DE69525083T2 - Vorrichtung zum vorschub von ligaturklammern - Google Patents

Vorrichtung zum vorschub von ligaturklammern

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DE69525083T2
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/12Surgical instruments, devices or methods for ligaturing or otherwise compressing tubular parts of the body, e.g. blood vessels or umbilical cord
    • A61B17/128Surgical instruments, devices or methods for ligaturing or otherwise compressing tubular parts of the body, e.g. blood vessels or umbilical cord for applying or removing clamps or clips
    • A61B17/1285Surgical instruments, devices or methods for ligaturing or otherwise compressing tubular parts of the body, e.g. blood vessels or umbilical cord for applying or removing clamps or clips for minimally invasive surgery

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Vorrichtung zum sequentiellen Vorschub einer Vielzahl von Klammern, die zum Verschließen von Blutgefäßen, Körpergewebe oder Organen in Operationsverfahren, wie laparoskopische Operationsverfahren verwendet werden, und insbesondere eine Vorrichtung, die jede Klammer des Vorschubes einzeln einsetzt und trägt.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Operationsverfahren erfordern häufig das Abbinden von Blutgefäßen, abgetrenntem Gewebe oder anderer Organe. Zu diesem Zweck ist es bekannt, chirurgische Klammeraufbringer zu verwenden, die eine Klammer auf das ausgewählte Gefäß, Gewebeteil oder Organ vorschieben und aufklammern. Vergleiche beispielsweise US Patent Nr. 5,084,057, 4,616,650 und 3,086,208. Da der Chirurg während des Verlaufes einer Operation in typischer Weise zahlreiche Klammern aufbringen wird, ist es bevorzugt worden, dass diese Klammeraufbringer eine Vielzahl von automatisch vorschiebenden Klammern enthält. Entsprechend ist ein Vorschubmechanismus, der die Klammern eine nach der anderen in den Klammermechanismus schiebt, erforderlich.
  • In den oben angegebenen Patenten sind die Klammern sequentiell entlang einer Längsachse des Klammeraufbringers angeordnet. Eine Feder ist hinter der nächstgelegenen Klammer angeordnet und ist vorgespannt, um alle Klammern in abgewandter Richtung zu drücken. Eine Feder zum Vorschub der Klammern zu verwenden ist jedoch unzuverlässig, da die Federkraft eine Vorwärtsbewegung der Klammern mit übermäßiger Kraft verursachen kann, was dazu führt, dass die Klammern reibend aneinander klemmen oder in dem Klammeraufbringer verkeilt werden. Andernfalls, sofern die Reibungskraft auf die Klammern größer ist als die aufgebrachte Federkraft, wird es keinen Vorschub geben. Auch ist es möglich, dass mehr als eine Klammer gleichzeitig in den Klemmmechanismus vordringt.
  • Die US Patente Nr. 4,452,376 und 3,899,914 offenbaren Klammeraufbringer, in welchen die Klammern mechanisch durch den Operierenden vorgeschoben werden, der eine Druckleiste betätigt, welche die nächstgelegene Klammer betätigt, so dass alle Klammern vorgeschoben werden. Während die Druckleiste dem Operierenden eine direktere Kontrolle über den Vorschub der Klammer gibt, existieren weiterhin die Probleme des Klammerblockierens und unzureichenden Nachschubes, da die Klammern für den Operierenden nicht sichtbar sind, was es schwierig macht zu bestimmen, ob übermäßige Kraft während des Vorschubs aufgebracht wird. Das US Patent Nr. 4,452,376 beschreibt auch eine Palle, die an den Bügelabschnitt der nächstgelegenen Klammer angepasst ist und verhindert, dass die Klammern nach dem Vorschub näher rücken. Allerdings beruht die Palle lediglich auf Reibungskräfte, um die Rückwärtsbewegung der Klammern zu verhindern, welche in einigen Fällen ungeeignet sein können, um die Klammern festzuhalten.
  • In einer anderen Art eines Klammeraufbringers wird die Vielzahl an Klammern durch ein Nachschubsperrrad und ein Anschlagsperrrad vorgeschoben. Aus dem Sperrrad sind Zähne ausgestanzt, um jede Klammer einzeln zu berühren. Der Nachschub erfolgt durch hin- und hergehende Bewegung des Nachschubsperrrades gegenüber dem Anschlagsperrrad. Während des Vorschubes drücken die Zähne des Vorschubsperrrades die Klammern vorwärts und die Zähne des Anschlagsperrrades biegen sich aus dem Weg während die Klammern passieren. Wenn das Nachschubsperrrad zurückgezogen und zurückgesetzt wird, verhindern die Zähne des Anschlagsperrrades, dass sich die Klammern rückwärts bewegen, und die Zähne des Nachschubsperrrades biegen sich aus dem Weg während sie über die Klammern passieren. Für zusätzlich Details zu dieser Klammerart vergleiche US Patente Nr. 4,624,254, 4,500,024, 4,452,357 und 4,430,997.
