DE69710285T2 - Überwachung von Aufzugstürleistung - Google Patents
Überwachung von AufzugstürleistungInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft das Überwachen von Aufzugtüren, insbesondere die Bereitstellung von Aufzugtür-Leistungsdaten.
- Jede Anzahl von Systemen, die an mehreren unterschiedlichen entfernten Stellen arbeiten, läßt sich mit Hilfe von Sensoren an den entfernten Stellen überwachen, wobei Information über den laufenden Status einer Anzahl von Parametern während des Systembetriebs an jenen Orten gesendet wird, so zum Beispiel bei einem Aufzugtürsystem in mehreren entfernten Gebäuden. Bei herkömmlichen Fernüberwachungssystemen werden die Parameter von einem Signalprozessor analysiert, um festzustellen, ob irgendwelche Parameter den Zustand geändert haben. Falls dies so ist, wird der laufende Wert des geänderten Parameters in einen Bool'schen Ausdruck gegeben, der eine Alarmbedingung definiert, um festzustellen, ob der Bool'sche Ausdruck erfüllt ist und folglich der Alarmzustand gegeben ist. Falls ja, wird ein Alarmzustand übermittelt und eine Alarmnachricht zur Anzeige gebracht. Jeder Datenpunkt jedes Parameters wird unabhängig von anderen Datenpunkten übermittelt, und ein fixer Schwellenwert dient zum Anzeigen des Vorliegens eines Alarms. Diese Vorgehensweise konzentriert sich auf Alarmdaten und liefert wenig Information über eine Leistungsverschlechterung. Damit macht es diese Vorgehensweise schwierig, eine Beeinträchtigung der Türleistung über eine Zeitspanne hinweg zu ermitteln oder nachzuweisen.
- Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich durch die große Anzahl unterschiedlicher Parameter, die zu analysieren sind, was sich durch die große Anzahl verfügbarer Aufzugtür-Betriebssysteme ergibt. Herkömmliche Fernüberwachungssysteme sind nicht gut genug ausgerüstet, um die große Vielfalt von zu überwachenden Parametern überwachen zu können. Ein Fernüberwachungssystem ist zum Beispiel aus der JP-A-06156902 bekannt.
- Folglich ist selbstverständlich ein System sowie ein Verfahren zum Überwachen solcher Aufzugtürsysteme erwünscht, die die oben erwähnten Nachteile vermeidet.
- Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren anzugeben, die ein verbessertes Überwachungsverfahren eines Aufzugtürsystems ermöglichen.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung und eines Verfahrens, die die Aufzugtürleistung zusätzlich zu der Überwachung von Alarmzuständen aufgrund von Aufzugtür-Störungen überwachen.
- Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Überwachen mehrerer verschiedener Aufzugtürsysteme mit mehreren zu überwachenden Parametersignalen anzugeben.
- Erfindungsgemäß liefert eine Vorrichtung ein Aufzugtür-Leistungsergebnis einer Aufzugtür in einem Aufzugtürsystem. Das Aufzugtürsystem arbeitet normalerweise sequenziell von Zustand zu Zustand in einer eine geschlossene Schleife bildenden sequenziellen Kette normaler Betriebszustände. Die Vorrichtung überwacht eine Mehrzahl von durch das Aufzugtürsystem gelieferten Parametersignalen. Die Vorrichtung enthält eine Türzustands-Ablaufsteuerung zum Bereitstellen eines Leistungsmaßes in Abhängigkeit mehrerer Parametersignale, die von dem Aufzugtürsystem geliefert werden; ein Modul dient zum Bereitstellen eines Referenzmaßes und eines Akzeptierbarkeitsbereichs für das Türleistungsmaß in Abhängigkeit der sequenziellen Kette normaler Türbetriebszustände; und ein Abnormalitäts- Detektormodul dient zum Analysieren des Türleistungsmaßes in der Weise, daß, wenn das Türleistungsmaß innerhalb des Akzeptierbarkeitsbereichs liegt, ein Leistungsergebnis bereitgestellt wird durch Mitteln des Leistungsmaßes mit dem Referenzmaß.
- Weiterhin umfaßt ein Verfahren zum Bereitstellen eines Aufzugtür-Leistungsergebnisses einer Aufzugtür in einem Aufzugsystem folgende Schritte: Bestimmen eines Referenzmaßes für die Aufzugtür; Bestimmen eines Akzeptierbarkeitsbereichs für ein Leistungsmaß ansprechend auf das Referenzmaß; Bereitstellen des Leistungsmaßes von einer Türzustandsmaschine, die mehrere Parametersignale überwacht, die von dem Aufzugtürsystem bereitgestellt werden, wobei die Türzustandsmaschine einer Sequenz von Aufzugtüroperationen folgt; Ermitteln, ob das Leistungsmaß innerhalb des Akzeptierbarkeitsbereichs liegt; und Bereitstellen eines Leistungsergebnisses durch Mitteln des Leistungsmaßes mit dem Referenzmaß, wenn das Leistungsmaß sich innerhalb des Akzeptierbarkeitsbereichs befindet.
- Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im folgenden lediglich beispielhaft unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1 eine Darstellung eines Aufzugüberwachungssystems;
- Fig. 2 ein vereinfachtes Blockdiagramm einer Türdiagnoselogik gemäß der Erfindung;
- Fig. 3 eine Darstellung eines Zustandsmaschinenmodells für eine erste Klasse von Aufzugtürsystemen gemäß der Erfindung, eines Aufzugtürsystems, welches normal von Zustand zu Zustand in einer eine geschlossene Schleife bildenden sequenziellen Kette normaler Betriebszustände arbeitet;
- Fig. 4 eine Darstellung eines Zustandsmaschinenmodells für eine zweite Klasse von Aufzugtürsystemen gemäß der Erfindung, eines Aufzugtürsystems, welches normal von Zustand zu Zustand in einer eine geschlossene Schleife bildenden Kette normaler Betriebszustände arbeitet; und
- Fig. 5 eine Darstellung eines Zustandsmaschinenmodells für eine dritte Klasse von Aufzugtürsystemen gemäß der Erfindung, eines Aufzugtürsystems, welches normal von Zustand zu Zustand in einer eine geschlossene Schleife bildenden sequenziellen Kette normaler Betriebszustände arbeitet.
