DE696153C - Vorrichtung zur Zufuehrung und Zufuhrregelung von Fluessiggas fuer den Betrieb von Brennkraftmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur Zufuehrung und Zufuhrregelung von Fluessiggas fuer den Betrieb von Brennkraftmaschinen

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DE696153C
DE696153C DE1938B0184520 DEB0184520D DE696153C DE 696153 C DE696153 C DE 696153C DE 1938B0184520 DE1938B0184520 DE 1938B0184520 DE B0184520 D DEB0184520 D DE B0184520D DE 696153 C DE696153 C DE 696153C
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liquid
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DE1938B0184520
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Adolf Bayerl
Dr-Ing Viktor Bayerl
Dr-Ing Hans Protzen
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02M21/00Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form
    • F02M21/02Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form for gaseous fuels
    • F02M21/0218Details on the gaseous fuel supply system, e.g. tanks, valves, pipes, pumps, rails, injectors or mixers
    • F02M21/023Valves; Pressure or flow regulators in the fuel supply or return system
    • F02M21/0239Pressure or flow regulators therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02D19/02Controlling engines characterised by their use of non-liquid fuels, pluralities of fuels, or non-fuel substances added to the combustible mixtures peculiar to engines working with gaseous fuels
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Description

  • Vorrichtung zur Zuführung und Zufuhrregelung von Flüssiggas für den Betrieb von Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Zuführung und Zufuhrregelung von Flüssiggas für den Betrieb von Brennkraftmaschinen mit Gemischzuführung, bei der das verflüssigte Gas und die Luft jeweils über eine mit der Ansaugleitung der Maschine in Verbindung stehende Membrandruckregelvorrichtung der Ansaugleitung zugeführt werden.
  • Flüssiggas aus einem Gemisch von Kohlenwasserstoffen mit je 3 oder q. Kohlenstoffatomen zum Antrieb von Motoren wird in der Regel in Druckflaschen unter einem Druck von 5 bis 18 Atm. in den Handel gebracht. Die Vergasung dieses Brennstoffes und seine Dosierung im Verhältnis zu der Verbrennungsluft erfolgt fast ausnahmslos in der Weise, daß in einem von der Motorabwärme gespeisten Erhitzer die entspannte Flüssigkeit verdampft wird und unter Benutzung eines membrangesteuerten Ventils diese verdampften Kohlenwasserstoffe mengenabhängig von der Verbrennungsluft dem Motor zugesetzt werden. Es ist auch eine Regeleinrichtung bekannt, bei der das Gas und die Luft jeweils -über eine mit der Maschinensaugleitung in Verbindung stehende und von deren Druck beeinflußte Membrandruckregelvorrichtung der Ansaugleitung zugeführt werden. Diese bekannten Dosierungseinrichtungen, die nach der Vergasung des Brennstoffes wirksam werden, haben den großen Nachteil, daß die dem Motor zugeführte Kalorienmenge entsprechend der Zusammensetzung des Flüssiggases in bezug auf Propan- und Butanbestandteile außerordentlich schwankt, obwohl die Volumenmenge gleich. groß bleibt. Aus diesem Grunde ist es notwendig, das in den Handel gebrachte Flüssiggas in bezug auf seine Zusammensetzung zu standardisieren. Bei dieser Standardisierung treten Verluste an Kohlenwasserstoffen, die im Flüssiggas: nicht verwendet werden können, auf.
  • Die Erfindung geht zur Vermeidung dieses. Übelstandes y-on dem Grundgedanken aus, die" Dosierung des Flüssiggases nicht in vergastem, sondern in noch verflüssigtem Zustand vorzunehmen und die Vergasung erst nach der Dosierung eintreten zu lassen, so wie es auch bei den normalen Vergasern für Benzin üblich ist. Die Schwierigkeit in der Lösung dieser Aufgabe liegt darin, d'aß eine vom stark wechselnden Vordruck des in der Flasche enthaltenen Flüssiggases unabhängige, lediglich von der- vom Motor angesaugten Verbrennungsl uf tmenge abhängende Dosierung erreicht werden muß. Nach der Erfindung werden diese Schwierigkeiten dadurch überwunden, daß die zwei miteinander starr gekuppelten Membranen, von denen die eine von den Drücken vor und hinter einer Stauvorrichtung im Flüssigkeitsgasstrom, die andere von den Drücken vor und hinter einer Stauvorrichtung-im Ansaugluftstrom beeinflußt wird, mit ihren dem jeweils höheren Beaufschlagungsdruck ausgesetzten Seiten einander entgegenwirkend angeordnet sind und gemeinsam ein in der Flüssiggasleitung hinter deren Stauvorrichtung liegendes Zulaßregelventil steuern. Damit nicht die Wirkung der Dosierungseinrichtung in bezug auf den zeitlichen Ablauf eine Verzögerung erfährt, hält man nach der Erfindung das Volumen auf der Seite des niedrigen Druckes der von der Stauvorrichtung im Flüssigkeitsgasstrom beeinflußten Membran so klein, daß bereits Bruchteile der je Sekunde im Motor verbrauchten Flüssiggasmenge eine genügende Vergrößerung bzw. Verkleinerung dieses Volumens zur Verstellung der Membran bewirken.
