DE697303C - Membranpumpe - Google Patents

Membranpumpe

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DE697303C
DE697303C DE1938P0077218 DEP0077218D DE697303C DE 697303 C DE697303 C DE 697303C DE 1938P0077218 DE1938P0077218 DE 1938P0077218 DE P0077218 D DEP0077218 D DE P0077218D DE 697303 C DE697303 C DE 697303C
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DE1938P0077218
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L25/00Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means
    • F01L25/02Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means by fluid means
    • F01L25/04Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means by fluid means by working-fluid of machine or engine, e.g. free-piston machine
    • F01L25/06Arrangements with main and auxiliary valves, at least one of them being fluid-driven
    • F01L25/063Arrangements with main and auxiliary valves, at least one of them being fluid-driven the auxiliary valve being actuated by the working motor-piston or piston-rod
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/02Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having plate-like flexible members, e.g. diaphragms
    • F04B43/06Pumps having fluid drive
    • F04B43/073Pumps having fluid drive the actuating fluid being controlled by at least one valve
    • F04B43/0736Pumps having fluid drive the actuating fluid being controlled by at least one valve with two or more pumping chambers in parallel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Membranpumpe Die Erfindung bezieht sich auf eine Membranpumpe, insbesondere mit Druckluftantrieb mit zwei Membranen, welche durch eine zwischen den Membranen im Gehäusezwischentei.l axial geführte Stange starr miteinander verbunden sind. Es sind Pumpen dieser Art bekannt, bei denen der zwischen den Förderflüssigkeitskammern der Membranen befindliche. "Gehäusezwischenteil mit Saug- und Druckleitungen für das Fördermittel versehen ist, die Steuermittel dagegen an einer Seite der Pumpe in einem besonderen Steuerungsgehäuse vorgesehen sind. Diese Bauart hat den Nachteil, daß die von der Steuerungseinrichtung 'zu den beiden Membranen -führenden Umsteuerungskanäle große Längenunterschiede aufweisen, wodurch die Gleichmäßigkeit der Bewegung der <beiden Membranen -beeinträchtigt wird. Außerdem hat diese Bauart infolge der Anordnung der Steuerungseinrichtung eine.große Baubreite. Ein weiterer Nachteil dieser Pumpenbauart besteht darin, däß das Steuerungsgehäuse vollkommen ungeschützt liegt und daher leicht Beschädigungen ausgesetzt ist. Bei einer anderen Bauart solcher Meiubranpumpen hat man zwei Pumpengehäuse im Abstand voneinander -angeordnet, diese an der Oberseite dann durch Förderflüssigkeitsleitungen miteinander verbunden und das die F lüssigkeitsleitung enthaltende Verbindungsstück als Träger der Umsteuervorrichtung verwendet. Die Bewegung der Umsteuerungsvorrichtung erfolgt .hierbei von der die benachbarten Membranen verbindenden Stange über ein Hebelgestänge. Diese Pumpe erfordert sowohl in der Höhe als in,der Breite einen erheblichen Raum und ist in ihrem Aufbau und ihrer Betriebsweise außerdem sehr verwickelt, Erfindungsgemäß werden diese Membranpumpen daduFch verbessert, daß die Steuerungseinrichtung für die Druckluft zwischen den beiden Membranen angeordnet ist und aus einem quer zur Verbindungsstange gelagerten- Hauptsteuerachieber und einem die Umsteuerung dieses Schiebers vermittelnden Hilfssteuerglied, das parallel zu der Stange angeordnet ist, besteht. Die gemäß der Er-, findung gewählte Anordnung führt gerade bei Anwendung einer aus Hilfssteuerglied' und Hauptsteuerschieber bestehenden, an sich sehr zweckmäßigen Steuerung zu einer günstigen Gesamtbauart und den geringst möglichen Abmessungen. Man kann in dem Gehäusezwischenstück, das mit Rücksicht auf die;, dichtende Führung der MembranverbindunsV', stange eine gewisse Breitenerstreckung ohne. hin besitzen muß, bei der gemäß der Erfiri= dung gewählten Anordnung Steuerungsglieder so großer Abmessungen unterbringen, wie sie im Interesse der exakten Umsteuerung und der Erzielung einer hohen Pumpenleistung wünschenswert sind. Insbesondere wird es auf diese Weise ermöglicht, ohne Vergrößerung der Abmessungen der Pumpe den sehr vorteilhaften Flachschieber für die Umsteuerung hinzuzuziehen. Dieser Flachschieber hat den Vorteil, daß er gegenüber dem von der Druckluft mitgeführten Staub und sonstigen Unreinigkeiten weitaus empfindlicher ist als gewöhnliche zylindrische Steuerschieber. Dieser Flachschieber kann mit an beiden Enden mit Lederstulpen versehenen Steuerkolben im Gehäuse geführt und durch Vermittlung des Hilfssteuergliedes nahe den Endstellungen der Membranen umgesteuert werden.
  • Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Steuerung in dem mittleren Gehäuseteil geschützt und trotzdem bequem zugänglich untergebracht ist. Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt in der verhältnismäßig glatten und gefälligen äußeren Form der Pumpe.
  • Bei Membranpumpen, bei welchen die benachbarten Membranen nicht miteinander verbunden sind, ist es zwar schon bekannt, in dem Gehäusezwischenteil einen Steuerschieber anzuordnen. Aber abgesehen davon, daß es sich hier nicht um eine aus Hilfssteuerglied und Hauptsteuerschieber bestehende Steuerungseinrichtung handelt, ist bei dieser Bauart der zylindrische Steuerschieber in der Mitte und parallel zur Membranachse verschieblich gelagert. Wollte man bei Pumpen gemäß der Erfindung den verhältnismäßig lang bemessenen Steuerschieber in dieser vorbekannten Weise unterbringen, so ergäbe sich eine ganz erhebliche Vergrößerung der Baubreite.
  • Eine zweckmäßige Ausführung der Membranpumpe erhält man, wenn erfindungsgemäß der mit Steuerkolben in zylindrischen Bohrungen des Pumpengehäusezwischenteils geführte Hauptsteuerschieber oberhalb der waagerecht angeordneten Membranverbindungsstange in einer mit der Druckluftleitung verbundenen Kammer geführt ist, welche über einen vom Steuerschieber abgedeckten, abwechselnd mit den unmittelbar zu den Triebmittelräumen der Membran führenden Kanälen verbindbaren Kanal mit einer die Membranverbindungsstange umschließenden Ringkammer verbunden ist, die eine quer zur Pumpenlängsachse gerichtete Auspuffleitung 4esitzt.
  • r.;-,;. `Hierdurch wird das Zwischenstück zwir`sehen den Membrankamrnern sowohl für die @'u= und Ableitung der Druckluft weitgehendst '.ausgenutzt und die Verbindungskanäle vom Hauptsteuerschieber zu den Triebmittelkammern der Membranen bzw. zur Auspuffleitung sehr kurz gehalten. Durch die die Membranverbindungsstange umschließende Ringkammer erfährt der Auspuffkanal unmittelbar hinter dem Hauptsteuerschieber eine Erweiterung, so daß erhebliche Strömungswiderstände nicht auftreten können. Es ist an sich bei Membranpumpen bekannt, um den Steuerschieber herum Ringkanäle anzuordnen und diese mit einer Auspuff- bzw. Luftzuleitung zu verbinden. Die Erfindung erstreckt sich jedoch nicht auf eine solche Anordnung von Ringkammern um Steuerschieber.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. i ist ein senkrechter Längsschnitt, Fig.2 teils eine Ansicht, teils ein senkrechter Querschnitt nach Linie II-II in Fig. i. Mit i. und ib sind die zwei mit Saugventilen 3 ausgestatteten Saugkammern am untersten Ende der Pumpe, mit 2" und 2b die die Druckventile enthaltenden Druckwasserleitungen bezeichnet, welche oberhalb der Pumpe zu einer einzigen Rohrleitung zusammengefaßt sind. Mit< 5 und 6 sind aus je zwei Teilen zusammengesetzte Gehäuse bezeichnet, deren einander zugekehrte Teile in Form eines einzigen Gußstückes ausgeführt sind. Die Gehäuse 5 und 6 schließen die beiden Räume ein, in denen die senkrecht gestellten Membran 7 und 8 waagerecht hin und her bewegt werden. Dabei grenzen die Membranen mit den einander abgewandten Seiten an die Wasserräume, während die einander zugewandten Seiten mit den Triebmitteln in Verbindung gebracht werden. Jede dieser Membranen ist in bekannter Weise in ihrer Mitte beiderseitig mit je einer Platte 9. versehen, die untereinander und mit einer die beiden Membranen verbindenden Stange io fest verbunden sind. Durch die Anordnung dieser Stange ist die Bewegung der beiden Membranen zwangsläufig in völlige Übereinstimmung nach Richtung und Geschwindigkeit gebracht.
