DE69800905T2 - Elektrischer Rasierapparat - Google Patents
Elektrischer RasierapparatInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Rasierapparat und insbesondere einen elektrischen Rasierapparat mit rotierendem Antrieb.
- Elektrische Rasierapparate, insbesondere elektrische Rasierapparate mit rotierendem Antrieb, umfassen im allgemeinen Außenmesser und Innenmesser; und die Innenmesser werden auf den unteren Flächen der Außenmesser rotierend angetrieben und schneiden Haare, z. B. Kopfhaare, Barthaare usw. (kurz "Haare" genannt) ab, welche durch die Schlitze (Haareintrittsöffnungen) eingeführt werden, die in die Außenmesser eingebracht sind, indem eine Scherkraft infolge der Drehung der Innenmesser gegenüber den feststehenden Außenmessern erzeugt wird.
- In den auf dem Markt befindlichen elektrischen Rasierapparaten werden, wie aus vorstehendem erkennbar ist, nur die Innenmesser durch einen Elektromotor rotierend angetrieben, welcher auf der Innenseite des Gehäuses des Elektrorasierers angeordnet ist; und die Außenmesser, welche ebenfalls im Rasierkopf angeordnet sind, werden nicht angetrieben.
- Beim Gebrauch dieser Rasierapparate ist es notwendig, die Haare in die Haareintrittsschlitze einzuführen, welche in den Außenmessern vorgesehen sind; dementsprechend muß die Person, welche den Rasierapparat benutzt, ständig den Rasierkopf über die Hautfläche bewegen, wobei sie das Gehäuse des Rasierapparates mit einer Hand festhält.
- Eine solche konstante Bewegung des Rasierapparates während des Rasiervorganges unter Festhalten des Rasierapparates mit einer Hand über eine Zeitdauer von mehreren (bis zu etwa zehn) Minuten kann jedoch eine Ermüdung der Armmuskeln bis hin zum Schmerz verursachen.
- Angesichts dieser Probleme wurde ein elektrischer Rasierapparat vorgeschlagen, welcher rotierende Außenmesser zum sanften Einbringen der Haare in die Haareintrittsschlitze besitzt, und welcher in der ungeprüften japanischen Patentanmeldung (Kokai) Nr. H7-16360 beschrieben ist.
- Dieser elektrische Rasierapparat verwendet jedoch eine Mehrzahl von Elektromotoren als Antriebsquelle für den rotierenden Antrieb der Außen- und Innenmesser. Mit diesem Vorschlag ist es schwierig, einen kompakten elektrischen Rasierapparat herzustellen.
- Weiterhin ist, weil das Außenmesser in gleicher Weise wie das Innenmesser direkt mit der Ausgangswelle des Elektromotors verbunden ist, die Drehgeschwindigkeit generell hoch, und dies führt dazu, daß die Haut abgeschürft und verletzt werden kann. Außerdem haben die Außenmesser der elektrischen Rasierapparate direkten Kontakt zur Haut, und sie sind deshalb dem mechanischen Widerstand durch die Haut ausgesetzt. Deshalb ist, um die Außenmesser direkt antreiben zu können, ein Elektromotor mit hohem Drehmoment erforderlich. Derartige Elektromotoren mit hohem Drehmoment sind jedoch im allgemeinen groß, und dies steht im Widerspruch zur erforderlichen Kompaktheit des elektrischen Rasierapparates. Außerdem sind diese Elektromotoren mit hohem Drehmoment auch teurer.
- Es ist deshalb eine allgemeine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die bei den elektrischen Rasierapparaten des Standes der Technik bestehenden Probleme zu lösen.
- Eine vorrangige Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen elektrischen Rasierapparat zu schaffen, welcher rotierende Außen- und Innenmesser besitzt, bei welchem die Drehgeschwindigkeit der Außenmesser herabgesetzt ist und welcher eine kompakte Gesamtgröße besitzt.
- Die vorstehende Aufgabe wird durch eine neuartige erfindungsgemäße Struktur für einen Rasierapparat mit rotierendem Antrieb gelöst, welcher einen einzigen Elektromotor besitzt, bei welchem das oder die Außenmesser durch diesen Elektromotor angetrieben werden, und bei welchem das oder die Innenmesser in Kombination mit dem bzw. den Außenmesser(n) angeordnet sind und durch den Elektromotor angetrieben werden, wobei der Rasierapparat weiterhin mit einem Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus versehen ist, welcher eine Planetengetriebeeinheit umfaßt, die zwischen einem Motor-Ausgangszahnrad, welches an der Ausgangswelle des Elektromotors befestigt ist und Zahnrädern, welche an dem Außenmesser bzw. den Außenmessern befestigt sind, angeordnet ist.
- In der vorstehend beschriebenen Struktur wird der Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus in Form eines Planetengetriebes als ein Mechanismus verwendet, welcher die Rotationsgeschwindigkeit der Außenmesser herabsetzt; dementsprechend kann der elektrische Rasierapparat im Vergleich zu Rasierapparaten, welche Kombinationen von Stirnzahnradgetrieben als Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus verwenden, kompakter gestaltet werden.
- Weiterhin umfaßt der Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus eine Mehrzahl von Planetengetriebeeinheiten, und jede umfaßt ein inneres Sonnenrad, eine Mehrzahl von Planetenrädem, welche drehbar auf einem Träger angeordnet sind und mit dem inneren Sonnenrad zusammenwirken, sowie ein äußeres Sonnenrad; welches in der Mitte der Mehrzahl von Planetenrädem angeordnet ist und mit den Planetenrädern zusammenwirkt; und diese Planetengetriebeeinheiten sind in mehreren Stufen eine über der anderen d. h. gestapelt angeordnet. Außerdem sind die inneren Sonnenräder von jeder Planetengetriebeeinheit an einer Innenfläche eines einzigen zylindrischen Körpers angeformt, so daß sie mit den äußeren Sonnenrädern gemeinsam verwendet werden können. Weiterhin greift eine der Planetengetriebeeinheiten in das äußere Sonnenrad der benachbarten Planetengetriebeeinheit im Drehmittelpunkt des Trägers der Planetengetriebeeinheiten ein. Mit anderen Worten sind in diesem Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus eine Mehrzahl von Planetengetriebeeinheiten in mehreren Stufen so angeordnet, daß ein großes Geschwindigkeits- Untersetzungsverhältnis erlangt wird; und gleichzeitig sind die jeweiligen inneren Sonnenräder in einem einzigen zylindrischen Körper gebildet. Somit kann der Geschwindigkeits- Untersetzungsmechanismus selbst kompakt gestaltet werden.
