DE69931997T2 - Servolenkung - Google Patents

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    • B62D5/06Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle
    • B62D5/065Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle characterised by specially adapted means for varying pressurised fluid supply based on need, e.g. on-demand, variable assist

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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Servolenkvorrichtung zum Erkennen einer auf ein Lenkrad aufzubringenden Lenkkraft und zum Antreiben eines Motors derart, daß er die Lenkung unterstützt, wobei eine von dem Elektromotor angetriebene Hydraulikpumpe als Hydraulikdruckerzeugungsquelle genutzt wird, wenn die erkannte Lenkkraft größer als ein vorbestimmter Wert ist.
  • Bei einer Servolenkvorrichtung, die die Lenkung durch Verwendung einer von einem Elektromotor angetriebenen Hydraulikpumpe als Hydraulikdruckerzeugungsquelle unterstützt, wird erwogen, daß der Elektromotor abgeschaltet wird, wenn das Lenkrad nicht betätigt wird und das Fahrzeug geradeaus fährt, so daß der Verbrauch elektrischer Energie verringert wird.
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das die Ausgestaltung einer derartigen Servolenkvorrichtung zeigt. Bei dieser Servolenkvorrichtung legt eine Motorantriebsschaltung 2 eine einem von einer Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1c vorgeschriebenen Sollwert einer angelegten Spannung (Antriebsspannung) entsprechende Spannung an einen Elektromotor 4 an, um diesen zu drehen. Der Elektromotor 4 treibt eine Hydraulikpumpe 5 an, um Hydrauliköl an ein Steuerventil 6 zu liefern und Hydraulikdruck zu erzeugen.
  • Wenn ein Lenkrad 7 betätigt wird und ein (nicht gezeigtes) Zahnräderwerk mit einem Ritzel 6c, das an einem unteren Ende einer Lenkradwelle vorgesehen ist, betätigt wird, steuert das Steuerventil 6 die Druckspeisung des Drucks des Hydrauliköls zu den Rohrleitungen 6a und 6b, die mit einem (nicht gezeigten) Hydraulikzylinder verbunden sind. Infolgedessen wird der Hydraulikzylinder betätigt und in Betätigungsrichtung des Lenkrads 7 wird eine dem Maß der Betätigung entsprechende Lenkhilfskraft erzeugt.
  • Das Hydrauliköl zirkuliert in einem Hydraulikkreislauf, der aus der Hydraulikpumpe 5, dem Steuerventil 6, dem Hydraulikzylinder, einem Versorgungstank 5a und dergleichen besteht.
  • Der Elektromotor 4 ist zusätzlich mit einem Drehgeschwindigkeitssensor 4b zum Erkennen der Drehgeschwindigkeit des Elektromotors 4 ausgestattet, und einer Drehgeschwindigkeitserkennungsschaltung 4a wird ein von dem Drehgeschwindigkeitssensor 4b ausgegebenes Drehgeschwindigkeitserkennungssignalzwecks Umwandlung in ein Drehgeschwindigkeitssignal und Lieferung an eine Berechnungsschaltung 1b zugeführt.
  • Die Berechnungsschaltung 1b subtrahiert das von der Drehgeschwindigkeitserkennungsschaltung 4a ausgegebene Drehgeschwindigkeitssignal von einem von einer Befehlsdrehgeschwindigkeitsbestimmungseinheit 3 ausgegebenen Drehgeschwindigkeitsbefehlssignal, um die Resultante in die Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1c einzugeben. In der Befehlsdrehgeschwindigkeitsbestimmungseinheit 3 wird die Drehgeschwindigkeit des Elektromotors 4 eingestellt, so daß die Hydraulikpumpe 5 den für die Lenkunterstützung erforderlichen Hydraulikdruck erzeugen kann.
  • Die Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1c weist die Motorantriebsschaltung 2 mittels Rückkopplungssteuerung (PI-Steuerung) über eine angelegte Spannung auf der Basis einer Differenz zwischen dem von der Befehlsdrehgeschwindigkeitsbestimmungseinheit 3 ausgegebenen Drehgeschwindigkeitsbefehlssignal und dem von der Drehgeschwindigkeitserkennungsschaltung 4a ausgegebenen Drehgeschwindigkeitssignal an.
