DE70307C - Nagel - Eintreibmaschine - Google Patents

Nagel - Eintreibmaschine

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Publication number
DE70307C
DE70307C DENDAT70307D DE70307DA DE70307C DE 70307 C DE70307 C DE 70307C DE NDAT70307 D DENDAT70307 D DE NDAT70307D DE 70307D A DE70307D A DE 70307DA DE 70307 C DE70307 C DE 70307C
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Germany
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nail
pliers
driven
driving machine
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT70307D
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L. KORNDER in Uffenheim, Bayern
Publication of DE70307C publication Critical patent/DE70307C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/02Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by manual power

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

ausgegeben den 9. august.iso».

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Nagel-Eintreibmaschine. Dieselbe dient dazu, Nägel von beliebiger Dicke und Gröfse einzutreiben und sehr schlecht erreichbare Stellen zugänglich zu machen. Aufserdem kann sie auch durch aufgeschraubte /Theile verlängert und so auch auf gröfsere Entfernung benutzt werden.
    Die Nagel-Eintreibmaschine besteht aus einem cylindrischen Rohr d, welches an einem Ende bei d1 aufsen konisch verstärkt und mit einer weiter unten zu beschreibenden Greifzange a eh ausgerüstet ist, ferner aus einem in' die Höhlung des Rohres lose verschiebbar eingepafsten, an dem einen Ende mit einem kräftigen Kugelkriopf f1 versehenen Dorn _/", dessen anderes Ende bei f" eine kleine kugelige Vertiefung zeigt, in die sich der Kopf des einzutreibenden Nagels legt.
    Fig. 5, ein Querschnitt nach X-X der Fig. 1, läfst erkennen, dafs der konische Rohrtheil dl aufgeschlitzt ist. In die sich einander gegenüberliegenden Schlitze passen die Theile α einer vermittelst der Federn . e stets zusammengedrückten Zange. Der Drehpunkt für die Zangenarme α ist auf dem konischen Ansatz angebracht und mit h bezeichnet.
    Soll nun ein Nagel eingetrieben werden,, so wird derselbe in das Maul der Greifzange gesteckt. Zu dem Zwecke preist man die Federn e der Arme α zusammen, wodurch das Zangenmaul sich öffnet. Alsdann wird der Nagel, mit dem Kopf voran, eingeführt, so dafs seine Spitze draufsen bleibt, und die Arme α losgelassen, wodurch jetzt die Zange den Nagel infolge des Federdruckes c festhält.
    Führt man jetzt den Dorn f (s. Fig. 3) in die Bohrung ein und setzt den von dem Werkzeug festgehaltenen Nagel an die vorgeschriebene Stelle und treibt den Stab / durch Hammerschläge in die Bohrung des Rohres d hinein, so wird der Nagel eingeschlagen.
    Während aber hierbei der Dorn f immer tiefer zwischen die beiden Maulhälften der Greifzange eindringt, öffnet er dieselben. Der Nagel wird nun zwar nicht mehr von der Zange gehalten, aber er ist bereits in das zu nagelnde Material mit der Spitze eingedrungen und bedarf daher eines besonderen Haltes nicht mehr.
    Soll die eventuell durchgetriebene Spitze des Nagels umgebörtelt werden, so ist hierzu eine cylindrische Röhre g (s. Fig. 4) bestimmt, in welche der Stab f ebenfalls genau pafst, und welcher dann durch Hammerschläge gegen die Spitze des Nagels getrieben wird, so dafs letztere umgebörtelt in das Material eingetrieben wird.
    Paten τ-An sprüch:
    Nagel-Eintreibmaschine, gekennzeichnet durch eine den Nagel ergreifende Zange, welche durch einen mittelst Hammerschläge einzutreibenden Dorn derart zur Wirkung gebracht wird, dafs sie den Nagel freigiebt', sobald derselbe mit der Spitze in das zu nagelnde Material eingedrungen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT70307D Nagel - Eintreibmaschine Expired - Lifetime DE70307C (de)

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