- Weiterhin wird das Ausgangszahnrad, welches mit der Ausgangswelle des Motors verbunden ist, als äußeres Sonnenrad der ersten Stufe des Planetengetriebes (von den Planetengetriebeeinheiten, welche in mehreren Stufen angeordnet sind) verwendet; dementsprechend sind der Drehmittelpunkt der Ausgangswelle des Motors und der Drehmittelpunkt des Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus so ausgerichtet, daß sie auf derselben Geraden bzw. Achse liegen. Demzufolge ist es möglich, den gesamten Außendurchmesser des Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus und des Motors klein zu halten, so daß der elektrische Rasierapparat viel kompakter gestaltet werden kann.
- Fig. 1 zeigt eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen elektrischen Rasierapparates;
- Fig. 2 zeigt den inneren Aufbau des Kopfbereiches und des Kopfgestelles des Rasierapparates nach Fig. 1; wobei die Fig. 2 eine Ansicht ist, wie sie sich entlang der Schnittlinie 2-2 in Fig. 3 ergibt;
- Fig. 3 ist eine schematische Ansicht, welche das Verhältnis zwischen dem Ausgangszahnrad der Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus und den Zahnrädern der Außenmesser Zeit, wie sie sich in Richtung der Schnittlinie 3-3 in Fig. 2 ergibt;
- Fig. 4 ist eine Explosionsdarstellung des inneren Aufbaues des bei der vorliegenden Erfindung verwendeten Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus; und
- Fig. 5 ist eine schematische Darstellung, welche das Verhältnis zwischen dem Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus und den inneren Messerantriebswellen zeigt, wie sie sich in Richtung der Schnittlinie 5-5 in Fig. 2 ergibt.
- Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen elektrischen Rasierapparates soll nunmehr im Detail unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen beschrieben werden.
- Der in Fig. 1 dargestellte Rasierapparat 10 umfaßt je drei Außen- und Innenmesser (oder drei Paare von Außen- und Innenmessern), welche in Form eines auf der Spitze stehenden gleichseitigen Dreiecks angeordnet sind, wie dies am besten in Fig. 3 erkennbar ist. Die vorliegende Erfindung ist jedoch bei allen Rasierapparaten anwendbar, welche einen Satz oder zwei Sätze von Außen- und Innenmessern aufweisen.
- Der elektrische Rasierapparat 10 in dieser Ausführungsform umfaßt im wesentlichen ein Gehäuse 16 aus synthetischem Kunststoff, einen Elektromotor 18, eine Batterieeinheit 20; einen Steckverbinder 22 und einen Schalter 24.
- Das Gehäuse 16 besitzt in seinem oberen Abschnitt einen Kopfbereich 16a, in welchem die Außenmessereinheiten 12 in teilweise vorstehender Anordnung installiert sind, und innerhalb des Kopfbereiches 16a ist ein Antriebsmechanismus 14 zum Antrieb der Außenmessereinheiten 12 vorgesehen. Der Elektromotor 18 ist im unteren Abschnitt des Kopfbereiches 16a auf der Innenseite des Gehäuses 16 so angeordnet, daß er den Antriebsmechanismus 14 antreibt. Die Batterieeinheit 20 ist innerhalb des unteren Raumes des Gehäuses 16 angeordnet und führt dem Elektromotor 18 Elektroenergie zu. Der Steckverbinder 22 ist am unteren Ende des Gehäuses 16 so vorgesehen, daß er von der Außenseite des Rasierapparates der Batterie 20 einen Ladestrom zuführen kann. Der Schiebeschalter (oder irgendein anderer Typ) eines Schalters 24 ist an der Außenfläche (oder der Vorderseite) des Gehäuses 16 so angeordnet, daß er zum EIN und AUS-Schalten der Stromzuführung von der Batterie 20 zum Elektromotor 18 verwendet werden kann.
- Die Konstruktion der Innenseite des Kopfbereiches 16a soll nunmehr unter Bezugnahme auf Fig. 2 im Detail beschrieben werden.
- Das obere Ende des Kopfbereiches 16a des Gehäuses 16 ist offen und wird durch einen lösbaren Kopfrahmen 26 abgedeckt; und auf der Innenseite des Kopfbereiches 16a sind eine Montageplatte 28 sowie ein Antriebswellenhalter 30 installiert.
- Der Kopfrahmen 26 besitzt einen Messerbefestigungsrahmen 34, welcher durch eine Befestigungsschraube 32 lösbar mit dem Kopfrahmen 26 in der Weise verbunden ist, daß er auf der Innenseite des Kopfrahmens 26 angeordnet ist. Dadurch hält der Messerbefestigungsrahmen 34 die Außenmessereinheiten 12 zwischen dem Messerbefestigungsrahmen 34 und dem Kopfrahmen 26 in der Weise, daß die Außenmessereinheiten 12 gedreht werden können.
- Jede Außenmessereinheit 12 umfaßt ein Außenmesser 36 und einen Außenmesserhalter 38, und in dieser ist ein Innenmesser 40 angeordnet.
- Weiterhin ist der Kopfrahmen 26 mit runden ersten Öffnungen 42 versehen, welche die Form der Außenmesser 36 aufweisen und in gleicher Zahl wie die Außenmesser 36 (drei (3) in dieser Ausführungsform) vorhanden sind, und die oberen Flächen der Außenmesser 36 der Außenmessereinheiten 12 werden, wie vorstehend beschrieben, so gehalten, daß sie von der Außenfläche des Kopfrahmens 26 nach außen vorstehen, wie dies am besten in Fig. 1 erkennbar ist.
- Die Konstruktion der Außenmessereinheiten 12 soll nunmehr im Detail beschrieben werden. In dieser Ausführungsform sind drei Außenmessereinheiten 12 vorgesehen, welche denselben Aufbau besitzen; und jede umfaßt ein Außenmesser 36 sowie einen Außenmesserhalter 38 mit einem Innenmesser 40.