- Fig. 1 zeigt das vorliegende Fern-Aufzugüberwachungssystem 10 zum Überwachen einzelner Aufzüge in entfernten Gebäuden 12, zum Übertragen von Alarm- und Leistungsinformation zu den zugehörigen lokalen Überwachungszentren 14. Das Verfahren für die Nachrichtenübermittlung zwischen den entfernten Gebäuden und den verschiedenen lokalen Büros ist ein bidirektionales Übermittlungssystem, mit dessen Hilfe nicht in Betrieb befindliche Aufzüge identifiziert und individuelle Aufzugtür-Leistungsinformation über örtliche Telefonstrecken, die möglicherweise Funkfrequenz-Übertragungskanäle enthalten, zu einem lokalen Überwachungszentrum übertragen werden. Es sollte gesehen werden, daß, obschon das hier offenbarte Fern-Aufzugüberwachungssystem von dem öffentlichen Vermittlungstelefonnetz Gebrauch macht, das in einem Gebiet zur Verfügung steht, in welchem sich ein spezielles örtliches Überwachungszentrum befindet, und in dem sich die zugehörigen entfernten Gebäude befinden, andere äquivalente Nachrichtenübertragungsmittel verwendet werden können. Beispielsweise können Nachrichtenübertragungssysteme wie zum Beispiel das Internet oder ein Intranet im Rahmen der Erfindung genutzt werden.
- Jedes entfernte Gebäude des Fern-Aufzugüberwachungssystems enthält eine übergeordnete Einheit oder einen Master 18 und eine oder mehrere untergeordnete Einheiten oder "Slaves" 20. Die einzelnen Slaves 20 sind direkt an Sensoren angebracht, die einem zugehörigen Aufzug oder einer Aufzugtür zugeordnet sind. Die Slaves 20 senden Signale über den Status ausgewählter Parameter über eine Übertragungsleitung 22, die ein Drähtepaar enthält. Die Verwendung einer Zweidraht-Übertragungsleitung zwischen dem Master 18 und zu diesem gehörigen Slaves 20 stellt sowohl ein billiges Mittel für die Datenübertragung dar und bietet andererseits auch die Fähigkeit, den Master ohne großen Kostenaufwand an einer Stelle fern von den Slaves anzuordnen. Wenn zum Beispiel sämtliche Slaves sich in dem Aufzugmaschinenraum in widriger Umgebung ganz oben am Aufzugschacht befinden, so läßt sich der Master billig ein einer angenehmeren Umgebung des Gebäudes unterbringen. Wenngleich die Architektur des Fern-Aufzugüberwachungssystems innerhalb eines entfernten Gebäudes als Struktur beschrieben worden ist, die einen Master enthält, der mit einem oder mehreren Slaves unter Verwendung einer effektiven Zweidraht-Übertragungsleitung kommuniziert, so sollte der Fachmann doch sehen, daß auch andere Mittel der Datenübermittlung und Übertragung einschließlich weniger effizienter Mittel verwendet werden können. Es sollte verstanden sein, daß es, da die Anzahl möglicherweise an eine gegebene Kommunikationsleitung anzuschließenden Slaves endlich ist, in einem entfernten Gebäude möglicherweise nötig ist, mehr als eine Master-Slave- Gruppe einzusetzen.
- Jeder Master 18 enthält einen Mikroprozessor, der die Leistungsdaten auswertet und bestimmt, ob ein Alarmzustand entsprechend einem Zustandsmaschinenmodell existiert, welches in der Software des Mikroprozessors codiert ist. Der Mikroprozessor konditioniert über Signalprozessoren die Eingangssignale, die von jedem Slave 20 geliefert werden. Diese Eingangsgrößen werden dann von einer Zustandsmaschine dazu verwendet, den Status der Türen zu ermitteln, wie dies im folgenden erläutert werden wird. Als Ergebnis der direkten Verbindung der Slaves mit den Sensoren spricht die Zustandsmaschine direkt auf die aktuellen Geräte an, die überwacht werden. Damit werden mögliche Fehler vermieden, die gegebenenfalls von einer Aufzugsteuerung stammen. Dies ist ein Vorteil gegenüber herkömmlichen Fernüberwachungssystemen, die indirekt auf Sensoren über Aufzugsteuerungs-Eingaben ansprechen. Da die Eingangsgrößen von dem Mikroprozessor verarbeitet werden, werden verschiedene Ereignisse und Zustände aufgezeichnet und in dem Speicher abgespeichert.
- Bei einer Ausführungsform enthält jeder Slave auch einen Mikroprozessor, der die Leistungsdaten auswertet und ermittelt, ob ein Alarmzustand vorliegt, entsprechend einem Zustandsmaschinenmodell, welches in der Software des Mikroprozessors codiert ist.
- Bei einer Ausführungsform enthält jeder Slave einen Mikroprozessor, der die Leistungsdaten auswertet und ermittelt, ob ein Alarmzustand vorherrscht, entsprechend einem Zustandsmaschinenmodell, welches innerhalb der Software des Mikroprozessors codiert ist.
- Jedes der entfernten Gebäude 12 kommuniziert mit seinem ihm zugeordneten lokalen Überwachungszentrum 14, um Alarmdaten und die Leistungsdaten bereitzustellen. Genauer gesagt, jeder Master 18 kommuniziert mit einem Modem 24, das Alarm- und Leistungsdaten zu einem Modem 26 jedem zugehörigen lokalen Überwachungszentrum 14 übermittelt. Der lokale Prozessor 28 speichert die erfaßten Daten intern und alarmiert vor Ort befindliches Personal über das Vorliegen eines Alarmzustands und Leistungsdaten, die auswertbar sind, um die Ursache des Alarms festzustellen. Der lokale Prozessor 28 alarmiert örtliches Personal über diese Zustände mit Hilfe eines Druckers 30. Es können auch andere Einrichtungen für die Kommunikation mit dem örtlichen Personal vorgesehen sein, so zum Beispiel ein Bildschirm, der aber auch alternativ eingesetzt werden kann. Jeder lokale Prozessor 28 kann Alarm- und Leistungsdaten über das Modem 26 zu einem anderen Modem 32 übertragen, das sich in einer Datenspeichereinheit 40 befindet. Die Alarm- und Leistungsdaten können dann in einer Datenbank 34 zwecks Langzeitauswertung gespeichert werden. Obschon ein Massenspeicher ein wünschenswertes Merkmal der Erfindung ist, versteht sich, daß Massenspeicher zum Zweck der Langzeitauswertung kein absolut unerläßliches Merkmal zur Ausführung der Erfindung ist. Natürlich sollte der Fachmann sehen, daß die vorliegende Erfindung in Verbindung mit einer Vielfalt von Überwachungssystemen verwendet werden kann.