  • Oberhalb der Stange io und quer zu ihrer Mittelachse erstreckt sich eine ständig von dem Regulierhahn 13 und dem Kanal 12 aus mit Dfuckluft erfüllte Kammer i i. An deren Grund ist der Schieberspiegel iia für den als Flachschieber ausgebildeten Hauptschieber 1q. vorgesehen. Der Hauptschieber 1q. ist in bekannter Weise mit um die Schieberstange i 7 hochgeführten Ansätzen 15. versehen, gegen deren Stirnflächen sich Bunde 16 der Schieberstange anlegen und auf diese Weise die Bewegung des Schiebers in seiner Fortbewegungsrichtung sichern, ohne ihn jedoch an Bewegungen senkrecht zum Schieberspiegel zu hindern. An den Enden der Schieberstange 17 sind zwei verschieden große Kolben 18 und i9 vorgesehen, deren der Kammer i i zugewandte Flächen unausgesetzt unter der Einwirkung der Druckluft stehen. Die Kolben sind in entsprechend verschieden großen, aber von Durchbrechungen und Kanälen völlig freien Buchsen 21 geführt. Um den schädlichen Einfluß des in der Preßluft enthaltenen Staubes und der . Fremdkörper soweit wie möglich auszuschalten, sind die Kolben mit Stulpdichtungen 2o versehen. Die Außenfläche des kleineren Kolbens 18 steht durch die Bohrung 22 in dem die Schieberbuchse nach außen hin abschließenden Deckel ständig unter dem Druck der Außenluft. Die Außenfläche des größeren Kolbens hingegen wird durch einen Kanal 34 entweder mit dem Auspuff, d. h. mit der Außenluft, oder mit dem Triebmittel in Verbindung gebracht, j e nachdem ob der Flachschieber 14 in der einen 'oder anderen Grenzlage steht.
  • Um die an den Membranen vorgesehenen Räume für Förderflüssigkeit und Triebmittel .in der richtigen Reihenfolge mit Luft bzw. Wasser zu beaufschlagen, weist der Schieberspiegel, in Richtung der 'Schieberbewegung gesehen, drei Kanäle auf. Der mittlere Kanal 23 führt zu einem um die Stange io herumgeführten Ringraum in dem zwischen beiden Pumpen ausgebildeten Gehäuse und steht hierdurch mit dem Auspuffrohr 27 in Verbindung. Die beiden anderen Kanäle 24 und 25 führen zu je einem der mit dem Triebmittel zu beaufschlagenden Räume an den Membranen. Die Abmessungen der Kanäle und des Schiebers und der Hub des letzteren sihd so bemessen, daß immer einer der außenliegenden Kanäle, beispielsweise 24, mit der Kammer i i und der andere Kanal, beispielsweise 25, durch das Innere des Schiebers 14 hindurch mit dem Raum 26 und dem Auspuffrohr 27 in Verbindung ,steht. Bei der gezeichneten Phase des Steuervorganges strömt durch den Kanal -24 Preßluft .in die entsprechende Luftkammer an einer der Membranen, während die andere Luftkammer mit der Atmosphäre in Verbindung gebracht ist und sich entspannt. Auf diese Weise wird erreicht, daß, während die eine Membran unter dem Einfluß des Preßluftdruckes bewegt wird, die Luftkammer der anderen mit der Atmosphäre in Verbindung steht und daher den von der anderen Membran ausgeübten Antrieb nicht hindern kann. Zur Steuerung der Kolben i8 und i9. und damit des Schiebers 14 und der ganzen Pumpe ist ein Hilfssteuerglied 28 vorgesehen. Es besteht im wesentlichen in einer niedrigen zylindrischen Scheibe 28, die mit einem Zapfen 3i im Pumpengehäuse drehbar gelagert und durch eine Feder 30 _ ständig mit ihrer Dichtungsfläche an eine am Gehäuse der Pumpe ausgearbeitete Dichtungsfläche angepreßt wird.' In 'die Dichtungsfläche der Scheibe 28 ist eine viertelkreisförmige Ausnehmung eingearbeitet. Der Antrieb der Scheibe 28 muß entsprechend der Eigenart der Membranpümpen in, zum mindesten nahe den Grenzstellungen der Membranen erfolgen. Zu diesem Zweck ist die Scheibe 28 an ihrem Außenumfang mit einer Verzahnung versehen, deren Zähne mit denen einer waagerecht geführten Stange 29 in bzw. nahe den Grenzstellungen der Membranen kämmen. Die Stange 29 ist beim Ausführungsbeispiel in dem zwischen den beiden Membranen angeordneten Pumpengehäuse frei _verschiebbar gelagert und wird, wie Fig. i -deutlich erkennen läßt, entsprechend der Länge des in das Gehäuse 5 oder 6 hineinragenden Endes 29, von den Metallplatten 9 an den Membranen aus um den Steuerhub verschoben. In Abweichung von Fig. i, bei welcher die Stange 29 der Deutlichkeit halber unterhalb der Stange io gezeichnet ist, sie liegt in Wirklichkeit etwas seitlich und oberhalb dieser Stange io, wie Fig. 2 erkennein läßt, könnte auch die Stange io zur Steuerung des Hilfssteuergliedes 28 herangezogen werden, wenn man sie mit einer passend gewählten Verzahnung versehen würde.
