-
GEBIET DER ERFINDUNG
-
Die
vorliegende Erfindung wird für
ein Elektrofahrzeug verwendet, das einen Elektromotor als Antriebskraft
nutzt. Sie bezieht sich auf die Regelung des Ladens und Entladens
einer wiederaufladbaren Kraftfahrzeug-eigenen Batterie. Obgleich
die vorliegende Erfindung für
ein Hybridfahrzeug entwickelt wurde, das zusammenwirkend eine Verbrennungskraftmaschine
und einen Elektromotor als Antriebskraft nutzt, kann sie breite
Anwendung in Fahrzeugen finden, in denen eine wiederaufladbare Batterie
montiert ist und die die Energie dieser Batterie zum Fahren nutzen.
-
STAND DER TECHNIK
-
Die
Anmelderin entwickelte und stellt nun her und verkauft ein Hybridfahrzeug,
genannt HIMR, das zusammenwirkend eine Verbrennungsmaschine und einen
Elektromotor nutzt. In diesem Fahrzeug ist eine Dreiphasen-Wechselstrom-Käfigläufer-Induktionsmaschine
an die Kurbelwelle der Verbrennungsmaschine gekoppelt, eine große Batterie
ist im Fahrzeug montiert, eine Zweirichtungs-Umkehrschaltung ist zwischen die Batterie
und die Käfigläufer-Induktionsmaschine
gekoppelt, und die Umkehrschaltung wird von einem Programmregelkreis
geregelt (siehe WO88/06107).
-
In
diesem System wird das magnetische Drehfeld, das auf die Käfigläufer-Induktionsmaschine angewandt
ist, beim Beschleunigen des Fahrzeugs so geregelt, dass die Käfigläufer-Induktionsmaschine einen
Elektromotor darstellt, und wenn das Fahrzeug langsamer wird, wird
das magnetische Drehfeld, das auf die Käfigläufer-Induktionsmaschine angewandt wird, so
geregelt, dass die Käfigläufer-Induktionsmaschine
einen Generator darstellt. Die von dem System ausgeführte Regelung
gestaltet sich so, dass sich die Batterie entlädt, wenn die Käfigläufer- Induktionsmaschine
als Elektromotor genutzt wird, und sich die Batterie lädt, wenn
sie als Generator genutzt wird. Mit anderen Worten, das System wird
geregelt, um Energierückgewinnung
beim Bremsen bereit zu stellen.
-
Dieses
System ist in großen
Bussen montiert und auf Busse im Einsatz bei städtischen Strecken angewandt
worden, und auf Busse, die in Regionen eingesetzt sind, in denen
es wesentlich ist, die Verschmutzung äußerst gering zu halten. In
den letzten Jahren ist die Verschmutzung durch die Abgase von Fahrzeugen
mit Verbrennungsmaschinen zu einem großen Problem geworden, und dies
hat zur Diskussion der Möglichkeit
geführt,
dass die meisten Fahrzeuge, die in städtischen Gegenden fahren, Elektrofahrzeuge
werden, trotz des höheren
Preises dieser Fahrzeuge und der Tatsache, dass ihr Kraftstoff ziemlich
teuer ist.
-
Der
zuvor beschriebene HIMR ist so ausgestaltet, dass er ein Batteriefach
im Fahrzeug bereitstellt, um Batterien mit einer Klemmenspannung
von 12 V als Einheitzellen zu nutzen, wobei solche Batterien in
Massenfertigung hergestellt werden und daher günstig zu beschaffen sind, und
um 25 dieser Batterien im Batteriefach zu montieren und sie elektrisch
in Reihe zu schalten, damit eine Gesamt-Klemmenspannung von 12 V × 25 = 300
V erhalten wird. Diese Anordnung wird als Batterie genutzt, um Energie
zum Fahren des Fahrzeugs zu liefern.
-
Die
Bezeichnung "Einheitzelle" bezieht sich hier
auf die Einheit, die, wenn eine Vielzahl in Reihe geschaltet ist,
die Batterie zum Versorgen von Energie zum Fahren des Fahrzeugs
umfasst. Obgleich beispielsweise im Falle eines Bleiakkumulators
die chemischen Eigenschaften vorgeben, dass die Klemmenspannung
der kleinsten Einheitzelle 2 V beträgt, umfasst eine handelsübliche Batterie
im allgemeinen eine Vielheit dieser 2 V-Zellen, die in Reihe geschaltet
und in einem Gehäuse
untergebracht sind. Im Falle eines Bleiakkumulators kann die Klemmenspannung
der Einheitzelle 2 V, 4 V, 6 V, 12 V, 24 V und so weiter betragen.
Bei anderen Batteriearten wird die Klemmenspannung der Einheitzelle
durch die chemischen Eigenschaften der Zelle und durch die Anzahl der
in Reihe geschalteten Zellen bestimmt.
-
Die
Anmelderin hat eine Internationale Patentanmeldung eingereicht (siehe
PCT/JP96/00966 und WO96/32651), die sich auf die Überwachung
von Einheitzellen bezieht.
-
Wenn
ein Fahrzeug unter Nutzung der Käfigläufer-Induktionsmaschine
als Elektromotor gestartet oder beschleunigt wird, wird Energie
von der Batterie entzogen und verwendet, und daher entlädt sich
die Batterie. Wenn ein Fahrzeug langsamer wird und die Käfigläufer-Induktionsmaschine
als Generator betrieben wird, findet Energierückgewinnung beim Bremsen statt,
und die Batterie lädt
sich. In einer Batterie, die sich wiederholt auf diese Weise lädt und entlädt, befinden
sich das Laden und Entladen nicht notwendigerweise in einem Gleichgewicht.
-
Die
Entladezeit ist bei Fahrten entlang einer Straße mit vielen Steigungen länger, während die
Ladezeit beim Fahren entlang einer Straße mit vielen Gefällen länger ist.
Da die zur Zeit verwendeten Batterien im Wesentlichen Bleiakkumulatoren
sind, muss die Batterieverschlechterung aufgrund von Überladen
oder Überentladen
berücksichtigt
werden.
-
Bisher
ist die zweckdienliche Regelung durch Messen der Klemmenspannung
der Einheitzellen ausgeführt
worden. Beispielsweise wird bei einer gegebenen Einheitzelle mit
einer Standardspannung von 12 V die Einheitzelle, wenn die Spannung,
bei der das Laden beendet wird, auf 13,2 V eingestellt ist und die
Spannung, bei der das Entladen beendet wird, auf 11,4 V eingestellt
ist, so geregelt, dass eine Überlade- Warnung angezeigt
und das Laden automatisch gestoppt wird, wenn 13,2 V überschritten werden
und dass eine Überentlade-Warnung
angezeigt und das Entladen automatisch gestoppt wird, wenn die Spannung
unter 11,4 V abfällt.
-
Trotzdem
schreitet die Batterieverschlechterung mit wiederholtem Laden und
Entladen voran, und die Menge der Elektrizität, die geladen und entladen
werden kann, nimmt ab. Bei einer Batterie, in der die Verschlechterung
fortgeschritten ist, wird nämlich
während
des Ladens die Spannung, bei der das Laden beendet wird, trotz der
Tatsache erreicht, dass die Batterie nicht vollständig geladen
worden ist. Während
des Entladens unter Last endet die Batteriespannung unter der Spannung,
bei der die Entladung beendet worden sein sollte. Folglich beschränkt, wenn
eine Lade- und Entladeregelung aufgrund der Klemmenspannung erfolgt
und der Zustand der Batterieverschlechterung nicht beachtet wird,
die sich ergebende Regelung manchmal das Laden, obwohl weiteres
Laden möglich
ist und führt manchmal
weiteres Laden aus, obwohl kein weiteres Laden möglich ist.
-
Obgleich
eine Batterie zum Speichern von Energie zum Fahren eines Fahrzeugs
mehrere in Reihe geschaltete Einheitzellen verwendet, verschlechtern
sich diese Einheitzellen außerdem
nicht gleichförmig.
Stattdessen gibt es hinsichtlich ihrer Verschlechterung Schwankungen,
und diese nehmen zu, wenn gleichförmiges Laden und Entladen ausgeführt werden.
-
Bisher
sind Lade- und Entladeströme
aufgrund der Klemmenspannung auf die zuvor genannte Weise geregelt
worden, und daher ist die Regelung nicht derart gewesen, dass sie
die Spannung, bei der das Laden beendet wird, und die Spannung bei
das Entladen beendet wird, wobei diese Spannungen die Grundlage
für diese
Regelung darstellen, veranlasst hat, sich mit der Verschlechterung
der Einheitzellen zu ändern.
Als Maß zum
Vermeiden eines Überladens
oder Überentladens
einer Batterie, in der die Verschlechterung vorangeschritten ist,
werden die Spannung, bei der das Laden beendet wird, und die Spannung,
bei der das Entladen beendet wird, im Voraus so eingestellt, dass
sie zu einer Batterie mit vorangeschrittener Verschlechterung passen.
Das heißt,
dass bei einer neuen Batterie die Speicherkapazität nicht
vollständig
genutzt wird.
-
Durch
Ausführung
wiederholter Versuche konnte der Erfinder eine Vielzahl von Berichten
hinsichtlich des Fahrens und der Wartung der zuvor erwähnten HIMR-Fahrzeuge erhalten.
Eine Batterie verschlechtert sich allmählich bei wiederholtem Laden
und Entladen und muss daher nach einer gewissen Zeit ausgewechselt
werden. Eine sorgfältige
Studie der zuvor erwähnten
Wartungseinträge
hat jedoch gezeigt, dass selbst bei Bussen, die auf Strecken betrieben
werden, bei denen verhältnismäßig gleichförmige Fahrbedingungen
gegeben sind, die Batterielebensdauer keines Falls gleichförmig ist
und stattdessen große
Schwankungen aufweist. Es wurde auch beobachtet, dass, obgleich
das Laden und das Entladen an einer Vielzahl in Reihe geschalteter Einheitzellen
ausgeführt
wurde, jede Einheitzelle unter diesen Bedingungen eigene Kenndaten
aufwies und das Laden und Entladen trotz der Reihenschaltung nicht
gleichförmig
ausgeführt
wurde.