- Bezugnehmend auf Fig. 2 wird eine Türdiagnoselogik in jedem Master 18 implementiert. Alternativ wird die Türdiagnostik in dem Master 18 und in jedem Slave 20 implementiert. Die Funktion der Türdiagnoselogik besteht darin, Türdiagnosedaten zu erfassen und zu speichern. Dementsprechend fordert die Türdiagnoselogik Zugang zu einer Reihe von Türsignalen sowie zu weiteren vorhandenen Fern-Aufzugüberwachungssignalen, wie es im folgenden beschrieben wird. Mit Hilfe von an anderen Stellen eingesetzten Datenanalysealgorithmen werden Daten erfaßt und Türdiagnosen erstellt. Die Türdiagnoselogik ist aufgetrennt in drei Module: eine Initialisierungslogik, eine Abnormalitäts-Erfassungslogik und eine Türzustandsmaschine.
- Die Initialisierungslogik ist derart ausgelegt, daß die Anfangszustände eingerichtet und implementiert werden, wenn das Aufzugüberwachungssystem gestartet wird, um statistisch sichere Referenzdaten zu schaffen, die in der Abnormalitäts-Erfassungslogik zu verwenden sind.
- Die Abnormalitäts-Erfassungslogik ist so ausgelegt, daß sie statistisch relevante Mittel- und Standardabweichungswerte für spezifische Intervalle innerhalb des Türsystems führt. Die Logik verwendet die vorausgehende Mittel- und Standardabweichung und die Zustandsmaschine, um einen neuen Datenpunkt zu qualifizieren, der von der Zustandsmaschine für eine Tür verarbeitet wird. Stellt sich der Datenpunkt als normal heraus, so wird dieser Datenpunkt dazu verwendet, die laufenden Mittel- und Standardabweichungsberechnungen zu aktualisieren.
- Die Türzustandsmaschine ist ein Ablauffolgemodell des Türsystems. Dementsprechend ist die Türzustandsmaschine auch definiert als Türzustands-Ablaufsteuerung. Die Türzustandsmaschine modelliert die unterschiedlichen Zustände der Türoperation. Jeder Zustand ist ein Ergebnis des vorausgehenden Zustands und einer gegebenen Bedingung (das heißt einer Eingangsgrößen-Änderung), die erreicht wurde. Die Auswahl der korrekten Folgen für jedes Türsystem basiert auf den verfügbaren Türsignalen. Es gibt drei Klassen automatischer Türsysteme, die überwacht werden, von denen jede unterschiedliche Türsignale aufweist. Damit unterscheiden sich die erforderlichen Signale für jede Türzustandsmaschine, und jede Klasse von Türsystem wird von einer anderen Zustandsmaschine basierend auf den an dem Türsystem verfügbaren Signalen modelliert. Die drei Klassen von Tür-Typen sind:
- 1) Automatische Türen mit Türöffnungs- und Türschließbefehl. Diese Klasse von Türsystemen besitzt vier Signale, die für die Überwachung verfügbar sind: Türöffnungsbefehl, Türschließbefehl, Türöffnungsgrenze und Türschalter.
- 2) Automatische Türen mit Türöffnungsbefehl. Diese Klasse von Türsystemen besitzt drei für die Überwachung zur Verfügung stehende Signale: Türöffnungsbefehl, Türöffnungsgrenze und Schalter.
- 3) Einfache automatische Türen - diese Klasse von Türsystemen hat nur zwei zur Überwachung verfügbare Signale, nämlich den Türöffnungsbefehl und den Türschalter.
- Die Ausgangsgrößen der Türdiagnoselogik umfaßt Datenmengen. Die Leistungsdaten enthalten:
- - Intervall-Mittelwerte
- - Intervall-Standardabweichungen
- - Spezifische Zustandszählungen
- - Abnormalitäts-Zählungen
- - Normal-Intervallzählungen pro Leistungsdaten-Aktualisierung
- - Außerhalb von Sequenzzählungen
- Die Türdiagnoselogik gibt außerdem den Türstatus aus:
- - Tür-Öffnen befohlen
- - Türöffnung
- - Tür offen
- - Tür schließen
- - Tür geschlossen
- Die Türzustandsmaschine enthält Knoten und Vektoren. Ein Knoten ist der resultierende Status oder Zustand der Tür aufgrund einer Folge von Ereignissen, die in dem Türsystem stattgefunden haben.
- Jeder Zustand, den die Aufzugtür annehmen kann, wird grafisch durch einen Kreis dargestellt. Innerhalb des Kreises befindliche mnemotechnische Angaben kennzeichnen einen Knoten, wie er im folgenden erläutert wird.
- Ein Vektor ist ein Vorgang oder ein Weg, den das System ansprechend auf eine Menge von Bedingungen nehmen muß, die durch die Eingaben oder gewisse andere überwachte Parameter dargestellt werden. Jeder Vektor hat folgende Charakteristik:
- a) Einen Goto-Knoten (Gehe-Nach-Knoten) - Wenn Bedingungen für einen Vektor erfüllt sind, wird die Maschine in Richtung des neuen Knotens hin aktualisiert.
- b) Vektor-Priorität - Sämtliche Vektoren, die von einem Knoten wegführen, erhalten durch die Vektor-Nummer Priorität; die kleinste Nummer hat die höchste Priorität.
- c) Vektor-Bedingungen - Sämtliche Vektoren haben folgende Bedingungen oder Zustände:
- 1) Einzeleingabebedingungen - Jede Eingangsgröße könnte wahr oder falsch sein, das heißt, die Bedingung muß wahr sein, bevor der Goto- Vektor ausgeführt wird. Beispielsweise kann ein Vektor der folgenden- Bedingung zugeordnet sein: V1:TS(T), was bedeutet, daß der Vektor 1 dann ausgeführt wird, wenn das Signal TS den logischen Wert WAHR (True) hat.
- V1:DS(F) bedeutet, daß der Vektor 1 dann ausgeführt wird, wenn das Signal TS den logischen Wert FALSCH hat.
- 2) Mehrfachbedingungen an einem Vektor - Liegen Mehrfachbedingungen für einen Vektor vor, so ist ein logisches "UND" für sämtliche Bedingungen erforderlich, um einen neuen Knoten zu aktualisieren, das heißt sämtliche Bedingungen müssen wahr sein, bevor der Goto- Vektor ausgeführt wird.
- d) Datenfunktionen - Jeder Vektor ist im Stande, einige Ausgangsdaten zu geben. Es gibt folgende Ausgabedaten für einen Vektor:
- 5 Türleistungsdaten - diese werden von der Abnormalitäts-Erfassungslogik dazu verwendet, die Türleistungsmaße zu ermitteln.
- 5 Zählungen - die Zählung von Daten spezifischer Ereignisse wie
- 5 spezifische Zustandszählungen - diese werden zusammen mit den Leistungsmaßen berichtet.
- 5 Abnormalitäts-Zählungen - diese werden von der Abnormalitäts- Erfassungslogik generiert, zu der der Vektor eine Schnittstelle bildet.
