DE69918158T2 - Spielgerät - Google Patents

Spielgerät Download PDF

Info

Publication number
DE69918158T2
DE69918158T2 DE69918158T DE69918158T DE69918158T2 DE 69918158 T2 DE69918158 T2 DE 69918158T2 DE 69918158 T DE69918158 T DE 69918158T DE 69918158 T DE69918158 T DE 69918158T DE 69918158 T2 DE69918158 T2 DE 69918158T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ball
opening
chamber
play
removal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69918158T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69918158D1 (de
Inventor
Edmund Neil Colchester Swaile
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE69918158D1 publication Critical patent/DE69918158D1/de
Publication of DE69918158T2 publication Critical patent/DE69918158T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/04Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks using balls to be shaken or rolled in small boxes, e.g. comprising labyrinths
    • A63F7/047Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks using balls to be shaken or rolled in small boxes, e.g. comprising labyrinths magnetic
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/00214Three-dimensional game boards
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/00214Three-dimensional game boards
    • A63F2003/00223Three-dimensional game boards shaped as a container into which playing pieces may enter
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/00261Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards
    • A63F2003/00264Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards with rotatable or tiltable parts
    • A63F2003/00287Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards with rotatable or tiltable parts about a horizontal axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00895Accessories for board games
    • A63F2003/00899Instruments for handling a playing piece
    • A63F2003/00927Instruments for handling a playing piece magnetic
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F11/00Game accessories of general use
    • A63F11/0074Game concepts, rules or strategies
    • A63F2011/0079Game concepts, rules or strategies keeping something hidden or invisible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)
  • Confectionery (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Cereal-Derived Products (AREA)
  • Non-Metallic Protective Coatings For Printed Circuits (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)
  • Seeds, Soups, And Other Foods (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Spielgerät, das die Wiederaufnahme eines Balls von einem zufälligen Ort in einer den Ort verbergenden Kammer gestattet.
  • Es sind verschiedene Ausgestaltungen des Spielgeräts mit Zufallscharakter vorhanden. So beschreibt zum Beispiel das US-Patent Nr. 5,536,007 ein Katzenspielzeug mit einem Ball hinter einer mit Löchern versehenen Abschirmwand. Der Zweck ist, dass eine Katze mit dem Spielzeug spielen kann, indem sie den Ball durch die Löcher verfolgt. Es ist jedoch keine Anordnung zum Wiederaufnehmen des Balls durch die Löcher vorhanden. Weiterhin beschreibt US-Patent Nr. 4,630,822 ein Spiel, bei dem eine Anzahl von Bällen durch einen Kreisel zufällig in einzelne Löcher in einer schalenförmigen Spielfläche gestoßen wird. Die Bälle können durch eine Sammelvorrichtung aus Öffnungen, die verschiedene Werte anzeigen, zurückgeholt werden.