  • Der Sperrradtyp des Klammervorschubes vermindert das Problem des Klammerblockierens, weil jede Klammer einzeln durch die Zähne des Nachschubsperrrades und Anschlagsperrrades betätigt wird. Allerdings hat der Mechanismus Nachteile. Beispielsweise können die Zähne selbst während des Verbiegens blockiert werden, was zu unzureichendem Vorschub oder einem Misslingen des Vorschubes der Klammern führen kann. Darüber hinaus, sofern die Zähne nicht genügend Elastizität beibehalten, können diese scheitern, die Klammern während des Vorschubes ordnungsgemäß zu betätigen oder deren annähernde Bewegung nach dem Vorschub zu verhindern.
  • In einer weiteren Art eines Klammeraufbringers sind die Klammern an einer beweglichen Riemenstruktur befestigt, die Halter besitzt, welche jede einzelne Klammer betätigen, US Patent Nr. 5,192,288. Allerdings fügen in dieser Vorrichtung die Riemenstruktur und dessen Betätigung der gesamten Ausgestaltung ein zusätzliches Komplexitätselement hinzu. Entsprechend sollte berücksichtigt werden, dass es weiterhin einen Bedarf nach einem verbesserten Klammeraufbringer gibt, der sicher eine Vielzahl an Klammern betätigt und vorschiebt, ohne Blockieren oder Fehlschlagen. Solch ein Klammervorschub sollte auch eine einfache und effektive Konstruktion besitzen und einfach anzuwenden sein.
  • US 4,470,532 beschreibt entsprechend den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 12 eine medizinische Heftvorrichtung, welche eine Reihe Metallheftklammern, die für das Eindringen in lebendes Gewebe ausgebildet sind, einführen kann. Es besitzt einen Treiber, der eine Vielzahl beabstandeter Schlaufen aufweist, die zur Aufbringung von Heftklammern ausgebildet sind, welche in bestimmten Abständen entlang einer Schiene beabstandet sind, und ein Hefter weist eine Einrichtung auf, die zur Herstellung einer Verbindung zwischen dem Treiber und dem Rahmen ausgebildet ist, und weist Nockenabschnitte auf dem Treiber und dem Rahmen auf, die direkt aufeinander einwirken, um die Positionierung der Schlaufen in Verbindung mit Heftklammern, die entlang der Schiene beabstandet sind, zu ermöglichen, wenn der Treiber in seiner ersten Position ist, und um den Treiber zu veranlassen, die Heftklammern entlang der Schiene zu bewegen und die führende Heftklammer mit einem Gegenstempel zusammenzuführen, um die führende Klammer während der Bewegung des Treibers von dessen erster in dessen zweite Position zu bewegen, und um die Bewegung der Schlaufen aus der Verbindung mit den Heftklammern entlang der Schiene zu verursachen, herum und in Verbindung mit nachfolgenden Heftklammern entlang der Schiene während der Bewegung des Treibers von dessen zweiter Position zurück in dessen erste Position.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Klammervorschub für einen Mehrschuss-Klammeraufbringer gemäß den Ansprüchen 1 und 12. Der Klammervorschub schiebt jede Klammer in dem Klammerstapel sicher vor, und vermindert dabei die Möglichkeit eines Fehlschusses oder einer Störung durch Festklemmen oder Reiben. Der Klammervorschub besitzt ebenso eine einfache und wirksame Konstruktion und ist leicht zu bedienen.
  • Der Klammervorschub weist ein länglich ausgedehntes Gehäuse auf, welches einen ersten Kanal zur Aufnahme eines Stapels chirurgischer Klammern besitzt. Ein Schieber ist in dem Gehäuse für hin- und hergehende längsgerichtete Bewegung neben der Vielzahl an Klammern angebracht. Der Schieber weist eine Vielzahl an Schlaufen auf, die so angeordnet sind, um zugehörige der Vielzahl an Klammern entsprechend zu verbinden und wegzubewegen, wenn der Schieber wegbewegt wird. Die Schlaufen brauchen nicht wie in Vorrichtungen des Standes der Technik flexibel oder elastisch zu sein. Entsprechend ist es ein Vorteil der vorliegenden Erfindung, dass es nicht wahrscheinlich ist, dass die Schlaufen während des Klammervorschubes geklemmt werden.