- 5 Außer-Sequenz-Zählungen
- Die für jede Klasse von Tür-Typen definierten Sequenzen oder Ablauffolgen sind wesentlich, um folgendes zu schaffen:
- a) Ein Mittel zum Feststellen des korrekten Türbetriebs, das heißt, die Tür soll einer normalen Operationsfolge oder -Sequenz folgen. Beispielsweise kann eine Tür ohne eine Türöffnungs-Anforderung öffnen; dies ist eine inkorrekte Sequenz.
- b) Ein Mittel, um Türleistungs-Rohdaten zu messen, die von der Abnormalitätserfassungslogik verarbeitet werden, nachdem das System initialisiert ist.
- Definitionen für die mnemotechnischen Bezeichnungen der Knoten der Zustandsmaschine sind folgende:
- Definition von mnemonischen Zeichen für Knoten und diskrete Eingangsgrößen
- TG Tür geschlossen
- TÖB Tür-Öffnen befohlen
- TÖG Türöffnung
- TO Tür offen
- TSB Tür-Schließen befohlen
- TSCH Türschließen
- TSG Türschließen gestoppt
- TVTS Tür vor TS geschlossen
- TNB Tür nicht in Betrieb
- TBÖOB Tür begann Öffnen ohne Befehl
- TS Türschalter
- TAR Türaufrelais
- TAG Türauf-G renzschalter
- TSR Türschließrelais
- AIA Aufzug inaktiv
- ANE Aufzug - Netzein
- SKV Sicherheitskette vollständig
- AIB Aufzug in Betrieb
- In Fig. 3 ist ein Zustandsmaschinenmodell eines Aufzugtürenmodells dargestellt, in welchem Übergänge von einem Zustand zu anderen gemäß einer typschen Ablauffolge von Aufzugtüroperationen für die erste Klasse von Aufzugtürsystemen erfolgen, das heißt, es handelt sich um automatische Türen mit Türöffnungs- und Türschließbefehlssignalen. Die hier in Verbindung mit Fig. 3 beschriebene Zustandsmaschine überwacht im wesentlichen die gesamte Operations-Ablauffolge, welche die Aufzugtür ausführt. Damit ist die Zustandsmaschine die Kernlogik und der Algorithmus, welcher das normale Verhalten des Türsystems in einer Aufzuganlage modelliert. Versagt die Aufzugtür bei der normalen Abfolge oder schafft sie es nicht, die Kriterien für die Übergänge zwischen aufeinanderfolgenden Zuständen entsprechend dem Normalbetrieb zu erfüllen, so wird ein inaktiver Zustand oder ein Störungszustand durch einen Übergang aus der normalen Abfolge von Zuständen heraus in einen inaktiven oder inoperativen Alarmzustand erfaßt.
- Im folgenden soll die Arbeitsweise der Zustandsmaschine detailliert erläutert werden. Jeder Zustand in dem Diagramm nach Fig. 3 wird zusammen mit den Erfordernissen und Bedingungen für den Übergang aus dem Zustand in einen anderen, nachfolgenden Zustand erläutert. Es sollte gesehen werden, daß die tatsächliche Hardware-Implementierung der Zustandsmaschine von einem Programmierer verlangt, sämtliche Erfordernisse der Zustandsmaschine in einer speziellen Sprache gemäß der speziell verwendeten Hardware zu codieren; allerdings werden die Einzelheiten der Codierung hier deshalb nicht beschrieben, weil die spezielle Hardware und die speziellen Programmiermethoden wahlfrei sind und das erfindungsgemäße Konzept nicht beschränken.
- Gemäß folgender Beschreibung wird jede Fehlfunktion der Tür oder der Türsteuerung, die zu einer Störung beim Übergang aus einem speziellen Zustand in den normalen Ablauf führt, ermittelt. Der spezifische Übergang aus der normalen Ablauffolge wird erfaßt und identifiziert durch einen Übergang zu einem speziellen inoperativen oder inaktiven Zustand. Es sollte daran gedacht werden, daß die Zustandsmaschine eine Überwachungsfunktion hat, während eine tatsächliche Störung des Aufzugs der ursächliche Faktor ist, während das Erkennen lediglich der Überwachungsfunktion des Aufzugsystems dient.
- START - Wenn das System initialisiert wird, startet die Türzustandsmaschine an diesem Knoten. Dies gilt auch für ein Zurücksetzen, welches möglicherweise durch einen Prozessor-Reset oder einen System-Reset durch Software geschieht. Wenn von dem System TS(T) erkannt wird, geht das System zum nächsten Knoten.
- TG - Dieser Knoten ist der Knoten "Tür geschlossen". Immer wenn die Tür verriegelt und die Türkette vollständig ist, befindet sich das System in diesem Knoten. Eine Bedingung IAR(T) führt zu dem Knoten TÖB. Eine Bedingung TS(F) in diesem Zustand führt das System zu dem Knoten TBÖOB und zum Aktualisieren des Zählers 7 (C7) (Zähler für "Tür begann Öffnen ohne Befehl").
- TÖB - Dies ist der Knoten "Tür-Öffnen befohlen". Das System befindet sich immer dann an diesem Knoten, wenn die Tür in zulässiger Weise zum Öffnen aufgefordert wird. Ein Zustand TAR(F) an diesem Knoten führt uns zurück zum Knoten TG. Eine Bedingung TOS(F) führt uns zurück zum Knoten TÖG. Beim Hinbewegen zum Knoten TÖG aktualisieren wir das Intervall 1 (11) und den Zähler 1 (C1).
- TÖG - Türöffnung. Immer dann, wenn die Tür sich öffnet, befindet sich das System an diesem Knoten. Der Zustand TAG(T) bewegt das System zum Zustand TO und aktualisiert 12 und C2. Wird ein Zustand TSR(T) und TAR(F) ermittelt, so geht das System zum Knoten TSB und aktualisiert den Zähler 4 (C4). Wird der Zustand TS(T) ermittelt, so gehen wir zum Knoten TG.
- TO - Knoten "Tür offen". Immer dann, wenn die Türen funktionell offen sind, befindet sich das System an diesem Knoten. Wird der Zustand TSR(T) oder TAR(F) ermittelt, bewegt sich das System zu dem Knoten TSB und aktualisiert 13 und C3. Wenn der Zustand TS(T) ermittelt wird, bewegt sich das System zu dem Knoten TG.
- TSB - Knoten "Tür-Schließen befohlen". Wann immer die Tür zulässig geschlossen werden soll, befindet sich das System an diesem Knoten. Wird der Zustand TSR(F) erfaßt, kehrt das System zu Knoten TÖG zurück. Wird der Zustand TAG(F) erfaßt, bewegt sich das System zum Knoten TSCH und aktualisiert 14 und C4. Wenn der Zustand TS(T) ermittelt wird, bewegt sich das System zum Knoten TG.
