DE7031191U - Einstellaggregat mit mehreren potentiometern - Google Patents

Einstellaggregat mit mehreren potentiometern

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DE7031191U
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/32Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

Licentia
6000 Frankfurt/Main ?Ö, Theodor-Stern-Kai 1
G 70 31 I9I.O 2.8.1974
PT-N-Hs/G
Einsteilaggregat mit mehreren Potentiometern
Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf ein Einstellaggregat mit mehreren Potentiometern, insbesondere zur Einstellung und Anschaltung einer Abstimmspannung für elektronisch durchstimmbare Abstimmaggregate für Empfangsgeräte der Nachrichtentechnik, wobei für alle Potentiometer ein gemeinsames Einstellglied vorgesehen ist, das mit dem jeweils einzustellenden und eingeschalteten Potentiometer gekuppelt ist.
Bei derartigen bekannten Einstellaggregaten ist je Potentiometer ein Zahnrf 1 vorgesehen, das über eine Schnecke von gemeinsamenals Einste_-drehknopf ausgebildeten Einstellglied aus beim Drücken einer .je Potentiometer vorgesehenen Drucktaste mit den Potentiometereinstellteil gekuppelt ist.
Ein anderes bekanntes Einstellacgrecat besitzt ebenfalls je Potentiometer ein bein Drücken einer Drucktaste mit den Einstellteil desselben kuppeIbares Zahnrad. Hierbei sind die Zahnräder so ausgebildet und angeordnet,dass alle in dauernden Eingriff stehen und über ein Ritzel des Einstelldrehknopfes antreibbar sind.
Die Einschaltung oder Vorwahl eines von mehreren Frequenzbereichen erfolgt durch Drehen .jeder einen Potentiometer zugeordneten Drucktaste.
Die vorliegende Neuerung löst die Aufrabe <■" -y .-.inFtolluiir ,Speicherung und Einschaltung von Frequenzbereich _ und Sandern innerhalb desselben in neuartiger Weise. Sie bezweckt vor allem bei solchen Einstellaggregaten, mit denen sehr viele, z.B. acht und mehr Sender gespeichert werden können, den Aufwand an Drucktasten zu vermindern.
Neuerungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass als Einstellglied eine allen Potentiometern gemeinsame Drucktaste dient, die gleichzeitig in einer Richtung in der Ebene der Frontplatte des Einstellaggregates verschiebbar ist, und dass mit der Druck-
taste ein drehbarer und in Druckrichtung der Drucktaste in zwei Endlagen verschiebbarer Einstellknopf baulich vereint ist, wobei nacli Drücken oder Ziehen der ~>ru';ktaste diese verschiebbar ist und nacheinander .je ein PoLe; bioüitfter· anschalten kann und "beim Loslassen derselben im Bereich eines Einstellteils eine'- Potentiometers dieser derart einrastet, dass beim nachträglic- . α Verschieben des Einstellknopfes eine Kupplung zwischen Einstellteil und Einsteilknopf erfolgt, die beim Drücken oder Ziehen der Drucktaste wieder lösbar ist.
Hierdurch ist es möglich, mit der einzigen mit dem Einstellknopf verbundenen Drucktaste Qsdes beliebige Potentiometer schalten und einstellen zu können.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Neuerung sind nachfolgend anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels beschrieben.
Fig.l zeigt eine Ansicht des neuerungsgemassen Einstellaggregates von unten im Schnitt.
Fig.2 eine Seitenansicht gemäss dem Schnitt A-B der Fig.l,
Fig.3 eine schematische Darstellung des Frequenzbereichumschaltorgans mit einer Bandanzeige und die
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Frontplatte des Einstellaggregates.
Ml. t 1 ist ein Gehäuse eines neuerungsgemassen Eins teil aggre gates bezeichnet, in dem eine Führungswanne 2 an den Stirnwänden 3 des Gehäuses 1 befestigt ist» In die Führungswanne 2 ist von oben ein Knopfhalter 4 eingesetzt, der in Längsrichtung derselben verschiebbar ist. In einem Eohransatz 5 cLes Knopfhalters 4 ist ein Kronenrad 6 mit seinem Lagerbolzen 7 drehbar und verschiebbar eingeschoben, der oben einen verjüngten Zapfen 8 trägt. Auf dem Zapfen 8 ist ein Einstellknopf 9 befestigt. Zwischen Stirnrad 6 und dem Knopfhalter 4 ist eine Druckfeder 10 vorgesehen., die den Einstellknopf 9 nach unten zieht, so .dass er mit der Unterkantejll eines Ansatzes 12 oben am Rohransatz 5 anliegt.
