DE701398C - Polierrad aus einer oder mehreren Lagen Faserstoff - Google Patents
Polierrad aus einer oder mehreren Lagen FaserstoffInfo
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- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
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Description
Die Erfindung betrifft im allgemeinen
Schleif- oder Polierräder und insbesondere Verbesserungen an mit Schleifstoff bedeckten
Rädern zum Grobpolieren oder zum Zurichten von Werkstücken.
In der Praxis ist es bei der Feinbearbeitung von Oberflächen üblich, die gröberen Flächen
des Werkstückes mit einem Schleifrad zu schleifen, das mit einem nachgiebigen oder
weichen Kern „hergestellt ist, dessen Arbeitsfläche mit Schleifstoff überzogen ist. Bisher
wurden solche Räder aus Leder, Wallroßhaut, Schaf leder u. dgl. hergestellt, wobei das Leder
in einer Spirale um eine hölzerne Nabe zur Herstellung einer Scheibe oder Walze gewickelt
ist. Solche Räder sind teuer und»werden mit der Zeit für die praktische Verwendung
zu hart, sofern nicht die Räder häufig gewendet und der den Schleifstoff haltende
Leim aus ihnen entfernt wird. Man hat schon versucht, das den Körper solcher. Räder bildende
Leder durch Stoff zu ersetzen, jedoch haben diese Versuche keinen Erfolg gehabt,
weil der Stoff zu leicht mit dem Leim getränkt wurde, der nicht entfernt werden konnte, und so zu rauh oder starr für diese
Verwendung wurde. Überdies unterlag der bisher vorgeschlagene gewebte Stoff einem
raschen Zerfall infolge der Trennung der Kett- und Schußfäden unter dem Angriff der Fliehkraft,
so daß die Garne o. dgl. an der Arbeitsfläche des Rades zerschnitten oder zerrissen
wurden, sich am Werkstück verfingen oder abgeschleudert wurden.
Die vorliegende Erfindung hat ein Schleif- oder Polierrad zum Gegenstand, welches aus
einem Stoff hergestellt ist, der aus einem oder mehreren Fäden von Garnen o. dgl. gewirkt
ist, wobei diese Schnüre aus einem oder mehreren Garnen gebildet sind, die so miteinander
verflochten sind, daß sie eine wesentliche Federung in dem Garn o. dgl. ergeben, und
der Stoff so ausgebildet ist, daß die Schnüre oder Garne in der Arbeitsfläche des Rades
nicht aufgetrennt oder in irgendeiner anderen Weise getrennt werden.
Die Erfindung hat ferner ein Schleif- oder Polierrad zum Gegenstand, welches aus einem
gewirkten Stoff mit miteinander verschlungenen Schnüren hergestellt ist, welche so angeordnet
sind, daß sie eine beträchtliche Biegung oder Verformung des Radkörpers unter dem Druck des Werkstückes gegen dessen
Arbeitsfläche zulassen. Außerdem umfaßt die t5 Erfindung ein Schleif-oder Polierrad, welches
aus einem Stoff gebildet ist, der mit Maschen gewirkt ist. welche Taschen oder Zwischenräume
durch den ganzen Körper des Materials hindurch festlegen, so daß ein mit Schleifstoff
beladener Klebstoff, wenn er auf die Arbeitsfläche oder -kante des Rades aufgebracht
wird, in und um diese Taschen oder Öffnungen fließt und beim Erhärten darin verriegelt
wird.
as Ein Ziel der Erfindung ist die Schaffung
eines Schleif- oder Polierrades, das billig in der Herstellung, von dauerhafter Bauweise
und im Gewicht viel leichter ist als derartige Räder von der üblich verwendeten Form.
Der gemäß der Erfindung gewirkte Stoff ist aus Baumwollschnur oder ähnlichen Textilfasern
hergestellt, und es ist daher unter den nachstehend vorkommenden Bezeichnungen Stoff oder gewirkter Stoff stets ein Stoff zu
verstellen, der aus solchen Werkstoffen hergestellt ist.
Gemäß der Erfindung kennzeichnet sich das aus einer oder mehreren Lagen Faserstoff
bestehende Polierrad durch eine gewirkte Fadenbindung, bei der durch Wirkfäden gehaltene
Schußfäden im wesentlichen senkrecht zur Arbeitsfläche des Polierrades lagern. Die
Fasern sind längs der Radien des Rades miteinander verschlungen, und die fortlaufende
Schnur ist so angeordnet, daß sie sich, wenn sie dem Werkstück dargeboten wird, ohne
Hinterlassung irgendwelcher freien Enden, die sich auftrennen würden, abnutzt; die
Maschen oder Knoten in dem Umfaiigsteil befinden sich dabei in einem Zustand, in dem
sie sich abnutzen, ohne einen Zerfall des Rades zu bewirken.