  • Es ist eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Gerät zum Spielen eines Spiels zur Verfügung zu stellen, welches nach dem Trial- und Error-Verfahren (Versuch- und Fehler-Verfahren) das Wiederaufnehmen eines Balls fordert, der sich auf einer Oberfläche an einer zufälligen Position befindet, wobei die aktuelle Position des Balls für den Spieler verborgen ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Spielgerät zur Verfügung gestellt mit einer unteren Oberfläche, einer oberen Oberfläche, die über der unteren Oberfläche und auf Abstand davon liegt, um so eine Verbergungskammer zwischen der oberen und der unteren Oberfläche zu definieren, wobei die obere Oberfläche eine Vielzahl von Öffnungen hat, von denen jede mit Schließmitteln versehen ist, mit einem Ball zum Positionieren an einem zufälligen Ort auf der unteren Oberfläche, wobei der Ball in der Verbergungskammer verborgen ist und mit einer Wiederaufnahmeeinrichtung, die mit dem Ball verbindbar ist und die dazu verwendet werden kann, um die Wiederaufnahme Balls aus dem Inneren der Verbergungskammer zu versuchen, indem die Wiederaufnahmeeinrichtung durch eine ausgewählte aus der Vielzahl von Öffnungen eingeführt wird.
  • Es ist zu erkennen, dass der Ball an einem zufälligen Ort auf der unteren Oberfläche angeordnet werden kann, indem das Gerät einfach geschüttelt wird und darauf die Wiederaufnahmeeinrichtung verwendet wird, um zu versuchen, den Ball aus der Kammer heraus zu holen, indem diese Einrichtung in eine zufällig ausgewählte Öffnung eingeführt wird. Je nach Ausgestaltung des Schließmittels kann es erforderlich sein, dieses Schließmittel zu öffnen, bevor die Einrichtung eingeführt wird oder die Einrichtung kann durch das Schließmittel eingeführt werden. In jedem Fall sollte jedoch die Konstruktion des Schließmittels so sein, dass der Ort des Balls von einem äußeren Standpunkt nicht visuell festgestellt werden kann.
  • Das Gerät kann einer Spielplatte zugehörig sein, welche geeignete Markierungen trägt und in diesem Fall kann der Ball, nachdem er aus dem Gerät wiederaufgenommen ist, in einem weiteren Spiel auf dieser Platte verwendet werden. In diesem Fall kann das Gerät so ausgestaltet sein, dass es mit der Spielplatte verbindbar und von ihr abnehmbar ist.
  • Vorzugsweise ist der Ball aus einem ferromagnetischen Material, beispielsweise aus Stahl, hergestellt und die Wiederaufnahmeeinrichtung hat ein magnetisches Ende für die lösbare Verbindung mit dem Ball. Eine solche Wiederaufnahmeeinrichtung ist zweckmäßigerweise stabförmig.
  • Wenn auch das Gerät getrennt von einer Spielplatte verwendet werden könnte, kann das Gerät vorteilhafterweise auf einer Platte angeordnet und die Platte durch die Spieler von Seite zu Seite bewegt werden. Diese Bewegungen ermöglichen es einem in dem Gerät angeordneten Ball zu einem unbekannten, zufälligen Ort in der Kammer zu rollen. Die Wiederaufnahme des Balls aus seiner verborgenen Position kann dann durch Einführen der Wiederaufnahmeeinrichtung durch eine zufällig ausgewählte Öffnung in der oberen Oberfläche versucht werden. Das Gerät gibt somit den Spielern in einem Spiel die Gelegenheit des Positionierens und des Wiederaufnehmens eines Balls durch Zufall.
  • Es ist erwünscht, dass die untere Oberfläche eine Anzahl von speziellen, den Ball positionierenden Orten definiert, so dass im Betrieb der Ball normalerweise an einem Ort bleibt, aber wenn genügend Kraft auf das Gerät ausgeübt wird, der Ball aus seinem Ort entfernt wird und sich innerhalb der mittleren Verbergungskammer zufällig bewegt, um an irgendeinem der den Ball positionierenden Orte erneut positioniert zu werden. So können zum Beispiel die speziellen, den Ball positionierenden Orte die Form von Erhebungen und Mulden oder Vertiefungen auf der unteren Oberfläche aufweisen, wobei jeder solcher den Ball positionierende Ort direkt unter einer Öffnung in der oberen Oberfläche liegt.
  • Das Schließmittel kann jede einer Anzahl von Formen annehmen. Vorzugsweise weist jedoch jedes Schließmittel ein Paar von Verschlussklappen auf, die mit einem Gelenk an der oberen Oberfläche angebracht sind und die jeweils zwischen verschlossenen Positionen, in denen die Verschlussklappen im Wesentlichen parallel zu der oberen Oberfläche liegen und die Öffnung darin bedecken, und jeweils offenen Positionen beweglich sind, in denen sie die Entnahme eines verborgenen Balls erlauben. Alternativ kann jedes Schließmittel einen entfernbaren Block aufweisen, der die Öffnung bedeckt, aber vollkommen davon weg beweglich ist, um einen Entnahmeversuch eines verborgenen Balls zu erlauben.