- TSCH - Tür-Schließen-Knoten. Befinden sich die Türen im Schließmodus, befindet sich das System an diesem Knoten. Wenn TSR(F) erfaßt wird, bewegt sich das System zum Knoten TSG und aktualisiert 15 und C5. Wenn TS(T) festgestellt wird, bewegt sich das System zum Knoten TVTS und aktualisiert 15 und C5. Wenn die Bedingung TAR(T) festgestellt wird, kehrt das System nach TÖG zurück und aktualisiert den Umkehrzähler (C6).
- TSG - Tür-Schließen gestoppt. Wenn das System feststellt, daß die Türen geschlossen sind, befinden wir uns an diesem Knoten. Wenn TAR(T) festgestellt wird, kehrt das System zum Knoten TÖG zurück und aktualisiert den Umkehrzähler (C6). Wenn TS(T) festgestellt wird, bewegt sich das System zu dem Knoten TG.
- TVTS - Dieser Knoten bedeutet geschlossene Türen, bevor der Türschließbefehl im Zustand aus festgestellt wird. Dieser Knoten ermöglicht es dem System, Türoperatoren zu überwachen, die einen etwas anderen Betriebsmodus haben, wenn der Befehl zum Schließen auf aus geht, nachdem die Türen geschlossen sind.
- Wenn ein Zustand TSR(F) (Tür-Schließrelais falsch) festgestellt wird, bewegt sich das System zum Knoten TG.
- TBÖOB - Die Türen haben ohne Befehl zu öffnen begonnen. Dies ist ein Störungsknoten. Wenn TS(T) festgestellt wird, kehrt das System zum Knoten TG zurück. Wenn das System einen Zustand TAR(T) feststellt, geht es zu dem Knoten TÖB.
- TN - Wenn eine externe Eingabe von einem übergeordneten Überwachungssystem oder von dem Aufzug den Zustand WAHR annimmt, wird AIA erkannt, und das System befindet sich an diesem Knoten. Die Türzustandsmaschine geht asynchron aus diesem Störungsknoten zurück zu der oben beschriebenen Sequenz, wenn es ANE(T), SKV(T) und TS(T) erkennt, und es geht zum Zustand TG.
- Fig. 4 zeigt ein Modell einer Zustandsmaschine eines Aufzugtürsystems, welches einen Übergang von Zustand zu Zustand gemäß einer typischen Abfolge von Aufzugtüroperationen für Aufzugtürsysteme der Klasse 2 folgt. Das sind automatische Türen mit Türöffnungsbefehl. Es folgt nun eine detaillierte Beschreibung der Zustandsmaschine.
- START - Wenn das System initialisiert wird, beginnt die Türzustandsmaschine an diesem Knotenpunkt. Dies gilt auch für das Zurücksetzen, welches möglicherweise stattfindet aufgrund eines Prozessor-Resets oder eines System-Resets aus der Software. Wird von dem System TS(T) beobachtet, so geht das System zum nächsten Knoten.
- TG - Dieser Knoten ist der "Tür geschlossen"-Knoten. Immer dann, wenn die Tür versperrt ist und die Türkette vollständig ist, befindet sich das System an diesem Knoten. Der Zustand TAR(T) führt zum Knoten TÖB. Ein Zustand TS(F) in diesem Zustand führt das System zu dem Knoten TBÖOB und aktualisiert den Zähler 7 (C7) (Tür geöffnet ohne Befehlszähler).
- TÖB - Es ist dies der Knoten für "Tür öffnen befohlen". Das System befindet sich immer dann an diesem Knoten, wenn die Tür zulässig zum Öffnen aufgefordert wird. Ein Zustand TAR(F) an diesem Knoten bewegt uns zurück zum Knoten TB. Ein Zustand TS(F) führt uns zu dem Knoten TÖG. Wenn wir uns zum Knoten TÖG bewegen. Aktualisieren wir das Intervall 1 (11) und den Zähler 1 (C1).
- TÖG - Tür-Öffnungs-Knoten. Immer dann, wenn die Tür sich öffnet, befindet sich das System an diesem Knoten. Ein Zustand TAG(T) führt das System zum Zustand TO und aktualisiert 12 und C2. Wenn ein Zustand TAR(F) festgestellt wird, bewegt sich das System zum Knoten TSB und aktualisiert den Zähler 4 (C4). Beim Erkennen des Zustands TS(T) bewegen wir uns zu dem Knoten TG.
- TO - Tür offen-Knoten. Immer dann, wenn die Türen funktionell geöffnet werden, befindet sich das System an diesem Knoten. Wenn ein Zustand TAR(F) festgestellt wird, geht das System zum Knoten TSB und aktualisiert 13 und C3. Wenn der Zustand TS(T) festgestellt wird, bewegt sich das System zum Knoten TG.
- TSB - Knoten "Tür-Schließen befohlen". Immer, wenn von den Türen zulässig das Schließen gefordert wird, befindet sich das System an diesem Knoten. Wenn ein Zustand TAR(T) festgestellt wird, kehrt das System zu dem Knoten TÖG zurück. Der Zustand TAG(F) führt das System zum Knoten TSCH und aktualisiert 14 und C4. Wenn ein Zustand TS(T) festgestellt wird, bewegt sich das System zum Knoten TG.
- TSCH - Tür-Schließen-Knoten. Befinden sich die Türen im Schließmodus, befindet sich das System an diesem Knoten. Bei Erkennen des Zustands TS(T) bewegt sich das System zum Knoten TG und aktualisiert 15 und C5. Wenn der Zustand TAR(T) festgestellt wird, kehrt das System zum Zustand TÖG zurück und aktualisiert den Umkehrzähler (C6).
- TBÖOB - Tür begann ohne Befehl zu öffnen. Dies ist ein Störungsknoten. Wenn TS(T) festgestellt wird, kehrt das System zum Knoten TG zurück. Wenn das System den Zustand TAR(T) beobachtet, bewegt es sich zum Knoten TÖB.
- TNB - Wenn eine externe Eingabe von einem übergeordneten Überwachungssystem oder von dem Aufzug einen Übergang in den Zustand WAHR macht, wird AIA(T) erkannt, und das System befindet sich an diesem Knoten. Die Türzustandsmaschine wird asynchron und geht so aus diesem Störungsknoten zurück zu der oben beschriebenen Sequenz, wenn es ANE(T), SKV(T) und TS(T) erkennt, und es bewegt sich zum Zustand TG.
- Fig. 5 zeigt das Modell einer Zustandsmaschine eines Aufzugtürsystems, welches zustandsweise Übergänge gemäß einer typischen Abfolge von Aufzugtüroperationen der Aufzugtürsysteme der Klasse 3, d. h. einfacher Automatiktüren, zeigt. Im folgenden wird die Zustandsmaschine detailliert beschrieben.
