DE69908037T2 - Verbessertes elektrisches Schloss für einen Kraftfahrzeugflügel - Google Patents

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein verbessertes elektrisches Schloss für ein Kraftfahrzeugöffnungsteil, insbesondere für eine Kraftfahrzeugtür, eine Heckklappe oder eine Heckklappenscheibe.
  • Es ist bereits ein elektrisches Schloss dieser Art aus der europäischen Patentanmeldung 812 972 bekannt, von dem eine schematische Gesamtansicht in der beigefügten 14 dargestellt ist. Bei dieser 14 ist mit dem Bezugszeichen 25 das gesamte Schlossgehäuse bezeichnet. Das Schloss enthält innerhalb des Gehäuses 25 einen Elektromotor 9, an dessen Welle ein Ritzel 9a befestigt ist, das mit einem Getrieberad 9b eines Rädergetriebes 26 kämmt, dessen Abtriebsritzel 9c mit einem Zahnrad 27 zusammenwirkt, welches das die Betätigung des Schlosses steuernde Drehelement bildet. Das Drehelement 27 ist eine Scheibe, welche zwei diametral gegenüberliegende Zapfen 28, 29 trägt, wobei diese Zapfen einem Mitnehmer 32 gegenüberliegen. Das mit den Zapfen 28, 29 zusammenwirkende Ende des Mitnehmers 32 weist eine Stiefelform auf, deren Sohlenteil mit 32a und deren Absatzteil mit 32b bezeichnet ist. Zwischen diesen beiden Teilen befindet sich eine im wesentlichen V-förmige Ausnehmung 34. Das den Teilen 32a, 32b entgegengesetzte Ende des Mitnehmers 32 ist mit einer Schwenkachse 37 verbunden, wobei der Mitnehmer 32 eine Schwenkbewegung um die genannte Achse 37 herum ausführen kann. Das Schloss enthält einen Gabelriegel 30, dessen Gabel eine Aufnahme 38 eingrenzt, die dazu bestimmt ist, die mit dem Schloss zusammenwirkende Zuhaltung 4 aufzunehmen. In bekannter Weise ist die Zuhaltung 4 ein Ansatzteil, das von der Türsäule gegenüber dem Schloss vorsteht, wobei die relative Bewegung der Tür bezüglich der Türsäule zum Schließen der Tür einer relativen Verlagerung der Zuhaltung 4 gemäß Pfeil F1 und zum Öffnen der Tür einer relativen Verlagerung der Zuhaltung 4 in Pfeilrichtung F2 entspricht. Der Riegel 30 ist um eine Achse 39 herum schwenkbeweglich und wirkt mit einer Sperre 31 zusammen, die um die Achse 37 herum verschwenkbar und drehfest mit dem Mitnehmer 32 verbunden ist. Die Sperre 31 wird mit einer Rückholfederkraft in Richtung Riegel 30 beaufschlagt.
  • In der in 14 dargestellten Türschließstellung stützt die Sperre 31 sich mit ihrer endseitigen Nase 31a an einer am Riegel 30 definierten Rastkerbe 36 ab. Auf diese Weise ist die Zuhaltung 4 in der Ausnehmung 38 eingeschlossen, wodurch die Tür in Schließstellung gehalten wird.
  • Wenn der Motor 9 bestromt wird, wird das Drehelement 27 drehend angetrieben und der Zapfen 29 greift in die V-förmige Ausnehmung 34 des Mitnehmers 32 aufgrund der Ruhestellung ein, die der Mitnehme 32 zum Zeitpunkt des Schließens des Schlosses eingenommen hat. Bei weiterer Drehung kommt der Zapfen 29 mit dem Absatzteil 32b des freien Endes des Mitnehmers 32 in Kontakt, womit jegliche nachfolgende Drehung der Scheibe 27 eine Schwenkbewegung des Mitnehmen 32 um die Achse 37 herum bewirkt. Da die Sperre 31 und der Mitnehmer 32 drehfest miteinander verbunden sind, verschwenkt sich die Sperre 31 in Uhrzeigerrichtung solange, bis sie zulässt, dass die Nase 31a der Sperre aus der Rastkerbe 36 des Riegels 30 entweicht.
  • Im Normalbetrieb wird der Riegel 30 verschwenkt, sobald er nicht mehr von der Sperre 31 festgehalten wird, um die Zuhaltung 4 freizugeben, die sich in Pfeilrichtung F2 verlagert. Die Schwenkbewegung des Riegels 30 wird durch die Reaktionskraft der elastischen Dichtung hervorgerufen, die zwischen der Tür und der Türsäule des Fahrzeugs eingefügt ist. Bei 25a ist die Öffnung des Schlossgehäuses 25 dargestellt, durch die sich die Zuhaltung 4 verlagert.
