DE69811002T2 - Turm, zusammenklappbar in drei Elemente, mit Vorrichtung zum Zusammenklappen/Aufklappen für einen Turmkran - Google Patents

Turm, zusammenklappbar in drei Elemente, mit Vorrichtung zum Zusammenklappen/Aufklappen für einen Turmkran

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DE69811002T2
DE69811002T2 DE1998611002 DE69811002T DE69811002T2 DE 69811002 T2 DE69811002 T2 DE 69811002T2 DE 1998611002 DE1998611002 DE 1998611002 DE 69811002 T DE69811002 T DE 69811002T DE 69811002 T2 DE69811002 T2 DE 69811002T2
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cylinder
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Francois Aquino
Paul Laroche
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Potain SA
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    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
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    • B66C23/34Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes
    • B66C23/348Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes the erection being operated by jacks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein das Gebiet der automatisch zusammenklappbaren und aufklappbaren Turmdrehkräne, insbesondere im Hinblick auf ihren Transport auf der Straße zu den Einsatzorten und von einer Baustelle zu einer anderen. Diese Erfindung betrifft speziell den Mastaufbau solcher Kräne.
  • Auf dem Gebiet der zusammenklappbaren und aufklappbaren Turmdrehkräne unterscheidet man die Kräne mit einem Mast aus einem einzigen Element, die Kräne mit Teleskopmast, die klappbaren Kräne mit einem Mast aus mehreren Elementen und die Kräne mit klappbarem und teleskopischem Mast. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Turmdrehkräne des Typs mit klappbarem Mast, das heißt, einem Mast, der aus mindestens zwei übereinanderliegenden Mastelementen besteht, die durch ein Gelenk miteinander verbunden sind und folglich zusammengeklappt werden können, um den Platzbedarf des Mastes zu verringern und ihn in eine im wesentlichen horizontale Stellung zu bringen, um den Transport des Krans auf der Straße zu erleichtern.
  • Für diese Kranart stellt sich allgemein das Problem, einen Mastaufbau auf möglichst kleinem Raum zusammenzuklappen, oder wenigstens in gegebene Abmessungen für den Transport zu bringen, einen Mastaufbau, der in aufgeklappter Arbeitsstellung eine möglichst große Höhe oder eine vorgegebene Höhe besitzen muss.
  • Die Kräne mit klappbarem Mast besitzen gewöhnlich einen klappbaren Mastaufbau, der aus nur zwei Mastelementen besteht, und zwar einem unteren Mastelement, das durch Gelenkverbindung mit dem Drehgestell des Krans verbunden ist, und einem oberen Mastelement, das durch Gelenkverbindung mit der Spitze des unteren Mastelements verbunden ist. Bei einer bekannten speziellen Ausführung (siehe Dokumente FR-A-2682096 oder EP-A-0536061) ist der Antrieb für das Aufklappen und das Zusammenklappen des Mastes aus zwei Elementen durch eine Vorrichtung mit Zylinder und Pleuelstangen gewährleistet, die einen hydraulischen Zylinder umfasst, der das untere Mastelement mittels eines Pleuelstangensatzes mit dem oberen Mastelement verbindet, und Ankerstäbe zum Aufrichten, die das Drehgestell mit der Basis des oberen Mastelements verbinden.
  • Andere Beispiele von Turmdrehkränen mit klappbarem Mast aus zwei Elementen werden in den Dokumenten FR-A-2436097, EP-A-0536060 und EP-A-0733583 angeführt. Eine Transport- und Hebemaschine mit klappbarem Mast aus zwei Elementen, die nicht als richtiger Drehkran zu betrachten ist, wird noch im Dokument GB-A- 2196605 beschrieben.