  • Es ist bevorzugt, dass das Schließmittel den Ort des Balls verbergen sollte, während es den Eintritt der Wiederaufnahmeeinrichtung und die Entnahme des Balls mit einer geringstmöglichen Anzahl von Aktionen erlaubt. Zu diesem Zweck wird ein Schließmittel bevorzugt, dass den Eintritt der Ball-Wiederaufnahmeeinrichtung durch ein Loch darin und darauf die Entnahme des Balls ohne irgendeine separate Öffnung oder Schließaktion erlaubt.
  • Ein solches Loch sollte ausreichend bemessen sein, um den Durchtritt der Wiederaufnahmeeinrichtung dadurch zu gestatten, jedoch zu verhindern, dass ein verborgener Ball von außerhalb des Geräts sichtbar ist. Somit ist ein Versuch der Entnahme des Balls eine einfache, mit einer Hand auszuführende Aufgabe, wobei die Wiederaufnahmeeinrichtung durch das ausgewählte Loch ohne Behinderung durch das Schließmittel eingeführt wird. Wenn der Ball unter der Öffnung liegt, stellt die Wiederaufnahmeeinrichtung Kontakt mit dem Ball her, um seine Entnahme zu gestatten. Das wird dadurch erreicht, dass die Wiederaufnahmeeinrichtung aus der Öffnung herausgezogen wird, wobei der Durchtritt des Balls durch die Öffnung dazu dient, das Schließmittel zu öffnen. Alternativ kann ein Schließmittel verwendet werden, das durch die Wiederaufnahmeeinrichtung oder durch den Ball nicht automatisch zu öffnen ist. So kann zum Beispiel jedes Schließmittel einen einzelnen Deckel aufweisen, der gelenkig an der oberen Oberfläche befestigt ist und zwischen einer geschlossenen Position unter Bedeckung der Öffnung und einer offenen Position beweglich ist, in der ein Eintritt der Wiederaufnahmeeinrichtung und die Entnahme des Balls möglich ist. Alternativ kann jedes Schließmittel eine Schiebetür aufweisen, die an der oberen Oberfläche befestigt ist und zwischen einer offenen und geschlossenen Position beweglich ist. Um die Bewegung einer solchen Schiebetür zu erleichtern, können Läufer an der oberen Oberfläche des Geräts vorgesehen sein, um alle Türen zu führen und zu halten.
  • Wenn es wahrscheinlich ist, dass der Ball während des Spiels entnommen wird, ist eine Seitenwand des Geräts vorzugsweise mit einer Zugangsluke mit einem zu öffnenden Deckel vorgesehen, um es zu erlauben, den Ball wieder in die Mittelkammer einzubringen. Weiterhin ist das Spielgerät vorzugsweise mit einer Vertiefung auf der Unterseite der unteren Oberfläche versehen, um zu erlauben, dass das Gerät auf einer Spielplatte positioniert und gesichert werden kann.
  • Im Betrieb wird das Gerät willkürlich geschüttelt, um den Ball in der Mittelkammer zu positionieren. Eine Wiederaufnahmeeinrichtung wird je nach dem Typ des verwendeten Schließmittels entweder nach dem Öffnen des zugehörigen Schließmittels oder durch das Schließmittel hindurch durch eine Öffnung in der oberen Oberfläche eingeführt. Wenn der Ball oder mehrere Bälle, der (die) in der Kammer enthalten ist (sind) unter der Öffnung gefunden ist, stellt die Wiederaufnahmeeinrichtung die Verbindung mit dem Ball her und das Herausnehmen der Wiederaufnahmeeinrichtung zieht den Ball aus der Kammer heraus.
  • Lediglich als Beispiel werden nun verschiedene spezielle Ausführungen der vorliegenden Erfindung ausführlich unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, die zeigen in
  • 1 eine Draufsicht auf die obere Oberfläche der ersten Ausführung des Geräts;
  • 2 eine Seitenansicht der Ausführung von 1;
  • 3 einen vergrößerten Querschnitt, geschnitten entlang der Linie A-B, die in 1 markiert ist;
  • 4 eine Vergrößerung des in 1 mit C, D, E markierten Eckbereichs mit einem Paar offener Verschlussklappen;
  • 5 einen Schnitt entlang der Linie F-G in 4 und zeigt eine Verschlussklappe in einer offenen Position;
  • 6 einen Schnitt entlang der Linie H-I in 2 und zeigt die Anordnung von Erhebungen und Mulden auf der unteren Oberfläche;
  • 7 einen Schnitt entlang der Linie J-K in 4, wobei ein Paar von Verschlußklappen offen und ein andres Paar geschlossen ist;
