DE7006830U - Ablassventil fuer abgabebehaelter. - Google Patents

Ablassventil fuer abgabebehaelter.

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DE7006830U
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drain
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drain valve
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/20Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge
    • B65D47/2018Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge comprising a valve or like element which is opened or closed by deformation of the container or closure
    • B65D47/2031Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge comprising a valve or like element which is opened or closed by deformation of the container or closure the element being formed by a slit, narrow opening or constrictable spout, the size of the outlet passage being able to be varied by increasing or decreasing the pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Bacillclfabrik Dr. Bode & Co«
2000 Hamburg 54, Melanchthonstr. 27
Ablassventil für Abfcabebehälter
Der feuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ablassventil für Abgabebehälter insbesondere für flüssige Reinigungsmittel, Seifenlösungen od. dgl. möglichst einfach und verschleissarin und aus möglichst wenigen Bauteilen auszubilden. Ausserdem
t soll das Ablassventil derart gestaltet sein, dass allein mit
Γ einer Handberührung ein ständiger Ablauf und allein mit einer
anderen Art einer Handberührung ein portionsweiser Ablauf des flüssigen Inhaltes erreicht wi.jd. Eine umständliche Handhabung
< soll vermieden werden, so soll z. 3. das Erfassen irgendwel-
' eher Ventilbauteile mit den Fingei-n entfallen.
Die Neuerung betrifft ein Ablassventil für Abgabebehälter insbesondere für flüssige Reinigung^-^ttel, Seifenlösungen od. dgl. DieNeuerung besteht darin, dass das Ventil als Kippventil ausgebildet ist und aus einem unter Federdruck stehenden, gegen einen ringförmigen, die Abflussöffnung UKigebenden Ventilsitz gedrückten Ventilteller besteht, der mit einem durch die Abflussöffnung nach aussen ragenden Stift versehen ist. Das Ablassventil gemäss der Neuerung hat den Vorteil, dass es aus wenigen, dem Verschleiss praktisch nicht ausgesetzten Bauteilen in sehr einfacher Bauform gebildet ist.
Gemäss einer weiteren Ausbildung der Neuerung kann der Ventilteller auf der der Abflussöffnung gegenüberliegenden Seite als zweiter Ventilverschlussbauteil ausgebildet sein, der sich bei einer dem Federdruck entgegengerichteten Verschie-
Schiebung gegen einen zweiten Ventilsitz legt. Diese Bauform hat den Vorteil, dass allein durch die Art der Handberührung unterschiedliche Mengen des flüssigen Inhaltes entnommen werden können. Wenn man beispielsweise mit der Hand den Stift seitlich wegdrückt, öffnet sich das Kippventil und Flüssigkeit fliesst fortlaufend ab, bis das Ventil wieder geschlossen ist. Wenn dagegen von unten gegen den Ventilstift bis zu dessen Anschlag gedrückt wird, wird das erste Ventil geöffnet und darauf das zweite Ventil geschlossen, so dass nur eine begrenzte Flüssigkeitsmenge abfliessen kann. Ein umständliches Suchen und Erfassen bestimmter Bauteile mit den Fingern entfällt.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche und sind anhand des in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert, und zwar zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ablassbehälters mit teilweise geschnittenem Ablassventil und
Fig. 2 die Bauteile des Ablassventils in dessen Achsrichtung nebeneinander dargestellt.
Der Ablassbehälter 1 ist mit einem Wandhalter 2 an der nicht dargestellten Wand befestigt.
Am unteren Ende ist der Ablassbehälter 1 mit einem Ablassstutzen 3 versehen. Dessen Stirnfläche k liegt unter Vermittlung eines Dichtringes 5 ein Bauteil 6 an, der mit einem konischen Ventilsitz 7 versehen ist. Dieser geht in einen B^und δ über, der das Widerlager für eine Druckfeder 9 bildet. Diese stützt sich auf der ruderen Seite gegen eine als Kugelkalotte 10 ausgebildete Rückseite des Ventiltellers 11 ab. Dieser wird durch die Druckfeder 9 gegen den aus einem Gummiring 12 bestehenden Ventilsitz eines Kippventils 11, 12 gedrückt. Dieser Gummiring liegt in einer ringförmigen Aussparung 13 der Stirnseite Ik einer Befestigungshülse 15.
Die Stirnseite lh ist mit der Abflussöffnung 16 versehen. Die Hülse 15 trägt weiterhin auf ihrer Innenseite einen Bund 17, durch den beim Aufstecken der Befestigungshülse 15 auf den Stutzen 3 der Bauteil 6 festgehalten wird.
Der Ventilteller Ί1 ist mit einem nach aussen ragenden Stift 18 versehen.
Wenn beispielsweise mit der Hand seitlich gegen den Stift
18 gedrückt wird, öffnet bich das Kippventil 11, 12, so dass Flüssigkeit fortlaufend abfliessen kann. Wenn man beispielsweise mit der Hand in Achsrichtung des Stiftes 18 nur geringfügig drückt und sich das Ventil 11, 12 öffnet, geschieht das gleiche.
Wenn man dagegen in Achsrichtung des Stiftes 18 kräftig weiterdrückt, legt sich der kugelkalottenfö^-nige Ventilbauteil gegen den konischen Ventilsitz 7> so dass sich dieses Ventil schliesst.
Es kann nur eine begrenzte Flüssigkeitsmenge abfliessen, dia bei einem schnellen Betätigen etwa dem Inhalt des Raumes
19 entspricht. Da der Ventilbauteil 10 kugelka^ottenförmig und der dazugehörige Ventilsitz 7 kegelstumpfförmig ist, stört eine Verwinkelung des Stiftes 18 beim Drücken gegen diesen nicht. Das Ventil 10, 7 schliesst auch bei einer solchen Verwinkelung.

Claims (5)

- 4 Schutzansprüche
1.) Ablassventil für Abgabebehälter insbesondere für flüssige ξ
Reinigungsmittel Seifenlösungen od. dgl., dadurch gekennz-oichnet, dass das Ventil als Kippventil (11, 12) ausge-
bildet ist und aus einem unter Federdruck (9) stehenden, ge-
J gen einen ringförmigen, die Abflussöffnung (16) umgebenden
Ventilsitz (12) gedrückten Ventilteller (11) besteht, der mit einem durch die Abflussöffnung (16) nach aussen ragenden J Stift (18) versehen ist.
2.) Ablassventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilteller (11) auf der der Abflussöffnung (l6) gegenüberliegenden Seite als zweiter Ventilverschlussbauteil (10) ausgebildet ist, der sich bei einer dem Federdruck (9) entgegengerichteten Verschiebung g^gen einen zweiten Ventilsitz (7) legt.
3.) Ablassventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Ventilverschlussbauteil (10) als Kugelkalotte und der zweite Ventilsitz (7) k-sgelstumpffönnig ausgebildet sind.
4.) Ablassventil nach Anspruch 2 und 3,dadurch gekennzeichnet, dass der den zweiten Ventilsitz (7) bildende Bauteil (6) zugleich das Widerlager (8) für die Druckfeder (9) bildet.
5.) Ablassventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bauteil (6) mit einer Schulter der Stirnfläche (4) oder einem Absatz eines Ablaßstutzens (3) H-os Abgabebehältörs (1) anliegt und durch eine mit diesem verlindbare Befestigungshülse (15) gehalten ist, deren Stirnseite (14) .nit der Abflussöffnung (16) und dem ersten Ventilsitz (12) versehen ist.
DE7006830U 1970-02-25 1970-02-25 Ablassventil fuer abgabebehaelter. Expired DE7006830U (de)

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