  • Dabei ist die Lenkradwelle des Lenkrads 7 mit einem aus einem Drehmomentsensor und dergleichen zusammengesetzten Lenkkraftdetektor 7a zum Erkennen einer auf das Lenkrad 7 aufgebrachten Lenkkraft versehen, und ein von dem Lenckraftdetektor 7a ausgegebenes Lenkkraftsignal wird einer Lenkkrafterkennungsschaltung 7b zugeführt. Wenn das zugeführte Lenkkraftsignal eine Lenkkraft anzeigt, die größer als eine vorbestimmte Lenkkraft ist, schaltet die Lenkkrafterkennungsschaltung 7b eine Energieversorgung der Motorantriebsschaltung 2 ein. Die Motorantriebsschaltung 2, deren Energieversorgung eingeschaltet wurde, startet den Elektromotor 4 mittels der von der dort befindlichen Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1c vorgegebenen angelegten Spannung.
  • Gibt außerdem das zugeführte Lenkkraftsignal dagegen eine Lenkkraft an, die geringer als die vorbestimmte Lenkkraft ist, schaltet die Lenkkrafterkennungsschaltung 7b die Energieversorgung der Motorantriebsschaltung 2 ab.
  • Hierzu ist die mit der oben erwähnten Servolenkvorrichtung vergleichbare Technologie in JP 58-156457 A (1983) offenbart. Diese Servolenkvorrichtung weist einen Drehgeschwindigkeitsdetektor, einen Fahrzeuggeschwindigkeitsdetektor und einen Komparator auf. Bei Betätigung des Lenkrads wird ein Schaltkreis eingeschaltet, um in einer Ankerwicklung elektrischen Strom fließen zu lassen.
  • Wenn bei der oben erwähnten Servolenkvorrichtung die Motorantriebsschaltung 2 eingeschaltet ist und der Elektromotor 4 durch die von der dort vorgesehenen Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1c vorgegebene angelegte Spannung, wie in 2 gezeigt, gestartet wird, erfolgt ein Überschwingen der Drehgeschwindigkeit des Elektromotors 4, und dementsprechend wird ein unnötig großer Einschaltstromstoß erzeugt und unnötige elektrische Energie wird verbraucht. Darüber hinaus wird die Drehgeschwindigkeit in manchen Fällen nicht sofort stabilisiert.
  • Der erste Teil von Anspruch 1 betrifft im allgemeinen eine Servolenkvorrichtung gemäß der Beschreibung von EP 0 770 539 A2 . Diese Servolenkvorrichtung weist ein hydraulisches Stellglied, eine von einem Elektromotor angetriebene Pumpe und eine Steuereinrichtung zum Steuern der Drehzahl des Motors auf, so daß die Drehzahl in einem Lenkunterstützungsmodus auf eine voreingestellte Lenkunterstützungsdrehzahl und in einem Lenkunterstützungsabschaltmodus auf eine voreingestellte Bereitschaftsdrehzahl eingestellt ist. Diese Servolenkvorrichtung vermeidet die oben erwähnten Probleme nicht.
  • US 5,467,281 offenbart eine Steuereinrichtung für eine hydraulische Servolenkvorrichtung, die in der Steuerungstheorie bekanntes Überschwingen vermeidet, indem sie eine Steuereinrichtung entwickelt, die die Steuerungsgenauigkeit erhöhen kann, ohne an Anspruchempfindlichkeit einzubüßen. Dieses Dokument befaßt sich nicht mit dem Problem des Startens des Motors zum Antreiben der Pumpe.
  • KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde mit dem Ziel der Lösung der obigen Probleme gemacht, und es liegt ihr die Aufgabe zugrunde, eine Servolenkvorrichtung zu schaffen, bei der in einem Elektromotor kein unnötiger Einschaltstromstoß erzeugt wird, unnötige elektrische Energie reduziert werden kann, die Drehgeschwindigkeit des Elektromotors nicht überschwingt, und die Drehung des Elektromotors sofort auf eine (notwendige) stabile Solldrehgeschwindigkeit gesteuert werden kann.
  • Die Servolenkvorrichtung der vorliegenden Erfindung ist durch Anspruch 1 definiert.