  • Wird jedoch die Reaktionskraft der Türdichtung aus dem ein oder anderen Grund aufgehoben, übt die Zuhaltung 4 keine Zugkraft mehr auf den Riegel 30 aus, so dass dieser in der in 14 dargestellten Stellung verbleibt. Dabei entweicht bei weiterer Drehung der Scheibe 27 der Absatzteil 32b des Mitnehmers 32 aus dem Zapfen 29, wodurch die Rückkehr des Mitnehmers 32 und damit der Sperre 31 in die Ausgangsstellung hervorgerufen wird, in welcher die Nase 31a an der Rastkerbe 36 des Riegels 30 eingreift. Nun bringt die nachfolgende Drehung der Scheibe 27 den gegenüberliegenden Zapfen 28 dazu, seinerseits in die Ausnehmung 34 einzugreifen, wodurch erneut eine Schwenkbewegung des Mitnehmers 32 hervorgerufen wird, bis der Motor 9 nicht mehr drehend antreibt.
  • Dieser in der Figur gezeigte Fall kann insbesondere bei einer Heckklappe des Fahrzeugkofferraums eintreten, wenn an der Heckklappe eine dickere Schneeschicht angefallen ist, wobei das Gewicht der Schneeschicht die Reaktionskraft der Heckklappendichtung aushebt.
  • Solange der Elektromotor 29 die Scheibe 27 antreibt, ruft in diesem Fall die abwechselnde Schwenkbewegung des Mitnehmers 32 ein wiederholtes Rattern der Sperre 31 am Riegel 30 hervor, und zwar immer dann, wenn ein Zapfen dem Mitnehmer entweicht. Dies führt zu einem maschinenpistolenartigen Geräusch, das für den Benutzer sehr unangenehm ist. Da der Riegel 30 sich nicht bewegt, wenn der Motor 9 nicht mehr drehend antreibt, gelangt die Sperre 31 ferner in ihre Ausgangsstellung zurück, so dass die Tür in Schließstellung verbleibt.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, ein elektrisches Schloss der genannten Art vorzuschlagen, mit dem die aufgrund der eventuellen abwechselnden Schwenkbewegung des Mitnehmers bedingte Geräuschbelästigung beseitigt und ein Öffnen des Schlosses ermöglicht werden kann, selbst wenn die Türdichtung keine Reaktionskraft der Zuhaltung auf den Riegel ausübt.
  • Dazu ist Gegenstand der Erfindung ein elektrisches Schloss für eine Kraftfahrzeugtür, wobei das Schloss enthält:
    • – einen gabelförmigen Schwenkriegel, der dazu bestimmt ist, mit einer fest mit der Fahrzeugkarosserie verbundenen Zuhaltung zusammenzuwirken,
    • – eine Sperre, die an einer festen Achse verschwenkbar ist und einer Rückholfeder unterliegt, welche sie in Richtung Riegel beaufschlagt, wobei die genannte Sperre mit mindestens einer Rastkerbe des Riegels zusammenwirken kann, um eine Drehung des genannten Riegels zu verhindern und somit die Zuhaltung in der Riegelgabel festzuhalten, wenn die Tür sich in Schließstellung befindet, wobei die genannte Sperre sich vom Riegel entfernen kann, um eine Drehung des die Zuhaltung freigebenden Riegels zu gestatten, wenn die Tür in Offenstellung gebracht ist,
    • – einen fest mit der Sperre verbundenen Mitnehmer, der um die gleiche feste Achse verschwenkbar ist und eine im wesentlichen V-förmige Ausnehmung enthält,
    • – einen Elektromotor, der dazu bestimmt ist, ein Drehelement anzutreiben, das zumindest einen Zapfen trägt, wobei der genannte Zapfen in die V-förmige Ausnehmung eingreifen kann, um eine Schwenkbewegung des Mitnehmers und damit der Sperre entgegengesetzt zur Rückholfederkraft zu bewirken, wobei das Drehelement seine Drehung zumindest solange fortsetzt, bis der Mitnehmer der Wirkung des Zapfens entweicht, und dem genannten Drehelement ein Mittel zum Anhalten des Motors zugeordnet ist, das dessen Drehung unterbricht, wenn der Mitnehmer der Wirkung des Zapfens entwichen ist,
    • – ein Sicherungsmittel zum Sichern der Sperre in ihrer entfernten Stellung, wodurch der Riegel sich drehen kann, wobei das genannte Sicherungsmittel eine erste aktive Stellung zum Sichern der Sperre im wesentlichen am Ende der Schwenkbewegung der Sperre in deren entfernte Stellung einnehmen und in dieser ersten aktiven Sicherungsstellung zumindest solange verbleiben kann, bis der Riegel zum Freigeben der Zuhaltung sich verschwenkt, wobei das genannte Sicherungsmittel eine zweite Stellung zum Entsichern der Sperre höchstens am Ende der Drehbewegung des Riegels in seine Schlossöffnungsstellung einnehmen kann, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungsmittel ein elastisch rückbewegbares Verhakungsglied und einen entsprechenden Haltevorsprung enthält, wovon ersteres vom Mitnehmer und letzteres vom Riegel getragen wird, wobei das genannte Verhakungsglied entgegen seiner Rückholfederkraft verlagerbar ist, um den genannten Haltevorsprung zum Halten der Sperre am Schwenkwegende zu passieren und sich dann dahinter an diesem einzuhängen, wobei die Sperre damit in der entfernten Stellung durch den Riegel mittels des genannten Verhakungsglieds gesichert wird, bis der Riegel beginnt, sich in seine Schlossöffnungsstellung zu verschwenken, wobei mit Verschwenken des Riegels das Freigeben des Verhakungsglieds vom Haltevorsprung hervorgerufen wird.
