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Gebiet der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein CDMA-Funkkommunikationssystem
und ein Verfahren bei einer digitalen Funkkommunikation, das CDMA (Code
Division Multiple Access) verwendet.
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Beschreibung
des Standes der Technik
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1 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration eines herkömmlichen
CDMA-Funkkommunikationssystems
illustriert. Bei dem CDMA-Funkkommunikationssystem werden an einer
sendenden Seite die Sendedaten 1 in der Spreizeinrichtung 2 gespreizt.
Das gespreizte Signal wird in der Modulationseinrichtung 3 moduliert
und anschließend
in der Sendeverstärkereinrichtung 4 verstärkt. Das
resultierende Signal wird von der Sendeantenne 5 gesendet. Eine
Amplitude in der Sendeverstärkereinrichtung 4 wird
in einer Einrichtung 6 zur hochratigen Sendeleistungs-Einstellung
bestimmt.
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Demgegenüber wird
an einer empfangenden Seite ein durch die Empfangsantenne empfangenes Signal
durch die Erfassungseinrichtung 12 erfasst und anschließend in
der Entspreizeinrichtung 13 entspreizt. Auf diese Weise
werden die empfangenen Daten 14 erhalten. Anschließend werden
die empfangenen Daten 14 der Schätzung der Zeitschlitz- (ein
Intervall von einigen Symbolen) Qualität in der Zeitschlitz-Qualitätserfassungseinrichtung 16 unterzogen.
Auf Basis des Schätzergebnisses
berechnet die Einrichtung 15 zur hochratigen Sendeleistungs-Steuerung
einen hochratigen Sendeleistungs-Steuerwert. Die Steuerinformation
wird zu der Einrichtung 6 zur hochratigen Sendeleistungs-Einstellung
an der sendenden Seite gesendet.
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Die
in der Spreizeinrichtung 2 gespreizten Signale sind in
der Reihenfolge von Symbolen, wie in 2 dargestellt,
konfiguriert. 2 illustriert ein Beispiel des
Falls von 8 Symbolen mit dem Spreizfaktor 16. Ein Symbol
setzt sich aus 16 Chips zusammen.
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3 ist
ein Diagramm zum Erläutern
der Empfangsqualität
in dem herkömmlichen
CDMA-Funkkommunikationssystem. 3 illustriert
ein Beispiel, bei dem sich die Reihenfolge der gesendeten Chips
zwischen zwei Benutzern, dem Benutzer A und dem Benutzer B, durch
5 Chips unterscheidet. Darüber
hinaus ist das Fading (Schwund) in jeder Verbindung unabhängig.
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Hinsichtlich
der Signale des Benutzers A wird, da die Sendeleistung in der Einrichtung 6 zur hochratigen
Sendeleistungs-Einstellung gesteuert wird, die die Einstellung entsprechend
eines Befehls von der Einrichtung 15 zur hochratigen Sendeleistungs-Steuerung
durchführt,
die Schwankung der Leitungsqualität aufgrund des Fadings unterdrückt. Aus
diesem Grund zeigt die Qualität
der empfangenen Daten 14, wie in 3 dargestellt,
ein nahezu konstantes Niveau. Dementsprechend wird in dem CDMA-Funkkommunikationssystem
jeder Benutzer gesteuert, um ein Signal in der erforderlichen minimalen
Sendeleistung entsprechend der Steuerung der Sendeleistung zu senden,
um die Gesamtinterferenz des Systems zu verringern und die Systemkapazität zu verbessern.
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4 ist
ein Diagramm, das einen Interferenzbetrag in dem herkömmlichen
CDMA-Funkkommunikationssystem
illustriert. Wie anhand von 4 ersichtlich
ist, variiert die MS-Sendeleistung im umgekehrten Verhältnis zu
dem Fading zwischen der MS und der BS_A (im Folgenden als MS-BS_A-Fading
bezeichnet). Mit anderen Worten bedeutet dies, dass die MS-Sendeleistung
eingestellt wird, um das MS-BS_A-Fading zu unterdrücken.
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Zu
diesem Zeitpunkt variiert, da das Fading zwischen der MS und der
BS_B (im Folgenden als MS-BS_B-Fading bezeichnet) und das MS-BS_A-Fading
jeweils unabhängig
sind, der Interferenzbetrag in der BS_B, die eine andere Basisstation
ist, auf eine solche Weise, dass ein hoher Spitzenwert, wie in 4 dargestellt,
auftritt. Selbst in diesem Fall ist der durchschnittliche Wert der
Interferenzbeträge
niedriger als in dem Fall, in dem die Sendeleistungs-Steuerung nicht
durchgeführt
wird. Auf diese Weise ist es möglich,
die Gesamt-Sendeleistung in dem System zu verringern.
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In
dem herkömmlichen
CDMA-Funkkommunikationssystem verschlechtern sich jedoch, da die gespreizten
Signale so angeordnet sind, dass sie auf eine sukzessive kurze Zeit in
derselben Frequenz konzentriert sind, und wenn die kurze Zeit von
Fading und Shadowing (Abschattung) beeinträchtigt ist, zur gleichen Zeit
die Qualitäten
sämtlicher
Chips in der Zeit, wodurch bewirkt wird, dass die Qualitäten nicht verbessert
werden, selbst wenn der Spreizgewinn durch das Entspreizen erhalten
wird. Dadurch entsteht ein weiteres Problem, dass die Systemkapazität begrenzt
wird, da das Senden gemäß einer
hohen Sendeleistung durchgeführt
wird. Darüber
hinaus ist es in einem CDMA-TDD-System,
da die gemeinsame Frequenz in der Abwärtsstrecke und in der Aufwärtsstrecke
verwendet wird, beispielsweise für
eine Basisstation erforderlich, den Aufwärtsstreckenempfang vor dem
Beginnen der Abwärtsstreckenübertragung
zu beenden. Aus diesem Grund ist eine Schutzzeit, die einer Ausbreitungsverzögerungszeit
entspricht, erforderlich, mit der Länge, die zum Gewährleisten
der Sendeeffizienz begrenzt ist, wodurch das Problem eines beschränkten Zellradius
bewirkt wird.
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Das
Dokument GB-A-2319709 offenbart ein Verfahren der simultanen Funkübertragung
von digitalen Daten zwischen Teilnehmerstationen und einer Basisstation
auf Basis einer Kombination von Multicarrier-Modulation mit einer
Spreizspektrum-Technik. Die Daten einer Teilnehmerstation werden
gespreizt und durch eine Frequenz- und Zeit-Interleaving-Einrichtung dem Interleaving
unterzogen. Eine Kanalschätzung,
die für
die Datenerfassung an der empfangenden Seite erforderlich ist, wird
durchgeführt. Eine
Maximum-Likelihood-Sequenzschätzung
(Maximum-Likelihood Sequence Estimation) mit geringer Komplexität ist für die Datenerfassung
möglich.
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Das
Dokument „Multiple-accessing
over frequency-selective fading channels" (Mehrfachzugriff über frequenzselektive Fadingkanäle) (KNOPP
R ET AL) offenbart eine ausgezeichnete langsame Leistungssteuerung,
wenn die durchschnittlich empfangene Leistung für alle Benutzer gleich ist,
sowie eine inverse Leistungssteuerung, das heißt, es wird mehr Leistung zugewiesen,
wenn der Kanal gut ist und weniger, wenn er schlecht ist.
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Das
Dokument 0790713 A offenbart eine Sendeleistungs-Steuerung auf Basis
einer erfassten Qualität.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein CDMA-Funkkommunikationssystem
und -verfahren bereitzustellen, das resistent gegenüber Fading
und Shadowing ist, um die Qualitäten
zu verbessern, und das in einem Zeitduplex- (TDD – Time Division
Duplex) System ermöglicht,
dass eine Schutzzeit verringert und ein Zellradius vergrößert wird.
Die vorstehende Aufgabe kann durch das Anwenden der vorliegenden
Patentansprüche
gelöst werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorstehende Aufgabe sowie weitere Aufgaben und Leistungsmerkmale
der Erfindung werden im Folgenden unter Berücksichtigung der anschließenden Beschreibung
in Verbindung mit den angehängten
Zeichnungen ersichtlicher, wobei ein Beispiel auf exemplarische
Weise illustriert wird, in denen:
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1 ein
Blockdiagramm ist, das eine Konfiguration einer herkömmlichen
CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
illustriert;
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2 ist
ein Anordnungsdiagramm von Chips in der herkömmlichen CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung;
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3 ist
ein Diagramm zum Erläutern
der Empfangsqualitäten
in der herkömmlichen
CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung;
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4 ist
ein Diagramm zum Erläutern
der Interferenzbeträge
in der herkömmlichen
CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung;
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5 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung illustriert;
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6 ist
ein Anordnungsdiagramm von Chips, die in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
1 Interleaving unterzogen werden;
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7 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
2 der vorliegenden Erfindung illustriert;
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8 ist
ein Diagramm zum Erläutern
der Empfangsqualitäten
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
2;
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9 ist
ein Diagramm zum Erläutern
der Interferenzbeträge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
2;
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10 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
3 der vorliegenden Erfindung illustriert;
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11 ist
ein Diagramm zum Erläutern
der Empfangsqualitäten
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
3;
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12 ist
ein Diagramm zum Erläutern
der Interferenzbeträge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
3;
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13 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
4 der vorliegenden Erfindung illustriert;
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14 ist
ein Diagramm zum Erläutern
der Empfangsqualitäten
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
4;
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15 ist
ein Diagramm zum Erläutern
der Interferenzbeträge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
4;
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16 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
5 der vorliegenden Erfindung illustriert;
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17 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
6 der vorliegenden Erfindung illustriert;
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18 ist
ein Diagramm zum Erläutern
der Vorgänge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
6;
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19 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
7 der vorliegenden Erfindung illustriert;
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20 ist
ein Diagramm zum Erläutern
der Vorgänge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
7;
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21 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
8 der vorliegenden Erfindung illustriert;
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22 ist
ein Diagramm zum Erläutern
der Vorgänge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
8;
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23 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
9 der vorliegenden Erfindung illustriert;
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24 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform 10
der vorliegenden Erfindung illustriert;
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25 ist
ein Diagramm zum Erläutern
der Vorgänge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform 10;
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26 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
11 der vorliegenden Erfindung illustriert;
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27 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit dem Beispiel 12 illustriert;
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28 ist
ein Anordnungsdiagramm von Chips, die in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit dem Beispiel 12 Chip-Interleaving
unterzogen werden;
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29 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit dem Beispiel 13 illustriert; und
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30 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit dem Beispiel 14 illustriert.
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AUSFÜHRLICHE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Im
Folgenden werden die Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung ausführlich
in Bezug auf die angehängten
Zeichnungen beschrieben.
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(Ausführungsform 1)
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5 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung illustriert.
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In
einer Sendevorrichtung werden die Sendedaten 101 in der
Spreizeinrichtung 102 gespreizt und anschließend in
der Chip-Interleaving-Einrichtung 107 der Chip-Interleaving-Verarbeitung unterzogen.
