DE69825720T2 - Projektionsschirm - Google Patents

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Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Projektionsschirm und genauer auf einen Projektionsschirm, der so hergestellt ist, daß insbesondere ein Moiré-Muster, welches aufgrund der zyklischen Struktur einer Fresnel-Linse und jener von linsenförmigen Linsen ausgebildet ist, dunkel sein wird.
  • STAND DER TECHNIK
  • In Projektionsfernsehern oder Projektionsschirmen für Projektoren, welche eine Kombination einer Fresnel-Linse und von linsenförmigen Linsen ist, ist für ein Moiré-Muster, welches aufgrund einer Gruppe von konzentrischen Kreisen auf der Fresnel-Linse und einer Gruppe von parallelen geraden Linien der linsenförmigen Linsen erzeugt wird, daß es entweder elliptisch oder hyperbolisch ist in Abhängigkeit von dem Abstandsverhältnis zwischen diesen zwei Gruppen (siehe US-Patent Nr. 2,567,654). 6 ist eine Ansicht, die ein Beispiel des Moiré-Musters in der Form einer Ellipse zeigt (nachfolgend auch einfach als "elliptisches Moiré bezeichnet); und 7 ist eine Ansicht, die ein Beispiel des Moiré-Musters in der Form einer Hyperbel zeigt (nachfolgend auch einfach als "hypberbolisches Moiré" bezeichnet). In 6 ist das elliptische Moiré derart, daß sein Brennpunkt dem Zentrum der Fresnel-Linse entspricht. Weiters sind in 7 die asymptotischen Linien des hyperbolischen Moirés jene zwei Linien, welche einander im Zentrum der Fresnel-Linse kreuzen bzw. schneiden. Es ist festzuhalten, daß der Winkel der mit diesen asymptotischen Li nien ausgebildet wird bzw. ist, in Abhängigkeit von dem Abstandsverhältnis zwischen den linsenförmigen Linsen und der Fresnel-Linse variiert.
  • In zahlreichen Fällen wird durch einen Beobachter allgemein eines der marmorierten bzw. Moiré-Muster von diesen zwei Arten wahrgenommen. In der Praxis sind jedoch die Moiré-Muster dieser zwei Arten gleichzeitig hergestellt bzw. erzeugt. Wenn das Abstandsverhältnis zwischen den linsenförmigen Linsen und der Fresnel-Linse n + 0,5 ist (n ist eine ganze Zahl), werden die Intensitäten der Moiré-Muster dieser zwei Arten am schwächsten bzw. am niedrigsten und die Zyklen (Abstände) dieser Moiré-Muster werden identisch (siehe japanische Patentoffenlegung Publikation Nr. 52985/1981). Selbst wenn das Abstandsverhältnis zwischen den linsenförmigen Linsen und der Fresnel-Linse nur geringfügig von n + 0,5 abweicht, stimmen die Zyklen (Abstände) der zwei Moiré-Muster nicht miteinander überein, und ein sekundäres Moiré-Muster wird durch die Moiré-Muster dieser zwei Arten produziert. Dieses sekundäre Moiré-Muster ist stufenartig und wird auf der quer verlaufenden Achse der linsenförmigen Linsen in der wiederholenden Richtung ausgebildet.
  • Dieses sekundäre Moiré-Muster ist minimiert, wenn das Abstandsverhältnis zwischen den linsenförmigen Linsen und der Fresnel-Linse in der Nachbarschaft von n + 0,4 oder von n + 0,6 liegt (siehe japanische Patentpublikationen Nr. 68365/1991 und 72972/1991). Wenn das Abstandsverhältnis zwischen den linsenförmigen Linsen und der Fresnel-Linse in der Nachbarschaft von n + 0,4 oder n + 0,6 liegt, wird jedoch die Intensität des primären Moiré-Musters (elliptisches Moiré oder hyperbolisches Moiré) nicht so niedrig werden. In den konventionellen Projektionsschirmen ist der Abstand der linsenförmigen Linsen etwa 0,7 bis 1,0 mm und jener der Fresnel-Linse ist etwa 0,1 bis 0,15 mm, so daß der Abstand des primären Moiré-Musters (elliptisches Moiré- oder hyperbolisches Moiré), welches relativ zu dem Abstand der linsenförmigen Linsen variiert, relativ groß wird. Aus diesem Grund haben die konventionellen Projektionsschirme ein derartiges Problem, daß das primäre moirierte bzw. Moiré-Muster (elliptisches Moiré oder hyperbolisches Moiré) dazu tendiert, aufgrund der Größe ihres Abstands deutlich wird.