  • Vorteilhaft sind der Zapfen des Drehelements und die V-förmige Ausnehmung des Mitnehmers so zueinander angeordnet, dass bei Eingreifen des Zapfens in die Ausnehmung dieser das Verschwenken des Mitnehmers über einen Öffnungsweg bewirkt, der die Sperre dazu bringt, sich vom Riegel soweit zu entfernen, bis die Sperre aus der Ratkerbe des Riegels entweicht, wonach der Zapfen den Mitnehmer über ein Übermaß verschwenkt, bevor er aus der V-förmigen Ausnehmung entweicht, wobei mit dem genannten Übermaß ein Spiel zwischen dem Riegel und der Sperre hervorgerufen werden kann, welches Spiel höchstens solange vom genannten Sicherungsmittel aufrecht erhalten wird, bis es seine erste aktive Sicherungsstellung verlässt. Damit besteht ein wesentliches Merkmal der Erfindung in der Verstärkung des Spiels zwischen dem Riegel und der Sperre durch die übermäßige Verlagerung des Mitnehmers.
  • Dabei kann vorgesehen sein, dass das Sicherungsmittel seine zweite Stellung zum Entsichern der Sperre einnimmt, sobald der Riegel sich zwecks Freigeben der Zuhaltung dreht, wobei die Sperre sich über einen dem vorgenannten Spiel entsprechenden Abstand verschwenkt, wenn das Sicherungsmittel von der genannten ersten aktiven Stellung in die genannte zweite Stellung übergeht. Wenn dann der Riegel erneut in seine Schlossschließstellung schwenkt, wird die Sperre nicht mehr vom Sicherungsmittel gesichert, wodurch vermieden wird, dass die Sperre in der entfernten Stellung bleibt und womit die Sperre an der Rastkerbe des Riegels eingreifen kann, um die Tür in Schließstellung zu halten.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung liegt dann, wenn das Sicherungsmittel sich in seiner zweiten Stellung zum Entsichern der Sperre befindet, das Verhakungsglied vor dem Haltevorsprung, so dass bei Rückkehr des Riegels in die Schließstellung der Haltevorsprung das Verhakungsglied in dessen Ruhestellung in Richtung der Rückholfederkraft der Sperre verschiebt, was dazu beiträgt, zwecks Schließen des Schlosses die Sperre in Ruhestellung zurückzubringen.
  • Bei einer Ausführungsvariante ist das Verhakungsglied eine elastisch verformbare Lasche. Vorzugsweise ist die elastisch verformbare Lasche in Form einer U-förmig gebogenen Klammer ausgeführt, von der das eine Ende fest mit dem Mitnehmer verbunden ist und das andere freie Ende sich am Haltevorsprung einhängen kann, der am Riegel ausgebildet ist.
  • Bei einer weiteren Variante ist das Verhakungsglied ein mit einer Rückholfeder federbelasteter, versenkbar beweglicher Zapfen. Vorzugsweise ist der bewegliche Zapfen am Riegel gradlinig versenkbar gelagert, wobei das freie Ende des Zapfens sich am genannten Haltevorsprung einhängen kann, der am Mitnehmer ausgebildet ist.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal ragt der Haltevorsprung über eine Führungsrampe nach vorne, an die sich das Verhakungsglied beim Verschwenken der Sperre abstützt, bevor es die genannte erste aktive Sicherungsstellung erreicht, wodurch das Passieren des Haltevorsprungs vom Verhakungsglied erleichtert wird, wobei die genannte Führungsrampe so geneigt ist, dass sie auf die Sperre eine Kraft ausübt, die versucht ist, bei Rückkehr des Riegels in seine Schlossschließstellung die Sperre in Richtung der Rückholfederkraft zu verschwenken.
  • Gemäß einer weiteren Variante ist das verschiebbare Teil eine elastisch verformbare Lasche, die fest mit einem Punkt des Schlossgehäuses verbunden ist und funktional den genannten Schwenkhebel und dessen Rückholfeder ersetzt.
  • Wie an sich bekannt ist, ist der Mitnehmer ein Hebel, der von oben gesehen stiefelförmg ausgeführt ist, wobei die genannte Ausnehmung der Mulde entspricht, die zwischen dem Sohlenteil und dem Absatzteil der Stiefelform besteht, wobei die Schwenkanlenkung des genannten Hebels an seinem Ende erfolgt, das dem entgegengesetzt ist, das die Teile der Stiefelform aufweist.
  • Gemäß einer ersten Variante der ersten Ausführungsform ist die elastisch verformbare Lasche im wesentlichen an der Spitze des Sohlenteils der Stiefelform fest mit dem Mitnehmer verbunden.