  • Solche Ausführungen mit aus zwei Elementen bestehendem Mastaufbau lösen das Problem der Optimierung der Arbeitshöhe des Krans bei gegebenem Platzangebot für den Transport nur mangelhaft. Außerdem kombinieren sie das Aufklappen und das Aufrichten des Mastes in einem festgelegten und unveränderlichen Bewegungsablauf, der in bestimmten Fällen an zuvor vorhandene Hindernisse (Mauern, Bäume, Elektroleitungen, usw...) stoßen kann.
  • Kräne mit Teleskopmast, das heißt, mit klappbarem und teleskopischem Mast, könnten auf der rein kinematischen Ebene brauchbare Lösungen für dieses Problem bringen, aber diese Lösungen sind sehr viel kostenaufwendiger.
  • Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, eine wirtschaftliche Lösung für das Problem zu finden, einen Turmdrehkran zu bauen, der, bei maximaler Arbeitshöhe, auf möglichst kleinem Raum zusammenklappbar ist, wobei die vorgeschlagene Lösung im Rahmen der klappbaren Mastaufbauten bleibt.
  • Zu diesem Zweck ist Gegenstand der Erfindung ein klappbarer Mastaufbau für einen Turmdrehkran, der aus drei Elementen besteht, und zwar:
  • - einem unteren Mastelement, das an seiner Basis durch Gelenkverbindung mit dem Drehgestell des Krans verbunden ist,
  • - einem mittleren Mastelement zum Klappen, von relativ geringer Länge, das durch Gelenkverbindung mit der Spitze des unteren Mastelements verbunden ist, und
  • - einem oberen Mastelement, das an seiner Basis mit Gelenkverbindung mit dem mittleren Mastelement verbunden ist und an seiner Spitze den Ausleger des Krans trägt,
  • wobei dieser Mastaufbau aus drei Elementen eine Vorrichtung zum Zusammenklappen /Aufklappen trägt, die ihrerseits umfasst:
  • - mindestens eine Verankerung, die an einem Ende am Drehgestell und an dem anderen Ende am mittleren Element zum Klappen des Mastes angelenkt ist,
  • - ein Zugelement, das an einem Ende am mittleren Element zum Klappen des Mastes und am anderen Ende an einem vom Ausleger getragenen Pfosten angelenkt ist, und
  • - Antriebseinrichtungen, die einerseits zum Verformen des unteren verformbaren Trapezoids dienen, mit den Eckpunkten: Gelenkachse des unteren Mastelements zum Drehgestell, Gelenkachse des mittleren Mastelements zum unteren Mastelement, Gelenkachse des Ankerstabes oder der Ankerstäbe zum mittleren Mastelement und Gelenkachse des Ankerstabes oder der Ankerstäbe zum Drehgestell, und andererseits zum Verformen des oberen verformbaren Trapezoids mit den Eckpunkten: Gelenkachse des oberen Mastelements zum mittleren Mastelement, Gelenkachse des Auslegers zur Spitze des oberen Mastelements, Gelenkachse des vorgenannten Zugelements zum Ausleger-Pfosten und Gelenkachse dieses Zugelements zum mittleren Mastelement.
  • Die Erfindung schlägt also einen klappbaren Mastaufbau aus drei Elementen vor, der in Transportstellung gemäß einer im wesentlichen dreieckigen, besonders kompakten Konfiguration zusammengeklappt ist, während sich die drei Mastelemente in Arbeitsstellung in einer im wesentlichen senkrechten Position befinden und eine optimale Arbeitshöhe bieten. Dieser Mastaufbau ist mit einer Vorrichtung zum Klappen/Aufklappen ausgestattet, die auch sein Aufrichten sicherstellt, das relativ einfach ist und auf dem mechanischen Prinzip eines verformbaren doppelten Trapezoids beruht. Um diese Konfiguration zu bilden, weist das mittlere Mastelement vorteilhafterweise ein dreieckiges Teil auf, dessen von der Längsachse dieses mittleren Mastelements entfernte Spitze als oberer Befestigungs- und Anlenkpunkt für den Ankerstab oder die Ankerstäbe dient und ebenso als unterer Befestigungs- und Anlenkpunkt für das Zugelement.