-
Dies
wird nachfolgend ausführlich
erklärt. Wenn
beispielsweise 25 Einheitzellen entladen werden, wenn sie in Reihe
geschaltet sind, wird die Energie nicht gleichförmig von allen 25 Einheitzellen
abgegeben. Außerdem
werden beim Laden von in Reihe geschalteten Einheitzellen nicht
alle Zellen gleichförmig
geladen. Dies ist hinsichtlich der elektrischen Kenndaten leicht
verständlich,
wenn angenommen wird, dass der Innenwiderstand (R) der einzelnen Einheitzellen
nicht gleich ist. Die Reihenschaltung bedeutet, dass der Strom (I)
gleich ist, aber während des
Ladens und Entladens ist die Lade- oder Entladeenergie pro Einheitzeit
(I2R) nicht gleich. Eine Einheitzelle mit
einem höheren
Innenwiderstand hat während
des Ladens eine höhere
Klemmenspannung, als die anderen Einheitzellen und umgekehrt während des
Entladens eine geringere Klemmenspannung als die anderen Einheitzellen.
Selbst bei der Annahme, dass die Klemmenspannungen tatsächlich gleich
sind, wenn alle Einheitzellen wiederholt bei einer Norm- oder Nennspannung
geladen und entladen werden, wird eine Zelle mit einem höheren Innenwiderstand
während
des Ladens schließlich überladen,
mit dem . Ergebnis, dass diese Einheitzelle allein eine beschleunigte
Verschlechterung erfährt. Außerdem erlangt
eine Einheitzelle mit hohem Innenwiderstand, obwohl sie auf der
Grundlage einer Reihenschaltung geladen und entladen wird, eine
erhöhte
Zelltemperatur, mit dem Ergebnis, dass ihre Kenndaten von denen
der anderen Einheitzellen abweichen und wiederum diese Einheitzelle
allein schließlich
vor den anderen Einheitzellen eine Verschlechterung erfährt.
-
Der
Erfinder hat verschiedene Versuche ausgeführt, wie Einheitzellen des
gleichen Fertigungslots in einem Batteriefach unterzubringen. Es
wurde herausgefunden, dass, selbst, wenn die Kenndaten der Einheitzellen
in einem neuen Fahrzeug gleichförmig sind,
diese Kenndaten Veränderlichkeiten
aufweisen, wenn das Fahrzeug über
einen langen Zeitraum genutzt worden ist, und die ungleichförmige Verschlechterung
beschleunigt wird. Im Allgemeinen sind es nicht einzelne Einheitzellen
einer Batterie, die ausgewechselt werden, sondern es werden eher
alle Einheitzellen gleichzeitig ausgewechselt. Dies ist eindeutig
eine Ursache für
eine verkürzte
Batterielebensdauer. Darüberhinaus
stellt die Nutzung und die nachfolgende Entsorgung großer Batteriezahlen
eine neue Quelle der Verschmutzung dar.
-
Die
Wartung und Prüfung
von Einheitzellen sollte daher das Messen der Spannung und des Stroms
jeder Einheitzelle nach Anschluss einer geeigneten Last beinhalten,
und dann, dass für
jede Einheitzelle, gemäß dem Verschlechterungszustand der
Zelle, geeignete Maßnahmen
ergriffen werden, die darauf abzielen, Veränderlichkeiten in den Kenndaten
der Einheitzellen zu vermeiden.
-
Beim
Stand der Technik erfordern die Wartung und Prüfung einer Hochspannungsbatterie
dieser Art, dass die Messausrüstung
an die Zellklemmen angeschlossen ist. Selbst, wenn man denkt, dass
nur eine oder zwei einer Vielzahl von in Reihe geschalteter Einheitzellen
defekt geworden sind, hat die Wartung und Prüfung einer herkömmlichen
Hochspannungsbatterie das Anschließen von Messausrüstung an
die Klemmen jeder einzelnen Einheitzelle und das Ausführen einer
Vielzahl von Messungen notwendig gemacht, um herauszufinden, welche
Einheitzellen defekt sind. Es wird daher festgelegt, dass die Wartung
und Prüfung
einer Hochspannungsbatterie dieser Art von Jemandem ausgeführt werden muss,
der vorschriftsmäßig geschult
worden ist, und der ein angegebenes Sicherheitsverfahren sorgfältig anwendet.
Das heißt,
dass Wartung und Prüfung nicht
frei vom Fahrer ausgeführt
werden können,
und dass jedes Fahrzeug zu einem bestimmten Service-Center, etc.
gebracht werden muss.
-
Daher
ist die gegenwärtige
Situation so, dass obgleich es in Bezug darauf, Pannen eines Fahrzeugs
für den
Fahrer zu vermeiden, wichtig ist, die Batterie entweder vor oder
nach dem Betrieb des Fahrzeugs oder während des Fahrens zu prüfen, es im
Falle einer Hochspannungsbatterie für gewöhnlich für den Fahrer unmöglich ist,
dies zu tun.
-
Vor
einem solchen Hintergrund ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein
Reglersystem für
eine Kraftfahrzeug-eigene Batterie bereit zu stellen, das die Speicherkapazität der Batterie
voll nutzt. Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung bereit
zu stellen, um den Klemmenspannungs-Grenzwert während des Ladens gemäß dem Verschlechterungszustand
der Batterie angepasst zu regeln. Noch eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung
ist es, eine Anordnung bereit zu stellen, um den Klemmenspannungs-Grenzwert
während
des Entladens gemäß dem Verschlechterungszustand der
Batterie angepasst zu regeln. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist es, ein Reglersystem für eine Kraftfahrzeug-eigene.
Batterie bereit zu stellen, das die Batterielebensdauer erhöhen kann. Noch
eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anordnung
bereit zu stellen, die für eine
Batterie, die viele in Reihe geschaltete Einheitzellen umfasst,
den Verschlechterungszustand jeder dieser Einheitzellen regeln kann.
-
Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anordnung bereit
zu stellen, die die Wartung und Prüfung erleichtert. Eine andere
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Informationsübertragungs-Anordnung
bereit zu stellen, die die Batteriewartung vereinfacht. noch eine
andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anordnung bereit
zu stellen, bei der das Wartungspersonal Messungen vornehmen kann,
ohne stromführende
Teile der Batterie zu berühren.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anordnung
bereit zu stellen, bei der der Verschlechterungszustand der Batterie
festgestellt werden kann, während
die Batterie verwendet wird. Noch eine andere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist es, eine Anordnung bereit zu stellen, bei der der
Zustand der Batterie, die in einem Elektrofahrzeug montiert ist,
erfasst werden kann, während
das Fahrzeug fährt.
-
Patentschrift
US-A-4305254 offenbart ein Hybridfahrzeug mit einem Motor, der von
einem Mikrocomputer geregelt wird. Dies umfasst ein Reglersystem
zum Messen des Stroms und der Spannung einer Batterie.
-
Nor
J K et al: "Very
Fast Battery Charging and Battery Energy Management" International Electric
Vehicle Symposium, Anaheim, De. 5 – 7, 1994, Band VOL. 1, no.
SYMP. 12, 5. Dezember 1994, Seiten 117-125, XP000488475 Electric
Vehicle Association of the Americas (EVAA) offenbart ein Batterie-Energie-Verwaltungssystem,
dass das Laden von Strom in eine Batterie kontinuierlich anpasst,
passend zur Ladefähigkeit
der Batterie.
-
Patentschrift
FR-A-2589008 offenbart ein System, umfassend Batteriesensoren zum
Erfassen der Klemmenspannung, des Stroms und der Temperatur von
Einheitzellen.
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung eines an eine Kraftfahrzeugbatterie gekoppeltes Reglersystems,
umfasst das System eine Mehrphasen-Wechselstrom-Elektromaschine, die an das Getriebe
eines Kraftfahrzeugs gekoppelt ist, eine Umkehrschaltung, die zwischen
dieser Mehrphasen-Wechselstrom-Elektromaschine
und der im Kraftfahrzeug montierten Batterie bereit gestellt ist,
und die Kraftfahrzeug-eigene Batterie, wobei der Wechselrichter eine
Wechselstrom-Gleichstrom- oder eine Gleichstrom-Wechselstrom-Wandlung
ausführt,
einen Programm-Regelkreis zum Regeln der Umkehrschaltung und Mittel
zum Messen des Stroms und der Spannung der zuvor erwähnten Batterie
während des
Entladens und während
des Ladens ausführt, wobei
der Programm-Regelkreis
Mittel zum Regeln des Ladestroms und / oder des Entladestroms der Batterie
umfasst, über
den zuvor genannten Umkehrer und auf Grundlage der Spannungs- und
Strominformationen, die durch die zuvor genannten Mittel gemessen
werden;
und das dadurch gekennzeichnet ist, dass die zuvor genannte
Batterie mit Batteriesensoren zum Erfassen der Klemmenspannung und
des Stroms von Einheitzellen (B1–Bn) der Batterie ausgestattet ist, wobei die
Erfassungsausgabe der Batteriesensoren (VD1–VDnCD) an den Programm-Regelkreis geliefert werden;
wobei der Programm-Regelkreis Mittel umfasst zum
-
- a) Bestimmen auf der Grundlage der Erfassungsausgaben
der Batteriesensoren (VD1–VDnCD), zu welcher der mehreren zellverschlechterten
Zustandsbereiche jede Einheitzelle gehört; und
- b) Anpassen des Lade- oder Entladestroms, wie geeignet, wenn
sich eine der Einheitzellen in einem verschlechterten Zustand befindet,
so dass das Laden oder Entladen für die verschlechterte Zelle
oder die Zellen geeignet ist.
-
Als
Ergebnis kann der Ladestrom und / oder der Entladestrom mit Genauigkeit
geregelt werden, wobei die Regelung Spannungs- und Stromwerte zusammen
verwendet.
-
Der
Programm-Regelkreis umfasst vorzugsweise Speichermittel zum Behalten
von Informationen hinsichtlich des Stroms und der Spannung während des
Entladens (Entlade-Kenndaten IV) und des Stroms und der Spannung
während
des Ladens (Lade-Kenndaten
IV).
-
Die
Entlade-Kenndaten IV und die Lade-Kenndaten IV, die auf Daten basieren,
die durch Messungen an Batterien erhalten worden sind, können in
diesen Speichermitteln behalten werden, wobei die Regelung des Ladestroms
und / oder des Entladestroms ausgeführt werden kann, während die
gespeicherten Kenndaten mit den gegenwärtigen Spannungs- und Stromwerten
verglichen werden.