- Jedes Außenmesser 36 besitzt einen Flansch 36a, welcher an seinem unteren Umfangsbereich angeordnet ist.
- Jeder Außenmesserhalter 38 ist rohrförmig und besitzt einen Bereich 38a mit größerem Durchmesser, welcher an seinem oberen Ende angeformt ist (Fig. 2), sowie einen Bereich 38b mit kleinerem Durchmesser, welcher an seinem unteren Ende angeformt ist (Fig. 2).
- Der untere Bereich des jeweiligen Außenmessers 36 wird in den Bereich 38a mit größerem Durchmesser des Außenmesserhalters 38 eingefügt. Ein überkragender Bereich 38b wird durch einen sich nach innen verengenden Kantenbereich des Bereiches 38a mit größerem Durchmesser gebildet, und dieser wirkt mit dem Flansch 36a des Außenmessers 36 so zusammen, daß das Außenmesser 36 und der Außenmesserhalter 38 integral miteinander verbunden sind. Weiterhin wird ein ringförmiges Zahnrad 44, welches mit dem Ausgangszahnrad des Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus (welcher später beschrieben wird) zusammenwirkt, am äußeren Umfang des Bereiches 38c mit kleinerem Durchmesser des Außenmesserhalters 38 befestigt. Das ringförmige Zahnrad 44 ist z. B. aus einem synthetischen Kunststoffmaterial gebildet und mit dem äußeren Umfang des Bereiches 38c mit kleinerem Durchmesser des Außenmesserhalters 38 fest verbunden. Alternativ kann das ringförmige Zahnrad 44 integral an der äußeren Umfangsfläche des Bereiches 38c mit kleinerem Durchmesser des Außenmesserhalters 38 angeformt sein.
- Weiterhin werden die jeweiligen Außenmessereinheiten 12 zwischen dem Kopfrahmen 26 und dem Messerbefestiguügsrahmen 34 in der Weise gehalten, daß die Außenmessereinheiten 12 gedreht werden können. Diese drehbare Anordnung wird durch Einfügen der oberen Bereiche der Außenmesser 36, welche Haareintrittsschlitze (nicht dargestellt) besitzen, die in den oberen Flächen und Seitenflächen gebildet werden, in die ersten Öffnungen 42, die im Kopfrahmen 26 gebildet sind, und durch Einfügen der Bereiche 38c mit kleinerem Durchmesser, an welchen die ringförmigen Zahnräder 44 angeordnet sind, in die zweiten Öffnungen 46, die in den Messerbefestigungsrahmen 34 eingeformt sind, erreicht. Die zweiten Öffnungen 46 sind so ausgebildet, daß sie den ersten Öffnungen 42 in ihrer Anzahl gleich sind und in ihrer Position den ersten Öffnungen 42 entsprechen. Der Innendurchmesser der zweiten Öffnungen 46 ist kleiner als der Außendurchmesser der Bereiche 38a mit großem Durchmesser der Außenmesserhalter 38, so daß die jeweiligen Außenmessereinheiten 12 daran gehindert werden, aus dem Messerbefestigungsrahmen 34 herauszurutschen.
- Weiterhin wird, wie in Fig. 3 erkennbar ist, ein Geschwindigkeitsuntersetzungs- Ausgangszahnrad 48, welches ein Ausgangszahnrad des Geschwindigkeits- Untersetzungsmechanismus (der im weiteren noch beschrieben werden soll) darstellt, in der Mitte angeordnet, welche durch drei ringförmige Zahnräder 44 der in einem Dreieck angeordneten Außenmessereinheiten 12 so gebildet wird, daß das Geschwindigkeitsuntersetzungs-Ausgangszahnrad 48 in die jeweiligen ringförmigen Zahnräder 44 eingreift.
- Der Antriebsmechanismus 14 soll nunmehr unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben werden.
- Der Antriebswellenhalter 30 ist mit drei (3) Wellenaufnahmeöffnungen 52 versehen, welche den drei Außenmessereinheiten 12 entsprechen, und drei (3) Wellen 50 (von denen nur zwei (2) in Fig. 2 dargestellt sind) zum Drehen der Innenmesser 40 sind drehbar in die Wellenaufnahmeöffnungen 52 eingefügt. Diese Wellenaufnahmeöffnungen 52 sind in Form eines auf der Spitze stehenden Dreieckes angeordnet, und eine Befestigungsöffnung 56 ist in dessen mittleren Bereich eingeformt, welche durch diese drei (3) Wellenaufnahmeöffnungen 52 so umgeben ist, daß ein Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus 54, welcher eine zylindrische Form aufweist, in die Befestigungsöffnung 56 eingefügt werden kann.
- Die Antriebswellen 50 sind jeweils mit Eingriffszungen 50a verbunden. Jede der Eingriffszungen 50a ist an einem Ende (dem oberen Ende in Fig. 2) jeder Antriebswelle 50 so vorgesehen, daß sie näher zu den Außenmessereinheiten 12 angeordnet sind. Die Zungen der Antriebswellen 50 werden in die Verbindungsöffnungen 40a eingefügt, welche in die Innenmesser 40 so eingeformt sind, daß das Drehmoment der Antriebswellen 50 auf die Innenmesser 40 übertragen werden kann. Die Antriebswellen 50 sind weiterhin mit Flanschen 50b versehen. Jeder der Flansche 50b ist am anderen Ende (dem unteren Ende in Fig. 2) jeder Antriebswelle 50 angeformt und näher zur Befestigungsplatte 28 hin angeordnet. Die Flansche 50b der Antriebswellen 50 werden in die hohlen Naben 68 (welche später beschrieben werden sollen) eingesetzt.
- Ein Elektromotor 18 ist mit der unteren Fläche der Befestigungsplatte 28 so verbunden, daß die Ausgangswelle 18a des Motors 18 in den Bereich zwischen der Befestigungsplatte 28 und dem Antriebswellenhalter 30 eintritt, und ein Motorwellenzahnrad 60 ist mit der Ausgangswelle 18a des Motors 18 gekoppelt. Das Motorwellenzahnrad 60 wird an deren vorderem Ende angeformt (bzw. in Fig. 2 an deren oberem Ende), mit einem Zahnradendbereich 60a, welcher als äußeres Sonnenrad der ersten Stufe der Planetengetriebeeinheit 58 des Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus 54 verwendet wird; und zusätzlich ist das Motorwellenzahnrad 60 an einem vertikalen Zwischenbereich (in Fig. 2) mit einem Zahnrad-Basisbereich 60b versehen, welcher tangential an dem Motorwellenzahnrad 60 angeformt ist und in die Antriebszahnräder 66 der Innenmesser eingreift, die mit drei Transmissionswellen 64 verbunden sind (und später beschrieben werden).