  • Die Antriebseinrichtungen, die das Aufklappen und das Zusammenklappen dieses Mastaufbaus aus drei Elementen sicherstellen, sind ebenfalls einfach und erfordern nur begrenzten Kostenaufwand, insbesondere bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem diese Einrichtungen in Kombination folgendes umfassen:
  • - einerseits einen einzelnen Hydraulikzylinder, der an einem Ende am Drehgestell angelenkt und an seinem anderen Ende am unteren Mastelement angelenkt ist, und
  • - andererseits einen Pleuelstangensatz, der mit dem mittleren Mastelement, dem oberen Teil des unteren Mastelements und dem unteren Teil des oberen Mastelements beweglich verbunden ist.
  • Die Antriebseinrichtungen umfassen hier also einen einzelnen Hydraulikzylinder, der direkt die Verformung des vorstehend definierten unteren Trapezoids steuert, während das obere Trapezoids in synchroner Weise durch die Aktion des Pleuelstangensatzes verformt wird, der seinerseits durch die Verformung des unteren Trapezoids bewegt wird. Der Mastaufbau aus drei Elementen, der Gegenstand der Erfindung ist, wird so in einer fortlaufenden Bewegung aus der zusammengeklappten Transportstellung bis zur aufgerichteten Arbeitsstellung aufgeklappt, wobei das Zusammenklappen dieses Mastaufbaus durch eine genau umgekehrte Bewegung erfolgt.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung umfassen die Antriebseinrichtungen in Kombination:
  • - einen ersten Hydraulikzylinder, der an einem Ende mit dem Drehgestell und am anderen Ende mit dem unteren Mastelement beweglich verbunden ist, und
  • - einen zweiten Hydraulikzylinder, der an einem Ende mit dem mittleren Mastelement und am anderen Ende mit einem Zwischenpunkt auf der Länge des oberen Mastelements beweglich verbunden ist.
  • Der zweite Hydraulikzylinder ermöglicht hier das Verformen des verformbaren oberen Trapezoids unabhängig vom unteren Trapezoid, was Veränderung und Anpassung des Raums zum Aufklappen ermöglicht, um Hindernisse wie etwa Mauern, Bäume, Elektroleitungen usw. zu vermeiden.
  • Die Erfindung wird besser verstanden werden mit Hilfe der folgenden Beschreibung mit Bezug zum anhängenden schematischen Zeichnungssatz, der beispielhaft einige Ausführungsformen dieses klappbaren Mastaufbaus für einen Turmdrehkran aus drei Elementen mit Vorrichtung zum Zusammenklappen/Aufklappen darstellt:
  • Fig. 1 zeigt in Seitenansicht einen Turmdrehkran mit Mastaufbau aus drei Elementen entsprechend der vorliegenden Erfindung in vollständig zusammengeklapptem Zustand (Transportstellung);
  • Fig. 2 zeigt in Seitenansicht den Kran der Fig. 1 in einer Zwischenstellung zu Beginn des Aufklapp-Vorgangs;
  • Fig. 3 stellt den gleichen Kran in Seitenansicht dar in einer anderen Zwischenstellung gegen Ende des Aufklapp-Vorgangs;
  • Fig. 4 ist eine Seitenansicht dieses Krans in vollständig aufgeklappter Stellung (Arbeitsstellung);
  • Fig. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab Details des Pleuelstangensatzes der Vorrichtung zum Klappen des Mastaufbaus des Krans der Fig. 1 bis 4;
  • Fig. 6 ist eine Seitenansicht eines Turmdrehkrans mit Mastaufbau aus drei Elementen nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung, dargestellt während des Aufklapp-Vorgangs.
  • Der in der Zeichnung dargestellte Turmdrehkran umfasst ein Basisgestell 1 das, mittels eines Ausrichtmechanismus 2 ein Drehgestell 3 trägt, auf dem um eine horizontale Achse 4 herum ein klappbarer Mast 5 angelenkt ist, der aus drei Elementen besteht: nämlich einem unteren Mastelement 6, einem mittleren Mastelement 7 und einem oberen Mastelement 8.
