DE697018C - Vorrichtung zum Herstellen von aus schlauchfoermigen Stoffbahnen zu bildenden Beuteln - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von aus schlauchfoermigen Stoffbahnen zu bildenden Beuteln

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DE697018C
DE697018C DE1935M0138568 DEM0138568D DE697018C DE 697018 C DE697018 C DE 697018C DE 1935M0138568 DE1935M0138568 DE 1935M0138568 DE M0138568 D DEM0138568 D DE M0138568D DE 697018 C DE697018 C DE 697018C
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fingers
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DE1935M0138568
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B33/00Devices incorporated in sewing machines for supplying or removing the work
    • D05B33/02Devices incorporated in sewing machines for supplying or removing the work and connected, for synchronous operation, with the work-feeding devices of the sewing machine
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B85/00Needles
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2305/00Operations on the work before or after sewing
    • D05D2305/08Cutting the workpiece
    • D05D2305/12Cutting the workpiece transversally

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herstellen von aus schlauchförmigen Stoffbahnen zu bildenden Beuteln Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum. Herstellen von ;aus, schlauchförmigen Sto-ffbahnen zu. bildenden Beuteln für extrahierhaxe Stoffe, wie Tee, Kaflee usw., in fortlaufendem Arbeitsgange.
  • Die Ahfüllung extrahierbarer Stoffe, wie Tee, Kaffiee usw., in Stoffbieuttl ist bekannt. Es gibt auch schon Vorrichtungen, _mittels deren solche Stoffbeutel aus einer Gewebebahn gefaltet und genäht* werden.
  • Um den Herstellungsgang der Beutel zu vereinfachen und den Arbeitgablauf der mit solchen Stoffbahnen arbeitenden Vorrichtungen und Maschinen zu fördern, wird beim Gegenstande der Erfindung eine sichlauchförmige Stoffbahn verarbeitet, von welcher einzelne Stücke abgeschnitten sowie unten und nach Füllung mit dern Füllgut oben veznäht werden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Stoffbahn Haltefingern zugeführt wird, die in das Schlauchmnere eingreifen und einen bestimmten Stoffbahaabscl=,tt als beutelbildendes Schlau-ch-stÜck festhalten, das alsdann mittels einer Trennvorrichtung abgeschnitten wird, wobei die Haltefinger an einem schrittweise weiterbewegten Drehtischsitzen, mit dessen Bewegung gleichzeitigeine NÄhmaschine derart schwingend hin und her bewegt wird, daß letztere' fortlaufend e.e Bodenverschlußnähte an aufeinanderfolgenden Schlauchstücken ohne Unterbrechung enbringt. Die Haltefingerpaare sind dabei =i Drehtisch so, eng -nebeneinander angeordnet, daß zwischen den einzelnen Schlauchstücken -nur ein kleiner Zwischenraum f ür den Einiritt einer Trennvorrichtwig zux Trennung der f-ortlaufenden Verschlußnaht verbleibt. Die Haltefinger werden zweckmäßig von federnd verbundenen Zahnsegmenten. ge- steuert, deren Drehung zwecks Bewegung, der Haltefinger durch einen vo-m allgemeinen Antrieb der Maschin#e bewegten Arm erfolgt, der an einem Ansatz der Segm-ente zngreift, Die Erfindung ist auf der Zeichnung an .einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Abb. i ist eine Vorderansicht einer vollständigen Maschine zur Herstellung vonTeebeuteln, in der die Teilvorrichtung gemäß vorliegender Erfindung untergebracht ist.
  • Abb.2 ist eine Querschnittansicht, welche die zum Abtrennen und zum Nähen des Beutelstoffs dienenden Teile darstellt.
  • Abb.3 zeigt eine Einzelheit im Querschnitt nach der Ebene 6-6 der Abb-. 2.
  • Abb. 4 ist eine Einzeldarstellung in der Vorderansicht mit der Maschinennadel, dem Drückerfuß und der Führung für den Stoff zum Nähen der Bodenverschlußnaht.
  • Abb. 5 zeigt als Vorderansicht die Teile zur Zuführung des Beutelstoffs entsprechend Linie io-io der Abb.2.
  • Abb.6 ist eine Sr-hnittansicht nach der Ebene x-x von Abh. 5 und Abb. 7 ein Grundriß der Fingeranordnung und -steuerung.
  • Wie aus Abb. i ersichtlich, wird die schlauchförmige Beutelstoffbahn M von einer Trommel 8o abgewickelt und Uber Führungen 82, 83 einer Aufnahmevorrichtung B zugeleitet, die im wesentlichen aus spreizbaren Fingern go besteht. Diese Finger go sind drehbar auf in Abständen voneinander angeordneten Achsen angebracht, die mittels der Well-enteile goa der Länge nach durch die Finger hindurchgehen, wobei die Teile goa in dem gezahnten Segmentteügi gelagert sind. Diese seginentförinigen Teilegi sind drehbar auf kurzen Wellen92 angebracht, welche in Abständen parallel zu der radialen Achse X-X eines waagerecht ange.-ordneten Drehtischrahmens93 verlaufen.