  • Eine Servolenkvorrichtung der vorliegenden Erfindung zum Unterstützen des Lenkens durch Verwendung einer von einem Elektromotor angetriebenen Hydraulikpumpe als Hydraulikdruckerzeugungsquelle ist dadurch gekennzeichnet, daß sie aufweist: einen Drehgeschwindigkeitsdetektor zum Erkennen einer Drehgeschwindigkeit des Elektromotors; einer ersten Antriebsmengenbestimmungseinrichtung zum Bestimmen der Menge der Antriebselektrizität derart, daß die von dem Drehgeschwindigkeitsdetektor erkannte Drehgeschwindigkeit eine erste Drehgeschwindigkeit beim Starten des Elektromotors ist; und eine zweite Antriebsmengenbestimmungseinrichtung zum Bestimmen der Menge der Antriebselektrizität, die allmählich zunimmt, nachdem der Elektromotor mit der von der ersten Antriebsmengenbestimmungseinrichtung bestimmten Menge Antriebselektrizität gestartet worden ist, bis die von dem Drehgeschwindigkeitsdetektor erkannte Drehgeschwindigkeit eine zweite Drehgeschwindigkeit erreicht, wobei der Elektromotor von der von der ersten und zweiten Antriebsmengenbestimmungseinrichtung bestimmten Menge der Antriebselektrizität angetrieben wird.
  • Die Servolenkvorrichtung der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die erste Drehgeschwindigkeit niedriger als die zweite Drehgeschwindigkeit ist, und die Antriebsmengenbestimmungseinrichtung die Menge der Antriebselekt rizität so bestimmt, daß sie allmählich zunimmt, nachdem der Elektromotor gestartet wurde, bis das Erkennungsergebnis des Drehgeschwindigkeitsdetektors die zweite Drehgeschwindigkeit erreicht.
  • Bei dieser Servolenkvorrichtung wird die von dem Elektromotor angetriebene Hydraulikpumpe als Quelle zur Erzeugung eines Hydraulikdrucks verwendet, so daß die Lenkung unterstützt wird, und der Drehgeschwindigkeitsdetektor erkennt die Drehgeschwindigkeit des Elektromotors. Beim Starten des Elektromotors bestimmt die erste Antriebsmengenbestimmungseinrichtung eine Menge der Antriebselektrizität so, daß die Drehgeschwindigkeit die erste Drehgeschwindigkeit sein soll. Nachdem der Elektromotor mit der von der ersten Antriebsmengenbestimmungseinrichtung bestimmten Menge an Antriebselektrizität gestartet worden ist, bestimmt die zweite Antriebsmengenbestimmungseinrichtung eine allmählich zunehmende Menge an Antriebselektrizität, bis die von dem Drehgeschwindigkeitsdetektor erkannte Drehgeschwindigkeit die zweite Drehgeschwindigkeit erreicht, wobei der Elektromotor mit den bestimmten Mengen an Antriebselektrizität angetrieben wird.
  • Bei der Servolenkvorrichtung wird in dem Elektromotor kein unnötiger Einschaltstromstoß erzeugt und unnötige elektrische Energie kann reduziert werden. Darüber hinaus schwingt die Drehgeschwindigkeit des Elektromotors nicht über. Die Vorrichtung steuert die stabile Drehung des Elektromotors sofort auf eine (notwendige) Solldrehzahl.
  • Wenn außerdem die Auflösung des Drehgeschwindigkeitsdetektors des Elektromotors gering ist, wird die Drehgeschwindigkeitserkennungsperiode lang, und wenn der Elektromotor durch Rückkopplungssteuerung gestartet wird, schwingt die Drehgeschwindigkeit des Elektromotors über. Da bei dieser Servolenkvorrichtung jedoch kein Überschwingen auftritt, kann der Elektromotor ruckfrei gestartet werden, ohne die Auflösung des Drehgeschwindigkeitsdetektors zu steigern.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Antriebsmengenbestimmungseinrichtung eine Antriebselektrizitätsmenge bestimmt, und zwar auf der Basis der Dreh geschwindigkeit, die von dem Drehgeschwindigkeitsdetektor erkannt und rückgekoppelt wird, nachdem die Drehgeschwindigkeit die zweite Drehgeschwindigkeit erreicht hat.