Weiterhin ist von oben eine Drucktaste 13 eingeführt, die mit ihren seitlichen Führungswänden 14 an der Aussenseite der Führungswanne 2 entlanggleiten kann.
- 5 - : ■·:■ JO
Der Einstellknopf 9 uno die Drucktaste 13 ragen durch einen in der JProntplatte \rj des Gehäuft 9 1 vorgesehenen Schlitz 16 hindurch, so dass Einstellknopf ^ i1T\I Diucktsste 15 von suseen betätigbar sind. Die verschiebbare Halterung des Einstellknopfes -and der Drucktaste 13 erfolgt durch eine Welle 17. Bisse ist iden waegrechten Längsschlitaen 18 der Sei^Ci^änd? 19 3er Führungswanne 2 verschiebbar und drehbar gele^fert. Si« greift dabei durch einen senkrechten Längsschlitz 20 der rechten Führungaw8£o 14 der Drucktaste I3 und durch eine Bohrung 21 der rechten Gleitwand 22 des Knopfhalters 4. Der linke, mit einem Kupplungsteil versehene Teil der Welle 17 ragt durch eine Bohrung 24 der linken Gleitwand 22 des Knopfhalters 4 und den Längsschlitz 18 der linken Seitenwand 19 der Führungswanne 2 hindurch. Die linke Führungswand 14 der Drucktaste IJ besitzt eine nach unten hin offene Aussparung 25 mit der oberen Begrenzungskante 26·
Zwischen einer Schulter 27 des Knopfhalters 4 und der Innenfläche 23 der Drucktaste 13 ist eine Druckfeder 29 angebracht, die die Drucktaste 13 nach oben drückt, bis die untere Kante 30 des Längsschlitzes 20 an der Welle 17 anliegt.
Auf der Welle 17 ist ein Zahnrad 31 beim Einsetzen derselben aufgeschoben und auf ihr starr befestigt. Zugleich ist eine Druckfeder 32 eingesetzt, die zwischen dem Zahnrad 31 und der rechten Gleitwand 22 des Knopfhalters 4 eingespannt ist. In Normalstellung liegt das Kronenrad 6 mit der Innenfläche 33 unmittelbar auf der Stirnfläche des Zahnrades 3I auf und die Zähne des Zahnrades 31 drücken von innen gegen das Kronenrad 6, ohne mit ihm in Eingriff kommen zu können, da es einen ungezahnten Ring 34- aufweist. Auf dem rechts herausrgagenden Wellenende der Welle 17 ist eine Scheibe 35 befestigt, die mit einer schrägen Gleitbahn 36 einer an der rechten Fiihrungswand 14 der Drucktaste 13 angebrachten, unmittelbar neben der Welle 17 vorbeigleitenden Abhebenase 37 zusammenwirken kann.
