DE698362C - Baggerzahn, dessen vorderste Schneide mit dem Zahnkoerper aus einem Stueck besteht - Google Patents

Baggerzahn, dessen vorderste Schneide mit dem Zahnkoerper aus einem Stueck besteht

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DE698362C
DE698362C DE1935M0133012 DEM0133012D DE698362C DE 698362 C DE698362 C DE 698362C DE 1935M0133012 DE1935M0133012 DE 1935M0133012 DE M0133012 D DEM0133012 D DE M0133012D DE 698362 C DE698362 C DE 698362C
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DE
Germany
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tooth
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excavator
piece
foremost cutting
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DE1935M0133012
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Menck und Hambrock GmbH
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Menck und Hambrock GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/28Small metalwork for digging elements, e.g. teeth scraper bits
    • E02F9/2808Teeth

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

Es ist an sich, bekannt, Baggerzähne mit Rücksicht auf die beabsichtigte Schneidwirkung in verschiedener Form auszubilden. Die Erfinderin schlägt ' nun vor, die ■ vorderste Schneide als Wulst auszubilden, der sich an der Außen- und/oder Innenseite des Zahnkörpers befindet. Dadurch, daß unter dem Wulst das Zahnmatetaal zurücktritt und dieses deshalb keinen "Widerstand erzeugt, ergibt sich der Vorteil, daß die Arbeitsleistung dementsjÄechemd -eÄ-öht 'bzw. mit .geiingenen Kräften die gleiche Arbeit geleistet werden kann. Man' kann also beispielsweise einen dickeren Span mit der gleichen Hubkraft abheben, wie ls es bisher mit den keilförmigen Baggerzähnen möglich war.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise beschrieben.
Fig. ι zeigt in Seitenansicht einen Löffel eines Löffelbaggers, der auf der Vorderwand 2 einen Zahn 3 der bisher bekannten keilförmigen Art trägt. Man sieht, wie der Keil mit der vollen oberen und unteren Zahnfläche in das Erdreich eindringt und erkennt, daß die Reibung der gesamten Zahnfläche durch
die Hubkraft überwunden werden muß.
Die Erfindung wird dargestellt in Fig. 2 bis 4, und zwar zeigt
Fig. 2 einen Zahn mit beiderseitigem Wulst, Fig· 3 einen solchen mit Wulst auf der Unterseite und
Fig. 4 einen solchen mit Wulst auf der Oberseite.
Man sieht aus dieser Zahnform ohne weiteres, daß die Reibungsfläche des Baggerzahns .'mit Jem Erdreich wesentlich kleiner geworden ist und der. Zahn bei der gleichen 'Vorschubkraft .und dem gleichen Material tiefer in das Erdreich eindringen, also eine grö-'ßere 'Spanstärke abbaggern kann, als der Baggerzahn nach Fig. 1, ohne daß der Schneidwinkel eine unvorteilhafte Größe ein-ΐύηητηΐ.
Ό er Vorteü der Wulstgestaltung liegt also darin, daß die Grabkraft bei gleichem Span 'verjgEÖßert werden, 'kanu, uader cdaß teä. gleichem Material und gleicher Grabkraft die Dicke des Spanes erhöht werden kann. Der Löffel wird sich also schneller füllen und damit die Grabwirkung der ganzen Anlage 'gesteigert.
jDer Zahn aisch. jEig. 2 eignet sich beispielsweise für harten und" steinigen Boden, der nach Fig. 3 hauptsächlich für Ton und Lehm, während die Ausführungsform nach Fig. 4 für gesprengten Fels und Geröll geeignet ist.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Baggerzahn, dessen vorderste Schneide mit dem Zahnkörper aus einem Stück besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderste Schneide als Wulst ausgebildet ist, der sich an der Außen- und/oder Innenseite des Zahnkörpers befindet.
2. Baggerzahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wulst an einer oder beiden Seitenflächen des Zahnkörpers angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1935M0133012 1935-12-24 1935-12-24 Baggerzahn, dessen vorderste Schneide mit dem Zahnkoerper aus einem Stueck besteht Expired DE698362C (de)

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DE (1) DE698362C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2617210A (en) * 1949-04-01 1952-11-11 Thebiay Art Blade and tooth structure for excavating buckets

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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