DE69614739T2 - Pflaster zur Behandlung von Pflanzen - Google Patents

Pflaster zur Behandlung von Pflanzen

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft neue Pflaster-Zubereitungen zur Behandlung von Pflanzen.
  • Es gibt zwei Anwendungsverfahren, die bisher am häufigsten zur Verabreichung von Agrochemikalien an Pflanzen zum Einsatz gelangten.
  • Das erste Verfahren beruht darauf, dass man die Wirkbestandteile durch Besprühen mit flüssigen oder festen fein pulverisierten Formulierungen auf die Oberfläche der zu behandelnden Pflanzen aufbringt. Beim zweiten Verfahren werden die flüssigen oder festen Formulierungen der Wirkbestandteile mit dem Erdboden in der Nachbarschaft der Wurzeln der zu behandelnden Pflanzen vermischt.
  • Bei Anwendung des Sprühverfahrens erreichen die aufgesprühten Agrochemikalien den Ort ihrer Wirksamkeit ziemlich schnell, was bedeutet, dass dieses Verfahren schnell wirksam wird. Allerdings ist es bei diesem Verfahren ein Nachteil, dass der Hauptteil der aufgesprühten Chemikalien im allgemeinen abtropft und sich am Boden abscheidet, oder er wird von der zu behandelnden Fläche weggetragen, um eine nur geringe Dosierung der Wirkbestandteile auf den Pflanzen zurückzulassen. Ferner besteht dabei insofern eine Gefahr, dass die Leute, die mit dem Aufsprühen der Formulierungen beschäftigt sind, den Chemikalien beim Aufsprühen der Formulierungen ausgesetzt sind.
  • Bei Anwendung des zweiten der beiden obigen Verfahren, d. h. der Vermischung der Formulierungen mit dem Erdboden, ist die Gefahr einer Kontaminierung der mit der Aufbringung der Formulierungen beschäftigten Leute deutlich verringert. Allerdings ergibt sich bei diesem Verfahren insofern ein Nachteil, als der angestrebte Effekt nur dann erzielt werden kann, wenn die zur Behandlung eingesetzten Chemikalien systemische Eigenschaften aufweisen und in die Pflanzen eindringen und darin verteilt werden können. Verglichen mit der Aufbringung durch Besprühen, ergeben sich beim Mischverfahren dahingehend Nachteile, dass sich der biologische Effekt der Wirkbestandteile nur langsamer entwickelt und die wirksamen Mengen der Wirkbestandteile bei der Behandlung wegen Absorption der Wirkbestandteile im Erdboden und wegen einer Auswaschung bei Bewässerung niedriger sind, wobei auch höhere Gefahr einer verlängerten Resttoxizität im Erdboden besteht.
  • Im Lichte des oben Gesagten ist es in hohem Maße wünschenswert, eine neue steuerbare technische Verfahrensweise, bei der die Nachteile der oben genannten herkömmlichen Verfahren vermieden werden, zur Bekämpfung von Schädlingen durch Verwendung der entsprechenden Wirkbestandteile in einer Menge, die so gering wie möglich ist, zu entwickeln, wobei allerdings der biologische Effekt so hoch wie möglich aufrecht erhalten bleiben soll.
  • Aus GB-A 2,212,063 und JP-A 63-51301 ist es bekannt, Streifen oder Platten zu verwenden, die mit einer Schicht überzogen sind, die landwirtschaftlich wirksame Verbindungen, wie Herbizide, Insektizide oder Fungizide, enthält. Allerdings enthält keine dieser Bezugsschriften die technische Lehre für eine Zubereitung, die Menthol oder Limonen enthält.
  • Ferner betreffen die Gegenstände gemäß EP-A 0 290 155 und US-A 4,629,645 zu einer Platte geformte Zubereitungen, die Wirkbestandteile zur Behandlung von Pflanzen oder zur Inhibierung des Wachstums von Schimmel auf nicht-lebenden Materialien enthalten. Die Zubereitungen bestehen aus mehreren Schichten und enthalten ebenfalls keine Substanzen, die die Freisetzung der biologisch wirksamen Verbindungen erhöhen.