-
Durch
Batteriesensoren zum Erfassen der Klemmenspannung der einzelnen
Einheitzellen kann der Programm-Regelkreis den Verschlechterungszustand
jeder Einheitzelle ermitteln. Durch Einstellen der Spannung, bei
der das Laden beendet wird, oder der Spannung, bei der das Entladen
beendet wird, ist es möglich,
von den vielen Einheitzellen die Einheitzelle auszusuchen, in der
die Verschlechterung am weitesten voran geschritten ist, um zu vermeiden, dass
die Verschlechterung einer Einheitzelle, in. der die. Verschlechterung
bereits voran geschritten ist, begünstigt wird.
-
Als
Ergebnis dessen, jede Einheitzelle mit einem Sensor und mit Funkübertragungsfähigkeiten auszustatten,
können
Informationen zum Regeln der Hochspannungsbatterie erhalten werden,
ohne dass die Hochspannungsbatterie direkt berührt werden muss.
-
Es
ist auch möglich,
einen Stromsensor bereit zu stellen, so dass die erfassten Informationen
Informationen in Bezug auf den Strom der Einheitzellen beinhalten.
Weil Informationen erhalten werden können, die den Wert des Stroms
sowie der Spannung beinhalten, können
ausführlichere
Regeldaten erhalten werden.
-
Es
ist überdies
möglich,
Temperatursensoren zum Erfassen von Informationen bereit zu stellen, die
Informationen hinsichtlich der Temperatur der Einheitzellen enthalten.
Dies macht es möglich,
Informationen zu erhalten, die Temperaturinformationen zusätzlich zu
Spannungswerten und Stromwerten enthalten, wodurch wiederum ausführlichere
Regeldaten erhalten werden können.
-
Es
ist auch möglich,
einen Programm-Regelkreis bereit zu stellen, der die zuvor erwähnten Informationen
verarbeitet. Dies ermöglicht,
dass die erhaltenen Informationen in verarbeiteter Form angezeigt
werden, so dass die Situation unverzüglich erkannt werden kann.
-
KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist ein Blockdiagramm,
das die Gesamtanordnung eines HIMR zeigt und zu einem ersten Vergleichsbeispiel
gehört.
-
2 ist ein Blockdiagramm,
das die Anordnung des Umkehr-Regelkreises im ersten Vergleichsbeispiel
zeigt.
-
3 zeigt die Lade-Kenndaten
der zweiten Zellschaltung im ersten Vergleichsbeispiel.
-
4 ist ein Flussdiagramm,
das den Betriebsfluss des Umkehr-Regelkreises zeigt, wenn ein Ladevorgang
im ersten Vergleichsbeispiel ausgeführt wird.
-
5 zeigt die Entlade-Kenndaten
der zweiten Zellschaltung im ersten Vergleichsbeispiel.
-
6 ist ein Flussdiagramm,
das den Betriebsfluss des Umkehr-Regelkreises zeigt, wenn ein Entladevorgang
im ersten Vergleichsbeispiel ausgeführt wird.
-
7 ist ein Blockdiagramm,
das die Gesamtanordnung eines zweiten Vergleichsbeispiels der vorliegenden
Erfindung zeigt.
-
8 ist ein Blockdiagramm,
das die Gesamtanordnung der wesentlichen Teile des zweiten Vergleichsbeispiels
der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
9 ist ein Blockdiagramm,
das die Anordnung eines Batteriesensors des zweiten Vergleichsbeispiels
der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
10 zeigt die Rahmenstruktur
eines Funksignals im zweiten Vergleichsbeispiel der vorliegenden
Erfindung.
-
11 ist ein Flussdiagramm,
dass den Betriebsfluss des Umkehr-Regelkreises im zweiten Vergleichsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
12 ist ein Blockdiagramm,
das die Gesamtkonfiguration eines HIMRs zeigt und zu einem dritten
Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung gehört.
-
13 ist ein Blockdiagramm,
das die Gesamtkonfiguration des dritten Vergleichsbeispiels der vorliegenden
Erfindung zeigt.
-
14 ist ein Blockdiagramm,
das die Konfiguration einer Spannungs-Erfassungsschaltung im dritten
Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
15 zeigt die Rahmenstruktur
des Datensignals, das im dritten Vergleichsbeispiel der vorliegenden
Erfindung verwendet wird.
-
16 zeigt die Beziehung zwischen
Entlade-Kenndaten und der Verschlechterung von Einheitzellen im
dritten Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
-
17 zeigt die Beziehung zwischen
Lade-Kenndaten und der Verschlechterung von Einheitzellen im dritten
Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
-
18 ist ein Flussdiagramm,
das den Betriebsfluss der ersten Erfassung eines voreingestellten
Werts im dritten Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
19 ist ein Flussdiagramm;
das den Betriebsfluss der zweiten Erfassungseinheit des voreingestellten
Werts im dritten Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
20 ist ein Flussdiagramm,
das den Betriebsfluss zeigt, der zum Erfassen des ersten voreingestellten
Werts durch die Programm-Verarbeitungsschaltung im dritten Vergleichsbeispiel
der vorliegenden Erfindung gehört.
-
21 ist ein Flussdiagramm,
das den Betriebsfluss zeigt, der zum Erfassen des zweiten voreingestellten
Werts durch die Programm-Verarbeitungsschaltung im dritten Vergleichsbeispiel
der vorliegenden Erfindung gehört.
-
22 ist ein Flussdiagramm,
das einen anderen Betriebsfluss zeigt, der zum Erfassen des zweiten
voreingestellten Werts durch die Programm-Verarbeitungsschaltung
im dritten Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung gehört.
-
23 dient dazu, die Montage
eine Batteriesensors mit einem Funksender in eine Einheitzelle im
dritten Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung zu erklären.
-
24 zeigt einen Batteriesensor
mit einem Funksender im dritten Vergleichsbeispiel der vorliegenden
Erfindung, der in eine Einheitzelle montiert ist.
-
25 zeigt Einheitzellen,
die in einem Kraftfahrzeug im dritten Vergleichsbeispiel der vorliegenden
Erfindung montiert sind.
-
26 zeigt ein Beispiel der
Installation einer Anzeigevorrichtung im dritten Vergleichsbeispiel der
vorliegenden Erfindung.
-
27 zeigt ein Beispiel der
Installation einer Anzeigevorrichtung am Fahrersitz im dritten Vergleichsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
-
28 ist ein Blockdiagramm,
das die Gesamtkonfiguration einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt.
-
29 zeigt die Beziehung zwischen
Entlade-Kenndaten und der Verschlechterung von Einheitzellen in
einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
-
30 zeigt die Beziehung zwischen
Lade-Kenndaten und der Verschlechterung von Einheitzellen in einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
-
31 ist ein Blockdiagramm,
das die Gesamtkonfiguration eines vierten Vergleichsbeispiels der
vorliegenden Erfindung zeigt.
-
32 ist ein Blockdiagramm,
das die Konfiguration eines Batteriesensors im vierten Vergleichsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
BESTE AUSFÜHRUNGSFORM
DER ERFINDUNG
-
Nachfolgend
werden nun Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen erklärt.
-
Die
Konfiguration einiger Vergleichsbeispiele wird nachfolgend beschrieben.
-
1 und 2 zeigen ein Reglersystem. für eine Kraftfahrzeug-eigene
Batterie, wobei seine besonderen Merkmale sind, dass es eine Käfigläufer-Verbrennungsmaschine
(2) umfasst, die als Mehrphasen-Wechselstrom-Elektromaschine dient, die
an eine Verbrennungsmaschine (1) gekoppelt ist, die als
Antriebsgetriebe des Kraftfahrzeugs dient, wobei eine Umkehrschaltung
(4) zwischen der Käfigläufer-Mehrphasen-Verbrennungsmaschine
(2) und der zweiten Zellschaltung (3) bereit gestellt
ist, die im Kraftfahrzeug montiert sind, wobei die Umkehrschaltung
(4) eine Wechselstrom-Gleichstrom- oder eine Gleichstrom-Wechselstrom-Wandlung
ausführt
und der Umkehr-Regelkreis (5) als Programm-Regelkreis zum Regeln
der Umkehrschaltung (4) dient; und es umfasst außerdem eine
Erfassungsschaltung (13) als Mittel zum Messen des Stroms
und der Spannung der zweiten Zellschaltung (3) während des
Entladens und während
des Ladens; und die Umkehr-Regelschalung (5) umfasst Mittel
zum Regeln, über
eine Umkehrschaltung (4) und auf Grundlage der Spannungs-
und Strominformationen, die von der Erfassungsschaltung (13)
gemessen werden, dem Ladestrom und dem Entladestrom oder einem von
beiden der zweiten Zellschaltung (3).
-
Der
Umkehr-Regelkreis (5) umfasst den Umkehr-Regelkreis (50)
zum Regeln der Umkehrschaltung (4) und einen Speicher (52)
zum Behalten von Informationen in Bezug auf den Strom und die Spannung
während
des Entladens (Entlade- Kenndaten IV)
und des Stroms und der Spannung während des Ladens (Lade-Kenndaten IV).
-
Nachfolgend
wird das in 1 dargestellte Hybridauto
(HIMR) erklärt.
Das Fahrzeug ist so ausgestaltet, dass eine Dreiphasen-Wechselstrom-Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) an die Kurbelwelle einer Verbrennungsmaschine (1)
gekoppelt ist, eine große
zweite Zellschaltung (3) im Kraftfahrzeug montiert ist,
wobei die zweite Zellschaltung (3) und die Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) mittels einer. bidirektionalen Umkehrschaltung (4)
gekoppelt sind, die eine Wechselstrom-Gleichstrom oder eine Gleichstrom-Wechselstrom-Wandlung
ausführt,
wobei die Umkehrschaltung (4) von einem Umkehr-Regelkreis
(5) geregelt wird. Die Erfassungsschaltung (13)
gibt die Spannung der zweiten Zellschaltung (3) und den
Strom des Leitungsprüfers
(7) an den Umkehr-Regelkreis (5) weiter. Der Umkehr-Regelkreis (5)
regelt die Umkehrschaltung (4) entsprechend den Eingaben
von der Erfassungsschaltung (13), vom Drehsensor (6) und
von der CPU (12).
-
Der
Umkehr-Regelkreis (5) regelt die Umkehrschaltung (4)
so, dass wenn das Kraftfahrzeug gestartet oder beschleunigt wird,
das auf die Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) angewandte magnetische Drehfeld geregelt wird, so dass die
Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) einen Elektromotor darstellt, und wenn die Geschwindigkeit
des Kraftfahrzeugs verringert wird, das auf die Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine (2)
angewandte magnetische Drehfeld geregelt wird, so dass die Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) einen Generator darstellt. Die durch dieses System
ausgeführte
Regelung gestaltet sich so, dass die zweite Zellschaltung (3)
entlädt,
wenn die Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionmaschine
(2) als Elektromotor genutzt wird, und lädt, wenn
die Induktionsmaschine (2) als Generator genutzt wird.
