DE696367C - Anordnung zur synchronen Ausloesung von Schaltern - Google Patents

Anordnung zur synchronen Ausloesung von Schaltern

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DE696367C
DE696367C DE1939L0097509 DEL0097509D DE696367C DE 696367 C DE696367 C DE 696367C DE 1939L0097509 DE1939L0097509 DE 1939L0097509 DE L0097509 D DEL0097509 D DE L0097509D DE 696367 C DE696367 C DE 696367C
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relay
voltage
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DE1939L0097509
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Dr-Ing Viktor Aigner
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AEG AG
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AEG AG
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/44Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to the rate of change of electrical quantities

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  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

  • Anordnung zur synchronen Auslösung von Schaltern Tritt in einem weitläufigen Energieverteilungsnetz, das von mehreren Einspeisestellen mit Energie versorgt wird, ein Kurzschluß auf, so soll die Kurzschlußfortschaltung, d. h. eine kurzzeitige Abschaltung der Energiezufuhr, das Erlöschen des Lichtbogens bewirken und die sofortige Wiederaufnahme der- Energieversorgung gestatten. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, daß die Abschaltung an ällen Einspeisestellen des Versorgungsgebietes gleichzeitig für etwa 6 bis io Halbwellen des Netzwechselstroms erfolgt.
  • Abb. i zeigt eine schematische Darstellung eines Versorgungsgebietes mittlerer Spannung, das paus einer äußeren Ringleitung hoher Spannung gespeist wird. Die Speisung erfolgt über vier Schalter A bis D. Bei einem Kurzschluß in dem Netz mittlerer Spannung besteht die Forderung, daß sämtliche Schalter A bis D vollkommen synchron auslösen. Hierzu sind aber die an jedem Schalter vorhandenen überstromrelais selbst nicht besonders geeignet, denn es kann nicht erwartet werden, daß der Überstrom an ,allen Schalbern so groß ist, daß das betreffende TSberstromrelais überhaupt ,anspricht, und es kann ferner nicht mit Sicherheit angenommen werden, daß sämtliche überstromrelais vollkommen gleichzeitig ihre Auslösekontakte schließen, da die Ansprechverzögerungeine nicht vernachlässigbare Stromabhängigkeit besitzt. Es kann somit vorkommen, daß je nach der Lage der Kurzschlußstelle der eine oder andere Schalter überhaupt nicht auslöst, der es kann der Fall eintreten, daß die Schalter nacheinander auslösen, so daß eine einwandfreie Abschaltung bzw. Unterbrechung der Energieversorgung nicht erreicht und eine sichere Löschung des Lichtbogens nicht gewährleistet werden kann.
  • Es wird daher vorgeschlagen, die Auslösung der für die Kurzschlußfortschaltung bestimmten Schalter durch einen für alle Schalter gleichzeitigen Auslöseimpuls zu bewirken. Da Steuerleitungen zwischen den @einzelnen Schaltern nicht vorausgesetzt werden können und aus wirtschaftlichen. Gründen auch nicht eigens für den Zweck der Kurzschlußfortgcbaltung verlegt werden können, bleibt für die Übertragung des Auslöse- Impulses nur die bestehende Hochspannungsleitung. Die Auslöseimpulse können demnach über Hochfrequenzeinrichtungen übertragen werden, etwa gemäß dem Prinzip des Hoch.'; frequenzselektivschutzes nach dem Doppet stromprinzip. Die hierfür erforderlichen Auf-Wendungen werden aber für Mittelspannungsnetze zu groß.
  • Gemäß der Erfindung wird daher vorgeschlagen, daß jeder Speiseschalter ein überstromrelais erhält, das als Schnellrelais ausgeführt ist. Als Auslösekriterium wird die zeitliche Änderungsgeschwindigkeit der durch den Kurzschluß 'unmittelbar oder mittelbar eingeleiteten Erdpunktverlägerung benutzt. Jedem Relais ist ein Schnellschalter zugeordnet, der einen Widerstand vorübergehend einzusch4lten vermag und dadurch einen Leiter des Drehstromnetzes erdet. Versuche haben gezeigt, daß durch die Erdung eines Leiters über einen Widerstand in kompensierten Netzen die Sternpunkterdspannung nach einer Exponentialfunktion ansteigt. Richtet man diese exponentiell ansteigende Wechselspannung gleich und legt sie über einen Kondensator und gegebenenfalls einen Einweggleichrichter an ein hochempfindliches Relais, so erhält dieses einen Stromstoß mit steilem Anstieg und exponentiellem Abfall. Die Anspr echverzögerung des Relais kann demnach sehr klein gehalten werden.