  • 8 eine ähnliche Ansicht wie die in 7, die jedoch zwei Bälle und zwei Wiederaufnahmeeinrichtungen darstellt;
  • 9 eine ähnliche Ansicht wie die in 8, zeigt jedoch eine andere Ausführung, in welcher die Schließeinrichtung ein Block ist;
  • 10 eine ähnliche Ansicht wie die in 8 und 9, zeigt jedoch eine dritte Ausführung, in welcher das Schließmittel ein gelenkiger Deckel ist;
  • 11 eine Draufsicht einer vierten Ausführung des Geräts;
  • 12 einen Schnitt entlang der Linie R-S in 11, und
  • 13 einen Schnitt entlang der Linie T-U in 11.
  • Zunächst auf 1 Bezug nehmend, ist die obere Oberfläche 1 des Spielgeräts dargestellt. Über die obere Oberfläche 1 ist eine Matrix von Öffnungen, allgemein mit 2 bezeichnet, angeordnet, die Zutritt zu einer Mittelkammer (in 1 nicht dargestellt)) gestatten, die unter der oberen Oberfläche 1 definiert ist). Jede Öffnung ist mit einem Schließmittel in Form eines Paars von Verschlussklappen 3 versehen. Jede Verschlussklappe ist gelenkig an der oberen Oberfläche 1 zur Bewegung zwischen einer geschlossenen Position, die in der Ebene der Oberfläche 1 liegt (wie es in der Zeichnung dargestellt ist) und einer offenen Position angebracht, in welcher sie die zugehörige Öffnung nicht überlagert. Jedes Paar von Verschlussklappen 3 definiert ein kleines Loch 4 zwischen ihren benachbarten Kanten. Diese Löcher erlauben den Eintritt einer Wiederaufnahmeeinrichtung (nicht dargestellt) in die Mittelkammer, ohne dass das Öffnen der Verschlussklappen vor dem Einführen der Wiederaufnahmeeinrichtung erforderlich ist.
  • Eine Seite des Geräts ist in 2 dargestellt und es ist eine bedeckte Zugangsluke 5 zu erkennen. Diese Zugangsluke kann geöffnet werden, um das Herausnehmen oder Einführen eines Gegenstands in die Mittelkammer des Geräts zu erlauben.
  • 3 zeigt einen Schnitt durch die Ausführung von 1. Eine obere Oberfläche 1 und eine untere Oberfläche 10 sind dargestellt, wobei die obere Oberfläche auf den Seitenwänden 11 getragen wird, die sich von der unteren Oberfläche 10 erstrecken. Die obere Oberfläche, die untere Oberfläche und die Seitenwände definieren zusammen eine Mittelkammer 12. Jede Öffnung 2 in der oberen Oberfläche ist mit einem jeweiligen Schließmittel in Form von zwei Verschlussklappen 3 versehen. Jede Öffnung befindet sich über einem den Ball positionierenden Ort in Form einer kreisförmigen Vertiefung oder einer Mulde 16 in der unteren Oberfläche 10. Ebenfalls sind in der unteren Oberfläche 10 an Orten zwischen den Mulden 16 kreisförmige Erhebungen 17 vorgesehen, so dass ein Ball (nicht dargestellt), der in die Mittelkammer 12 eingeführt wird, gezwungen wird, sich unter Wirkung der Schwerkraft in einem der den Ball positionierenden Orte zu positionieren. Die Unterseite 18 der unteren Oberfläche 10 ist mit einer Vertiefung 20 versehen, die verwendet wird, um das Gerät an einer Spielplatte zu positionieren und abnehmbar zu befestigen.
  • Eine vergrößerte Ansicht eines Schnitts der oberen Oberfläche ist in 4 dargestellt. In dieser Zeichnung ist ein Paar von Verschlussklappen 3 in ihrer offenen Position dargestellt, die eine Öffnung 2 freigibt. Ein Ringwulst 21 ist um den Rand der Öffnung herum vorgesehen, um die Verschlussklappen 3 in ihrer geschlossenen Position abzustützen. Jede Verschlussklappe 3 hat einen im Wesentlichen halbkreisförmigen Abschnitt 25, der ungefähr die Hälfte einer Öffnung 2 überdeckt, wobei der halbkreisförmige Abschnitt an einer rechteckigen Verlängerung 26 befestigt ist. Das äußere Ende der Verlängerung 26 ist gelenkig an der oberen Oberfläche 1 an einem Ort angebracht, der radial nach außen von der allgemein kreisförmigen Öffnung 2 versetzt ist. Die Positionierung des Schwenkpunkts für das Gelenk erlaubt es der Verschlussklappe 3 sich in eine offene Position zu bewegen, in welcher die Öffnung nicht durch die Verschlussklappe behindert wird.