Mit anderen Worten wird das System so geregelt, dass es Energierückgewinnung
beim Bremsen bietet. Es ist auch möglich, die Verbrennungsmaschine
(1) zu betreiben, wenn sich das Hybridauto nicht bewegt,
mit der einzigen Aufgabe, die zweite Zellschaltung (3)
zu laden.
-
Nachfolgend
wird die Arbeitsweise des ersten Vergleichsbeispiels mit Bezug auf
die 3–6 erklärt. 3 zeigt die Lade-Kenndaten der zweiten Zellschaltung,
wobei der Ladestrom entlang der waagerechten Achse und die Spannung
entlang der senkrechten Achse aufgezeichnet sind. Die in 3 dargestellen Lade-Kenndaten
werden im Speicher (52) des Umkehr-Regelkreises (5)
behalten. Wie in 3 dargestellt,
zeigt Kurve a die Situation, in der die Zellen der zweiten Zellschaltung
(3) neu und leicht geladen worden sind. Kurve b zeigt die
Situation, in der die Zellen der zweiten Zellschaltung (3)
neu und zur Hälfte
geladen sind. Kurve c zeigt die Situation, in der die Zellen der
zweiten Zellschaltung (3) neu und voll geladen sind. Kurve
d zeigt die Situation, in der die Verschlechterung der Einheitzellen
der zweiten Zellschaltung (3) bis zu einem Ausmaß vorangeschritten
ist, bei dem ein Auswechseln erforderlich ist. Der obere Grenzwert
MAX zeigt die Spannung, bei der das Laden beendet wird, und bei
der das Reglersystem der ersten Ausführungsform der Erfindung eine
Regelung ausführt.
Dieser obere Grenzwert MAX steigt in 3 nach
rechts an, im Gegensatz zu dem Fall des Stands der Technik, der durch
die gestrichelte und gepunktete Linie dargestellt wird. Dies zeigt,
dass wenn eine Batterie neu und nur leicht geladen ist, sie so geregelt
wird, dass ihr Ladestrom oder mit anderen Worten ihre Klemmenspannung
während
des Ladens höher
wird, als beim Stand der Technik. Folglich wird die Kapazität der Batterie
gemäß dem Zustand
der Batterie voll genutzt. Umgekehrt gewährleistet die Regelung, dass wenn
die Batterieverschlechterung bis zu einem Ausmaß vorangeschritten ist, bei
dem ein Auswechseln erforderlich ist, dass die Spannung, bei der
das Laden beendet wird, herabgesetzt wird, so dass die Batterie
durch die Versorgung eines großen
Ladestroms nicht überladen
wird.
-
4 ist ein Flussdiagramm,
das den Betriebsfluss des Umkehr-Regelkreises zeigt, wenn das Laden
ausgeführt
wird. Die Strom- und Spannungswerte werden zu diesem Zeitpunkt von
der Erfassungsschaltung (13) an den Umkehr-Regelkreis (50) (S1)
weitergeleitet. Der Bereich A, B oder C, zu dem die zweite Zellschaltung
(3) gegenwärtig
gehört,
ist entsprechend dieser Strom- und Spannungswerte (S2) hestimmt.
Die gegenwärtigen
Strom- und Spannungswerte werden nämlich mit den in 3 dargestellten Lade-Kenndaten
verglichen, die im Speicher (52) behalten werden, und in
welchem Zustand die zweite Zellschaltung (3) erfasst wird.
Wenn die zweite Zellschaltung (3) in den Bereich A fällt, sind
die Einheitzellen der zweiten Zellschaltung (3) neu und leicht
geladen worden. Wenn sie in den Bereich B fällt, sind die Einheitzellen
der zweiten Zellschaltung (3) neu und mäßig geladen worden. Wenn sie
in den Bereich C fällt,
ist die Verschlechterung der Einheitzellen der zweiten Zellschaltung
(3) bis zu einem Ausmaß vorangeschritten,
bei dem ein Auswechseln erforderlich ist. Gleichzeitig kann der
Bereich A, B oder C, in den die zweite Zellschaltung (3)
fällt,
außen
angezeigt werden.
-
Wenn
nämlich
die zweite Zellschaltung in den Bereich A fällt, kann das Display "charging is required" [Laden ist erforderlich]
anzeigen; wenn sie in den Bereich B fällt, kann das Display "normal" anzeigen, und wenn
sie in den Bereich C fällt,
kann das Display „cell
replacement is required" [Auswechseln der
Zelle ist erforderlich] anzeigen. Der Wert des oberen Grenzwerts
MAX ändert
sich entsprechend dem Bereich A, B oder C, zu dem die zweite Zellschaltung gehört. Wenn
der Spannungswert größer ist,
als der obere Grenzwert MAX für
den Bereich A, B oder C, zu dem die zweite Zellschaltung gehört (S3),
ist der Ladestrom-Anstieg beschränkt (S4).
Der gegenwärtige
Wert der Spannung kann beibehalten werden, indem jeder Anstieg des
Ladestroms beschränkt
wird.
-
In
der vorstehenden Erklärung
wurden zwei Batteriezustände
unterschieden: "neu" und "ein Auswechseln erfordernd". Bei der tatsächlichen
Nutzung kann eine Batterie jedoch zwischen diesen beiden Zuständen liegen.
Wenn die Batterieverschlechterung beginnt, erreichen die Kurven
a, b und c, die in 3 dargestellt
sind, tatsächlich
allmählich
die Kurve d. Die Bereiche A, B und C unterliegen hinsichtlich ihrer
Form entsprechenden Änderungen,
und ihr Bereich nimmt ab. In der vorliegenden Erfindung können die
Batteriekurven, die den Kurven a, b und c entsprechen, durch gleichzeitiges
Erfassen des Ladestroms und der Klemmenspannung während des Ladens
zweidimensional erfasst werden. Wenn die Kurve jedoch die Kurve
c allmählich
erreicht hat, kann von diesen Messungen allein nicht gesagt werden,
ob dies darauf zurück
zu führen
ist, dass die Verschlechterung vorangeschritten ist oder darauf,
dass die Batterie allmählich
voll geladen worden ist. Es gibt jedoch keine besondere Notwendigkeit,
zwischen diesen Möglichkeiten
zu unterscheiden. Die Kurven a bis c werden entsprechend einem Batterietyp
im Voraus im Speicher gespeichert, und das Reglersystem ist so ausgestaltet,
dass eine Lade- und Entladeregelung gemäß diesem Muster ausgeführt wird.
Wenn der Ladestrom gegenüber
den Spannungs-Kenndaten mit Kurve d übereinstimmt, ist bekannt,
dass die Batterie den Zustand erreicht hat, an dem ein Auswechseln
erforderlich ist, und dies wird angezeigt.
-
Der
Ladestrom wird unter Verwendung einer Umkehrschaltung (4)
geregelt, um die Drehgeschwindigkeit des auf die Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) angewandten magnetischen Drehfelds zu ändern. Wenn
nämlich
die Drehgeschwindigkeit des magnetischen Drehfelds der Käfigläufer- Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) kleiner gemacht wird, als die Drehgeschwindigkeit der
Kurbelwelle der Verbrennungsmaschine (1), verhält sich die
Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) als Generator. Um den Ladestrom zu begrenzen, kann
die von der Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2), die sich als Generator verhält, erzeugte Elektrizitätsmenge
herabgesetzt werden, wenn die Drehfrequenz des magnetischen Drehfelds der
Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) die Drehfrequenz der Kurbelwelle erreicht oder mit anderen
Worten, wenn die Menge des Schlupfes herabgesetzt wird.
-
5 zeigt die Entlade-Kenndaten
der zweiten Zellschaltung (3), wobei der Entladestrom entlang
der waagerechten Achse und die Spannung entlang der senkrechten
Achse aufgezeichnet ist. Die in 5 dargestellten
Entlade-Kenndaten werden im Speicher (52) des Umkehr-Regelkreises
(5) behalten. Kurve e zeigt die Situation, in der die Einheitzellen
der zweiten Zellschaltung (3) neu und voll geladen sind.
Kurve f zeigt die Situation, in der die Einheitzellen der zweiten
Zellschaltung (3) neu und mäßig geladen worden sind. Kurve
g zeigt die Situation, in der die Einheitzelle der zweiten Zellschaltung
(3) neu und geringfügig
geladen worden sind. Kurve h zeigt die Situation, in der die Verschlechterung
der Zellen der zweiten Zellschaltung (3) bis zu einem Ausmaß vorangeschritten
ist, bei dem ein Auswechseln erforderlich ist. Der untere Grenzwert
MIN zeigt die Klemmenspannung, bei der sich ein Über-Entladen ergibt, wenn das
Entladen über
diesen Grenzwert hinaus andauert. Wie in 5 dargestellt, fällt dieser untere Grenzwert
MIN in der vorliegenden Erfindung nach rechts ab, im Gegensatz zum
Fall des Stands der Technik, der durch die gestrichelte und gepunktete
Linie dargestellt ist. Dies zeigt, dass wenn eine Batterie neu und
voll geladen ist, die begrenzende Spannung zum Entladen vergleichsmäßig gering
eingestellt werden kann. Umgekehrt zeigt dies, dass wenn die Batterieverschlechterung
bis zu einem Ausmaß vorangeschritten
ist, bei dem ein Auswechseln erforderlich ist, die begrenzende Spannung zum
Entladen vergleichsmäßig hoch
ist oder mit anderen Worten ein großer Entladestrom nicht erhalten werden
kann.
-
6 ist ein Flussdiagramm,
das den Betriebsfluss des Umkehr-Reglers zeigt, wenn Entladen im
ersten Vergleichsbeispiel ausgeführt
wird. Die Strom- und Spannungswerte zu diesem Zeitpunkt werden von
der Erfassungsschaltung (13) an den Umkehr-Regler (50)
(S11) weitergegeben. Der Bereich E, F oder G, zu dem die zweite
Zellschaltung (3) gegenwärtig gehört; wird entsprechend diesen Strom-
und Spannungswerten (S12) bestimmt. Die gegenwärtigen Strom- und Spannungswerte
werden nämlich
mit den Entlade-Kenndaten verglichen, die in 5 dargestellt sind, und die im Speicher
(52) behalten werden, und der Verschlechterungszustand und
der Ladezustand der Zellen der zweiten Zellschaltung (3)
werden erfasst.