  • Das untere Mastelement 6 ist an seiner Basis um die horizontale Achse 4 herum auf dem Drehgestell 3 angelenkt. Das mittlere Mastelement 7 von relativ geringer Länge ist an seiner Basis um eine horizontale Achse 9 herum mit der Spitze des unteren Mastelements 6 beweglich verbunden. Das obere Mastelement 8 ist an seiner Basis um eine horizontale Achse 10 herum mit der Spitze des mittleren Mastelements 7 beweglich verbunden. Die drei Mastelemente 6, 7 und 8 werden als Gitterwerk oder Kasten ausgebildet. Das mittlere Mastelement 7 ist seitlich und nach hinten durch ein Teil 11 verlängert, das sich von der Längsachse 12 dieses mittleren Mastelements 7 entfernt, das also von der Seite gesehen eine allgemein dreieckige Form hat. Die horizontalen Gelenkachsen 4, 9 und 10 sind alle parallel zueinander.
  • Das obere Mastelement 8 trägt an seiner Spitze einen Kran-Verteilerausleger 13, der an der Spitze dieses Mastelements 8 um eine andere horizontale Achse 14, die zu den vorhergehenden parallel ist, angelenkt ist. Auch der Ausleger 13 ist aus drei aufeinanderfolgenden Elementen hergestellt, die jeweils als Auslegerfuß 15, Zwischenelement 16 zum Klappen des Auslegers und Auslegerspitze 17 bezeichnet werden, die untereinander um horizontale Achsen herum beweglich verbunden sind. An der Basis des Auslegerfußes 15 ist um eine horizontale Achse 18 herum ein starrer Auslegerpfosten 19 angelenkt, der in Arbeitsstellung zur Rückseite des Krans geneigt ist. Ein Ausleger-Zugelement 20 verbindet die Spitze 21 des Ausleger-Pfostens 19 mit einem Punkt 22 des oberen Gitterwerks des Auslegerfußes 15.
  • Zwei parallele Ankerstäbe 23 sind an einem Ende mit dem Drehgestell 3 um dieselbe horizontale Achse 24 herum beweglich verbunden. Das andere Ende der zwei Ankerstäbe 23 ist um dieselbe horizontale Achse 25 herum beweglich verbunden mit dem hinteren Teil 11 des mittleren Mastelements 7. Noch genauer befindet sich die Befestigungs- und Gelenk-Achse 25 der Ankerstäbe 23 nahe bei jener Spitze des Teils 11, die am weitesten entfernt ist von der Längsachse 12 dieses mittleren Mastelements 7.
  • Diese Struktur bildet ein erstes verformbares Trapezoid 26, dessen vier Ecken durch die horizontalen Gelenkachsen 4, 9, 25 und 24 gebildet sind.
  • Ein hydraulischer Antriebszylinder 27 ist mit einem seiner Enden um eine horizontale Achse 28 herum mit dem Drehgestell 3 beweglich verbunden. Das andere Ende des Hydraulikzylinders 27 ist um eine horizontale Achse herum auf einem Zwischenpunkt 29 auf der Länge des unteren Mastelements 6 angelenkt. Bezogen auf dieses untere Mastelement 6 befindet sich der Hydraulikzylinder 27 hier auf der Seite, die den Ankerstäben 23 gegenüberliegt, so dass er sich auch, bei zusammengeklappter Transportstellung, unter dem unteren Mastelement 6 befindet. Die Betätigung des Hydraulikzylinders 27 steuert die Verformung des vorstehend definierten Trapezoids 26.