  • US-A-4725134 offenbart eine Durchlicht-Projektionsvorrichtung, die einen transmissiven bzw. durchlässigen Schirm aufweist, umfassend ein Fresnel-Linsen-Blatt, ein vorderes Blatt, das eine horizontal diffundierende linsenförmige Linse und ein lichtdiffundierendes Element aufweist, und, falls notwendig, ein drittes Blatt, worin wenigstens eine Oberfläche von dem Fresnel-Linsen-Blatt oder dem dritten Blatt mit einer vertikal diffundierenden linsenförmigen Linse ausgebildet ist. Der Abstand der Fresnel-Linse ist festgelegt bzw. eingestellt, um bei oder unter 150 % der äquivalenten bzw. Aquivalenzbreite zu liegen, welche dem halben Verstärkungswinkel eines Diffusionselements zum Reduzieren der Moiré-Störung entspricht.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Andererseits wurde es kürzlich möglich, erfolgreich hoch genaue Projektionsschirme herzustellen, und es gibt dort einen derartigen Fall, wo der Abstand der linsenförmigen Linsen 0,2 mm oder geringer gemacht wird. In diesem Fall rücken, wenn der Abstand der Fresnel-Linse etwa 0,1 bis 0,15 mm ist, der Abstand der linsenförmigen Linsen und jener der Fresnel-Linsen nahe zueinander (d.h. das ganzzahlige Teil (n) des Abstandsverhältnisses wird 1 oder 2) und die Intensitäten von sowohl dem primären als auch dem sekundären Moiré-Muster werden hoch. Es wird festgehalten, daß in diesem Fall das folgende Problem besteht: in Bezug auf das primäre Moiré-Muster wird der Abstand davon klein, so daß dieses Muster dunkel wird; im Gegensatz dazu muß in bezug auf das sekundäre Moiré-Muster der Abstand davon eine derartige Größe haben, daß sein Muster deutlich wird.
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Licht des Vorhergehenden getätigt. Ein Ziel bzw. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es, einen Projektionsschirm zur Verfügung zu stellen, umfassend linsenförmige Linsen und eine Fresnel-Linse in Kombination, in welchen sowohl primäre als auch sekundäre Moiré-Muster niemals wahrnehmbar sind, selbst wenn der Abstand der linsenförmigen Linsen fein bzw. klein gemacht ist.
  • Die vorliegende Erfindung stellt einen Projektionsschirm zur Verfügung, umfassend eine Fresnel-Linse und eine linsenförmige Linse in Kombination, wobei, wenn der Abstand der linsenförmigen Linse durch pL angezeigt ist und der Abstand der Fresnel-Linse durch pF angezeigt ist, und wenn PE und PH wie folgt definiert sind:
    in dem Fall, wo pL > pF PE = 1,0/(1,0/pF – [pL/pF]/pL) (i) PH = 1,0/(1,0/pL – 1/pF + [pL/pF]/pL) (ii), und in dem Fall, wo pF > pL. PH = 1,0/(1,0/pL – [pF/pL]/pF) (iii) PE = 1,0/(1,0/pF – 1/pL + [pF/pL]/pF) (iv)[X]: das ganzzahlige Teil von X) die Beziehung PE/PH ≥ 2, 4 oder PH/PE ≥ 2, 4erfüllt ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß pL/pF oder pF/pL in dem Bereich von 1,1 – 1,3 oder 1,7 – 1,9 liegt.