  • Wie aus Abb. 5 und 6 ersichtlich, sind die Segmente 9 1 mit Bolzen 9 ia versehen, welche durch eine ZugfedergIb verbunden sind. Diese Anordnung hat das Bestreben, die Finger go in gespreizter Lage zu halten, nämlieh. in im wesentlichen paralleler Eiiistellun#g; sie genügt, um den Stoff für die Beutel leicht gespannnt zu erhalten, wenn die Finger damit in Eingriff kommen. Die Drehung der Se",-,mentegi zwecks gegenseitiger Hinundherbewegung der Finger go Nvird durch einen beweglichen Arm i2o bewirkt, der am Ende einer senkrecht verlaufenden Stange 121 befestigt ist. Das untere Ende der Stange12I erhält seinen Antrieb. über eine Nockensteuerung vom allgemeinen Maschinenantrieb.
  • Der bewegliche Armi2o -,vird durch die Stange12i betätigt, wodurch der Arm in die Be#vegungsbahn eines am Seginentgi angegossenen Ansatzteilsgic gebracht wird. Der Armi2o dient dazu, den Teilgic anzudrücken, um die Segmentegi zu schwingen, die über Zähnegid gegen die Wirkung einer Feder 9 1 b miteinander in Eingriff stehen. Die Fingergo werden dadurch so zusammengebracht, daß sie leicht in das offene obere Ende des Stoffahschnittes M3 eintreten.
  • Der Drehtischrahmen93 stellt eine Art Rad dar, dessen Nahe sich mit einer senkrechten Welle94 dreht, die vom Hauptantrieb der Maschine aus betrieben -wird.
  • Die am Dxehrahmen93 in Abständen angeordneten Fingergo können sich in senkrechter Ebene um einen Bogen von go' drehen, so daß diese Fingergo schwingen und sich einerseits in der Ebene der flachen Seiten entsprechend der Ebene der Abb.5 und 6 und andererseits in einer dazu senkrechten Ebene einstellen können, um den Beutel M' zur Aufnahme des Tees o.,dgl. zu öffnen. Um diese Drehbewegung zu vollenden, sind kurze Kurbelarme gob vorgesehen, welche verschiedene Höhenlagen besitzen und sich mit der Welle goa drehen können, wie aus Abb. 5 ersichtlich ist. Einer der Kurbelarme gob jedes Paares von Fingern (der rechts gelegene Arm) befindet sich unmitt6ibar unterhalb der Ebene der kurzen Welle 92, während der andere (links gelegene ' ) oberhalb der Zapfemvelle 92 angeordnet ist. Diese Kurbelarrne gob sind mit entgegengesetzten Enden eines gabelförmigen Teils goc verbunden, dessen gebogener Mittelteil die Zapfengod umfaßt, welche auf der Oberseite von NockenhebeIngoe angebracht sind. Letztere sind bei gof gleichmäßig auf dem Umfange des Drehrahmens93 angeordnet, um die freien Hehelenden, welche Rollen goz aufweisen, ih einer Kurvenbahn 107 a eines mit Bezug auf die anderen Teile feststehenden Nockens 107 schwingen zu können. Dieser Nocken ruht auf dem Nabenteil 93a des Drehrahmens 93, ist aber gegen Drehung gesichert.
  • Der aufrechte Tragrahmen i oo (Abb. 2) besitzt einen auswechselbaren Träger io8 zur einstellbaren Anbringung einer Nähmaschine iog; dieser Rahmen ioo mit dem Träger io8 schwingt, um die Weiterbewegung der Nadel jogd der Nähmaschine iog zu gestatten, während ein Verschluß Q am Boden des Stoffbeutels M2 angebracht wird. Die Näh- maschine wird über eine Riemenscheibe ioga und den Riementrieb iogb von der Haupttriebwelle der Maschine angetrieben.
  • Durch die Schwingung des Traggrahmens i oo mit der Nähmaschine i og um die Welle 94 wird der Zapfengg mitgenommen, so daß die.L\'Ähmaschüle iog den Beutelteilen M2 während des Nähens in ihrer Bewegung folgt. Wie aus Abb. 2 ersichtlich, wird diese Schwingung durch eine Verbindungsstange i i i ermöglicht, deren eines Ende i i ia an der Näh- maschine iog angelenkt ist und deren anderes Ende mittels einer Kugelgelenkverbindung i i 111 mit einem Winkelhebel i 17, verbunden ist, der die Stange i i i von der Hauptwelle der Maschine aus bewegt.