  • Da. diese Sternpunkterdspannung im ganzen Netz auftritt, soweit es galvanisch zusammenhängt, steht sie am Aufstellungsort jedes Schalters zur Verfügung und kann zu dessen Auslösung benutzt werden. Sprechen somit bei einem Kurzschluß infolge der Stromverteilung im Netz nur die Überstr omrelais eines einzigen Schalters an, so leiten diese einen Erdschluß über einen Widerstand, z. B. in der Phase R, ein. Die dadurch bedingte Sternpunkterdspannung bringt sämtliche Schalter synchron zur Auslösung. Sprechen die Überstromrelais zweier oder mehrerer Schalter an (allgemein tz Schalter), so leiten diese jeweils einen Erdschluß über einen Widerstand, z. B. in der Phase R, ein. Dadurch sinkt zwar der resultierende Erdschlußwider stand auf den Betrag des Widerstandes ab, der beim Ansprechen der überstromrelais nur eines Schalters wirksam wird. Dadurch wird aber lediglich die Sternpunkterdspannung größer und erreicht im Grenzfall die volle Leitersternpunktspannung (satter Erdschluß). Infolge des nur kurzzeitigen Stromdurchganges sind aber die Auslöserelais außerordentlich hoch überlastbar.
  • Ist mit dem Kurzschluß ein Erdschluß verbunden, so tritt bereits durch diesen fehlerbedingten Erdschluß eine Sternpurikterdspannung auf, welche die Auslösung aller Schalter bewirkt. Wenn überdies auch noch durch Überstromrelais ein Erdschluß über einen Widerstand herbeigeführt wird, so haben die ''A;uslöserelais bereits auf den fehlerbedingten l#:,rdschluß synchron angesprochen. Besteht der Überstrom und/oder der Erdschluß nach der ersten Auslösung noch weiter, so wird eine zweite Auslösung gesperrt und der Kurzschluß von den normalen Leistungsschaltern abgetrennt. Ein Dauererdschluß beeintlußt die Auslöserelais übrigens auch nicht, weil sie infolge des vorgeschalteten Kondensators und der Polaritätsabhängigkeit nur bei einer positiven zeitlichen Änderung der Sternpunkterdspannung ansprechen.
  • Aus der bisherigen Darstellung geht hervor, daß die zur Kurzschlußfortschaltung bestimmten Schalter auch bei jedem Erdschluß ohne Kurzschluß ansprechen, da als Kriterium für die Auslösung die Änderung der Sternpunkterdspannung verwendet wird. Wenn vorausgesetzt werden kann, daß bei Kurzschlüssen an beliebigen Stellen des Netzes die überstromrelais aller Schalter; wenn auch mit verschiedener Verzögerung, ansprechen, so kann die Schaltung so getroffen werden, daß die Sternpunkterdspannung nur dann eine Auslösung herbeiführen kann, wenn sowohl die Überstromrelais als auch die Sternpunkterdspannungsrelais angesprochen haben. Voraussetzung hierbei ist, daß aber die überstromrelais vor den Erdspannungsrelais ansprechen. Dies ist ohne weiteres der Fall, wenn der Erdschluß künstlich über Widerstände eingeleitet wird.
  • Tritt jedoch der Kurzschluß in Verbindung mit einem Erdschluß bzw. als unmittelbare Folge eines Erdschlusses auf, so kann die Sternpunkterdspannung vor dem Überstrom vorhanden sein. Dann würde die Auslösung unterbunden werden, weil die überstromrelais zur Zeit des Ansprechens der Erdspannung srelais noch nicht ,angesprochen haben. Läßt man das Erdspannungsrelais auf ein Zeitwerk wirken, das nach einer einstellbaren Zeit von 5 bis i o Perioden des Netzwechselstroms den Auslöseimpuls gibt, sofern die überstromrelais bis dahin angesprochen haben, so ist damit eine Unterscheidung zwischen reinen Erdschlüssen und Kurzschlüssen mit Erdberührung bzw. Doppelerdschlüssen gegeben. Das Zeitiverk wird nicht in Betrieb gesetzt, wenn die Überstromrelais vor dem Erdspannungsrelais angesprochen haben. Der Auslöseimpuls geht dann unmittelbar vom Erdspannungsrelais aus.