- START - Wenn das System initialisiert wird, beginnt die Türzustandsmaschine an diesem Knotenpunkt. Dies gilt auch für das Zurücksetzen, welches möglicherweise stattfindet aufgrund eines Prozessor-Resets oder eines System-Resets aus der Software. Wird von dem System TS(T) beobachtet, so geht das System zum nächsten Knoten.
- TG - Dieser Knoten ist der "Tür geschlossen"-Knoten. Immer dann, wenn die Tür versperrt ist und die Türkette vollständig ist, befindet sich das System an diesem Knoten. Der Zustand TAR(T) führt zum Knoten TÖB. Ein Zustand TS(F) in diesem Zustand führt das System zu dem Knoten TBÖOB und aktualisiert den Zähler 7 (C7) (Tür geöffnet ohne Befehlszähler).
- TÖB - Es ist dies der Knoten für "Tür öffnen befohlen". Das System befindet sich immer dann an diesem Knoten, wenn die Tür zulässig zum Öffnen aufgefordert wird. Ein Zustand TAR(F) an diesem Knoten bewegt uns zurück zum Knoten TB. Ein Zustand TS(F) führt uns zu dem Knoten TÖG. Wenn wir uns zum Knoten TÖG bewegen. Aktualisieren wir das Intervall 1 (I1) und den Zähler 1 (C1).
- TO - Tür offen-Knoten. Immer dann, wenn die Türen funktionell geöffnet werden, befindet sich das System an diesem Knoten. Wenn ein Zustand TAR(F) festgestellt wird, geht das System zum Knoten TSB und aktiualisiert I3 und C3. Wenn der Zustand TS(T) festgestellt wird, bewegt sich das System zum Knoten TG.
- TSB - "Tür-Schließen befohlen"-Knoten. Befinden sich die Türen im Schließmodus, so befindet sich das System an diesem Knoten. Beim Erkennen des Zustands TS(T) bewegt sich das System zum Knoten TG und aktualisiert I5 und C5. Wenn der Zustand TAR(T) erkannt wird, kehrt das System zum Zustand TO zurück und aktualisiert den Umkehrzähler (C6).
- TBÖOB - TBÖOB - Tür begann ohne Befehl zu öffnen. Dies ist ein Störungsknoten. Wenn TS(T) festgestellt wird, kehrt das System zum Knoten TG zurück. Wenn das System den Zustand TAR(T) beobachtet, bewegt es sich zum Knoten TÖB.
- TNB - Wenn eine externe Eingabe von einem übergeordneten Überwachungssystem oder von dem Aufzug einen Übergang in den Zustand WAHR macht, wird AIA(T) erkannt, und das System befindet sich an diesem Knoten. Die Türzustandsmaschine wird asynchron und geht so aus diesem Störungsknoten zurück zu der oben beschriebenen Sequenz, wenn es ANE(T), SKV(T) und TS(T) erkennt, und es bewegt sich zum Zustand TG.
- Für einen gegebenen Operator sind die ersten n Türoperationen, die der korrekten Ablauffolge diskreter Ereignisse entsprechen, als "zulässige Operationen" definiert. Der Vorteil des Verifizierens der Operationsabfolge ist ein doppelter: Erstens, man bedient sich empirischer Aufzugkenntnisse, um festzustellen, ob eine normale Türoperation stattgefunden hat. Zweitens, nicht-normale Türoperationen wie zum Beispiel Umkehrungen, werden automatisch aus dem anfänglichen Datensatz entfernt. Man kann den Mittelwert der sortierten Zeitabläufe aus den ersten n "zulässigen Operationen" an jeder Tür als Abschätzung des realen Mittelwerts berechnen. Dieser Anfangs-Mittelwert wird in einer Ausführungsform als Referenzmaß verwendet. Eine Abschätzung der Standardabweichung wird erhalten aus dem Mittelwert der gespeicherten Datenmenge (abgeschätztes Mittel). Diese Anfangs-Standardabweichung wird bei einer Ausführungsform als Anfangs-Akzeptierbarkeitsbereich für ein Leistungsmaß verwendet und wird ansprechend auf das Referenzmaß ermittelt. Die Vorteile dieser Initialisierungsroutine bestehen darin, daß sie flexibel, exakt und statistisch gesichert ist. Folglich ist es Zweck der Initialisierungslogik, ein Referenzmaß als Startpunkt für das Leistungsmaß zu liefern und den Akzeptierbarkeitsbereich für das Leistungsmaß zu schaffen.
- Die Mittenfiltermethode macht es erforderlich, eine Reihe von Datenpunkten zu sammeln und in einer Tabelle zu speichern. Ist die Tabelle voll (bei einer Anzahl von Datenpunkten = n), werden die Daten gespeichert. Der Mittenpunkt in den sortierten Daten wird als Näherung des Anfangs-Mittenpunkts verwendet, welcher als Referenzmaß definiert ist.
- Der Anfangs-Akzeptierbarkeitsbereich ist ein Bruchteil der Varianz der Datenpunkte innerhalb der Tabelle. Der Anfangs-Akzeptierbarkeitsbereich für Abnormalitätserkennung bestimmt sich folgendermaßen:
- StDi = n/n-1 median (Xi-Xm)I
- wobei
- xi = Datenpunkt
- xm = Mittenpunkt (Referenzmaß)
- n = Umfang der Datenmenge
- Eine Probenberechnung des Startmittelwerts und der Standardabweichungs-Methode ist folgende:
- 1) Es werden Datenpunkte gesammelt und in der Tabelle abgespeichert.
- 2) Ist die Tabelle voll, werden die Datenpunkte sortiert.
- 3) Mittenpunkt = 3,45
- 4) Standardabweichungsberechnung
- StDi = 1,1 (0,33) = 0,35
- Die Türdiagnoselogik erfordert das Einrichten eines Anfangs-Mittelwerts und von Standardabweichungen für jedes Intervall. Anfangswerte müssen nur dann eingerichtet werden, wenn das System noch nicht initialisiert ist. Bei einer Ausführungsform beträgt die Breite des Mitten- oder Medianfilters elf Punkte.
- Die Türzustandsmaschine dient zum Herausfiltern fehlerhafter Datenpunkte aus der Mitten-Filterlogik. Aus abnormalen Zustandssequenzen gesammelte Datenpunkte werden nicht in der Mittenfiltertabelle abgespeichert. Die ersten elf normalen Türoperationen an irgendeinem Geschoß dienen bei dieser Ausführungsform zum Einrichten des Anfangsmittelwerts und von Standardabweichungswerten für sämtliche Türen.
