DE69737180T2 - Anschlussstück für Kabelkanal und dergleichen - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung befasst sich mit einem Anschlussstück, das ein Teil eines Kabelkanals oder ähnlichem Systems bildet. Sie wird beschrieben und illustriert durch Bezug auf einen Kabelkanal kann aber auch ein Bauteil von anderen Arten von im Allgemeinen gestreckten Systemen sein durch welche Materialien eingeschlossen oder gefördert werden.
  • Anschlüsse dieser Art werden verwendet, wenn es erforderlich ist, die Richtung eines Kabelkanalverlaufes, gewöhnlich innerhalb einer gegebenen im Allgemeinen horizontalen Ebene, zum Beispiel durch einen rechten Winkel oder durch einen Winkel, der größer oder kleiner als dieser ist, zu ändern, oder um eine Kreuzung wie eine „T"-Kreuzung („tee"-interconnection) zwischen Kabelkanalabschnitten bereitzustellen. Solche Anschlussstücke werden im Allgemeinen mit kurzen, geraden, parallelseitigen Abschnitten gebildet, an denen sie mit benachbarten Kabelkanalabschnitten verbunden werden. Es wird ein Deckel bereitgestellt, der die offene Oberseite des Anschlussstückes abdeckt bis zu dem Punkt der Verbindung mit dem benachbarten geraden Kabelkanalabschnitt. In einer alternativen verfügbaren Form eines Kabelkanal-Anschlussstückes wird auf die kurzen parallelseitigen Abschnitte des Anschlussstückes verzichtet und der benachbarte gerade Kabelkanalabschnitt wird direkt mit dem Körper des Anschlussstückes verbunden durch Laschen, die an dem Anschlussstück ausgebildet sind oder durch eine innere Verbindung.
  • Während Anschlussstücke dieser bekannten Arten im Allgemeinen für viele Anwendungszwecke akzeptabel sind, sind sie weniger als zufriedenstellend zur Verwendung bei bestimmten Installationen, bei denen ein hoher Hygienestandard und Sauberkeit erforderlich ist, zum Beispiel in der Nahrungsmittel-, pharmazeutischen und Brauereiindustrie. Die Verbindungen, die zwischen dem Anschlussstück und den benachbarten Kabelkanalab schnitten gebildet werden sind potentielle Sammler von Dreck oder Verseuchung und können nicht leicht gereinigt werden.
  • Ein Beispiel für ein Anschlussstück eines Kabelkanals gemäß dem Stand der Technik ist offenbart in US 5,469,893 .
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Anschlussstück, durch welches dieses wichtige Problem reduziert oder überwunden werden kann, bereitzustellen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Kabelkanalhalterung bereitgestellt, umfassend einen offenen Anschluss mit einer flachen Basis und senkrechten Seiten, die sich zwischen mindestens zwei im Allgemeinen rechteckförmigen Öffnungen erstrecken, die durch die Abschlusskanten der flachen Basis und senkrechten Seiten definiert sind, wobei die Öffnungen in gegenseitig geneigten Ebenen liegen, wobei die senkrechten Seiten, die zusammen mit der Basis die mindestens zwei Öffnungen, die nicht parallel zueinander liegen, definieren, und einen Deckel, der angepasst ist, den Anschluss zu schließen und dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel angepasst ist, sich über die im Allgemeinen rechteckförmigen Öffnungen hinaus zu erstrecken.
  • Weil der Deckel gestaltet ist, die offene Oberseite des Anschlusses zu schließen, hat der Deckel selbst auch nicht parallele Seiten. Die Deckelansatzstücke überlappen die näheren Enden der benachbarten Kabelkanalabschnitte und decken so die Verbindungen zwischen dem Anschlussstück und diesen Abschnitten und verhindern oder unterdrücken dadurch den Befall von Schmutz oder Verseuchung an den Verbindungen.
  • Das Anschlussstück gemäß der vorliegenden Erfindung kann mit nur zwei Öffnungen ausgebildet sein, zum Beispiel in Ebenen mit gegenseitigen rechten Winkeln oder einem anderen spitzen oder vorzugsweise stumpfen Winkel zueinander. Als Alternative kann das Anschlussstück drei Öffnungen aufweisen und dadurch die Ausbildung einer T-Verbindung im Kabelkanal zu ermöglichen oder kann vier Öffnungen aufweisen und eine Kreuzung oder X-Verbindung ausbilden.