  • Bevor die Beutel MI die Füllstelle erreichen, wird die die benachbarten Beutel verbindende Bodennaht Q zerschnitten. Zu diesem.Zweck ist eine Schere i 16 vorgesehen. Die Schere i 16 besteht, wie aus Abh. 2 und 3 hervor-J, Cleht, aus einer f ests-tehenden Klinge i i 6a und einer beweglichen Klinge i i 6b, die drehbar auf der Schraube 116c sitzt, welche auf einem vom Maschinenrahmen H ausgehenden Arm 1161 angebracht ist. Das Ende i 16(1 kegellüber der S chneidkante def Klinke i i 6b ist nät ein-er Stange i i 6c verbunden, welche den Antrieb, der Schere von der Hauptma.#chinenwelle ableitet.
  • Die Fortbewegung jedes Beutels M2 durch die Nähmaschine iog erfolgt fortlaufend. Sobald die Maschinennadel Joga nicht mehr durch den Beutelstoff hindurchgeht, wird eine Kettenstich#naht J gebildet, bis der nächstfolgende Beutel M2 durch die Finger go der Nadel zugeführt wird. Da die Fingergruppen nur mit geringen Zwischenräumen nebeneinander angeordnet sind, so ist edier Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden, die Nähmaschine iog verlassenden Beuteln gerade genügend, um den Durchgang -der Klingen der Schere i 16 zu gestatten. Das Durchschneiden der Verbindun-sschnur J erfolgt derart, daß keine Notwendigkeit vorliegt, die Beutel JK -noch besonders zu verputzen, da die Naht Q fast mit dem Stoff -ende des Beutels MI aufhört.
  • Die Nähmaschine erfordert zwei Fäden, die von den aus Abb. i ersichtlichen Spulen 210 geliefert -werden.
  • Das Aufbringen des Staffstreifens Ms auf die Finger go und das Abtrennen des Beutelteils M2 wird durch Zusammenarbeiten eines von dem Hebel i i 6f ausgehenden Zweigarms 116'e mit der damit verbundenen, bei 117a drehbaren Stange 117 bewirkt (Abb. 2 und 6). Die Stange i 17 betätigt eine allgemein mit i 18 bezeichnete Greifervorrichtung (s. Abh. 5 und 6). Diese Greif ervorrichtung i 18 besitzt mit Abstand am Ende ein-es T-förnügen Organs I I 8b angebrachte Backen i i 8a und ist auf einer Stiftwelle i i 8c drehbar angeordnet, die auf einem Arm I I 8d Sitzt, welcher starr auf einem mit Bezug auf die anderen Teile unbeweglichen Teil des Maschinenrahmens H angeordnet ist.
  • Die Greifervorrichtung 11 8b sitzt lose auf der Stiftwelle i i 8c und, wird in der Arbeitslage durch eine auf der Nabe i I ga eines Hebels i i gb ' der drehbar auf der Stiftwelle II8C sitzt, angeordnete Feder i ig angepreßt. Dieser Heb el I I gb hat einen Arm i i gc, der drehbar mit dem oberen Ende der Stange 117 verbunden ist, wie aus Abb. 2, 5 und 6 ersichtlich ist. Auf der Nabe 11 ga sitzt ein Stift i i gd, welcher mit dem T-förnligen Organ ii8b in Eingriff treten kann, um die Greifbacken118a zurückzuziehen, so daß dasobere Ende des Beutels M2 außer Eingriff mit den Backenii8a und den Fingerngo gelangt und losgelassen wird.
  • Das obere Ende des Stoffstreifens M3 für den Beutel wird, nachdem eg durch die Greifbacken i i 8a in seiner Lage gesichert ist, von den Scherenklingen 86, wie aus# Abb. 5 und 6 ersichtlicl# abgetrennt, Die Klingen sind drelibar auf einem Bolzen 86a (Abb. 2) angeordnet, welcher auf einem von deni Träger 97 ausgehenden Träger sitzt. Das Antriebsende 86b der Klinge 86 ist durch Gelenke 86c und 86d mit einem Drehzapfen 86e am Ende ein-er Stange 86f verbunden, welche durch eine auf der Schaukelwelle 86h sitzende Schraubenbefestigurig 86g festgehalten wird.
  • Die Stange86f wird von der Haupttreibwelle der Maschine betätigt.
