DE69809031T2 - Fahrzeugbeladungsvorrichtung - Google Patents
FahrzeugbeladungsvorrichtungInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Montagevorrichtung zum Aufbringen einer Ladeunterbringungsvorrichtung an einem Fahrzeug, wobei die genannte Unterbringungsvorrichtung von dem Typ ist, welcher einen horizontalen Ladeträger und im Prinzip vertikale, an jeweiligen Enden des genannten Ladeträgers befestigte Pfosten aufweist, und insbesondere auf eine Vorrichtung nach den Merkmalen des Oberbegriffs des unabhängigen Anspruches 1.
- Vorrichtungen dieser Art sind an sich bekannt. Beispielsweise offenbarten SE 420 699 und SE 426 677 eine Ladeunterbringungsvorrichtung, welche einen horizontalen Träger aufweist, der am oberen Teil eines Fahrzeugchassis in der Weise befestigt ist, dass er sich in Querrichtung zum Fahrzeug erstreckt, sowie zwei sich vertikal von den jeweiligen Enden des Trägers aus nach oben erstreckende Pfosten. Die genannten Ladeunterbringungsvorrichtungen werden mit ihren horizontalen, sich quer zu bzw. auf den Fahrzeugrahmenträgern erstreckenden Trägern befestigt. Die horizontalen Träger wurden entweder dadurch befestigt, dass die Ladeunterbringungsvorrichtung direkt an den Rahmenträgern angeschweißt wurde, oder durch Anschweißen einer verschiebbaren und blockierbaren Zwischenvorrichtung auf der Ladeunterbringungsvorrichtung/dem Rahmenträger, so dass die Ladeunterbringungsvorrichtung ersetzt und die Ladeunterbringungsvorrichtung des weiteren in der Position entweder in der Längsrichtung des Fahrzeuges oder in seiner Querrichtung positioniert werden kann.
- Es ist des weiteren bekannt, eine Ladeunterbringungsvorrichtung auf einer blockierbaren Montageplatte zu montieren, die mit Hilfe von Schraubverbindungen, die das Vorhandensein einer oder mehrerer Bohrungen im Gehäuse der Ladeunterbringungsvorrichtung erfordern, in der Längsrichtung des Fahrzeuges verschoben werden kann.
- Diese früheren an sich bekannten Montagevorrichtungen erlauben es nicht, die Position der Ladeunterbringungsvorrichtung sowohl in der Längs- wie auch in der Querrichtung zu verstellen, da eine solche Justierung entweder durch eine Schweißung oder durch eine Schraubverbindung behindert wird, welche die Anbringung von Bohrungen im Gehäuse der Ladeunterbringungsvorrichtung erfordert. Es war auch nicht möglich, ein und dieselbe Ladeunterbringungsvorrichtung für mehrere verschiedene Fahrzeugtypen zu verwenden, die jeweils unterschiedliche Breitenmaße zwischen den Rahmenträgern aufweisen.
- Aufgabe der Erfindung ist die Lösung der vorstehend beschriebenen Probleme und die Zurverfügungstellung einer Montagevorrichtung der vorbeschriebenen Art, die es ermöglicht, eine Ladeunterbringungsvorrichtung auf den Fahrzeugträgerrahmen zu montieren, aber es auch ermöglicht, die Ladeunterbringungsvorrichtung auf ein anderes Fahrzeug aufzusetzen, bei dem der Abstand zwischen den Rahmenträgern ein anderer ist als bei dem vorher genutzten Fahrzeug.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Zurverfügungstellung einer Ladeunterbringungsvorrichtung, welche nach Montage auf den genannten Rahmenträgern sowohl in der Längsrichtung wie auch in der Querrichtung des Fahrzeuges verstellt werden kann.
- Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst mit Hilfe einer Montagevorrichtung, welche in der Form angepasste Mittel zur Blockierung einer Ladeunterbringungsvorrichtung in der Querrichtung und des weiteren Mittel für das Blockieren der Ladeunterbringungsvorrichtung in der Längsrichtung aufweist, und insbesondere durch eine Vorrichtung nach den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1.
- Entsprechend den nachstehenden Patentansprüchen liefert die Erfindung eine Montagevorrichtung zum Aufbringen einer Ladeunterbringungsvorrichtung, welche es ermöglicht, die Ladeunterbringungsvorrichtung rasch aufzubringen/zu entfernen, weil sie keine Schweißarbeiten bei der Montage der Ladeunterbringungsvorrichtung erfordert. Weiter ist es nicht notwendig, Bohrungen im Gehäuse der Ladeunterbringungsvorrichtung vorzusehen. Die Ladeunterbringungsvorrichtung kann rasch und flexibel an verschiedene Rahmenbreiten angepasst werden, und der horizontale Träger der Ladeunterbringungsvorrichtung bleibt beim Anpassen der Ladeunterbringungsvorrichtung an eine andere Rahmenbreite voll in Takt.