  • Ein biegsames Zugelement 30, das als Ausleger-Rückhalteelement bezeichnet wird, ist an seinem unteren Ende um eine horizontale Achse 31 herum an dem rückwärtigen Teil 11 des mittleren Mastelements 7 beweglich montiert; noch genauer, die Befestigungs- und Gelenk-Achse 31 des Zugelements 30 befindet sich an jener Spitze des Teils 11, die von der Längsachse 12 des mittleren Mastelements 7 am weitesten entfernt ist. Das obere Ende des Ausleger-Rückhalteelements 30 ist an der Spitze 21 des Ausleger-Pfostens 19 angelenkt.
  • Das obere Mastelement 8 trägt an seinem oberen Teil einen kurzen Hilfspfosten 32, auf dem das Ausleger-Rückhalteelement 30 sich während bestimmer Phasen des Zusammenklapp-/Aufklapp-Vorgangs abstützen kann.
  • Die vorstehend beschriebene Struktur bildet ein zweites verformbares Trapezoid 33, dessen vier Ecken durch die horizontalen Gelenkachsen 10, 14, 21 und 31 gebildet werden.
  • Die Verformung dieses zweiten Trapezoids 33 wird mit Hilfe eines Pleuelstangensatzes gesteuert, der als Ganzes mit der Kennziffer 34 bezeichnet ist, und welcher im Detail in der Fig. 5 dargestellt ist. Der Pleuelstangensatz 34 setzt sich zusammen aus:
  • - einem Winkelhebel 35, der um eine horizontale Achse 36 herum, die sich im Bereich seines Knicks befindet, am mittleren Mastelement 7 beweglich montiert ist;
  • - einer Pleuelstange 37, die an einem Ende um eine horizontale Achse 38 herum an einem Punkt des oberen Teils des unteren Mastelements 6 angelenkt ist und an ihrem anderen Ende um eine horizontale Achse 39 herum an einem Arm des Winkelhebels 35 angelenkt ist;
  • - einer anderen Pleuelstange 40, die an einem Ende um eine horizontale Achse 41 herum an einem Punkt des unteren Teils des oberen Mastelements 8 angelenkt ist und mit ihrem anderen Ende um eine horizontale Achse 42 herum mit dem anderen Arm des Winkelhebel 35 beweglich verbunden ist.
  • Der Winkelhebel 35 ist demnach an seinen beiden Enden jeweils mit den zwei Pleuelstangen 37 und 40 beweglich verbunden. Daraus ergibt sich, dass eine Änderung des Winkels, der vom unteren Mastelement 6 und dem mittleren Mastelement 7 gebildet wird, gefolgt ist von einer entsprechenden Änderung des Winkels, welcher vom mittleren Mastelement 7 und dem oberen Mastelement 8 gebildet wird. In anderen Worten, die Verformung des ersten verformbaren Trapezoids 26, gesteuert vom Hydraulikzylinder 27, führt vermittels des Pleuelstangensatzes 34 zu einer Verformung des zweiten verformbaren Trapezoids 33.
  • Die Arbeitsweise der gesamten Vorrichtung zum Zusammenklappen/Aufklappen des Mastes 5 verläuft also entsprechend dem vorher beschriebenen Ablauf, was in den Fig. 1 bis 4 dargestellt ist, die aufeinanderfolgende Phasen des Aufklappens des Krans zeigen, ausgehend von der in der Fig. 1 gezeigten zusammengeklappten Transportstellung.
  • Bei dem dargestellten Beispiel wird das Basisgestell 1 des Krans seinerseits von der Ladefläche 43 eines kleinen Lastwagens getragen. Demnach sind in Transportstellung die Elemente des Mastes 5 und des Auslegers 13 des Krans oberhalb der Ladefläche 43 und teilweise oberhalb der Kabine 44 des Lastwagens zusammengeklappt, der den Kran trägt.
