DE69812019T2 - Injektionsnadel mit einstellbarer Injektionslänge für eine stiftförmige Spritze - Google Patents
Injektionsnadel mit einstellbarer Injektionslänge für eine stiftförmige SpritzeInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stiftnadel mit einstellbarer Injektionslänge zur Verwendung auf einem Arzneimittel-Zuführungsstift, der einen Patronen-Aufbau und einen Stiftkörper- Aufbau aufweist.
- Hypodermische Spritzen werden verwendet, um gewählte Dosierungen eines Arzneimittels Patienten zuzuführen. Die herkömmliche hypodermische Spritze umfasst einen Spritzenbehälter, welcher gegenüberliegende proximale und distale Enden aufweist. Eine zylindrische Kammerwand erstreckt sich zwischen den Enden und definiert eine Fluidaufnahmekammer. Das proximale Ende des herkömmlichen Spritzenbehälters ist im Wesentlichen offen und umfasst einen Kolben in einem gleitenden Fluidabgedichteten Eingriff. Das distale Ende des herkömmlichen Spritzenbehälters umfasst einen Kanal, der mit der Kammer kommuniziert. Eine Nadelkanüle ist an dem distalen Ende des herkömmlichen Spritzenbehälters derart angebracht, dass das Lumen der Nadelkanüle mit dem Kanal und der Kammer des Spritzenbehälters kommuniziert. Eine Bewegung des Kolbens in einer proximalen Richtung zieht Fluid durch das Lumen der Nadelkanüle und in die Kammer hinein. Eine Bewegung des Kolbens in einer proximalen-zu-distalen Richtung drängt Fluid aus der Kammer und durch das Lumen der Nadelkanüle hinaus.
- Ein Arzneimittel, welches mit der herkömmlichen hypodermischen Spritze injiziert werden soll, ist oft in einer Phiole mit einer durchstechbaren elastomerischen Abdichtung gespeichert. Auf ein Arzneimittel in der herkömmlichen Phiole wird dadurch zugegriffen, dass die elastomerische Abdichtung mit der Nadelkanüle durchstochen wird. Eine gewählte Dosis des Arzneimittels wird in die Kammer des Spritzenbehälters durch Bewegen des Kolbens an einen gewählten Abstand in einer proximalen Richtung gezogen. Die Nadelkanüle wird von der Phiole abgezogen und das Arzneimittel wird in einen Patienten eingespritzt, indem der Kolben in einer distalen Richtung bewegt wird.
- Einige Arzneimittel, wie Insulin, werden selbst zugeführt. Der typische Diabetes-Patient wird Insulininjektionen mehrmals im Verlauf des Tages benötigen. Die erforderliche Insulindosis wird sich von einem Patienten zum nächsten verändern und kann sich für jeden Patienten im Verlauf des Tags und von einem Tag zum anderen verändern. Jeder Diabetes-Patient wird eine Behandlung einrichten, die für seinen oder ihren eigenen medizinischen Zustand und für seinen oder ihren Lebensstil geeignet ist. Die Behandlung umfasst typischerweise irgendeine Kombination eines langsam oder mittel wirkenden Insulins und eines schneller wirkenden Insulins. Jede von diesen Behandlungen kann erfordern, dass der Diabetes- Patient periodisch Insulin an öffentlichen Orten selbst zuführt, beispielsweise an Arbeitsstellen oder Restaurants. Die erforderliche Handhabung der standardmäßigen herkömmlichen hypodermischen Spritze und der Phiole kann an diesen öffentlichen Umgebungen unzweckdienlich und peinlich sein.