- Weitere erfindungswesentliche Merkmale gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, in der mit Bezug auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele erläutert werden. In den Zeichnungen zeigen
- Fig. 1 ein mit zwei Ladeunterbringungsvorrichtungen, welche auf einem Fahrzeug mittels der erfindungsgemäßen Montagevorrichtung montiert wurden, ausgestattetes Fahrzeug,
- Fig. 2 eine gelöste Ladeunterbringungsvorrichtung, die mit Hilfe der erfindungsgemäßen Montagevorrichtungen befestigt werden kann, und
- Fig. 3 eine Explosionsdarstellung einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Montagevorrichtung.
- Fig. 1 zeigt ein Fahrzeug 1, welches beispielsweise für Holztransport geeignet ist und einen oder mehrere sich in der Längsrichtung des Fahrzeuges erstreckende Rahmenträger 2 aufweist. Über die Rahmenträger 2 erstreckt sich mindestens eine Ladeunterbringungsvorrichtung 3, siehe auch Fig. 2, welche einen horizontalen Träger 4 und zwei Pfostenanordnungen aufweist, von denen jede jeweils einen unteren Pfosten 5 bzw. 6 und jeweils einen oberen Pfosten 7 bzw. 8 aufweist, wobei die genannten oberen Pfosten teleskopisch in den unteren Pfosten beweglich sind. Die oberen Pfosten 7, 8 weisen eine Überkopfbegrenzungsvorrichtung auf, welche auf einem oberen Pfosten 7 drehbar montierte Hakenmittel 9 und ein auf dem anderen oberen Pfosten 8 drehbar montiertes Ringmittel 10 aufweist. In den Pfosten ist jeweils eine Kolbenzylindervorrichtung 11 für die teleskopische Verschiebung der oberen Pfosten und auch für das Einhaken der Hakenmittel 9 und des Ringmittels 10 entweder mittig zwischen den oberen Pfosten oder neben einem der genannten oberen Pfosten vorgesehen.
- Der horizontale Träger 4 weist desweiteren fest montierte Eingreifvorrichtungen 12 auf, deren Form es ermöglicht, die Ladeunterbringungsvorrichtungen gegen eine Verschiebung in der Querrichtung zu blockieren. Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform haben die Eingreifvorrichtungen 12 eine Länge, die es ermöglicht, dass die Ladeunterbringungsvorrichtung auf verschiedenen Fahrzeugen mit verschiedenen Abständen zwischen den Rahmenträgern montiert wird. Die Eingreifvorrichtungen sind des weiteren längs einer ersten Distanz auf einer Seite und längs einer zweiten Distanz auf der jeweils anderen Seite angeordnet. Auf beiden Seiten sind Eingriffvorrichtungen vorgesehen, d. h. sowohl auf der nach vorne zeigenden Frontseite des horizontalen Trägers wie auch an seiner nach hinten zeigenden Frontseite.
- Bei einer anderen Ausführungsform sind die Eingreifvorrichtungen längs der vollen Länge des horizontalen Trägers auf beiden Seiten desselben angeordnet.
- Die Eingreifvorrichtungen und die Blockiervorrichtungen wirken zusammen, um eine relative Bewegung in der Vertikalrichtung zu ermöglichen, während eine relative Bewegung in horizontaler Richtung verhindert wird. Wie in den Fig. 2 und 3 zu sehen ist, haben diese koaktiven Teile eine gerippte bzw. Wellenform, obwohl sie alternativ auch kammförmig oder zahnförmig sein können.
- Fig. 3 zeigt eine Montageplatte 13, welche auf dem Rahmenträger 2 in Längsrichtung, wie durch den Doppelpfeil angedeutet, zu gleiten vermag. Die Montageplatte 13 ist in der Längsrichtung mit einer darunterliegenden Platte 14 fest blockiert, die mittels einer Schraubverbindung, die eine Schraube 15 und eine Mutter 16 aufweist, fest um den Flansch des Rahmenträgers 2 gedrückt wird. Die Montageplatte 13 umfasst auch zwei Führungsschultern 17, zwischen denen der horizontale Träger 4 der Ladeunterbringungsvorrichtung 3 in der Querrichtung verschoben werden kann, siehe den anderen Doppelpfeil. Die Montageplatte 13 weist ein daran ablösbar befestigtes Blockiermittel 18 auf. Das Blockiermittel 18 ist mit einem in der Form angepassten Verschlussmittel 19 zum Eingriff in die Eingreifvorrichtung 12 versehen. In der dargestellten Ausführungsform hat das Blockiermittel 18 die Form einer mittels Schraube 15 fest an der Montageplatte angeschraubten gezahnten Platte. Wie in der Figur angegeben, weisen beide Seiten der Ladeunterbringungsvorrichtung Blockiermittel 18 auf. Die Montageplatte weist des weiteren ein vertikales Blockiermittel 20 auf, welches den horizontalen Träger der Ladeunterbringungsvorrichtung fest gegen die Montageplatte und damit in Zusammenwirkung mit der Schraube 15 auch gegen den Rahmenträger 2 drückt.