  • Es ist ein Merkmal des vorliegenden Klammervorschubes, dass der Schieber und das Gehäuse mit einem Mechanismus ausgestattet sind, der bei annähernder Bewegung des Schiebers die Schlaufen aus der längsgerichteten Kontaktanordnung mit den Klammern hebt. Dies ermöglicht ein Rückziehen des Schiebers und ein Wiedereinsetzen, um die nächsten Klammern in der Reihenfolge anzubringen. In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Mechanismus zum Lösen der Schlaufen von den Klammern eine konsolenförmige Rampe, die an dem Gehäuse befestigt ist, und eine in Querrichtung ausgedehnte Noppe auf dem Schieber, die in Längsrichtung eine Kontaktanordnung mit der konsolenförmigen Rampe besitzt, auf. Bei einer Wegbewegung des Schiebers, d. h. beim Klammervorschub, betätigt und verformt die Noppe beim Passieren die konsolenförmige Rampe aus dem Weg. Bei der annähernder Bewegung des Schiebers, d. h. beim Zurücksetzen, gleitet die Noppe die konsolenförmige Rampe hinauf, und hebt die Schlaufen aus der Anordnung mit den Klammern bis die Schlaufen zu einem Ort zurückgezogen sind, wo sie mit den nächsten Klammern in der Reihenfolge verbunden werden können.
  • Ein anderes Merkmal einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein vorspannendes Element, das die Schlaufen in eine längsgerichtete Kontaktanordnung mit den Klammern bis zum nächsten Lösen der Noppe von der konsolenförmigen Rampe zurückbringt. In der bevorzugten Ausführungsform ist das vorspannende Element eine Blattfeder, die an dem hin- und hergehenden Schieber befestigt ist und eine obere Wand des Gehäuses so beaufschlagt, dass die obere Wand eine vorspannende Kraft auf den Schieber aufbringt, welche die Schlaufen zurück in die längsgerichtete Kontaktanordnung bringt.
  • Ein weiteres Merkmal einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein Anschlag, der neben der nächstgelegenen Klammer in dem Klammerstapel liegt. Der Anschlag weist einen biegsamen Flügel auf, der eine sperrende Fläche des Gehäuses beaufschlagt. Eine Wegbewegung des Anschlages gegenüber der sperrenden Oberfläche biegt den Flügel wechselweise nach innen während sich der Flügel entlang der Sperrfläche bewegt, und gibt dann den Flügel nach einer Bewegung von näherungsweise einer Klammerlänge frei. Der Flügel berührt dann eine Rückwand der sperrenden Fläche, um die nächste Bewegung zu verhindern, und stützt die Klammern so in ihrer neuen Position.
  • Ein anderes Merkmal einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine Stufenleiste, der an dem hin- und hergehenden Schieber befestigt ist. Die Stufenleiste besitzt an ihrem entfernten Ende einen Kopf, um die am meisten entfernte Klammer in den ersten Kanal des Gehäuses zu bewegen und die Klammer in den Klemmmechanismus vorzuschieben. Der Kopf der Stufenleiste besitzt ebenfalls eine benachbarte Rampenfläche, die zum Fahren über die entfernteste Klammer bei der anähernden Bewegung der Stufenleiste ausgelegt ist. Die Stufenleiste besitzt einen in der Nähe des Kopfes angeordneten Knick, der das Gehäuse in solcher Weise betätigt, um den Kopf zu der Klammer hin zu bewegen.
  • Ein weiteres Merkmal einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein abgewandt sich ausbreitender Hebelarm am abgewandten Ende des Gehäuses. Der Hebelarm besitzt einen Haken an seinem abgewandten Ende in längsgerichteter Kontaktanordnung mit den Klammern, um den Klammernstapel gegenüber der Schwerkraft zurückzuhalten.
  • Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen deutlich werden, zusammen mit den begleitenden Zeichnungen, welche beispielhaft die Prinzipien der Erfindung illustrieren.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine zerlegte perspektivische Ansicht eines Klammervorschubes gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 2 ist eine zusammengefügte perspektivische Ansicht eines Klammervorschubes aus Fig. 1, und zeigt den hin- und hergehenden Schieber in seiner entferntesten Position.
  • Fig. 3 ist eine vergrößerte Seitenansicht eines Abschnitts des Gehäuses des Klammernvorschubes in Fig. 1.
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht eines Schnitts entlang der Linie 4-4 in Fig. 3.
  • Fig. 5A- 5F sind Seitenansichten von Schnitten des zusammengesetzten Klammervorschubes aus Fig. 2, und zeigt den hin- und hergehenden Schieber in unterschiedlichen Betriebsstufen.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Ein Klammervorschub 10 gemäß der vorliegenden Erfindung ist in den Fig. 1 und 2 dargestellt. Der Klammervorschub 10 weist ein Gehäuse 12, eine Vielzahl an Klammern 14, einen hin- und hergehenden Schieber 16, eine Stufenleiste 18 und einen Anschlag 20 auf.