- Berechnung von Mittelwert und Standardabweichungen
- Während des eingeschwungenen Betriebs werden der Mittelwert und Standardabweichungswerte unter Verwendung einer kontinuierlichen Filtermethode aktualisiert.
- Der neue Mittelwert At wird kontinuierlich aktualisiert, indem ein Bruchteil des alten Mittelwerts At-1 zuzüglich eines Bruchteils des neuen Datenpunkts Xt genommen wird. Damit bestimmt sich ein neues verarbeitetes Leistungsmaß ("Leistungsergebnis") für ein beliebiges gegebenes Intervall folgendermaßen:u
- wobei:
- t die laufende Zeit ist,
- t-1 die Zeit der vorausgehenden Auswertung ist,
- Xt das Leistungsmaß ist,
- At das Leistungsergebnis ist, und
- n die Anzahl der Werte bei der Mittelung ist, auch definiert als Breite des Filters.
- Bei einer Ausführungsform reicht die Breite des Filters von 1-20.
- Der neue Mittelwert ("Leistungsergebnis") At dient zum Berechnen einer neuen Standardabweichung StDt. Die Standardabweichung StDt für eine Abnormalitätserkennung leitet sich folgendermaßen her:
- Nur die unmittelbar vorausgehenden Werte des Mittelwerts, At-1, und die Standardabweichung StDt-1 brauchen aufgezeichnet zu werden, um die laufenden Werte für A, und StDt zu ermitteln.
- Abnormalitäten in den Intervalldaten von der Zustandsmaschine sind Datenpunkte, die sich von dem Mittelwert um ein Vielfaches g der Standardabweichung StDt unterscheiden. Damit wird ein Akzeptierbarkeitsbereich G*StDt dazu benutzt, Abnormalitäten zu erkennen. Die Beziehung lautet:
- FALLS ( At-1 - Xt ) ≥ G * StDt-1 DANN ist Xt eine Abnormalität.
- Der Akzeptierbarkeitsbereich hat einen Minimumwert, um zu verhindern, daß sämtliche Datenpunkte als Abnormalität erkannt werden. Wenn zum Beispiel der Akzeptierbarkeitsbereich den Wert Null erreicht, so liegen sämtliche Datenpunkte außerhalb des Akzeptierbarkeitsbereichs. Bei einer Ausführungsform ist der Minimumwert proportional zur Abtastrate des Leistungsmaßes.
- Wenn darüber hinaus die Anzahl von Abnormalitäten größer ist als eine festgelegte Zahl, so erweitert sich der Akzeptierbarkeitsbereich um einen vorbestimmten Prozentsatz. Bei einer Ausführungsform beträgt die festgelegte Zahl fünfzig Prozent einer Gesamtanzahl von Iterationen. Der festgelegte Prozentsatz kann zehn Prozent betragen. In den Berechnungen des neuen Mittelwerts und der Standardabweichung werden Abnormalitäten nicht berücksichtigt.
- Der Verstärkungsfaktor dient zum Ermitteln der Anzahl von Standardabweichungen gegenüber dem Mittelwert, die ein Datenpunkt einnehmen kann, bevor er als Abnormalität klassifiziert wird. Bei einer Ausführungsform ist die Verstärkung der Türdiagnoselogik auf elf eingestellt.
- Die Zählungen, die Intervallmittelwerte und die Standardabweichungen werden zum Datenspeicher für jede Aktualisierung von Leistungsdaten übertragen. Eine Leistungsdaten-Aktualisierung erfolgt, nachdem das System eine vorbestimmte Häufigkeit von Türoperationen erkannt hat, so daß das Leistungsergebnis zusätzlich verfeinert werden kann. Bei einer Ausführungsform beträgt die vorbestimmte Häufigkeit fünfzig. Die Daten werden in Leistungs-Fächern gespeichert, die schließlich zu dem lokalen Büro zwecks Datenanalyse und Wartungsplanung gesendet werden. Zähler werden aktualisiert, indem auf den zuvor gespeicherten Zählerstand eins addiert wird. Intervalle werden in einem Arbeitsfach abgespeichert, und wenn eins Leistungs-Aktualisierung erfolgt, werden die Intervalldaten einer Durchschnittswertbildung unterzogen, und sowohl der Mittelwert als auch die Standardabweichung werden in dem Speicher abgespeichert.
- Gemäß jeder Sequenz der verschiedenen Türzustandsmaschinen-Modelle wird jedesmal, wenn die Türzustandsmaschine zu einem neuen Knoten geht, der Türstatus mit dem neuen Türstatus gemäß folgender Tabelle aktualisiert:
- START keine
- TG Tür geschlossen
- TÖB Tür-Öffnen befohlen
- TÖG Tür öffnend
- TO Tür offen
- TSB Tür offen
- TSCH Tür schließend
- TSG Tür schließend
- IVTS Tür geschlossen
- TBÖOB Tür schließend
- TNB Tür schließend
- Die Tür-Leistungsergebnisse und die Türstatus-Ausgaben dienen zum Ermitteln des Vorhandenseins eines Alarmzustands, zum Ermitteln der Ursache des Alarmzustands und zum Verhindern künftiger Alarmzustände.
- Die Erfindung bietet also den Vorteil einer exakten Überwachung von Aufzugtür- Leistungsergebnissen zusätzlich zu der Überwachung von Alarmzuständen, die durch Aufzugtürstörungen verursacht sind. Dies ermöglicht den Nachweis einer Verschlechterung des Aufzugtürsystems über eine Zeitspanne hinweg. Darüber hinaus schafft die vorliegende Erfindung die Möglichkeit, mehrere verschiedene Aufzugtürsysteme mit einer Mehrzahl verschiedener zu überwachender Parametersignale zu überwachen.