  • Der Deckel, der das Anschlussstück verschließt, ist vorzugsweise eine Feinpassung und kann einfach eine Steck- oder Einrastpassung sein oder kann am Platz gehalten werden durch ein Merkmal wie einen Überstand oder eine Klammer an seiner Innenfläche. Er hat vorzugsweise einen sich am Umfang nach unten erstreckenden Flansch entlang derjenigen Seiten, die den senkrechten Seiten der Halterung entsprechen. Die Ansatzstücke des Deckels über die zwei oder mehr Öffnungen hinaus können etwas oberhalb der Ebene des Deckels selbst gebildet sein und gegebenenfalls etwas weiter ausgebildet sein als die Öffnungen, um diesen Ansatzstücken zu ermöglichen, die Enden der benachbarten Kabelkanalabschnitte und/oder Deckel, die auf diese Abschnitte passen, zu überlappen. Alle derartigen Übergänge zwischen der Hauptebene des Deckels und den Deckelansatzstücken sind vorzugsweise gleichmäßige Übergänge, zum Beispiel flache Gradienten, um die Reinigung in diesen Bereichen so leicht wie möglich zu machen.
  • Der Deckel wird vorzugsweise aus einem einzelnen Materialstück gebildet, zum Beispiel durch Pressen und/oder Formen. Die Seiten und die Basis des Körpers des Anschlussstückes sind entweder aus einem einzelnen Stück eines bahnförmigen Materials gebildet oder sind vollständig geschweißt, um eine wasserdichte Konstruktion zu erzeugen, außer an den festgelegten Öffnungen.
  • Sowohl der Körper des Anschlussstückes als auch der Deckel sind vorzugsweise aus Metall gebildet, vorzugsweise aus Stahl und insbesondere aus Edelstahl.
  • Vorzugsweise wird eine Dichtung bereitgestellt zur Aufnahme zwischen dem Deckel und seinen Ansatzstücken einerseits und dem Körper des Kabelkanals und angrenzenden Deckeln andererseits, um das Ausschließen von Staub und anderen festen und flüssigen Verunreinigungen vom Inneren des Kabelkanals zu unterstützen.
  • Die Verbindung des Anschlussstückes mit den angrenzenden Kabelkanalabschnitten wird am besten unterstützt durch Bereitstellung einer Art Kupplung. Eine derartige Kupplung, die zum Beispiel von etwas geringeren Abmessungen sein kann als der Kabelkanal und dadurch in die Verbindungen passen kann, kann geschweißt oder auf andere Weise am Platz gehalten werden innerhalb des Anschlussstückes der vorliegenden Erfindung und verbindbar durch Bolzen oder ähnlichen Mitteln mit den angrenzenden Bahnen des Kabelkanals. In einer Form der vorliegenden Erfindung können die Kupplungen derart sein wie offenbart in der ebenfalls anhängigen Patentanmeldung des Vereinigten Königreiches Nr. 9614752.5.
  • Die Erfindung wird im Folgenden näher beschrieben mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen, die lediglich im Wege des Beispieles zwei bevorzugte Formen des Kabelkanalanschlussstückes gemäß der vorliegenden Erfindung darstellen und worin:
  • 1 eine perspektivische Explosionsansicht einer rechtwinkligen Krümmung; und
  • 2 eine perspektivische Explosionsansicht eines T-Anschlussstückes ist.
  • Zunächst Bezug nehmend auf 1, zeigt das dort dargestellte Anschlussstück einen offenen Bogen 10, von dem die gegenüberliegenden Seiten 11 und 12 ausgebildet sind durch Aufwärtsbiegen von einem einzelnen Stück aus Edelstahl, welches auch die Basis 13 der Halterung bildet. Flansche 14 werden gebildet entlang der oberen Kanten der Seiten. Gesichert durch Schweißen innerhalb der rechteckigen Öffnungen an den Enden der Halterung sind zwei Kupplungen 15, 16, jede von einem Abschnitt, der genau dem der Öffnung entspricht. Die Kupplungen 15, 16 sind von solchen Abmessungen, dass diese eine Feinpassung innerhalb angrenzender Abschnitte gerader Kabelkanäle 17 bis 18 bilden und sicher durch Bolzen (nicht dargestellt) am Platz gehalten werden können, die durch gepaarte Öffnungen 19, 20 geführt werden. Jeder gerade Abschnitt 17, 18 wird durch einen Deckel 21 geschlossen.