  • Wenn beide Verschlussklappen eines Paars sich in ihren geschlossenen Positionen befinden, ruhen die halbkreisförmigen Abschnitte 25 auf dem Ringwulst 21 und verdecken den größten Teil des Lochs 2. Wenn die Verschlussklappen sich in der geschlossenen Position befinden, definieren die benachbarten Ränder ein Loch 4, das durch halbkreisförmige Ausschnitte 32 in den Rändern 27 gebildet wird.
  • 5 zeigt einen teilweisen, vertikalen Querschnitt durch das Gerät, wobei eine Verschlussklappe 3 in ihrer offenen Position steht. Wie vorher erwähnt, weist die Verschlussklappe einen halbkreisförmigen Abschnitt 25 mit einer Verlängerung 26 auf, und an der Verlängerung 26 ist ein Gelenk 29 vorhanden, das mit der oberen Oberfläche 1 verbunden ist. Wenn sie sich in ihrer geschlossenen Position befindet, liegt die Verschlussklappe 3 bündig mit der oberen Stirnfläche der oberen Oberfläche 1. Die Verlängerung 26 ist in einem Kanal 31 angeordnet, der ausreichend tief ist, um die Bewegung der Verlängerung (und des Restes der Verschlussklappe) zwischen der offenen und geschlossenen Position zu erlauben. Diese Figur zeigt auch einen Ausschnitt 32.
  • 6 ist ein horizontaler Schnitt durch das Gerät und zeigt die untere Oberfläche 10. Auf der unteren Oberfläche sind kreisförmige Mulden 16 angeordnet, um einen Ball (nicht dargestellt) zu positionieren und zwischen den Mulden 16 sind Erhebungen 17 angeordnet. Die Anordndung sichert, dass ein Ball immer in eine Mulde rollt, so dass er unter einer Öffnung in der oberen Oberfläche angeordnet ist. Wenn der Ball in zufälliger Art und Weise neu positioniert werden soll, verlagert ein Schütteln des Geräts von Seite zu Seite den Ball aus einer der Mulden und bewirkt, dass er sich in die Mittelkammer bewegt. Wenn mit Schütteln aufgehört wird, bewegt sich der Ball unter Wirkung der Schwerkraft, um sich in der nächstgelegenen Mulde zu positionieren.
  • 7 ist ein Schnitt durch das Gerät entlang der Linie J-K in 4. Zwei den Ball positionierende Mulden 16 sind in der unteren Oberfläche 10 ausgebildet und unter zwei Öffnungen 2 in der oberen Oberfläche 1 positioniert. Jede Öffnung 2 weist ein Schließmittel auf, das ein Paar von Verschlussklappen 3 umfasst. Die linke Öffnung ist mit beiden Verschlussklappen 3 in der geschlossenen Position und die rechte Öffnung mit beiden Verschlussklappen 3 in der offenen Position dargestellt. Die Stirnseiten der Verschlussklappen an den benachbarten Rändern 27 der Verschlussklappen 3 sind angewinkelt, so dass sie in dicht anliegende Ausrichtung geschwenkt werden können.
  • 8 ist 7 ähnlich, stellt jedoch jetzt das Herausnehmen eines Metallballs 40 dar, der sich in der Mittelkammer 12 befindet. Die linke Seite der Figur zeigt den Ball 40 in einer Mulde 16 ruhend und mit einer durch das Loch 4 zwischen den Verschlussklappen eingeführten stabförmigen Wiederaufnahmeeinrichtung 41. Das Einführen der Wiederaufnahmeeinrichtung erfordert nicht das Öffnen der Verschlussklappen. Die Wiederaufnahmeeinrichtung 41 ist magnetisiert, um es zu erlauben, sie mit dem Metallball 40 zu verbinden. Nachdem die Verbindung hergestellt ist, werden die Wiederaufnahmeeinrichtung 41 und der Ball 40 herausgezogen, wie es auf der rechten Seite von 8 dargestellt ist. Wenn der Ball 40 einen größeren Durchmesser als das Loch 4 hat, berührt er die Unterseite der Verschlussklappen 3 und bewegt sie in ihre offene Position, wenn er aus der Öffnung 2 austritt.
  • Der in der Mittelkammer enthaltene Ball muss zum Verbinden mit einer magnetischen Wiederaufnahmeeinrichtung aus einem ferromagnetischen Material hergestellt sein. Es könnten jedoch verschiedene andere Wiederaufnahmeeinrichtungen verwendet werden. In diesem Fall müsste der Ball geeignet ausgestaltet sein, um mit ihr zusammen zu wirken. Wenn in dem Schließmittel Löcher 4 vorgesehen sind, um den Eintritt der Wiederaufnahmeeinrichtung zu gestatten, ist es wichtig, dass der Ball nicht leicht von außerhalb der Geräts sichtbar ist. Um das zu erreichen, sind die Löcher und die Wiederaufnahmeeinrichtung so klein, wie es zweckmäßigerweise möglich ist, dimensioniert. Ferner kann der Ball geschwärzt sein, um Reflexionen zu verhindern, durch die seine Position erkennbar ist.