  • Die Abb-.2 zeigt eine prinzipielle Darstellung der Schaltung unter der Voraussetzung, daß die überstromrelais vor dem Erdspannungsrelais ansprechen. Die Anlage enthält eine Hochspannungsleitung, von der zwei Abzweige zu den Umspannwerken A; und B führen, die auf der Unterspannungsseite durch eine Leitung verbunden sind. In den Abzweigen liegen Schalter i bzw. i', die zu Umspannern 2 bzw. 2' führen. Auf der Unterspannungsseite sind Erdschlußspulen 3 bzw..3' vorhanden. In jeder Phase sind ferner überstromrelais q. bis 6 bzw. q.' bis 6' vorhanden, .von denen bei Überstrom mindestens eines ansprechen muß. Jedem dieser Relais sind Kontakte 7 bzw. 7' zugeordnet, von denen bei Überstrom ebenfalls mindestens einer geschlossen wird, wodurch über Auslöserelais 8 bzw. 8' die Schalter 9 oder 9' betätigt werden. Mittels dieser Schalter, die nach einer sehr kurzen Zeit selbsttätig wieder ausschalten, werden die Widerstände i o bzw. i o' mit einem Leiter des Drehstromsystems verbunden.
  • Der zuerst ansprechende Schalter, z. B. 9, ruft die Entstehung einer Sternpunkterdspannung im ganzen Netz hervor, d. h.also eine Erdpunktverlagerung, die ,an den Fünfschenkelwandlern i i bzw. i i' Sauftritt. Diese Spannung wird über Gleichrichter 12 bzw. 12' geleitet und ergibt eine exponentiell ansteigende Gleichspannung. Diese Gleichspannung wird an Kondensatoren 13 bzw. 13' gelegt und erzeugt einen Strom durch die Relais 1q. bzwv. 1q.'. Der durch diese beiden Relais fließende Anfangsstrom entspricht der Anstiegs,geschwindigkeit der Erdspannung und klingt nach Erreichen seines Höchstwerts exponentiell ab.
  • Da der steile Anstieg des Anfangsstroms in allen Relais 14, 14' und in weiteren, etwa vorhandenen gleichartigen Reläis in den einzelnen Stationen im gleichen Maße und völlig synchron erfolgt, so sprechen sämtliche Erdsp,annungsrelais ,gleichzeitig an und lösen über die Spulen 15 bzw. 15' die Speiseschalter 16 bzw. 16' usf. synchron aus. Die Schalter 16, 16' usw. unterbrechen, wie dies in der Fernsteuerung durch Spannungsabsenkungsimpulse üblich ist, für wenige Perioden die Energiezufuhr völlig synchron. Werden die Schalter 16 und 16' aus einpoligen Schaltern zusammengestellt, so erhalten die Relais 7 bzw. 7' doppelte Arbeitskontakte, von denen einer, wie dargestellt, auf die Spule 8 arbeitet, während der zweite über den zugeordneten Kontakt des Erdspannungsrelais 14, das dann drei Arbeitskontakte besitzt, geschleift wird.
  • Muß dagegen gerechnet werden, daß der Erdschluß vor dem Kurzschluß eintritt, so ist diese Schaltung durch die nach Abb. 3 zu ergänzen. Verschiedene Teile dieser Schaltung stimmen mit der nach Abb. 2 überein und sind gleich bezeichnet. Schaltungselemente, die sich wiederholen, sind nicht besonders dargestellt. Mit q. ist, wie auch schon in Abb. 2, das zu einer Phase gehörige überstromrelais bezeichnet. Ebenso ist die Gleichrichterscbaltung 12, der Kondensator und das Relais 1q. vorhanden. Die Wirkung dieser Teile ist die gleiche wie nach Abb,2. Infolge des Erdschlusses schließt das Relais 1q. seine Kontakte iq.a und i4.v für wenige Perioden. Da der Überstrom noch fehlt, ist das Relais in diesem Augenblick noch abgefallen. Dabei entsteht ein Stromkreis, der von der Batterie 2o über den Relaiskontakt 17, den Relaiskontakt 14 a und das Relais i 9 verläuft.