Das dem Interleaving unterzogene Signal wird in der Modulationseinrichtung 103 moduliert,
in der Sendeverstärkereinrichtung 104 verstärkt und
anschließend
von der Sendeantenne 105 gesendet.
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In
einer Empfangsvorrichtung wird ein Signal, das durch die Empfangsantenne 111 empfangen wird,
durch die Erfassungseinrichtung 112 erfasst und anschließend der
umgekehrten Anordnung in Bezug auf das Chip-Interleaving an der
sendenden Seite, das heißt,
dem Deinterleaving in der Chip-Deinterleaving-Einrichtung 117,
unterzogen. Die dem Deinterleaving unterzogenen Daten werden in
der Entspreizeinrichtung 113 kombiniert, um die empfangenen
Daten 114 zu erhalten. Darüber hinaus wird die Zeitschlitz-Qualität der empfangenen
Daten 114 in der Zeitschlitz-Qualitätserfassungseinrichtung 116 erfasst.
Auf Basis des Erfassungsergebnisses erzeugt die Einrichtung 115 zur
hochratigen Sendeleistungs-Steuerung ein Signal, das die hochratige Sendeleistungs-Steuerung
zum Senden zu der Sendevorrichtung anzeigt. In der Sendevorrichtung
führt die
Einrichtung 106 zur hochratigen Sendeleistungs-Einstellung die hochratige
Sendeleistungs-Einstellung durch und steuert eine Amplitude für die Sendeverstärkereinrichtung 104.
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Im
Folgenden werden die Vorgänge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung mit der voranstehenden
Konfiguration beschrieben.
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Die
Sendedaten 101 werden in der Spreizeinrichtung 102 gespreizt
und anschließend
in der Chip-Interleaving-Einrichtung 107 der Chip-Interleaving-Verarbeitung
unterzogen. 6 illustriert ein Beispiel von
Chip-Interleaving. In diesem Beispiel enthält 1 Zeitschlitz 8 Symbole
des Spreizfaktors 16.
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In 6 wird
das Symbol 0 zu 16 Chips gespreizt. Die 16 Chips sind nicht seriell
angeordnet, jedoch wird jeder Chip jede 8-Chips-Periode zugewiesen.
Darüber
hinaus sind die anderen 16 Chips, die durch das entsprechende Spreizen
der Symbole 1 bis 7 erhalten werden, auch nicht seriell angeordnet, jedoch
wird jeder Chip jede 8-Chips-Periode zugewiesen. Dementsprechend
werden hinsichtlich der dem Chip-Interleaving unterzogenen gespreizten
Signale Chip (0-1) des Symbols 0, Chip (1-1) des Symbols 1, Chip
(3-1) des Symbols 3, Chip (4-1) des Symbols 4, Chip (5-1) des Symbols
5, Chip (6-1) des Symbols 6 und Chip (7-1) des Symbols 7 in dieser Reihenfolge
zugewiesen.
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Entsprechend
der vorangehend erwähnten Verarbeitung
ist es möglich,
die hochratige Leistungssteuerung durchzuführen, die dem Fading nachgehen
kann. Ein spezifisches Beispiel wird in Bezug auf 3 und 4 beschrieben.
In 3 sind, unter der Annahme, dass der Spreizfaktor 16 ist und
die Gesamt-Symbolanzahl N ist, die 0-ten Chips bis 15-ten Chips
für die
Symbole 0 bis N-1 jeweils in den Benutzer-A-Zeitschlitzen 0 bis
15 nach dem Chip-Interleaving zugewiesen.
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Die
Qualitäten
in einem Zeitschlitz variieren nicht wesentlich, aufgrund des Benutzer-A-Fadings variieren
sie jedoch in hohem Maße
zwischen den Zeitschlitzen. In diesem System ist die Signalqualität des Benutzers
A aufgrund des Durchführens
der hochratigen Sendeleistungs-Steuerung nahezu konstant zwischen
den Zeitschlitzen, aufgrund von Steuerungsverzögerung und -fehlern bei einem
schnellen Auftreten des Fadings ist sie jedoch nicht immer konstant.
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In
dieser Ausführungsform
werden, da die Chip-Interleaving-Verarbeitung durchgeführt wird, Chips
für ein
Symbol geteilt, um für
eine Vielzahl von Zeitschlitzen zugewiesen zu werden, wodurch die Steuerungsverzögerung und
-fehler akzeptiert werden, die durch das schnelle Fading hervorgerufen werden.
Demzufolge wird das Signal-Rausch-Verhältnis
um ungefähr
12 dB in dem Fall des Spreizfaktors 16 verbessert, mit
dem das gespreizte dem Chip-Interleaving unterzogene Signal dem
Deinterleaving unterzogen und anschließend entspreizt wird. Als ein
Ergebnis kann die Schwankung von Qualitäten zwischen den Symbolen verringert
werden. Darüber
hinaus wird derselbe Effekt wie in dem Benutzer-A-Zeitschlitz auch
in dem Benutzer-B-Zeitschlitz erhalten, in dem, wie in 3 dargestellt
ist, im Vergleich zu dem Benutzer-A-Zeitschlitz fünf Zeitschlitze in
Reihenfolge verschoben sind.
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Des
Weiteren wird, wie in 4 dargestellt, hinsichtlich
der Interferenz in der BS_B, die durch ein Benutzer-A-Signal aufgrund
der durch die BS_A für den
Benutzer A durchgeführten
Sendeleistungs-Steuerung bewirkt wird, der relative Wert für die Sendeleistung
im Vergleich zu dem herkömmlichen
Fall nicht geändert.
Der absolute Wert wird jedoch verringert, da die Gesamt-Sendeleistung
mit der Fehlerkorrekturfähigkeit,
die durch die Reduzierung der Schwankung der Qualitäten zwischen
den Symbolen, wie vorangehend beschrieben, verbessert wird, niedrig
gehalten wird.
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Wie
vorangehend beschrieben, ist es in Übereinstimmung mit dem Funkkommunikationssystem,
das die CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung der Ausführungsform
1 umfasst, möglich,
die Gesamt-Sendeleistung zu verringern und dadurch die Systemkapazi tät zu erhöhen. Dieses
Verfahren zeigt Effekte in der Abwärtsstrecke und größere Effekte
in der Aufwärtsstrecke.
Die Verringerung der Gesamt-Sendeleistung ermöglicht ferner, dass gleichzeitig
eine Schonung der Batterie in einem Kommunikations-Endgerät, wie beispielsweise
einer Mobilstation, erreicht wird.
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(Ausführungsform 2)
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7 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
2 der vorliegenden Erfindung illustriert.
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In
einer Sendevorrichtung werden die Sendedaten 301 in der
Spreizeinrichtung 302 gespreizt und anschließend in
der Chip-Interleaving-Einrichtung 307 der Chip-Interleaving-Verarbeitung unterzogen.
Das dem Interleaving unterzogene Signal wird in der Modulationseinrichtung 303 moduliert,
in der Sendeverstärkereinrichtung 304 verstärkt und
anschließend
von der Sendeantenne 305 gesendet.
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In
einer Empfangsvorrichtung wird ein Signal, das durch die Empfangsantenne 311 empfangen wird,
durch die Erfassungseinrichtung 312 erfasst und anschließend der
umgekehrten Anordnung in Bezug auf das Chip-Interleaving an der
sendenden Seite, das heißt,
dem Deinterleaving in der Chip-Deinterleaving-Einrichtung 317,
unterzogen. Die dem Deinterleaving unterzogenen Daten werden in
der Entspreizeinrichtung 313 kombiniert, um die empfangenen
Daten 314 zu erhalten. Darüber hinaus wird die Zeitschlitz-Qualität der empfangenen
Daten 314 von der Zeitschlitz-Qualitätserfassungseinrichtung 316 erfasst.
Auf Basis des Erfassungsergebnisses erzeugt die Einrichtung 315 zur
niederratigen Sendeleistungs-Steuerung ein Signal, das eine niederratige
Sendeleistungs-Steuerung zum Senden zu der Sendevorrichtung anzeigt.
In der Sendevorrichtung führt
die Einrichtung 306 zur niederratigen Sendeleistungs-Einstellung
eine niederratige Sendeleistungs-Einstellung durch und steuert eine
Amplitude für
die Sendeverstärkereinrichtung 304.
Hierbei ist die niederratige Sendeleistungs-Steuerung eine Steuerung,
die nicht bei einer schnellen Änderung aufgrund
des Rayleigh-Fadings sondern lediglich bei einer langsamen Änderung
aufgrund von Dämpfungen,
die durch Abstandsänderung
und Shadowing hervorgerufen werden, an gewendet wird, wodurch ein
Unterschied in Bezug auf die hochratige Sendeleistungs-Steuerung in dieser
Spezifikation dargestellt wird.
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Die
Vorgänge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung, die wie vorangehend beschrieben
konfiguriert ist, sind dieselben wie diejenigen in der Ausführungsform
1, mit der Ausnahme, dass die niederratige Sendeleistungs-Steuerung
durchgeführt wird.
In diesem Fall ist es nicht beabsichtigt, dem Fading nachzugehen,
es ist jedoch beabsichtigt, die niederratige Sendeleistungs-Steuerung
durchzuführen, die
lediglich einer langsamen Änderung,
wie beispielsweise der Abstandsänderung,
nachgehen kann. Ein spezifisches Beispiel wird unter Verwendung
von 8 und 9 beschrieben. In 8 sind,
unter der Annahme, dass der Spreizfaktor 16 ist und die
Gesamt-Symbolanzahl N ist, die 0-ten Chips bis 15-ten Chips für die Symbole
0 bis N-1 entsprechend in den Benutzer-A-Zeitschlitzen 0 bis 15
nach dem Chip-Interleaving angeordnet.
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Die
Qualitäten
variieren nicht wesentlich in einem Zeitschlitz, aufgrund des Benutzer-A-Fadings variieren
sie jedoch in hohem Maße
in Abhängigkeit von
den Zeitschlitzen. In diesem System ist der Unterschied der Qualitäten zwischen
den Zeitschlitzen groß,
da die niederratige Sendeleistungs-Steuerung durchgeführt wird.
In dieser Ausführungsform
werden die Chips für
ein Symbol, da die Chip-Interleaving-Verarbeitung durchgeführt wird,
geteilt, um für eine
Vielzahl von Zeitschlitzen zugewiesen zu werden. Dementsprechend
werden die Chips für
ein Symbol sowohl in Zeitschlitzen mit einer hohen Signalqualität als auch
in Zeitschlitzen mit einer geringen Signalqualität angeordnet. Aus diesem Grund
ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Qualitäten sämtlicher Chips verschlechtern, äußerst gering
und Qualitäten
mit einem bestimmten Niveau werden gehalten, auch wenn die niederratige
Sendeleistungs-Steuerung durchgeführt wird.