Von unten ist ein an den Führungswänden 14 der Drucktaste 13 gleitend anliegender U-förmiger Baetbügel 38 aufgeschoben, der mit Aussparungen 39 versehen ist, durch die die Welle 17 beiderseits hindurchragen kann. Er ist mit einem vorzugsweise in diesen eingesteckten odor mit angeformten Anschlag 40 versehen,
aer r:°t der Begrenzungsksnte 26 zusammenwirken kann. Weiterhin is'ü axa Ha st bügel 38 ein Hast stift 41 angeformt, der in Rastmits, 42 der rec-Ltea Seitenwand 19 eingreift und aa die Druckt* 3 in gerasteter Stellung fixiert«
Ii .'c -bbiigel 3» sind is Bereich der Enden desselben attf .Ie exxi'iT Achse 43 Laufrollen 44 vorgesehen, die durch den Boden 4J hindurchragen und auf einer Schiene 46 einer Schaltwippe 47 gleiten können· Die Schaltwippe 47 ist um ihre Schwenkachse 43 schwenkbar gelagert- Sie steht unter dem Druck einer Feder 4$, die die Schaltwippe 47 entgegen dem Uhrzeigersinn zu schwenken versucht» Hierdurch kann der Rastbügel 33 mit seinen Stegen 50 en der Unterseite des Bodens 51 der Führungswanne 2 oder links mit dem Anschlag 40 an der Begren^ungskante 26 und rechts mit den Stegen 50 an der Unterkante 52 der rechten Führungswand 14 der Drucktaste 13 anliegen·
Der linke Arm der Schaltwippe 47 betätigt unmittelbar oder mittelbar üoer einen Übertragungshebel 53 einen Frequenzbereichschalter eines Abstimmaggregates 54β Zur Anzeige des eingeschaltetem Frequenzbereiches ist am linken Arn eine Stange 55 angelenkt, die in einen um eine Achse 56 schwenkbaren Winkelhebel 57 eingehängt ist. Letzterer betätigt über einen Mitneh~ merknopf 58 eine Frequenzbereich-Anzeigeplatte 59» auf dem die Kanalzahlen oder Sender des Frequenzbereiches z.B. aufgedruckt "und durch eine öffnung 60 in der Frontplatte 15 sichtbar sinde Auf der Unterseite der Anzeigeplatte 59 sind zwei parallel .zueinander verlaufende Laschen 61 angebracht, zwischen die der Mitnehmerkopf 58 eingreift·
Die Wahl eines von mehreren Frequenzbereichen erfolgt durch einen Wählknopf 62, der durch eine Aussparung 63 der Frontplatte 15 hindurchgreift. Der Wählknopf 62 ist ein Teil einer Schiebeplatte 64, die mittels einer Lasche 65 in einer öffnung 66 einer Querwand 67 und mittels einer in einem Schlitz 68 der Schiebeplatte 64 gleitenden am Gehäuse 1 hervorragenden Zunge verschiebbar geführt ist. Er besitzt weiterhin einen Rastfinger 70, der in Ausnehmungen 71 der Frontplattenunterseite 15 einrasten kann. Die untere Kante der Schiebeplatte 64 ist stufenförmig ausgeführt und bildet zwei Absätze 72 und 73· Sie .ist
zweckmässig so ausgebildet, dass in jeder Stellung derselben die Aussparung 63 von unten her geschloissen ist»
Unterhalb der Schiebeplette 64- ist in der Querwand 6? und ein erweiteren nicht gezeichneten Gehäusewand eine Potentiometer-Einetellspindel 7^ drehbar gelagert => Dir rechtes Ende regt al. Kontaktwalze 75 über die Querwand 67 her-aue und verläuft su einem flachen Mitnehmer 76* der in den Kupplungsteil 23 passt ο Die Einstellspinde^ 74 ist zentrisch aar Welle 17 angeordnet Mehrere solcher Einstellspindeln 74- und Schiebeplatten 64 sini in ?igo 1 hintereinander, in Figo 2 nebeneinander (nicht siel'. > bar) angeordnet, und zwar in der Ebene, in der der Lengsschii-r. 13 verläuft. Die Rastnuten 42 sind dabei so angeordnet, ifss ai Drucktaste 13 und damit das Kupplungsteil 23 so einrasten., dasa jeweils die Achse des Kupplungsteils 23 zentrisch zu der jeweil■: gegenüberliegenden Einstellspindel 7**· zu stehen kommt»
Auf den Einstellspindeln 74- sind als Schleifer 77 ausgebildete Gewindestücke aufgeschraubt, die mit ihrer mit der Einst el lsp in·· del 74 kontaktierten Schleiferfeder 70 euf einer Viderstandsbahii 79 eines Potentiometers der Potentiometerplatte 80 gleiten. Je Einstellspindel ist. also eine Potentiometerbahn 79 vorgesehen=.