  • Gemäß einer zweiten Variante der ersten Ausführungsform ist der Haltevorsprung an der Stiefelform auf der der Sohle entgegengesetzten Seite ausgebildet.
  • Wie auch an sich bekannt ist, wird das Drehelement von einem Motor mit nur einer Drehrichtung angetrieben und trägt zwei symmetrisch zur seiner Achse angeordnete Zapfen, wobei das Motoranhaltemittel in erster Linie in einem mechanischen Anschlagen desjenigen Zapfens am Sohlenteil des Mitnehmers besteht, der während der zuvor erfolgten Öffnung des Schlosses nicht die Schwenkbewegung des Mitnehmers hervorgerufen hat, und in zweiter Linie in einem Unterbrechen der Bestromung des Motors, das erst nach dem mechanischen Anschlagen des Zapfens am Mitnehmer erfolgt.
  • Dabei stützt sich die Sperre in Schlossöffnungsstellung an einem Rand des Riegels ab, und dann, wenn das Schloss in die Schließstellung gelangt, wobei die Sperre mit einer Rastkerbe des Riegels unter der Wirkung seiner Rückholfederkraft zusammenwirkt, der Mitnehmer und die Sperre um einen Winkel schwenken, der ausreicht, um den Zapfen aus dem Bereich des Sohlenteils des Mitnehmers in den Bereich der Ausnehmung zu führen.
  • Weitere Merkmale, die an sich aus der europäischen Patentanmeldung 812 972 bekannt sind, können auch in Kombination mit der vorliegenden Erfindung Anwendung finden, nämch dass:
    • – in Schlossschließstellung ein Rand des Mitnehmers sich am Rand des Riegels abstützt,
    • – die Form des Sohlenteils des Mitnehmers und dessen Anschluss an den Bereich, in dem sich die Schwenkachse des genannten Mitnehmers befindet, dem Sohlenteil eine Elastizität verleiht, die einen geringfügigen Rückprall des Zapfens erzeugt, der sich am genannten Sohlenteil abstützt, wobei das Absatzteil des Mitnehmers zum Zeitpunkt der Abstützung sich im Bereich des anderen Zapfens befindet, um den Rückprall zu begrenzen,
    • – das Abschalten der Versorgung des Motors durch eine Verzögerung bedingt ist.
  • Um den Gegenstand der Erfindung besser verständlich zu machen, werden nachfolgend mehrere Ausführungsformen beschrieben, die sich nur beispielhaft und nicht einschränkend verstehen und in den beigefügten Zeichnungen dargestellt sind. Darin zeigt:
  • 1 schematisch von oben eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schlosses mit Mitnehmer, Sperre, Riegel und Mittel zum Sichern in Schließstellung des genannten Schlosses,
  • 2 eine zu 1 analoge Ansicht während der Schwenkbewegung des Mitnehmers zum Öffnen des Schlosses,
  • 3 eine zu 2 analoge Ansicht, welche die Sperre in ihrer durch das Sicherungsmittel entfernt gehaltenen Stellung am Verschwenkwegende des Mitnehmers zeigt,
  • 4 eine zu 3 analoge Ansicht nach Drehbewegung des Riegels in die Schlossöffnungsstellung,
  • 5 eine zu 4 analoge Ansicht während der Drehbewegung des Riegels in seine Schlossschließstellung,
  • 6 eine zu 5 analoge Ansicht im wesentlichen am Drehwegende des Riegels in dessen Schließstellung,
  • 7 bis 12 eine Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Schlosses, wobei diese Figuren den jeweiligen 1 bis 6 entsprechen,
  • 13 eine zu 7 analoge Ansicht, die jedoch eine weitere Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Schlosses zeigt, und
  • 14 schematisch von oben eine Gesamtansicht eines vorbekannten Schlosses in Schließstellung.
  • In 1 bis 6 ist eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schlosses in den verschiedenen Stellungen dargestellt, die den verschiedenen kinematischen Phasen beim Öffnen und Schließen des Schlosses entsprechen. Teile dieser ersten Ausführungsform, die gleich oder ähnlich wie die Teile des vorbekannten und in 14 dargestellten Schlosses sind, sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet, jedoch um hundert erhöht.
  • Bei dieser ersten Ausführungsform weist der stiefelförmige Mitnehmer 132 an der Spitze seines Sohlenteils 132a eine im wesentlichen klammerartig umgebogene Verhakungslasche 140 auf, deren freies Ende 140a dem gekrümmten Rand 132c des Schafts der Stiefelform des Mitnehmers 132 zugewandt ist. Diese Lasche 140 ist an der Stiefelform 132 angeformt und elastisch verformbar, wie später erläutert wird.