In der Zeichnung sind bevorzugte Ausführungsbeispiele verschiedener Formen von
Polierrädern veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. ι einen Längsschnitt durch ein Polierrad
zum Schleifen oder Polieren der Umfangskante eines zylindrischen Körpers, z. B. des Randes eines offenen Kochgefäßes.
Fig. 2 einen Aufriß des in Fig. 1 dargestellten Polierrades.
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seiten·;
ansicht eines scheibenartigen Polierrades mit Spindel und Halteflanschen.
Gemäß Fig. 1 enthält das Polierrad eine zylindrische Nabe oder einen Kern 10, der
mit einer axialen Bohrung für die Aufnahme eines Wellenstumpfes 11 ausgebildet ist. Der
Kern ist gemäß der Darstellung mit Vertieffungen 12 zur Aufnahme des Flansches 13
bzw. der Mutter 14 versehen. Der Umfang des Kernes 10 ist über den größten Teil seiner
Länge unterschnitten, um Schultern oder Rippen 15 zu bilden, die den Stoff entgegen
einer Längsbewegung auf dem Kern zu halten vermögen. Der Körper des Polierrades wird!
von einem gewirkten Stoff 16 gebildet, der um den Kern 10 und auf sich selbst aufgewickelt
ist, um eine Wand von -geeigneter Dicke zu bilden und um so das Rad an das *o
Werkstück, bei welchem es verwendet werden soll, anzupassen. Der gewirkte Stoff 16 er- '
streckt sich über die vordere und hintere Fläche des Kernes nach außen, um einen
Hohlkörper zu bilden, der unter der Aus- *5 übung von Druck auf die Arbeitskanten i6a
des Zylinders nachgibt. Es wird vorzugsweise zunächst der Kern 10 mit Leim oder einem
ähnlichen Klebstoff getränkt; dann wird jede Windung des Stoffes geleimt oder zusammen- 9«
gekittet, wenn der Stoff zur Herstellung des rohrförmigen Körpers auf sich selbst aufgewickelt
wird. Bevor der Leim o. dgl. fest geworden ist, werden Drahtstränge oder lösbare
Zwingen 17 um den Stoff an den Schultern 15 angebracht, um das Haften oder die Befestigung
des Stoffes auf dem Kern sicherzustellen. Bei der Herstellung des Stoffes werden die
gewirkten Schnüre so angeordnet, daß sie eine Reihe von Maschen bilden, die in fluch- '00
tender Beziehung hintereinanderliegen, um eine gewirkte Rippe oder Reihe zu bilden.
Diese Reihen werden mit ähnlichen parallelen Reihen in dem Stoff quer verbunden und verflochten
und der Stoff so zu dem Schleif- und ·<>5 Polierzylinder gebildet, daß diese Reihen
senkrecht zu dessen Drehachse liegen. Da die Reihen dem Werkstück an ihren Enden oder
rechtwinklig zu der Längsrichtung der Reihen dargeboten werden, hat der Stoff nicht die ·ι°
Neigung, sich aufzutrennen oder zu entknoten. Somit sind während der Arbeitsdauer, wenn
der Leim und Schleifstoff sich abnutzen und die Schnüre dem Werkstoff ausgesetzt werden,
keine Maschen oder freien Fäden vorhanden, die sich an dem zu polierenden Werkstück
verfangen könnten, da die Schnüre, wenn sie abgenutzt sind, lediglich kurze
Fasern mit freien Enden bilden, die eine Ähnlichkeit mit Plüsch haben. >ao
Der Stoff wird aus einer verhältnismäßig , harten oder fest gedrehten Schnur aus Baum-
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wolle, Hanf, Jute oder ähnlichen Fasern gewirkt, welche zu Maschen reichlicher Größe
verarbeitet wird, um Löcher oder Zwischenräume in dem Stoff für den Zutritt des Leimes
und Schmirgels in den Arbeitsflächen des Rades zu bilden. Eine derartige Bauweise,
die natürlich in ihrer Nachgiebigkeit zur Anpassung an die besondere Art des Werkstückes
veränderlich ist, gestattet, daß die Arbeitsfläche und der rohrförmige Teil des Stoffes
zwischen dem Ende des Kernes io und der Arbeitsfläche i6 des Polierrades sich mit dem
Umfange des Werkstückes biegen und ihm in wirksamerer Weise folgen, als es bisher mit
den handelsüblichen bekannten Rädern dieser Art durchführbar war.