-
Wenn
die Ergebnisse der Erfassung angeben, dass die Zellen in den Bereich
E fallen, sind die Zellen der zweiten Zellschaltung (3)
neu und voll geladen. Wenn sie in den Bereich F fallen, sind die
Zellen der zweiten Zellschaltung (3) neu und mäßig geladen.
Wenn sie in den Bereich G fallen, ist die Verschlechterung der Zellen
der zweiten Zellschaltung (3) bis zu einem Ausmaß vorangeschritten,
bei dem ein Auswechseln erforderlich ist. Gleichzeitig kann der
Bereich E, F oder G, in den die Zellen fallen, außen angezeigt
werden. Wenn nämlich
die Zellen in den Bereich E fallen, kann das Display "discharging is required" [Entladen ist erforderlich]
anzeigen; wenn sie in den Bereich F fallen, kann das Display "normal" anzeigen, und wenn
sie in den Bereich G fallen, kann das Display „cell replacement is required" [Auswechseln der
Zelle ist erforderlich] anzeigen. Der Wert des unteren Grenzwerts
MIN ändert
sich entsprechend dem Bereich E, F oder G, zu dem die Zellen gehören. Wenn
der Spannungswert kleiner als der untere Grenzwert MIN für den Bereich
E, E oder F, zu dem die Zellen gehören (S13), ist der Entladestrom-Anstieg beschränkt (S 14).
Der gegenwärtige
Wert der Spannung kann beibehalten werden, indem jeder Anstieg des
Entladestroms beschränkt
wird.
-
Im
Falle des Entladens wurde die Batterie in „neu und geringfügig geladen", „neu und
vollgeladen" und „ein Auswechseln
erfordernd" eingeteilt,
wobei eine tatsächliche
Batterie jedoch Zustände
zwischen „neu" und „ein Auswechseln.
erfordernd" annehmen kann.
Kurve e erreicht nämlich
allmählich
Kurve h, wenn die Nutzung andauert. Gleichzeitig ändern sich auch
die Formen der Bereiche E, F und G. Auch wenn solche Messungen allein
nicht aufdecken, ob die Batterie sich verschlechtert hat oder ob
sie entladen ist, werden diese Kenndaten im Voraus für jeden Batterietyp
im Speicher gespeichert, und der Entladestrom der Batterie wird
entsprechend diesen Kenndaten geregelt. Die Kurven e bis g können durch gleichzeitiges
Messen des Entladestroms und der Spannung zweidimensional erkannt
werden. Wenn der Entladestrom und die Spannung die Kurve h erreichen,
kann folglich angezeigt werden, dass die Batterie ausgewechselt
werden muss.
-
Der
Entladestrom wird unter Verwendung einer Umkehrschaltung (4)
geregelt, um die Drehgeschwindigkeit des auf die Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) angewandten magnetischen Drehfelds zu ändern. Wenn
nämlich
die Drehgeschwindigkeit des magnetischen Drehfelds der Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) größer ist,
als die Drehgeschwindigkeit der Kurbelwelle der Verbrennungsmaschine
(1), verhält
sich die Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) als Elektromotor. Um den Entladestrom zu begrenzen
kann die von der Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2), die sich als Elektromotor verhält, verbrauchte Leistung herabgesetzt
werden, wenn die Drehfrequenz des magnetischen Drehfelds der Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) die Drehfrequenz der Kurbelwelle erreicht oder mit
anderen Worten, wenn die Menge des Schlupfes herabgesetzt wird.
-
Wie
zuvor erklärt
worden ist, kann die Speicherkapazität einer Batterie gemäß der vorliegenden Erfindung
voll genutzt werden. Der obere Grenzwert für die Klemmenspannung wird
nämlich
während
des Ladens entsprechend dem Verschlechterungszustand der Batterie-
angepasst geregelt, und der untere Grenzwert für die Klemmenspannung wird
während
des Entladens entsprechend dem Verschlechterungszustand der Batterie
angepasst geregelt. Gemäß der vorliegenden
Erfindung kann die Batterielebensdauer erhöht werden. Außerdem kann
bei Batterien, die mehrere in Reihe geschaltete Einheitzellen umfassen,
der Verschlechterungszustand für
jede Einheitzelle einzeln geregelt werden.
-
Zweites Vergleichsbeispiel
-
Mit
Bezug auf die 7 bis 11 wird ein zweites Vergleichsbeispiel
der vorliegenden Erfindung erklärt. 7 ist ein Blockdiagramm,
das die Gesamtanordnung dieser zweiten Ausführungsform darstellt. In dieser
zweiten Ausführungsform
wird für
jede Mehrheit von Einheitzellen, die eine zweite Zellschaltung (3)
umfassen, ein Batteriesensor bereit gestellt, wobei dieser Batteriesensor
die Klemmenspannung der einzelnen Einheitzellen erfasst. Die Ergebnisse dieser
Erfassungen werden als Funksignale von den Funksendern TX1 bis TXn übertragen,
die zu den entsprechenden Batteriesensoren gehören. Diese Funksignale werden
vom Funkempfänger
RX empfangen und in den Umkehr-Regelkreis
(5) als Spannungsinformationen eingegeben, die zu den einzelnen Einheitzellen
gehören.
Der Umkehr-Regelkreis (5) entscheidet, ob sich irgendwelche
Einheitzellen in einem vorangeschrittenen Verschlechterungszustand
befinden oder nicht, wobei diese Entscheidung entsprechend den Spannungsinformationen
von jeder Einheitzelle und den Strominformationen vom Strom-Erfasser
(7) getroffen wird. Wenn dabei eine Zelle in einem vorangeschrittenen
Verschlechterungszustand entdeckt wird, werden die Spannung, bei
der das Laden beendet wird, und die Spannung, bei der das Entladen
beendet wird, passend zu den Kenndaten dieser Zelle eingestellt.
Dadurch kann die Speicherkapazität
der anderen Einheitzellen, bei denen die Verschlechterung nicht
vorangeschritten ist, nicht 100 % wirksam genutzt werden, aber es
ist möglich, eine
beschleunigte Verschlechterung der Einheitzelle zu vermeiden, in
der die Verschlechterung bereits vorangeschritten ist. Darüber hinaus
kann eine Außenanzeige
der Informationen, die sich auf eine Einheitzelle beziehen, in der
die Verschlechterung vorangeschritten ist, zum Auswechseln der Einheitzelle
auffordern.
-
8 ist ein Blockdiagramm,
das die Anordnung der wesentlichen Teile dieses zweiten Vergleichsbeispiels
darstellt. N Einheitzellen B1 bis Bn sind in Reihe geschaltet und mit entsprechenden
Batteriesensoren VD1 bis VDn ausgestattet.
Die Batteriesensoren VD1 bis VDn werden
jeweils mit den Funksendern TX1 bis TXn ausgestattet. Die von den Funksendern TX1 bis TXn gesendeten
Funksignale werden vom Funkempfämger
RX empfangen. Die Spannungswerte jedes Batteriesensors VD1 bis VDn, die vom
Funkempfänger
RX ausgegeben werden, werden in den Umkehr-Regelkreis (5)
eingegeben, und der vom Strom-Erfasser (7) erfasste Stromwert
wird in den Umkehr-Regelkreis (5) über eine Erfassungsschaltung
(13) eingegeben.
-
9 ist ein Blockdiagramm,
das die Anordnung eines Batteriesensors in diesem zweiten Vergleichsbeispiel
darstellt. Die Spannungs-Messeinheit V misst die Klemmenspannung
der Einheitzelle B. Dieser gemessene Wert wird in ein Funksignal
gewandelt und vom Funksender TX gesendet.
-
10 zeigt die Rahmenstruktur
des Funksignals im zweiten Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
In jedem Zeitraum t sendet der Funksender TX intermittierend bei
64KB/s, ein Datensignal mit einer 32-Bit-Rahmenstruktur der in 10 dargestellten Art. Im
Header wird eine D gesendet, die jedem Sender TX einzeln zugewiesen
worden ist. Der Empfänger
TX kann daher bestimmen, von welchem Sender TX ein empfangener Rahmen
gesendet worden ist. In diesem Vergleichsbeispiel wurde eine Mobiltelefon-Zelle
angepasst und für
diese Anordnung verwendet. Der zuvor erwähnte Zeitraum t wird im Voraus
auf einen unterschiedlichen Wert für jeden Funksender TX eingestellt.
Die Zeit für
eine Übertragung
beträgt
ungefähr
20 ms. Der Zeitraum t wird auf dem Bereich von 20 bis 60 Sekunden
eingestellt, so dass er für
jeden Sender TX leicht abweicht. Dank einer solchen Ausgestaltung
kann der Funkempfänger
RX das Signal jedes Funksenders TX einzeln erhalten, selbst wenn
die zeitliche Sendeabstimmung der mehreren Funksender TX übereinstimmen sollte,
da im nächsten
Zeitraum die zeitliche Sendeabstimmung abweichen würde.
-
Wenn
ein Zeitraum auf 20 Sekunden eingestellt ist, dann ist eine Zeit
von 20 ms, innerhalb derer ein Funksender TXi sendet, ein Tausendstel
des Zeitraums. Wenn die Funksender TX1 bis
TXn, die jeweils an 25 Einheitzellen B1 bis Bn angeschlossen
sind, mit willkürlicher
zeitlicher Abstimmung senden, gibt es entsprechend eine Kollisionswahrscheinlichkeit
von ungefähr
1 zu 400. Selbst wenn es zu einer Kollision käme, weil der Zeitraum t sich
für jeden
Sender ändert,
könnten
die beiden Signale im nächsten
Zeitraum ohne Kollision getrennt empfangen werden.
-
11 ist ein Flussdiagramm,
das den Betriebsfluss des Umkehr-Regelkreises im zweiten Vergleichsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt. Der Wert des vom Strom-Erfassers
(7) erfassten Stroms wird über die Erfassungsschaltung
(13) in den Umkehr-Regler (50) (S21) eingegeben.