  • Der Gabelriegel 130 weist an seinem einen Gabelschenkel einen konvexen Rand 135 auf, der dazu bestimmt ist, sich am entsprechenden konkaven Rand 132c des Mitnehmers 132 abzustützen, und zwar in der in 1 gezeigten Ruhestellung, die der Schlossschließstellung entspricht. Der konvexe Rand 135 des Riegels 130 weist an seinem der Ausnehmung 138 entgegengesetzten Ende einen vorspringenden Haltebereich 141 auf, der dazu bestimmt ist, mit dem freien Ende 140a der elastischen Verhakungslasche 140 zusammenzuwirken, wie später erläutert wird. Der vorspringende Bereich 141 setzt sich über eine Führungsrampe 142 fort, an die sich das Ende 140a der Lasche 140 abstützt.
  • Zwischen dem Schlossgehäuse 125 und dem Mitnehmer 132 ist eine Druckfeder 143 vorgesehen, um diesen zum Riegel 130 hin zu beaufschlagen. Die Sperre 131 ist um die Achse 137 herum drehfest mit dem Mitnehmer 132 beispielsweise über einen Verbindungsstift 144 verbunden.
  • Nachfolgend sei die Funktionsweise dieser ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schlosses anhand von 1 bis 6 beschrieben.
  • Ausgehend von der in 1 dargestellten Schließstellung des Schlosses wird bei Bestromung des Motors 9 aus 14 das Drehelement 27 drehend angetrieben und der Zapfen 29 in die V-förmige Ausnehmung 134 des Mitnehmers 132 eingeführt und gelangt mit dem Absatzteil 132b des freien Endes des Mitnehmers 132 in Kontakt, wodurch eine Schwenkbewegung des Mitnehmers 132 um die Achse 137 in Richtung Pfeil F3 aus 2 hervorgerufen wird. Während der Schwenkbewegung des Mitnehmers 132 in Richtung Pfeil F3 gleitet das freie Ende 140a der elastischen Lasche 140 entlang der Rampe 142 des Riegels 130, der von der Sperre 131 festgehalten wird, und die elastische Lasche verformt sich, indem sie die Öffnung der U-Form geringfügig verschließt. 2 zeigt eine instabile Zwischenstellung, in der die Nase 131a der Sperre 131 dabei ist, der Rastkerbe 136 des Riegels 130 zu entweichen und in der das freie Ende 140a der Lasche 140 gerade den Haltevorsprung 141 des Riegels 130 passiert.
  • Wenn der Mitnehmer 132 sich weiter in Richtung Pfeil F3 dreht, entfernt sich die Nase 131a der Sperre 131 über ein Spiel d von der Rastkerbe 136 des Riegels 130 und das freie Ende 140a der Lasche 140 hängt sich am Vorsprung 141 des Riegels 130 ein. 3 zeigt die Endstellung der Schwenkbewegung des Mitnehmers 132 in Richtung Pfeil F3, da in dieser Stellung der Zapfen 29 aus der V-förmigen Ausnehmung 134 des Mitnehmers 132 entwichen ist. Angenommen, es wird keine Reaktionskraft von der Zuhaltung 4 auf den Riegel 130 ausgeübt, bleibt der Riegel 130 in der in 3 gezeigten Stellung, jedoch bleibt trotz der Rückholfederkraft der Feder 143 die Sperre 131 aufgrund des am Haltevorsprung 141 des Riegels 130 eingehängten freien Endes 140a der Lasche 140 in ihrer entfernten Stellung.
  • Wenn die Scheibe 27 sich weiter dreht, gelangt der gegenüberliegende Zapfen 28 in Anschlag an das Sohlenteil 132a des Mitnehmers 132, wodurch das maschinenpistolenartige Geräusch und die Rückkehr der Sperre 131 in die Schließstellung vermieden werden. Somit wird der Motor 9 blockiert, selbst wenn dessen Stromversorgung bis zum Ende einer Verzögerung aufrecht erhalten bleibt.
  • Wenn von der Zuhaltung 4 eine Reaktionskraft auf den Riegel 130 entweder aufgrund der Druckkraft der Türdichtung oder aufgrund einer vom Benutzer auf die Tür ausgeübten Öffnungskraft ausgeübt wird, schwenkt der Riegel 130 in Richtung Pfeil F2 in 4, um die Zuhaltung 4 freizugeben. Die Drehbewegung des Riegels 130 um seine Achse 139 herum bewirkt, dass die elastische Lasche 140 vom Haltevorsprung 141 ausgehängt wird, wodurch der Mitnehmer 132 bezüglich des Riegels 130 entsichert wird. Da der Mitnehme 132 freigegeben ist, wird er unter der Wirkung der Feder 143 in Richtung Pfeil F4 entgegengesetzt zu Pfeil F3 über einen dem vorgenannten Spiel d entsprechenden Abstand verschwenkt, da die Sperre 131 am Riegel 130 aufgrund der Abstützung seiner Nase 131a am Rand 135 gehalten wird, und zwar während der gesamten Drehbewegung des Riegels 130 in seine Schlossöffnungsstellung.
