DE695934C - Verbindung der Schuesse von namentlich unter Tage - Google Patents
Verbindung der Schuesse von namentlich unter TageInfo
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- DE695934C DE695934C DE1939H0159363 DEH0159363D DE695934C DE 695934 C DE695934 C DE 695934C DE 1939H0159363 DE1939H0159363 DE 1939H0159363 DE H0159363 D DEH0159363 D DE H0159363D DE 695934 C DE695934 C DE 695934C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Verbindung .der Schüsse von namentlich unter Tage gebrauchten Rutschen mit Hilfe eines Kettengliedes Zur Verbindung der einzelnen Schüsse der namentlich bei der Abbauförderung unter Tage üblichen Rutschen hat man bereits nachgiebige Stoßverbindungen vorgesehen, bei denen ein Kettenglied zunächst mit seiner Längsachse waagerecht liegend über einen Doppelzapfen übergestreift und dann um 9o° gedreht wird; infolge der abgerundeten Flächen des Zapfens ist eine gewisse Durch-Biegung für wechselndes Einfallen statthaft. Diese Verbindung ist aber sowohl im Aufbau wie in der Bedienung immerhin noch verwickelt, wie sie sich auch im Betriebe nicht selbst sichert, sondern eine Aufhängung des Kettengliedes verlangt; dabei wird zweckmäßig auch bei übermäßiger Beanspruchung der Rutsche das Aufbiegen des -Kettengliedes durch einen übergestreiften Flachring vermieden.
- Eine ähnliche Kutschenverbindung mit Hilfe einer einfachen Öse nach Art eines Kettengliedes zeigt auch die Patentsclirift 387I25, indem hier ein Kettenglied in senkrechter Stellung zunächst durch die Schlitze der an den Enden der Kutschenschüsse vorgesehenen (hakenförmigen) Augen eingeschoben wird, um dann um z8o ° heruntergeklappt zu werden und sich so zu sichern. In Verbindung mit der kugelgelenkartigen Ausbildung dieser Augen und dem Spiel der darüber gestreiften Öse wird erreicht, daß die benachbarten Kutschenschüsse nicht in derselben Ebene oder. in gerader Linie zu liegen brauchen; man erhält so eine genügende Nachgiebigkeit, was besonders dann wesentlich ist, wenn die Schüttelrutschen sehr lang sind oder wenn das Gelände, auf dem die Rutschen verlegt sind, uneben ist: -Auch hier ist aber die Herstellung der Verbindung und ihre Bedienung imr$erhin noch umständlich, da besonders in Rücksicht auf eintretende Verbiegungen die Art der Einführung des Verbindungsgliedes Schwierigkeiten bereiten kann; auch erfordert die nahtlose Herstellung der Verbindungsöse umständliche Nebenarbeiten, wie z. B. ihr Schmieden im Gesenk.
- Wenn an sich auch die eben beschriebenen Rutschenschußkupplungen in erster Linie für Schüttelrutschen gedacht sind, so besteht in grundsätzlicher Hinsicht kein Unterschied gegenüber den ortsfesten Rutschen, den sogenannten Schüttrinnen: Beide Male ist eine gewisse Gelenkigkeit notwendig, damit die Rutsche den Unebenheiten des Liegenden folgen und sich besonders dem wechselnden Einfallen anpassen kann; ebenso sind auch die Verbindungselemente nicht am Boden der Rutsche, sondern an den Außenseiten der Seitenwangen angeordnet. Bezüglich der Festigkeitsbeanspruchungen sind dagegen die Ansprüche an die Verbindungen der Schüttrinnen nur niedriger als die an die Schüttelrutschen, da hier nur die einsinnige statische Gewichtsbelastung aufzunehmen ist entgegen den wechselseitigen dynamischen Beanspruchungen bei den Schüttelrutschen.
- Die Erfindung betrifft eine Verbindung solcher im Bergbau gebrauchter Kutschenschüsse, und zwar vornehmlich derartiger fester Schüttrinnen, die sich durch eine besonders große Vereinfachung-im Aufbau und in der Bedienung und Verläßlichkeit im Betriebe auszeichnet. Die Verbindung besteht darin, daß in die sowieso schon aus Festigkeitsgründen vorgesehenen Winkelverstärkungen an den Enden der eigentlichen Rutschen- oder Rinnenschüsse Löcher eingebracht werden, die durch schmale, zweckmäßig nach schräg aufwärts gerichtete Schlitze nach außen offen sind. In diese Schlitze werden nun die aus Flacheisen, zweckmäßig durch Ausstanzen nahtlos hergestellten Verbindungsglieder eingeschoben, bis sie sich in dem runden Loch nach unten verdrehen können und so durch ihr Eigengewicht selbst sichern. Diese Verbindung gewährt auch die nötige Festigkeit unter. der durch das sowieso vorhandene Spiel verbürgten Gelenkigkeit.
- In der zugehörigen Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens in Abb. z im Ouerschnitt durch ein Kutschenprofil, in Äbb.2 im Längsschnitt wiedergegehen. Abb.3 zeigt die Verbindungsstelle in größerem Maßstab im Schnitt, während in Abb. 4 das Verbindungsglied in Ansicht und Längsschnitt wiedergegeben ist: Abb. 5 läßt die Verbindungsstelle mit eingelegter Kupplungsöse und Abb. 6 die Verbindungsstelle in gestrecktem Zustand erkennen.
- Die eigentlichen Rutschenschüsse ca sind, wie dies heute sogar- ihrer Normung entspricht, mit den zur Verstärkung dienenden Winkeleisen b versehen, mit denen sie bei dem dachziegelförmigen Ineinanderlegen der einzelnen Schüsse zu einer Rutsche oder Rinne aneinanderstoßen (Abb. 5). In die abstehenden Flansche dieser Winkeleisen b sind nun die Rundlöcher c, c eingebracht, die durch Schlitze d, d nach außen offen sind, und zwar gehen die Schlitze d, d zweckmäßig schräg näch aufwärts. Durch diese Schlitze d werden die Ösen e eingeführt, die aus einem Blech von einer Dicke, die etwas geringer ist, als der Schlitzbreite entspricht, ausgestanzt sind, d. h. also nahtlos sind und so die verläßlicheBeanspruchung gewährleisten. Durch Umlegen der Ösen e in die in Abb. 3 bzw. 5 und 6 gezeichnete Stellung tritt eine Selbstsicherung ein, ohne daß damit die erforderliche Beweglichkeit zwecks Anpassung an Unebenheiten des Liegenden beeinträchtigt wäre.
Claims (1)
- PATRNTANSPRUCH: Verbindung der Schüsse von namentlich unter Tage gebrauchten Rutschen mit Hilfe einer Art Kettenglieds, das in aufrechter Stellung in die Befestigungsstelle eingeführt und durch Umlegen gesichert wird, vornehmlich für feste Schüttrinnen, dadurch gekennzeichnet, daß in die nach außen vorstehenden, beim dachziegelförmigen Ineinanderlegen der einzelnen Schüsse (a) gegeneinanderstoßeuden Flanschen der Verstärkungswinkel (b) Löcher (c) eingebracht sind, die durch schmale, zweckmäßig etwas nach oben gerichtete Schlitze (d) nach außen geführt sind, während durch eine kettenringartige Öse (e), die durch diese Schlitze (d) flachliegend eingeschoben und durch Drehung in den Löchern (c) hängend gesichert wird, die erforderliche Verbindung hergestellt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1939H0159363 DE695934C (de) | 1939-04-20 | 1939-04-20 | Verbindung der Schuesse von namentlich unter Tage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1939H0159363 DE695934C (de) | 1939-04-20 | 1939-04-20 | Verbindung der Schuesse von namentlich unter Tage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE695934C true DE695934C (de) | 1940-09-06 |
Family
ID=7183009
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1939H0159363 Expired DE695934C (de) | 1939-04-20 | 1939-04-20 | Verbindung der Schuesse von namentlich unter Tage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE695934C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE910873C (de) * | 1951-08-24 | 1954-05-06 | Stamicarbon | Verbindung der Schuesse von festen Foerderrutschen |
-
1939
- 1939-04-20 DE DE1939H0159363 patent/DE695934C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE910873C (de) * | 1951-08-24 | 1954-05-06 | Stamicarbon | Verbindung der Schuesse von festen Foerderrutschen |
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