  • Bezüglich des Mastes 5 in der zusammengeklappten Transportstellung nimmt, noch genauer gesagt, das untere Mastelement 6 eine schräge Stellung ein, wobei es nach dem hinteren Ende des Lastwagens hin abfällt. Das mittlere Mastelement 7 nimmt eine im wesentlichen vertikale Stellung gegenüber dem hinteren Teil des Lastwagens ein. Das obere Mastelement 8 nimmt eine im wesentlichen horizontale Stellung vom hinteren Ende des Lastwagens bis oberhalb von der Fahrerkabine 44 ein. Der Ausleger 13 ist seinerseits in im wesentlichen horizontaler Position oberhalb des oberen Mastelements 8 zusammengeklappt. Man sieht auch, dass in dieser zusammengeklappten Transportstellung der Hydraulikzylinder 27 eingezogen ist und unter dem unteren Mastelement 6 liegt, während der zusammengeklappte Pleuelstangensatz 34 den zwischen den drei Mastelementen 6, 7 und 8 eingegrenzten Raum einnimmt.
  • Um den Kran an seinem Einsatzort auszufahren, werden Fahrzeug-Stabilisatoren 45 bis zur Erde abgesenkt und der Hydraulikzylinder 27 wird in Richtung des Ausfahrens seines Kolbens betätigt. Das untere Mastelement 6 wird so allmählich aufgerichtet, wobei es um die horizontale Achse 4 schwenkt, während das mittlere Mastelement 7 aufgrund der von den Ankerstäben 23 gewährleisteten Verbindungen seine im wesentlichen vertikale urspüngliche Stellung beibehält. Mit Hilfe des Pleuelstangensatzes 34 wird auch das obere Mastelement 8 allmählich aus seiner ursprünglich horizontalen Position aufgerichtet. Die Fig. 2 zeigt die Konfiguration des Krans, insbesondere seines Mastes S. in einer Zwischenstellung zu Beginn des Ausklappvorgangs, während die Fig. 3 die Konfiguration des Krans in einer anderen Zwischenstellung mehr dem Ende des Aufklappvorgangs zu zeigt. Schließlich zeigt die Fig. 4 den vollständig aufgeklappten Kran, wenn die drei Mastelemente 6, 7 und 8 eine im wesentlichen vertikale Stellung erreicht haben.
  • Zusammengefasst vollzieht sich das Aufklappen des Mastes 5 aus den drei Elementen 6, 7 und 8 in kontinuierlicher Weise aus der zusammengeklappten Transportstellung der Fig. 1 bis zur aufgeklappten Arbeitsstellung der Fig. 4 über die Zwischenstellungen (Fig. 2 und 3) nach dem Prinzip der Verformung von zwei verformbaren Trapezoiden 26 und 33, wobei das erste Trapezoid direkt durch den Hydraulikzylinder 27 verformt wird, während das zweite Trapezoid 33 vermittels des Pleuelstangensatzes 34 verformt wird, ohne dass irgendeine zusätzliche Energiequelle notwendig ist, da der Pleuelstangensatz 34 seinerseits durch die Verformung des ersten Trapezoids bewegt wird.
  • Gleichzeitig mit dem Aufklappen des Mastes 5 erfolgt das Aufrichten und das Aufklappen des Auslegers 13, die nach einem als solchen bekannten Prinzip erfolgen und hier nicht im einzelnen beschrieben werden.
  • Der Vorgang des Zusammenklappens des Mastes, durch den der Kran in Transportstellung gebracht werden kann, vollzieht sich in strikt umgekehrter Weise wie das vorstehend beschriebene Aufklappen, wobei der Hydraulikzylinder 27 in Richtung auf das Einziehen seines Kolbens betätigt wird.