  • Gelangt die Tür ausgehend von der in 4 gezeigten Stellung erneut in die Schließstellung, wird der Riegel 130 in Richtung Pfeil F1 entgegengesetzt zu Pfeil F2 verlagert, wie in 5 veranschaulicht ist. Bei der in 5 gezeigten Zwischenstellung ist festzustellen, dass das freie Ende 140a der Verhakungslasche 140 sich nun auf der anderen Seite des Haltevorsprungs 141 befindet, d. h. vor diesem, da der Mitnehmer 132 sich über einen dem Spiel d entsprechenden Abstand zwischen den in 3 und 5 gezeigten Stellungen verlagert hat.
  • Wenn der Riegel 130 zwischen 5 und 6 seine Drehung in die Schließstellung beendet, verformt er somit elastisch die Lasche 140 und sobald die Rastkerbe 136 des Riegels 130 über die Nase 131a der Sperre 131 hinaus gelangt, schwenkt die Sperre 131 unter der Wirkung der Rückholfeder 143 in die in 1 gezeigte Stellung, wodurch die verschiedenen Teile des Schlosses in ihre anfängliche Ruhestellung zurückgebracht werden.
  • Zur von der Feder 143 auf den Mitnehmer 132 zwischen den Stellungen in 6 und 1 ausgeübten Rückholfederkraft kommt die von der Lasche 140 ausgeübte Rückholfederkraft hinzu, welche Lasche zuvor vom Riegel 130 verformt wurde.
  • Nachfolgend sei auf 7 bis 12 Bezug genommen, welche eine Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Schlosses zeigen, dessen verschiedene Teile mit den gleichen Bezugszeichen wie die Teile der ersten Ausführungsform bezeichnet sind, jedoch um hundert erhöht.
  • Bei der in 7 bis 12 dargestellten Ausführungsvariante ist die Sperre einstückig mit dem Mitnehmer 232 ausgeführt, wodurch der Drehverbindungsstift 144 der ersten Ausführungsform weggelassen werden kann.
  • Der Riegel 230 enthält eine Aufnahme 245, in der ein beweglicher Stift 140 gradlinig verschiebbar gelagert ist, der über einen Bund 240a zumindest teilweise in der Aufnahme 245 gehalten wird. In der Aufnahme 245 ist eine Druckfeder 246 gelagert und stützt sich mit einem Ende am Boden dieser Aufnahme und mit dem entgegengesetzten Ende am vorgenannten Bund 240a ab, um den von der Außenkontur des Riegels 230 vorstehenden Stift 240 zu beaufschlagen. Der bewegliche Stift 240 mündet an derjenigen Seite des Riegels 230 aus, die der Aufnahme 238 bezüglich des gekrümmten Randes 235 gegenüber dem Sohlenteil 232a der Stiefelform 232 entgegengesetzt ist.
  • Der bewegliche Stift 240 ist dazu bestimmt, sich an einer Führungsrampe 242 abzustützen, die an der dem Sohlenteil gegenüberliegenden Fläche der Stiefelform 232 ausgebildet ist, welche Führungsrampe 242 sich über einen Haltevorsprung 241 fortsetzt, der dazu bestimmt ist, mit dem beweglichen Stift 240 zusammenzuwirken, wie später erläutert wird.
  • Wenn der Motor 9 eine Schwenkbewegung des Mitnehmers 232 in Richtung Pfeil F3 ausgehend von der in 7 dargestellten Schließstellung des Schlosses hervorruft, wie in 8 dargestellt ist, gleitet der bewegliche Stift 240 entlang der Rampe 242 der Stiefelform 232, wodurch sich der bewegliche Stift 240 geringfügig ins Innere seiner Aufnahme 245 zurückzieht. Am Ende der Schwenkbewegung des Mitnehmers 232 passiert der bewegliche Stift 240 dann den vorspringenden Bereich 241 der Stiefelform 232, wie in 9 dargestellt ist, wodurch sich der bewegliche Stift 240 entspannt und somit die Stiefelform 232 gegen jegliches weitere Drehen in dem Pfeil F3 entgegengesetzter Richtung sichert. Damit wird verständlich, dass der bewegliche Stift 240 mit seiner Druckfeder 246 funktional der elastisch verformbaren Lasche 140 aus der ersten Ausführungsform entspricht. Angesichts dessen wird die in 7 bis 12 dargestellte Variante nicht näher beschrieben.
  • 13 zeigt eine weitere Ausführungsvariante, bei der gleiche oder ähnliche Teile wie die in 7 gezeigten Teile mit den gleichen Bezugszeichen, jedoch um hundert erhöht, bezeichnet sind.
  • Gegenüber der in 7 dargestellten Ausführungsform unterscheidet sich die Variante aus 13 nur dadurch, dass der bewegliche Stift 240 und dessen Feder 246 funktional durch eine elastisch verformbare Lasche 340 ersetzt sind, die mit der Führungsrampe 342 und dem vorspringenden Haltebereich 341 der Stiefelform 332 zusammenwirkt.