  • EP-A 0 254 196 enthält die technische Lehre für Vorrichtungen zur Aufbringung von Wirksubstanzen auf Pflanzen, wobei die Vorrichtungen auf der Oberfläche der Pflanzen befestigt werden. Die genannten Vorrichtungen können in Plattenform verwendet werden und bestehen aus einem Trägermaterial (wie einem Polymer), umfassend:
  • (a) eine Rückschicht, die für die Wirksubstanz undurchlässig ist,
  • (b) eine Klebeschicht und
  • (c) eine Schicht, die aus einer Trägermatrix gebildet ist, in welche die Wirksubstanz eingebracht ist.
  • Das Vorliegen eines Verstärkermaterials wird darin allerdings nicht in Betracht gezogen.
  • Schließlich ist in DE-A 44 16 927 beschrieben, dass sich Zubereitungen, die bestimmte hydrophile Materialien und Agrochemikalien enthalten, zur Versorgung von Pflanzen mit Wirkverbindungen eignen, wenn die Zubereitungen auf der Oberfläche der Pflanzen befestigt werden.
  • Als Ergebnis umfangreicher Forschungsarbeit zur Lösung der obigen Probleme sind nun neue Pflaster-Zubereitungen zur Pflanzenbehandlung aufgefunden worden.
  • Somit werden durch die vorliegende Erfindung Pflaster-Zubereitungen zur Behandlung von Pflanzen angegeben und bereitgestellt, die eine chemische Schicht aufweisen, die zusammengesetzt ist aus:
  • - mindestens einer agrochemisch wirksamen Verbindung, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus
  • 1-(6-Chlor-3-pyridylmethyl)-N-nitroimidazolidin-2-ylidenamin, N-Cyano-N'-(2-chlor-5-pyridylmethyl)-N'-methylacetamidin und aus
  • 1-[N-(6-chlor-3-pyridylmethyl)-N-ethylamino]-1-methylamino-2- nitroethylen.
  • - mindestens einem Klebstoff, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Stärke, Hautleim, Kasein, Dextrin, pflanzlichem Gummi, tierischem und pflanzlichem Protein, Schellack, natürlichem Gummi und Natriumsilikat, Alkyd, Acrylester, Polyamid, Polystyrol, synthetischem Gummi und Polyvinylalkohol, Harnstoffharz, Phenolharz, ungesättigtem Polyesterharz, Epoxiharz, Melaminharz, Furanharz und aus Alkydharz,
  • und aus
  • - einem Beschleuniger zur raschen Freisetzung das agrochemisch wirksamen Substanzen, wobei der genannte Beschleuniger aus Menthol und Limonen ausgewählt ist,
  • und wobei die genannten Komponenten in einem Matrixzustand auf einem Substrat dispergiert sind, wobei das genannte Substrat aus der Gruppe ausgewählt ist, bestehend aus Polyethylenterephthalat, Polyethylen, Polypropylen oder aus Polyvinylchlorid.
  • Es ist ausgesprochen überraschend, dass die Pflaster-Zubereitungen gemäß der Erfindung aussergewöhnlich wirksam zur Anwendung von Agrochemikalien auf Pflanzen ist, weil es nicht vorhersehbar war, dass sich die Zubereitungen dazu eignen, ein hinreichendes Eindringen der Wirkbestandteile in die Pflanzen zu verursachen.
  • Werden die Pflaster-Zubereitungen gemäß der Erfindung an Pflanzen befestigt, gewährleisten die Zusammensetzungen dann eine hinreichende Aufbringung der Agrochemikalien auf die Pflanzen, um den angestrebten Effekt zu bewirken, sogar wenn die Wirkverbindungen in weit niedrigerer Menge als die im herkömmlichen Sprühverfahren eingesetzte Menge angewandt werden. Ein besonderer Vorteil der Pflaster-Zubereitungen ist es, dass die Agrochemikalien in genau der Dosierung anwendbar sind, die erforderlich ist, damit die Wirkbestandteile nachhaltig freigesetzt und keine Chemikalien vergeudet werden. Ausserdem garantieren die Zubereitungen eine wirksame Steuerung, und es wird mit ihnen eine unerwünschte Freisetzung der Wirkverbindungen an die Umgebung bzw. Umwelt vermieden und nahezu vollständig beseitigt. Schließlich besteht keine Gefahr mehr für die damit beschäftigten Personen, dass sie Stäuben oder Sprühungen der Chemikalien ausgesetzt werden. Somit werden durch die vorliegende Erfindung aussergewöhnliche Formulierungen mit einem hohen Grad an Sicherheit bereitgestellt.