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Da
das gespreizte dem Chip-Interleaving unterzogene Signal dem Deinterleaving
unterzogen und anschließend
gespreizt wird, ist es möglich,
den Verbesserungseffekt auf dieselbe Weise wie bei der Equal Gain
Combining Diversity mit 16 Zweigen zu erhalten, wobei die Schwankungen
der Qualitäten zwischen
den Zeitschlitzen verringert werden. Des Weiteren wird derselbe
Effekt wie in dem Benutzer-A-Zeitschlitz in dem Benutzer-B-Zeitschlitz erhalten,
in dem im Vergleich zu den Benutzer-A-Zeitschlitzen, wie in 8 dargestellt,
fünf Zeitschlitze verzögert sind.
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Darüber hinaus
ist es, wie in 9 dargestellt, hinsichtlich
der Interferenz in der BS_B, die durch das Benutzer-A-Signal bewirkt
wird, möglich, einen
Spitzeninterferenzbetrag (durchgezogene Linie in 9)
im Vergleich zu der Interferenz in der Ausführungsform 1 (gestrichelte
Linie in 9) zu verringern. Dementsprechend
ist für
das Senden keine übermäßige Leistung
erforderlich, wodurch es möglich
ist, die Gesamt-Sendeleistung in dem System zu verringern.
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Wie
vorangehend beschrieben, ist es in Übereinstimmung mit einem Funkkommunikationssystem,
das die CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung der Ausführungsform
2 umfasst, möglich,
die Gesamt-Sendeleistung noch weiter zu verringern und dadurch die
Systemkapazität
zu erhöhen.
Darüber
hinaus ist es möglich,
da der Spitzenwert der Sendeleistungs-Steuerung verringert wird,
einen Dynamikbereich des Sendeverstärkers gering zu halten und
den Leistungsverbrauch sowie Kosten zu verringern.
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(Ausführungsform 3)
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10 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
3 der vorliegenden Erfindung illustriert.
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In
einer Sendevorrichtung werden die Sendedaten 601 in der
Spreizeinrichtung 602 gespreizt und anschließend in
der Chip-Interleaving-Einrichtung 607 der Chip-Interleaving-Verarbeitung unterzogen.
Das dem Interleaving unterzogene Signal wird in der Modulationseinrichtung 603 moduliert,
in der Sendeverstärkereinrichtung 604 verstärkt und
anschließend
von der Sendeantenne 605 gesendet.
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In
einer Empfangsvorrichtung wird ein Signal, das durch die Empfangsantenne 611 empfangen wird,
durch die Erfassungseinrichtung 612 erfasst und anschließend der
umgekehrten Anordnung in Bezug auf das Chip-Interleaving an der
sendenden Seite, das heißt,
dem Deinterleaving in der Chip-Deinterleaving-Einrichtung 617,
unterzogen. Die dem Deinterleaving unterzogenen Daten werden in
der Entspreizeinrichtung 613 kombiniert, um die empfangenen
Daten 614 zu erhalten. Darüber hinaus wird die Zeitschlitz-Qualität der empfangenen
Daten 614 von der Zeitschlitz-Qualitätserfassungseinrichtung 616 erfasst.
Auf Basis des Erfassungsergebnisses er zeugt die Einrichtung 615 zur
Sendeleistungsverringerungs-Steuerung ein Signal, das die Sendeleistungsverringerungs-Steuerung
zum Senden zu der Sendevorrichtung anzeigt. In der Sendevorrichtung
führt die
Einrichtung 606 zur Sendeleistungsverringerungs-Einstellung
auf Basis des Steuersignals eine Einstellung der Sendeleistung durch
und steuert eine Amplitude für
die Sendeverstärkereinrichtung 604.
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Die
Vorgänge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung, die wie vorangehend beschrieben
konfiguriert ist, sind dieselben wie diejenigen in der Ausführungsform
1, mit der Ausnahme, dass die Sendeleistungsverringerungs-Steuerung
durchgeführt
wird. Mit anderen Worten bedeutet dies entsprechend der Sendeleistungsverringerungs-Steuerung, dass eine
Sendezeit verkürzt
wird, wenn das Senden mit übermäßiger Qualität durchgeführt wird.
Als ein Ergebnis ist es möglich,
ein Signal in der erforderlichen minimalen Gesamt-Sendeleistung
zu senden.
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Ein
spezifisches Beispiel wird unter Verwendung von 11 und 12 beschrieben.
In 11 sind, unter der Annahme, dass der Spreizfaktor 16 ist und
die Gesamt-Symbolanzahl
N ist, die 0-ten Chips bis 15-ten Chips für die Symbole 0 bis N-1 jeweils
in den Benutzer-A-Zeitschlitzen 0 bis 15 nach dem Chip-Interleaving
angeordnet. Es wird weiterhin angenommen, dass ein Frame die Zeitschlitze
0 bis 15 enthält.
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Die
Qualitäten
in einem Zeitschlitz variieren nicht wesentlich, aufgrund des Benutzer-A-Fadings variieren
sie jedoch in hohem Maße
in Abhängigkeit von
den Zeitschlitzen. In diesem System wird die Sendeleistungsverringerungs-Steuerung
durchgeführt.
Mit anderen Worten bedeutet dies, dass, wenn die Qualität eines
Frames höher
ist als ein Schwellwert, die folgenden Signale nicht gesendet werden. Daraufhin
wird die hochratige Sendeleistungs-Steuerung der Ausführungsform
1 oder die niederratige Sendeleistungs-Steuerung der Ausführungsform
2 durchgeführt,
bis die Frame-Qualität
des Benutzers A den Schwellwert übersteigt,
und die Sendeleistung wird verringert, nachdem die Frame-Qualität des Benutzers
A den Schwellwert übersteigt.
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In
dem in 11 illustrierten Fall beispielsweise,
in dem die Zeitschlitz-Reihenfolgedifferenz zwischen
dem Benutzer A und dem Benutzer B 5 Zeitschlitze beträgt, und
wenn die Sendeleistung zu dem Zeitpunkt verringert wird, zu dem
die Benutzer-A-Frame-Qualität
den Schwellwert übersteigt, stören die
Benutzer-A-Signale in den Zeitschlitzen 0 bis 4 des Benutzers B
nicht. Als ein Ergebnis wird erwartet, dass die Benutzer-B-Frame-Qualität den Schwellwert
schneller übersteigt.
Demzufolge wird die Sendeleistung der Benutzer-B-Signale früher verringert,
wobei als ein Ergebnis die Benutzer-A-Frame-Qualität verbessert
wird. Folglich werden die Signalqualitäten synergistisch durch die
gemeinsame Sendeleistungsverringerung von Benutzer A und von Benutzer
B verbessert, und es ist damit möglich,
die Gesamt-Sendeleistung des Systems in hohem Maße zu verringern.
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Darüber hinaus
ist es, wie in 12 illustriert, hinsichtlich
der Interferenz in der BS_B, die durch das Benutzer-A-Signal bewirkt
wird, möglich, einen
Spitzeninterferenzbetrag (durchgezogene Linie in 12)
im Vergleich zu der Interferenz in der Ausführungsform 1 (gestrichelte
Linie in 12) durch die Sendeleistungsverringerungs-Steuerung, die
durch die BS_A für
den Benutzer A durchgeführt wird,
zu verringern. Da es möglich
ist, keine Sendeleistung in der letzteren Hälfte des Frame zu erreichen,
kann die Gesamt-Sendeleistung darüber hinaus verringert werden.
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Demzufolge
ist es in Übereinstimmung
mit dem Funkkommunikationssystem, das die CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
der Ausführungsform
3 umfasst, möglich,
im Vergleich zu der Ausführungsform
1 sowie der Ausführungsform
2 die Gesamt-Sendeleistung
weiter zu verringern und dadurch die Systemkapazität zu steigern.
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(Ausführungsform 4)
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13 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
4 der vorliegenden Erfindung illustriert.
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In
einer Sendevorrichtung werden die Sendedaten 901 in der
Spreizeinrichtung 902 gespreizt und anschließend in
der Chip-Interleaving-Einrichtung 907 der Chip-Interleaving-Verarbeitung unterzogen.
Das dem Interleaving unterzogene Signal wird in der Modulationseinrichtung 903 moduliert,
in der Sendeverstärkereinrichtung 904 verstärkt und
anschließend
von der Sendeantenne 905 gesendet.
-
In
einer Empfangsvorrichtung wird ein Signal, das durch die Empfangsantenne 911 empfangen wird,
durch die Erfassungseinrichtung 912 erfasst und anschließend der
umgekehrten Anordnung in Bezug auf das Chip-Interleaving an der
sendenden Seite, das heißt,
dem Deinterleaving in der Chip-Deinterleaving-Einrichtung 917,
unterzogen. Die dem Deinterleaving unterzogenen Daten werden in
der Entspreizeinrichtung 913 kombiniert, um die empfangenen
Daten 914 zu erhalten. Darüber hinaus wird die Zeitschlitz-Qualität der empfangenen
Daten 914 von der Zeitschlitz-Qualitätserfassungseinrichtung 916 erfasst.
Auf Basis des Erfassungsergebnisses erzeugt die Einrichtung 915 zum
inversen Steuern der Sendeleistung ein Signal, das die inverse Steuerung
der Sendeleistung zum Senden zu der Sendevorrichtung anzeigt. In
der Sendevorrichtung führt
die Einrichtung 906 zum inversen Einstellen der Sendeleistung
eine inverse Einstellung der Sendeleistung durch und steuert eine
Amplitude für
die Sendeverstärkereinrichtung 904.
-
Die
Vorgänge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung, die wie vorangehend beschrieben
konfiguriert ist, sind dieselben wie diejenigen in der Ausführungsform
1, mit der Ausnahme, dass die inverse Steuerung der Sendeleistung
durchgeführt wird.
Bei einer gewöhnlichen
Sendeleistungs-Steuerung wird die Sendeleistung erhöht, wenn
die Qualität gering
ist, währenddessen
sie verringert wird, wenn die Qualität hoch ist, um konstante Qualitäten zu halten.
Bei der inversen Sendeleistungs-Steuerung wird die Sendeleistung
für Signale
mit hoher Qualität
erhöht,
währenddessen
sie für
Signale mit geringer Qualität
verringert wird.
-
Entsprechend
einer solchen Steuerung werden die Signale mit höheren Qualitäten mit
höherer Leistung
gesendet. In einem solchen Fall ist es möglich, wenn die Verbindung
für das
Senden vorteilhaft ist, die Qualitäten für Signale mit hohen Qualitäten mit
einer kleinen Erhöhung
der Leistung drastisch zu verbessern. Demgegenüber wird, da nicht erwartet wird,
die Qualitäten
für Signale
mit geringen Qualitäten
mit einer derartigen Erhöhung
der Leistung zu verbessern, die Sendeleistung erhöht, um andere Benutzer
nicht zu stören.
-
Ein
spezifisches Beispiel wird unter Verwendung von 14 und 15 beschrieben.