  • Obgleich dies nicht dargestellt ist, wird leicht verständlich, dass anstelle der elastisch verformbaren Lasche 140 der in 1 bis 6 dargestellten ersten Ausführungsform auch ein beweglicher Stift am stiefelförmigen Mitnehmer vorgesehen sein kann, der dem Stift 240 aus 7 entspricht, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Obgleich die Erfindung in Verbindung mit mehreren besonderen Ausführungsformen beschrieben wurde, ist sie selbstverständlich keineswegs darauf beschränkt, sondern schließt sämtliche technischen Abwandlungen der beschriebenen Mittel sowie deren Kombinationen mit ein, sofern diese sich in den Rahmen der Erfindung einfügen.

Claims (14)

  1. Elektrisches Schloss für eine Kraftfahrzeugtür, wobei das Schloss enthält: – einen gabelförmigen Schwenkriegel (130, 230, 330), der dazu bestimmt ist, mit einer fest mit der Fahrzeugkarosserie verbundenen Zuhaltung (4) zusammenzuwirken, – eine Sperre (131, 231a, 331a), die an einer festen Achse (137, 237, 337) verschwenkbar ist und einer Rückholfeder (143, 243, 343) unterliegt, welche sie in Richtung Riegel beaufschlagt, wobei die genannte Sperre mit mindestens einer Rastkerbe (136, 236, 336) des Riegels zusammenwirken kann, um eine Drehung des genannten Riegels zu verhindern und somit die Zuhaltung in der Riegelgabel festzuhalten, wenn die Tür sich in Schließstellung befindet, wobei die genannte Sperre sich vom Riegel entfernen kann, um eine Drehung des die Zuhaltung freigebenden Riegels zu gestatten, wenn die Tür in Offenstellung gebracht ist, – einen fest mit der Sperre verbundenen Mitnehmer (132, 232, 332), der um die gleiche feste Achse verschwenkbar ist und eine im wesentlichen V-förmige Ausnehmung (134, 234, 334) enthält, – einen Elektromotor (9), der dazu bestimmt ist, ein Drehelement (27) anzutreiben, das zumindest einen Zapfen (28, 29) trägt, wobei der genannte Zapfen in die Vförmige Ausnehmung eingreifen kann, um eine Schwenkbewegung des Mitnehmers und damit der Sperre entgegengesetzt zur Rückholfederkraft zu bewirken, wobei das Drehelement seine Drehung zumindest solange fortsetzt, bis der Mitnehmer der Wirkung des Zapfens entweicht, und dem genannten Drehelement ein Mittel zum Anhalten des Motors zugeordnet ist, das dessen Drehung unterbricht, wenn der Mitnehmer der Wirkung des Zapfens entwichen ist, – ein Sicherungsmittel (140, 141; 240, 241; 340, 341) zum Sichern der Sperre in ihrer entfernten Stellung, wodurch der Riegel sich drehen kann, wobei das genannte Sicherungsmittel einen ersten aktiven Zustand zum Sichern der Sperre im wesentlichen am Ende der Schwenkbewegung der Sperre in ihre entfernte Stellung einnehmen und in diesem ersten aktiven Sicherungszustand zumindest solange verbleiben kann, bis der Riegel zum Freigeben der Zuhaltung sich verschwenkt, wobei das genannte Sicherungsmittel einen zweiten Zustand zum Entsichern der Sperre während der Drehbewegung des Riegels in seine Schlossöffnungsstellung einnehmen kann, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungsmittel ein elastisch rückbewegbares Verhakungsglied (140, 240, 340) und einen entsprechenden Haltevorsprung (141, 241, 341) enthält, wovon ersteres vom Mitnehmer (132, 232, 332) und letzteres vom Riegel (130, 230, 330) getragen werden, wobei das genannte Verhakungsglied entgegen seiner Rückholfederkraft verlagerbar ist, um den genannten Haltevorsprung zum Halten der Sperre am Schwenkwegende zu passieren und sich dann dahinter an diesem einzuhängen, wobei die Sperre damit in der entfernten Stellung durch den Riegel mittels des genannten Verhakungsglieds gesichert wird, bis der Riegel beginnt, sich in seine Schlossöffnungsstellung zu verschwenken, wobei mit Verschwenken des Riegels das Freigeben des Verhakungsglieds vom Haltevorsprung hervorgerufen wird.
  2. Schloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (28, 29) des Drehelements (27) und die V-förmige Ausnehmung (134, 234, 334) des Mitnehmers (132, 232, 332) so zueinander angeordnet sind, dass bei Eingreifen des Zapfens in die Ausnehmung dieser das Verschwenken des Mitnehmers über einen Öffnungsweg bewirkt, der die Sperre (131, 231a, 331a) dazu bringt, sich vom Riegel (130, 230, 330) soweit zu entfernen, bis die Sperre aus der Rastkerbe des Riegels entweicht, wonach der Zapfen den Mitnehmer über ein Übermaß verschwenkt, bevor er der V-förmigen Ausnehmung entweicht, wobei mit dem genannten Übermaß ein Spiel (d) zwischen dem Riegel und der Sperre hervorgerufen werden kann, welches Spiel höchstens solange vom genannten Sicherungsmittel aufrecht erhalten wird, bis es seinen ersten aktiven Sicherungszustand verlässt.