  • Bei dieser Servolenkvorrichtung wird die Lenkung durch Verwendung der Hydraulikpumpe unterstützt, die von dem Elektromotor als Hydraulikdruckerzeugungsquelle angetrieben wird, und der Drehgeschwindigkeitsdetektor erkennt die Drehgeschwindigkeit des Elektromotors. Beim Starten des Elektromotors bestimmt die erste Antriebsmengenbestimmungseinrichtung die Menge der Antriebselektrizität, um zu ermöglichen, daß die Drehgeschwindigkeit die erste Drehgeschwindigkeit erreicht, und nachdem der Elektromotor mit der von der ersten Antriebsmengenbestimmungseinrichtung bestimmten Menge der Antriebselektrizität gestartet worden ist, bestimmt die zweite Antriebsmengenbestimmungseinrichtung eine allmählich zunehmende Menge an Antriebselektrizität, bis die Drehgeschwindigkeit die zweite Drehgeschwindigkeit erreicht, so daß der Elektromotor von den betreffenden bestimmten Antriebselektrizitätsmengen angetrieben wird. Nachdem die Drehgeschwindigkeit die zweite Drehgeschwindigkeit erreicht hat, bestimmt wenigstens eine Antriebsmengenbestimmungseinrichtung eine Menge an Antriebselektrizität, die auf der Drehgeschwindigkeit basiert, die von dem Drehgeschwindigkeitsdetektor erkannt und rückgekoppelt wird.
  • Daher kann eine Servolenkvorrichtung realisiert werden, bei der in dem Elektromotor kein unnötiger Einschaltstromstoß erzeugt wird, unnötige elektrische Energie reduziert werden kann, die Drehgeschwindigkeit des Elektromotors darüber hinaus nicht überschwingt und die die stabile Drehung des Elektromotors sofort auf eine (notwendige) Solldrehzahl steuern kann.
  • Außerdem wird die Drehgeschwindigkeitserkennungsperiode bei niedriger Auflösung des Drehgeschwindigkeitsdetektors des Elektromotors lang, und wenn der Elektromotor durch die Rückkopplungssteuerung gestartet wird, schwingt die Drehgeschwindigkeit des Elektromotors über. Da bei dieser Servolenkvorrichtung jedoch kein Überschwingen auftritt, kann der Elektromotor ruckfrei gestartet werden, ohne die Auflösung des Drehgeschwindigkeitsdetektors zu erhöhen.
  • Ein anderes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß es ferner eine dritte Antriebsmengenbestimmungseinrichtung zum Bestimmen einer Menge an Antriebselektrizität auf der Basis der Drehgeschwindigkeit aufweist, die von dem Drehgeschwindigkeitsdetektor erkannt und rückgekoppelt wird, nachdem die Drehgeschwindigkeit die zweite Drehgeschwindigkeit erreicht hat.
  • Bei dieser Servolenkvorrichtung wird das Lenken durch Verwendung der von dem Elektromotor angetriebenen Hydraulikpumpe als Hydraulikdruckerzeugungsquelle unterstützt, und der Drehgeschwindigkeitsdetektor erkennt die Drehgeschwindigkeit des Elektromotors. Beim Starten des Elektromotors bestimmt die erste Antriebsmengenbestimmungseinrichtung eine Menge an Antriebselektrizität, die ermöglicht, daß die Drehgeschwindigkeit die erste Drehgeschwindigkeit ist, und nachdem der Elektromotor mit der von der ersten Antriebsmengenbestimmungseinrichtung bestimmten Menge an Antriebselektrizität gestartet worden ist, bestimmt die zweite Antriebsmengenbestimmungseinrichtung eine allmählich zunehmende Menge an Antriebselektrizität, bis die Drehgeschwindigkeit die zweite Drehgeschwindigkeit erreicht, so daß der Elektromotor mit den betreffenden bestimmten Antriebselektrizitätsmengen angetrieben wird. Nachdem die Drehgeschwindigkeit die zweite Drehgeschwindigkeit erreicht hat, bestimmt die dritte Antriebsmengenbestimmungseinrichtung auf der Basis der Drehgeschwindigkeit, die von dem Drehgeschwindigkeitsdetektor erkannt und rückgekoppelt wird, eine Antriebselektrizitätsmenge.
  • Die obigen und weitere Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden deutlicher anhand der folgenden detaillierten Beschreibung mit den beigefügten Zeichnungen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER MEHREREN ANSICHTEN DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Blockdiagramm eines Beispiels eines Aufbaus eines wesentlichen Teils einer herkömmlichen Servolenkvorrichtung;
  • 2 ist ein Zeitdiagramm, das den Betrieb der herkömmlichen Servolenkvorrichtung zeigt;
  • 3 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau eines wesentlichen Teils einer Servolenkvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • 4 ist ein Zeitdiagramm, das den Betrieb der Servolenkvorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Im folgenden wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die ein Ausführungsbeispiel derselben darstellenden beigefügten Zeichnungen detailliert beschrieben. 3 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau einer Servolenkvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt. Bei dieser Servolenkvorrichtung legt eine Motorantriebsschaltung 2a eine Spannung an einen Elektromotor 4 an, um den Elektromotor 4 entsprechend einer von einer Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1a (erste bis dritte Antriebsmengenbestimmungseinrichtungen) vorgegebenen Antriebsspannung zu drehen. Der Elektromotor 4 treibt eine Hydraulikpumpe 5 an, damit diese Hydrauliköl an ein Steuerventil 6 ausgibt und Hydraulikdruck erzeugt.