  • Die Pflanzen-Zubereitungen gemäß der Erfindung enthalten mindestens einen Klebstoff. Diese Klebstoffe können allein oder in Kombination mit zwei oder mehreren davon verwendet werden. Bevorzugte Klebstoffe sind die aus natürlichem Gummi oder Acrylesterharzen.
  • Die Pflaster-Zubereitung gemäß der Erfindung enthält ein Substrat, das über der chemischen Schicht angeordnet ist, die die agrochemisch wirksame(n) Verbindung(en), den bzw. die Klebstoffe und das bzw. die Additive umfasst. Die genannten Substrate sind Filme oder Platten aus Vliesstoff aus Polyethylenterephthalat, Polyethylen, Polypropylen und aus Polyvinylchlorid. Unter diesen sind die Filme aus Polyethylenterephthalat bevorzugt.
  • Die Pflanzen-Zubereitungen gemäß der Erfindung können mit herkömmlichen Verfahren hergestellt werden. Sie lassen sich somit herstellen, indem man eine Lösung der Agrochemikalie(n), gegebenenfalls in Abmischung mit Additiv(en), in einem organischen Lösungsmittel zu dem bzw. den Klebstoffen gibt, die entstandene Mischung auf einen Film des Substrats sprüht und man das Lösungsmittel teilweise oder vollständig verdampfen lässt, worauf die chemische Schicht mit einem Schutzfilm versiegelt wird.
  • Das oben beschriebene Verfahren ist lediglich eine der Ausführungsformen zur Herstellung der Pflaster-Zubereitungen gemäß der Erfindung. Die vorliegende Erfindung ist daher keineswegs auf die obige Ausführungsform eingeschränkt, und es können verschiedene Modifikationen und Änderungen durchgeführt und vorgenommen werden.
  • Die Konzentrationen der Komponenten in der chemischen Schicht der Pflaster-Zubereitungen gemäß der Erfindung können in einem relativ breiten Bereich variiert werden. Im allgemeinen enthält die Schicht ca. 1 bis ca. 50 und vorzugsweise ca. 2 bis ca. 25 Gew. Teile einer oder mehrerer Agrochemikalien pro 100 Gew.Teile der Schicht und ca. 40 bis 95 und vorzugsweise ca. 55 bis 70 Gew.Teile eines oder mehrerer Klebstoffe pro 100 Gew. Teile der Schicht. Die Schicht kann ca. 1 bis ca. 40 und vorzugsweise ca. 5 bis ca. 30 Gew.Teile eines oder mehrerer Beschleuniger zur Freisetzung der Agrochemikalie(n) enthalten.
  • Beim tatsächlichen Einsatz der Pflaster-Zubereitungen gemäß der Erfindung werden Pflaster-Zubereitungen angewandt, die hergestellt worden sind, indem man Filme oder Platten dieser Zubereitungen in Stücke mit der gewünschten Größe vor deren Gebrauch schneidet, oder indem man die Form der Zubereitungen auf die gewünschte Größe vorab anpasst. Die schützende Siegelschicht auf der chemischen Schicht der Zubereitungen wird entfernt, und dann werden diese auf die Oberfläche der Pflanzen an Stellen des Stammes und/oder an Xyleme so geklebt, dass die chemische Schicht in Kontakt mit der Pflanze gelangt.
  • Die Größe der Pflaster-Zubereitungen kann in geeigneter Weise in Abhängigkeit vom Zweck der Pflanzenbehandlung, der Größe einer Zielpflanze, der Situation der Teilbereiche, woran die Pflaster-Zubereitungen geklebt werden, und dgl. variiert werden.