  3. Schloss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungsmittel (140, 141; 240, 241; 340, 341) seinen zweiten Zustand zum Entsichern der Sperre (131, 231a, 331a) einnimmt, sobald der Riegel (130, 230, 330) sich zwecks Freigeben der Zuhaltung (4) dreht, wobei die Sperre sich über einen dem vorgenannten Spiel (d) entsprechenden Abstand verschwenkt, wenn das Sicherungsmittel vom genannten ersten aktiven Sicherungszustand in den genannten zweiten Entsicherungszustand übergeht.
  4. Schloss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn das Sicherungsmittel sich in seinem zweiten Zustand zum Entsichern der Sperre (131, 231a, 331a) befindet, das Verhakungsglied (140, 240, 340) vor dem Haltevorsprung (141, 241, 341) liegt, so dass bei Rückkehr des Riegels (130, 230, 240) in die Schließstellung der Haltevorsprung das Verhakungsglied in dessen Ruhestellung in Richtung der Rückholfederkraft der Sperre verschiebt, was dazu beiträgt, zwecks Schließen des Schlosses die Sperre in Ruhestellung zurückzubringen.
  5. Schloss nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhakungsglied eine elastisch verformbare Lasche (140, 340) enthält.
  6. Schloss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die elastisch verformbare Lasche (140) in Form einer U-förmig gebogenen Klammer vorliegt, von der das eine Ende fest mit dem Mitnehmer (132) verbunden ist und das andere freie Ende sich am Haltevorsprung (141) einhängen kann, der am Riegel (130) ausgebildet ist.
  7. Schloss nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhakungsglied ein mit einer Rückholfeder (246) federbelasteter, versenkbar beweglicher Stift (240) ist.
  8. Schloss nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Stift (240) am Riegel (230) gradlinig versenkbar gelagert ist, wobei das freie Ende des Stifts sich am genannten Haltevorsprung (241) einhängen kann, der am Mitnehmer (232) ausgebildet ist.
  9. Schloss nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltevorsprung (141, 241, 341) über eine Führungsrampe (142, 242, 342) nach vorne ragt, an die sich das Verhakungsglied (140, 240, 340) beim Verschwenken der Sperre (131, 231a, 331a) abstützt, bevor es den genannten ersten aktiven Sicherungszustand erreicht, wodurch das Passieren des Haltevorsprungs vom Verhakungsglied erleichtert wird, wobei die genannte Führungsrampe so geneigt ist, dass sie auf die Sperre eine Kraft ausübt, die versucht ist, bei Rückkehr des Riegels (130, 230, 330) in seine Schlossschließstellung die Sperre in Richtung der Rückholfederkraft zu verschwenken.
  10. Schloss nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (132, 232, 332) ein Hebel ist, der von oben gesehen stiefelförmig ausgeführt ist, wobei die genannte Ausnehmung (134, 234, 334) der Mulde entspricht, die zwischen dem Sohlenteil (132a, 232a, 332a) und dem Absatzteil (132b, 232b, 332b) der Stiefelform besteht, wobei die Schwenkanlenkung des genannten Hebels an seinem Ende erfolgt, das dem entgegengesetzt ist, das die Teile der Stiefelform aufweist.
  11. Schloss nach Anspruch 6 und 10 in Kombination, dadurch gekennzeichnet, dass die elastisch verformbare Lasche (140) im wesentlichen an der Spitze des Sohlenteils (132a) der Stiefelform fest mit dem Mitnehmer (132) verbunden ist.
  12. Schloss nach Anspruch 8 und 10 in Kombination, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltevorsprung (241) an der Stiefelform (232) auf der der Sohle (232a) entgegengesetzten Seite ausgebildet ist.
  13. Schloss nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehelement (27) von einem Motor mit nur einer Drehrichtung angetrieben wird und zwei symmetrisch zur seiner Achse angeordnete Zapfen (28, 29) trägt, wobei das Motoranhaltemittel in erster Linie in einem mechanischen Anschlagen desjenigen Zapfens am Sohlenteil des Mitnehmers (132, 232, 332) besteht, der während der zuvor erfolgten Öffnung des Schlosses nicht die Schwenkbewegung des Mitnehmers hervorgerufen hat, und in zweiter Linie in einem Unterbrechen der Bestromung des Motors, das erst nach dem mechanischen Anschlagen des Zapfens am Mitnehmer erfolgt.
  14. Schloss nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre (131, 231a, 331a) sich an einem Rand (135, 235, 335) des Riegels (130, 230, 330) abstützt, und dass dann, wenn das Schloss in die Schließstellung gelangt, wobei die Sperre (31) mit einer Rastkerbe (136, 236, 336) des Riegels unter der Wirkung seiner Rückholfederkraft zusammenwirkt, der Mitnehmer (132, 232, 332) und die Sperre um einen Winkel schwenken, der ausreicht, um den Zapfen aus dem Bereich des Sohlenteils des Mitnehmers in den Bereich der Ausnehmung (134, 234, 334) zu führen.
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