DE695569C - Schmiervorrichtung fuer Koernerspitzen - Google Patents

Schmiervorrichtung fuer Koernerspitzen

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DE695569C
DE695569C DE1937D0075606 DED0075606D DE695569C DE 695569 C DE695569 C DE 695569C DE 1937D0075606 DE1937D0075606 DE 1937D0075606 DE D0075606 D DED0075606 D DE D0075606D DE 695569 C DE695569 C DE 695569C
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DE
Germany
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lubricant
workpiece
lubricating device
valve
grain
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DE1937D0075606
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English (en)
Inventor
Franz Riemann
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Deutsche Eisenwerke AG
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Deutsche Eisenwerke AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/06Work supports, e.g. adjustable steadies
    • B24B41/061Work supports, e.g. adjustable steadies axially supporting turning workpieces, e.g. magnetically, pneumatically
    • B24B41/062Work supports, e.g. adjustable steadies axially supporting turning workpieces, e.g. magnetically, pneumatically between centres; Dogs
    • B24B41/063Lubrication of centres
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B23/00Tailstocks; Centres
    • B23B23/02Dead centres
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2250/00Compensating adverse effects during turning, boring or drilling
    • B23B2250/12Cooling and lubrication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)

Description

Es ist bekannt, eine selbsttätige Schmierung für die Lager einer achsig beweglichen senkrechten Welle dadurch einzurichten, daß eine die Wellenlager für achsige Druckaufnähme tragende Büchse in einer weiteren, mit Öl gefüllten Büchse geführt ist, so daß je nach der achsigen Bewegung der Welle das Öl innerhalb dieser zweiten Büchse durch am Umfang der Lagerbüchse vorgesehene Kanäle zu strömen vermag. Nachteilig ist hierbei, daß diese Büchsenbewegungen in dem Fall, für den diese Schmierung vorgeschlagen wurde, völlig unregelmäßig erfolgt, so daß also keineswegs zwangsläufig etwa durch Druckschmierung eine stets ausreichende Schmierung der Lagerstellen gewährleistet ist, sondern diese Schmierung mehr oder weniger dem Zufall überlassen bleibt.
Nach einem noch nicht zum Stande der Technik gehörenden Vorschlag soll an Spurzapfenlagern insbesondere von Fahrradlichtmaschinen durch Längsbewegen der. durch das Lager abgeschützten Achse von Hand nach außen im unteren Lagerkörper durch die dort vorgesehenen Öffnungen aus dem umgebenden Schmiermittelbehälter Schmiermittel in den so freigegebenen Hohlraum eintreten. Dabei ist aber zu beachten, daß durch Zurückbewegen der Achse dieses gerade angesaugte Schmiermittel ©hne weiteres aus den gleichen Öffnungen wieder in den Schmiermitelbehälter zurücktritt, so daß also von einer Druckschmierung nicht gesprochen werden kann. Es wird vielmehr lediglich eine Schmierung der unteren Lager durch diejenige Schmiermittelmenge erzielt werden können, die durch Lagerspiel und Haftung an den Wandungen im Lager und namentlich auf der den Achsdruck aufnehmenden Kugel verbleibt. Die eigentliche Schmierung tritt in diesem Falle lediglich dadurch ein, daß sich durch die Zapfenreibung das umgebende
Schmiermittel erwärmt und damit dünnflüssig wird und so seinen Weg durch das notwendige Lagerspiel auch ohne Längsbewegung des,;. - Lagerzapfens findet. ■·"■
Neben diesen eine Verbesserung der Lager-, schmierung allgemein bezweckenden "Vor-, schlagen ist auch bereits versucht worden, die Schmierung der in Drehrichtung feststehenden Körner für Drehbänke o. dgl. zu verbessern, also diejenige Schmierung, auf welche sich die Erfindung bezieht.