- Arzneimittel-Zuführungsstifte sind entwickelt worden, um die Selbstbehandlung mit dem Arzneimittel zu erleichtern. Ein herkömmlicher Arzneimittel-Zuführungsstift umfasst einen Patronenhalter, in dem eine Patrone mit Insulin oder einem anderen Arzneimittel aufgenommen werden kann. Der Patronenhalter ist eine längliche allgemein röhrenförmige Struktur mit proximalen und distalen Enden. Das distale Ende des herkömmlichen Patronenhalters umfasst eine Anbringungseinrichtung zum Eingriff mit einer doppelendigen Nadelkanüle. Das proximale Ende umfasst ebenfalls eine Anbringungseinrichtung zum Eingriff mit einer Treiber- und Dosis-Einstellvorrichtung, wie nachstehend noch weiter erläutert wird. Eine wegwerfbare Patrone zur Verwendung mit dem herkömmlichen Patronenhalter umfasst ein distales Ende mit einer durchstechbaren elastomerischen Abdichtung, die mit einem Ende der doppelendigen Nadelkanüle durchstochen werden kann. Das proximale Ende der herkömmlichen Patrone umfasst einen Kolben, der verschiebbar in einem Fluid-festen Eingriff mit der zylindrischem Wand der Patrone angeordnet ist. Dieser herkömmliche Arzneimittel-Zuführungsstift wird verwendet, indem die Arzneimittelpatrone in den Patronenhalter eingesetzt wird. Ein herkömmlicher Stiftkörper wird dann mit dem proximalen Ende des Patronenhalters verbunden. Der Stiftkörper umfasst eine Dosis-Einstellvorrichtung zum Bestimmen einer Arzneimitteldosis, die von dem Stift zugeführt werden soll, und eine Treibvorrichtung, um den Kolben der Patrone distal um einen Abstand entsprechend zu der gewählten Dosis zu drücken.
- Der Benutzer des Stifts bringt die doppelendige Nadelkanüle an dem distalen Ende des Patronenhalters derart an, dass die proximale Spitze der Nadelkanüle die elastomerische Abdichtung auf der Patrone durchsticht. Der Patient wählt dann eine Dosis und betätigt den Stift, um den Kolben distal zu drücken, um die gewählte Dosis zuzuführen. Die Dosiswählvorrichtung kehrt auf eine Injektion der gewählten Dosis hin auf null zurück. Der Patient entfernt die Nadelkanüle dann und wirft diese weg und verstaut den herkömmlichen Arzneimittel-Zuführungsstift an einem geeigneten Ort für die nächste erforderliche Arzneimittelbehandlung. Das Arzneimittel in der Patrone wird nach derartigen mehrmaligen Arzneimittelbehandlungen ausgehen. Der Patient trennt dann den Patronenhalter von dem Stiftkörper. Die leere Patrone kann dann entfernt und weggeworfen werden. Eine neue Patrone kann in den Patronenhalter eingesetzt werden, und der Patronenhalter und der Stiftkörper können neu zusammengebaut und wie voranstehend erläutert verwendet werden.
- Der voranstehend beschriebene Arzneimittel-Zuführungsstift ist effektiv und viel bequemer für eine Selbstbehandlung mit einem Arzneimittel als die typische hypodermische Spritze und die getrennte Arzneimittel-Phiole. Jedoch sind doppelendige Stiftnadeln, die gegenwärtig verfügbar sind, auf spezifische Injektionslängen beschränkt, d. h. 8 mm und 12,5 mm, die nicht die bevorzugten Längen für sämtliche Injektionen sein können. Tatsächlich ändern viele Insulinstiftverwender ihre Injektionsstelle von Tag zu Tag oder von Stelle zu Stelle auf ihrem Körper regelmäßig. Deshalb entsteht der Bedarf für eine Stiftnadel, die dem Insulinstiftverwender erlaubt, die Injektionslänge in Übereinstimmung mit der Injektionsstelle auf seinem oder ihrem Körper zu wählen. Zusätzlich würde eine derartige Stiftnadel auch für Familien nützlich sein, die mehr als einen Insulinstiftverwender haben, wobei jeder Stiftverwender eine unterschiedliche Körpergröße und/oder Injektionstechnik aufweist.
- Gemäß der US 3.605.744 ist eine Injektionsvorrichtung, die sowohl für eine Vorinjektion als auch einen Abschluss der Injektion eines Narkosemittels verwendbar ist, und ein Verfahren zur Vorinjektion und zum Abschluss der Injektion vorgesehen. Eine Vorinjektion wird bei einem hohen Druck erreicht und danach wird die Injektion bei einem niedrigeren Druck unter einer manuellen Kontrolle abgeschlossen. Beide Injektionsstufen verwenden eine Nadel. Die Vorrichtung umfasst auch einen mit einer Feder belasteten Kolben, der zur Injektion eines Narkosemittels durch die Nadel bei einem hohen Druck bewegbar und ferner für eine manuelle Injektion des Narkosemittels durch die Nadel bei einem niedrigeren Druck bewegbar ist. Die Nadel ist relativ zu dem Einspritzgehäuse für eine Penetration von tieferem Gewebe während der Injektion mit niedrigerem Druck einstellbar.