  • Da auf dem Weg des Flüssiggases von der Tankflasche bis zum Zulaßregelventil bereits eine Vergasung eintreten kann, weil in dem Leitungsweg ein Druckabfall stattfindet, hat es sich als zweckmäßig gezeigt, eine Erniedrigung der Temperatur des Flüssiggases nach Austritt aus der Flasche vorzunehmen. Nach der Erfindung wird daher das Flüssiggas vor-Eintritt in die Regelvorrichtung unter Zuhilfenahme der Verdampfungswärme des Flüssiggases bei der Entspannung auf eine Temperatur abgekühlt, die unterhalb der Temperatur der Tankflasche liegt. Die Zeichnung zeigt den grundsätzlichen. Aufbau der Regeleinrichtung nach der Erfindung im Schnitt und in einer Nebenabbildung eine Sonderausbildung eines Teils -der Regeleinrichtung in vergrößertem Maßstab, ebenfalls im Schnitt. Als Hauptbestandteile sind zwei starr miteinander gekuppelte Membranen 2 und 3 vorhanden, von denen die eine ihreVerstellkräfte 'Aurch den Differenzdruck an der Stauscheibe i le, der Ansaugleitung der Verbrennungsluft erhält, während die andere, dieser entgegen-",esetzt geschaltet, ihre Verstellkräfte durch den Differenzdruck an der Stauscheibe 5 in der Flüssiggasleitung erhält. Von beiden 1bleinbranen a und 3 gemeinsam wird das in der Flüssiggasleitung liegende Zulaßregelventil q. beeinflußt, welches zweckmäßigerweise als Nadelventil ausgebildet ist ünd die Entspannung des Flüssiggases und somit die Dosierung veranlaßt. Die Wirkungsweise der geschilderten Regeleinrichtung ist folgende.
  • Vor dem Anwerfen des Motors ist das in Abhängigkeit von den beiden Membranen 2 und 3 gesteuerte Zu.laßregelventil 4 im Flüssiggasstrom geschlossen. Im Moment des Anwerfens des Motors wird durch die Ansaugluftleitung ein Luftstrom hindurchgesaugt und hierdurch ein Differenzdruck über der in dieser Leitung liegenden Stauscheibe i in einer Größenordnung von etwa ioo inm WS erzeugt. Dieser Differenzdruck wirkt auf die Membran 2, und 'die Membran 2 bewirkt durch die an ihr befestigten übertragungsorgane eine Öffnung des in der Flüssiggasleitung liegenden Zulaßregelventils q.. Mit dem Öffnen dieses Ventils q. erfolgt die Einspritzung von Flüssiggas und damit dessen Strömung durch die Leitung, in welcher sich die in ihrer Größe mittels der Schraubspindel 6 von außen verstellbare Staudüse 5 befindet, deren Differenzdruck die zweite Membran 3, die mit der Membran 2 und dem Zulaßregelventil q. starr verbunden ist, b@eeinflußt. Hierdurch wird eine Gegenkraft an dem Zulaßregelventil q. wirksam, die dessen Bewegung in Schließrichtung so weit erreicht, bis die Kräfte der beiden Membranen sich gegenseitig aufheben. Dies tritt dann ein, wenn Gleichgewicht in den Staudrücken in den beiden Leitungen für Luft und Flüssiggas vorhanden ist. Diese Proportionalität wird zwangsläufig für jeden Betriebszustand- des Motors und insbesondere auch unabhängig von dem Druck in der Tankflasche erreicht. Unter Zuhilfenahme der Schraubspindel 6 kann jedoch die Proportionalität willkürlich eingestellt werden. An Stelle der Stauscheibe 5 kann auch eine Kapillare treten, die vorteilhaft in ihrer Länge von außen einstellbar ist.
  • Eine solche Ausführungsform ist beispielsweise in der Nebenabbildung dargestellt. Hier wird die Kapillare durch zwei ineinanderschiebbare Körper 7 und 8 gebildet. Die Tauchlänge des einen Körpers im anderen bestimmt die Länge der Kapillare g. Durch Veränderung dieser Tauchlänge, die durch eine von außen regelbare Schraubspindel io vorgenommen werden kann, wird entsprechend dem Bedarf an Brennstoff das primäre Luftbrennstoffverhältnis eingestellt.