  • Das Gehäuse 12 ist ein Muschelschalentype mit zwei symmetrischen Hälften, von denen lediglich eine Hälfte dargestellt ist. Das Gehäuse ist bevorzugt spritzgegossen und aus Polykarbonat oder anderem geeigneten Material hergestellt. Das Gehäuse erstreckt sich in Längsrichtung und definiert zwei in Längsrichtung ausgedehnte Kanäle, einen unteren Kanal 22 und einen oberen Kanal 24. Der untere und obere Kanal sind durch eine gemeinsame Wand 26 getrennt. Der untere Kanal ist zur Aufnahme der Vielzahl an Klammern 14 ausgelegt. Der obere Kanal ist zur Aufnahme des hin- und hergehenden Schiebers 16 und der Stufenleiste 18 ausgelegt.
  • Das Gehäuse besitzt ein nahes Ende 28 und ein entferntes Ende 30. Eine Sperre 32 ist am entfernten Ende 30 des Gehäuses gebildet, um den Klammerstapel gegenüber der Schwerkraft zu halten. Die Sperre weist einen sich entfernt ausbreitenden Hebelarm 34 mit einem nach innen ausbreitenden Haken 36 an dem freien Ende des Hebelarmes 34 auf. Der Haken 36 ist zur Betätigung der entferntesten Klammer vor deren Vorschub in den Klemmmechanismus (nicht dargestellt) ausgelegt. Der Hebelarm ist elastisch, um aus dem Weg zu biegen, wenn eine ausreichend abgewandt gerichtete Kraft auf die entfernteste Klammer aufgebracht wird, dann, nachdem die Klammer passiert, kehrt der Arm in seine unverformte Position zurück, um die übrigen Klammern in dem Stapel gegenüber einer Vorschubbewegung zurückzuerhalten.
  • Der obere Kanal 24 des Gehäuses ist, ebenso mit Bezugnahme auf Fig. 3, durch eine oder mehrere konsolenförmige Rampen 38 unterbrochen, welche an dem Gehäuse während des Spritzgießens gebildet werden können. Die konsolenförmigen Rampen 38 besitzen einen nahen Abschnitt 40, der an einer Seitenwand 42 des oberen Kanals 24 befestigt ist, und einen entfernten Rampenabschnitt 44, der eine Rampe oder Nockenfläche 43 definiert. Der nahe Abschnitt 40 erstreckt sich in Längsrichtung und ist von der gemeinsamen Wand 26 beabstandet, um eine Passage 45 zu bilden. Der nahe Abschnitt ist ebenso von der oberen Wand 47 des oberen Kanals 24 beabstandet, um eine Passage 49 zu bilden. Der entfernte Rampenabschnitt 44 erstreckt sich von dem nahen Abschnitt 40 hin zu dem unteren Kanal 22. Ein Ausschnitt 46 ist in der gemeinsamen Wand 26 vorgesehen, um zu ermöglichen, dass der Rampenabschnitt 44 sich in den unteren Kanal erstreckt. Die konsolenförmigen Rampen 38 sind ausreichend elastisch, um sich in Querrichtung zu verbiegen, wie nachfolgend ausführlicher beschrieben wird.
  • Die Klammern 14 sind bevorzugt jeweils U-förmig und besitzen ein geschlossenes Ende 48 sowie zwei Schenkel 50. Die Klammern sind in aufeinanderfolgender Reihe in dem unteren Kanal 22 angeordnet, wobei deren Schenkel 50 in abgewandte Richtung zeigen.
  • Der hin- und hergehende Schieber 16 ist ein sich in Längsrichtung erstreckendes Bauteil, das in dem oberen Kanal 24 des Gehäuses 12 angeordnet ist. In der bevorzugten Ausführungsform weist der hin- und hergehende Schieber einen sich in Längsrichtung erstreckenden zentralen Abschnitt 52 und zwei äußere Stützabschnitte 54 auf. Der zentrale Abschnitt liegt tiefer als die Stützabschnitte, um eine Vertiefung 56 zur Anordnung der Stufenleiste 18 zu definieren.
  • Streifen 58 sind in Längsrichtung entlang des zentralen Abschnitts des hin- und hergehenden Schiebers 16 ausgestanzt (siehe ebenso Fig. 5A). Die Streifen erstrecken sich in den unteren Kanal 22 und sind so beabstandet, dass jeder Streifen eine zugehörige Klammer 14 betätigt. Die Länge der Klammern ist ausreichend, um das geschlossene Ende der Klammer zu betätigen. Die Streifen sind ebenso ausreichend steif, um eine abgewandt gerichtete Kraft auf die Klammern aufzubringen, um diese vorwärts zu schieben.