Der Spannungswert jeder Einheitzelle B1 bis
Bn wird über
die Batteriesensoren VD1 bis VDn,
die Funksender TX1 bis TXn und
den Funkempfänger
RX (S22) eingegeben. Der Bereich, in den jede Einheitzelle B1 bis Bn fällt, wird bestimmt
(S23), wie ausführlich
in der Beschreibung des ersten Vergleichsbeispiels erklärt worden
ist. Die bestimmten Bereiche können
auch außen
angezeigt werden. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wird entschieden,
ob es verschlechterte Zellen (S24) gibt oder nicht. Es wird nämlich entschieden,
ob es irgendwelche Einheitzellen B1 bis
Bn in Bereich C gibt, dargestellt in 3, oder in Bereich G, dargestellt
in 5. Wenn befunden
wird, dass es verschlechterte Einheitzellen (S24) gibt, wird eine
Lade- und Entladeregelung
passend zu den verschlechterten Einheitzellen ausgeführt (S25).
Alle Einheitzellen B1 bis Bn, die
die zweite Zellschaltung (3) bilden, werden nämlich so
behandelt, als hätten
sie Kenndaten, die in den Bereich C fallen, dargestellt in 3, oder in Bereich G, dargestellt
in 5, und die in 4 oder 6 angezeigte Lade- und Entladeregelung
wird ausgeführt.
Folglich ist es möglich,
selbst wenn einige Einheitzellen B1 bis
Bn, die die zweite Zellschaltung (3)
bilden, Einheitzellen in einem vorangeschrittenen Verschlechterungszustand
sind, das weitere Voranschreiten der Verschlechterung auf Grund
von Überladen
oder Unterladen zu vermeiden. Darüber hinaus kann das Vornehmen
einer Außenanzeige des
Verschlechterungszustands für
einen Fahrer oder Prüfer
als Aufforderung dienen, eine beliebige verschlechterte Einheitzelle
als dringende Angelegenheit auszuwechseln.
-
Wie
zuvor beschrieben, kann dieses zweite Vergleichsbeispiel die gleiche
Wirkung erzielen, wie die erste Ausführungsform. Insbesondere fällt, weil die
Spannungsinformationen von Funksignalen übertragen werden, eine direkte
Berührung
der Hochspannungsbatterie als Teil der Batteriehandhabung weg, wodurch
erhöhte
Sicherheit geboten wird. Außerdem
ist es möglich,
Informationen zu erhalten, die den Wert des Stroms und der Temperatur
zusätzlich zur
Spannung enthalten, wodurch es möglich
ist, ausführliche
Steuerdaten zu erhalten.
-
Drittes Vergleichsbeispiel
-
Nachfolgend
wird das in 12 dargestellte Hybridauto
(HIMR) erklärt.
Das Fahrzeug ist so ausgestaltet, dass eine Dreiphasen-Wechselstrom-Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) an die Kurbelwelle einer Verbrennungsmaschine (1)
gekoppelt ist, eine große
zweite Zellschaltung (3) im Kraftfahrzeug montiert ist,
wobei die zweite Zellschaltung (3) und die Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) mittels einer bidirektionalen Umkehrschaltung (4)
gekoppelt sind, wobei die Umkehrschaltung (4) von einem
Umkehr-Regelkreis (5) geregelt wird, der programmgesteuert
ist. Die Erfassungsschaltung (13) gibt die Spannung der
zweiten Zellschaltung (3) und den Strom des Strom-Erfassers
(7) an den Umkehr-Regelkreis (5) weiter. Der Umkehr-Regelkreis (5)
regelt die Umkehrschaltung (4) entsprechend den Eingaben
von der Erfassungsschaltung (13), vom Drehsensor (6)
und von der CPU (12).
-
Der
Umkehr-Regelkreis (5) regelt die Umkehrschaltung (4)
so, dass wenn das Kraftfahrzeug gestartet oder beschleunigt wird,
das auf die Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) angewandte magnetische Drehfeld geregelt wird, so dass die
Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) einen Elektromotor darstellt, und wenn die Geschwindigkeit
des Kraftfahrzeugs verringert wird, das auf die Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine (2)
angewandte magnetische Drehfeld geregelt wird, so dass die Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) einen Generator darstellt. Die durch dieses System
ausgeführte
Regelung gestaltet sich so, dass die zweite Zellschaltung (3)
entlädt,
wenn die Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionmaschine
(2) als Elektromotor genutzt wird, und lädt, wenn
die Induktionsmaschine (2) als Generator genutzt wird.
Mit anderen Worten wird das System so geregelt, dass es Energierückgewinnung
beim Bremsen bietet. Es ist auch möglich, die Verbrennungsmaschine
(1) zu betreiben, wenn sich das Hybridauto nicht bewegt,
mit der einzigen Aufgabe, die zweite Zellschaltung (3)
zu laden.
-
Die
zweite Zellschaltung (3) eines aktuellen HIMRs arbeitet
bei 300 V, was durch die Reihenschaltung von fünfundzwanzig 12 V Kraftfahrzeug-Bleiakkumulatoren
erreicht wird. Die hier gegebene Erklärung ist jedoch nicht auf 12-Volt-
oder 25 Batterien beschränkt.
Um die Situation allgemein leicht verständlich zu machen, wird stattdessen
eine Erklärung
des Falls gegeben, in dem n Einheitzellen B1 bis
Bn in Reihe geschaltet sind.
-
Das
dritte Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist eine Informations-Übertragungsanordnung für eine Kraftfahrzeug-eigene
Batterie, deren besonderen Merkmale sich dadurch auszeichnen, dass
wie in 13 dargestellt,
die Einheitzellen B1 bis Bn jeweils
mit Batteriesensoren VD1 bis VDn als Sensoren
zum Erfassen von Spannungsinformationen ausgestattet sind, die sich
auf die Einheitzellen B1 bis Bn beziehen,
und mit Funksendern TX1 bis TX1 zum Übertragen
von Funksignalen, die durch die Ausgabe der Batteriesensoren VD1 bis VDn moduliert worden
sind; und der Funkempfänger
RX zum Empfangen dieser Funksignale ist in dem oder in der Nähe des Batteriefach/s
angeordnet; und getrennte Informationen in Bezug auf jede Einheitzelle
B1 bis Bn werden
an diesem Funkempfänger
RX empfangen. In diesem Beispiel gibt es einen Funkempfänger RX für n Funksender
TX1 bis TXn. Die
Ausgabe des Funksempfängers
RX wird über
den Programmverarbeitungs-Kreis P an Anzeigevorrichtung M angezeigt.
-
Wie
in 14 dargestellt, besitzt
der Batteriesensor VD eine Spannungs-Messeinheit V, die die Spannung
der Einheitzelle B misst, und besitzt auch eine Erfassungseinheit
für einen
ersten voreingestellten Wert TX1 und eine
Erfassungseinheit für
einen zweiten voreingestellten Wert TX2 und
zugehörig
zu dieser die rote Leuchte R und die grüne Leuchte G.
-
In
jedem Zeitraum t überträgt der Funksender
TX pulsweise bei 64 Kb/s ein Datensignal mit einer 32-Bit-Rahmenstruktur
der in 15 dargestellten
Art. Eine ID, die jedem Sender TX einzeln zugeordnet ist, wird im
Header übertragen.
Der Empfänger
RX kann daher bestimmen, von welchem Sender TX ein empfangener Rahmen übertragen
worden ist. In dieser Ausführungsform
wurde eine Mobiltelefon-Zelle angepasst und für diese Anordnung verwendet.
Der zuvor erwähnte
Zeitraum t wird im Voraus für
jeden Funksender TX auf einen anderen Wert eingestellt. Die Zeit,
die zum Übertragen
eines Rahmens der in 15 dargestellten
Art benötigt
wird, beträgt
ungefähr
20 ms. Der Zeitraum t wird in dem Bereich von 20 bis 60 Sekunden
eingestellt, so dass er für
jeden Sender TX leicht unterschiedlich ist. Dank einer solchen Ausgestaltung
kann der Radioempfänger
X das Signal jedes Radiosenders TX einzeln empfangen, selbst wenn
die zeitlichen Abstimmungen der Übertragungen
der mehreren Funksender TX zusammen fallen sollten, weil die zeitlichen Abstimmungen
der Übertragungen
im nächsten
Zeitraum von einander abweichen würden.
-
Wenn
ein Zeitraum auf 20 Sekunden eingestellt ist, dann ist eine Zeit
von 20 ms, in der ein Funksender Txi sendet, ein Tausendstel des
Zeitraums. Entsprechend gibt es, wenn die Funksender TX1 bis TXn, die jeweils an 25 Einheitzellen B1 bis Bn angeschlossen
sind, mit einer willkürlichen
zeitlichen Abstimmung senden, eine Kollisionswahrscheinlichkeit von
ungefähr
eins zu 400. Selbst, wenn es eine Kollision gäbe, weil sich der Zeitraum
t für jeden Sender ändert, könnten die
beiden Signale im nächsten
Zeitraum einzeln ohne Kollision empfangen werden.
-
Als
nächstes
wird der Betrieb des Batteriesensors VD dieses dritten Vergleichsbeispiels
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 16 bis 19 erklärt. Die
Beziehungen zwischen der Verschlechterung und den Lade- und Entlade-Kenndaten
in den Einheitzellen B1 bis Bn werden
in den 16 und 17 dargestellt. 16 zeigt die Beziehung zwischen
den Entlade-Kenndaten und der Verschlechterung der Einheitzellen
B1 bis Bn, wobei
die Entladezeit (T) entlang der waagerechten Achse und die Spannung
(V) entlang der senkrechten Achse genommen wurde. Die dargestellten
Kenndaten beruhen darauf, einen festen Entladestrom bei einer festen
Last zu erhalten. 17 zeigt
die Beziehung zwischen den Lade-Kenndaten und der Verschlechterung
der Einheitzellen B1 bis Bn,
wobei die Entladezeit (T) entlang der waagerechten Achse und die
Spannung (V) entlang der senkrechten Achse genommen wurde. Die dargestellten
Kenndaten beruhen auf einem Ladevorgang mit einem festen Ladestrom.
Wie 16 zeigt, wird die
Entladung bei fortschreitender Verschlechterung von einem schnelleren
Spannungsabfall begleitet. Wie 17 zeigt,
steigt bei fortschreitender Verschlechterung die Spannung und das
Laden wird in einer kürzeren
Zeit beendet.
-
Nun
folgt eine Erklärung
des ersten voreingestellten Werts und des zweiten voreingestellten Werts.
Wie in den 16 und 17 dargestellt, ändert sich
die Spannung der Einheitzellen B1 bis Bn je nachdem, ob die Zellen geladen oder
entladen werden (Zellpolarität)
und entsprechend dem Wert des Zellenstroms. Angenommen, die Standardspannung
der Einheitzellen B1 bis Bn beträgt 12 V,
ergibt sich, dass wenn das Laden und das Entladen in Zellen eines
bestimmten Typs wiederholt wird, wobei sich die Zellen in einem
normalen Zustand befinden, sich ihre Klemmenspannung zwischen 11,4
V und 13,2 V ändert.