  • Die Benutzung einer Kapillare statt einer Stauscheibe in der Dosierung des Brennstoffes bringt in manchen Fällen Vorteile, wenn es sich darum handelt, über sehr weite Bereiche die Drehzahlveränderung eines Motors regeln zu können, da die Staugesetze einer Flüssigkeit in einer Kapillare linear proportional sind der Länge der Kapillare und der Zähigkeit der Flüssigkeit, während in einer Stauscheibe oder Blende quadratische oder angenähert quadratische Proportionalität herrscht.
  • Eine Vergasung des Flüssiggases vor dem Zulaßregelventil4 wird dadurch verhindert, daß die zum Vergaser führende Leitung des Flüssiggases durch die Verdampfungswärme des Flüssiggases nach dem Zulaßregelventil 4 gekühlt wird. Dies kann in der in der Zeichnung angegebenen Weise dadurch erfolgen, daß die Flüssiggasleitung hinter dem Zulaßregelventil 4 z. B. als Kühlschlange um die Flüssiggasleitung vor diesem Ventil herumgeführt wird, ehe sie in die Ansaugluftleitung einmündet.
  • Ferner hat es sich als zweckmäßig gezeigt, um bei Betriebsstillstand des Motors einen absoluten Absch,luß der Gasleitung zu erreichen, hinter das Zulaßregelventil4 in die Betriebsstoffleitung ein durch elektrische oder Druckluftkräfte, o. dgl. gesteuertes Abschlußventil einzusetzen, welches vom Führersitz der Maschine betätigt werden .kann. Besonders zweckmäßig erscheint es, dieses Abschlußventil in Abhängigkeit vom Zündvorgang des Motors derart zu steuern, daß beispielsweise ein Magnetventil in dem Moment geöffnet wird, in welchem die Zündung des Motors durch die Zündschlüssel eingeschaltet wird.
  • Die Vergasung des Brennstoffs nach der Dosierung erfolgt einerseits unter Zuhilfenahme der Wärme, die durch die Abkühlung des Flüssiggases nach dem Verlassen der Flasche in der vorher geschilderten Weise aufgebracht wird, und andererseits durch die in der Verbrennungsluft enthaltene Wärme, die noch ergänzt werden kann durch eine Heizvorrichtung im Zusammenhang reit den heißen Abgasen aus dem Motor. Die letztgenannte Wärmeentziehung aus der Verbrennungsluft durch Verdunstung ergibt noch zusätzlich eine starke Kühlung des Gemisches und damit besonders günstige Füllung des Motors und erhöhte Leistung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE, _ i. Vorrichtung zur Zuführung und Zu- . fuhrregelung von Flüssiggas für den Betrieb von Brennkraftmaschinen mit Geinischzuführung, bei der das verflüssigte Gas und die Luft jeweils über eine mit der Maschinensaugleitung in Verbindung stehende und von deren Druck beeinflußte Membrandruckregelvorrichtung der Ansaugleitung zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei miteinander starr gekuppelten Membranen (z, 3), von denen die eine (3) von den Drücken vor und hinter einer Stauvorrichtung (5) im Flüssigkeitsgasstrom, die andere (-9) von den Drücken vor und hinter einer Stauvorrichtung (i) im Ansaugluftstrom beeinflußt wird, mit ihren dem jeweils höheren Beaufschlagungsdruck ausgesetzten Seiten einander entgegenwirkend angeordnet sind und gemeinsam ein in der Flüssiggasleitung hinter deren Stauvorrichtung (5) liegendes Zulaßregelventil (4) steuern. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen auf der Seite des niedrigeren Druckes der von der Stauvorrichtung im Flüssigkeitsstrom beeinflußten Membran (3) so klein gehalten ist, daß bereits Bruchteile der je Sekunde im Motor verbrauchten Flüssiggasmenge eine hinreichende Vergrößerung bzw. Verkleinerung dieses Volumens zur Verstellupg der Membran bewirken. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder z, dadurch gekennzeichnet, daß das Flüssiggas vor Eintritt in die Regelvorrichtung unter Zuhilfenahme der Verdampfungswärme des Flüssiggases bei der Entspannung auf eine Temperatur abgekühlt wird, die unterhalb der Temperatur der Tankflasche liegt. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die für den Differenzdruck der Membran in der Flüssiggasleitung vorgesehene Stauvorrichtung (5) als Kapillarrohr (g) ausgebildet ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch i oder .4., dadurch gekennzeichnet, daß entweder die Stauvorrichtung (5) der Flüssiggasleitung in ihrem Durchflußquerschnitt oder das Kapillarrohr in seiner Länge während des Betriebes von außen veränderlich ausgebildet ist.
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