Am Schleifer 77 ist ein in Fig» 1 in die Papierebene ragender Zeiger 81 angeorndet, der durch einen Schlitz 82 einer Abdeckplatte 83 hindurchgreift, so dass ein Teil des Zeigers 81 durch einen Sichtschutz 84 eines Anzeigefeldes 85 der Frontplatte 15 sichtbar ist, die Schlitze 82 jedoch, durch d*ese verdeckt sind, d.h. dass die Schlitze 82 und die Sichtschlitze 84 gegeneinander versetzt angeordnet sind·
Zwecks Anschaltung des jeweils eingestellten Potentiometerabgriffs ragt z.B. die Potentiometerplatte 80 nach rechts über die Querwand 57 hinaus und trägt dort unterhalb der Kontaktwalzen 75 einen durchgehenden Kontaktstreifen 86e Vorzugsweise am Knopfhalter 4 ist ein Ausleger 37 angebracht, der eine Kontaktfeder 88 trägt. Diese kontaktiert in jeder Raststellung der DrucJ: taste 13 eine jeweils zugeordnete Kontaktwalze 75 mit dem Kontaktstreifen 86, an dem z.B. die elektronischen Abstimmelemente, wie beispielsweise Kapazitätsvariationsdioden, des Abstimmaggregates 54 angeschlossen sind. Entsprechend der Verstellung der
Schleifer 77 kann diesen eine gewünschte Abstimmspannung zugeführt werden.
Um den Schlitz 16 der Frontplatte 15, in dem die Drucktaste 13 verschoben wird, abzudecken, ist unterhalb desselben in geeigneten Führungen bzw. auf einer Unterlage 89 gleitend ein Abdeckband 90 mittels zweier an dessen Enden 91 und 92 angreifenden weichen Zugfedern 93,94· vorgesehen, das im Bereich der Drucktaste 13 eine Aussparung in der Grosse des an dieser Stelle vorhandenen Querschnitts der Drucktaste 13 besitzt. Die Enden 91,92 des Abdeckbandes 90 werden durch die Zugfedern 93,94- über 30 bis 4-5 geneigte Flächen 95 senkrecht zur Unterlage 89 nach unten gezogen, wobei das Abdeckband 90 gespannt wird.
Zweckmässig ist das Abdeckband 90 mit einem seitlichen Streifen (Fig.A-) versehen, auf dem im Abstand1 der Hastnuten 4-2 und dar Einstellsp.Lid 1: : 71- fortlaufende, von i beginnende Ziffern auf-
U. V-*Xi. U O JuXJ.VJ. 3 V WX-L UCiXCU ^J ·~: r* 1^ O. _U kj O XIlV UUi. VsJLX
Frontplatte- 15 sic>itbar i.Qt, und zv/ar diejenige Ziffer, die das jeweils eingestellte Potentiometer anzeigt. Beim Ausführungsbeispiel sind zehn Potentiometer vorgesehen, dir auf cUr ."^roivoplatti.: mit den Zahlen 1 bis zehn bezeichnet sind. Im bezeichneten Beispiel ist das Potentiometer zwei angeschaltet, was am Fenster ablesbar ist.
Zur Sin- und Ausschaltung des Empfangsgerätes, für das das Einstellaggregat vorgesehen ist, ist eine ITetztaste 98, z.B. unterhalb der Sichtschlitze 64-, vorgesehen, über die ein Netzschalter betätiö'bar ist.
Die Wirkungsweise des neuerungsgemässen Einstellaggregates ist folgende:
Es sei von der in der Zeichnung dargestellten Einstellung ausgegangen. Hierbei ist die Drucktaste 13 so eingerastet, dass die Einstellspindel 74- des Potentiometers zwei ( Fig.4-) angeschaltet ist. Wird durch die JMetztaste 98 des Abstimmaggregat 54- und das Empfangsgerät eingeschaltet, dann wird den elektronischen Abstimmelementen des Abstimmaggregates 54- eine entsprechend der Stellung des Schleifers 77 des Potentiometers zwei eingestellte Spannung über die Schleiferfeder 78, Einstell spindel 74-, Kontakt-
-7- ii'Vr
walze 75, Kontaktfeder 88 und Kontaktstreifen 86 zugeführt.
Entsprechend der Stellung der Schiebeplatte 64 liegt der Anschlag 40 des Rastbügelο 38 an keinem Absatz 72 oder 73 derselben an, so dass die Scheltwippe 47 infolge der Federkraft der Druckfeder 49 die gezeichnete Lage einnimmt. Dadurch ist ein bestimmter Frequenzbereich über dos Abstimmaggregat 54 -eingeschaltet und in diesem ein entsprechend der Stellung des Sohleifers 77 gespeicherter Sender bzw. Kanal.