  • 9 zeigt eine im Vergleich zu 8 modifizierte Form des Geräts. In dieser Ausführung sind Teile, die denen der vorhergehenden Ausführung gleichen, mit den gleichen Bezugszahlen versehen. In 9 stellen die Schließmittel anstelle der Verschlussklappen Blöcke 50 mit kleinen Löchern in ihrer Mitte dar, wobei der Block auf Ringwülsten 51 ruht, die um die Öffnungen in der oberen Oberfläche 1 gebildet sind. Wenn eine Wiederaufnahmeeinrichtung 41 durch das Loch in dem Block 50 in die Mittelkammer 12 eingeführt wird, kann sie den Kontakt mit dem Ball 40 herstellen und an ihm befestigt werden. Das Zurückziehen der Wiederaufnahmeeinrichtung, wenn ein Ball daran befestigt ist, hebt sowohl den Ball als auch den Block 50 aus der Öffnung 2 heraus.
  • Nun auf 10 Bezug nehmend, ist dort eine dritte Ausführung dargestellt, die den beiden Ausführungen von 8 und 9 ähnelt und es werden ebenfalls gleiche Bezugszahlen für gleiche Teile verwendet. Anstelle von Verschlussklappen oder Blöcken, wie in den ersten beiden Ausführungen, wird eine Reihe von gelenkig angebrachten Deckeln 55 verwendet, die in ihre offene Position schwenken können und die in die obere Oberfläche 1 eingeklappt sind. Bevor eine Wiederaufnahmeeinrichtung 41 bei einem Versuch, den Ball 40 zu finden, in die Kammer eingeführt werden kann, muss der Deckel 55 über der Öffnung 2 geöffnet werden. Um das manuelle Öffnen des Deckels 55 zu erleichtern, ist an seiner Oberseite 57 ein Knopf 56 vorgesehen.
  • 11, 12 und 13 zeigen eine vierte Ausführung des Spielgeräts. Diese Ausführung ähnelt den vorher beschriebenen Ausführungen, weist jedoch andere Schließmittel auf und die Anordnung der Öffnungen, Erhebungen und Mulden ist eine andere. Zweckmäßigerweise sind für Teile, die mit denen der vorherigen Ausführungen gemeinsam sind, gleiche Bezugszahlen vergeben worden. Jedes Schließmittel weist eine Tür 60 auf, die zwischen einer geschlossenen Position, in welcher sie die zugehörige Öffnung bedeckt, und eine offenen Position, in welcher das Einführen einer Wiederaufnahmeeinrichtung 41 möglich ist, verschoben werden kann. Jede Tür 60 weist eine Vertiefung 61 auf, um ihre Bewegung durch einen Finger des Spielers zu unterstützen und alle Schiebetüren sind für die Gleitbewegung in an der oberen Oberfläche angeordneten Laufschienen eingespannt.
  • In dieser vierten Ausführung sind die Erhebungen als längliche Wülste 63 anstatt als einzelne Flächen gebildet. Das ist möglich, weil in dieser Ausführung die Anordnung der Öffnungen 2 und folglich der den Ball positionierenden Orte anders ist. Die großen Lücken zwischen den Lochreihen, die erforderlich sind, um den Platz für das Verschieben der Türen zu erhalten, bedeuten, dass die den Ball positionierenden Orte in zumindest einer Richtung ebenfalls weiter auseinander liegen. Daher brauchen nur zwei Wülste 63 der unteren Oberfläche 5 vorgesehen sein.
  • In allen vorher beschriebenen Ausführungen, könnte die Gesamtform des Geräts viele Formen annehmen, z.B, rund, dreieckig oder unregelmäßig geformt. Die Form und die Anzahl der Verschlussklappen, Blöcke, Deckel oder Schiebetüren könnte beliebig anders sein, wobei eine entsprechende Variation von Form und Anzahl von Öffnungen, Erhebungen und Mulden vorhanden sein könnte. Weiterhin könnten verschiedene Arten von Schließmitteln in einer einzigen Ausführung verwendet werden. Auch die kleinen Löcher 4 in den Mitten der Paare von Verschlussklappen 3 und den Blöcken 50 könnten, obwohl sie den Eintritt eines magnetischen Stabs oder einer anderen Ausführungsform gestatten, ohne dass die Verschlussklappen erst geöffnet oder die Blöcke erst herausgenommen werden müssen, entfallen und somit das Öffnen der Verschlussklappe vor dem Einführen der Wiederaufnahmeeinrichtung erforderlich machen.

