DE69633151T2 - IC Kartenleser/ -schreiber - Google Patents

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Description

  • Diese Erfindung betrifft einen IC Kartenleser/-schreiber zum Auslesen und Schreiben von Information aus oder in IC Karten, die unterschiedliche Protokolle aufweisen.
  • Ein IC Kartenleser/-schreiber, der beispielsweise in eine Geldautomatenvorrichtung eingebaut ist, die in einem Finanzorgan oder dergleichen verwendet wird, liest verschiedene Information aus, die in einer IC Karte gespeichert ist, die von einem Benutzer eingeführt ist, und liefert die ausgelesene Information an den Hauptkörper der Geldautomatenvorrichtung, der als ein Host-Gerät mit dem Leser/Schreiber verbunden ist, und dann wird die Information verschiedenen Prozessen unterworfen. Der IC Kartenleser/-schreiber schreibt Information von dem Hauptkörper der Vorrichtung in die IC Karte.
  • Als Protokoll, das eine Kommunikation zwischen der IC Karte und dem IC Kartenleser/-schreiber erlaubt, wird momentan in Japan hauptsächlich das "T = 14" Protokoll verwendet, und IC Karten, die für das "T = 14" Protokoll vorgesehen sind, sind in der Mehrzahl, und folglich sind die meisten der IC Kartenleser/-schreiber dafür ausgelegt mit IC Karten umzugehen, die für das "T = 14" Protokoll verwendet werden.
  • Weltweit ist dagegen das Protokoll der IC Karten auf das "T = 1" oder "T = 0" Protokoll standardisiert, und es scheint so, als ob das Protokoll in Zukunft in Japan dominieren wird. Es ist jedoch unmöglich daran zu denken, dass das "T = 14" Protokoll sofort in das "T = 1" oder "T = 0" Protokoll geändert wird, und in einer Übergangszeitperiode werden IC Karten verschiedener Protokolltypen verwendet werden müssen.
  • Wenn folglich ein IC Kartenleser/-schreiber nicht ausgelegt ist mit verschiedenen Typen von Protokollen umzugehen, sind IC Kartenleser/-schreiber, die jeweils für die verschiedenen Protokolltypen vorgesehen sind, notwendig, und dies ist unbequem.
  • EP 0 282 992 A2 offenbart einen IC Kartenleser/-schreiber, der ein Empfangsmittel enthält zum Empfangen eines Befehls von einem Host-Gerät, ein Analysemittel zum Analysieren des Befehls, der von dem Empfangsmittel empfangen worden ist, und ein Kommunikationsmittel zum Kommunizieren mit einer IC Karte basierend auf einem standardisierten Protokoll für eine Anfangskommunikation mit der IC Karte. Bei diesem Stand der Technik wählt der IC Kartenleser/-schreiber nicht die Taktfrequenz in Abhängigkeit von einem bestimmten Protokoll.
  • Aufgabe dieser Erfindung ist die Schaffung eines IC Kartenlesers/-schreibers, der in der Lage ist mit IC Karten verschiedener Protokolltypen umzugehen, die Funktion jedes Protokolls zu bewältigen und den Komfort signifikant zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird durch einen IC Kartenleser/-schreiber gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Diese Erfindung kann durch die folgende detaillierte Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen besser verstanden werden. Es zeigen:
  • 1 eine Außenansicht eines IC Kartenlesers/-schreibers gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 2 ein Blockdiagramm, das schematisch den Aufbau des IC Kartenlesers/-schreibers gemäß 1 verdeutlicht;
  • 3 ein Diagramm, das ein Beispiel eines Applikationsmodus des IC Kartenlesers/-schreibers in einem Fall zeigt, bei dem ein Host-Gerät mit dem IC Kartenleser/-schreiber gemäß 1 verbunden ist;
  • 4 ein Flussdiagramm zum Verdeutlichen des Gesamtbetriebs in dem Applikationsmodus gemäß 3 gemäß dem Ausführungsbeispiel.