Soll nun ein anderer Sender dieses vorgewählten Frequenzbereichs eingestellt werden, so wird zunächst der Einstellknopf 9 nach oben gezogen. Hierdurch wird das Kronenrad 6 ebenfalls hochgezogen, so dasa das unter der Spannung der Druckfeder 32 stehende Zahnrad 31 mitsamt dem Kupplungeteil 23 und der Welle 17 nach links verschoben wird· Dabei kommt der Kupplungsteil 23 mit dem Mitnehmer 76 in kraftschlüsaige Verbindung und beim Loslassen des Einstellknopfes 9 kämmen die Zähne des Kronenrades 6 mit denen des Zahnrades 31·
Durch Drehen des Einstellknopfes 9 kanu jetst über dss Kronenrad Zahnrad 31, Kupplungsteil 23 und Mitnehmer 76 die Einetellspindel 74 gedreht und damit der Schleifer 77 verstellt werden, was einer Änderung der Abstimmspannung entspricht. Dies hat zur Folge, dass sich z*B· die die Resonanzfrequenz bestimmende Kapazität der Kapazitätevariationsdioden des Abstimmaggregates ändert und so ein gewünschter Sender des eingeschalteten Frequenzbereiches eingesteUt werden kann.
Soll nun ein anderer Sender eines anderen Frequenzbereiches, der s.B· mittels des Potentiometers sechs gespeichert ist, eingestellt werden, so wird die Drucktaste 13 bis zu diesem verschoben. Die diesem Potentiometer zugeordnete Schiebeplatte aei so eingestellt, dass deren Absatz ?2 mit dem Anschlag 40 zusammenwirken kann.·
TJm die Drucktaste 13 sum Potentiometer sechs zu schieben, muss zunächst die Kujjlung zwischen Kupplungsteil 23 und Mitnehmer gelost werden. Dies geschieht beim Drücken der Drucktaste 13 dadurch, dass die schräge Gleitbahn 36 der Abhebenase 37 en der Scheibe 35 angreift und diese mit der Welle 17 nach rechte verschiebt. Jj81J61 vixä entkuppelt. Gleichseitig rücit des Zahnrad
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aua der Verzahnung des Kronenrades 6 und letzteres wird mit dem Einstellknopf 9 unter dem Druck der Druckfeder 29 nach unten gedrückt ^ wobei die Innenfläche 33 des Kronenrades 6 am Zahnrad Jl aufliegt·
Zugleich rückt der Raststift A-I aus der Rastnut 42, da beim Niederflrücken der Drucktaste 13 deren Unterkante 16 der linken Führungswand 14· auf den Anschlag 40 und die Unterkante 52 der rechten Führungswand 14 auf die Stege 50 drückt und so den Rastbügel 38 entgegen der über die Schaltwippe 47 einwirkenden Feder 49 nach unten bewegt.
Jetzt kann die Drucktaste 13 samt Einstellknopf 9, Knopfhalter 4 und Rastbügel 38 bis zum vorgse&enen Potentiometer sechs verschoben werden. Beim Verschieben wird das Abdeckband 90 mitgezogen, wobei die Feder 93 gespannt und die Feder 94 entspannt wird. Ist im Fenster 97 die Zahl 6 voll sichtbar, dann kann die Drucktaste 13 losgelassen werden· Diese kehrt infolge der Kraft der Druckfeder 29 in ihre Ausgangslage zurück. Dabei kann die Scheibe 35 en der schräcen Gleitbahn 35 so Isnge nach links gleiten, bis das Zahnrad 3I von innen gegen das Kronenrad 6 anschlägt· Eine Kupplung zwischen Kupplungsteil 23 und Mitnehmer 76 sowie eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Kronenrad 6 und Zehnred 3I ist hierdurch noch nicht möglich. Beim Verschieben der Drucktaste 13 gleitet die Kontaktfeder 88 nacheinander an den Kontaktwalzen 75 der üb&ratrichenen Potentiometer drei, vier und fünf entlang und kontaktiert sciiliesslich diejenige des Potentiometers sechs. Hierdurch ist die eingestellte Spannung an die Abstimmelemente angeschaltet. Zweckmassig ist die Kontaktanordnung so getroffen, dass die Kontaktfeder 88 bei gedrückter TVacktäste 13 aus dem Bereich der Kontaktwalzen 75 wegbewegt wird und erst beim Loslassen der Drucktaste I3 die Kontaktfeder 88 dia Kontaktwalze /5 der angeschalteten Einstellspindel 74 kontaktiert. Hierdurch wird beim Vorbeigleiten an den anderen Einstellspindeln 74 die kurzzeitige Anschaltung derselben vermieden, so dass im Empfangsgerät während der Verschiebung der Drucktaste 13 kein Sender empfangen wird.