  • Die Stützabschnitte 54 des hin- und hergehenden Schiebers sind nicht durchgängig entlang der gesamten Länge des Schiebers. Sie besitzen jedoch eine ausreichende Länge, um den Schieber auf der gemeinsamen Wand zwischen dem oberen und unteren Kanal zu stützten. Beispielsweise können die Stützabschnitte in drei Sektionen unterteilt sein, wie eine entfernte Sektion 60, eine mittlere Sektion 62 und eine nahe Sektion 64. Zwischen den entfernten und mittleren Sektionen 60, 62 liegt ein erstes Paar sich in Querrichtung erstreckender Nocken oder Noppen 66. In ähnlicher Weise liegt zwischen den mittleren und nahen Sektionen 62, 64 ein zweites Paar sich in Querrichtung erstreckender Nocken oder Noppen 68. Wenn der Klammervorschub mit dem hin- und hergehenden Schieber in dem Gehäuse verbunden ist, sind die Noppen 66, 68 benachbart zu den konsolenförmigen Rampen 38 angeordnet. Die Noppen sind so bemessen, dass sie durch die Passagen 45 zwischen den konsolenförmigen Rampen 38 und der gemeinsamen Wand 26 sowie durch die Passagen 49 zwischen der konsolenförmigen Rampe und der oberen Wand 47 (siehe auch Fig. 3) hindurch passen. Die Wechselwirkung zwischen den Noppen und den konsolenförmigen Rampen wird nachfolgend ausführlicher beschrieben.
  • Ebenso aus dem hin- und hergehenden Schieber 16 herausgestanzt sind ein erster Satz Blattfedern 70 und ein zweiter Satz Blattfedern 72. Die Blattfedern sind bevorzugt geprägt, so dass deren entfernte Enden 74 an dem hin- und hergehenden Schieber befestigt bleiben. Nach dem Prägen werden die Blattfedern nach oben gebogen, so dass sie eine vorspannende Kraft gegenüber der oberen Wand 47 des Gehäuses ausüben, und den hin- und hergehenden Schieber nach unten in Anschlag mit der gemeinsamen Wand 26 zwingen. Die Blattfedern 70, 72 sind in dem zusammengesetzten Klammervorschub so angeordnet, dass sie die konsolenförmigen Rampen 38 während der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des hin- und hergehenden Schiebers nicht berühren.
  • Die Stufenleiste 18 ist ein weiteres in Längsrichtung sich erstreckendes Element, das bevorzugt in der Vertiefung 56 des hin- und hergehenden Schiebers aufgenommen wird. Die Stufenleiste weist ein entferntes Ende auf, welches einen Kopf 76 mit einer entfernten Schubfläche 78 und einer nahen Rampenfläche 80 besitzt. Die Schubfläche 78 erstreckt sich nach unten in den unteren Kanal 22, um die entfernteste Klammer zu betätigen und diese in den Klemmmechanismus (nicht dargestellt) vorzuschieben. Wenn die Stufenleiste zurückgezogen wird, hebt die nahe Rampenfläche den Kopf an und über die nächste Klammer in der Reihenfolge für den Vorschub.
  • Die Stufenleiste weist ebenso einen Knick 82 auf, der in der Nähe des Kopfes 76 angeordnet ist. Der Knick 82 in der Stufenleiste liegt an der oberen Wand 47 des Gehäuses an und bringt eine vorspannende Kraft auf, die den Kopf 76 der Stufenleiste in den unteren Kanal 22 zwingt, um ein Anliegen zwischen den Kopf der Stufenleiste und der in den Klemmmechanismus vorzuschiebenden Klammer sicherzustellen.
  • Der Anschlag 20 ist in dem unteren Kanal 22 des Gehäuses angeordnet. Der Anschlag weist bevorzugt einen U-förmigen Mittelabschnitt 84 und zwei seitliche Flügel 86 auf. Die entfernten Enden 88 der seitlichen Flügel 86 sind, ebenso mit Bezug auf Fig. 4, an dem U-förmigen Mittelabschnitt 84 befestigt. Nahegelegene Enden 90 der seitlichen Flügel sind unbefestigt, so dass es ihnen ermöglicht ist, sich zu dem U- förmigen Mittelabschnitt hinzubiegen. Jeder seitliche Flügel 86 weist einen im allgemeinen sich in Längsrichtung erstreckenden Sperrabschnitt 92 auf, der eine abgeschrägte Oberfläche 94 besitzt. Wenn der Klammervorschub zusammengesetzt ist, sind die Sperrabschnitte 92 in sich in Längsrichtung erstreckenden Rillen 96 in einer Seitenwand 98 des unteren Kanals 22 (siehe auch Fig. 1) angeordnet.