  • In der vorliegenden Erfindung ist es bevorzugt, daß PE und PH auch die folgende Beziehung erfüllen: MAX (PE, PH) < 1, 5 mm.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden, da die Abstände PE und PH des elliptischen Moirés und des hyperbolischen Moirés, welche durch die zyklische Struktur der linsenförmigen Linsen und jene der Fresnel-Linse produziert werden, die oben beschriebene Beziehung erfüllen, sowohl das primäre als auch das sekundäre Moiré-Muster niemals wahrnehmbar werden, selbst wenn der Abstand der linsenförmigen Linsen fein bzw. klein gemacht ist, und ein projiziertes Bild kann klar beobachtet werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den Zeichnungen ist 1 eine perspektivische Ansicht, die eine Ausbildung eines typischen Projektionsschirms zeigt, an welchem die vorliegende Erfindung angewandt ist;
  • ist 2 eine perspektivische Ansicht, die eine andere Ausbildung eines typischen Projektionsschirms zeigt, an welchem die vorliegende Erfindung angewandt ist;
  • ist 3A eine horizontale Schnittansicht des Projektionsschirms, der in 1 gezeigt ist;
  • ist 3B eine horizontale Schnittansicht des Projektionsschirms, der in 2 gezeigt ist;
  • ist 4 eine Ansicht, die das sekundäre Moiré-Muster zeigt, das in Beispiel 6 erzeugt wird, auf welches die vorliegende Erfindung angewandt wurde;
  • ist 5 eine Ansicht, die das sekundäre Moiré-Muster zeigt, das im Vergleichsbeispiel 2 erzeugt wurde;
  • ist 6 eine Ansicht, die ein Beispiel von diesen elliptischen Moirés zeigt, welche auf Projektionsschirmen ausgebildet werden; und
  • ist 7 eine Ansicht, die ein Beispiel dieser hyperbolischen Moirés zeigt, welche auf Projektionsschirmen ausgebildet werden.
  • BESTE ART DER DURCHFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • Das Prinzip der vorliegenden Erfindung und eine Ausbildung des Projektionsschirms, auf welchen die vorliegende Erfindung angewandt ist, wird nachfolgend beschrieben.
  • 1 und 3A sind Ansichten, die ein Beispiel eines typischen Projektionsschirms zeigen, auf welchen die vorliegende Erfindung angewandt ist bzw. wird. Von diesen Figuren ist 1 eine perspektivische Ansicht des Projektionsschirms, wie er von der Projektionsseite gesehen wird; und ist 3A eine horizontale Schnittansicht des in 1 gezeigten Projektionsschirms.
  • Wie dies in 1 und 3A gezeigt ist, besteht dieser Projektionsschirm aus einer transparenten Basis 1, und diese transparente Basis 1 ist mit einer Fresnel-Linsen-Seite (Fresnel-Linse) 2 und einer linsenförmigen Linsen-Seite (linsenförmige Linsen) 3 an seiner Projektionsseite bzw. Beobachtungsseite versehen. Auf der Fresnel-Linsen-Seite 2 der transparenten Basis 1 ist eine Mehrzahl von konzentri schen kreisförmigen Nuten bzw. Rillen (zyklische Struktur) ausgebildet; und auf der linsenförmigen Linsen-Seite 3 derselben ist eine Mehrzahl von feinen zylindrischen Linsenseiten bzw. -flächen (zyklische Struktur) parallel angeordnet. Weiters ist der Abstand der konzentrischen kreisförmigen Nuten der Fresnel-Linsen-Seite 2 pF und der wiederholende bzw. Wiederholungsabstand der zyklischen Linsenseiten auf der linsenförmigen Linsen-Seite 3 ist pL; diese Abstände pF und pL stimmen im allgemeinen nicht miteinander überein, und spezifisch sind sie so festgelegt, daß sie die Beziehung erfüllen können, welche später beschrieben werden wird.
  • 2 und 3B sind Ansichten, die ein weiteres Beispiel eines typischen Projektionsschirms zeigen, auf welchen die vorliegende Erfindung angewandt ist. Von diesen Figuren ist 2 eine perspektivische Ansicht des Projektionsschirms wie er von der Beobachtungsseite gesehen wird; und 3B ist eine horizontale Schnittansicht des in 2 gezeigten Projektionsschirms.