  • Die Fig. 6 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die Elemente, die mit vorstehend beschriebenen gleich sind, mit den gleichen Kennziffern bezeichnet werden. Bei diesem anderen Ausführungsbeispiel ist der Pleuelstangensatz weggelassen und durch einen zweiten hydraulischen Zylinder 46 ersetzt worden. Ein Ende des Zylinders 46 ist um eine horizontale Achse 47 herum am Teil 11 des mittleren Mastelements 7 angelenkt. Das andere Ende des Zylinders 46 ist um eine horizontale Achse 48 an einem Zwischenpunkt auf der Länge des oberen Mastelements 8 angelenkt, welcher sich relativ nahe bei der Basis dieses oberen Mastelements 8 befindet. Bei diesem anderen Ausführungsbeispiel steuert der zweite Hydraulikzylinder 46 die Verformung des zweiten Trapezoids 33, und zwar unabhängig von der Verformung des ersten Trapezoids 26, die, wie vorstehend, von dem Hydraulikzylinder 27 gesteuert wird.
  • Man würde den Rahmen der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen beschrieben ist, nicht verlassen:
  • - wenn man die zwei parallelen Ankerstäbe 23 durch eine einzige Verankerung oder durch zwei verstrebte Verankerungen ersetzen würde;
  • - wenn man die Position des Hydraulikzylinders 27 verändern würde, der anstatt an der Vorderseite des unteren Mastelements 6 (und unter diesem Element in zusammengeklappter Transportstellung) auch hinter dem unteren Mastelement 6 angeordnet sein kann (und über diesem Element in zusammengeklappter Transportstellung), wobei noch eine andere Möglichkeit darin besteht, dass der einzelne Hydraulikzylinder, oder eventuell der erste Zylinder 27, auf einer Verlängerung des unteren Mastelements 6 angelenkt ist, die sich von dort über die Gelenkachse 4 dieses Mastelements 6 hinaus zum Drehgestell 3 erstreckt;
  • - wenn man den klappbaren Mastaufbau aus drei Elementen, so wie er vorstehend beschrieben ist, an einem Kran benutzt, dessen Verteiler-Ausleger, der von der vorliegenden Erfindung nicht direkt betroffen ist, eine Struktur und eine Klappmethode aufweisen würde, die von den beschriebenen und gezeigten verschieden sind;
  • - wenn man die Erfindung bei einem Kran verwendet, der zum Transport nicht auf einen Lastwagen als Träger montiert ist, sondern direkt auf Achsen, oder auf einen Anhänger, oder auf irgendein anderes Transportmittel, rollend oder nicht, wie etwa ein Waggon, Container, usw....

Claims (7)

1. Turmdrehkran mit klappbarem Mastaufbau, wobei dieser Mastaufbau dadurch gekennzeichnet ist, dass er aus drei Elementen (6, 7, 8) besteht, und zwar:
- einem unteren Mastelement (6), das an seiner Basis (bei 4) durch Gelenkverbindung mit dem Drehgestell (3) des Krans verbunden ist,
- einem mittleren Mastelement (7) zum Klappen mit relativ geringer Länge, das durch Gelenkverbindung (bei 9) mit der Spitze des unteren Mastelements (6) verbunden ist, und
- einem oberen Mastelement (8), das an seiner Basis(bei 10) mit Gelenkverbindung mit dem mittleren Mastelement (7) verbunden ist und an seiner Spitze den Ausleger (13) des Krans trägt,
wobei dieser Mastaufbau (5) aus drei Elementen (6, 7, 8) eine Vorrichtung zum Zusammenklappen / Aufklappen trägt, die ihrerseits umfasst:
- mindestens eine Verankerung (23), die an einem Ende (bei 24) am Drehgestell (3) und mit ihrem anderen Ende (bei 25) am mittleren Element (7) zum Klappen des Mastes (5) angelenkt ist,
- ein Zugelement (30), das an einem Ende (bei 31) am mittleren Element (7) zum Klappen des Mastes (5) und an seinem anderen Ende (bei 21) an einem vom Ausleger (13) getragenen Pfosten (19) angelenkt ist, und
- Antriebseinrichtungen (27, 34 oder 46), die einerseits dazu dienen, um das untere verformbare Trapezoid (26) zu verformen, mit den Spitzen: Gelenkachse (4) des unteren Mastelements (6) zum Drehgestell (3), Gelenkachse (9) des mittleren Mastelements (7) zum unteren Mastelement (6), Gelenkachse (25) der Verankerung oder der Verankerungen (23) zum mittleren Mastelement (7) und Gelenkachse (24) der Verankerung oder der Verankerungen (23) zum Drehgestell (3), und andererseits, um das obere verformbare Trapezoid (33) zu verformen, mit den Spitzen: Gelenkachse (10) des oberen Mastelements (8) zum mittleren Mastelement (7), Gelenkachse (14) des Auslegers (13) zur Spitze des oberen Mastelements (8), Gelenkachse (21) des vorgenannten Zugelements (30) zum Ausleger-Pfosten (19) und Gelenkachse (31) dieses Zugelements (30) zum mittleren Mastelement (7).
2. Turmdrehkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mittlere Mastelement (7) eine dreieckige Form zeigt, deren von der Längsachse (12) dieses mittleren Mastelements (7) entfernte Spitze als Befestigungs- und Gelenkpunkt (25) für die Verankerung oder die Verankerungen (23) dient, und ebenfalls als unterer Befestigungs- und Gelenkpunkt (31) für das Zugelement (30).
3. Turmdrehkran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtungen, die das Aufklappen und das Zusammenklappen dieses Mastaufbaus (5) aus drei Elementen (6, 7, 8) gewährleisten, in Kombination umfassen:
- einerseits einen einzelnen Zylinder (27), der mit einem Ende (bei 28) am Drehgestell (3) und an seinem anderen Ende (bei 29) am unteren Mastelement (6) angelenkt ist, und
- andererseits einen Pleuelstangensatz (34), der beweglich verbunden ist mit dem mittleren Mastelement (7), mit dem oberen Teil des unteren Mastelements (6) und mit dem unteren Teil des oberen Mastelements (8).
4. Turmdrehkran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Pleuelstangensatz (34) zusammengesetzt ist aus:
- einem Winkelhebel (35), der (bei 36) im Bereich seines Knicks mit dem mittleren Mastelement (7) beweglich verbunden ist,
- einer Pleuelstange (37), die mit einem Ende (bei 38) mit einem Punkt des oberen Teils des unteren Mastelements (6) und mit ihrem anderen Ende (bei 39) mit einem Arm des Winkelhebels (35) beweglich verbunden ist, und
- einer anderen Pleuelstange (40), die mit einem Ende (bei 41) mit einem Punkt des unteren Teils des oberen Mastelements (8) und mit ihrem anderen Ende (bei 42) mit dem anderen Arm des Winkelhebels (35) beweglich verbunden ist.
5. Turmdrehkran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtungen, die das Aufklappen und das Zusammenklappen dieses Mastaufbaus (5) aus drei Elementen (6, 7, 8) gewährleisten, in Kombination umfassen:
- einen ersten Zylinder (27), der mit einem Ende (bei 28) mit dem Drehgestell (3) und mit seinem anderen Ende (bei 29) mit dem unteren Mastelement (6) beweglich verbunden ist, und
- einen zweiten Zylinder (46), der mit einem Ende (bei 47) mit dem mittleren Mastelement (7) und mit seinem anderen Ende mit einem Zwischenpunkt (48) auf der Länge des oberen Mastelements (8) beweglich verbunden ist.
6. Turmdrehkran nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der einzelne Zylinder, oder gegebenenfalls erste Zylinder (27), an einem Zwischenpunkt (29) auf der Länge des unteren Mastelements (6) angelenkt ist, wobei dieser Zylinder (27) vor oder hinter dem unteren Mastelement (6) liegt.
7. Turmdrehkran nach einem der Anspräche 3 bis S. dadurch gekennzeichnet, dass der einzelne Zylinder oder gegebenenfalls erste Zylinder (27) an einer Verlängerung des unteren Mastelements (6) angelenkt ist, die sich über die Gelenkachse (4) dieses Mastelements (6) auf dem Drehgestell (3) hinaus erstreckt.
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