  • Wenn ein Lenkrad 7 betätigt wird und ein an einem unteren Ende einer Lenkradwelle vorgesehenes (nicht gezeigtes) Zahnräderwerk mit einem Ritzel 6c betätigt wird, steuert das Steuerventil 6 die Druckspeisung von Hydrauliköl zu den Rohrleitungen 6a und 6b, die mit einem (nicht gezeigten) Hydraulikzylinder verbunden sind. Infolgedessen wird der Hydraulikzylinder betätigt und in Betätigungsrichtung des Lenkrads 7 wird eine dem Maß der Betätigung entsprechende Lenkhilfskraft erzeugt.
  • Das Hydrauliköl durchläuft einen aus der Hydraulikpumpe 5, dem Steuerventil 6, einem Hydraulikzylinder, einem Versorgungstank 5a und dergleichen bestehenden Hydraulikkreislauf.
  • Ein Drehgeschwindigkeitssensor 4b (Drehgeschwindigkeitsdetektor) zum Erkennen einer Drehgeschwindigkeit des Elektromotors 4 ist zusätzlich an dem Elektromotor 4 vorgesehen, und ein von dem Drehgeschwindigkeitssensor 4b ausgegebenes Drehgeschwindigkeitserkennungssignal wird einer Drehgeschwindigkeitserkennungsschaltung 4a (Drehgeschwindigkeitsdetektor) zugeführt, um in ein Drehgeschwindigkeitssignal umgewandelt und einer Berechnungsschaltung 1b zugeführt zu werden.
  • Die Berechnungsschaltung 1b subtrahiert das von der Drehgeschwindigkeitserkennungsschaltung 4a ausgegebene Drehgeschwindigkeitssignal von einem von einer Befehlsdrehgeschwindigkeitsbestimmungseinheit 3 ausgegebenen Drehgeschwindigkeitsbefehlssignal, um das Signal in eine Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1a einzugeben. Eine Solldrehgeschwindigkeit (zweite Drehgeschwindigkeit) des Elektromotors 4 wird so in der Befehlsdrehgeschwindigkeitsbestimmungseinheit 3 eingestellt, daß die Hydraulikpumpe 5 einen für die Lenkunterstützung erforderlichen Hydraulikdruck erzeugen kann.
  • Dabei ist an der Lenkradwelle des Lenkrads 7 ein aus einem Drehmomentsensor und dergleichen bestehender Lenkkraftdetektor 7a zum Erkennen einer auf das Lenkrad 7 aufgebrachten Lenkkraft vorgesehen, und ein von dem Lenkkraftdetektor 7a ausgegebenes Lenkkraftsignal wird einer Lenkkrafterkennungsschaltung 7b zugeführt. Wenn das zugeführte Lenkkraftsignal eine Lenkkraft angibt, die größer als eine vorbestimmte Lenkkraft ist, liefert die Lenkkrafterkennungsschaltung 7b ein Signal zum Starten des Elektromotors 4 an die Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1a. Gibt dagegen das zugeführte Lenkkraftsignal eine Lenkkraft an, die niedriger als die vorbestimmte Lenkkraft ist, liefert die Lenkkrafterkennungsschaltung 7b außerdem ein Signal zum Stoppen des Elektromotors 4 an die Antriebsspannungseinheit 1a.
  • Wenn das Signal zum Starten des Elektromotors 4 von der Lenkkrafterkennungsschaltung 7b an die Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1a geliefert und der Elektromotor 4 gestartet wird, bestimmt die Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1a eine einer Drehgeschwindigkeit (erste Drehgeschwindigkeit) entsprechende Antriebsspannung, so daß eine Drehgeschwindigkeit nicht überschwingt und eine von der Befehlsdrehgeschwindigkeitsbestimmungseinheit 3 vorgegebene Solldrehgeschwindigkeit nicht sicher überschreitet, und liefert die Antriebsspannung an die Motorantriebsschaltung 2a.