  • Wie dies in 2 und 3B gezeigt ist, umfaßt dieser Projektionsschirm ein Fresnel-Linsen-Blatt 2' und ein linsenförmiges Linsen-Blatt 3' in Kombination, wobei die Fresnel-Linsen-Seite (Fresnel-Linse) 2 des Fresnel-Linsen-Blatts 2' und die linsenförmige Linsenseite (linsenförmige Linsen) 3 des linsenförmigen Linsenblatts 3' zueinander schauen bzw. gerichtet sind. Auf der Fresnel-Linsen-Seite 2 des Fresnel-Linsen-Blatts 2' ist eine Mehrzahl von konzentrischen kreisförmigen Nuten bzw. Rillen (zyklische Struktur) ausgebildet; und auf der linsenförmigen Linsen-Seite 3 des linsenförmigen Linsen-Blatts 3' ist eine Mehrzahl von feinen zylindrischen Linsenseiten bzw. -flächen (zyklische Struk tur) parallel angeordnet. Weiters ist der Abstand der konzentrischen kreisförmigen Nuten auf der Fresnel-Linsen-Seite 2 pF und der Wiederholungsabstand der zylindrischen Linsen-Seiten auf der linsenförmigen Linsenseite 3 ist pL; diese Abstände pF und pL stimmen im allgemeinen nicht miteinander überein, und spezifisch sind sie so festgelegt, daß sie die Beziehung erfüllen können, welche später beschrieben werden wird. Auf der Beobachtungsseiten-Oberfläche des linsenförmigen Linsenblatts 3' (der Oberfläche gegenüberliegend zu der linsenförmigen Linsenseite 3) sind schwarze Streifen 5 auf den nicht lichtsammelnden Teilen davon vorgesehen und zylindrische Linsenseiten bzw. -flächen 6 sind auf den lichtsammelnden Teilen derselben so vorgesehen, daß sie mit den Wiederholungsabständen der zylindrischen Linsenseiten auf der linsenförmigen Linsen-Seite 3 übereinstimmen. Die zylindrischen Linsenseiten 6, welche auf der Beobachtungsseiten-Oberfläche des linsenförmigen Linsenblatts 3' vorgesehen sind, können eben gemacht sein, und darüber hinaus können die schwarzen Streifen weggelassen werden, falls sie unnotwendig sind.
  • In der transparenten Basis 1, die in 1 und 3A gezeigt ist, und in einer oder beiden aus der transparenten Basis des Fresnel-Linsen-Blatts 2' und jener des linsenförmigen Linsen-Blatts 3', die in 2 und 3B gezeigt sind, ist es bevorzugt, ein streuendes bzw. diffundierendes Agens bzw. Mittel zum Diffundieren bzw. Streuen von projiziertem Licht, umfassend Siliziumdioxid-Teilchen und dgl., aufzunehmen.
  • Die wünschenswerte Beziehung zwischen den Abständen pF und pL der Fresnel-Linse und der linsenförmigen Linsen in dem zuvor erwähnten Projektionsschirm wird nachfolgend beschrieben.
  • Wie in dem vorigen STAND DER TECHNIK beschrieben, sind in dem konventionellen bzw. bekannten Projektionsschirm die primären Moiré-Muster allgemein reduziert, indem dem Abstandsverhältnis pL/pF oder pF/pL zwischen den linsenförmigen Linsen und der Fresnel-Linse erlaubt wird, in der Nachbarschaft von n + 0,5 (n: ganze Zahl) zu liegen. Jedoch werden, wenn der Abstand pL der linsenförmigen Linsen klein wird, auch die Abstände der primären Moiré-Muster (elliptisches Moiré und hyperbolisches Moiré) klein. Aus diesem Grund ist es im Hinblick auf die primären Moiré-Muster, selbst wenn sie vorhanden sind, kein Problem, da ihre Abstände klein sind.