Beim Loslaasen der Drucktaste 13 wird auch der Rastbügel 38 über die Schaltwippe47 nach oben gedruckt, bis der Anschlag 40 an dem Ansatz 72 anliegt. Zugleich gleitet der Raststift 41 in die zugeordnete Rastnut 42, so dass der Kupplungsteil 23 genau dem Mitnehmer 76 &er Einstellspindel 7^· des Potentiometers sechs gegenübersteht.
Durch das Anliegen des Anschlages 4-0 am Absatz 72 nimmt die Schaltwippe 4-7 eine etwa waagrechte Lage ein, so dass der Übertragungshebel 53 im Abstimmaggregat eine Frequenzbereichumschaltung ausführen kann. Gleichzeitig wird über den Winkelher^l 57 die Frequenzbereich-Anzeigeplatte 59 in Fig. 3 nach links verschoben, so dass jetzt durch die öffnung 60 der durch die Schiebeplatte 64- vorgewählte Frequenzbereich und die Lage der Sender desselben sichtbar sind.
Der Zeiger des Potentiometers sechs zeigt daher in Verbindung mit der in der öffnung 60 sichtbaren Skala den neu eingeschalteten Sender an. Die Einstellung des Frequenzbereiches ist auch an der Stellung des Wählknopfes 62 in der Aussparung 63 ersichtlich.
Soll jetzt eine neue Sendereinstellung in diesem Frquenzbereich erfolgen, so geschieht dies wiederdurch Hochziehen des Einstellknopfes 9, wodurch, wie bereits beschrieben, das Zahnrad 31 nach links rutscht und die Kupplung ermöglicht.
Die Ausschaltung des Gerätes erfolgt über die Netztaste 98, die gegebenenfalls als Fortschalttaste ausgebildet sein kann.
ü neuerungsgemässe Einstellaggregat ist vorzugsweise für Fernsehempfangsgeräte geeignet. Bei diesen sind mehrere Frequenzbereiche, nämlich VHF Band I und III, sowie UHF Band IV/V vorhanden. Um das Einstellaggregat auch für die französische Norm verwenden zu können, kann erfindungsgemäss die Schiebeplatte 64- eine zusätzliche Raststellung besitzen, in der die dort übliche Oszillatorfrequenzumschaltung im Band III vorbereitet und über oinen zusätzlichen mit dem Anschlag 40 zusammenwirkenden Absatz der Schiebeplatte 64, den Rastbügel 38 und die Schaltwippe 47 geschaltet werden kann.

Claims (1)

  1. Schut r. ar npräche ;
    1. Ei',Steilaggregat mit mehreren Potentiometers, insbesondere z- V-L-stellung und Anschaltung einer Abstimmspannung für e onisch durchstimmbare Abstimmaggregate für Empfangsge^ .. e der Nachrichtentechnik, wobei für alle Potentiometer ein gemeinsames Einstellglied vorgesehen ist, das mit dem jeweils einzustellenden und eingeschalteten Potentiometer gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass als Einstellglied eine allen Potentiometern gemeinsame Drucktaste (13) dient, die gleichzeitig in einer Richtung in der Ebene der Frontplatte (15) cLes Einstellaggregates verschiebbar ist, und dass mit der Drucktaste (IJ) ein drehbarer und in Druck— richtung der Drucktaste (13) in zwei Endlagen verschiebbarer Einstellknopf (9) baulich vereint ist, wobei nach Drücken oder Ziehen der Drucktaste (13) diese verschiebbar ist und nacheinander je ein Potentiometer anschalten kann und beim Loslassen derselben im Bereich eines Einstellteils (74) eines Potentiometers dieser derart einrastet, dass beim nachträglichen Verschieben des Einstellknopfes (9) eine Kupplung zwischen Einstellteil (74) und Einstellknopf (9) erfolgt, die beim Drücken oder Ziehen der Drucktaste (13) wieder lösbar ist.