So ist eine feststehende Körnerspitze bekannt, die mit Hilfe einer außerhalb der Körnerachse liegenden Ölleitung geschmiert werden soll. In der Ölleitung ist ein aus der Körnerspitze herausragender Zapfen mit einem Ventil am anderen Ende angeordnet. ■ Beim Aufsetzen des Werkstückes auf die Körnerspitze geht dieser Zapfen nach einwärts, so daß nunmehr das öl in den Ölkanal und an die Schmierstelle herantreten kann. Der ölkanal bleibt während des gesamten 'Bearbeitungsvorganges geöffnet. Da die Körnerbohrung selbst unrund sein kann und im übrigen auch Unebenheiten vorhanden sein können, kann dabei Schmiermittel austreten, ohne eine Schmierwirkung auszuüben. Im übrigen fehlen bei diesem Vorschlag Angaben, ob und unter welchem Druck das Schmiermittel zugeführt wird, so daß nicht erkennbar ist, wie die ganze Vorrichtung tatsächlich wirken soll. Anscheinend soll mit Hilfe einer die Körnerspitze abschließenden Verschraubung ein Nachstellen des Schmiermittels möglich sein, so daß also eine praktische irgenwie beachtliche Druckwirkung überhaupt nicht eintreten kann. Im übrigen ist bei dieser Vorrichtung zu beachten, daß zwar die.Anordnung des eigentlichen Ölventils auf der entlasteten Seite der Körnerspitze vorgesehen ist, aber die Ventilnadel selbst an der Reibfläche, also dem umlaufenden Werkstück, anliegt und so ohne weiteres einem steten Verschleiß unterliegt. Es besteht demnach die Möglichkeit, daß die Ventilnadel eines Tages nicht mehr lang genug ist und das Ventil nur unvollkommen oder gar nicht mehr geöffnet werden kann, so daß die Schmierung u. U. ganz unterbleibt. Es handelt sich demnach um einen Vorschlag, der keineswegs in allen Fällen ein einwandfreies Arbeiten bzw. Schmieren der Reibungs- bzw. Gleitflächen ermöglicht.
Es ist ferner eine Körnerspitze vorgeschlagen worden, deren Mittelachse einen Kanal aufweist, in welchem ein Ventil angeordnet ist, dessen Schaft als Nadel ausgebildet ist und aus der Spitze hervorragt. Diese Nadel muß wegen der wechselnden Tiefe der fio Körnerbohrungen ziemlich weit aus der Körnerspitze herausragen, wird also leicht krummgeschlagen oder sogar abgestoßen, so daß mit Hilfe einer solchen Körnerspitze ein einwandfreies Arbeiten bzw. Schmieren der •Gleitfläche zwischen Körnerspitze und Werk- - stück keineswegs gewährleistet werden kann. Das Schmiermittel steht unter dem Druck eines federbelasteten Kolbens. Dieser Druck nimmt mit abnehmender Schmierstoffmenge immer mehr ab, so daß stets geringer wer-. dende Schmiermittelmengen zum Austritt aus dem Schmierkanal und somit an die Schmierstellen gebracht werden. Es entzieht sich also die Menge des zugeführten Schmiermittels der Kontrolle, so daß man nie sicher ist, ob die vorgesehene Schmierung noch in Tätigkeit treten kann oder nicht.
Weiter ist die Preßförderung des Schmiermittels zu der feststehenden Körnerspitze nach Art der bekannten Stauferbüchsen vorgeschlagen worden. Auch dabei lassen sich die tatsächlich geförderten Schmiermittelmengen nicht genau überwachen, so daß auch hier die Güte der Schmierung mehr oder weniger vom Zufall abhängt, wobei ganz davon abgesehen werden soll, daß es naturgemäß überhaupt nicht möglich sein kann, eine gleichmäßige Ölzufuhr zu gewährleisten, weil sonst die Preßbüchse laufend von Hand gedreht werden müßte. Darüber1 hinaus muß als weiterer wesentlicher Nachteil noch angesehen werden, daß der Druck des zugeführten Schmiermittels in-keiner Beziehung zum Anpreßdruck der Körnerspitze auf das Werkstück steht.
Der Gegenstand der Erfindung vermeidet diese Nachteile. Dies wird dadurch erreicht, daß der in Drehrichtung 'feststehende Körner innerhalb einer Hülse längs beweglich ist, wob'ei diese Hülse als Körnerträger in die Reitstocktragstange eingesetzt wird. Der Körner ist ferner mit einer auf seine ganze Länge durchgehenden, an der Körnerspitze auslaufenden Bohrung versehen und wirkt bei der Längsbewegung so auf einen Schmiermittel o. dgl. enthaltenden Raum ein, daß Schmiermittel angesaugt wird bzw. durch die Bohrung nach der Körnerspitze gelangt. Dabei ist der" Körner zweckmäßig innerhalb der Hülse zwischen gegebenenfalls einstellbaren Anschlägen-längs beweglich und steht unter der Wirkung einer Feder, deren Kraft auf das einzuspannende Werkstück zu gerichtet ist·.
Zweckmäßig erfolgt die Schmierung von einem Schmiermiitelraum aus, der sich an dem der Körnerspitze entgegengesetzten Ende an diese anschließt und der dort mit der durchgehenden Bohrung des Körpers durch ein federbelastetes Ventil in Verbindung steht. Dabei steht dieser Schmiermittelraum durch eine weitere, ebenfalls durch federbe-
lastetes Ventil verschlossenen Bohrung mit einem zweiten Schmiermittelraum in Verbindung, der von außen her zugänglich ist und in welchem das Schmiermittel, mit Hilfe eines unter dem Druck der Außenluft stehenden Folgekolbens an die Schmiermittelleitung zur Körnerspitze herangeführt wird.
Im Gegensatz zum geschilderten Stand der Technik werden außer der eigentlichen ίο Körnerspitze alle weiteren, dem Verschleiß unterliegenden Teile vermieden, insbesondere am umlaufenden Werkstück schleifende Nadelventile, so daß schon aus diesem Grunde eine stets einwandfrei wirkende Schmierung is möglich ist. Darüber hinaus ist wesentlich, daß eine jeweils genau bestimmte Schmiermittelmenge an die Schmierstelle gefördert wird, dieses Schmiermittel unter einem stets gleichbleibenden Druck steht, das Schmierao mittel selbst durch die Pumpwirkung beim Aufspannen des Werkstückes auf die Körnerspitze gefördert wird, also für diesen Zweck zusätzliche bewegliche federbelastete Kolben nicht notwendig sind und außerdem keinerlei besondere Bedienungshandgriffe zur ölförderung erforderlich sind.
Es handelt sich demnach bei der Erfindung um eine verbesserte und stets einwandfrei wirkende Schmierung zwischen Körnerspitze und Werkstück.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel im Schnitt dargestellt.
Es bezeichnet darin ι die nur schaubildlich gezeichnete Reitstocktragstange einer Drehbank und 2 das zu bearbeitende Werkstück, ebenfalls nur schaubildlich. Der in die Tragstange ι eingesetzte neue Körner besteht aus einer Hülse 3 und der Körnerspitze 4. Diese ist innerhalb der Hülse 3 längs beweglich ge- <\o lagert, und zwar jeweils zwischen Anschlägen 5 zur Begrenzung der Körnerbewegung 'nach außen und Anschlügen 6 zur Bewegungsbegrenzung nach der Spindelstockseite hin. Zwischen der Körnerspitze 4 und dem den IS Anschlag 6 tragenden, in der Hülse 3 gelagerten zylindrischen Körper 7 ist eine Feder 8 eingeschaltet. Durch diese Feder 8 wird die Körnerspitze 4 in entspanntem Zustand stets nach außen gedrückt. Hinter dieser ist im Körper 7 die Schmiermittelkammer 9 vorgesehen und anschließend ein weiterer Schmiermittelraum 10, in welchem zur gleichmäßigen Schmiermittelentnahme der Kolben 11 gleitet, und zwar unter freier Verbindung mit der durch eine Öffnung 12 im Abschlußdeckel 13 zutretenden Außenluft.
Die Schmiermittelleitung besteht aus dem . zwischen den Schmiermittelräumen 10 und 9 eingeschalteten federbelasteten Kugelventil 14, dem weiteren Ventil 15 und der die Körnerspitze durchsetzenden Bohrung 16.
Der Körner arbeitet wie folgt: Beim Anstellen der Reitstocktragstange 1 gleitet die Körnerspitze 4 beim Aufsetzen auf das Werkstück 2 bis zum Anschlag bzw. Bund 6 zurück. Währenddessen wird das im Schmiermittelraum 9 vorhandene Schmiermittel verdichtet und gelangt über Ventil 15 und die Bohrung 16 in die Körnerbohrung des Werkstückes 2 bzw. an die Körnerlauffläche, die bis zum Anschlag der ausweichenden Körnerspitze 4 am Bund nur durch die Feder 8, also gering, belastet ist. Nach der Beendigung der Bearbeitung des Werkstückes 2 bzw. nach dem Zurückfahren der Stange 1 wird die Körnerspitze 4 durch die vorher gespannte Feder 8 wieder nach außen gedrückt und saugt hierbei durch Ventil 14 aus dem Schmiermittelraum 10 Schmiermittel in den weiteren Schmiermittelraum 9, von wo aus dieses Schmiermittel' dann beim erneuten Aufspannen eines Werkstückes in dessen Körnerbohrung gelangt. Dabei kann, wie sich aus der Zeichnung ergibt, der An-* schlag 6 gegenüber der Hülse 3 in einfacher Weise durch mehr oder minder weites Einschrauben des zylindrischen Körpers 7 in die Hülse 3 verstellt und damit die Menge des zuzuführenden Schmiermittels verändert werden. ' go
Durch entsprechende bauliche Anordnung ist auch eine besonders starre Lagerung des Körners für schwere Dreharbeiten möglich.
Falls es die Tragstange 1 zuläßt oder es erforderlich ist, kann die Körnerspitze 4 so ausgeführt werden, daß bei langer Drehdauer auch während des Drehens Schmiermittel in die Körnerbohrung 16 gepreßt werden kann, ohne, daß ein Lösen der Tragstange notwendig ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Schmiervorrichtung für die Werkstücklaufflächen an Drehbänken oder ähnlichen Werkzeugmaschinen verwendbarer, in Drehrichtung feststehender Körnerspitzen, in deren Innern ein Schmiermittelbehälter angeordnet ist, der beim Einspannen eines neuen Werkstücks 110' Schmiermittel durch ein Ventil und eine Zuleitung an die Körnerlauffläche gelangen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmiervorrichtung als Preßschmiervorrichtung ausgebildet ist unter Verwendung der Werkstückaufnahmespitze (4) als innerhalb eines hülsenförmigen Gehäusekörpers (3, 7) zwischen Anschlägen (5, 6) unter dem Druck einer in Richtung auf das Werkstück hinwirkenden Feder (8) längs beweglicher Pumpenkolben, der eine mittige Zuleitung (16) zu der
    695560
    Arbeitsfläche der Körnerspitze und in dieser ein Druckventil (15) aufweist und der bei der Einspannbewegung für das Werkstück (2) auf das Schmiermittel bzw. eine diesem entsprechende Flüssigkeit in einem an seinem rückwärtigen Ende angeordneten Zylinderraum (9) drückt.
  2. 2. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schmiermitteldruckraum (9) mittels eines Rückschlagventils (14) ein Schmiermittelvorratsraüm (10) im hinteren Teil des Körnerspitzengehäuses (3, 7) zugeordnet ist, aus dem der Kolben (Körnerspitze 4) bei seiner Entspannungsbewegung (Feder 8) Schmiermittel ansaugt und daß dieser Vorratsraum durch einen unter dem Druck der Außenluft stehenden Folgekolben (11) nach hinten abgeschlossen ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
    ρκιϊτ.τν. fiKtinixicr in der
DE1937D0075606 1937-06-29 1937-06-29 Schmiervorrichtung fuer Koernerspitzen Expired DE695569C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1037805B (de) * 1954-07-14 1958-08-28 Elfriede Jungbluth Geb Duerhol Koernerspitze
DE1051609B (de) * 1952-11-15 1959-02-26 Bohner & Koehle Koernerspitze

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1051609B (de) * 1952-11-15 1959-02-26 Bohner & Koehle Koernerspitze
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