  • Daher ist es, wenn der Abstand pL der linsenförmigen Linsen klein ist, insbesondere wichtig, die sekundären Moiré-Muster zu reduzieren, welche durch das elliptische Moiré und das hyperbolische Moiré erzeugt werden. Um das sekundäre Moiré-Muster zu reduzieren, ist es notwendig, daß dem Abstandsverhältnis PE/PH oder PH/PE zwischen den primären Moiré-Mustern, worin PE der Abstand des elliptischen Moirés ist und PH der Abstand des hyperbolischen Moirés ist (der Abstand auf der Achse, die zwei Brennpunkte verbindet, oder der Abstand der linsenförmigen Linsen auf ihrer Wiederholungsrichtung erlaubt wird), in dem Bereich von n' + 0,5 (n': ganze Zahl) zu liegen. Wenn dem Abstandsverhältnis pL/pF oder pF/pL zwischen den linsenförmigen Linsen und der Fresnel-Linse erlaubt wird, in der Nachbarschaft von n + 0,4 oder n + 0,6 (n: ganze Zahl) zu liegen, ist es möglich, das Abstandsverhältnis PE/PH oder PH/PE zwischen den primären Moiré-Mustern n' + 0,5 zu machen. Wenn das Abstandsverhält nis pL/pF oder pF/pL zwischen den linsenförmigen Linsen und der Fresnel-Linse in der Nachbarschaft von n + 0,5 (n + 0,4, n + 0,6) liegt, werden jedoch die Abstände der primären Moiré-Muster nahe zueinander (das ganzzahlige Teil (n') des Abstandsverhältnisses wird 1), so daß die sekundären Moiré-Muster in unvermeidbarer Weise stark werden.
  • Daher ist bzw. wird in der vorliegenden Erfindung die Intensität des sekundären Moiré-Musters reduziert, indem dem Abstandsverhältnis PE/PH oder PH/PE zwischen den primären Moiré-Mustern erlaubt wird, in der Nachbarschaft von 2,5 oder mehr zu liegen (das ganzahlige Teil (n') des Abstandsverhältnisses ist 2 oder mehr). Wenn das Abstandsverhältnis PE/PH oder PH/PE kleiner als 2, 4 gemacht ist, wird das sekundäre Moiré-Muster bemerkbar, so daß es wünschenswert ist, daß das Abstandsverhältnis PE/PH oder PH/PE zwischen den primären Moiré-Mustern in der Beziehung, die durch die folgende Ungleichung (1) dargestellt ist, mit einem unteren Grenzwert von 2,4 liegt: PE/PH ≥ 2,4 oder PH/PE ≥ 2,4 (1)
  • Es ist wünschenswert, daß das Abstandsverhältnis PE/PH oder PH/PE zwischen den primären Moiré-Mustern in der Nachbarschaft von 2, 5, 3, 5 oder 4, 5 liegt, d.h. PE/PH oder PH/PE in dem Bereich von 2,4 – 2,6, 3,4 – 3,6 oder 4,4 bis 9,0 liegt.
  • Darüber hinaus ist das Verhältnis, das durch die folgenden Gleichungen (2) und (3), oder (4) und (5) repräsentiert wird, zwischen dem Abstand PE des elliptischen Moirés und dem Abstand PH des hyperbolischen Moirés und zwischen dem Abstand pL der linsenförmigen Linsen und dem Abstand pF der Fresnel-Linse vorhanden, unter der Voraussetzung, daß [X] in den folgenden Gleichungen das ganzzahlige Teil von X bedeutet:
    in dem Fall, wo pL > pF PE = 1,0/(1,0/pF – [pL/pF]/pL) (2) PH = 1,0/(1,0/pL – 1/pF +[pL/pF]/pL) (3)und in dem Fall, wo pF > pL PH = 1,0/(1,0/pL – [pF/pL]/pF) (4) PE = 1,0/(1,0/pF – 1/pL + [pF/pL]/pF) (5)
  • Daher bedeutet, um das Abstandsverhältnis PE/PH oder PH/PE zwischen den primären Moiré-Mustern aus dem oben beschriebenen Bereich von 2, 4 – 2, 6, 3, 4 – 3, 6 oder 4, 4 – 9, 0 zu wählen, das Abstandsverhältnis pL/pF oder pF/pL zwischen den linsenförmigen Linsen und der Fresnel-Linse aus dem Bereich von 1,1 – 1,3 oder 1,7 – 1,9 zu wählen. Wenn das Abstandsverhältnis pL/pF oder pF/pL kleiner als 1,1 oder größer als 1,9 ist, wird das Abstandsverhältnis pL/pF oder pF/pL nahe 1 oder 2, und das primäre Moiré-Muster wird bemerkbar. Andererseits wird, wenn das Abstandsverhältnis pL/pF oder pF/pL größer als 1,3 und kleiner als 1,7 ist, das Abstandsverhältnis pL/pF oder pF/pL nahe 1, 5, und das sekundäre Moiré-Muster wird, wie oben erwähnt, bemerkbar bzw. auffallend.