  • Die Seitenwand 98 weist sperrende Oberflächen 100 auf. Der Anschlag 20 ist in dem unteren Kanal 22 so angeordnet, dass die abgeschrägten oberen Flächen 94 der seitlichen Flügel wirksam die sperrenden Oberflächen 100 betätigen. Es wird ersichtlich sein, dass die seitlichen Flügel 86 durch die sperrenden Oberflächen 100 nach innen gebogen werden hin zu dem U-förmigen Mittelabschnitt 84, wenn der Anschlag wegbewegt wird. Dann werden die Flügel elastisch in ihre Ausgangsposition zurückbiegen, sobald der Anschlag seine nächste Position in der Reihenfolge erreicht. Ein rückwärtige Oberfläche 102 der Flügel 86 betätigt eine Rückwand 104 der sperrenden Oberfläche 100, um eine Rückwärtsbewegung des Anschlages nach jedem Vorschub zu verhindern.
  • Der Klammervorschub wird zusammengesetzt, indem die Klammern 14 in aufeinanderfolgender Reihe in dem unteren Kanal 22 des Gehäuses 12 angeordnet werden. Der Anschlag 20 ist nahe neben der nächstgelegenen Klammer 14' der angeordnet. Die Stufenleiste 18 ist in der Vertiefung 56 des hin- und hergehenden Schiebers 16 angeordnet und diese zusammengesetzte Einheit wird in dem oberen Kanal 24 des Gehäuses angeordnet, wobei die Streifen 58 des hin- und hergehenden Schiebers in längsgerichteter Kontaktanordnung mit deren zugehörigen Klammern 14 stehen. Ein Streifen 58n-1 des hin- und hergehenden Schiebers wird ebenso nahe des U- förmigen Mittelabschnittes 84 des Anschlages angeordnet, um den Anschlag mit den Klammern wegzubewegen (siehe Fig. 5A- 5F).
  • Der zusammengesetzte Klammervorschub kann mit einem herkömmlichen Griff mit einem betätigenden Abschnitt (nicht dargestellt) verwendet werden, der die nahegelegenen Enden des hin- und hergehenden Schiebers 16 und/oder der Stufenleiste 18 für Hin- und Wegbewegung betätigt. In der bevorzugten Ausführungsform ist der betätigende Abschnitt an der Stufenleiste befestigt. Eine Nadel (nicht dargestellt) kann verwendet werden, um die Stufenleiste mit den zugehörigen hin- und hergehenden Schieber zu verbinden. Da die Stufenleiste möglicherweise eine größere Entfernung zurückzulegen hat, um eine Klammer in den Klemmmechanismus zu laden, kann die Nadel in einem Schlitz (nicht dargestellt) in dem hin- und hergehenden Schieber angeordnet sein, um das Zusammentreffen der Stufenleiste und des hin- und hergehenden Schiebers zu verzögern. Ein herkömmlicher Klemmmechanismus (nicht dargestellt) wie ein Paar Klemmbacken und ein beweglicher Kanal zum Schließen der Klemmbacken kann an dem entfernten Ende der Vorrichtung zur Aufnahme und zum Klemmen der einzelnen Klammern angeordnet sein. Dem Fachmann wird es ersichtlich sein, dass verschiedene Griffe und Klemmmechanismen mit dem Klammervorschub gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden können. Daher ist es nicht beabsichtigt, dass die vorliegende Erfindung auf irgendeinen besonderen Griff oder Klemmmechanismus beschränkt ist.
  • Mit Bezug auf Fig. 5A-5F wird nachfolgend die Funktionsweise des Klammervorschubes beschrieben. In diesen Figuren wurden zur Klarheit aller außer einer Klammer 14' weggelassen.
  • In Fig. 5A ist der hin- und hergehende Schieber 16 in dessen nahester Position dargestellt, wobei die Noppe 68 nahe der konsolenförmigen Rampe 38 angeordnet ist. In dieser Position sind die Streifen 58n-1, n, n+i, ... des hin- und hergehenden Schiebers nicht in Zusammenwirken mit den Klammern 14 oder dem Anschlag 20. Streifen 58n passt in den U-förmigen Mittelabschnitt 84 des Anschlages 20 (siehe auch Fig. 4). In ähnlicher Weise passen die entfernt des Streifens 58n angeordneten Streifen zwischen die Schenkel der zugehörigen Klammern 14. Der Abstand zwischen den Streifen und den Klammern in der Startposition kann so angepasst werden, dass ein zusätzlicher Abstand vorhanden ist, der durch die Stufenleiste zurückgelegt werden kann, um die entfernteste Klammer in die Klemmbacken der Vorrichtung zu schieben.
