DE695352C - Russblaeser mit drehbarem Blasrohr - Google Patents

Russblaeser mit drehbarem Blasrohr

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DE695352C
DE695352C DE1939K0154297 DEK0154297D DE695352C DE 695352 C DE695352 C DE 695352C DE 1939K0154297 DE1939K0154297 DE 1939K0154297 DE K0154297 D DEK0154297 D DE K0154297D DE 695352 C DE695352 C DE 695352C
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DE
Germany
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blowpipe
sootblower
wall
steam
rotatable
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Expired
Application number
DE1939K0154297
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Kuschmann
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28GCLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
    • F28G3/00Rotary appliances
    • F28G3/16Rotary appliances using jets of fluid for removing debris
    • F28G3/166Rotary appliances using jets of fluid for removing debris from external surfaces of heat exchange conduits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

  • Rußbläser mit drehbarem Blasrohr Bei dem Rußbläser nach dem Hauptpatent 672443 nimmt das auf dem Blasrohr sitzende, nicht längs verschiebbare Scheibenrad bei seiner Drehung das Blasrohr dadurch mit, daß es mit einem Keil in eine dem Umfang des Blasrohres vorgesehene Längsnut eintaucht. Dabei läßt es sich nicht vermeiden, daß der nach dem Einströmende des Blasrohres gehende Dampf iri die Lärigsnut eintritt und durch die Mitnehmerstelle hindurch nach den 'Stopfbüchsen des Blasrohres gelangt, durch die hindurch er in den Gasraum des Kessels übertritt. Wenn @es sich dabei auch nur um geringe Dampfmengen handeln kann, ist dieser Übertritt dennoch schädlich, und es ist das Ziel der Erfindung, diesen Übelstän#d zu beseitigen. Die Erfindung besteht darin, daß das Scheibenrad mit einem das längs verschiebbare Blasrohr mit Abstand umgebenden Mantelrohr verbunden ist, welches @an seinem freien Ende auf der zylindrischen Führungskappe abdichtend geführt ist und ,an seinem ,anderen Ende eine Eintrittsöffnung für den Dampf besitzt, -#vobei an der Innenwandung des Mantelrohres eine axial verlaufende Mitnehmerleiste vorgesehen ist, die ' in eine auf der Wandung des Blasrohres vorgesehene Ausnehmung eingreift.
  • Auf diese Weise kann das Scheibenrad gut abdichtend auf dem Blasrohr ,angeordnet werden bzw. es kann auf das Scheibenrad sogar auf einem besonderen, auf das Blasrohr abdichtend ;aufgesetzten Ringkörper ;g@elagiert werden. Es wird auf Balle Fälle der Durchtritt von Dampf nach dem Gasraum des Kessels vermieden.
  • Auf der Zeichnung ist in den Abb. z und 2 je in einem senkrechten Längsschnitt die neue Vorrichtung in zwei Arbeitsstellungen dargestellt.
  • Die Abb. 3 ist ,ein senkrechter Querschnitt nach der Linie III-III der Abb-. i.
  • Das abgebrochen gezeichnete Blasrohi-@ i taucht bei der in Abb. i gezeigten Stellt. mit seinem hinteren Ende in die zylindrische Führungskappe 9 ein, an deren Boden die Gewindespindel $ befestigt ist, auf der die mit dem Blasrohr verbundene Gewindemutter 7 läuft.
  • Die als Zahnrad ausgebildete Scheibe 3 weist den ringsegment£örrnigen Steuerschlitz 4 auf. Diese Scheibe ist nun mittels der Stoffbüchse i i gut abdichtend auf dem Blasrohr -- frei drehbar gelagert, und mit dieser Scheibe ist fest verbunden ein Mantelrohr 12, welches das Blasrohr 2 mit Abstand umgibt. Das freie Ende dieses Mantelrohres ist abdichtend geführt auf der Außenwand der zylindrischen Führungskappe 9. An der Innenwandung des Mantelrohres ist eine axial längs verlaufende Mitnehmerleiste 14 vorgesehen, die in eine entsprechende Ausnehmung 15 eintaucht. Diese Ausnehmung befindet sich m einem Ringstück 16, das auf dem Blasrohr festgemacht ist.
  • An dem der Scheibe 3 zugekehrten Ende des Mantelrohres 12 ist eine Eintrittsöffnung-17 für den Dampf vorgesehen. Für diesen Dampf ist überdies ein . Kanal 18 vorgesehen, der den Steuerschlitz q mit dem Hohlringraum 19 verbindet, der zwischen der Außenwandung des Rohres 12 und der Wandung 2o des Gehäuses sich befindet.
  • Wenn das Scheibenrad 3 .durch das ,aus den Abbildungen ersichtliche Antriebsritzel gedreht wird, dann dreht sich auch das an ihm befestigte Rohr 12. Dessen Mitnehmerleiste 14 nimmt das Blasrohr drehend mit, so daß sich die Gewindemutter 7 auf der Spinde18 längs verschiebt. Dabei gerät das in der zylindrischen Führungskappe g steckende Ende des Blasrohres aus dem Bereich der Kappe, so. daß nunmehr der Dampf in das l@.srohr einströmen kann, wobei bei jeder xhung der Scheibe der Dampf einmal vom Zutritt zum Blasrohr abgeschnitten wird.
  • Bei der Längsverschiebung des Blasrohres gleitet der Führungsring 16 mit seiner -'Mut 15 an der Mitnehmerleiste 14 entlang.
  • Da das Blasrohr selbst nicht etwa eine Führungsnut im Bereich der Scheibe 3 aufweist, kann diese Scheibe vorzüglich abdichtend auf dem Blasrohr gelagert werden, so daß kein Dampf mehr in den Gasraum gelangen kann. Die Erfindung gestattet es, die Scheibe 3 auch auf einem Zwischenlager drehbar zu lagern.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rußbläser mit drehbarem Blasrohr nach Patent 672443, dadurch gekennzeichnet, daß das _ Scheibenrad (3) mit einem das längs verschiebbare Blasrohr (2) mit Abstand umgebenden Mantelrohr (12) verbunden ist, welches an seinem freien Ende (13) auf der zylindrischen Führungskappe (9) abdichtend geführt ist und an seinem anderen Ende eine Eintrittsöffnung (17) für den Dampf besitzt, wobei an der Innenwandung des Mantelrohres (i--) eine axial verlaufende Mitnehmerleiste (i4) vorgesehen ist, die in eine auf der Wandung des Blasrohres (2) vorgesehene Ausnehmung (15) eingreift.
  2. 2. Rußbläser mit drehbarem Blasrohr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschlitze (4) des Scheibenrades (3) durch einen Kanal (18) mit dem Hohlraum (i 9) zwischen dem Rohr (I 2 ) und dem Gehäusemantel (20) verbunden sind.
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