Es ist daher nützlich,
beispielsweise 11,4 V als Spannung zu nehmen, bei der ein Laden
erforderlich ist (d.h. der erste voreingestellte Wert) und 13,2
V als die Spannung zu nehmen, bei der das Laden beendet ist (d.h.
der zweite voreingestellte Wert). Diese beiden voreingestellten
Werte sollten gemäß den Eigenschaften
der Zellen eingestellt werden und sollten einen Spielraum enthalten,
der sich nach der Verwendungsart der Zellen richtet.
-
18 ist ein Flussdiagramm,
das den Betriebsfluss der Erfassungseinheit des ersten voreingestellten
Werts TH1 in diesem dritten Vergleichsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt. In dem in 18 dargestellten Flussdiagramm werden
bei der Inbetriebnahme alle derzeitig behaltenen Daten zunächst zurückgesetzt
(S31). Die jeweiligen Spannungswerte der Einheitzellen B1 bis Bn werden dann. erfasst
(S32), und wenn ein Spannungswert erfasst worden ist (S33), der
gleich oder niedriger als der erste voreingestellte Wert ist, wird
das Ergebnis behalten (S34) die rote Leuchte R leuchtet, und die
Daten werden an den Sender TX (S35) gesendet.
-
Eine
Spannung unterhalb des ersten voreingestellten Werts (11,4 V) wird
im Allgemeinen erfasst, wenn ein Strom von der Batterie entnommen
wird, nämlich
wenn eine Last an die Einheitzellen B1 bis
Bn angeschlossen wird. Dies geschieht, wenn
das Fahrzeug unter Verwendung der Käfigläufer-Mehrphasen-Induktionsmaschine
(2) beschleunigt und die Last an den Einheitzellen B1 bis Bn zugenommen
hat. Wenn die Last herabgesetzt wird, erreicht die Klemmenspannung
folglich einen Wert, der über
dem ersten voreingestellten Wert liegt, und wenn der Erfassungsverlauf
nicht behalten worden ist, ist es daher gut möglich, dass das Erfassungsergebnis
verschwindet, bevor es als Steuerdaten verwendet werden kann.
-
Das
heißt,
die rote Leuchte R arbeitet wie nachfolgend beschrieben. Ein Über-Entladungszustand
tritt in den Einheitzellen B1 bis Bn auf, wenn eine Last angeschlossen wird,
und für
jede Einheitzelle B1 bis Bn,
bei der die Spannung unter den ersten voreingestellten Wert gefallen
ist, leuchtet die rote Leuchte weiter, selbst wenn die Klemmenspannung wieder
ansteigt. Wenn die Spannung nachfolgend weiter ansteigt und den
zweiten voreingestellten Wert erreicht, leuchtet die grüne Leuchte
G, aber selbst dann leuchtet die rote Leuchte weiter. Die an den Funksender
TX gesendeten Daten werden nur einmal versendet.
-
19 ist ein Flussdiagamm,
das den Betrieb der Erfassungseinheit des zweiten voreingestellten
Werts TH2 des dritten Vergleichsbeispiels
der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in diesem Flussdiagramm dargestellt,
werden bei der Inbetriebnahme alle derzeit behaltenen Daten zunächst zurückgesetzt
(S41). Die Spannungswerte jeder Einheitzelle B1 bis
Bn werden dann erfasst (S42), und wenn ein Spannungswert
erfasst wird (S43), der gleich oder größer als der zweite voreingestellt
Wert ist, wird dieses Ergebnis behalten (S44), und die grüne Leuchte G
leuchtet, und die Daten werden an den Funksender TX (S45) gesendet.
-
Die
grüne Leuchte
G leuchtet, wenn die Klemmenspannung einer Einheitzelle B1 bis Bn den zweiten
voreingestellten Wert übersteigt.
In diesem Beispiel leuchtet die grüne Leuchte G ebenfalls weiter.
Die grüne
Leuchte G leuchtet, wenn ein Überladen
in einer Einheitzelle B1 bis Bn auftritt.
Danach leuchtet die grüne
Leuchte G weiter, selbst wenn ein Entladen ausgeführt wird
und der Überladezustand beseitigt
ist. Die an den Funksender TX gesendeten Daten werden nur einmal
versendet.
-
Die
rote Leuchte R und die grüne
Leuchte G beziehen sich nicht direkt auf die vorliegende Erfindung.
Nachdem ein Fahrzeug, das mit diesem Reglersystem ausgestattet ist,
den Betrieb beendet hat, kann der Fahrer oder die Aufsichtsperson
jedoch den Zustand der Einheitzellen B1 bis
Bn durch das Leuchten der roten Leuchten
und der grünen
Leuchten ermitteln. Insbesondere werden, wenn die Verschlechterung
in einer bestimmten Einheitzelle Bi vorangeschritten
ist, die rote Leuchte und die grüne
Leuchte der Einheitzelle B; vermutlich vor denen der anderen Einheitzellen
leuchten, und daher kann eine Aufsichtsperson eine wirksame Inspektion
ausführen,
indem sie einfach die Einheitzelle B; überprüft, an der die rote Leuchte
und die grüne
Leuchte aufleuchten.
-
Als
nächstes
wird der Betrieb des Programmverarbeitungs-Kreises P in diesem dritten
Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 20 bis 22 erklärt. 20 ist ein Flussdiagamm, das den Betriebsfluss
darstellt, der zum Erfassen des ersten voreingestellten Werts durch
den Programmverarbeitungs-Kreis in diesem dritten Vergleichsbeispiel
gehört.
Wenn Informationen, die sich auf das Erfassen des ersten voreingestellten
Werts beziehen, in den Programmverarbeitungs-Kreis P (S51) eingegeben
werden, wird entschieden, ob die Anzahl der Einheitzellen, bei denen
der erste voreingestellte Wert erfasst worden ist, einen Schwellenwert
(S52) überschreitet.
Wenn der Schwellenwert überschritten
wird, wird an der Anzeigevorrichtung M (S53) der Hinweis ausgegeben,
dass ein Laden erforderlich ist. Die Anzeigevorrichtung M ist eine
Flüssigkristall-Anzeigetafel,
die am Fahrersitz vorgesehen ist.
-
Wie
zuvor erklärt,
ist nämlich
bekannt, dass die Leistung mehrerer der Einheitzellen B veränderlich
ist, und dass die Spannung einer Einheitzelle Bi, in
der die Verschlechterung vorangeschritten ist, eher auf den ersten
voreingestellten Wert fällt,
als bei anderen Einheitzellen B. Wenn jedoch die Anzahl der Einheitzellen
B, bei denen die Spannung auf den ersten voreingestellten Wert gefallen
ist, einen großen Anteil
der Gesamtzahl der Einheitzellen ausmacht, kann beurteilt werden,
ob bei allen ein Laden notwendig ist. Der Programmverarbeitungs-Kreis
P gibt diesbezüglich über die
Anzeigevorrichtung M Informationen an den Fahrer oder an die Aufsichtsperson
aus.
-
21 ist ein Flussdiagramm,
das den Betriebsfluss zeigt, der zur Erfassung des zweiten voreingestellten
Werts durch den Programmverarbeitungs-Kreis in diesem dritten Vergleichsbeispiel
gehört.
Wenn Informationen in Bezug auf die Erfassung des zweiten voreingestellten
Werts in den Programmverarbeitungs-Kreis P (S61) eingegeben werden,
wird entschieden, ob die Anzahl der Einheitzellen, bei denen der
zweite voreingestellte Wert erfasst worden ist, einen Schwellenwert
(S62) überschreitet. Wird
der Schwellenwert überschritten,
wird an der Anzeigevorrichtung M (S63) der Hinweis ausgegeben, dass
ein Entladen erforderlich ist.
-
Wenn
nämlich
die Anzahl der Einheitzellen B, bei der die Spannung auf den zweiten
voreingestellten Wert angestiegen ist, einen großen Anteil der Gesamtzahl der
Einheitzellen ausmacht, kann davon ausgegangen werden, dass das
Laden insgesamt beendet worden ist. Der Programmverarbeitungs-Kreis
P gibt an die Anzeigevorrichtung M einen Hinweis aus, um Informationen über diese
Auswirkung dem Fahrer oder der Aufsichtsperson bekannt zu geben.
-
Die
Ausgabe dieser Anzeigevorrichtung M wird am Fahrersitz angezeigt,
wo sie den Fahrer auffordert, entsprechend zu fahren. Zusätzlich kann
sie jedoch zum Ändern
des Regelzustandes verwendet werden, indem sie auf die in 12 dargestellte CPU (12)
angewandt wird. Wenn die Batterie nämlich nur leicht geladen ist,
wird sie so geregelt, dass der Beitrag der Verbrennungsmaschine
(1) während
der Beschleunigung erhöht
wird, wobei, wenn die Batterie gut geladen ist, der Beitrag des
Elektromotors während
der Beschleunigung erhöht
wird. Die Batterie wird außerdem
so geregelt, dass, wenn die Batterie nur leicht geladen ist, der
Beitrag der Energierückgewinnung
beim Bremsen während
der Geschwindigkeitsverringerung erhöht und mehr Bremsenergie in der
Batterie erzeugt wird, wobei, wenn die Batterie gut geladen ist,
der Beitrag der Energierückgewinnung
beim Bremsen während
der Geschwindigkeitsverringerung herabgesetzt wird, und Energie
durch Reibungsbremsen verschwendet wird.
-
22 ist ein Flussdiagramm,
dass einen anderen Betriebsfluss zeigt, der zur Erfassung des zweiten
voreingestellten Werts durch Progammverarbeitungs-Kreis P in diesem
dritten Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung gehört. Wenn
Informationen, die sich auf die Erfassung des zweiten voreingestellten
Werts beziehen, in den Programmverarbeitungs-Kreis P (S71) eingegeben werden, wird die
Zeit dieser Erfassung aufgezeichnet (S72). Die Veränderlichkeit
dieser Erfassungszeiten des zweiten voreingestellten Werts wird
auch über
die mehreren Einheitzellen B (S73) erfasst. Wenn es eine Einheitzelle
B; gibt, für
die diese Veränderlichkeit
um mehr als einen bestimmten Schwellenwert von der durchschnittlichen
Veränderlichkeit
abweicht, innerhalb derer sich die große Mehrheit der Einheitzellen B
bewegt (S74), ist für
diese Einheitzelle Bi eine Verschlechterung
angezeigt (S75).