  • Wie dies oben beschrieben ist, wird es in dem Fall, wo dem Abstandsverhältnis PE/PH oder PH/PE zwischen den primären Moiré-Mustern erlaubt ist, die obige Gleichung (1) zu erfüllen, möglich, die Intensität des zweiten Moiré-Musters abzusenken, wodurch das zweite Moiré-Muster dunkel wird. Jedoch können selbst in diesem Fall die Abstände der primären Moiré-Muster groß werden, und die primären Moiré-Muster werden so bemerkbar. Daher ist es in der vorliegenden Erfindung günstig bzw. geeignet, daß der größere von den Abständen PE der elliptischen Moiré ist und der Abstand PH des hyperbolischen Moirés kleiner als 1.5 mm gemacht wird, bei welchem diese Moiré-Muster durch einen Beobachter als voneinander getrennt beobachtet bzw. erkannt werden. Es ist nämlich bzw. insbesondere geeignet, den Abstand PE des elliptischen Moirés und den Abstand PH des hyperbolischen Moirés so zu machen, daß sie die folgende Ungleichung (6) erfüllen: MAX (PE, PH) < 1,5 mm (6)
  • Es wird festgehalten, daß die oben erwähnten Abstandsverhältnisse PE/PH oder PH/PE, und pL/pF oder pF/pL insbesondere effektiv sind, wenn der Abstand pL der linsenförmigen Linsen 0,3 mm oder weniger beträgt.
  • BEISPIELE
  • Als nächstes werden spezifische Beispiele der vorhergehenden Ausbildung nun beschrieben. In diesen Beispielen wurden Projektionsschirme, wie sie in der folgenden Tabelle 1 (Beispiel 1 bis 12) gezeigt sind, in welchen die Fresnel-Linsen unterschiedliche Abstände pF aufwiesen, als der Projektionsschirm, umfassend eine Fresnel-Linse und linsenförmige Linsen in Kombination, hergestellt. Es wird festgehalten, daß der Abstand pL der linsenförmigen Linsen 0,15 mm in allen Beispielen 1 bis 12 gemacht wurde.
  • [Tabelle 1]
    Figure 00130001
  • In der obigen Tabelle 1 ist,
  • pL:
    der Abstand (mm) der linsenförmigen Linsen,
    pF:
    der Abstand (mm) der Fresnel-Linse,
    PE:
    der Abstand (mm) des elliptischen Moirés, und
    PH:
    der Abstand (mm) des hyperbolischen Moirés.
  • Weiters ist die Bedingung in der obigen Tabelle 1, daß die Abstände der primären Moiré-Muster nicht mehr als 10 mal der Abstand der linsenförmigen Linsen betragen.
  • In Bezug auf die in der obigen Tabelle 1 gezeigten Beispiele 1 bis 12 wurde ein projiziertes Bild auf dem Projektionsschirm beobachtet. Als ein Ergebnis wurde gefunden, daß sowohl die primären als auch die sekundären Moiré-Muster praktisch in allen Beispielen 1 bis 12 dunkel waren.
  • In den Fällen der oben beschriebenen Beispiele 1 bis 12 kann, wenn der oben erwähnte wünschenswerte Bereich (2,4 -2,6, 3,4 – 3,6 oder 4,4 bis 9,0) des Abstandsverhältnisses PE/PH oder PH/PE zwischen den primären Moiré-Mustern berücksichtigt wird, erkannt werden, daß es insbesondere wünschenswert ist, daß das Abstandsverhältnis pL/pF oder pF/pL zwischen den linsenförmigen Linsen und der Fresnel-Linsen in dem Bereich von:
    1,1029 – 1,1858,
    1,2175 – 1,2275,
    1,2777 – 1,2942,
    1,7045 – 1,7222,
    1,7730 – 1,7836, oder
    1,8138 – 1,8987
    liegt.