- Bei einer alternativen Ausführungsform der Erfindung sind die in der Form angepassten Verschlussmittel 19 des Blockiermittels 18 bezogen auf die Befestigung des Blockiermittels an der Montageplatte asymmetrisch befestigt, so dass die Justierbarkeit verbessert wird, wenn die Blockiermittel gedreht werden. In diesem Fall sind die in der Form angepassten Verschlussmittel 19 in Bezug auf die reine Symmetrie unabhängig davon um einen halben Schritt verschoben, ob die genannten Mittel eine gerillte, eine Kamm- oder eine Zahnform aufweisen. Dies erhöht die Justiergenauigkeit im Vergleich zu reiner Symmetrie um das Doppelte.
- Die Ladeunterbringungsvorrichtung 3 wird dadurch auf dem Rahmenträger eines Fahrzeugs montiert, dass zunächst die Montageplatte 13 auf den genannten Träger aufgelegt und anschließend die Ladeunterbringungsvorrichtung 3 auf die Montageplatte in der korrekten Querposition aufgelegt werden, wonach die Blockiermittel 18 auf jeder Seite der Ladeunterbringungsvorrichtung mit der Eingreifvorrichtung 12 auf den Träger 4 in Eingriff gebracht und anschließend die vertikalen Blockiermittel 20 über jedes Blockiermittel 18 gelegt werden. Die darunterliegende Platte 14 wird anschließend an der Montageplatte befestigt, indem die Schraube 15 durch die darunterliegende Platte 15, die Montageplatte 13, die Blockiermittel 18 und die vertikalen Blockiermittel 20 von unten hindurchgeführt und die Mutter 16 auf der oberen Seite der Blockiermittel 20 angezogen wird. Wie sich aus den Zeichnungen ergibt, wirken die Schraubverbindungen paarweise auf beiden Seiten der Ladeunterbringungsvorrichtung.
Claims (6)
1. Montagevorrichtung zum Aufbringen einer Ladeunterbringungsvorrichtung (3)
auf einem Rahmenträger (2) eines Fahrzeuges, wobei die
Unterbringungsvorrichtung einen horizontalen Träger (4) aufweist und die
genannte Montagevorrichtung eine Montageplatte (13) umfasst, welche in
Längsrichtung des Rahmenträgers (2) bewegt und daran befestigt werden kann,
dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (13) ein Blockiermittel (18) zur
Fixierung des Trägers (4) in Querrichtung aufweist, wobei das genannte
Blockiermittel (L8) in der Form angepasste Verschlussmittel (19) zum koaktiven
Eingreifen in Eingreifvorrichtungen (12) auf dem Träger (4) aufweist.
2. Montagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Eingreifvorrichtungen (12) auf dem genannten Träger (4) und die in der Form
angepassten Verschlussmittel (19) auf dem Blockiermittel (18) geradlinig längs
des Trägers (4) bzw. des Blockiermittels (18) angeordnet sind, wobei die Länge
der Eingreifvorrichtungen (12) des genannten Trägers (4) die Länge der in der
Form angepassten Verschlussmittel (19) auf dem Blockiermittel (18) übersteigt.
3. Montagevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Vorrichtung eine Schraubverbindung (15, 16) zum festen Arretieren der
Montageplatte (13) an dem Rahmenträger (2) und zum Halten der
Blockiermittel (18) der Montageplatte (13) im Eingriff mit den
Eingreifvorrichtungen (12) auf dem Träger (4) aufweist.
4. Montagevorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch vertikale
Blockiermittel (20), die an der Montageplatte (13) angebracht sind, um den
Träger (4) gegen die Montageplatte (13) zu drücken.
5. Montagevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schraubverbindung (15, 16) auch dazu dient, das vertikale Blockiermittel (20)
an der Montageplatte (13) zu befestigen.
6. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass das in der Form angepasste Verschlussmittel (19) des
Blockiermittels (18) in der Weise asymmetrisch ausgebildet ist, dass die
Justierbarkeit beim Drehen des Blockiermittels (18) erhöht wird.
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