  • Bei der Betätigung der Schere 86 - wird das obere Ende des Stoffstreifens M3 abgeschnitten, während der verbleibende Beutelteil A42 auf einem Fingerpaar go des Drehtisches B verbleibt. Bei ihrer Drehung btwegen die Finger go das untere offene Ende des Beutelteils M-', so daß, es auf einen Druckfuß124 (Abb.4) gelangt, der einen trogartigen Teil I24a aufweist, dessen Bodenache 124 b etwas aufwärts geneigt ist. Dieser Teil 124a und die Fläche I24b sind derart gebaut und ausgeführt, daß sie, zwangsläufig mit den Unterkanten. des Beutelteils M2 in Eingriff kommen. Durch das äußere Ende des schrägen Teils i24a geht die Maschinennadel logd hindurch. Damit diese Nadel auf der Maschine iog einen überwendigen Saum nähen kann, kann der Druckfuß 124 an der Nähmaschine mit einer Schraube ioge angebracht werden und 'kann nrittels einer Feder 124 d nachgiebig aufruhen. Hinter demDruckfUß 124 befindet sich ein Stoffschieber.
  • Der Drehtisch B vollführt eine schritt--weise Bewegung, und der Arbeitsvorgang verläuft derart, daß ein-er der Zeitpunkte, auG-genutzt wird, wo die Teile dieser Apparatur sich nicht drehen, d.h. wenn sie stillstehen. Sobald der Beutelabschnitt M2 die erste Arbeitsstelle verläßt, gelangt er in die zweite, nämlich zur Nähmaschine iog, wo der &ffene Boden mit der überwendigen Naht. Q versehen wird. Während die Finger go des Drehtisches B in Bewegung sind, sowie auch, wenn sie während der erwähnten schrittweisen Bewegung stillstehen, wird die Nähmaschine iog derart geschwungen, daß sie sich mit den Beutelteilen A42 bewegt, wenn diese sich beim Nähen durch eine Schwingung des Tragrahmens ioo mittels der beschriebenen Vorrichtungen vorwärts bewegt, und durch diese Einrichtungen wird diese Maschme auch in einer zu der Vorwärtshewegung der Beutelteile M2 entgegengesetzten Richtung geschwungen, während die Beutelteile bei der schrittweisen Bewegung stillstehen. Die Hinundherhewegung der Maschine iog ist mit Bezug auf die erwähnte schrittweise Bewegung seitlich derart bemessen, daß die Nähmaschine iog fortlaufend Nä:#te Q an aufeinanderfolgenden Beutelteilen A12 ohne Stillstand oder Unterbrechung in regelmäßiger Folge anbringt.
  • Die Finger go des Drehtisches B gelangen bei ihrer Drehung mit den Beuteln M2 nach der ersten Arbeitsstelle durch die zweite zur dritten Arbeitsstelle, nämlich zu derjenigen, wo die Beutel M2 von ihrem oberen oder offenen Ende her einer nach dem anderen gefüllt werden.
  • Bei der dritten Arbeitsstelle haben sich die Finger go derart bewegt, daß ihre Breitseiten sich parallel einstellen, wodurch der Beutel M2 zur Füllung geöffnet wird (Abb. 2).
  • Nachdem die Beutel M- nacheinander gefüllt worden sind, werden sie durch den Drehtisch B einer weiteren, Arbeitsstelle zugeführt, wo der gefüllte Beutel M2 einer Vorrichtung D übergeben wird, -um die obere Verschlußnaht 0 anzunähen. -

Claims (3)

  1. PATr,NTANSPRÜCI-IE: i. Vorrichtung zum Herstellen von aus schlauchförmigen Stoffbahnen zu bildenden Beuteln für exträhierhare Stoffe, wie Tee, Kaffee usw., in fortlaufendem, Arbeitsgange, dadurch gekennzeichnet, daß idie Stoffbahn Haltefingem (go) zugeführt wird, die in das Schlauchinnexe:eingreifen und einen best::inunten Stoffbahnabschzutt als beutelbildendes Schlauchstück (M2) festhalten, das alsdann mittels einer Trennvorrichtung (86) abgeschnitten wird, wobei die Haltefinger an einem schrittweise weite'rbewegten Drehtisch (B) sitzen, mit dessen Bewegung gleichzeitig eine Nähmaschine (19) derart schwingend hin, und her bewegt wird, daß letztere fortlaufend die Bodenverschlußnähte (Q) an aufeinanderfolgenden Schlauchstücken (M2) ohne Unterbrechung anbringt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltefingerpaare (go) am Drehtisch so eng nebeneinander angeordnet sind, daß zwischen den einzelnen Schlauchstücken (M2) nur ein klein-er Zwischenraum (1) für den Eintritt einer Trennvorrichtung (i 16) zur Trennung der fortlaufenden Verschlußnäht (Q) verbleibt. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltefinger (go) von federnd verbundenen Zahnsegmenten (gi) gesteuert werden, deren Drehung zwecks.
  3. Bewegung der Hältefinger durch einen vom allgemeinen Antrieb der Maschine bewegten Arm (120) erfolgt, der an einem Ansatz (gic) der Segmente angreift.
DE1935M0138568 1935-08-25 1935-11-19 Vorrichtung zum Herstellen von aus schlauchfoermigen Stoffbahnen zu bildenden Beuteln Expired DE697018C (de)

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