- Die vorliegenden Erfindung betrifft einen Stiftnadel-Aufbau in Übereinstimmung mit dem Anspruch 1 und geeignet für einen Arzneimittel-Zuführungsstift, der die Probleme im Zusammenhang mit gegenwärtigen doppelendigen Stiftnadeln beseitigt, indem eine Stiftnadel mit einer einstellbaren Injektionslänge bereitgestellt wird.
- Die Stiftnadel der vorliegenden Erfindung umfasst ein Streckmittel (einen Extender), welches drehbar auf einer Nabe auf der Stiftnadel angebracht ist, um die Stiftnadel auf die gewünschte Injektionslänge einzustellen. Das Streckmittel wird an mehrere vordefinierte Positionen unter Verwendung einer getrennten Abschirmung gedreht, die entfernbar auf der Stiftnadel angebracht ist. Jede vordefinierte Position für das Streckmittel entspricht einer vorgegebenen Injektionslänge für die Stiftnadel, so dass das Streckmittel einen Abschnitt der Stiftnadel abdeckt, der nicht für die Injektion verwendet wird. Nachdem die Abschirmung verwendet worden ist, um das Streckmittel an eine der vordefinierten Positionen zu drehen, wird die Abschirmung von der Stiftnadel entfernt, um die distale Spitze der Stiftnadel freizulegen, so dass die Injektion ausgeführt werden kann.
- Diese und andere Aspekte, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich näher aus der folgenden ausführlichen Beschreibung im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen.
- In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht eines Stiftnadel-Aufbaus in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Stiftnadelnabe in dem Stiftnadel-Aufbau, der in Fig. 1 gezeigt ist;
- Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Streckmittels in dem Stiftnadel-Aufbau, der in Fig. 1 gezeigt ist;
- Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Abschirmung in dem Stiftnadel-Aufbau, der in Fig. 1 gezeigt ist;
- Fig. 5 eine perspektivische Ansicht, teilweise im Querschnitt, des Stiftnadel-Aufbaus, der in Fig. 1 gezeigt ist, und zwar zusammengebaut und auf die längste Injektionslänge eingestellt; und
- Fig. 6 eine perspektivische Ansicht, teilweise im Querschnitt, des Stiftnadelaufbaus, der in Fig. 1 gezeigt ist, und zwar zusammengebaut und auf die kürzeste Injektionslänge eingestellt.
- Ein Stiftnadel-Aufbau in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird allgemein mit dem Bezugszeichen 1 in Fig. 1 bezeichnet. Fig. 1 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht eines Stiftnadel-Aufbaus 1 und der Hauptkomponenten einschließlich einer äußeren Abdeckung 10, einer Abschirmung 20, eines Streckmittels 30, und einer Nadelstiftnabe 40 mit einer doppelendigen Kanüle 50.
- Die Fig. 2-4 zeigen perspektivische Ansichten der Sfiftnadelnabe 40, des Streckmittels 30, bzw. der Abschirmung 20 mit näheren Einzelheiten.
- Die äußere Abdeckung 10 umfasst ein verschlossenes distales Ende 11 und ein offenes proximales Ende 12, welches entfernbar die Stiftnadelnabe 40 aufnimmt, um die Kanüle 50, die Abschirmung 20 und das Streckmittel 30 für den Versand vor der Verwendung abzudecken. Die Stiftnadelnabe 40 umfasst ein offenes proximales Ende 41, welches durch einen Rand 54 mit Dimensionen und Mitteln zum Anbringen der Stiftnadelnabe 40 auf dem distalen Ende eines herkömmlichen Arzneimittel-Zuführungsstifts wie dem voranstehend beschriebenen gebildet ist. Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, umfasst die Stiftnadelnabe 40 eine distale Oberfläche 45 mit einem zentral angeordneten Schaft 53 und einem Haltering 43, der sich davon erstreckt. Die innere Oberfläche des Halterings 43 ist so ausgelegt, dass er mit einem Flansch 25 auf dem proximalen Ende 22 der Abschirmung 20 zusammenpasst, was nachstehend noch weiter diskutiert wird. Der Haltering 43 ist in zwei Querschnitten gezeigt, die an jedem Ende durch ein Paar von Öffnungen 56 getrennt sind, die verwendet werden, um eine Langlängen-Injektionseinstellung und eine Kurzlängen- Injektionseinstellung zu identifizieren, was nachstehend weiter diskutiert wird. Die Langlängen- Injektionseinstellung und die Kurzlängen-Injektionseinstellung werden auch jeweils mit dem Zeichen 55, d. h. "L" und "S" bezeichnet.