  • Wenn die Kabelkanalstränge 17, 18 sicher mit dem Anschlussstück durch die Kupplungen auf diese Weise befestigt sind, wird ein Deckel 22 über den Anschluss 10 montiert. Ansatzstücke 23, 24 sind leicht nach oben versetzt in Bezug auf die Ebene des Deckels 22 und sind von einer derartigen Breite, dass diese eine Feinpassung über die Enden der Deckel 21 bilden. Dichtungen (nicht dargestellt) sind zwischen dem Deckel 22 und den Deckeln 21 angelegt um die Erhaltung der Unversehrtheit der Verbindung des Kabelkanals zu unterstützen.
  • Nun Bezug nehmend auf 2, ist der Anschluss 30, der in dieser Figur dargestellt ist, gestaltet, eine T-Verbindung zu ermöglichen, die zwischen drei geraden Abschnitten des Kabelkanals 31, 32 und 33 ausgebildet ist. Die Basis 34 der Halterung und die Seitenwände 35, 36, 37 sind ausgebildet durch Falzen eines einzelnen Stückes aus Edelstahl. Flansche 38 sind gebildet entlang der oberen Kanten dieser Seitenwände.
  • Innerhalb der drei rechteckigen Öffnungen, die durch die Seitenwände definiert sind, sind drei Kupplungen 39 angeordnet, wobei jede Kupplung an der Stelle geschweißt ist und so dimensioniert ist, dass diese eine Feinpassung innerhalb des Endes einer der Kabelkanalstrecken 31, 32, 33 ist. Die Kupplungen werden sicher an ihrem Platz gehalten innerhalb dieser geraden Abschnitte durch Bolzen (nicht gezeigt), die durch Öffnungen 40, 41 geführt sind.
  • Der Deckel 42 für diesen Dreiwege-Anschluss 30 ist im Allgemeinen flach, aber hat erhöhte und aufgeweitete Ansatzstücke 43, die, wenn der Deckel an seiner Position liegt, die Verbindungen, die mit den Strecken 31, 32, 33 gebildet werden, überlappt und die angrenzenden Enden von Deckeln 44 durch welche die Strecken geschlossen werden, abdeckt. Dichtungen (nicht dargestellt) sind zwischen dem Deckel 42 und den Deckeln 44 eingefügt.

Claims (10)

  1. Kabelkanalhalterung umfassend einen offenen Anschluss (10) mit einer flachen Basis (13) und senkrechten Seiten (11, 12), die sich zwischen mindestens zwei im Allgemeinen rechteckförmigen Öffnungen erstrecken, die durch die Abschlusskanten der flachen Basis (13) und senkrechten Seiten (11, 12) definiert sind, wobei die Öffnungen in gegenseitig geneigten Ebenen liegen, wobei die senkrechten Seiten (11, 12), die zusammen mit der Basis (13) die mindestens zwei Öffnungen, die nicht parallel zueinander liegen, definieren, und einen Deckel (22), der angepasst ist, den Anschluss (10) zu schließen und dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (22) angepasst ist, sich über die im Allgemeinen rechteckförmigen Öffnungen hinaus zu erstrecken.
  2. Halterung gemäß Anspruch 1, wobei der Deckel (22) eine Feinpassung ist.
  3. Halterung gemäß Anspruch 2, wobei der Deckel (22) eine Steck- oder Einrastpassung ist oder am Platz gehalten wird durch ein Merkmal wie einen Überstand oder eine Klammer an seiner Innenfläche.
  4. Halterung gemäß Anspruch 2 oder 3, wobei der Deckel einen sich am Umfang nach unten erstreckenden Flansch entlang derjenigen Seiten aufweist, die den senkrechten Seiten (11, 12) der Halterung entsprechen.
  5. Halterung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Ansatzstücke (24) des Deckels (22) über die zwei oder mehr Öffnungen hinaus etwas oberhalb der Ebene des Deckels (22) selbst gebildet sind.
  6. Halterung gemäß Anspruch 5, wobei die Ansatzstücke (24) des Deckels (22) etwas weiter ausgebildet sind als die Öffnungen.
  7. Halterung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei beliebige Übergänge zwischen der Hauptebene des Deckels (22) und der Deckelansatzstücke (24) gleichmäßige Übergänge sind.
  8. Halterung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Deckel (22) aus einem einzelnen Materialstück gebildet ist.
  9. Halterung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei sowohl der Körper der Anschlusshalterung (10) und der Deckel (22) aus Metall gebildet sind.
  10. Halterung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin umfassend eine Dichtung zur Aufnahme zwischen dem Deckel (22) und seinen Ansatzstücken (24) einerseits und dem Körper des Kabelkanals und angrenzenden Deckeln andererseits.
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