DE69854C - Theilapparat für pulverförmige, breiige und salbenartige Massen - Google Patents
Theilapparat für pulverförmige, breiige und salbenartige MassenInfo
- Publication number
- DE69854C DE69854C DENDAT69854D DE69854DA DE69854C DE 69854 C DE69854 C DE 69854C DE NDAT69854 D DENDAT69854 D DE NDAT69854D DE 69854D A DE69854D A DE 69854DA DE 69854 C DE69854 C DE 69854C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- space
- powdery
- knife
- ointment
- masses
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D1/00—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
- B26D1/01—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
- B26D1/04—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member
- B26D1/06—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member wherein the cutting member reciprocates
- B26D1/08—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member wherein the cutting member reciprocates of the guillotine type
- B26D1/09—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member wherein the cutting member reciprocates of the guillotine type with a plurality of cutting members
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/01—Means for holding or positioning work
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/06—Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 30: Gesundheitspflege.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Theilen einer bestimmten Menge
einer pulverförmigen, breiigen oder salbenartigen Masse in beliebig viele gleiche Theile.
Die Theilung geschieht in der Weise, dafs die zu theilende Masse zunächst in einen aus Theilen
des Apparates gebildeten, in der Gröfse verstellbaren kastenartigen Raum von prismatischer
Form gebracht, darauf durch zweckmäfsige Verschiebung der zum Theil beweglich angeordneten
Umgrenzungswä'nde dieses Kastens so weit zusammengeschoben wird, dafs sie den
ganzen Raum ausfüllt, und endlich durch ein Messersystem in einem Gang in die gewünschte
Anzahl congruenter Streifen zerlegt wird. Durch eine besondere Einrichtung kann man sodann
die einzelnen Streifen nach einander aus dem Kasten entfernen.
In den beiliegenden Zeichnungen ist:
Fig. 1 eine Oberansicht;
Fig. 2 und 3 sind Querschnitte nach x-x bezw. y-y nach Fig. 1;
Fig. 4 ist ein Längenschnitt durch die Mitte von Fig. i, von rechts gesehen,
Fig. 5 desgleichen in derjenigen Stellung der Theile, in welcher die zu theilende Masse den
Kasten M vollkommen ausfüllt;
Fig. 6 bis 10 sind Einzelheiten. .
Die Vorrichtung besteht aus zwei parallelen, waagrechten Längsbalken A B, welche durch
QuerstUcke C D mit einander verbunden sind. Die Balken A B ruhen auf vier Füfsen f, Fig. 2
und 4, welche durch Streben g h zusammengehalten werden. Zwischen den Stücken C
und Z), Fig. 1, führt sich der Schieber E, welcher an seinem Ende einen Trichter L trägt.
Dieser Trichter tritt unter den Balken B, wenn Schieber E vollkommen in den Apparat hineingeschoben
ist, so dafs E in dieser Stellung einen vollständigen Abschlufs der zwischen C
und D befindlichen Oeffnung ergiebt.
Die Balken A B haben den in Fig. 2 und 3 dargestellten Querschnitt und dienen als Führungen
für die parallel verschiebbaren Querbalken GHK. Von diesen bilden G und H
die verschiebbaren Abschlufswände für den Kastenraum M, in welchen die zu theilende
Masse gebracht wird, während Balken K die Messer α trägt. Die Gestalt des Balkens G
ergiebt sich aus den Fig. 1, 4 und 5. Der Balken K (Fig. 1, 2, 4, 5.und 8, in letzterer
Figur schaubildlich und von hinten gesehen dargestellt) hat Ausschnitte für die keilförmigen
Messerenden m, welche durch Stifte b in K festgestellt werden können. Der Balken H,
Fig. i, 3, 4, 5 und 6, hat Ausschnitte d, durch welche die Messer α hindurchtreten können,
wenn Balken K mit Messer α vorgeschoben wird.
Vor dem Balken H wird beim Gebrauch des Apparates ein Klappenträger J, Fig. 7, in Oesen i
des Balkens H eingehängt (Fig. 1, 3, 4, 5 und 7). Die Klappen c, Fig. 3 und 7, sind
durch Gelenke an I drehbar befestigt und können einzeln nach Bedarf hochgeklappt
werden.
Der Klappenträger I dient dazu, die Ausschnitte d, Fig. 3, 4 und 5, zu verschliefsen,
wenn die Masse in dem Raum M zusammengeschoben wird. Der besondere Zweck der
Klappen c wird noch beschrieben werden.
Zur Erläuterung des Gebrauchs mögen folgende Beispiele dienen:
Sei zunächst ein bestimmtes Raummafs pulverförmiger Masse in zehn Theile zu theilen, so
schiebt man den Schieber E zunächst vollständig hinein, so dafs der Trichter L unter B
zu stehen kommt. Darauf verschiebt man den Balken H mit darangehängtem Klappenträger
so weit gegen C, dafs der von ACBIE gebildete
Raum das betreffende Quantum etwa fafst. Jetzt schüttet man die pulverförmige Masse in diesen Raum und regulirt durch abwechselndes
Nachrücken von HI und Vorschieben von G unter eventueller Zuhülfenahme
der Finger oder eines Spachtels so lange, bis die Masse den Raum M, Fig. 5, vollkommen
ausfüllt. Entfernt man nun den Klappenträger / und schiebt den Messerträger K so
weit vor, bis die Messer α gegen C stofsen, so sind die zwischen je zwei Messern befindlichen
Mengen je '/Ί0 des Ganzen. Darauf entfernt
man das Stück G und zieht den Schieber E schrittweise heraus; ein Theil wird so nach
dem anderen durch den Trichter L herabfallen und an dessen unterer Austrittsöffnung abgefangen
werden können. Bei Massen von gröfserer Consistenz, die nicht von selbst durch den Trichter fallen, hilft man mit einem Stäbchen
oder dergleichen nach.