  • In die dem Hilfssteuerglied 28 zugekehrte Dichtungsfläche des Pumpengehäuses münden drei Kanäle 32, 33 und 34. Durch Kanal 32 wird aus der Kammer i i hei Triebmittel herangeführt; Kanal 34 stellt eine Verbindung zu der außenliegenden Fläche des größeren Verschiebekolbens i9 her und Kanal 33 eine Verbindung mit dem Auspuffrohr 27. Wird nun das Hilfssteuerglied 28 in die eine oder andere seiner Arbeitslagen gebracht, so wird entweder über die Kanäle 32 und 34 die Außenfläche des Kolbens i9 mit Preßluft beaufschlagt oder über die Kanäle 34 und 33 mit der Außenluft in Verbindung gebracht. Diesen beiden Betriebszuständen entspricht die eine oder andere Grenzlage des Schiebers 14 und dementsprechend der Links-- oder Rechtshub der beiden miteinander verbundenen Membranen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCIIL i. Membranpumpe, insbesondere mit Druckluftantrieb mit zwei Membranen, welche durch eine zwischen den Membranen in einem Gehäusezwischenteil axial geführte Stange starr miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungseinrichtung für die Druckluft zwischen den beiden Membranen angeordnet ist und aus einem quer zur Verbindungsstange (1o) gelagerten Hauptsteuerschieber (14) und einem die Umsteuerung dieses Schiebers (14) vermittelnden Hilfssteuerglied, das parallel zu der Stange (1 o) angeordnet ist, besteht.
  2. 2. Membranpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, -daß der mit Steuerkolben (18, 19) in zylindrischen Bohrungen des Pumpengebäusezwischenteils' geführte Hauptsteuerschieber (14) oberhalb der waagerecht angeordneten Membranverbindungsstange (1o) in einer mit der Druckluftleitung verbundenen Kammer (11) geführt ist, welche über einen vom Steuerschieber (14) abgedeckten, abwechselnd mit den unmittelbar zu den Triebmittelräumen der Membranen führenden Kanälen (24, 25) verbindbaren Fanal (2g) mit einer die Membranverbindungsstange (1o) umschließenden Ringkammer (26) verbunden ist, die eine quer zur Pumpenlängsachse gerichtete Auspuffleitung (27) besitzt.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944048C (de) * 1953-05-23 1956-06-07 Ruhr Stickstoff Aktien Ges Doppelt wirkende, hydraulisch angetriebene Membranpumpe, insbesondere fuer die Duengung mit wasserfreiem Ammoniak
US2780177A (en) * 1952-09-29 1957-02-05 Walter J Hoenecke Pneumatically operated diaphragm pump
DE1013522B (de) * 1953-06-12 1957-08-08 Ici Ltd Als Membranpumpe ausgebildete Dosierpumpe zur Foerderung hochexplosiver Fluessigkeiten
DE3909800A1 (de) * 1989-03-24 1990-09-27 Neuhaeuser Gmbh & Co Membranpumpe zum pneumatischen foerdern von fluidisierten schuettguetern
WO2006029898A1 (de) * 2004-09-17 2006-03-23 Almatec Maschinenbau Gmbh Membranpumpe für den transport von flüssigkeiten

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WO2006029898A1 (de) * 2004-09-17 2006-03-23 Almatec Maschinenbau Gmbh Membranpumpe für den transport von flüssigkeiten

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