- Wie in Fig. 2 gezeigt, umfasst der Schaft 53 ein Paar von Rippen 49, die auf der oberen Oberfläche des Schafts 53 um 180 Grad versetzt sind, und ein Paar von spiralförmigen Nuten 44, die sich von der distalen Oberfläche 45 an das distale Ende 42 des Schafts 53 erstrecken. Die Nuten 44 bilden ein spiralförmiges Profil der Rippe 49, um zu verhindern, dass das Streckmittel 30, welches auf dem Schaft 53 zusammengebaut ist, sich von dem Schaft 53 während der Einstellung der Injektionslänge durch den Benutzer, wie nachstehend beschrieben, löst. Jede Nut 44 umfasst einen Schlitz 46 in der Nähe des distalen Endes 42 des Schafts 53 angrenzend zu einer der Rippen 49 auf der äußeren Oberfläche des Schafts 53. Der Schaft 53 umfasst auch eine Bohrung 47 durch das distale Ende 42, die die doppelendige Kanüle 50 aufnimmt. Die doppelendige Kanüle 50 ist vergossen oder irgendwie anders permanent darin angebracht, so dass die distale Spitze 51 sich von dem distalen Ende 42 erstreckt und eine proximale Spitze (nicht gezeigt) sich in den Rand 54 hinein erstreckt und von diesem umgeben wird.
- Das Streckmittel 30 weist eine allgemein, zylindrische Form mit einem offenen distalen Ende 31 und einem offenen proximalen Ende 32 auf. Ein Paar von Vorsprüngen 34 sind auf der inneren Oberfläche 36 des Streckmittels 30 abgebildet und eine Vielzahl von Stegen 33 sind auf der äußeren Oberfläche 37 des Streckmittels 30 gebildet. Jeder Vorsprung 34 erstreckt sich von dem distalen Ende 31 in Richtung auf das proximale Ende 32 hin und umfasst einen Anschlag 35 an seinem proximalen Ende. Wenn das Streckmittel 30 im Schaft 53 zusammengebaut wird, wird der Anschlag 35 zu den Nuten 44 auf dem Schaft 53 ausgerichtet und reitet in den Nuten 44 zu dem oberen Abschnitt jeder Nut 44. Jeder Anschlag 35 schnappt dann in einen Schlitz 46 an dem Ende der Nut 44, um zu verhindern, dass sich das Streckmittel 30 nach vorne bewegt und sich von dem Schaft 53 während der Einstellung der Injektionslänge und der Entfernung der Abschirmung 20, was nachstehend weiter diskutiert wird, löst. Mit anderen Worten, das Streckmittel 30 ist drehbar auf dem Schaft 53 angebracht, so dass jeder Anschlag 35 innerhalb einer der Nuten 44 von einer zurückgezogenen Position, die in Fig. 5 gezeigt ist, wo eine lange Injektionslänge eingestellt ist, an eine vorgeschobene Position, die in Fig. 6 gezeigt ist, wo eine kurze Injektionslänge eingestellt ist, läuft.
- Wenn das Streckmittel 30 sich in der zurückgezogenen Position befindet, die in Fig. 5 gezeigt ist, ist jeder Anschlag 35 an einem proximalen Ende 48 der Nut 44 derart angeordnet, dass ein offenes distales Ende 31 mit dem distalen Ende 42 des Schafts 53 fluchtet. Wenn das Streckmittel 30 in der zurückgezogenen Position ist, ist die volle Länge der Kanüle 50 von der Stelle, an der die Kanüle 50 an dem distalen Ende 42 des Schafts 53 angebracht ist, bis zu der distalen Spitze 51 für die Injektion verfügbar. Wenn jedoch das Streckmittel 30 in der vorgeschobenen Position ist, die in Fig. 6 gezeigt ist, wird jeder Anschlag 35 in dem Schlitz 46 an dem distalen Ende jeder Nut 44 aufgenommen und dort gehalten, so dass sich das offene distale Ende 31 des Streckmittels 30 über das distale Ende 42 des Schafts 53 hinaus erstreckt. Wenn das Streckmittel 30 in der vorgeschobenen Position ist, ist die verwendbare Länge der Kanüle 50 auf die Länge reduziert, die sich von dem distalen Ende 31 des Streckmittels 30 zu der distalen Spitze 51 der Kanüle 50 erstreckt. Natürlich könnten mehrere Schlitze 46 entlang jeder Nut 44 positioniert werden, um zwei oder mehrere vordefinierte Injektionslängen bereitzustellen, z. B. eine Stiftnadel mit einer langen Länge von 12,7 mm, einer mittleren Länge von 8 mm und einer kurzen Länge von 5 mm. Es ist beabsichtigt, dass eine derartige Ausführungsform ebenfalls innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung ist.