Claims (15)

  1. Spielgerät mit einer unteren Oberfläche (10), einer oberen Oberfläche (1), die über der unteren Oberfläche und auf Abstand davon liegt, um so eine Verbergungskammer (12) zwischen der oberen und der unteren Oberfläche zu definieren, wobei die obere Oberfläche eine Vielzahl von Öffnungen (2) hat, von denen jede mit Schließmitteln (3) versehen ist, mit einem Ball (40) zum Positionieren an einem zufälligen Ort auf der unteren Oberfläche, wobei der Ball in der Verbergungskammer verborgen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät eine Wiederaufnahmeeinrichtung (41) aufweist, die mit dem Ball verbindbar ist und die dazu verwendet werden kann, um die Wiederaufnahme des Balls aus dem Inneren der Verbergungskammer zu versuchen, indem die Wiederaufnahmeeinrichtung durch eine ausgewählte aus der Vielzahl von Öffnungen eingeführt wird.
  2. Spielgerät nach Anspruch 1, wobei der Ball aus einem ferromagnetischen Material hergestellt ist und die Wiederaufnahmeeinrichtung magnetisiert ist.
  3. Spielgerät nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei die Wiederaufnahmeeinrichung stabförmig ist.
  4. Spielgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die untere Oberfläche eine Anzahl von speziellen, den Ball positionierenden Orten definiert, so dass im Betrieb der Ball normalerweise an einem dieser Orte bleibt, aber wenn genügend Kraft auf das Gerät ausgeübt wird, der Ball aus seinem Ort entfernt wird und sich innerhalb der mittleren Kammer zufällig bewegt, um an irgendeinem der anderen Orte oder an demselben Ort erneut positioniert zu werden.
  5. Spielgerät nach Anspruch 4, wobei Erhebungen (17) und Mulden (16) auf der unteren Oberfläche vorgesehen sind, um die speziellen Orte zum Halten des Balls zu definieren.
  6. Spielgerät nach Anspruch 4 oder 5, wobei jeder der ballpositionierenden Orte direkt unter einer Öffnung in der oberen Oberfläche liegt.
  7. Spielgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei jedes Schließmittel ein Paar von Verschlussklappen (3) aufweist, die mit einem Gelenk an der oberen Oberfläche angebracht sind und die jeweils zwischen verschlossenen Positionen, in denen die Verschlussklappen im Wesentlichen parallel zu der oberen Oberfläche liegen und die Öffnung darin bedekken, und jeweils offenen Positionen beweglich sind, in denen die Verschlussklappen die Entnahme eines verborgenen Balls erlauben.
  8. Spielgerät nach Anspruch 1 bis 6, wobei jedes Verschlussmittel einen entfernbaren Block (50) aufweist, der die jeweilige Öffnung bedeckt, aber davon weg beweglich ist, um die Entnahme eines verborgenen Balls zu erlauben.
  9. Spielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei jedes Verschlussmittel einen einzelnen Deckel (55) aufweist, der gelenkig an der oberen Oberfläche befestigt ist und zwischen einer geschlossenen Position unter Bedeckung der Öffnung und einer offenen Position beweglich ist, in der der Eintritt der Wiederaufnahmeeinrichtung und die Entnahme des Balls möglich ist.
  10. Spielgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei jedes Verschlussmittel eine Schiebetür (60) aufweist, die an der oberen Oberfläche angebracht ist und zwischen einer geschlossenen Position unter Bedeckung der Öffnung und einer offenen Position beweglich ist, in der der Eintritt der Wiederaufnahmeeinrichtung und die Entnahme des Balls ermöglicht ist.
  11. Spielgerät nach Anspruch 10, wobei Läufer (62) an der oberen Oberfläche vorgesehen sind, um die Schiebetüren zu führen und zu halten.
  12. Spielgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei jedes Verschlussmittel geöffnet werden kann, um den Eintritt der Wiederaufnahmeeinrichtung und die Entnahme des Balls zu erlauben.
  13. Spielgerät nach Anspruch 12, wobei die Wiederaufnahmeeinrichtung dazu angepasst ist, durch ein kleines Loch (4) hindurchgeführt zu werden, das in jedem Verschlussmittel definiert ist, so dass die Wiederaufnahmeeinrichtung in die Verbergungskammer eingeführt werden kann, ohne dass die Verschlussmittel zunächst geöffnet worden sind, und wobei das Loch ausreichend bemessen ist, um zu verhindern, dass ein innerhalb der Kammer verborgener Ball für eine Person, die mit dem Spielgerät spielt, von außen sichtbar ist.
  14. Spielgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Zugangsluke (5) mit einem Deckel auf einer Seite der Versteckkammer vorgesehen ist, um den Ball dort hinein einzubringen oder daraus zu entnehmen.
  15. Spielgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Vertiefung auf der Unterseite der unteren Oberfläche (20) vorgesehen ist, um zu erlauben, dass das Gerät auf einer Spielplatte positioniert und gesichert wird.
DE69918158T 1998-11-09 1999-11-09 Spielgerät Expired - Fee Related DE69918158T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB9824487A GB2343381A (en) 1998-11-09 1998-11-09 A device for concealing the location of a ball
GB9824487 1998-11-09
PCT/GB1999/003697 WO2000027492A1 (en) 1998-11-09 1999-11-09 Game apparatus