  • Bei Betätigung des Griffes durch einen Bediener werden die Streifen 58 in Anliegen mit den Klammern 14 und dem Anschlag 20 (Fig. 5B) vorgeschoben. Weitere Vorbewegung des hin- und hergehenden Schiebers durch Betätigung des Griffes führt zu einer Vorwärtsbewegung der Klammern und des Anschlages, wobei jeder Clip einzeln durch dessen zugehörigen Streifen betätigt wird. Die Noppe 68 dringt ebenso in Passage 45 zwischen der konsolenförmigen Rampe 38 und der gemeinsamen Wand 26 ein. In Fig. 5C ist die Noppe 68 in Anliegen mit dem entfernten Rampenabschnitt 44 der konsolenförmigen Rampe vorgedrungen, wobei diese während des Passierens der Noppe durch die Passage 45 nach oben ausgelenkt wird. In Fig. 5D hat sich die Noppe vollständig hinter die konsolenförmige Rampe bewegt, welche in ihre unverformte Position zurückkehrt.
  • Während der in Fig. 5A-5D dargestellten Bewegung schiebt der hin- und hergehende Schieber die jeweilige Klammer und den Anschlag vor, bis eine Entfernung von näherungsweise einer Klammerlänge zurückgelegt ist. Während der Anschlag vorgeschoben wird, werden die seitlichen Flügel 86 des Anschlages durch die sperrenden Flächen 100 auf der Seite 98 des Gehäuses nach innen ausgelenkt. Nachdem eine Klammerlänge zurückgelegt worden ist, schnappen die seitlichen Flügel zurück in ihre unverformte Position, was die Klammern in ihrer neuen Position hält. Obwohl nicht dargestellt, hat die Stufenleiste 18 die entfernteste Klammer hinter die Sperre 32 in den Klemmmechanismus geschoben.
  • Mit Bezug auf Fig. 5E hat der Bediener begonnen, den Betätiger zu lösen und der hin- und hergehende Schieber 16 beginnt sich zurückzuziehen. Die Noppe 68 liegt an der konsolenförmigen Rampe 38 des Gehäuses an und beginnt den Rampenabschnitt 44 hinaufzugleiten. Da die Rampe neben dieser durch die Klammern gestützt ist, wird der hin- und hergehende Schieber nach oben gefahren und die Stützfeder 72 wird verformt. Dies hebt die Streifen 58 über die Klammern 14 und den Anschlag 20. Während des Rückkehrtaktes fährt die Noppe 68 durch die Passage 49 zwischen der konsolenförmigen Rampe und der oberen Wand 47 des Gehäuses (siehe Fig. 5F). Am Ende der Rückwärtsbewegung verlässt die Noppe 68 die konsolenförmige Rampe und die Stützfeder 72 bringt den hin- und hergehenden Schieber in seine Ausgangsposition zurück (siehe Fig. 5A). Auch liegt während des Rückkehrtaktes die Stufenleiste 18 an der neuen entferntesten Klammer, die in den Klemmmechanismus zu schieben ist, an.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung sollte wird ersichtlich, dass die vorliegende Erfindung einen Klammervorschub bereitstellt, der sicher einen Stapel Klammern in solcher Weise vorschiebt, dass Verklemmen oder Fehlschießen erheblich reduziert oder ausgeschlossen werden. Insbesondere wird jede Klammer einzeln gestützt und durch einen zugehörigen Streifen vorgeschoben. Es wird eine Mechanismus bereitgestellt, um die Streifen von den Klammern während des Rücksetzens zu lösen, so dass die Streifen zurückgezogen werden können, um die nächsten Klammern in der Reihenfolge zu betätigen. Die vorliegende Erfindung schließt ebenso einen verbesserten Anschlag ein, um zu verhindern, dass sich die Klammern nach dem Vorschub rückwärts bewegen.
  • Obwohl die Erfindung ausführlich nur in Bezug auf die bevorzugte Ausführungsform beschrieben wurde, wird es dem Fachmann ersichtlich sein, dass verschiedene Veränderungen vorgenommen werden können, ohne von der Erfindung abzuweichen. Beispielsweise würde eine alternative Ausführungsform die konsolenförmigen Rampen auf dem hin- und hergehenden Schieber und die Noppen an der Seitenwand des Gehäuses anordnen.

Claims (17)

1. Ein Klammervorschub (10) zum sequentiellen Vorschieben einer Vielzahl chirurgischer Klammern (14) in einem chirurgischen Klammeraufbringer, der aufweist:
ein sich in Längsrichtung erstreckendes Gehäuse (12), das einen ersten Kanal zur Aufnahme der Vielzahl chirurgischer Klammern (14) und einen Schieber (16) besitzt, der in dem Gehäuse (12) für hin- und hergehende längsgerichtete Bewegung neben der Vielzahl an Klammern (14) angebracht ist,
wobei der Schieber(16) eine Vielzahl an Streifen (58) besitzt, die so angeordnet sind, um zugehörige der Vielzahl an Klammern (14) entsprechend zu betätigen und wegzubewegen, wenn der Schieber (16) wegbewegt wird;
worin einer des Schiebers (16) und des Gehäuses (12) eine steife Nocke (66, 68) und der andere des Schiebers (16) und des Gehäuses (12) eine Nockenoberfläche (43) besitzt, wobei die Nocke (66, 68) und die Nockenoberfläche (43) so ausgelegt und zueinander angeordnet sind, dass bei der annähernden Bewegung des Schiebers (16) die Nocke (66, 68) und die Nockenoberfläche (43) zusammenwirken, um die Streifen (58) aus der längsgerichteten Kontaktanordnung mit den Klammern (14) zu bewegen, ohne die Streifen (58) gegenüber dem Schieber (16) auszulenken,
dadurch gekennzeichnet, dass
sich die Nockenoberfläche (43) auf einem auslenkbaren Abschnitt befindet, der durch die steife Nocke (66, 68) ausgelenkt wird, wenn der Schieber (16) wegbewegt wird.