-
Eine
Zelle, in der die Verschlechterung vorangeschritten ist, hat nämlich im
Allgemeinen, wie in 17 dargestellt,
eine kürzere
Lade- und Entladezeit, als eine Zelle, die keine Verschlechterung
aufweist Zellen, in denen die Verschlechterung vorangeschritten
ist, können
daher ausgemacht werden, indem alle Zellen erkannt werden, für die das
Laden im Vergleich zu anderen Zellen besonders schnell beendet ist.
In der vorliegenden Erfindung kann die Zeit, bei der das Laden beendet
ist, erfasst werden, indem aufgezeichnet wird, wann der zweite voreingestellte Wert
erfasst wird. Dies kann daher genutzt werden, um den Fahrer oder
die Aufsichtsperson auf eine Zelle mit einer bestimmten Verschlechterung
aufmerksam zu machen, indem auf der Anzeigevorrichtung M jede Zelle
angezeigt wird, für
die Zeit, die zum Beenden des Ladens erforderlich ist, beträchtlich
kürzer ist,
als für
andere Zellen.
-
Ein
Beispiel des äußeren Erscheinungsbilds einer
Einheitzelle B dieses dritten Vergleichsbeispiels der vorliegenden
Erfindung ist in den 23 und 24 gegeben. 23 dient zur Erklärung, wie der Batteriesensor
TXVD, der einen Funksender enthält,
an die Einheitzelle B in dieser dritten Ausführungsform angebracht wird. 24 zeigt den Batteriesensor TXVD,
der einen Funksender enthält,
nachdem er an die Einheitzelle B in diesem dritten Vergleichsbeispiel angebracht
worden ist. Der Batteriesensor TXVD, der einen Funksensor enthält, und
die Schaltung SW werden oben auf der Einheitzelle B an die Klemmen (21a)
und (21b) durch Anschlusselemente 22 angeschlossen
und werden durch die Klammer (11) an dem Gehäuse der
Einheitzelle B befestigt.
-
25 zeigt die Kraftfahrzeug-eigenen
Batterien dieses dritten Vergleichsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Mehrere Einheitzellen B werden zentral auf dem Batterieträger (31)
montiert und in einem Batteriefach untergebracht, das hinter der Öffnungs-
und Schließtür (32)
vorgesehen ist. Der Fahrer oder die Aufsichtsperson kann die Einheitzellen
B durch Herausziehen des Batterieträgers (31) überprüfen. Außerdem sind
der Empfänger
RX' und die Anzeigevorrichtung
M' neben der Öffnungs-
und Schließtür (32)
vorgesehen, wodurch der Zustand der Einheitzellen B überprüft werden
kann, ohne den Batterieträger
(31) herauszuziehen.
-
Ein
Beispiel der Installation der Anzeigvorrichtung M in diesem dritten
Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist in den 26 und 27 dargestellt. Wie in 26 dargestellt, kann der Fahrer oder
die Aufsichtsperson den Zustand der Einheitzellen B feststellen,
ohne das Batteriefach zu öffnen, mittels
des Funkempfängers
RX und der Anzeigevorrichtung M, die am Fahrersitz installiert sind,
und über den
Funkempfänger
RX' und die Anzeigevorrichtung M', die in dem Batteriefach
installiert sind, und Antennenkabel (24).
-
Dies
ermöglicht
die einfache und schnelle Ausführung
der Wartung der Einheitzellen. Insbesondere ermöglicht die Anzeigevorrichtung
M, die wie in 27 dargestellt,
am Fahrersitz eingerichtet ist, dem Fahrer, während des Fahrens festzustellen,
ob ein Laden und Entladen erforderlich ist oder nicht, so wie den
Verschlechterungszustand der Einheitzellen B.
-
Wie
zuvor erklärt
worden ist, macht die vorliegende Erfindung die Wartung und Inspektion
einfach und kann dazu dienen, die Batterielebenszeit zu erhöhen. Sie
kann auch die Batteriewartung vereinfachen. Außerdem ermöglicht die vorliegende Erfindung
dem Wartungspersonal, Messungen vornehmen zu können, ohne stromführende Teile
der Batterie zu berühren.
Sie ermöglicht
außerdem,
den Verschlechterungszustand der Batterie festzustellen, während die
Batterie verwendet wird. Mit anderen Worten, kann der Zustand einer
Batterie, die in einem Elektrofahrzeug montiert ist, erfasst werden,
während
sich das Fahrzeug in Betrieb befindet.
-
Ausführungsform
-
Eine
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf die 28 und 29 erklärt. 28 ist ein Blokdiagramm,
das die Gesamtanordnung dieser Ausführungsform zeigt, deren Aufgabe es
ist, eine noch genauere Regelung durch Bereitstellung einer Strom-messenden
Einheit-CD auszuführen,
so dass die Regelung so wohl auf Strom, als auch auf Spannung beruht.
Weil die Einheitzellen B1 bis Bn elektrisch
in Reihe geschaltet sind, ist in dieser Ausführungsform nur die Strom-messende
Einheit-CD in dieser Reihenschaltung vorgesehen. Die in dieser Ausführungsform
verwendete Strom-messende Einheit-CD unterbricht die Reihenschaltung nicht.
Stattdessen wird der Strom durch Bereitstellen eines Hall-Elements
in der Nähe
des Strompfads gemessen. Entsprechend kann der Verschlechterungszustand
der Einheitzellen B1 bis Bn durch
Messen der Spannung und des Stroms erfasst werden.
-
Die
Beziehung zwischen Lade- und Entlade-Kenndaten und der Verschlechterung
in den Einheitzellen B1 bis Bn ist
in den 29 und 30 dargestellt, wobei diese
Figuren schematische Darstellungen der Batterie-Kenndaten geben. 29 zeigt die Beziehung zwischen
den Entlade-Kenndaten und der Verschlechterung der Einheitzellen
B1 bis Bn in dieser Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, wobei der Entladestrom (A) entlang der
waagerechten Achse und die Spannung (V) entlang der vertikalen Achse
genommen werden. 30 zeigt
die Beziehung zwischen den Lade-Kenndaten und der Verschlechterung
der Einheitzellen B1 bis Bn in
dieser Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, wobei der Ladestrom (A) entlang der
waagerechten Achse und die Spannung (V) entlang der senkrechten
Achse genommen werden. Wie in 29 dargestellt,
wird der Spannungsabfall, der zu einem Anstieg des Entadestroms
gehört,
größer, wenn
die Verschlechterung fortschreitet. Wie in 30 dargestellt, wird der Spannungsanstieg,
der zu einem Anstieg des Ladestroms gehört, größer, wenn die Verschlechterung fortschreitet.
Mit anderen Worten, besitzt eine Einheitzelle in einem vorangeschrittenen
Verschlechterungszustand eine kleinere Speicherkapazität.
-
Der
Programmverarbeitungs-Kreis P besitzt einen Speicher, der die in
den 29 und 30 dargestellten Beziehungen
zwischen den Lade- und Entlade-Kenndaten und der Verschlechterung
speichert, und kann den Verschlechterungszustand der Einheitzellen
B1 bis Bn von der
Beziehung zwischen einem ersten voreingestellten Wert oder einem
zweiten voreingestellten Wert erfassen, wobei diese als Funksignale
gesendet werden, und er kann den entsprechenden Wert des elektrischen
Stroms erfassen. Die Ergebnisse dieser Erfassung werden an der Anzeigevorrichtung
M beispielsweise als „unit
cell Bi: deterioration 1" [Einheitzelle Bi:
Verschlechterung 1], „unit cell
Bj: deterioration 2" [Einheitzelle Bj:
Verschlechterung 2], „unit
cell Bm: replacement required" [Einheitzelle Bm: Auswechseln erforderlich] und so weiter
angezeigt.
-
Die
Montage der Einheitzellen B und die Anordnung der Anzeigevorrichtung
M sind genauso, wie im dritten Vergleichsbeispiel.
-
Viertes Vergleichsbeispiel
-
Ein
viertes Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug
auf die 31 und 32 erklärt. 31 zeigt die Gesamtanordnung dieses vierten
Vergleichsbeispiels, während 32 ein Blockdiagamm ist,
das die Anordnung eines Batteriesensors in diesem vierten Vergleichsbeispiel
zeigt. Das besondere Merkmal dieses vierten Vergleichs beispiels
ist, dass Temperatursensoren T1 bis Tn für die
jeweiligen Einheitzellen B1 bis Bn vorgesehen sind. Das Datensignal, das von
dem Funksender TX übertragen
wird, enthält
neben den im dritten Vergleichsbeispiel erklärten Spannungsinformationen Informationen
bezüglich
der Temperatur, wie vom Temperatursensor T gemessen.
-
Der
Progammverarbeitungs-Kreis P kann den Verschlechterungszustand der
einzelnen Einheitzellen B1 bis Bn entsprechend diesen Spannungsinformationen
und Temperaturinformationen, die über den Funkempfänger RX übertragen
wurden, und entsprechend den Stromirformationen, die von der Strom-messenden
Einheit-CD erhalten wurden, erfassen. Mit anderen Worten, kann sie
den Verschlechterungszustand durch Vergleichen der Spannungs- und
Strominformationen mit den Volt-Ampere-Kenndaten, die in 29 und 30 auf die in der Ausführungsform
angegebene Weise dargestellt sind, erfassen, wenn es aber mehrere
Einheitzellen gibt, die gleiche Volt-Ampere-Kenndaten aufweisen, kann
sie auf die Temperaturinformationen zurückgreifen und eine Einheitzelle
mit einer höheren
Temperatur als andere Einheitzellen als Einheitzelle angeben, in
der die Verschlechterung besonders vorangeschritten ist. Die Ergebnisse
dieser Erfassung sind in der Anzeigvorrichtung M als „unit cell
Bi: deterioration 1" [Einheitzelle Bi:
Verschlechterung 1], „unit
cell Bj: deterioration 2" [Einheitzelle Bj:
Verschlechterung 2], „unit
cell Bm: replacement required" [Einheitzelle Bm: Auswechseln erforderlich] und so weiter
angezeigt.
-
Auch
in dieser vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung erfolgt die Montage der Einheitzellen
B und die Anordnung der Anzeigevorrichtung M genauso, wie in der
zweiten Ausführungsform.