    2. Einstellaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über die Drucktaste (13) ein Verstellorgan (38) mit einem Anschlag (4-0) betätigbar ist, der nicht oder mit einem von mehreren Absätzen (72,73)? insbesondere einer Schiebeplatte (64), zusammenwirken und das Verstellorgan (38) in verschiedenen Lagen festhalten kann, und dass über das Verstellorgan (38) ein Schalt Vorgang, insbesondere eine Fx-equenzbereichsumschaltung , durchführbar ist,
    3. Einstellaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich.-^ net, dass die Drucktaste (13) oder das Verstellorgan (38) ein Rastmittel (41) aufweist, das die Drucktaste (13) in einer solchen Lage fixiert, dass in dieser Lage das Einstellteil (74) oder ein Teil desselben (Mitnehmer 76) einem mit der Drucktaste (13) verschiebbaren und vom Einstellknopf (9) antreibbaren Kupplungsteil (23) genau gegenübersteht.
    - χλ -
    Einsteliaggrega'u na cn zumiiic#>.-.;·;; ein·:;::- άαχ .,η.^ρ:"-:. ...·. ■ ' dadurch Rekennaeiclmot,, d-j.r'H di-;r Ü:':.3toli>cnop:V (); . .·. : :i: Antriebsrad (7) verbunden ist { ä;5s in eJüe^i KoLr; -:-.r.3 ~.:-. ( -.) eines Enopfhaltera (4) drc^-· -..lt-,0 vcrschicobE::.· [,dew : :Ί : ;-;i; und der Kupplungsteil (23) air eir_er ebenfalls i .■ L-.r.i :;1
    den ist, die ein mit dem Antri^G^rec (6) oUsarir-G-i iiv':-:::. i.'-■ Triebsrad (31) <- af^eist uci deren Acb.se zujiiiiides": air'':"'.: :/."■."..:i senkrecht sur Achse des Ein3iE".;L>O/;.p/'e3 irsj vev3äi.-M:s
    5. Einstellagcregat nach zumindest eincin dei /oi:iprü^.'ie / ."'" - dadurch p;ekenn2,eicbjiet? daas eier Knorfhei";'.?" '/ ") aid ei:. Drucktaste (13) duroh die in Längsseiilibz.eu (Ic) eia^ü Fühsroncsorgsiis (2) gleitend Gelagerte Welle (1?) ir üirsr Lage gehaltert sind.
    6» EinstellaGGi"6Ea* nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis dadurch Rekenngeichnet^ dass das FührunGsorgan eis Wanre '..<■> ausgebildet ist, deren 3eitenwände (19) mit je eines Lsacsschlitz (18) versehen sind»
    7« Einstellaggregat nach zuraindesl einem der Ansprüche 1 bis Gs dadurch pekennseichnet,, dass die Drucktaste (13) einen in Druckrichtunß verlaufenden Längsschlitz (20) aufweistt durch den die Welle (1?) hindurchgreif-t und dadurch die Endlagen der Drucktaste (13) festlegber sind«,
    8. Einatellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, dass der Knopfhalter (4) innerhalb und die Fuhrungswäade (14) der Drucktaste (13) ausserh&lb der Seitenwände (19) der Führungswanne (2) gleiten.
    9. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellorgan (38) die Führungswände (14) von eussen umgreift und auf diesen verschiebbar ist, und dass es schlitzförmige Aussparungen (39) für die Welle (17) aufweist.
    10. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis c. „ dadurch Kekennzeichnet, dass das Verstellorgan (38) einen Raststift (14) aufweist, der mit entsprechenden festen Rastnuten (42), die im Abstand der Einstellspindeln (74) vorgesehen sind, verrasten kann.
    ι < at ei · · c ι ^1/
    11· Einstellaggregat nach Anspruch 10, dadurch {gekennzeichnet,. dass die Rastnuten (42) in der Führungswanne (2) vorgesehen sind.
    12. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis Ii, dadurch gekennzeichnet« dass an der Drucktaste (13) ein Betilticungsglied (37) angebracht ist, das mit einem Rückholelement (35) der Welle (1?) in Wirkverbindung koanaea kann und eine Entkupplung siwischen Kupplungsteil (23) und Einstellspindel (74 bzw. 76) herbeiführen kann.