In 14 sind, unter der Annahme, dass der Spreizfaktor 16 ist und
die Gesamt- Symbolanzahl
N ist, die 0-ten Chips bis 15-ten Chips für die Symbole 0 bis N-1 entsprechend
in den Benutzer-A-Zeitschlitzen 0 bis 15 nach dem Chip-Interleaving
angeordnet.
-
Die
Qualitäten
variieren nicht wesentlich in einem Zeitschlitz, aufgrund des Benutzer-A-Fadings variieren
sie jedoch in hohem Maße
in Abhängigkeit von
den Zeitschlitzen. In diesem System, in dem die inverse Steuerung
der Sendeleistung, wie in 14 dargestellt,
hinsichtlich eines Signals mit einer hohen Qualität (oberer
Teil der Benutzer-A-Signalqualität) durchgeführt wird,
führt die
Erhöhung
der Sendeleistung zu einer enormen Erhöhung der Qualität, während hinsichtlich
eines Signals mit einer geringen Qualität (unterer Teil der Benutzer-A-Signalqualität) durch
die Verringerung der Sendeleistung die nahezu gleiche Qualität beibehalten
wird.
-
Die
Qualitäten
variieren nicht wesentlich in einem Zeitschlitz, aufgrund des Benutzer-A-Fadings variieren
sie jedoch wesentlich in Abhängigkeit
von den Zeitschlitzen. In diesem System werden, da das Chip-Interleaving
durchgeführt
wird, die Chips für
ein Symbol geteilt, um für
eine Vielzahl von Zeitschlitzen zugewiesen zu werden. Dementsprechend
werden die Chips für
ein Symbol sowohl in Zeitschlitzen mit einer hohen Signalqualität als auch
in anderen Zeitschlitzen mit einer geringen Signalqualität angeordnet,
wobei die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Qualitäten sämtlicher
Chips verschlechtern, äußerst gering
ist, selbst wenn die inverse Steuerung der Sendeleistung durchgeführt wird.
-
Dadurch,
dass das gespreizte dem Chip-Interleaving unterzogene Signal dem
Deinterleaving unterzogen und anschließend entspreizt wird, ist es möglich, den
Verbesserungseffekt auf dieselbe Weise wie bei der Equal Gain Combining
Diversity mit 16 Zweigen zu erhalten, indem Schwankungen der Qualitäten zwischen
den Zeitschlitzen verringert werden.
-
An
dieser Stelle wird, in dem Fall des Verwendens zusammen mit der
Sendeleistungsverringerungs-Steuerung der Ausführungsform 3, die Sendeleistung
gesteuert, um erhöht
zu werden, da die Empfangsqualität
höher ist,
bis die Benutzer-A-Frame-Qualität
einen vorgegebenen Schwellwert übersteigt,
und um verringert zu werden, wenn die Benutzer-A-Frame-Qualität einen
vorgegebenen Schwellwert übersteigt.
Entsprechend der vorangehend erwähnten
Verarbeitung übersteigt
die Signalqualität den
Schwellwert früher
als in dem Beispiel 3, da die Benutzer-A-Signale mit einer höheren Leistung
in ei ner Zeitspanne gesendet werden, in der die Qualität hoch ist.
Als ein Ergebnis wird die Sendeleistungsverringerung früher durchgeführt.
-
In
dem in 14 illustrierten Fall beispielsweise,
in dem die Zeitschlitz-Reihenfolgedifferenz zwischen
dem Benutzer A und dem Benutzer B 5 Zeitschlitze beträgt, und
wenn die Sendeleistung zu dem Zeitpunkt verringert wird, zu dem
die Benutzer-A-Frame-Qualität
den Schwellwert übersteigt, stören die
Benutzer-A-Signale in den Zeitschlitzen 0 bis 4 des Benutzers B
nicht. Als ein Ergebnis wird erwartet, dass die Benutzer-B-Frame-Qualität den Schwellwert
schneller übersteigt.
Des Weiteren wird die Sendeleistungsverringerung früher als
in Beispiel 3 durch die inverse Steuerung der Sendeleistung durchgeführt. Demzufolge
wird die Benutzer-A-Frame-Qualität
weiter verbessert und es ist auf diese Weise möglich, die Gesamt-Sendeleistung
des Systems erheblich zu verringern. Darüber hinaus wird die Gesamt-Sendeleistung
verringert, selbst wenn die Sendeleistungsverringerungs-Steuerung
nicht durchgeführt
wird.
-
Darüber hinaus
ist es, wie in 15 illustriert, hinsichtlich
der Interferenz in der BS_B, die durch das Benutzer-A-Signal bewirkt
wird, möglich, einen
Spitzeninterferenzbetrag (durchgezogene Linie in 15)
im Vergleich zu der Interferenz in der Ausführungsform 1 (gestrichelte
Linie in 15) durch die inverse Sendeleistung,
die durch die BS_A für
den Benutzer A durchgeführt
wird, zu verringern. Da es möglich
ist, keine Sendeleistung in der letzteren Hälfte des Frame unter Verwendung
zusammen mit der Sendeleistungsverringerungs-Steuerung zu erreichen,
kann darüber
hinaus die Gesamt-Sendeleistung
weiter verringert werden.
-
Demzufolge
ist es in Übereinstimmung
mit dem Funkkommunikationssystem, das die CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
der Ausführungsform
4 umfasst, möglich,
im Vergleich zu den Ausführungsformen
1 bis 3 die Gesamt-Sendeleistung weiter zu verringern und dadurch
die Systemkapazität
zu steigern.
-
(Ausführungsform 5)
-
16 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
5 der vorliegenden Erfindung illustriert.
-
In
einer Sendevorrichtung werden die Sendedaten 1201 in der
Spreizeinrichtung 1202 gespreizt und anschließend in
der Chip-Interleaving-Einrichtung 1207 der Chip-Interleaving-Verarbeitung
unterzogen. Das dem Interleaving unterzogene Signal wird in der
Modulationseinrichtung 1203 moduliert, in der Sendeverstärkereinrichtung 1204 verstärkt und
anschließend
von der Sendeantenne 1205 gesendet.
-
In
einer Empfangsvorrichtung wird ein Signal, das durch die Empfangsantenne 1211 empfangen
wird, durch die Erfassungseinrichtung 1212 erfasst und
anschließend
der umgekehrten Anordnung in Bezug auf das Chip-Interleaving an
der sendenden Seite, das heißt,
dem Deinterleaving in der Chip-Deinterleaving-Einrichtung 1217,
unterzogen. Die dem Deinterleaving unterzogenen Daten werden in
der Maximalverhältnis-Entspreizeinrichtung 1213 kombiniert,
um die empfangenen Daten 1214 zu erhalten.
-
Die
Maximalverhältnis-Entspreizeinrichtung 1213 führt eine
Gewichtung der dem Deinterleaving unterzogenen Daten auf Basis der
Wahrscheinlichkeit durch, die anhand der dem Deinterleaving unterzogenen
Daten in der Wahrscheinlichkeitsschätzeinrichtung 1218 geschätzt wird.
-
Darüber hinaus
wird die Zeitschlitz-Qualität der
empfangenen Daten 1214 von der Zeitschlitz-Qualitätserfassungseinrichtung 1216 erfasst. Auf
Basis des Erfassungsergebnisses erzeugt die Einrichtung 1215 zur
inversen Sendeleistungs-Steuerung ein Signal, das die inverse Sendeleistungs-Steuerung
zum Senden zu der Sendevorrichtung anzeigt. In der Sendevorrichtung
führt die
Einrichtung 1206 zur inversen Sendeleistungs-Einstellung eine
inverse Sendeleistungs-Einstellung durch und steuert eine Amplitude
für die
Sendeverstärkereinrichtung 1204.
-
Die
Vorgänge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung, die wie vorangehend beschrieben
konfiguriert ist, sind dieselben wie diejenigen in der Ausführungsform
4, mit der Ausnahme, dass die Wahrscheinlichkeitsschätzung durchgeführt wird.
Mit anderen Worten bedeutet dies, dass die durch die Maximalverhältnis-Entspreizeinrichtung 1213 sowie die
Wahrscheinlichkeitsschätzeinrichtung 1218 durchgeführte Wahrscheinlichkeitsschätzung zu
den Funktionen der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
4 hinzugefügt
wird. Auf diese Weise ist es möglich,
ein höheres
Signal-Rausch-Verhältnis
im Vergleich zu dem Kombinieren der dem Chip-Deinterleaving unterzogenen
Signale ohne Gewichtung zu erhalten, wodurch bewirkt wird, dass
bessere empfangene Daten 1214 erhalten werden. Folglich
wird die Empfangsqualität
verbessert. Als ein Ergebnis wird die Sendeleistung verringert und
die Gesamt-Sendeleistung wird dadurch weiter reduziert.
-
Demzufolge
ist es in Übereinstimmung
mit einem Funkkommunikationssystem, das die CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
der Ausführungsform
5 umfasst, möglich,
die Gesamt-Sendeleistung weiter zu verringern und dadurch die Systemkapazität im Vergleich
zu den Ausführungsformen
1 bis 4 zu erhöhen.
-
Die
Ausführungsformen
1 bis 5 beschreiben den Fall, in dem das Interleaving entsprechend
der Zeit durchgeführt
wird, derselbe Effekt kann jedoch in dem Fall erhalten werden, in
dem das Interleaving entsprechend der Frequenz durchgeführt wird.
Es wird darüber
hinaus bevorzugt, die Ausführungsformen
1 bis 5 für
die Anwendung richtig zu kombinieren.
-
(Ausführungsform 6)
-
17 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
6 der vorliegenden Erfindung illustriert.
-
In
einer Sendevorrichtung werden die Sendedaten 1301 in der
Spreizeinrichtung 1302 gespreizt und anschließend in
der Chip-Interleaving-Einrichtung (CI) 1307 der Chip-Interleaving-Verarbeitung
unterzogen. Das dem Interleaving unterzogene Signal wird in der
Modulationseinrichtung (MOD) 1303 moduliert, in der Sendeverstärkereinrichtung
(TA) 1304 verstärkt
und anschließend
von der Sendeantenne 1305 gesendet.
-
In
einer Empfangsvorrichtung wird ein Signal, das durch die Empfangsantenne 1311 empfangen
wird, durch die Erfassungseinrichtung 1312 erfasst und
anschließend
der umgekehrten Anordnung in Bezug auf das Chip-Interleaving an
der sendenden Seite, das heißt,
dem Deinterleaving in der Chip-Deinterleaving-Einrichtung (CD) 1317,
unterzogen. Die dem Deinterleaving unterzogenen Daten werden in
der Entspreizeinrichtung 1313 kombiniert, um die empfangenen
Daten 1314 zu erhalten.