- Weiterhin sind drei Wellenhalteöffnungen 62 in die Befestigungsplatte 28 so eingeformt, daß diese zum Antriebswellenhalter 30 hin gerichtet sind. Diese drei Wellenhalteöffnungen 62 (davon sind nur zwei dargestellt) sind konzentrisch zu den drei Wellenaufnahmeöffnungen 52 angeordnet, welche sich in dem Antriebswellenhalter 30 befinden; und die jeweiligen Transmissionswellen 64 sind in diese Wellenhalteöffnungen 62 so eingefügt, daß die Transmissionswellen 64 parallel zu der Ausgangswelle 18a des Motors 18 verlaufen und in den Wellenhalteöffnungen 62 um ihre eigenen Achsen drehbar sind.
- Jede Transmissionswelle 64 besitzt ein inneres Messerantriebszahnrad 66, welches tangential in den Zahnrad-Basisbereich 60b des Motorwellenzahnrades 60 eingreift; und eine hohle Nabe 68, welche einen zylindrischen Hohlraum 68a aufweist, der sich zum Antriebswellenhalter 30 hin öffnet, wird mit dem vorderen Ende (bzw. in Fig. 2 mit dem oberen Ende) jeder Transmissionswelle 64 verbunden.
- Die vorderen Enden (die unteren Enden in Fig. 2) der jeweiligen Antriebswellen 50, an welchen die Flansche 60b angeformt sind, werden in die Hohlräume 68a der hohlen Naben 68 eingesetzt, und die Antriebswellen 50 werden in dieser Weise mit den hohlen Naben 68 verbunden. Rippen (nicht dargestellt) welche in Richtung der Transmissionswellen 64 verlaufen (bzw. in vertikaler Richtung in Fig. 2) sind auf der Innenseite der Wandflächen der hohlen Naben 68 angeformt, und Ausschnitte (nicht dargestellt) sind in die Flansche 50b so eingeformt, daß die jeweiligen Antriebswellen 50 in die Hohlräume 68a der hohlen Naben 68 eingefügt werden können und die Rippen und Ausschnitte miteinander verbunden werden. Somit kann jede Antriebswelle 50 in der Richtung der Achse der Transmissionswelle 64 relativ zu den jeweiligen hohlen Naben 68 bewegt werden; und wenn die hohlen Naben 68 durch den Motor 18 über die Antriebszahnräder 66 für die Innenmesser gedreht werden, werden die Antriebswellen 50 durch die hohlen Naben 68 gedreht.
- Eine Zylinderfeder 70 ist innerhalb jedes Hohlraumes 68a der hohlen Naben 68 so angeordnet, daß die jeweilige Antriebswelle 50 relativ zur hohlen Nabe 68 ständig zur Außenmessereinheit 12 gedrückt wird.
- Mit anderen Worten wird in der vorstehenden Ausführungsform in der Mitte der Innenseite des Hohlraumes 68a jeder hohlen Nabe 68 ein rohrförmiger Bereich 68b gebildet, und das vordere (untere) Ende der jeweiligen Transmissionswelle 64 wird in den rohrförmigen Bereich 68b eingesetzt; und zusätzlich wird ein zweiter Hohlraum 50c in der Antriebswelle 50 gebildet, welcher sich zur hohlen Nabe 68 hin öffnet, so daß der rohrförmige Bereich 68b in diesen zweiten Hohlraum 50c eingesetzt werden kann. Zusätzlich wird eine Zylinderfeder 70 lose über dem rohrförmigen Bereich 68b der hohlen Nabe 68 befestigt und auf der Innenseite des zweiten Hohlraumes 50c angeordnet.
- Nunmehr soll der Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus 54 unter Bezugnahme auf die Fig. 4 und 5 erläutert werden.
- In dem erfindungsgemäßen elektrischen Rasierapparat 10 werden die Innenmesser 40 (mit einer hohen Geschwindigkeit) gedreht, und die Außenmesser 36 werden ebenfalls gedreht, so daß die Haare sicher in die Haareintrittsschlitze, die in den Außenmessern 36 vorhanden sind, eintreten.
- Zusätzlich, um einen geeigneten rotierenden Antrieb der Außenmesser ohne Abschürfungen oder Verletzungen der Haut, welche durch eine Drehung mit hoher Geschwindigkeit der Außenmesser verursacht wird, zu erreichen, und ohne einen Elektromotor mit hohem Drehmoment verwenden zu müssen, wird ein erfindungsgemäßer Geschwindigkeits- Untersetzungsmechanismus zwischen dem Elektromotor 18 und den ringförmigen Zahnrädem 44, die an den Außenmessern 36 vorgesehen sind, installiert. Außerdem wird der Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus 54 als Planetengetriebeeinheit ausgeführt, um die Größe des Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus 54 selbst zu minimieren und gleichzeitig ein großes Geschwindigkeits-Untersetzungsverhältnis zu erreichen.
- Genauer betrachtet, wie dies in Fig. 2 und im Detail in Fig. 4 erkennbar ist, wird der Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus 54 aus einer Mehrzahl (in dieser Ausführungsform drei) Planetengetriebeeinheiten 72, 74 und 76, welche parallel zueinander oder in gestapelter Weise in vertikaler Richtung in mehreren Stufen benachbart zueinander, wie in den Fig. 2 und 4 dargestellt, zusammengesetzt sind.
- Jedes dieser Planetengetriebeeinheiten 72, 74 und 76 soll im weiteren in dieser Reihenfolge erläutert werden.
- Die Planetengetriebeeinheit 72 der ersten Stufe ist zum Elektromotor 18 hin am nächsten angeordnet und umfaßt ein zylindrisches inneres Sonnenrad 72a, eine Mehrzahl von (oder drei) Planetenräder(n) 72c, welche drehbar an der unteren Fläche einer ersten Trägerscheibe 72b angeordnet sind und mit dem inneren Sonnenrad 72a und einem äußeren Sonnenrad, welches den Ausgangszahnradbereich 60a (des Motorwellenzahnrades 60) darstellt und in der Mitte so angeordnet ist, daß es durch eine Mehrzahl von Planetenrädern 72c umgeben ist, zusammenwirkt, und weiterhin in die jeweiligen Planetenräder 72c eingreift. In der vorliegenden Ausführungsform hat das innere Sonnenrad 72a eine axiale Länge, welche der zusammengefaßten Dicke von drei übereinander gestapelten Planetengetriebeeinheiten 72, 74 und 76 entspricht, so daß das innere Sonnenrad 72a als inneres Sonnenrad für alle Planetengetriebeeinheiten 72, 74 und 76 wirkt.
- Die zweite Planetengetriebeeinheit 74 umfaßt das zuvor beschriebene innere Sonnenrad 72a, eine Mehrzahl von (drei) Planetenrädern 74c, welche drehbar an der unteren Fläche einer zweiten Trägerscheibe 74b vorgesehen sind, sowie ein äußeres Sonnerad 74d, welches im mittleren Raum angeordnet und von einer Mehrzahl von Planetenrädern 74c umgeben ist und in die jeweiligen Planetenräder 74c eingreift. Das äußere Sonnenrad 74d ist an der oberen Fläche der ersten Trägerscheibe 72b im Drehmittelpunkt befestigt.
- Die dritte Planetengetriebeeinheit 76 umfaßt das zuvor beschriebene innere Sonnenrad 72a, eine Mehrzahl von (drei) Planetenrädern 76c, welche drehbar an der unteren Fläche einer dritten Trägerscheibe 76b vorgesehen sind, sowie ein äußeres Sonnenrad 76d, welches im mittleren Raum angeordnet und von einer Mehrzahl von Planetenrädern 76c umgeben ist und in die jeweiligen Planetenräder 76c eingreift. Das äußere Sonnenrad 76d ist an der oberen Fläche der zweiten Trägerscheibe 74b so befestigt, daß es sich in deren Drehmittelpunkt befindet.
- Mit anderen Worten sind die Konstruktionselemente der jeweiligen Planetengetriebeeinheiten 72, 74 und 76 innerhalb des inneren Sonnenrades 72a angeordnet, welches einen einzigen zusammenhängenden zylindrischen Körper darstellt, der von den drei Planetengetriebeeinheiten 72, 74 und 76 gemeinsam genutzt wird; und diese Planetengetriebeeinheiten 72, 74 und 76 sind so angeordnet, daß das äußere Sonnenrad (74d, 76d) jeder Planetengetriebeeinheit auf der Trägerscheibe (72b, 74b) einer vorhergehenden (unteren) Planetengetriebeeinheit vorgesehen ist, so daß es im Drehmittelpunkt der Trägerscheiben angeordnet ist.
- Wie aus vorstehendem ersichtlich ist, wird bei der vorliegenden Erfindung ein einziges inneres Sonnenrad 72a von den jeweiligen Planetengetriebeeinheiten 72, 74 und 76 gemeinsam benutzt, welches somit einen integralen Körper darstellt, der denselben Außendurchmesser aufweist, und die Mehrzahl von Planetengetriebeeinheiten 72, 74 und 76 sind eine über der anderen in mehreren Stufen vorgesehen (bzw. in Fig. 4 vertikal übereinander angeordnet). Dementsprechend ist das Volumen des Geschwindigkeits- Untersetzungsmechanismus 54 selbst kompakter als in den Fällen, wenn der Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus aus einer Mehrzahl von Stirnzahnrädern besteht, welche im wesentlichen horizontal angeordnet sind. Somit kann der elektrische Rasierapparat 10 selbst kompakter gestaltet werden. In einer bevorzugten Konstruktion haben, um die Kosten zu reduzieren, auch die Zahnräder 76c, 74c und 72c, die Zahnräder 74d und 76d und die Scheiben 72b und 74b dieselbe Größe.
- Die hauptsächlichen Elemente der drei zuvor beschriebenen Planetengetriebeeinheiten 72, 74, 76 werden durch erste und zweite Kappen 78f und 78s, welche an beiden Öffnungen (an den oberen und unteren Enden in Fig. 4) des inneren Sonnenrades 72a befestigt sind, daran gehindert, aus dem rohrförmigen inneren Sonnenrad 72a herauszurutschen.
- Der so geschaffene Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus 54 wird auf dem Antriebswellenhalter 30 durch Einsetzen des inneren Sonnenrades 72a in die Befestigungsöffnung 56 des Halters 30 befestigt.
- Weiterhin wird das zuvor beschriebene Geschwindigkeitsuntersetzungs-Ausgangszahnrad 48 als Ausgangszahnrad des Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus 54 auf der oberen Fläche der dritten Trägerscheibe 76b der obersten Planetengetriebeeinheit 76 so angeordnet, daß es sich im Drehmittelpunkt befindet. Das Geschwindigkeitsuntersetzungs- Ausgangszahnrad 48 steht aus der mittleren Öffnung 78a der ersten Kappe 78f hervor und ist in der Mitte angeordnet und von drei ringförmigen Zahnrädern 44 umgeben, die mit den jeweiligen Außenmessereinheiten 12 verbunden sind, so daß das Geschwindigkeitsuntersetzungs-Ausgangszahnrad 48 in die jeweiligen ringförmigen Zahnräder 44 eingreift.
- In gleicher Weise wird die Motorausgangswelle 60, welche den Zahnradendbereich 60a umfaßt (der als äußeres Sonnenrad für die Getriebeeinheit 72 der ersten Stufe verwendet wird) in eine mittlere Öffnung 78a der zweiten Kappe 78 s des inneren Sonnenrades 72a eingefügt.
- Mit der vorstehenden Anordnung sind die jeweiligen Transmissionswellen 64, die Antriebswellen 50 und die Außenmessereinheiten 12, wie dies am besten in Fig. 2 erkennbar ist, auf denselben Drehachsen angeordnet, welche parallel zur Ausgangswelle 18a des Elektromotors 18 verlaufen. Andererseits ist die Mitte des Geschwindigkeits- Untersetzungsmechanismus 54, der durch Übereinanderanordnung von drei Planetengetriebeeinheiten 72, 74 und 76 in mehreren Stufen geschaffen wird, auf derselben Drehachse wie die Ausgangswelle 18a des Elektromotors 18 angeordnet.
- Nunmehr soll die Funktion der zuvor beschriebenen Ausführungsform erläutert werden.
- Zunächst fließt, wenn der Schiebeschalter 24 betätigt wird, ein elektrischer Strom von der Batterie 20 zum Elektromotor 18, und der Elektromotor 18 wird angetrieben, so daß sich die Ausgangswelle 18a und somit das Motorwellenzahnrad 60, das mit der Ausgangswelle 18a gekoppelt ist, dreht. Dadurch werden die Außenmessereinheiten 12 und die Innenniesser 40 rotierend angetrieben.
- Der rotierende Antrieb der Außenmessereinheiten 12 und der Innenmesser 40 soll im folgenden im einzelnen beschrieben werden.
- Zunächst wird die Drehbewegung der Innenmesser 40 beschrieben.
- Wenn das Motorwellenzahnrad 60 rotiert (die Drehrichtung des Zahnrades 60 wird mit X bezeichnet), drehen sich die drei inneren Messerantriebszahnräder 66, welche in den Zahnrad-Basisbereich 60b des Motorwellenzahnrades 60 eingreifen, jeweils in der Richtung Y, welche der Drehrichtung X des Motorwellenzahnrades 60 entgegengesetzt verläuft, so daß die drei hohlen Naben 68, die auf den vorderen Enden der jeweiligen Transmissionswellen 64 befestigt sind, ebenfalls in derselben Richtung Y drehen.
- Demzufolge drehen sich die drei Antriebswellen 50, die mit den hohlen Naben 68 verbunden sind, in derselben Richtung Y, so daß die inneren Messer 40, welche innerhalb der jeweiligen Außenmessereinheiten 12 angeordnet sind, in Richtung Y drehen, welche der Drehrichtung X des Motorwellenzahnrades 60 entgegengesetzt ist.
- In diesem Fall, in welchem 22 die Zahl der Zähne am Zahnrad-Basisbereich 60b und 23 die Zahl der Zähne an den Innenmesser-Antriebszahnrädern 66 bezeichnet, beträgt das Geschwindigkeits-Untersetzungsverhältnis zwischen diesen 23/22. Wenn z. B. Z2 = 16 und 23 = 36 ist, beträgt das Geschwindigkeits-Untersetzungsverhältnis Ri (zwischen den inneren Messerantriebszahnrädern 66 und dem Zahnrad-Basisbereich 60b) = 36/16 = 2,25.
- Nunmehr soll die Drehung der Außenmesser 36 beschrieben werden.
- Wenn sich das Motorwellenzahnrad 60 wie vorstehend beschrieben in Richtung X dreht, wird das Drehmoment von dem Zahnradendbereich 60a des Motorwellenzahnrades 60 auf den Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus 54 übertragen.
- Die Übertragung des Drehmomentes vom Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus 54 geschieht wie folgt:
- (1) Zunächst führen die Planetenräder 72c der ersten Planetengetriebeeinheit 72, welche mit dem Zahnradendbereich 60a zusammenwirken, eine Drehbewegung entlang der inneren Peripherie des inneren Sonnenrades 72a in Richtung X aus, welche dieselbe ist wie die des Zahnradendbereiches 60a (wobei sich die Planetenräder 72c selbst drehen). Infolgedessen dreht sich (in einer Umwälzbewegung) der Träger 72b in Richtung X um den Zahnradendbereich 60a.
- (2) In der zweiten Planetengetriebeeinheit 74 wird, wie in der ersten Planetengetriebeeinheit 72, das äußere Sonnenrad 74d, das am Träger 72b befestigt ist, in derselben Richtung X gedreht wie der Zahnradendbereich 60a; und deshalb drehen sich die Planetenräder 74c um ihre eigene Achse, und wälzen sich außerdem um den Zahntadendbereich 60a, und der Träger 74b vollführt ebenfalls eine Wälzbewegung in derselben Richtung X.
- (3) Weiterhin wird in der dritten Planetengetriebeeinheit 76, wie in der ersten Planetengetriebeeinheit, das äußere Sonnenrad 76d, das an dem zweiten Träger 74b befestigt ist, in derselben Richtung X wie der Zahnradendbereich 60a gedreht; dementsprechend werden die Planetenräder 76c um ihr eigenen Achsen gedreht und sie wälzen sich auch um den Zahnradendbereich 60a, und der dritte Träger 76b vollführt ebenfalls eine Wälzbewegung in derselben Richtung X.
- Das Geschwindigkeits-Untersetzungsverhältnis dieses Geschwindigkeits- Untersetzungsmechanismus 54 kann wie folgt dargestellt werden:
- Wenn Zo die Zähnezahl des inneren Sonnenrades 72a und Zu1 die Zähnezahl des Zahnradendbereiches 60a (welcher das äußere Sonnenrad der ersten Planetengetriebeeinheit bildet), Zu2 die Zähnezahl am zweiten äußeren Sonnenrad 74d und Zu3 die Zähnezahl am dritten äußeren Sonnenrad 76d ist, dann beträgt
- das Geschwindigkeits-Untersetzungsverhältnis Rg = (1 + Zo/Zu1) · (1 + Zo/Zu2) · (1 + Zo/Zu3).
- In der vorliegenden Ausführungsform ist z. B. Zo = 36, und Zu1 = Zu2 = Zu3 = 12; dementsprechend beträgt das Geschwindigkeits-Untersetzungsverhältnis Rg = 4 · 4 · 4 = 64.
- Im Ergebnis der Drehung des dritten (oder obersten) Trägers 76b des Geschwindigkeits- Untersetzungsmechanismus 54 in Richtung X, wird wie vorstehend beschrieben, die Geschwindigkeitsuntersetzungs-Ausgangswelle 48, die am dritten Träger 76b befestigt ist, in Richtung X gedreht, und dieses Drehmoment wird auf die ringförmigen Zahnräder 44 der Außenmessereinheiten 12 übertragen, so daß die ringförmigen Zahnräder 44 sich in Richtung Y drehen. Dementsprechend werden die Außenmessereinheiten 12 in Richtung Y gedreht, welche der des Zahnradendbereiches 60a entgegengesetzt ist, welcher in Richtung X gedreht wird. Deshalb werden die Außenmesser 36 selbst zusammen mit den Außenmessereinheiten 12 in Richtung Y gedreht.
- In diesem Fall kann das gesamte Geschwindigkeits-Untersetzungsverhältnis Ro der Außenmessereinheiten 12 in bezug zum Elektromotor 18 wie folgt dargestellt werden:
- Ro = Rg · Z5/Z4,
- wobei Z4 die Zähnezahl am Geschwindigkeitsuntersetzungs-Ausgangszahnrad 48 und Z5 die Zähnezahl an den ringförmigen Zahnrädem 44 ist.
- In der vorstehenden Ausführungsform beträgt z. B. Z4 = 16 und Z5 = 45; deshalb beträgt das Geschwindigkeits-Untersetzungsverhältnis Ro = 64 · 45/16 = 180.
- Wie aus vorstehendem erkennbar wird, können die Haare, z. B. Barthaare usw., weil sich die Außenmesser 36 drehen, gut in die Schlitze (nicht dargestellt) eingeführt werden, die in den Außenmessern 36 angeordnet sind, auch wenn der elektrische Rasierapparat 10, wenn er mit einer Hand gehalten wird, nicht ständig herumbewegt wird. Dadurch wird ein effizientes Abscheren erreicht, während eine Ermüdung der Armmuskulatur verhindert wird.
- Außerdem rotieren die Innenmesser 40 und die Außenmesser 36 in derselben Richtung Y; weil jedoch das Geschwindigkeits-Untersetzungsverhältnis der Innenmesser 40 (relativ zum Motor 18) etwa 2 (2,25) beträgt, so daß die Innenmesser 40 mit hoher Geschwindigkeit rotieren, beträgt andererseits das Geschwindigkeits-Untersetzungsverhältnis der Außenmesser 36 (relativ zum Motor 18) 180, so daß sich die Außenmesser 36 mit einer extrem niedrigen Geschwindigkeit drehen. Dadurch werden infolge des Unterschiedes der relativen Drehgeschwindigkeiten der Außenmesser 36 und der Innenmesser 40 die Haare, welche durch die Schlitze in den Außenmessern 36 eingeführt werden, durch die Scherkraft abgeschnitten. Weiterhin wird die Haut, welche in direkten Kontakt zu den Außenmessern 36 steht, weil sich die Außenmesser 36 sehr langsam drehen, durch die Reibung, die zwischen der Haut und den Außenmessern 36 entsteht, nicht verletzt. Weiterhin sind die Außenmesser 36 in der Lage, sich gegen den Kontaktwiderstand der Haut mit der vorgesehenen Drehgeschwindigkeit zu drehen, selbst wenn kein Motor mit hohem Drehmoment verwendet wird.
- Weiterhin werden die Außenmesser 36 und die Innenmesser 40 mittels eines einzigen Elektromotors 18 rotierend angetrieben; und dementsprechend kann das Drehgeschwindigkeitsverhältnis konstant gehalten werden (z. B. in der vorstehend beschriebenen Ausführungsform 2,25 zu 180), selbst wenn die Drehgeschwindigkeit des Elektromotors 18 infolge von Spannungsänderungen der Batterie 20 schwankt. Das heißt, wenn die Außenmesser 36 mit einer geeigneten Drehgeschwindigkeit von unter 100 U/min (vorzugsweise mit 40 bis 60 U/min) gedreht werden, beträgt die Rotationsgeschwindigkeit der Innenmesser 40 etwa 3.900 U/min. Weiterhin ist es möglich, weil ein einziger Elektromotor 18 als Antriebsquelle für die Außen- und Innenmesser 36 und 40 verwendet wird, den Rasierapparat kompakt zu gestalten.
- Vorstehend wurden verschiedene Aspekte einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Die Erfindung ist jedoch nicht auf vorstehende Ausführungsform beschränkt.
- In der vorstehenden Ausführungsform wurden drei Planetengetriebeeinheiten verwendet. Die Anzahl der Planetengetriebeeinheiten kann jedoch in Übereinstimmung mit dem gewünschten Geschwindigkeits-Untersetzungsverhältnis des Geschwindigkeits- Untersetzungsmechanismus 54 modifiziert werden. So kann in Fällen, in welchen ein geringeres Geschwindigkeits-Untersetzungsverhältnis gewünscht wird, die Anzahl der Planetengetriebeeinheiten auf zwei (und nicht drei) verringert werden, währenddessen, wenn ein größeres Geschwindigkeits-Untersetzungsverhältnis bevorzugt wird, die Zahl der Planetengetriebeeinheiten auf vier oder mehr erhöht werden kann.
- Weiterhin kann ein Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus durch eine Mehrzahl von Planetengetriebeeinheiten, die in mehreren Stufen angeordnet sind, auch in Fällen verwendet werden, wenn die Anzahl der Außenmessereinheiten auf eine oder zwei Einheiten beschränkt ist.
- Außerdem können die Durchmesser und die Zähnezahlen für die Zahnräder sowie die Anzahl der verwendeten Planetengetriebeeinheiten in Übereinstimmung mit den Anforderungen an den elektrischen Rasierapparat variiert werden, und die vorstehend beschriebene Ausführungsform stellt lediglich ein Beispiel für die vorliegende Erfindung dar.
- In der vorstehenden Ausführungsform werden die Innenmesser 40 und die Außenmesser 36 in derselben Richtung angetrieben; es ist jedoch möglich, eine solche Gestaltung zu wählen, daß diese Messer in entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden. Dies wird durch Verwendung von Umlenkrädern zwischen dem Zahnrad-Basisbereich 60b und den inneren Messerantriebszahnrädern 66 erreicht.
- Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, und es ist selbstverständlich, daß die verschiedenen Modifikationen innerhalb des Schutzumfanges der vorliegenden Erfindung liegen.
- Wie aus der vorstehenden detaillierten Beschreibung erkennbar ist, werden erfindungsgemäß Planetengetriebeeinlleiten verwendet, um die Drehgeschwindigkeit der Außenmesser zu verringern. Dadurch kann ein Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus kompakter gestaltet werden als ein Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus bei welchem Stirnzahnräder verwendet werden, und außerdem wird ein höheres Geschwindigkeits-Untersetzungsverhältnis erreicht.
- Weiterhin wird erfindungsgemäß ein größeres Geschwindigkeits-Untersetzungsverhältnis durch Anordnung einer Mehrzahl von Planetengetriebeeinheiten in mehreren Stufen erreicht, und die inneren Planetenräder dieser Planetengetriebeeinheit werden als ein einziger zusammenhängender Körper gebildet; dementsprechend können die anderen hauptsächlichen Elemente der jeweiligen Planetengetriebeeinheiten, z. B. die Planetenräder, die äußeren Sonnenräder und die Träger usw. können innerhalb des zylindrischen inneren Sonnenradelementes aufgenommen werden, und dadurch ist es möglich, die Größe des Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus selbst noch weiter zu verringern. Zusätzlich verlaufen, weil das Motorwellenzahnrad, welches mit der Motorausgangswelle gekoppelt ist, als äußeres Sonnenrad der ersten Planetengetriebeeinheit zwischen den Planetengetriebeeinheiten, die in mehreren Stufen innerhalb des zylindrischen inneren Sonnenrades vorgesehen sind, der Drehmittelpunkt der Ausgangswelle des Motors und der Drehmittelpunkt des Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus in derselben geraden Linie. Dadurch kann der Gesamtaußendurchmesser des Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus und des Motors reduziert werden, so daß der elektrische Rasierapparat noch kompakter gestaltet werden kann.
Claims (5)
1. Elektrischer Rasierapparat, welcher mit einem einzigen Elektromotor (18),
Außenmessern (36), die durch den Elektromotor (18) rotierend angetrieben werden, und
Innenmessern (40), welche in Kombination mit den Außenmessern (36) angeordnet sind
und durch den Elektromotor (18) rotierend angetrieben werden, versehen ist, wobei
der Rasierapparat einen Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus besitzt, der
eine Planetengetriebeeinheit umfaßt, welche zwischen einem Motorwellen-Zahnrad, das
an der Ausgangswelle (60) des Elektromotors (18) befestigt ist, und Zahnrädern, die
an den Außenmessern (36) angeordnet sind, installiert ist.
2. Elektrischer Rasierapparat nach Anspruch 1, bei welchem der Geschwindigkeits-
Untersetzungsmechanismus umfaßt:
eine Mehrzahl von Planetengetriebeeinheiten, von denen jede ein inneres Sonnenrad,
eine Mehrzahl von Planetenrädern, welche drehbar auf einem Träger angeordnet sind
und mit dem inneren Sonnenrad zusammenwirken, sowie ein äußeres Sonnenrad,
welches in der Mitte der Mehrzahl von Planetenrädern so angeordnet ist, daß es in jedes
der Planetenräder eingreift, und in welchem
die Mehrzahl von Planetengetriebeeinheiten in mehreren Stufen vorgesehen sind,
wobei das innere Sonnenrad in einem einzigen zusammenhängenden zylindrischen
Körper ausgebildet ist, so daß es von den Planetenrädern gemeinsam genutzt werden
kann, und die eine der Planetengetriebeeinheiten in das äußere Sonnenrad einer
anderen benachbarten Planetengetriebeeinheit in der Position des Drehmittelpunktes des
Trägers dieser Planetengetriebeeinheit eingreift.
3. Elektrischer Rasierapparat nach Anspruch 1 oder 2, in welchem das Motorwellen-
Zahnrad ein äußeres Sonnenrad einer ersten Planetengetriebeeinheit der
Planetengetriebeeinheiten ist, die in mehreren Stufen vorgesehen sind.
4. Elektrischer Rasierapparat, welcher einen einzigen Elektromotor (18), eine Mehrzahl
von runden, drehbaren Außenmessern (36), eine Mehrzahl von Innenmessern (40), die
drehbar innerhalb der Außenmesser (36) angeordnet sind, und einen
Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus umfaßt, welcher mit der Mehrzahl von
Außenmessern (36) gekoppelt ist, wobei eine Ausgangswelle (60) des einzigen Elektromotors
(18) koaxial mit dem Geschwindigkeits-Untersetzungsmechanismus verbunden ist,
welcher ein in der Geschwindigkeit reduziertes Ausgangszahnrad aufweist, das in
Zahnräder eingreift, die an der Peripherie der Mehrzahl von Außenmessern so
angeordnet sind, daß die Mehrzahl von Außenmessern (36) durch den einzigen
Elektromotor (18) angetrieben wird, und daß die Ausgangswelle (60) des einzigen
Elektromotors (18) peripher mit Zahnradreihen verbunden ist, wobei jede von diesen mit
jedem der Mehrzahl von Innenmessern (40) so gekoppelt ist, daß die Mehrzahl der
Innenmesser (40) durch den einzigen Elektromotor (18) gedreht wird.
5. Elektrischer Rasierapparat nach Anspruch 4, in welchem der Geschwindigkeits-
Untersetzungsmechanismus umfaßt:
ein inneres Sonnenrad von zylindrischer Form, und
eine Mehrzahl von Trägerscheiben, die in dem inneren Sonnenrad so installiert sind,
daß sie parallel und eine über der anderen angeordnet sind, und jede der Mehrzahl von
Trägerscheiben mit einer Mehrzahl von drehbaren Planetenrädern versehen ist, welche
in das innere Sonnenrad eingreifen, und die Mehrzahl der Trägerscheiben durch
äußere Sonnenräder verbunden sind, von denen jedes mit den Planetenrädern
zusammenwirkt, die auf jeder der Mehrzahl von Trägerscheiben vorgesehen sind, und in
welchem
die Ausgangswelle (60) des Motors (18) über ein Motorwellen-Zahnrad, welches an
dieser befestigt ist, mit einer der Mehrzahl von Trägerscheiben gekoppelt ist, die an
einem Ende des inneren Sonnenrades angeordnet sind, und
das in der Geschwindigkeit verminderte Ausgangszahnrad des Geschwindigkeits-
Untersetzungsmechanismus mit einer anderen der Mehrzahl von Trägerscheiben, die
am anderen Ende des inneren Sonnenrades angeordnet ist, verbunden ist.
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