  • Vergleichsbeispiele
  • Als nächstes werden Vergleichsbeispiele für die oben beschriebenen Beispiele 1 bis 12 beschrieben. In diesen Beispielen wurden Projektionsschirme, wie sie in der folgenden Tabelle 2 (Vergleichsbeispiele 1 bis 7) gezeigt sind, in welchen die Fresnel-Linsen unterschiedliche Abstände pF aufwiesen, als der Projektionsschirm, umfassend eine Fresnel-Linse und linsenförmige Linse in Kombination, vorbereitet bzw. hergestellt. Es wird festgehalten, daß der Abstand pL der linsenförmigen Linsen 0,15 mm in allen Vergleichsbeispielen 1 bis 7 gemacht wurde.
  • [Tabelle 2]
    Figure 00150001
  • In Bezug auf die Vergleichsbeispiele 1 bis 7, die in der obigen Tabelle 2 gezeigt sind, wurde ein projiziertes Bild auf dem Projektionsschirm beobachtet. Als ein Ergebnis wurde ein sekundäres Moiré-Muster stark in Vergleichsbeispielen 1, 2, 3, 6 und 7 erzeugt bzw. ausgebildet, so daß es unmöglich war, diese Projektionsschirme normal zu verwenden. Weiters wurden in Vergleichsbeispielen 4 und 5 primäre Moiré-Muster stark erzeugt, so daß unmöglich war, diese Projektionsschirme normal zu verwenden.
  • 4 ist eine Ansicht, die die sekundären Moiré-Muster zeigt, die in dem oben beschriebenen Beispiel 6 ausgebildet wurden; und 5 ist eine Ansicht, die das sekundäre Moiré-Muster zeigt, das in dem oben beschriebenen Vergleichsbeispiel 2 ausgebildet wurde. Wie dies in 4 und 5 gezeigt ist, kann erkannt werden, daß das Moiré-Muster, das in 4 gezeigt ist, weniger deutlich erkennbar ist als das in 5 gezeigte.
  • Spezifische Beispiele des Projektionsschirms, auf welchen die vorliegende Erfindung angewandt wurde, wurden nun beschrieben. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Beispiele beschränkt und kann verschieden modifiziert werden. Zusätzlich ist der Projektionsschirm, auf welchen die vorliegende Erfindung angewandt ist, nicht auf jene beschränkt, deren Bestandteile in 1 und 3A und 2 und 3B gezeigt sind; und die vorliegende Erfindung ist auch auf jegliche derartige Bestandteile anwendbar, daß ein Projektionsschirm eine Fresnel-Linsenseite und eine linsenförmige Linsenseite enthält.

Claims (4)

  1. Projektionsschirm, umfassend eine Fresnel-Linse (2) und eine linsenförmige Linse (3) in Kombination, wobei, wenn der Abstand bzw. die Schrittweite der linsenförmigen Linse (3) durch pL angezeigt ist und der Abstand bzw. die Schrittweite der Fresnel-Linse (2) durch pF angezeigt ist, und wenn PE und PH wie folgt definiert sind: in dem Fall, wo pL > pF PE = 1,0/(1.0/pF – [pL/pF]/pL) (i) PH = 1,0/(1,0/pL – 1/pF + [pL/pF]/pL) (ii),und in dem Fall, wo pF > pL PH = 1,0/(1,0/pL – [pF/pL]/pF) (iii) PE = 1,0/(1,0/pF – 1/pL + [pF/pL]/pF) (iv)[X]: das ganzzahlige Teil von X) die Beziehung PE/PH ≥ 2,4 oder PH/PE ≥ 2,4erfüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß pL/pF oder pF/pL in dem Bereich von 1,1 – 1,3 oder 1,7 – 1,9 liegt.
  2. Projektionsschirm nach Anspruch 1, wobei PE und PH weiters die folgende Beziehung erfüllen: MAX(PE, PH) < 1,5 mm.
  3. Projektionsschirm nach Anspruch 1 oder 2, wobei PE/PH oder PH/PE in dem Bereich von 2,4 – 2,6, 3,4 – 3,6 oder 4,4 – 9,0 liegt.
  4. Projektionsschirm nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei pL 0,3 mm oder weniger ist.
DE69825720T 1997-09-12 1998-09-10 Projektionsschirm Expired - Fee Related DE69825720T2 (de)

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