Claims (34)
1. Verfahren zum Bereitstellen eines Aufzugtürleistungsergebnisses für eine
Aufzugtür in einem Aufzugsystem, umfassend folgende Schritte:
Bestimmen eines Referenzmaßes (Xm, At-1) für die Aufzugtür;
Bestimmen eines Akzeptierbarkeitsbereichs (G*StDii) für ein Leistungsmaß
(Xt) ansprechend auf das Referenzmaß;
Bereitstellen des Leistungsmaßes (Xt) aus einer Türzustandsmaschine, die
mehrere Parametersignale, die von dem Aufzugtürsystem kommen,
überwacht, wobei die Türzustandsmaschine einer Sequenz von
Aufzugtüroperationen folgt;
Ermitteln, ob das Leistungsmaß (Xt) innerhalb des Akzeptierbarkeitsbereichs
liegt; und
Bereitstellen eines Leistungsergebnisses (At) durch Mitteln des
Leistungsmaßes (Xt) mit dem Referenzmaß (Xm, At-1), wenn das Leistungsmaß innerhalb
des Akzeptierbarkeitsbereichs liegt, wobei das Leistungsmaß bei der
Bereitstellung des Leistungsergebnisses nicht berücksichtigt wird, wenn das
Leistungsmaß nicht innerhalb des Akzeptierbarkeitsbereichs liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das Leistungsergebnis gemäß folgender
Beziehung ermittelt wird:
wobei
t die laufende Zeit ist,
t-1 die Zeit der vorausgehenden Auswertung ist,
X, das Leistungsmaß ist,
At das Leistungsergebnis ist, und
n die Anzahl von Werten in der Mittelung ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Anzahl von Werten der
Mittelung von eins bis zwanzig reicht.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei dem der Akzeptierbarkeitsbereich
gemäß folgender Beziehung ermittelt wird:
wobei
t die laufende Zeit ist,
t-1 die Zeit der vorausgehenden Auswertung ist,
X&sub1; das Leistungsmaß ist,
At das Leistungsergebnis ist,
StDl die Standardabweichung ist,
G ein Verstärkungsfaktor ist, und
n die Anzahl von Werten in der Mittelung ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin umfassend den Schritt:
Bereitstellen eines aktualisierten Akzeptierbarkeitsbereichs ansprechend auf
die Mittelung des Leistungsmaßes und des Referenzmaßes.
6. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem jeder Schritt mit
einer vorbestimmten Anzahl von Iterationen wiederholt wird, um das
Leistungsergebnis zu verfeinern.
7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem, wenn eine Häufigkeit des Auftretens des
Leistungsmaßes, das nicht in dem Akzeptierbarkeitsbereich liegt, größer als
eine vorbestimmte Anzahl ist, der Akzeptierbarkeitsbereich um einen
vorbestimmten Prozentsatz vergrößert wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem die vorbestimmte Anzahl fünfzig Prozent
der vorbestimmten Anzahl von Iterationen ist.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, bei dem der vorbestimmte Prozentsatz
zehn Prozent beträgt.
10. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem die vorbestimmte Anzahl von Iterationen
50 beträgt.
11. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem das Leistungsmaß
ein Türverrieglungsintervall ist.
12. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem das Leistungsmaß
ein Türöffnungsintervall ist.
13. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem das Leistungsmaß
ein Türhalteintervall ist.
14. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem das Leistungsmaß
ein Tür-Schließbeginn-Intervall ist.
15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das
Leistungsmaß ein Türschließintervall ist.
16. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem die
Parametersignale, die von der Zustandsmaschine überwacht werden, ein
Türöffnungsbefehlssignal und ein Türschaltsignal enthalten.
17. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem die von der
Türzustandsmaschine überwachten Parametersignale ein Türöffnungs-Grenzsignal
enthalten.
18. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem die von der
Türzustandsmaschine überwachten Parametersignale ein Türschließ-Befehlssignal
enthalten.
19. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem das
Leistungsergebnis von einem Gebäude, in welchem sich das Aufzugsystem befindet, zu
einem Überwachungszentrum übertragen wird, um eine Verschlechterung des
Leistungsergebnisses zu ermitteln.
20. Vorrichtung zur Bereitstellung eines Aufzugtür-Leistungsergebnisses einer
Aufzugtür in einem Aufzugtürsystem, das normalerweise sequenziell von
einem Zustand zum anderen Zustand in einer eine geschlossene Schleife
bildenden sequenziellen Kette von normalen Betriebszuständen arbeitet, wobei
die Vorrichtung mehrere Parametersignale überwacht, die von dem
Aufzugtürsystem geliefert werden, umfassend:
eine Türzustandsablaufsteuerung zum Liefern eines Leistungsmaßes (X,)
ansprechend auf die von dem Aufzugtürsystem gelieferten mehreren
Parametersignalen;
ein Modul zum Bereitstellen eines Referenzmaßes (Xm, At-1) und eines
Akzeptierbarkeitsbereichs (G*StDt-1) für das Türleistungsmaß ansprechend auf die
sequenzielle Kette von normalen Türbetriebszuständen;
ein Abnormalitäts-Detektormodul zum Analysieren des Türleistungsmaßes
(Xt) derart, daß dann, wenn das Türleistungsmaß innerhalb des Akzeptierbärkeitsbereichs
liegt, ein Leistungsergebnis (At) bereitgestellt wird durch Mitteln
des Leistungsmaßes mit dem Referenzmaß.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, bei dem der Akzeptierbarkeitsbereich
abhängig von dem Leistungsergebnis aktualisiert wird.
22. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, bei der dann, wenn das
Türleistungsmaß nicht innerhalb des Akzeptierbarkeitsbereichs liegt, das Türleistungsmaß
ignoriert wird.
23. Vorrichtung nach Anspruch 20, 21, oder 22, bei der das Leistungsergebnis
gemäß folgender Beziehung ermittelt wird:
wobei
t die laufende Zeit ist,
t-1 die Zeit der vorausgehenden Auswertung ist,
X&sub1; das Leistungsmaß ist,
At das Leistungsergebnis ist, und
n die Anzahl von Werten bei der Mittelung ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, bei der die Anzahl von Werten bei der
Mittelung von eins bis zwanzig reicht:
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 24, bei der der
Akzeptierbarkeitsbereich nach folgender Beziehung ermittelt wird:
wobei
t die laufende Zeit ist,
t-1 die Zeit der vorausgehenden Auswertung ist,
X&sub1; das Leistungsmaß ist,
At das Leistungsergebnis ist,
StDt die Standardabweichung ist,
G ein Verstärkungsfaktor ist, und
n die Anzahl von Werten in der Mittelung ist.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 25, bei der das Leistungsmaß
ein Türverriegelungsintervall ist.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 26, bei der das Leistungsmaß
ein Türöffnungsintervall ist.
28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 27, bei der das Leistungsmaß
ein Türhalteintervall ist.
29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 28, bei der das Leistungsmaß
ein Tür-Schließbeginn-Intervall ist.
30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 29, bei der das Leistungsmaß
ein Türschließintervall ist.
31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 30, bei der die von der
Türzustands-Ablaufsteuerung überwachten Parametersignale ein
Türöffnungs-Befehlssignal und ein Türschaltsignal aufweisen.
32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 31, bei der die
Parametersignale, die von der Türzustands-Ablaufsteuerung überwacht werden, ein
Türöffnungs-Grenzsignal enthalten.
33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 32, bei der die von der
Türzustands-Ablaufsteuerung überwachten Parametersignale ein
Türschließ-Befehlssignal enthalten.
34. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 33, bei dem das
Leistungsergebnis von einem Gebäude, in dem sich das Aufzugsystem befindet, zu einem
Überwachungszentrum übermittelt wird, um eine Verschlechterung des
Leistungsergebnisses zu ermitteln.
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