Um dasselbe Raummafs Masse in fünf Theile zu theilen, setzt man durch Lösen der Stifte b
das erste, dritte, fünfte, siebente und letzte Messer vor dem Vorschieben des Messerträgers
K aufser Thätigkeit, indem man es genügend weit zurückzieht (wie in Fig. 8), so
dafs nur das zweite, vierte, sechste und achte zur Theilung in Anwendung kommen.
Etwas abweichend verfährt man, wenn z. B. in sieben gleiche Theile getheilt werden soll.
Man stellt dann den Schieber E, wie in Fig. 1 gezeichnet, ein. Darauf fügt man das für ähnliche
Zwecke bestimmte, in Fig. 9 im Querschnitt und in Fig. 10 in Oberansicht dargestellte
Abschlufsstück N in den Kanal L ein, wie aus Fig. 9 ersichtlich ist. Die aufrechte
Wand η desselben hat einen Querschnitt von entsprechender Form, wie die Ausschnitte d des
Balkens H, und ragt mit η über E hinaus in den entsprechenden Ausschnitt d hinein, dessen
Klappe c vorher hochgeklappt worden ist (Fig. 7). In den nunmehr von ACnI und E. gebildeten
Kasten bringt man die zu theilende Masse und regulirt wiederum so lange, bis dieselbe den
Raum M vollkommen ausfüllt. Nun entfernt man /, bringt die drei letzten Messer α aufser
Thätigkeit und schiebt den Messerträger K gegen H. Darauf öffnet man durch Beseitigung
des Abschlufsstückes 2V wiederum den Trichter L und zieht den Schieber E schrittweise vor, so
dafs ein Theil nach dem anderen durch L hinabfällt. ■
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι . Ein Theilapparat für pulverförmige, breiige oder salbenartige Massen, gekennzeichnet durch den aus zwei parallelen Seitenwänden (A BJ, den sie verbindenden Querstücken (C D) und einem zwischen letzteren geführten Schieber (E) gebildeten kastenartigen Raum, dessen dritte verstellbare Seitenwand aus einem auf A B geführten Querstuck (H) besteht, derart, dafs die in diesen Raum hineingebrachte zu theilende Masse durch entsprechende Verschiebung von H und erforderlichenfalls unter Zuhülfenahme eines Deckels (G) zur vollständigen Ausfüllung jenes Raumes gebracht und durch Vorschiebung der parallel zu einander angeordneten Messer (a) eines Messerträgers (K) durch entsprechende Ausschnitte (d) des Querstückes (H) in congruente Streifen zerlegt werden kann.
- 2. An dem unter 1. gekennzeichneten Theilapparat:a) die lösbare Verbindung der Messer (a) mit dem Messerträger (K) \b) der Klappenträger (I) mit Klappen (c);c) der am Ende von E befestigte Trichter (L) mit AbschlufsstUck (N), dessen Wand (n) einen den Ausschnitten (d)■ entsprechenden Querschnitt hat.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69854C true DE69854C (de) |
Family
ID=343279
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT69854D Expired - Lifetime DE69854C (de) | Theilapparat für pulverförmige, breiige und salbenartige Massen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE69854C (de) |
-
0
- DE DENDAT69854D patent/DE69854C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3149584A1 (de) | Portionierte zufuehrung von tabak in handbetaetigte zigarettenstopfmaschinen | |
| DE112016001233T5 (de) | Setzling-pflanzvorrichtung | |
| CH621981A5 (de) | ||
| DE1263560B (de) | Mischkammer fuer Fasergut | |
| DE231305C (de) | ||
| DE1979038U (de) | Uebergabevorrichtung in zigaretten-verpackungsmaschinen. | |
| EP1477053B1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Entnahme von in Reihen in einem Pflanzaufsatz angeordneten Gemüse- oder Salatpflanzen. | |
| WO1995027442A1 (de) | Vorrichtung zum setzen von hautklammern | |
| DE920441C (de) | Maschine zum Abtrennen von Fischkoepfen | |
| DE257740C (de) | ||
| DE109328C (de) | ||
| DE29708C (de) | Maschine zum Auslegen der Zündhölzer aus dem Tunkrahmen und Einlegen derselben in die Schachteln | |
| DE1034092B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum selbsttaetigen Fuellen von Beutelpackungen mit faserigem Gut, insbesondere Tabak | |
| DE135270C (de) | ||
| DE140038C (de) | ||
| DE36905C (de) | Maschine zum Auslegen, Zählen und Einschachteln von Zündhölzchen oder ähnlichen Objekten | |
| DE959085C (de) | Fuellvorrichtung zum Fuellen von im wesentlichen langgestreckten Behaeltern mit Schuettgut | |
| DE146992C (de) | ||
| DE127094C (de) | ||
| DE447275C (de) | Geraet zum UEberziehen von Konfektkernen mit Schokolade oder einer sonstigen Masse | |
| DE217855C (de) | ||
| DE473080C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Ein- oder Ausbau der Schuesse von mit Lade- oder Entlademaschinen zusammenwirkenden Schuettelrutschen | |
| DE452310C (de) | Verfahren zum Falten von Papierblaettern | |
| DE589049C (de) | Vorrichtung zur Darstellung von Verteilungskurven | |
| DE516642C (de) | Arbeitsgestell fuer die Schuhherstellung |