  • Die Pflaster-Zubereitungen gemäß der Erfindung werden zur Bekämpfung aller Arten tierischer Schädliche angewandt, welche mit den pestiziden Verbindungen in der chemischen Schicht in gesteuerter Weise bekämpft werden. Spezifische Beispiele dieser Schädliche schliessen die folgenden Species ein:
  • (1) Coleptera, wie
  • Callosobruchus Chinensis (Adzukibohnen-Käfer)
  • Sitophilus zeamais (Mais-Käfer)
  • Tribolium castaneum (roter Mehlkäfer)
  • Epilachna vigintioctomaculata (großer 28-fleckiger Marienkäfer)
  • Agriotes fuscicollis (Hafer-Drahtwurm)
  • Anomala rufocuprea (Sojabohnen-Käfer)
  • Leptinotarsa decemlineata, Diabrotica spp., Monochamus alternatus (Japanischer Piniensäger)
  • Lissorhoptrus oryzophilus (Reiswasser-Käfer)
  • Lyctus bruneus (Holzwurm-Käfer), usw..
  • (2) Lepidoptera, wie
  • Lymantria dispar (Zigeunermotte)
  • Malacosoma neustria, Pieris rapae, Spodoptera litura (gemeiner Schnittwurm)
  • Mamestra brassicae (Kohl-Armeewurm)
  • Chilo suppressalis (Asiatischer Reisbohrer),
  • Pyrausta nubilalis (Orientalischer Kornbohrer),
  • Ephestia cautella, Adoxophyes orana (kleinerer Tee-Tortrix),
  • Carbpocapsa pomonella, Agrotis fucosa (Schnittwurm),
  • Galleria mellonella (größere Wachsmotte),
  • Plutella maculipennis (Diamantenrückenmotte),
  • Heliothis virescens, Phyllocnistis citrella, usw..
  • (3) Hemiptera, wie
  • Nephotettix cincticeps (grüner Reisblatthüpfer),
  • Nilaparvata lugens (brauner Reispflanzenhüpfer),
  • Pseudococcus coomstocki (Comstock-Schildlaus),
  • Ungspis yanonensis (Pfeilkopf-Schildlaus),
  • Myzus persicae (grüne Pfirsich-Blattlaus),
  • Aphis pomi (grüne Apfel-Blattlaus)
  • Aphis gossypii (Baumwoll-Blattlaus)
  • Rhopalosiphum pseudobrassicas (Rüben-Blattlaus),
  • Stephanitis nashi (Birnen-Schlingkäfer),
  • Nazara spp., Cimex lectularius, Trialeurodes vaporariorum (Gewächshaus-Weißfliege),
  • Psylla spp. (springende Pflanzenlaus), usw..
  • (4) Orthoptera, wie
  • Blatella germanica (deutsche Kakerlake),
  • Periplaneta americana (Amerikanische Kakerlake),
  • Gryllotalpa africana (Maulwurfgrille),
  • Locusta migratoria migratoriodes, usw..
  • (5) Isoptera, wie
  • Reticulitermes speratus (japanische Weißbirken-Blattlaus),
  • Coptotermes formosanus (Formosische unterirtische Termite), usw..
  • Thysanoptera, wie
  • Thrips palmi karny.
  • (6) Diptera, wie
  • Musaca domestica (Orientalische Hausfliege),
  • Aedes aegypti, Hylemia platura (Saatkorn-Made),
  • Culex pipiens, Anopheles sinensis, Culex tritaeniorhynchus, usw..
  • (7) Acarina, wie
  • Tetranychus telarius (Karmin-Spinnenmilbe)
  • Tetranychus urticae (zwölffleckige Spinnenmilbe)
  • Panonychus citri (Zitrus-Rotmilbe)
  • Aculops pelekassi (rosa Zitrusrostmilbe)
  • Tarsonemus spp. (Tarsonemid-Milben) usw., sowie
  • (8) Nematoda, wie
  • Meloidogyne incognita (südliche Wurzelknoten-Nematode/Fadenwurm)
  • Bursaphelenchus lignicolus mamiya et kiyohara
  • Aphelenchoides besseyi (Reis-Weißspitzen-Nematode)
  • Heterodera glycines (Sojabohnen-Zystnematode)
  • Pratylenchus spp. (Wurzelverletzungsnematode) usw..