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69918158D1 DE69918158D1 (de) 2004-07-22
DE69918158T2 true DE69918158T2 (de) 2005-06-30

Family

ID=10842077

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69918158T Expired - Fee Related DE69918158T2 (de) 1998-11-09 1999-11-09 Spielgerät

Country Status (7)

Country Link
US (1) US6406018B1 (de)
EP (1) EP1128879B1 (de)
AT (1) ATE269133T1 (de)
AU (1) AU1168900A (de)
DE (1) DE69918158T2 (de)
GB (1) GB2343381A (de)
WO (1) WO2000027492A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111317903B (zh) * 2020-02-27 2022-02-15 单自勉 一种提升智力障碍儿童专注力的装置

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3829088A (en) * 1972-08-31 1974-08-13 Palmer A Co Combination game and educational device
CA1057785A (en) * 1975-05-12 1979-07-03 Salman H. Balas Game board having spaced openings and displaceable balls
US4066263A (en) * 1975-07-21 1978-01-03 Salman Heskel Balas Apparatus for playing a game
US4077036A (en) * 1976-08-30 1978-02-28 Emik A. Avakian Data entry devices
US4118026A (en) * 1977-02-28 1978-10-03 Masatoshi Todokoro Game board for children
US4349201A (en) * 1981-09-08 1982-09-14 Clark Melford D Magnetic drop game
NL8401724A (nl) * 1984-05-29 1985-12-16 Peter Wieczorek En Nicolaas Va Magnetisch spel.
US4630822A (en) * 1985-09-24 1986-12-23 Jem Imports, Inc. Game employing top and platform
US5536007A (en) * 1994-12-20 1996-07-16 Snyder; Kirsten R. Cat game
US5657995A (en) * 1996-07-31 1997-08-19 Howard; Michael F. Leaping fish game and training aid

Also Published As

Publication number Publication date
US6406018B1 (en) 2002-06-18
EP1128879B1 (de) 2004-06-16
GB9824487D0 (en) 1999-01-06
DE69918158D1 (de) 2004-07-22
EP1128879A1 (de) 2001-09-05
WO2000027492A1 (en) 2000-05-18
ATE269133T1 (de) 2004-07-15
GB2343381A (en) 2000-05-10
AU1168900A (en) 2000-05-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202008017696U1 (de) Tierspielbrettdetail und Brettspiel
DE3001543A1 (de) Brettspiel
EP0671192A1 (de) Schiebespiel
DE4429443C2 (de) Turm-Puzzlespiel
DE69918158T2 (de) Spielgerät
EP0100859A2 (de) Spiel mit Dauermagneten
DE4106826A1 (de) Dreidimensionales spielgeraet
DE3702786A1 (de) Tragbares spiel mit unverlierbar gehaltenen teilen
DE202005011422U1 (de) Tischfussball-Spielgerät und Spielfigur für ein Tischfussball-Spielgerät
AT518643B1 (de) Spielzeug zur Förderung der Intelligenz von Hunden
DE2641903A1 (de) Spielvorrichtung
EP4249092A1 (de) Lagereinheit
DE4005668C2 (de) Glücksspiel
CH220239A (de) In der Tasche tragbares Geschicklichkeitsspiel.
DE1298026B (de) Kugel-Tischspiel mit um vertikale Achsen schwenkbaren Ablauframpen
DE8714128U1 (de) Spielbrett für Backgammon, Puff und Tric-Trac
EP1925346B1 (de) Spielgerät für ein Gesellschaftsspiel
DE102006046083A1 (de) Kickspielgerät
DE694588C (de) Dosenspiel
DE20013026U1 (de) Spielvorrichtung
DE2207716A1 (de) Spiel
DE3634765A1 (de) Gesellschaftsspiel
DE3530487A1 (de) Spielgeraet
DE8701283U1 (de) Geduldspiel
DE7208645U (de) Schachspiel

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee