DE697694C - Synchronisierverfahren fuer Bild- und Fernsehsendungen - Google Patents

Synchronisierverfahren fuer Bild- und Fernsehsendungen

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DE697694C
DE697694C DE1930697694D DE697694DD DE697694C DE 697694 C DE697694 C DE 697694C DE 1930697694 D DE1930697694 D DE 1930697694D DE 697694D D DE697694D D DE 697694DD DE 697694 C DE697694 C DE 697694C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/04Synchronising
    • H04N5/06Generation of synchronising signals
    • H04N5/067Arrangements or circuits at the transmitter end
    • H04N5/073Arrangements or circuits at the transmitter end for mutually locking plural sources of synchronising signals, e.g. studios or relay stations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)

Description

  • Synchronisierverfahren für Bild- und Fernsehsendungen Bei den bekannten Fernsehverfahren ist die Streifenbildung in den Empfangsbildern darauf -zurückzuführen, daß es technisch nicht möglich ist, den 'abtastenden Leuchtfleck genau quadratisch und seine Höhe über alle Zeilen hinweg genau :der Zeilenhöhe zu machen. Diese dunklen Streifen zwischen den Bildzeilen hat man dadurch zu beseitigen versucht, daß man :den Leuchtfleck @etwas vergrößerte, so daß er die Zeilen überlappte. Namentlich wenn man dem Leuchtfleck eine runde oder sechseckige Form gab, konnte man die Streifenbildung stark abschvvächtn.
  • Daneben ist es nun auch bekannt, zur Ab-Schwächung der dunklen Streifen die Bildzeilen des Fernsehbildes von. einer Bildab,-tastung zur anderen so zu verschieben, . daß der Leuchtfleck bei jeder folgeirden Abtastiu#g gerade den bei der vorhergehenden Bildabtastung nicht bestrichenen dunklen-Streifen abtastet. Dieses Verfahren hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, da es nicht nur die Streifenbildung abschwächt, sondern @gleichzeitig zu einer Verbesserung der Güte des Fernsehbildes führt. Die Höhe des Leuchtfleckes wählt man hierbei .entweder gleich der Zeilenhöhe oder gleich der halben Zeilenhöhe oder gleich einem Zwischenwert. In allen Fällen erzielt man bei gleichbleibender Bildwechselzahl eine wesentliche Verbesserung der Bildgüte. Dieses Verfahren hat man dadurch praktisch verwirklicht, däß man am Sender und am Empfänger je eine Nipkow-Scheibe z. B: mit zwei Lochspiralen verwendete, bei denen ,die öffnungen :der einen Spirale in radialer Richtung um eine halbe Zeilenbreite gegen die,der anderen Spirale versetzt waren. Durch jede,der beiden Lochspiralen wurde das ganze Bild abgetastet, jedoch mit verschiedener Zeilenlage.
  • Gegenstand der Erfindung ist die Ausbildung eines Verfahrens zur praktischen Durchführung .der Zeilenverschiebung bei Bildzusammensetzungsvorrichtungen, .die nicht nach . dein Prinzip der Nipkow-Scheibe arbeiten, insbesondere bei der Braunschein Röhre. Die Zeilenverschiebung wird ,erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß nach jedem Bildwechsel zu Beginn der Abtastung jedes Einzelbildes einer der Zeilensynchronisierimpulse für die aufeinanderfolgenden Einzelbilder unterschiedliche Dauer, aufweist und eine dieser Dauer entsprechende Lage der Bildzeilen bedingt.
  • Im folgenden wird- das Verfahren an einem Beispiel der Lixilensteuerung -(Geschwindigkeitsmodulation) näher :erläutert; bei der bekanntlich das Bild mit einer veränderlichen, vom Bildinhalt abhängigen Geschwindigkeit abgetastet wird.
  • In AbU. i ist die Schaltung eines in diesier Weise arbeitenden Senders dargestellt. Der Lichtstrahl fällt von der Lichtquelle L auf den Oszillographenspiegel S1, dann auf den Oszillographenspiegel S2 und schließlich durch-. den abzutastenden Film auf die Photozelle F';;; S1 lenkt den Strahl in der Zeilenrichtuzig` S2 lenkt ihn senkrecht zur Zeilenrichtung ah;:. in der Photozelle F1 wird ein Strom ausgelöst;' der proportional der Helligkeit des jeweils abgetasteten Bildelementes ist. Dieser Strom oder ein von ihm gesteuerter in R1 verstärkter Strom lädt einen Kondensator C1 auf. Der Anstieg der Spannung an diesem Kondensator ist also der Beleuchtungsstärke des Bildelementes proportional. Mit dieser Spannung wird der Sender moduliert; sie wird am Empfänger aufgenommen und verstärkt und steuert dort z. B. -den Kathodenstrahl einer Braunscheu Röhre.
  • Beim Sender steuert dieselbe Spannung eine Elektronenröhre R2, denen Anodenstrom durch die Oszillographenschleife S1 fließt. Diese wird entsprechend der Kondensatoräpannung abgelenkt, der von ihrem Spiegel reflektierte Lichtstrahl bewegt sich infolgedessen über das Bild, und zwar mit einer Geschwindigkeit, die in jedem Augenblick proportional: der Helligkeit des abgetasteten Bildelementes ist.
  • 'Den für die Rückführung benötigten Synchronisierimpuls kann man in bekannter Weise durch entsprechende Tönung des Filmrandes erzeugen. Einfacher ist es jedoch; wenn man den Lichtstrahl am Ende jeder Bildzeile mit Hilfe eines Spiegels auf einen besonderen Syüchroniserfilm (Abb.2) und durch diesen auf eine zweite Photozelle F2 fallen läßt, die der Photozelle F,. parallel geschaltet ist (Abb. i).
  • Nach Abtastung einer Zeile des Filmbildes wird der Lichtstrahl auf den Synchronisierfilm gemäß Abb. z geworfen; er durchläuft hier zunächst einen lichten Streifen und alsdann, einen schmalen, verdunkelten Streifen (in Abb. z von oben nach unten verlaufend). Beim Durchlaufen des hellen Streifens steigt die Spannung am Kondensator C1 stark und schnell an: sie behält diesen hohen Wert während des Durchlaufens des schmalen dunklen Streifens kurzzeitig fast unverändert bei: Diese Spannung löst in der negativ vorgespannten Elektronenröhre Rs einen Anodenstrom aus, der den Kondensator C,9 um einen -kleinen, der Zeilenhöhe entsprechenden Betrag aufladet und so den Zeilenvorschub bewirkt. Nach überlaufen dieses dunklen Streifens fällt .der abtastende Leuchtfleck wieder auf ein stark lichtdurchlässiges Filmstück. Er fällt, nur wenig geschwächt, durch den Film auf die Photozelle F2, löst hier einen verhältnismäßig starken Photozellenstrom aus und bewirkt so ein weiteres schnelles Ansteigen der Spannung am Kondensator C, Der Kondensator C1 erhält hierdurch die Auf-, ladung auf die Zündspannung, die zur Entl #dung über die Kippvorrichtung 1(l erfor-`ierlich ist. Nach der Entladung sinkt die Spannung des Kondensators Cl von der oberen Kippspannung der Kippvorrichtung 1(i wieder auf die untere Kippspannung; d. h. den Anfangswert. Entsprechend ändert sich der Anodenstrom der Röhre R2, der seinerseits bewirkt, daß der Lichtstrahl, der durch den. Spiegel S1, gesteuert wird, wieder auf seinen Anfangspunkt zu Beginn, der Zeile zurückkehrt.
  • In gleicher Weise wird Zeile für Zeile abgetastet, bis die unterste Zeile erreicht ist. In dieser geht der Lichtstrahl von dem mittleren schwarzen Streifen des Synchronisierfilms nicht in weißes Gebiet über, sondern läuft über ein schwarzes Feld (die großen schwarzen Querbalken auf der rechten Hälfte der Abb. a). Hierdurch wird erreicht, daß der Impuls über die Röhre R3 auf den Kondensator C> längere Zeit einwirken kann. Die Spannung an C2 steigt also um einen größeren Betrag an, der mehreren Zeilenbreiten entspricht, und erreicht hierbei die obere Kippspannung der Kippvorrichtung 1(2. Durch die Entladung des Kondensators C2, der die RöhreR4 steuert, wird der Lichtstrahl durch den Spiegel S, wieder zu dem Anfangspunkt des Bildes zurückgelenkt. Gleichzeitig erfolgt der Filmvorschub, welcher zweekmäßig von dem durch die Kippvorrichtung fließendem Stroms gesteuert wird.
  • Die Zeilensynchronisierimpulse, welche gemäß der Erfindung nun die unterschiedliche Lage der Bildzeilen bestimmen und verschiedene Dauer - aufweisen, werden jeweils durch die kleinen, von Bild zu Bild unterschiedlichen Nasen ausgelöst, die nach rechts aus dem mittleren Streifen herausragen. Durch diesen Impuls wird der Leuchtfleck nach jedem- Bildwechsel zu Beginn einer neuen Abtastung je nach der Länge der Nase um eine ganze Zeilenhöhe plus einem entsprechenden Bruchteil einer Zeilenhöhe weitergeschaltet.
  • In Abb. 3 ist die entsprechende Empfangsschaltung dargestellt. Sie bestellt aus einem Funkempfängsgerät einschließlich Verstärker, einer Braunscheu Röhre; den zugehörigen Spannungsquellen und einer Anordnung für die Vertikalablenkung des Strahles. Von der Braunsehen Röhre sind -nur die Ablenkplatten dargestellt. Auf die vertikalstehenden Platten wirkt direkt die vom Sender übertragene und vom Empfänger aufgenommene und verstärkte Spannung, deren Anstieg in jedem Augenblick der Geschwindigkeit des Abtaststrahls und damit der Helligkeit des jeweils abgetasteten Bildelementes proportional ist. Für die' horizontal stehenden Platten wird örtlich :eine Hilfsspannung erzeugt, die während des Abtastens jeder Zeile konstant bleibt und am Ende der Zeile :entsprechend den übertragenen Synchronisierzeichen rasch ansteigt, so daß der Fluoreszenzfleck in der Vertikalen um eine Zeilenbreite voranrückt. Dies wird auch hier mit Hilfe :einer Parallelschaltung aus einer Kapazität C und .einer Stromkippvorrichtung I( erreicht. Eine Kompensationsspannung E ist so gewählt, daß. nur der Synchronisierimpuls, der vom Sender (Abb. i) .am Ende einer jeden Zeile geliefert wird, einen Anodenstrom! erzeugt. Dieser Strom fließt auf den Kondensator C und steigert seine Spannung um den Betrag entsprechend einer Zeilenhöhe. Die Kondensatorspa.nnui#g e2 steigt also allmählich trepp:en--förmig ,an, bis sie am Ende eines Bildes unter der Einwirkung des übertragenen .Bildwechselimpulses längerer Dauer die Zündspannung der Glimmlampe l(' erreicht hat, so daß die Entladung des Kondensators eintritt, die Spannung wieder auf Null zurückfällt und der Kathodenstrahl wieder in die erste Zeile zurückgeführt wird. Die Verschiebung der Zeilen wird auch beim Sender dadurch bewirkt, daß: der entsprechende Synchronisierimpuls zu Beginn des Bildes verschieden lang ist.
  • Bei Sendern, welche umlaufende Abtastscheiben verwenden und für die Einzelbilder verschiedene, in radialer Richtung gegeneinander versetzte Lochspiralen aufweisen, werden in der besonderen Lochreihe für die Erzeugung der Synchronisierumpulse die öffnungen zu Beginn der einzelnen Lochspiralen verschieden groß gemacht.. In jedem Falle wird jedoch beim Empfänger die Zeilenverschiebung vom Sender gesteuert.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Synchronisierverfahren für Bild- und Fernsehsendungen, die mit einem von einem Einzelbild zum nächsten um einen Bruchteil der Zeilenhöhe parallel verschobenen Zeilenraster abgetastet werden, dadurch gekennzeichnet, daß zu Beginn der Abtastung jedes Einzelbildes einer der Zeilensynchronisierimpulse für aufeinanderfolgende Einzelbilder unterschiedliche Dauer aufweist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich das besondere Zeilensynchronisierzeichen von den übrigen Zeilenimpulsen durch- längere Dauer unterscheidet.
  3. 3. Verfahren nach den -Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückschaltung des rastererzeugenden Elementes, d. h. .der Bildwechsel, durch einen. Bildwechselsynchroniserimpulserfolgt, der ' die Zeilenimpulse an Dauer übertrifft. q.. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeilen unter der Einwirkung der Zeilen-.impulse treppenweise weitergeschaltet werden. 5. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen i bis ri bei Sendern mit umlaufenden Abtastscheiben, welche für die Einzelbilder verschiedene,' in radialer Richtung gegen einander versetzte Lochspiralen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß in der besonderen Lochreihe zur Erzeugung der Zeilensynchronisierimpulse die Öffnungen, welche den Zeilenverschiebungsimpuls zu .Beginn der Abtastung eines Einzelbildes erzeugen, jeweils voneinander verschieden groß sind und eine größere Fläche als die übrigen unter sich gleichen Öffnungen zur Erzeugung der Zeilenimpulse einnehmen. 6. Anordnung zur Durchführung, des Verfahrens nach den Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der Abtaststrahl am Ende jeder Bildzeile mit Hilfe von Spiegeln ,auf einen besonderen Synchroiüsierfilm ;gelenkt wird, der in der Mitte einen schmalen dunklen Strich mit einer bei jedem Einzelbild in der Stärke wechselnden Verdickung am Bildanfang aufweist wund -der am Bildende von der Mitte bis zum Rande über mehrere Zeilen verdunkelt, im übrigen aber mögliche lichtdurchlässig ist. 7. Anordnungen nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet; daß beim Empfänger zur Veränderung der Zeilenlage in den einzelnen Bildern das Abtastgerät durch die entsprechenden Impulse beeinflußt wird. B. Anordnung nach, den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Empfänger die Synchronisierimpulse durch eine Gegenspannung von den Bildimpulsen getrennt werden. -9. Anordnung nach den Ansprüchen. i bis 8, dadurch .gekennzeichnet, daß im Sender der Bildstrom die Aufladung eines Kondensators bewirkt, dessen Spannung die Geschwindigkeit der Abtastorgane ün Sender und Empfänger entsprechend der Helligkeit steuert.
DE1930697694D 1930-11-12 1930-11-12 Synchronisierverfahren fuer Bild- und Fernsehsendungen Expired DE697694C (de)

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DE697694C true DE697694C (de) 1940-10-21

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ID=6607998

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DE1930697694D Expired DE697694C (de) 1930-11-12 1930-11-12 Synchronisierverfahren fuer Bild- und Fernsehsendungen

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DE (1) DE697694C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1202319B (de) * 1961-08-31 1965-10-07 Telefunken Patent Verfahren zur Aufnahme und/oder Wiedergabe von Fernsehbildern mittels Kathodenstrahlroehren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1202319B (de) * 1961-08-31 1965-10-07 Telefunken Patent Verfahren zur Aufnahme und/oder Wiedergabe von Fernsehbildern mittels Kathodenstrahlroehren

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