  • Die Zielpflanzen, auf welche die Pflaster-Zubereitungen gemäß der Erfindung anwendbar sind, sind nicht besonders eingeschränkt, aber als besonders bevorzugte Zielpflanzen können Fruchtgemüsesorten, Blumen und Zierpflanzen und Obstbäume genannt werden. Insbesondere können als Beispiele Tomate, Gurke, Aubergine, Rose, Chrysantheme, Nelke, Tulpe, Traube, Erdbeere usw. aufgeführt werden.
  • Die Pflaster-Zubereitungen gemäß der Erfindung, deren Herstellung und deren Verwendung werden nun noch spezifischer durch die folgenden Beispiele erläutert, Umfang und Rahmen der Erfindung sollen aber keinesfalls auf diese eingeschränkt sein.
  • Beispiele
  • Es wurde die Agrochemikalie getestet:
  • Imidachloprid: 1-(6-Chlor-3-pyridylmethyl)-N-nitroimidazolidin-2- ylidenamin
  • Beispiel 1 (Vergleich) Herstellung von Pflaster-Zubereitungen
  • Eine Lösung von Imidachloprid (0,42 mg) in Chloroform (5,0 mL) wurde in einer Lösung von Acryl-Klebstoff (erhalten durch Vermischen einer kleinen Menge Acrylsäure, Methacrylsäure und Vinylacetat mit Acrylsäureester und anschließender Copolymerisation; Feststoffgehalt: 40%) (20 g) in Toluol gelöst. Die entstandene Mischung wurde auf einen Polyethylenterephthalat-Film bei Raumtemperatur gesprüht. Der überzogene Film wurde dann auf 60ºC erwärmt, um Toluol und Chloroform vollständig zu verdampfen. Nach Verdampfung wurde die Oberfläche der chemischen Schicht zum Schutz mit einem Polyethylenterephthalat-Film versiegelt, um eine Pflaster-Zubereitung herzustellen, die den Wirkbestandteil in einer Konzentration von 5 Gew.-% enthielt.
  • Beispiel 2 Test der insektiziden Wirksamkeit
  • Die gemäß Beispiel 1 hergestellte Pflaster-Zubereitung wurde mit I.1 bezeichnet. Die Pflaster-Zubereitung, hergestellt durch weitere Zugabe zur Mischung gemäß Beispiel 1 von 15 Gew.-% Menthol als Beschleuniger zur Steigerung der Freisetzung des Wirkbestandteils, wurde mit I.2 bezeichnet.
  • Die Pflaster-Zubereitung, hergestellt durch weitere Zugabe zur Mischung gemäß Beispiel 1 von 15 Gew.-% Limonen als Beschleuniger zur Steigerung der Freisetzung des Wirkbestandteils, wurde mit I.3 bezeichnet.
  • Testverfahren
  • Erntepflanzen: Auberginen (Var. Senryo 2) wurden im 6-Blatt-Stadium herangezogen. Gurken (Var.Siyo) wurden im 4-Blatt-Stadium herangezogen.
  • Schädlinge: Myzus persicae (grüne Pfirsich-Blattlaus) (Linie, resistent gegen organisches Phosphor-Pestizid und Carbamat-Pestizid) gegen Auberginen. Aphis gossypii (Baumwoll-Blattlaus) (Feld-pickende Linie) gegen Gurken.