  • Nachdem der Elektromotor 4 mittels einer der Drehgeschwindigkeit (erste Drehgeschwindigkeit), die eine Solldrehgeschwindigkeit nicht sicher überschreitet, entsprechenden Antriebsspannung gestartet worden ist, bestimmt die Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1a außerdem eine allmählich ansteigende Antriebsspannung und führt sie der Motorantriebsschaltung 2a zu, bis die Drehgeschwindigkeit eine von der Befehlsdrehgeschwindigkeitsbestimmungseinheit 3 vorgegebene Solldrehgeschwindigkeit erreicht.
  • Nachdem die von dem Drehgeschwindigkeitssensor 4b erkannte Drehgeschwindigkeit die von der Befehlsdrehgeschwindigkeitsbestimmungseinheit 3 vorgegebene Solldrehgeschwindigkeit erreicht hat, liefert die Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1a der Motorantriebsschaltung 2a Vorgaben hinsichtlich einer Antriebsspannung über eine Rückkopplungssteuerung (PI-Steuerung), und zwar auf der Basis einer Differenz zwischen einem von der Befehlsdrehgeschwindigkeitsbestimmungseinheit 3 ausgegebenen Drehgeschwindigkeitsbefehlssignal und einem von der Drehgeschwindigkeitserkennungsschaltung 4a ausgegebenen Drehgeschwindigkeitssignal.
  • Im folgenden wird der Betrieb der Servolenkvorrichtung mit einer derartigen Ausgestaltung unter Bezugnahme auf ein Zeitdiagramm von 4 beschrieben.
  • 4 ist ein Zeitdiagramm, das den Betrieb der Servolenkvorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt. Wenn bei dieser Servolenkvorrichtung das Lenkrad 7 nicht betätigt wird und das von dem Lenkkraftdetektor 7a ausgegebene Lenckraftsignal kleiner als ein vorbestimmter Wert ist und keine Lenkunterstützungskraft erforderlich ist, stoppt die Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1a den Elektromotor 4, um die Menge des Energieverbrauchs zu drücken.
  • Wird dagegen das Lenkrad 7 betätigt und wird das von dem Lenkkraftdetektor 7a ausgegebene Lenkkraftsignal größer als der vorbestimmte Wert, führt die Lenckrafterkennungsschaltung 7b der Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1a ein Signal zum Starten des Elektromotors 4 zu.
  • Gemäß 4 bestimmt die Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1a zu diesem Zeitpunkt eine Antriebsspannung (PBM-Tastverhältnis) entsprechend der Drehgeschwindigkeit (4: P1), die die von der Befehlsdrehgeschwindigkeitsbestimmungseinheit 3 vorgegebene Solldrehgeschwindigkeit nicht sicher überschwingt oder überschreitet, und führt eine rückführungslose Steuerung derart aus, daß das Befehlssignal an die Motorantriebsschaltung 2a geliefert wird. Die Motorantriebsschaltung 2a legt eine dem gelieferten Befehlssignal entsprechende Antriebsspannung an den Elektromotor 4, um diesen zu starten (4: P1).
  • Nachdem der Elektromotor 4 gestartet worden ist, bestimmt die Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1a eine allmählich zunehmende Antriebsspannung (4: P2), bis die Drehgeschwindigkeit die von der Befehlsdrehgeschwindigkeitsbestimmungseinheit 3 vorgegebene Solldrehgeschwindigkeit erreicht hat, und führt die rückführungslose Steuerung so aus, daß das Befehlssignal der Motorantriebsschaltung 2a zugeführt wird. Die Motorantriebsschaltung 2a legt die allmählich ansteigende Antriebsspannung gemäß dem zugeführten Befehlssignal an den Elektromotor 4 an, um die Drehgeschwindigkeit allmählich zu steigern.
  • Nachdem die Drehgeschwindigkeit des Elektromotors 4 angestiegen ist und die von dem Drehgeschwindigkeitssensor 4b erkannte Drehgeschwindigkeit die von der Befehlsdrehgeschwindigkeitsbestimmungseinheit 3 vorgegebene Zieldrehgeschwindigkeit erreicht hat (4: P3), bestimmt die Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1a eine Antriebsspannung durch die Rückkopplungssteuerung (PI-Steuerung), und zwar auf der Basis der Differenz zwischen dem von der Befehlsdrehgeschwindigkeitsbestimmungseinheit 3 ausgegebenen Drehgeschwindigkeitsbefehlssignal und dem von der Drehgeschwindigkeitserkennungsschaltung 4a ausgegebenen Drehgeschwindigkeitssignal, und liefert das Befehlssignal an die Motorantriebsschaltung 2a.
  • Nachdem die von dem Drehgeschwindigkeitssensor 4b erkannte Drehgeschwindigkeit die von der Befehlsdrehgeschwindigkeitsbestimmungseinheit 3 vorgegebene Solldrehgeschwindigkeit erreicht hat (4: P3), erhöht/senkt die Antriebsspannungsbestimmungseinheit 1a die Antriebsspannung durch die Rückkopplungssteuerung je nach Bedarf, um das Befehlssignal der Motorantriebsschaltung 2a zuzuführen. Die Motorantriebsschaltung 2a legt die dem vorgegebenen Befehlssignal entsprechende Antriebsspannung an den Elektromotor 4 an, um die Drehgeschwindigkeit auf eine notwendige Drehgeschwindigkeit (4: P4) anzuheben/abzusenken.

Claims (4)

  1. Servolenkvorrichtung mit: einem Elektromotor (4); einer von dem Elektromotor (4) getriebenen Hydraulikpumpe (5) zum Erzeugen von Hydraulikdruck für die Lenkunterstützung; einem Drehgeschwindigkeitsdetektor (4a, 4b) zum Erkennen einer Drehgeschwindigkeit des Elektromotors (4); und einer Antriebsmengenbestimmungseinrichtung (1a) zum Bestimmen der Menge der Antriebselektrizität des Elektromotors (4) derart, daß nach dem Starten des Elektromotors (4) die Drehgeschwindigkeit entsprechend einer ersten Drehgeschwindigkeit (P1) gesteuert wird, und daß, nachdem das Erkennungsergebnis des Drehgeschwindigkeitsdetektors (4a, 4b) eine zweite Drehgeschwindigkeit (P3) als Sollgeschwindigkeit für die Lenkunterstützung erreicht hat, die Drehgeschwindigkeit auf der Basis des Erkennungsergebnisses des Drehgeschwindigkeitsdetektors (4a, 4b) gesteuert wird; dadurch gekennzeichnet, daß die erste Drehgeschwindigkeit (P1) niedriger ist als die zweite Drehgeschwindigkeit (P3) und die Antriebsmengenbestimmungseinrichtung (1a) die Menge der Antriebselektrizität so bestimmt, daß sie allmählich zunimmt, nachdem der Elektromotor (4) gestartet wurde, bis das Erkennungsergebnis des Drehgeschwindigkeitsdetektors (4a, 4b) die zweite Drehgeschwindigkeit (P3) erreicht.
  2. Servolenkvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Antriebsmengenbestimmungseinrichtung (1a) das Erkennungsergebnis des Drehgeschwindigkeitserkennungssensors (4a, 4b) zum Bestimmen der Menge der Antriebselektrizität rückkoppelt, nachdem das Erkennungsergebnis des Drehgeschwindigkeitsdetektors (4a, 4b) die zweite Drehgeschwindigkeit (P3) erreicht hat.
  3. Servolenkvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Antriebsmengenbestimmungseinrichtung (1a) aufweist: eine erste Antriebsmengenbestimmungseinrichtung (1a) zum Bestimmen der Menge der Antriebselektrizität derart, daß die Drehgeschwindigkeit des Elektromotors (4) die erste Drehgeschwindigkeit (P1) ist, und eine zweite Antriebsmengenbestimmungseinrichtung (1a) zum Bestimmen der Menge der Antriebselektrizität, die allmählich erhöht wird, bis das Erkennungsergebnis des Drehgeschwindigkeitsdetektors (4a, 4b) die zweite Drehgeschwindigkeit (P3) erreicht.
  4. Servolenkvorrichtung nach Anspruch 3, ferner mit einer dritten Antriebsmengenbestimmungseinrichtung (1a) zum Bestimmen der Menge der Antriebselektrizität durch Rückkoppeln des Erkennungsergebnisses des Drehgeschwindigkeitsdetektors (4a, 4b) nachdem das Erkennungsergebnis des Drehgeschwindigkeitsdetektors (4a, 4b) die zweite Drehgeschwindigkeit (P3) erreicht hat.
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