- Die letzte Hauptkomponente des Nadelstift-Aufbaus 1 ist die Abschirmung 20. Abschirmungen werden normalerweise nur verwendet, um den Benutzer vor unbeabsichtigten Nadelstichen zu schützen. Die Abschirmung 20 gemäß der vorliegenden Erfindung ist jedoch für einen zweiten Zweck konstruiert. In der vorliegenden Erfindung wird die Abschirmung 20 verwendet, um ein radiales Drehmoment auf das Streckmittel 30 zu transferieren und das Streckmittel 30 von vordefinierten Injektionslänge und an andere vordefinierte Injektionslängen zu drehen. Die Abschirmung 20 umfasst ein geschlossenes distales Ende 21 und ein offenes proximales Ende 22 und ist in zwei Abschnitte aufgeteilt: einen distalen Abschnitt 26 mit kleinerem Durchmesser, der durch ein distales Endes 21 verschlossen ist, und einen proximalen Abschnitt 28 mit größerem Durchmesser, der mit dem distalen Abschnitt 26 über eine vorspringende Kante 27 verbunden ist. Das offene proximale Ende 22 führt zu dem proximalen Abschnitt 28 und wird von einem Flansch 25 mit einer Kerbe 24 umgeben, die selektiv zu einer der Öffnungen 56 ausgerichtet wird, um zu definieren, ob sich das Streckmittel 30 in der vorgeschobenen Position (mit "S" bezeichnet) oder in der zurückgezogenen Position (mit "L" bezeichnet) befindet. Der Flansch 25 wird auch verwendet, um die Abschirmung 20 an der Nadelnabe 40 anzubringen, indem sie mit der inneren Oberfläche des Halterings 43 zusammengebracht wird, der voranstehend diskutiert wurde. Wenn der Flansch 25 auf der Abschirmung 20 auf der distalen Oberfläche 45 der Nadelnabe 40 herauskommt, schnappt der Flansch 25 in den Haltering 43 ein, um die Abschirmung 20 während des Prozesses einer Einstellung der Injektionslänge an der Stelle zu halten, und wird vor der Injektion entfernt. Der proximale Abschnitt 28 umfasst auch eine Vielzahl von Stegen 23 auf einer inneren Oberfläche 29, die mit Stegen 33 auf dem Streckmittel 3fl zusammenpassen, um zu bewirken, dass sich das Streckmittel 30 auf dem Schaft 53 dreht, und um das Streckmittel 30 von seiner zurückgezogenen Position an seine vorgeschobene Position oder von seiner vorgeschobenen Position zurück an seine zurückgezogene Position zu bewegen.
- Zur Verwendung des Stiftnadel-Aufbaus 1 der vorliegenden Erfindung wird der Benutzer zunächst eine Sterilitätsbarriere (nicht gezeigt) von dem Stiftnadel-Aufbau 1 entfernen und die äußere Abdeckung 10 als ein Werkzeug zum Transferieren eines radialen Drehmoments auf die Stiftnadelnabe 40 verwenden, um den Stiftnadel-Aufbau 1 auf einem herkömmlichen Arzneimittel-Zuführungsstift zusammenzubauen. Danach wird die äußere Abdeckung 10 von der Stiftnadelnabe 40 entfernt. Der Benutzer wählt dann die Länge der Nadel, die er für seine Injektion benötigt, z. B., lang oder kurz. In der vorliegenden Ausführungsform wird eine Injektionslänge des Stiftnadel-Aufbaus 1 auf die lange Injektionslänge ("L") voreingestellt, die in Fig. 5 gezeigt ist. Wenn der Benutzer eine lange Injektionslänge wünscht, würde deshalb keine Notwendigkeit bestehen, die Länge zu ändern. Es würde nur erforderlich sein, die Abschirmung 20 zu entfernen und die Injektion auszuführen. Wenn der Benutzer jedoch eine Nadel mit einer kurzen Injektionslänge wünscht, würde der Benutzer die Abschirmung 20 drehen und die gewünschte Injektionslänge durch Drehen der Abschirmung 20, bis die Kerbe 24 auf den Flansch 25 mit dem "S" auf der distalen Oberfläche 45 der Stiftnadelnabe 40 (die in Fig. 6 gezeigte Position) ausgerichtet ist, wählen. Wenn der Benutzer sich dann umentscheidet und eine Nadel mit langer Injektionslänge wünscht, würde der Benutzer die Abschirmung 20 in die andere Richtung zurück an das Zeichen "L", wie in Fig. 5 gezeigt, drehen.