  • Es wird jetzt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • 1 zeigt das Aussehen eines IC Kartenlesers/-schreibers gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Wie in 1 gezeigt, ist ein Einführungsschlitz, durch welchen eine IC Karte eingeführt wird, in dem Frontbereich eines IC Kartenlesers/-schreibers (der im Folgenden einfach als Leser/Schreiber bezeichnet wird) 1 gebildet, und ein Kommunikationsanschluss (Kontakt) zur Kommunikation mit der IC Karte, die in den Einführungsschlitz eingeführt ist, ist im Inneren des Lesers/Schreibers 1 gebildet (siehe 2). Ferner ist ein Kommunikationsanschluss 3, der durch einen voreingestellten Anschluss gebildet ist, auf der Rückseite bereitgestellt, und der Kommunikationsanschluss 3 wird mit einem Host-Gerät (Hauptkörper der Vorrichtung) verbunden, beispielsweise einer Kasse, um eine Kommunikation mit dem Host-Gerät zu erlauben. Fer ner ist ein Kommunikationsanschluss 4, der durch einen voreingestellten Anschluss gebildet ist zur Verbindung mit einer Tastatur, die als Option verwendet wird, bereitgestellt.
  • 2 zeigt schematisch den Aufbau des Lesers/Schreibers 1. Wie in 2 gezeigt, ist eine CPU 10 zur Steuerung des Gesamtbereichs des Lesers/Schreibers 1 mit einem ROM 11, RAM 12 und Kommunikationsschnittstellen 13 bis 15 über einen Bus 16 verbunden.
  • In dem ROM 11 sind ein Betriebssteuerprogramm des Lesers/Schreibers 1 gemäß der Erfindung und dergleichen gespeichert, und die CPU 10 wird gemäß dem Programm betrieben. Verschiedene Datenstücke, die zur Steuerung der CPU 10 notwendig sind, werden zeitweise in dem RAM 12 gespeichert.
  • Die Kommunikationsschnittstelle 13 arbeitet als Schnittstelle, um eine Kommunikation mit dem Host-Gerät über den Kommunikationsanschluss 3 zu erlauben, unterwirft die Daten von dem Host-Gerät einem voreingestellten Umwandlungsprozess, und liefert dann die Daten an die CPU 10, und unterwirft den Daten von der CPU 10 einem voreingestellten Umwandlungsprozess und liefert dann die Daten an das Host-Gerät über den Kommunikationsanschluss 3. Die Kommunikationsschnittstelle 14 arbeitet als eine Schnittstelle, um eine Kommunikation mit der IC Karte über den Kommunikationsanschluss 5 zu erlauben, unterwirft die Daten von der IC Karte einem voreingestellten Umwandlungsprozess und liefert dann die Daten an die CPU 10, und unterwirft die Daten von der CPU 10 einem voreingestellten Umwandlungsprozess und liefert dann die Daten an die IC Karte über den Kommunikationsanschluss 5. Die Kommunikationsschnittstelle 15 arbeitet als eine Schnittstelle, um eine Kommunikation mit der Tastatur über den Kommunikationsanschluss 4 zu erlauben, und unterwirft die Daten von der Tastatur einem voreingestellten Umwandlungsprozess, und liefert dann die Daten an die CPU 10.
  • 3 zeigt ein Beispiel des Applikationsmodus des Lesers/Schreibers 1 in einem Fall, bei dem das Host-Gerät mit dem Leser/Schreiber 1 verbunden ist. Wie in 3 gezeigt, ist das Host-Gerät 20 beispielsweise mit dem Kommunikationsanschluss 3 des Lesers/Schreibers 1 über ein RS232C-Interface Kabel verbunden. Eine Tastatur 21 ist mit dem Kommunikationsanschluss 4 verbunden, wenn dies notwendig ist. Die Tastatur wird von dem Benutzer verwendet, um ein Passwort oder dergleichen zum Zeitpunkt der Benutzung des Lesers/Schreibers einzugeben.
  • In der folgenden Erklärung wird der Einfachheit halber der Leser/Schreiber 1 als ein Gerät erklärt, das ausgelegt ist mit dem "T = 14" Protokoll umzugehen (Blocktransferprotokoll zur Verwendung in Japan) und mit dem "T = 1" Protokoll (Blocktransferprotokoll). Die Protokolle, die verwendet werden können, sind nicht auf die oben genannten zwei Protokolle begrenzt. In dem "T = 14" Protokoll und dem "T = 1" Protokoll sind beispielsweise die Rücksendungsanfragenarten und Befehle, die verwendet werden, und die Taktraten verschieden. Typische Taktraten der oben genannten Protokolle sind 4,9 MHz in dem "T = 14" Protokoll und 3,5 MHz in dem "T = 1" Protokoll.
  • Das erste Ausführungsbeispiel wird unter Bezugnahme auf 4 erklärt. Das erste Ausführungsbeispiel hat ein Merkmal, dass der Leser/Schreiber 1 ein entsprechendes Protokoll gemäß Daten (Befehl) auswählt, die von dem Host-Gerät 20 in dem Applikationsmodus, wie in 3 gezeigt, geliefert werden.
  • 4 zeigt ein Flussdiagramm zur Verdeutlichung des Gesamtbetriebsprozesses. In Schritt S1 wird zuerst ein Karteneinführungsanforderungsbefehl von dem Host-Gerät 20 an den Leser/Schreiber 1 gesendet. Der Inhalt des Karteneinführungsanforderungsbefehls enthält verschiedene Datenstücke zum Anfordern der Einführung der IC Karte und Daten zum Einstellen jedes Protokolls (T = 1 oder T = 14). Der Leser/Schreiber 1 bestimmt das Protokoll durch Analysieren des Befehls, und wird in den Wartezustand zum Einführen der IC Karte gesetzt (Schritt S2). Gemäß diesem Beispiel wird angenommen, dass das "T = 1" Protokoll als Ergebnis der Analyse des Befehls gesetzt wird (Schritt S3a).
  • Wenn eine Einführung einer IC Karte in den Einführungsschlitz 2 durch einen Sensor detektiert wird, der in dem Karteneinführungsschlitz 2 des Lesers/Schreibers 1 angeordnet ist (Schritt S4), werden all nächstes eine Energieversorgungsspannung und ein Takt von der Kommunikationsschnittstelle 14 an die IC Karte über den Kommunikationsanschluss 5 geliefert, und ein Zurücksetzen der IC Karte (Aktivierung der Karte) wird bewirkt (Schritt S5). Zu diesem Zeitpunkt ist der zu liefernde Takt in Abhängigkeit von dem Protokoll unterschiedlich, und wie oben beschrieben wird ein Takt von 3,5 MHz im Falle des "T = 1" Protokolls geliefert, und ein Takt von 4,9 MHz wird geliefert im Falle des "T = 14" Protokolls. Gemäß diesem Beispiel wird das "T = 1" Protokoll gesetzt, und ein Takt von 3,5 MHz geliefert.
  • Wenn eine IC Karte, die dem "T = 1" Protokoll entspricht, mit einem Takt von 3,5 MHz versorgt wird, sendet sie Anfangsinformation an den Leser/Schreiber 1 (Schritt S6). Im Falle einer IC Karte, die dem "T = 14" Protokoll entspricht, sendet die IC Karte Anfangsinformation an den Leser/Schreiber 1, wenn sie mit einem Takt von 4,9 MHz versorgt wird.
  • Der Leser/Schreiber 1, der die Anfangsinformation von der IC Karte empfangen hat, analysiert den Inhalt der Anfangsinformation. Der Leser/Schreiber 1 überprüft beispielsweise, ob die IC Karte mit dem Protokoll ("T = 1" Protokoll gemäß diesem Beispiel), das in Schritt S3a gesetzt worden ist, übereinstimmt, basierend auf Daten, die in der Anfangsinformation enthalten sind, die verwendet werden kann, um das Protokoll der IC Karte zu bestimmen (Schritt S8). Wenn eine IC Karte mit einem Protokoll, das von dem in dem Leser/Schreiber 1 gesetzten Protokoll verschieden ist, eingeführt ist, wird das Protokoll in Schritt S8 überprüft, und die IC Karte als unzulässige Karte behandelt, beispielsweise ausgeworfen (Schritt S15). In diesem Fall, wenn das Host-Gerät 20 Daten entsprechend einem anderen Protokoll, das das "T = 14" Protokoll ist, an den Leser/Schreiber 1 sendet, wie im Fall gemäß Schritt S1, kann der Leser/Schreiber 1 das Protokoll setzen, was eine Kommunikation mit der IC Karte mit dem "T = 14" Protokoll erlaubt. Wenn dagegen basierend auf der Anfangsinformation von der IC Karte in Schritt S8 eine Übereinstimmung der Protokolle bestimmt wird, wird die Anfangsinformation über die Kommunikationsschnittstelle 13 und den Kommunikationsanschluss 3 an das Host-Gerät 20 gesendet (Schritt S9).
  • Der Leser/Schreiber 1 hält das Kommunikationsprotokoll unverändert bis ein Leser/Schreiber-Initialisierungsanforderungsbefehl von dem Host-Gerät 20 empfangen wird. Der Inhalt des Leser/Schreiber-Initialisierungsanforderungsbefehls enthält verschiedene Daten zur Initialisierung des Lesers/Schreibers. In einer Zeitperiode nachdem das Protokoll gesetzt worden ist bis zur Initialisierung des Lesers/Schreibers durch den Leser/Schreiber-Initialisierungsanforderungsbefehl, behandelt der Leser/Schreiber einen Befehl für ein anderes Protokoll als einen unzulässigen Befehl, selbst wenn der Befehl von dem Host-Gerät 20 empfangen worden ist.
  • Als nächstes wird der Protokolländerungsvorgang erklärt. Wenn der Leser/Schreiber-Initialisierungsanforderungsbefehl von dem Host-Gerät 20 empfangen wird (Schritt S10), analysiert der Leser/Schreiber 1 den Befehl (Schritt S11) und initialisiert den Leser/Schreiber 1 (Schritt S12). Das Kommunikationsprotokoll des Lesers/Schreibers 1 wird ebenfalls initialisiert (Schritt S13). In diesem Fall wird beispielsweise das "T = 1" Protokoll als das anfänglich gesetzte Protokoll verwendet. Nachdem der Leser/Schreiber 1 die Initialisierung beendet hat, wird Statusinformation, die als Ergebnis der Initialisierung gewonnen wird, an das Host-Gerät 20 gesendet (Schritt S14).
  • Da gemäß dem Ausführungsbeispiel ein entsprechendes Protokoll vorher gesetzt wird gemäß einem Befehl, der von dem Host-Gerät 20 an den Leser/Schreiber 1 geliefert wird, kann der Leser/Schreiber 1 mit IC Karten umgehen, die verschiedene Protokolle haben.
  • Wie oben beschrieben, kann gemäß der Erfindung ein IC Karten Leser/Schreiber geschaffen werden, der mit einer IC Karte einer Mehrzahl von Protokollen umgehen kann, der mit der Funktion, die jedem Protokoll innewohnt umgehen kann, und der den Nutzen signifikant verbessert.

Claims (1)

  1. IC Kartenleser/-schreiber mit einem ersten Empfangsmittel (S1) zum Empfangen eines Befehls von einem Hostgerät eines Geräts, der Protokollinformation entsprechend eines von einer Mehrzahl von Protokollen aufweist; einem ersten Analysemittel (S2) zum Analysieren des Befehls, der von dem ersten Empfangsmittel (S1) empfangen wird; einem Bestimmungsmittel (S3) zum Bestimmen eines Protokolls zur Kommunikation mit einer IC Karte, basierend auf der Protokollinformation, die in dem Befehl enthalten ist, der von dem Analysemittel (S2) analysiert wird; einem Aktivierungsmittel (S5) zum Aktivieren der IC Karte mit einem Takt, der eine bestimmte Frequenz aufweist, die von verschiedenen Frequenzen in Abhängigkeit von dem Protokoll ausgewählt wird, welches durch das Bestimmungsmittel (S3) bestimmt wird; einem zweiten Empfangsmittel (S6) zum Empfangen von Anfangsinformation enthaltend Protokollinformation der IC Karte, die von der IC Karte übertragen wird, in Antwort auf die Aktivierung durch das Aktivierungsmittel (S5); einem zweiten Analysemittel (S7) zum Analysieren der Anfangsinformation, die von dem zweiten Empfangsmittel (S6) empfangen wird; einem Vergleichsmittel (S8) zum Vergleichen eines inhärenten Protokolls der IC Karte, welches in der Anfangsinformation enthalten ist, die von dem zweiten Analysemittel (S7) analysiert wird, mit dem Protokoll, welches von dem Bestimmungsmittel (S3) bestimmt wird; einem Übertragungsmittel (S9) zum Übertragen der Anfangsinformation, die von dem zweiten Analysemittel (S7) analysiert wird, an das Hostgerät (20), wenn die inhärente Information der IC Karte mit dem Protokoll übereinstimmt, welches von dem Bestimmungsmittel (S3) bestimmt wird; und einem Kommunikationsmittel (10) zur Kommunikation mit der IC Karte gemäß einem Protokoll, das der Anfangsinformation entspricht, die von dem zweiten Analysemittel (S7) analysiert wird.
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