    13. Einstellagßregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass für den Antrieb der WeIlQ (17) der Einstellknopf (9) mit einem Kronenrad (6) verbunden und die Welle (17) mit einem Zahnrad (3I) versehen ist, wobei das durch Federdruck ir. Richtung der Welle (1?) gedrückte Kronenrad (6) so ausgebildet ist (Ring; 34), dass es das unter der Wirkung einer Druckfeder (32) stehende Zahnrad (31) in seinem Inneren festhält und erst beim Abheben des Kronenrsöfis (6) vom Zahnrad (31) letzteres so verschiebbar* ist, dess es mit dem Kronenrad (6) in Eingriff kommen kann,
    14. Einstelleggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis I3, dadurch gekennzeichnet! dass am Knopfhalter (4) ein Ausleger (87) mit einer Kontaktfeder (88) angeordnet ist und die Kontaktfeder (88) in jeder Raststellung der Drucktaste (I3) jeweils eine Einstellspindel (74) mit einer Kontaktbahn (86) verbindet.
    15· Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet« dass jeder Schleifer (77) einen abgewinkelten Zeiger (81) aufweist, die durch je einen Schlitz oiner Abdeckplatte (83) greifen und durch je einen Sichtschlitz (84) einer Frontplatte (15) sichtbar sind und dass die Sichtschlitze (84) gegenüber den Schlitzen der Abdeckplatte (83) derart versetzt angeordnet sind, dass letztere von suss on praktisch nicht sichtbar sind.
    16« Einstellaggregat nach, zumindest einem der Ansprüche 1 bis I5, dadurch ^gekennzeichnet» dass der Hastbügel (38) eine Schaltwippe (47) betätigt, über die ein Frequenzbereichschalter eines Abetimmageregates (54) sowie eine Aneeigeplatte (59) betätigbar sind.
    Licentia Pa'tjesxtJ-Verwaltungs-GmtiH. Frankfurt/Ma in 70, Q3ieodor-Stern-Kai 1
    Neue Seiten 15 und
    17. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einstellspindel (74) ein Schiebeglied (64) zur Frequenzbereichvorwahl zugeordnet ist, an dem der Anschlag (40) an verschieden hohen Absätzen (72, 73)» je nach Verschiebung des Schiebegliedes (64), anliegen kann und jeder Lage eine Umschaltstellung des Frequenzbereichschalters entspricht.
    18. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebeglied (64) Rastmittel (71) und für jeden einzustellenden Frequenzbereich eine Raststellung aufweist.
    19. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebeglied (64) einen Wähl» knopf (52) aufweistϊ der durch eine Aussparung (63) der Frontplatte hindurchragt und von außen betätigbar ist, und daß es gegebenenfalls so ausgebildet ist, daß es in jeder Stellung die Aussparung (63) von unten her verschließt.
    20. Einstellaggregat nach zumindest einem der Anspräche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet,», daß ein in der Frontplatte (15) für
    . die Verschiebung der Drucktaste (13) vorgesehener Schlitz (16) von unten her durch ein von der Drucktaste (13) aus verschiebbares Abdeckband (90) abgedeckt ist.
    21. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckband (90) zugleich als Anzeigeband ausgebildet ist, indem es auf einer Seite einen Streifen (96) aufweist, von dem ein der Position der Drucktaste (13) entsprechender Teil durch ein Fenster (97) der Frontplatte (15) sichtbar ist.
    22. Einstellaggregat nach Anspruch 20 und 21, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden (91, 92) des Abdeckbandes (90) Zugfedern (93, 94) angreifen.
    23. Einstellaggregat nach Anspruch 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckband (90) eine Aussparung aufweist, in die die Drucktaste (I3) in Schieberichtung praktisch spielfrei eingreift.
    24. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (60) und die Senderoder Kanalanzeigeplatte (59) allen Potentiometern gemeinsam ist»
    25. Einstellaggregat nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, äsS bei Betätigung der Drucktaste (13) und während der Verschiebung derselben die Kontaktfeder (88) die Kontaktwalzen (75) nicht kontaktieren können und beim Loslassen der Drucktaste (13) die Kontaktwalze (75) der angeschalteten Potentiometerspindsl (7^) kontaktiert ist.
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