- Gegenwärtig verwendbare Injektionslängen für Stiftnadeln sind 12,7 mm, 8 mm und 5 mm. Deshalb könnten in einem Doppelpositions-Stiftnadelaufbau 1 wie demjenigen, der in den Fig. 1-6 gezeigt ist, die Injektionslänge die folgenden Kombinationen aufweisen:
- LANGE INJEKTIONSLÄNGE (mm)/KURZE INJEKTIONSLÄNGE (mm)
- 12,7 8
- 8 5
- 12,7 5
- Während die Erfindung in Bezug auf eine bevorzugte Ausführungsform beschrieben worden ist, ist ersichtlich, dass verschiedene Änderungen durchgeführt werden können. Z. B. könnten verschiedene andere lange und kurze Injektionslängen verwendet und mehr als zwei wählbare Einstellungen könnten in einer Stiftnadel in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
Claims (2)
1. Stiftnadelaufbau (1, 2), umfassend:
eine Nabe (40) mit einer doppelendigen Kanüle (50), die eine distale Spitze aufweist;
ein Streckmittel (30), welches bewegbar auf der Nabe (40) zwischen einer Vielzahl von definierten
Positionen angebracht ist, wobei an jeder definierten Position das Streckmittel (30) eine jeweilige
vorgegebene Länge der Kanüle (50) abdeckt;
eine Einrichtung zum Bewegen des Streckmittels (30) auf der Nabe (20) zwischen der Vielzahl
von Positionen;
dadurch gekennzeichnet, dass
die Nabe (40) eine äußere Oberfläche einschließt, die eine Nut (44) aufweist; und
das Streckmittel (30) eine innere Oberfläche (36) einschließt, die einen Vorsprung (34) aufweist,
der in der Nut (44) fährt, wenn sich das Streckmittel (30) zwischen der Vielzahl von Positionen bewegt;
der Vorsprung (34) auf dem Streckmittel (30) einen Anschlag (34) einschließt, der sich von dem
Vorsprung (34) in das Streckmittel (30) hinein erstreckt; und
die Nut (44) einen Schlitz (46) zur Aufnahme des Anschlags (35), wenn das Streckmittel (30) an
einer der Vielzahl von Positionen ist, einschließt;
die Nut (44) eine spiralförmige Form aufweist, die das Streckmittel (30) veranlasst, sich um die
Nabe (40) herum zu drehen, wenn sich das Streckmittel (30) zwischen der Vielzahl von Positionen bewegt;
das Streckmittel (30) ferner einen Steg (33) auf einer äußeren Oberfläche (37) umfasst, der von der
Bewegungseinrichtung verwendet wird, um das Streckmittel (30) zu drehen und das Streckmittel (30)
zwischen der Vielzahl von Positionen zu bewegen;
wobei die Einrichtung zum Bewegen des Streckmittels auf der Nabe (40) eine Abschirmung (20)
mit einem inneren Steg (33) einschließt, der mit dem Steg (33) auf dem Streckmittel (30) zusammen passt,
um das Streckmittel (30) zu drehen und das Streckmittel (30) zwischen der Vielzahl von Positionen zu
bewegen; und
die Nabe (40) ferner einen Haltering (43) zum drehbaren Anbringen der Abschirmung (20) auf der
Nabe (40) einschließt, um die distale Spitze der Kanüle (50) abzuschirmen und zu erlauben, dass die
Abschirmung (20) auf der Nabe (40) gedreht wird, und das Streckmittel (30) zwischen der Vielzahl von
Positionen zu drehen.
2. Stiftnadelaufbau nach Anspruch 1, der ferner eine äußere Abdeckung (10) umfasst, die die Nabe
(40) aufnimmt, um die Kanüle (50), das Streckmittel (30) und die Abschirmung (20) vor einer Verwendung
des Stiftnadelaufbaus abzudecken.
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