  • Dieses spricht mit einer einheitlich einstellbaren konstanten Verzögerung von 5 bis 15 Perioden an. Vorher haben aber schon die Kontakte 14a und 14 b, die nur für wenige Perioden schließen, wieder geöffnet. Hat vor dem Ablauf des Relais 19 der Kontakt 18 das Relais q. nicht geschlossen, so kann keine Auslösung des Schalters 16 erfolgen. Erst wenn das Relais q. infolge eines nachfolgenden Kurzschlusses während des Ablaufs des Relais i 9 anspricht, so schließt auch der Kontakt 18, wodurch ein Stromkreis für die Auslösespule 15 des Schalters 16 entsteht, der von der Batterie 22 über diese Spule, den Kontakt 18 und den Kontakt 2 i verläuft. Tritt der überstrom vor der Erdspannung auf, s.o. ist der Kontäkt 18 geschlossen. Es wird nun der Kontakt 14b geschlossen, wodurch auch der Auslösestromkreis für die Spule 15 über die Batterie 22 und die Kontakte 18 und i4. U unverzögert zustande kommt.
  • Bei Benutzung von Röhren kommt eine Abänderung der Schaltung, wie sie in Abb. q. dargestellt ist, in Frage. In der Abbildung ist das Relais q. angedeutet, das dem gleichbezeichneten Relais der früheren Abbildungen entspricht. Der Kondensator 12 entspricht dem Kondensator 13 der früheren Abbildungen, und zwar ,auch hinsichtlich seiner AnschlußkPemmen. Der durch den Kondensator i2 in der bereits' erläuterten Weise fließende Strom entsprechend der Anstiegsgeschwindigkeit der Sternpunkterdspannung ruft im Widerstand 13 einen so großen Spaunungsabfall hervor, daß die negative Gittervorspannung 22 über den Koppelkondensator 23 überwunden wird und das Rohr 24 zum Ansprechen kommt, sobald der Kontakt 16 des Überstr:omrelais geschlossen ist, d. h. sobald die Batteriespannung an dem Rohr 24 liegt. Der Strom fließt von der Batterie über den Kontakt 16, das Rohr 24 und die Auslösespule 25.
  • Gleichzeitig mit dem Rohr 24 zündet auch das Rohr 26 bzw. das letztere ,allein, wenn der Kontakt 16 offen ist. Der Widerstand 27 und die Induktivität 28 bedingen ein allmähliches Ansteigen des Stroms im Rohr 26, so daß nach einer bestimmten Zeit der Spannungsabfall am Widerstand 27 die negative Gittervorspannung 22 überwiegt und das Rohr 24 zündet, sofern sich inzwischen der Kontakt 16 geschlossen hat. Die Schalterauslösung erfolgt demnach nach einer Zeit, die der Zeitkonstanten der Elemente 27, 28 entspricht, sofern inzwischen ein Überstrom eingetreten ist. d. h. sofern der Erdschluß einen Kurzschluß eingeleitet hat. Die Schaltung wird 7weckmäßig mit Entladungsgefäßen mit Steuergittern ausgeführt. Der Kontakt 29 öffnet vorübergehend, sobald der Schalter 3o .anspricht, und steht daher zweckmäßig mit diesem in geeigneter Verbindung. Dadurch werden die Rohre ?4. und 26 gesperrt, so daß die Anordnung wieder betriebsbereit ist.
  • Die beschriebenen Anordnungen können nicht bloß zur Kurzschlußfortschaltung, sondern auch in anderen Fällen verwendet werden, wenn ein synchrones Auslösen sämtlicher Speiseschalter des Netzes gewünscht wird, wie dies z. B. bei der Aussendung von Fernsteuerkommandos durch Unterbrechung der Netzleiter der Fall ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur synchronen Auslösung von Schaltern, insbesondere zur Kurzschlußfortschaltung ohne Steuerleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß als Auslösekriterium die zeitliche Änderungsgeschwindigkeit der durch den Kurzschluß unmittelbar oder mittelbar eingeleiteten gleichgerichteten Erdpunktverlagerung benutzt wird. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösung von dem gleichzeitigen Auftreten von Überstrom und Erdpunktverlagerung abhängig gemacht wird. 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdpunktverlagerung durch überstromabhängige Einleitung eines Erdschlusses über einen Widerstand herbeigeführt wird. q:. Anordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Auftreten eines Erdschlusses unmittelbar vor dem Kurzschluß die dem Kurzschluß vorangehende Erdpunktverl.agerung .als Auslösekriterium während einer in ,allen Stationen gleich langen Zeit gespeichert wird und dieses Auslösekriterium dann gleichzeitig wirksam wird, wenn inztvischen die überstromrelais angesprochen haben. 5. Anordnung nach Anspruch i bis :1, dadurch gekennzeichnet, daß bei vorausgegangenem Kurzschluß und darauffolgender Erdpunktverlagerun- die Auslösung verzögerungsfrei erfolgt. 6. Anordnung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß .an Stelle mechanischer Relais Röhrenrelais verwendet werden.
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