-
Darüber hinaus
wird eine Ankunftszeit der empfangenen Daten 1314 durch
die Synchronisations-Erfassungseinrichtung (SYNC) 1316 gemessen. Die
Sendeleistungs-Steuereinrichtung 1315 erzeugt hinsichtlich
eines Benutzers, dessen Ankunftszeit an einer Basisstation, die
mit der vorangehend beschriebnen Empfangsvorrichtung kommuniziert,
verspätet
ist, ein Steuersignal für
die Sendezeitlänge und
die Sendeleistung, so dass der Empfang in einer vorgegebenen Zeit
abgeschlossen wird und die Gesamt-Sendeleistung zum Senden zu der Sendevorrichtung
konstant gehalten wird. In der Sendevorrichtung führt die
Sendeleistungs-Einstelleinrichtung (TPS) 1316 die Einstellungen
der Sendezeit sowie der Sendeleistung auf Basis des Steuersignals
durch und steuert auf Basis der Einstellwerte eine Amplitude für die Sendeverstärkereinrichtung 1304 und
die Sendezeit.
-
In
der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung, die wie vorangehend beschrieben
konfiguriert ist, werden hinsichtlich eines Benutzers, dessen Ankunftszeit
verspätet
ist, die Sendezeit und die Leistung gesteuert, so dass der Empfang
in einer vorgegebenen Zeit abgeschlossen wird und die Gesamt-Sendeleistung
konstant gehalten wird.
-
Bezüglich eines
Benutzers, dessen Ankunftszeit verspätet ist, wird, da die Sendezeit
festgelegt wird, so dass der Empfang in einer vorgegebenen Zeit
abgeschlossen wird, die Empfangszeit kurz und demzufolge wird die
Sendeleistung erhöht,
um den Effekt durch die kurze Empfangszeit zu beseitigen. Da die
Sendesignale dem Chip-Interleaving unterzogen werden, ist das Dekodieren
möglich,
wenn die Frame-Qualität
mit einem vorgegebenen Niveau erfüllt wird, selbst wenn ein Teil
des Burstes nicht empfangen wird.
-
In
Bezug auf 18 wird ein spezifisches Beispiel
beschrieben. In 18 sind, unter der Annahme,
dass der Spreizfaktor 16 ist und die Gesamt-Symbolanzahl
N ist, die 0-ten
Chips bis 15-ten Chips für
die Symbole 0 bis N-1 jeweils in den Benutzer-A-Zeitschlitzen 0 bis 15 nach dem Chip-Interleaving
angeordnet. Es wird weiterhin angenommen, dass ein Frame die Zeitschlitze
0 bis 15 enthält.
-
In 18 illustriert
eine erste Reihe die Betriebszeit der Basisstation, eine zweite
Reihe illustriert die Aufwärtsstrecken-Sendezeit
für den
Benutzer A und eine dritte Reihe il lustriert die Empfangszeit des
durch den Benutzer A gesendeten Signals in der Basisstation.
-
Es
wird angenommen, dass das Signal von dem Benutzer A in einer vorgegebenen
Zeit nicht abgeschlossen wird. In diesem Fall wird, wie in einer vierten
Reihe dargestellt, die Sendezeitlänge gesteuert, so dass der
Empfang in einer vorgegebenen Zeit abgeschlossen wird. Die Sendezeitlänge wird
entsprechend der gemessenen Ankunftszeit und der Betriebszeit der
Basisstation festgelegt. An dieser Stelle wird die Sendeleistung
erhöht,
um entsprechend der festgelegten Gesamt-Sendeleistung zu senden,
um die Verkürzung
der Sendezeit zu kompensieren. Wenn die Sendeleistung hoch ist,
ist es möglich,
da erwartet wird, dass die für
das Dekodieren erforderliche Frame-Qualität mit einem vorgegebenen Niveau in
einer kurzen Zeit erfüllt
wird, den Empfang in einer vorgegebenen Zeit abzuschließen.
-
Wie
vorangehend beschrieben, misst in Übereinstimmung mit einem Funkkommunikationssystem,
das die CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung in Übereinstimmung mit der Ausführungsform
6 umfasst, der Empfänger
eine Ankunftszeit der Empfangsdaten, und hinsichtlich einer Sendevorrichtung, die
eine verspätete
Ankunftszeit aufweist, wird die Sendezeitlänge gesteuert, wobei die Sendeleistung erhöht wird,
so dass der Empfang in einer vorgegebenen Zeit abgeschlossen und
die Gesamt-Sendeleistung konstant gehalten wird. Demzufolge ist
es möglich,
den Empfang in einer vorgegebenen Zeit abzuschließen, wobei
die für
das Dekodieren benötigte
Frame-Qualität
mit einem vorgegebenen Niveau in einer kurzen Zeit mit einer hohen
Sendeleistung erfüllt
wird. Der vorangehend erwähnte
Vorgang ermöglicht
allen Benutzern (Sendevorrichtungen), die Empfänge in einer Basisstation in
einer vorgegebenen Zeit abzuschließen.
-
(Ausführungsform 7)
-
19 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
7 der vorliegenden Erfindung illustriert.
-
Die
Vorgänge
in einer Sendevorrichtung und einer Empfangsvorrichtung sind dieselben
wie diejenigen in der Ausführungsform
6, mit der Ausnahme, dass die Steuerung der Sendezeitlänge für einen
Benutzer durchgeführt
wird, dessen Ankunftszeit schnell ist. Auf Basis der von der Synchronisations-Erfassungseinrichtung
für jeden
Benutzer gemessenen Ankunftszeitinformationen steuert die Einrichtung 1501 zum
Steuern der Sendeleistung sämtlicher
Benutzer (im Folgenden als U-TPC- (User Transmission Power Control)
Einrichtung 1501 bezeichnet) die Sendezeitlängen sämtlicher
Benutzer.
-
Die
Vorgänge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung, die wie vorangehend beschrieben
konfiguriert ist, wird unter Verwendung von 20 beschrieben.
-
In 20 sind,
unter der Annahme, dass der Spreizfaktor 16 ist und die
Gesamt-Symbolanzahl
N ist, die 0-ten Chips bis 15-ten Chips für die Symbole 0 bis N-1 jeweils
in den Benutzer-A-Zeitschlitzen 0 bis 15 nach dem Chip-Interleaving
angeordnet. Es wird darüber
hinaus angenommen, dass ein Frame die Zeitschlitze 0 bis 15 enthält.
-
In 20 illustriert
eine erste Reihe die Betriebszeit der Basisstation, eine zweite
Reihe illustriert die Aufwärtsstrecken-Sendezeit
des Benutzers A und eine dritte Reihe illustriert die Empfangszeit des
durch den Benutzer A gesendeten Signals in der Basisstation.
-
Darüber hinaus
wird angenommen, dass es sich in der Figur um die Zeit an einer
empfangenden Seite handelt. Ferner wird angenommen, dass die Basisstation
(Empfangsvorrichtung) lediglich mit dem Benutzer A und dem Benutzer
B kommuniziert, um die Beschreibung zu vereinfachen. Des Weiteren wird
angenommen, dass der Empfang von dem Benutzer A in einer vorgegebenen
Zeit in der Basisstation abgeschlossen wird, jedoch der Empfang
von dem Benutzer B nicht in einer vorgegebenen Zeit in der Basisstation
abgeschlossen wird.
-
In
diesem Fall ist es hinsichtlich des Benutzers B möglich, den
Empfang so zu steuern, dass er in einer vorgegebenen Zeit abgeschlossen
wird, indem auf dieselbe wie in der Ausführungsform 6 beschriebenen
Weise gesendet wird. Darüber
hinaus wird hinsichtlich des Benutzers A die Sendezeitlänge so gesteuert,
dass der Empfang abgeschlossen wird, bevor ein folgender Benutzer
das Empfangen beginnt, wobei die Sendeleistung erhöht wird,
um die Verkürzung
der Empfangszeit gemäß der festgelegten
Gesamt-Sendeleistung
zu kompensieren.
-
Wie
vorangehend beschrieben, wird in Übereinstimmung mit einem Funkkommunikationssystem, das
die CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung in Übereinstimmung mit der Ausführungsform
6 umfasst, ein durch Sendesignale von einer Sendevorrichtung des
Benutzers A bewirkter Interferenzbetrag in den Sendesignalen von
einer Sendevorrichtung des Benutzers B reduziert. Dementsprechend
ist es im Vergleich zu der Ausführungsform
6 möglich,
die Sendeleistung des Benutzers B zum Erfüllen einer vorgegebenen Frame-Qualität zu verringern.
Folglich wird erwartet, dass die Empfänge in einer vorgegebenen Zeit
abgeschlossen werden können,
wobei die Gesamt-Sendeleistung zum Erfüllen einer vorgegebenen Qualität für sämtliche
Benutzer reduziert wird.
-
(Ausführungsform 8)
-
21 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
8 der vorliegenden Erfindung illustriert.
-
In
einer Sendevorrichtung werden die Sendedaten 1301 in der
Spreizeinrichtung 1302 gespreizt und anschließend in
der Chip-Interleaving-Einrichtung 1307 der Chip-Interleaving-Verarbeitung
unterzogen. Das dem Interleaving unterzogene Signal wird in der
Modulationseinrichtung 1303 moduliert, in der Sendeverstärkereinrichtung 1304 verstärkt und
anschließend
von der Sendeantenne 1305 gesendet.
-
In
einer Empfangsvorrichtung wird ein Signal, das durch die Empfangsantenne 1311 empfangen
wird, durch die Erfassungseinrichtung 1312 erfasst und
anschließend
der umgekehrten Anordnung in Bezug auf das Chip-Interleaving an
der sendenden Seite, das heißt,
dem Deinterleaving in der Chip-Deinterleaving-Einrichtung 1317,
unterzogen. Die dem Deinterleaving unterzogenen Daten werden in
der Entspreizeinrichtung 1313 kombiniert, um die empfangenen
Daten 1314 zu erhalten.
-
Darüber hinaus
wird eine Ankunftszeit der empfangenen Daten 1314 von der
Synchronisations-Erfassungseinrichtung 1316 gemessen. Die
Einrichtung 1701 zum Steuern der Sende-Anfangszeit und
der Sendeleistung sämtlicher
Benutzer (im Folgenden als UTST-TPC- (users transmission starting time – transmission
power control) Einrichtung 1701 bezeichnet) erzeugt ein
Steuersignal zum Bereitstellen einer Verzögerung bei der Sende-Anfangszeit
der Benutzer, die keine Differenz hinsichtlich der Ankunftszeit
aufweisen, sowie ein Signal zum Steuern der Sendezeitlänge und
der Sendeleistung für
jeden Benutzer auf dieselbe Weise wie in den Ausführungsformen
6 und 7.
-
Auf
Basis der Steuersignale stellt die Sendeleistungs-Einstelleinrichtung 1306 die
Sendezeitlänge
und die Sendeleistung ein, und die Einrichtung 1702 zum
Einstellen der Sende-Anfangszeit (im Folgenden als TST- (transmission
starting time) Einstelleinrichtung 1702 bezeichnet) stellt
eine Verzögerung hinsichtlich
der Sende-Anfangszeit bereit.
-
Die
Vorgänge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung mit der vorangehend beschriebenen
Konfiguration sind dieselben wie in der Ausführungsform 6, mit der Ausnahme,
dass die Steuerung der Sende-Anfangszeit durchgeführt wird.
-
Mit
anderen Worten bedeutet dies, dass es möglich ist, da die Steuerung
der Sende-Anfangszeit durchgeführt wird,
eine Ankunftszeit absichtlich zu verschieben, selbst wenn keine
Differenz der Ankunftszeiten zwischen den Benutzern vorhanden ist, um
zu ermöglichen,
dass die Interferenz zwischen den Benutzern verringert wird. Demzufolge
wird das Senden ungehindert und effizient durchgeführt, und darüber hinaus
kann eine flexible Steuerung durchgeführt werden.
-
Ein
spezifisches Beispiel wird unter Verwendung von 22 beschrieben.
In 22 sind, unter der Annahme, dass der Spreizfaktor 16 ist
und die Gesamt-Symbolanzahl N ist, die 0-ten Chips bis 15-ten Chips
für die
Symbole 0 bis N-1 jeweils in den Benutzer-A-Zeitschlitzen 0 bis 15 nach dem Chip-Interleaving
angeordnet. Es wird darüber
hinaus angenommen, dass ein Frame die Zeitschlitze 0 bis 15 enthält. Ferner
handelt es sich in 22 jeweils um die Zeiten an
einer Basisstationsseite (empfangende Seite).
-
Des
Weiteren wird angenommen, dass der Benutzer A und der Benutzer B
mit der Basisstation kommunizieren und nahezu keine Differenz zwischen den
Empfangzeiten von dem Benutzer A und dem Benutzer B in der Basisstation
vorhanden ist. In diesem Fall ist es möglich, die Interferenz durch
den Benutzer A in den Sendesignalen für den Benutzer B zu reduzieren,
indem eine Verzögerung
der Sende-Anfangszeit des Benutzers B bereitgestellt wird.
-
Wie
vorangehend beschrieben, ist es in Übereinstimmung mit einem Funkkommunikationssystem,
das die CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung in Übereinstimmung mit der Ausführungsform
8 umfasst, möglich,
da die Sende-Anfangszeit einer Sendevorrichtung für jeden
Benutzer gesteuert wird, um verschoben zu werden, eine Ankunftszeit
absichtlich zu verschieben, selbst wenn keine Differenz der Ankunftszeiten
zwischen den Benutzern vorhanden ist, wodurch die Reduzierung der
Interferenz zwischen den Benutzern bewirkt wird. Folglich wird das Senden
mit Flexibilität
bereitgestellt, wodurch das effiziente Senden von Signalen möglich ist.
-
(Ausführungsform 9)
-
23 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
9 der vorliegenden Erfindung illustriert.
-
In
einer Sendevorrichtung werden die Sendedaten 1301 in der
Spreizeinrichtung 1302 gespreizt und anschließend in
der Chip-Interleaving-Einrichtung 1307 der Chip-Interleaving-Verarbeitung
unterzogen. Das dem Interleaving unterzogene Signal wird in der
Modulationseinrichtung 1303 moduliert, in der Sendeverstärkereinrichtung 1304 verstärkt und
anschließend
von der Sendeantenne 1305 gesendet.
-
In
einer Empfangsvorrichtung wird ein Signal, das durch die Empfangsantenne 1311 empfangen
wird, durch die Erfassungseinrichtung 1312 erfasst und
anschließend
der umgekehrten Anordnung in Bezug auf das Chip-Interleaving an
der sendenden Seite, das heißt,
dem Deinterleaving in der Chip-Deinterleaving-Einrichtung 1317,
unterzogen. Die dem Deinterleaving unterzogenen Daten werden in
der Entspreizeinrichtung 1313 kombiniert, um die empfangenen
Daten 1314 zu erhalten.
-
Darüber hinaus
wird hinsichtlich der empfangenen Daten 1314 eine Ankunftszeit
des Signals durch die Synchronisations-Erfassungseinrichtung 1316 gemessen,
und die Frame-Qualität
wird durch die Frame-Qualitätserfassungseinrichtung
(FQ – Frame
Quality) 1901 gemessen. Die Einrichtung 1902 zum
Steuern der Leistungsteuerung, der Sende-Anfangszeit und der Sendeleistung
sämtlicher
Benutzer (im Folgenden als UPCTST-TPC- (users power control transmission
starting time – transmission
power control) Ein richtung 1902 bezeichnet) erzeugt ein Steuersignal
zum Bereitstellen einer Verzögerung der
Sende-Anfangszeit der Benutzer, die keine Differenz bezüglich der
Ankunftszeit aufweisen, und ein Signal zum Steuern der Sendezeitlänge und
der Sendeleistung sowie ein weiteres Signal zur Leistungssteuerung.
Die Vorgänge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
mit der vorangehend beschriebenen Konfiguration sind dieselben wie
diejenigen in den Ausführungsformen
6 bis 8, mit der Ausnahme, dass die Leistungssteuerung durchgeführt wird.
-
Zusätzlich dazu
umfasst die Leistungssteuerung den offenen Regelkreis (Open Loop
Power Control), den geschlossenen Regelkreis (Closed Loop Power
Control) oder Kombinationen aus beiden Leistungssteuerungen.
-
Wie
vorangehend beschrieben, ist es in Übereinstimmung mit einem Funkkommunikationssystem,
das die CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung der Ausführungsform
9 umfasst, möglich,
die Empfangsqualitäten
unter Verwendung der Leistungssteuerung für die Schwankungen aufgrund
von Fading zu verbessern.
-
Darüber hinaus
stellt die Ausführungsform
9 der Ausführungsform
8 die Leistungssteuerung zur Verbesserung der Leistung bereit, und
es wird bevorzugt, die Ausführungsform
9 bei jeder der Ausführungsformen
6 bis 8 anzuwenden, um die jeweiligen Empfangsqualitäten zu verbessern.
-
(Ausführungsform 10)
-
24 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform 10
der vorliegenden Erfindung illustriert.
-
In
einer Sendevorrichtung werden die Sendedaten 1301 in der
Spreizeinrichtung 1302 gespreizt und anschließend in
der Chip-Interleaving-Einrichtung 1307 der Chip-Interleaving-Verarbeitung
unterzogen. Das dem Interleaving unterzogene Signal wird in der
Modulationseinrichtung 1303 moduliert, in der Sendeverstärkereinrichtung 1304 verstärkt und
anschließend
von der Sendeantenne 1305 gesendet.
-
In
einer Empfangsvorrichtung wird ein Signal, das durch die Empfangsantenne 1311 empfangen
wird, durch die Erfassungseinrichtung 1312 erfasst und
anschließend
der umgekehrten Anordnung in Bezug auf das Chip-Interleaving an
der sendenden Seite, das heißt,
dem Deinterleaving in der Chip-Deinterleaving-Einrichtung 1317,
unterzogen. Die dem Deinterleaving unterzogenen Daten werden in
der Entspreizeinrichtung 1313 kombiniert, um die empfangenen
Daten 1314 zu erhalten.
-
Darüber hinaus
wird hinsichtlich der empfangenen Daten 1314 eine Ankunftszeit
des Signals durch die Synchronisations-Erfassungseinrichtung 1316 gemessen,
und die Frame-Qualität
wird durch die Frame-Qualitätserfassungseinrichtung 1901 gemessen.
Die Einrichtung 2001 zum Steuern der Leistungsteuerung,
der Sende-Unterbrechung, der Sende-Anfangszeit und der Sendeleistung
sämtlicher Benutzer
(im Folgenden als UPCTDTST-TPC- (users power control transmission
discontinuing transmission starting time – transmission power control)
Einrichtung 2001) erzeugt ein Steuersignal zum Bereitstellen
einer Verzögerung
der Sende-Anfangszeit der Benutzer, die keine Differenz bezüglich der
Ankunftszeit aufweisen, sowie ein Signal zum Steuern der Sendezeitlänge und
der Sendeleistung sowie ein weiteres Signal zur Leistungssteuerung.
-
An
dieser Stelle wird, wenn das Erfassungsergebnis der Frame-Qualität ein Signal
anzeigt, das einer vorgegebenen Frame-Qualität in einer relativ kurzen Zeit
im Vergleich zu der begrenzten Sendezeitlänge genügt, das Senden des Signals,
wie in 25 dargestellt, zu dem Zeitpunkt,
zu dem die Frame-Qualität
erfüllt
ist, unterbrochen, da der Empfang mit übermäßiger Qualität durchgeführt wird.
-
In Übereinstimmung
mit der vorangehend erwähnten
Verarbeitung ist es möglich,
die Interferenz bei anderen Benutzern zu verringern und ebenso die Gesamt-Sendeleistung
einer Mobilstation (Sendevorrichtung) zu reduzieren, wodurch ein
Schonen der Batterie bewirkt wird. Die Vorgänge in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
mit der vorangehend beschriebenen Konfiguration sind dieselben wie
diejenigen in den Ausführungsformen
6 bis 9, mit der Ausnahme, dass das Senden unterbrochen wird.
-
Wie
vorangehend beschrieben, ist es in Übereinstimmung mit einem Funkkommunikationssystem,
das die CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung in Übereinstimmung mit der Ausführungsform 10
umfasst, möglich,
da das Senden zum Zeitpunkt des Erfüllens einer vorgegebenen Frame-Qualität in jeder
der Ausführungsformen
6 bis 9 unterbrochen wird, die Interferenz bei anderen Benutzern
zu verringern sowie die Gesamt-Sendeleistung
niedrig zu halten, wodurch eine Schonung der Batterie einer Mobilstation
bewirkt wird.
-
Die
Ausführungsform
10 stellt der Ausführungsform
9 die Funktion des Unterbrechens von Senden bereit und es wird bevorzugt,
die Ausführungsform
10 bei jeder der Ausführungsformen
6 bis 9 anzuwenden, um sowohl die Interferenz bei anderen Benutzern
als auch den Leistungsverbrauch der Mobilstation zu verringern.
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(Ausführungsform 11)
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26 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit der Ausführungsform
11 der vorliegenden Erfindung illustriert.
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Die
Konfiguration in 26 entspricht derjenigen der
Ausführungsform
10, mit der Ausnahme der Wahrscheinlichkeitsschätzeinrichtung (LE – Likelihood
Estimation) 2201 und der Maximalverhältnis-Entspreizeinrichtung
(M-R – Maximal
Ratio) 2202.
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In
einer Sendevorrichtung werden die Sendedaten 1301 in der
Spreizeinrichtung 1302 gespreizt und anschließend in
der Chip-Interleaving-Einrichtung 1307 der Chip-Interleaving-Verarbeitung
unterzogen. Das dem Interleaving unterzogene Signal wird in der
Modulationseinrichtung 1303 moduliert, in der Sendeverstärkereinrichtung 1304 verstärkt und
anschließend
von der Sendeantenne 1305 gesendet.
-
In
einer Empfangsvorrichtung wird ein Signal, das durch die Empfangsantenne 1311 empfangen
wird, durch die Erfassungseinrichtung 1312 erfasst und
anschließend
der umgekehrten Anordnung in Bezug auf das Chip-Interleaving an
der sendenden Seite, das heißt,
dem Deinterleaving in der Chip-Deinterleaving-Einrichtung 1317,
unterzogen. Die dem Deinterleaving unterzogenen Daten werden in
der Maximalverhältnis-Entspreizeinrichtung 2202 kombiniert,
um die empfangenen Daten 1314 zu erhalten.
-
Auf
Basis der Wahrscheinlichkeit, die anhand der dem Chip-Deinterleaving
unterzogenen Signale in der Wahrscheinlichkeitsschätzeinrichtung 2201 geschätzt wird,
führt die
Maximalverhältnis-Entspreizeinrichtung 2202 die
Gewichtung der Signale durch.
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In Übereinstimmung
mit der vorangehend erwähnten
Verarbeitung ist es möglich,
ein höheres
Signal-Rausch-Verhältnis
als in dem Fall des Kombinierens ohne Gewichtung zu erzielen, und
als ein Ergebnis werden die empfangenen Daten 1314 mit besseren
Qualitäten
erhalten. Darüber
hinaus wird bezüglich
der empfangenen Daten 1314 eine Ankunftszeit des Signals
durch die Synchronisations-Erfassungseinrichtung 1316 gemessen,
und die Frame-Qualität
wird durch der Frame-Qualitätserfassungseinrichtung 1901 gemessen.
Auf Basis der erhaltenen Ergebnisse erzeugt die UPCTDTST-TPC-Einrichtung 2001 Steuersignale
für die
betrachtete Sendezeitlänge
mit unterbrochenem Senden, die Sende-Anfangszeit, die Sendeleistung sowie
die Leistungssteuerung zum Senden zu einer sendenden Seite.
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Auf
Basis der Steuersignale führt
die Sendeleistungs-Einstelleinrichtung 1306 die Einstellung
der Sendezeitlänge
sowie der Sendeleistung durch, und die TST-Einstelleinrichtung 1702 stellt
eine Verzögerung
der Sende-Anfangszeit bereit.
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Wie
vorangehend beschrieben, ist es in Übereinstimmung mit einem Funkkommunikationssystem,
das die CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung in Übereinstimmung mit der Ausführungsform
11 umfasst, möglich,
da auf Basis der Wahrscheinlichkeit, die anhand der dem Chip-Deinterleaving
unterzogenen Signale in der Wahrscheinlichkeitsschätzeinrichtung 2201 geschätzt wird,
die Maximalverhältnis-Entspreizeinrichtung 2202 die
gewichteten Signale kombiniert, um die empfangenen Daten 1314 zu erhalten,
ein höheres
Signal-Rausch-Verhältnis
als in dem Fall des Kombinierens ohne Gewichtung zu erhalten, wobei
als Ergebnis die empfangenen Daten 1314 mit besseren Qualitäten empfangen
werden.
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Darüber hinaus
stellt die Ausführungsform
11 der Ausführungsform
10 die Maximalverhältnis-Entspreizeinrichtung 2202 sowie
die Wahrscheinlichkeitsschätzeinrichtung 2201 zur
Verbesserung der Leistung bereit, und es wird bevorzugt, die Ausführungsform
11 bei jeder Konfiguration der Ausführungsformen 6 bis 10 anzuwenden,
um zu ermöglichen,
dass durch die Konfiguration die Empfangsqualität verbessert wird.
-
(Beispiel 12)
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Dieses
Beispiel, das zur weiteren Erläuterung
der vorliegenden Erfindung dient, beschreibt den Fall des Anwendens
der Chip-Interleaving-Verarbeitung bei dem Senden eines Steuersignals
zum Verkürzen
einer Zeit, die eine Empfangsvorrichtung benötigt, um einen Benutzer einer
Sendevorrichtung unter Verwendung eines Steuersignals zu identifizieren,
das von der Sendevorrichtung gesendet wird, im Vergleich zu einem
herkömmlichen
Funkkommunikationssystem.
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27 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit einem Beispiel 12 illustriert. Darüber hinaus dienen die Steuerdaten
in der folgenden Beschreibung dem Identifizieren eines Benutzers
einer Sendevorrichtung und sie werden in einer Hochgeschwindigkeitsübertragung
(Burst Transmission) von der Sendevorrichtung unter Verwendung eines
Random Access Channel zum Anfordern eines Rufes gesendet. Wenn eine
Empfangsvorrichtung die Steuerdaten erfasst und den Benutzer der Sendevorrichtung
identifiziert, wird die Kommunikation zwischen der Sendevorrichtung
und der Empfangsvorrichtung initiiert.
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In
einer Sendevorrichtung werden die Sendesteuerdaten 3001 in
der Spreizeinrichtung 3002 gespreizt und anschließend in
der Chip-Interleaving-Einrichtung 3003 der Chip-Interleaving-Verarbeitung
unterzogen. Das dem Interleaving unterzogene Signal wird in der
Modulationseinrichtung 3004 moduliert, in der Sendeverstärkereinrichtung 3005 verstärkt und
anschließend
von der Sendeantenne 3006 gesendet.
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In
einer Empfangsvorrichtung wird ein Signal, das durch die Empfangsantenne 3011 empfangen
wird, durch die Erfassungseinrichtung 3012 erfasst und
anschließend
der umgekehrten Anordnung in Bezug auf das Chip-Interleaving an
der sendenden Seite, das heißt,
dem Deinterleaving in der Chip-Deinterleaving-Einrichtung 3013,
unterzogen. Die dem Deinterleaving unterzogenen Daten werden in
der Entspreizeinrichtung 3014 kombiniert. Die Daten-Erfassungseinrichtung 3015 erfasst
die kombinierten Daten mit einer vorgegebenen Leistung, und auf
diese Weise werden die empfangenen Steuerdaten 3016 erhalten.
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Des
Weiteren sendet, wenn die Daten-Erfassungseinrichtung 3015 die
Daten erfasst, die Daten-Erfassungseinrichtung 3015 ein
Signal zum Benachrichtigen der Sendesteuereinrichtung 3007 über das
Erfassen von Daten zu der Sendevorrichtung. Wenn die Sendevorrichtung
das Signal erfasst, unterbricht die Sendesteuereinrichtung 3007 den
Betrieb der Modulationseinrichtung 3004, um das Senden
von Steuerdaten zu unterbrechen.
-
Im
Folgenden werden die Vorgänge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung, die wie vorangehend beschrieben
konfiguriert ist, beschrieben.
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Die
Sendesteuerdaten 3001 werden in der Spreizeinrichtung 3002 gespreizt
und anschließend in
der Chip-Interleaving-Einrichtung 3003 der Chip-Interleaving-Verarbeitung
unterzogen. In diesem Beispiel sind die Sendesteuerdaten aus 8 Symbolen
zusammengesetzt, wobei jedes Symbol 1 Bitdaten enthält, das
heißt,
aus 8 Bits besteht. Darüber hinaus
wird 1 Symbol von Steuerdaten mit dem Spreizfaktor 16 gespreizt.
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In 28 wird
das Symbol 0 zu 16 Chips gespreizt. Die 16 Chips sind nicht seriell
angeordnet, jedoch wird jeder Chip jede 8-Chips-Periode zugewiesen.
Darüber
hinaus sind die anderen 16 Chips, die durch das entsprechende Spreizen
der Symbole 1 bis 7 erhalten werden, auch nicht seriell angeordnet, es
wird jedoch jeder Chip jede 8-Chips-Periode zugewiesen. Dementsprechend
werden hinsichtlich der dem Chip-Interleaving unterzogenen gespreizten
Daten Chip (0-1) des Symbols 0, Chip (1-1) des Symbols 1, Chip (2-1)
des Symbols 2, Chip (3-1) des Symbols 3, Chip (4-1) des Symbols
4, Chip (5-1) des Symbols
5, Chip (6-1) des Symbols 6 und Chip (7-1) des Symbols 7 in dieser
Reihenfolge zugewiesen.
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Wie
vorangehend beschrieben, werden, nachdem die gespreizten Sendesteuerdaten
dem Chip-Interleaving unterzogen werden, die 1-ten Chips bis 16-ten
Chips für
die Symbole 0 bis 7 entsprechend in den Zeitschlitzen 1 bis 16 angeordnet. Da
das Chip-Interleaving
durchgeführt
wird, werden die Chips für
ein Symbol geteilt, um für
eine Vielzahl von Zeitschlitzen zugewiesen zu werden. Mit anderen
Worten bedeutet dies, dass jeder Zeitschlitz des gespreizten Steuersignals
Informationen über
8 Symbole der Sendesteuerdaten mit dem Spreizfaktor 16 enthält.
-
Die
Sendevorrichtung sendet den Zeitschlitz 1 des gespreizten Steuersignals
zu der Empfangsvorrichtung in einer Hochgeschwindigkeitsübertragung
(Burst Transmission) mit einer Leistung, die hoch genug ist, um
von der Empfangsvorrichtung erfasst zu werden.
-
In
der Empfangsvorrichtung erfasst die Daten-Erfassungseinrichtung 3015 den
Zeitschlitz 1, da der Zeitschlitz 1 mit einer ausreichend hohen
Leistung gesendet wird. Da jeder Zeitschlitz des gespreizten Steuersignals
sämtliche
Informationen über
8 Symbole der Sendesteuerdaten enthält, werden die empfangenen
Steuerdaten 3016 zu dem Zeitpunkt erhalten, zu dem die
Daten-Erfassungseinrichtung 3015 die Daten des Zeitschlitzes
1 erfasst.
-
Wie
vorangehend beschrieben, kann in Übereinstimmung mit einem CDMA-Funkkommunikationssystem,
das die CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung des Beispiels 12 umfasst,
da jeder Zeitschlitz des gespreizten Steuersignals sämtliche
Informationen zum Identifizieren eines Benutzers einer Sendevorrichtung
enthält,
die Empfangsvorrichtung den Benutzer der Sendevorrichtung identifizieren, wenn
sie einen Zeitschlitz erfasst, der zuerst von der Sendevorrichtung
gesendet wird. Demzufolge ist es im Vergleich zu einem herkömmlichen
Funkkommunikationssystem, bei dem eine Sendevorrichtung jedes Symbol
von Sendesteuerdaten in einem Zeitschlitz sendet und eine Empfangsvorrichtung
sämtliche
der Zeitschlitze zum Identifizieren eines Benutzers der Sendevorrichtung
empfangen muss, möglich,
die Sendeeffizienz der Sendesteuerdaten zu verbessern und eine Zeit
zu verkürzen,
die die Empfangsvorrichtung zum Identifizieren des Benutzers der
Sendevorrichtung benötigt.
Darüber
hinaus ist es möglich,
den Leistungsverbrauch der Sendevorrichtung zu verringern, da die
Sendevorrichtung das Senden von Steuerdaten zu der Zeit unterbricht,
zu der die Empfangsvorrichtung die Steuerdaten erfasst.
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(Beispiel 13)
-
Das
Beispiel 13, das zur weiteren Erläuterung der vorliegenden Erfindung
dient, beschreibt den Fall, bei dem Chip-Interleaving auf das Senden von
Steuerdaten angewendet wird, um eine für die Empfangsvorrichtung zum
Identifizieren eines Benutzers einer Sendevorrichtung erforderliche
Zeit im Vergleich zu einem herkömmlichen
Funkkommu nikationssystem zu verkürzen,
wenn die Sendevorrichtung Steuerinformationen beim schrittweisen
Erhöhen
der Leistung sendet, um zu verhindern, dass die Leistung eine Interferenz
bei den Benutzern anderer Sendevorrichtungen bewirkt.
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29 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit dem Beispiel 13 illustriert. Die grundlegende Konfiguration
sowie die Vorgänge
in der Funkkommunikationsvorrichtung entsprechend dem Beispiel 13
sind dieselben wie diejenigen in dem Beispiel 12, mit der Ausnahme,
dass, auf Basis eines Erfassungssignals in der Daten-Erfassungseinrichtung 3015,
die Sendeleistungs-Einstelleinrichtung 3008 eine Amplitude
in der Sendeverstärkereinrichtung 3005 steuert.
Aus diesem Grund werden die unterschiedlichen Punkte lediglich im
Folgenden beschrieben.
-
Die
Sendeleistungs-Einstelleinrichtung 3008 steuert die Amplitude
in der Sendeverstärkereinrichtung 3005 so,
dass diese erhöht
wird, wenn kein Signal zum Mitteilen einer Datenerfassung von der
Daten-Erfassungseinrichtung 3015 gesendet wird.
-
Im
Folgenden werden die Vorgänge
in der CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung, die wie vorangehend beschrieben
konfiguriert ist, beschrieben. Die Sendevorrichtung sendet die Zeitschlitze
des gespreizten Steuersignals, wie in 28 dargestellt,
in der Reihenfolge von Zeitschlitz 1 in einer Hochgeschwindigkeitsübertragung
(Burst Transmission) zu der Empfangsvorrichtung. Die Sendevorrichtung sendet
den Zeitschlitz 1 mit einer Leistung, die gering genug ist, um zu
verhindern, dass das Signal eine Interferenz bei den Benutzern von
anderen Sendevorrichtungen bewirkt.
-
Wenn
die Daten-Erfassungseinrichtung 3015 in der Empfangsvorrichtung
keine Daten erfasst, da die Leistung der Daten des Zeitschlitzes
1, die in der Entspreizeinrichtung 3014 kombiniert werden,
gering ist, steuert die Sendeleistungs-Einstelleinrichtung 3008 die
Amplitude in der Sendeverstärkereinrichtung 3005 so,
dass diese erhöht
wird. Auf diese Weise wird der Zeitschlitz 2 mit einer höheren Leistung
als der Zeitschlitz 1 von der Sendevorrichtung gesendet.
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Wie
vorangehend beschrieben, erfasst, da die Sendevorrichtung die Steuerung
der Amplitude durchführt,
wenn die Leistung der in der Entspreizeinrichtung 3014 in
der Empfangsvorrichtung kombinierten Daten eine vorgegebene Höhe erreicht,
die Empfangsvorrichtung die Daten in der Daten-Erfassungseinrichtung 3015.
Da jeder Zeitschlitz des gespreizten Steuersignals sämtliche
Informationen über
8 Symbole der Sendesteuerdaten enthält, werden die empfangenen
Steuerdaten 3016 zu dem Zeitpunkt erhalten, zu dem die
Daten-Erfassungseinrichtung 3015 die Daten erfasst.
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Wie
vorangehend beschrieben, kann in Übereinstimmung mit einem CDMA-Funkkommunikationssystem,
das die CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung des Beispiels 13 umfasst,
da jeder Zeitschlitz des gespreizten Steuersignals sämtliche
Informationen zum Identifizieren eines Benutzers einer Sendevorrichtung
enthält,
die Empfangsvorrichtung den Benutzer der Sendevorrichtung identifizieren, wenn
sie einen Zeitschlitz mit einem vorgegebenen Leistungsniveau erfasst.
Demzufolge ist es für
eine Sendevorrichtung möglich,
die Sendeleistung für
jeden einzelnen Zeitschlitz für
jedes Symbol von Sendesteuerdaten zu erhöhen, und für eine Empfangsvorrichtung
ist es möglich,
den Benutzer der Sendevorrichtung zu identifizieren, wenn die Empfangsvorrichtung
einen Zeitschlitz mit einem vorgegebenen Leistungsniveau erfasst
und anschließend
alle Zeitschlitze in dem vorgegebenen Leistungsniveau empfängt. Demzufolge
wird im Vergleich zu einem herkömmlichen
Funkkommunikationssystem, bei dem eine Sendevorrichtung einen Zeitschlitz
erneut senden muss, dessen Leistung ein vorgegebenes Niveau nicht
erreicht, bei dem vorgegebenen Niveau die Sendeeffizienz der Sendesteuerdaten
verbessert, wodurch es möglich
ist, die Zeit, die die Empfangsvorrichtung zum Identifizieren des
Benutzers der Sendevorrichtung benötigt, zu reduzieren. Darüber hinaus
ist es möglich,
den Leistungsverbrauch der Sendevorrichtung zu verringern, da die
Sendevorrichtung das Senden von Steuerdaten zu dem Zeitpunkt unterbricht,
zu dem die Empfangsvorrichtung die Steuerdaten erfasst.
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(Beispiel 14)
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Das
Beispiel 14, das zur weiteren Erläuterung der vorliegenden Erfindung
dient, beschreibt eine CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung, wobei eine
Empfangsvorrichtung Steuerdaten mit einer geringeren Leistung als
ein vorgegebenes Niveau sequenziell in einem Puffer speichert, um
eine Zeit zu verkürzen,
die eine Empfangsvorrichtung zum Identifizieren eines Benutzers
einer Sendevorrichtung benötigt.
-
30 ist
ein Blockdiagramm, das eine Konfiguration einer CDMA-Funkkommunikationsvorrichtung
in Übereinstimmung
mit dem Beispiel 14 illustriert. Die grundlegende Konfiguration
sowie die Vorgänge
in der Funkkommunikationsvorrichtung des Beispiels 14 sind
dieselben wie diejenigen in dem Beispiel 13, mit der Ausnahme, dass
die in der Entspreizeinrichtung 3014 kombinierten Daten
in der Puffereinrichtung 3017 gespeichert werden, und die Daten-Erfassungseinrichtung 3015 die
Daten auf Basis der Leistung der in der Puffereinrichtung 3017 gespeicherten
kombinierten Daten erfasst. Aus diesem Grund werden die unterschiedlichen
Punkte lediglich im Folgenden beschrieben.
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Die
Empfangsvorrichtung speichert die in der Entspreizeinrichtung 3014 kombinierten
Daten von Zeitschlitz 1 in der Puffereinrichtung 3017.
Wenn die Daten-Erfassungseinrichtung 3015 die
Daten nicht erfasst, da die Leistung der gespeicherten Daten von Zeitschlitz
1 gering ist, steuert die Sendeleistungs-Einstelleinrichtung 3008 eine
Amplitude in der Sendeverstärkereinrichtung 3005 so,
dass diese erhöht
wird. Die Sendevorrichtung sendet folglich den Zeitschlitz 2 mit
einer höheren
Leistung als den Zeitschlitz 1.
-
Die
Empfangsvorrichtung speichert die in der Entspreizeinrichtung 3014 kombinierten
Daten von Zeitschlitz 2 in der Puffereinrichtung 3017.
Demzufolge werden die Daten von Zeitschlitz 1 und Zeitschlitz 2
in der Puffereinrichtung 3017 gespeichert, wobei als ein
Ergebnis die Leistung der Daten einer Summe der beiden Datenleistungen
entspricht.
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Wie
vorangehend beschrieben, werden die kombinierten Daten in der Puffereinrichtung 3017 sequenziell
gespeichert. Wenn die Summe der Leistung der in der Puffereinrichtung 3017 gespeicherten
kombinierten Daten ein vorgegebenes Leistungsniveau erreicht, erfasst
die Daten-Erfassungseinrichtung 3015 die Daten, und folglich
werden die empfangenen Steuerdaten 3016 erhalten.
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Wie
vorangehend beschrieben, erfasst in Übereinstimmung mit einem Funkkommunikationssystem,
das die Funkkommunikationsvorrichtung der Ausführungsform 14 umfasst, da die
Empfangsvorrichtung Steuerdaten mit einer geringeren Leistung als
ein vorgegebenes Niveau sequenziell speichert, und wenn die Summe
der Leistung der in dem Puf fer gespeicherten Steuerdaten das vorgegebene
Niveau erreicht, die Empfangsvorrichtung die Steuerdaten und identifiziert
einen Benutzer einer Sendevorrichtung.
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Demzufolge
ist, da die Empfangsvorrichtung einen Zeitschlitz erst erfassen
kann, wenn die Leistung ein vorgegebenes Niveau erreicht, eine geringere
Anzahl von Sende-Zeitschlitzen
im Vergleich zu dem Beispiel 13 ausreichend, bei dem durch das erneute
Senden eines Zeitschlitzes mit einer geringeren Leistung als ein
vorgegebenes Niveau ein Überschuss
erzeugt wird. Folglich wird die Sendeeffizienz der Sendesteuerdaten
weiter verbessert und es ist dadurch möglich, die Zeit zu verkürzen, die
die Empfangsvorrichtung zum Identifizieren des Benutzers der Sendevorrichtung
benötigt.
Des Weiteren ist es möglich,
den Leistungsverbrauch der Empfangsvorrichtung zu verringern.
-
Die
vorliegende Erfindung löst
das Problem, dass eine gewünschte
Qualität
nicht erfüllt
wird, selbst wenn ein Spreizgewinn in dem Fall erhalten wird, in
dem sich die Qualitäten
sämtlicher
gespreizten Chips gleichzeitig aufgrund von Fading oder Shadowing
verschlechtern. Ferner ist es dadurch möglich, die Gesamt-Sendeleistung
zu verringern und die Systemkapazität zu verbessern. Des Weiteren
ist es möglich,
die gegenseitigen Interferenzbeträge in den Signalen einer Vielzahl
von Benutzern zu verringern, was ein elementarer Grund für das Begrenzen
einer Kapazität
in dem CDMA-System ist, wodurch ermöglicht wird, dass sowohl die
Systemkapazität
als auch die Batterieschonung in einer Mobilstation verbessert werden.
Darüber
hinaus ist es in dem TDD-System weiterhin möglich, eine Schutzzeit zu verkürzen und
einen Zellradius zu vergrößern.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorangehend beschriebenen
Ausführungsformen
beschränkt,
und es können
viele Änderungen
und Modifizierungen vorgenommen werden, ohne von dem Umfang der
vorliegenden Erfindung abzuweichen.