Gemäß der Darstellung hängt der Stoff über beide Enden des Kerngliedes io über,
um eine doppelte Arbeitsfläche für den Zylinder vorzusehen, so daß das Rad in seiner
Längsrichtung auf der Spindel umgedreht werden kann, wenn der Schleifstoff und die
ihn umgebenden Schnüre des Stoffrades abgenutzt sind.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3
enthält das Polierrad 20 mehrere Wirkstoffscheiben 21, die auf einer Spindel 22 angebracht
sind, welche mit Ringscheiben 23, Muttern und Klemmuttörn 24 versehen ist,
wie es bei für Polierräder verwendeten Scheiben dieser Art üblich ist. Bei dieser Ausführungsform
sind dieUmfangskanten der Scheiben mit Leim und Schmirgel bedeckt, um eine
Schneidfläche oder Arbeitskante 25 zu bilden.
Der Stoff ist bei dieser Ausführungsform aus Schnüren gewirkt, die so» angeordnet sind,
daß sie eine Reihe von Maschen bilden, die in der das Rad bildenden Kreisscheibe derart
lagern, daß sie in radialer Richtung derselben liegende Reihen oder Bahnen bilden. Die
Maschenreihen bilden eine gewirkte Reihe oder Bahn, die aufeinanderfolgend mit ähnlichen
radialen Reihen oder Bahnen in der Ringscheibe verflochten oder quer verbunden ist. Die aufeinanderfolgenden Reihen oder
Bahnen gewirkter Schnüre bilden den Stoffkörper. Da diese Reihen oder Bahnen dem
Werkstück an ihren Enden oder rechtwinklig zu der Richtung dargeboten werden, in weleher
der Stoff aufgetrennt werden kann, besteht keine Möglichkeit, daß bei eintretender
Abnutzung sich in dem Umfang oder der Arbeitsfläche des Rades freie lose Enden entwickeln,
die sich an dem Werkstück verfangen oder verwickeln könnten. Wenn somit der Leim und Schleif stoff an der Fläche des Rades
abgenutzt wird, so daß der Stoff freigelegt wird, und der Stoff ebenfalls eine Abnutzung
erfährt, werden die Bindungen und Maschen an der Umfangskante des Rades lediglich in
einer den Borsten einer Bürste vergleichbaren Form gelöst und freigelegt, also in einem
Gefüge, daß außer sich nicht an dem Werkstück verfangen und es festhalten kann und
auch außerstande ist, sich aufzutrennen. Bei dieser Ausführungsform ist die Wirkbindung
auch eine solche, daß Zwischenräume für das Aufnehmen und Halten von Schleifstoff und
Klebstoff gebildet werden und der Stoff in Richtung des Druckes des Werkstückes gegen
das Rad nachgeben kann.
Claims (3)
1. Polierrad aus einer oder mehreren Lagen Faserstoff, gekennzeichnet durch
eine gewirkte Fadenbindung, bei der durch Wirkfäden gehaltene Schußfäden etwa senkrecht zur Arbeitsfläche (i6ß, 25) des
Polierrades lagern.
2. Polierrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern längs der
Halbmesser des Rades miteinander verschlungen sind und die fortlaufende Schnur so angeordnet ist, daß sie sich
bei Anlage an das Werkstück ohne Bildung sich auftrennender freier Enden abnutzt,
und die Maschen in dem Umfangsteil sich in einem Zustand befinden, in dem sie sich abnutzen, ohne einen Zerfall des
Rades zu bewirken.
3. Schleif- oder Polierrad nach Anspruch ι mit einem zylindrischen, aus
mehreren Windungen von gewirktem Stoff gebildeten Körper, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stoff in Richtung des Druckes des Werkstückes gegen das Rad nachgiebig ist und aus mehreren Faserschnüren
besteht, die zur Bildung eines offenen Maschengebildes für das Aufnehmen und Halten von Schleifstoff und Klebstoff zusammengewirkt
sind, wobei die Schnüre auch so gewirkt sind, daß sie Reihen oder Bahnen in dem Rad festlegen, die mit dem
Werkstück an ihren Enden in Eingriff kommen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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