  • Bereichssystem: 1 Bereich, 1 Topf, zwei aufeinander folgende Systeme
  • Testverfahren
  • Die Pflaster-Zubereitungen wurden in Stücke geschnitten, so dass jedes Stück den Wirkbestandteil, d. h. Imidachloprid, in einer Menge von 0,5 bzw. 1 mg enthielt. Eines der Stücke wurde auf den Stamm eines jeden Pflanzenkörpers in einer Höhe von 8 cm über dem Grund geklebt. Unter Einsatz von Blattlaus-Kammern wurden 10 weibliche ausgewachsene Species von Vivipar-Non-Elytroptera sofort nach der Behandlung sowie 7, 14 und 21 Tage nach der Behandlung aufgebracht. Die Anzahl der überlebenden weiblichen ausgewachsenen Species von Vivipar-Non-Elytroptera und die Anzahl der Larven, erzeugt durch die aufgebrachten weiblichen ausgewachsenen Species der Vivipar-Non-Elytroptera, wurden 4 Tage nach der Inokulation untersucht. Ferner wurden alle Blattläuse, die aus den nahegelegenen Brutstätten auf die behandelten Stöcke übertragen worden waren, 25 Tage nach der Behandlung untersucht.
  • Gleichzeitig damit wurde die Phytotoxizität ermittelt und gemäß der folgenden Kriterien bewertet:
  • 0: keine Phytotoxizität wird beobachtet
  • 1: geringes Welken der Blattränder und braune Flecken in den Blättern werden beobachtet
  • 2: deutliches Welken der Blattränder und braune Flecken in den Blättern werden beobachtet
  • 3: sogar bei neuen Blättern werden deutliches Welken der Blattränder und braune Flecken in den Blättern beobachtet
  • 4: sogar bei neuen Blättern werden Phytotoxizität und auch Wachstumsinhibierung beobachtet.
  • 5: Tot
  • Insektizide Rate (%) = (1 - Anzahl überlebender Insekten im behandelte Bereich/Anzahl überlebender Insekten im nicht behandelten Bereich) · 100
  • Die Testergebnisse sind in Tabellen 1 und 2 angegeben (Tabelle 1: Auberginen-Test; Tabelle 2: Gurken-Test) Tabelle 1 (Auberginen-Test)
  • (Anmerkungen): A: Effekt gegen ausgewachsene Species
  • B: Effekt gegen Larven Tabelle 2 (Gurken-Test)
  • (Anmerkungen): A und N haben die gleichen Bedeutungen wie in Tabelle 1.#
  • Beispiel 3
  • Eine Pflaster-Zubereitung, dessen chemische Schicht aus:
  • 15 Gewichtsteilen Imidochloprid,
  • 55 Gewichtsteilen Acryl-Kleber
  • und
  • 30 Gewichtsteilen Menthol
  • besteht, wird in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 hergestellt.

Claims (2)

1. Pflaster-Zubereitungen zur Behandlung von Pflanzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflaster-Zubereitungen eine chemische Schicht aufweisen, die zusammengesetzt ist aus:
- mindestens einer agrochemisch wirksamen Verbindung, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus
1-(6-Chlor-3-pyridylmethyl)-N-nitroimidazolidin-2-ylidenamin, N-Cyano-N'-(2-chlor-5-pyridylmethyl)-N'-methylacetamidin und aus 1-[N-(6-chlor-3-pyridylmethyl)-N-ethylamino]-1-tmethylamino-2- nitroethylen.
- mindestens einem Klebstoff, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Stärke, Hautleim, Kasein, Dextrin, pflanzlichem Gummi, tierischem und pflanzlichem Protein, Schellack, natürlichem Gummi und Natriumsilikat, Alkyd, Acrylester, Polyamid, Polystyrol, synthetischem Gummi und Polyvinylalkohol, Harnstoffharz, Phenolharz, ungesättigtem Polyesterharz, Epoxiharz, Melaminharz, Furanharz und aus Alkydharz, und aus
- einem Beschleuniger zur raschen Freisetzung agrochemisch wirksamer Substanzen, wobei der genannte Beschleuniger aus Menthol und Limonen ausgewhält ist,
und wobei die genannten Komponenten in einem Matrixzustand auf einem Substrat dispergiert sind, wobei das genannte Substrat aus der Gruppe ausgewählt ist, bestehend aus Polyethylenterephthalat, Polyethylen, Polypropylen oder aus Polyvinylchlorid.
2. Verfahren zur Anwendung von Agrochemikalien auf Pflanzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflaster-Zubereitungen gemäß Anspruch 1 auf der Oberfläche der Pflanzen befestigt werden.
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