2. Der Klammervorschub (10) nach Anspruch 1, worin der auslenkbare Abschnitt eine sich in Längsrichtung erstreckende konsolenförmige Rampe (38) ist, die an ihrem näheren Ende an dem Gehäuse (12) befestigt ist und worin die Nocke (66, 68) eine sich in Querrichtung erstreckende Noppe auf dem Schieber (16) ist, die in längsgerichteter Kontaktanordnung mit der konsolenförmigen Rampe (38) steht.
3. Der Klammervorschub (10) nach Anspruch 2, worin die Noppe (66, 68) bei einer Wegbewegung des Schiebers (16) die konsolenförmige Rampe (38) betätigt und aus dem Weg auslenkt während die Noppe (66, 68) die konsolenförmige Rampe (38) passiert, und worin bei annähernder Bewegung des Schiebers (16) die Noppe (66, 68) entlang der konsolenförmigen Rampe (38) fährt und die Streifen (58) des Schiebers (16) aus der Anordnung mit den Klammern (14) hebt.
4. Der Klammervorschub (10) nach Anspruch 3, weiter aufweisend einen vorspannenden Abschnitt, der beim annähernden Abheben der Noppe (68) von der konsolenförmigen Rampe (38) die Streifen (58) des Schiebers (16) in längsgerichtete Kontaktanordnung mit den Klammern (14) zurückführt.
5. Der Klammervorschub (10) nach Anspruch 4, worin der vorspannende Abschnitt einer an dem Schieber (16) befestigte Blattfeder ist.
6. Der Klammervorschub (10) nach Anspruch 1, worin der erste Kanal (22) des Gehäuses (12) eine sperrende Oberfläche (100) definiert und worin der Klammervorschub (10) weiter aufweist einen Anschlag (20), der in dem ersten Kanal (22) des Gehäuses (12) angeordnet ist, wobei der Anschlag (20) einen auslenkbaren Flügel in Anschlag mit der sperrenden Oberfläche (100) besitzt, so dass eine Wegbewegung des Anschlages (20) den Flügel (86) veranlasst, abwechselnd nach innen zu biegen, wenn der Flügel (86) sich entlang der sperrenden Oberfläche (100) bewegt und dann nach außen zu biegen, nachdem er sich etwa eine Klammerlänge bewegt hat.
7. Der Klammervorschub (10) nach Anspruch 1, weiter aufweisend eine Stufenleiste (18), die auf dem hin- und hergehenden Schieber (16) angebracht ist, wobei die Stufenleiste (18) an seinem entfernten Ende einen Kopf (76) zur Betätigung der entferntesten Klammer (14) in dem ersten Kanal (22) des Gehäuses (12) aufweist.
8. Der Klammervorschub (10) nach Anspruch 7, worin der Kopf (76) eine nahe Rampenoberfläche (80) besitzt, die zum Fahren über der Vielzahl an Klammern (14) bei der annähernden Bewegung der Stufenleiste (18) ausgelegt ist.
9. Der Klammervorschub (10) nach Anspruch 7, worin die Stufenleiste (18) einen Knick (82) besitzt, der in der Nähe des Kopfes (76), welcher das Gehäuse (12) betätigt, angeordnet ist, so dass das Gehäuse (12) eine vorspannende Kraft aufbringt, die den Kopf (76) der Stufenleiste (18) zu dem ersten Kanal (22) hin zwängt.
10. Der Klammervorschub (10) nach Anspruch 1, worin das Gehäuse (12) an seinem entfernten Ende (30) eine Sperre (32) in längsgerichteter Kontaktanordnung mit den Klammern (14) aufweist.
11. Der Klammervorschub (10) nach Anspruch 10, worin die Sperre (32) einen sich in abgewandter Richtung erstreckenden Hebelarm (34) und einen Haken (36) am entfernten Ende (30) des Hebelarmes (34) aufweist, wobei der Haken (36) in längsgerichteter Kontaktanordnung mit den Klammern (14) steht.
12. Ein Klammervorschub (10) zum sequentiellen Vorschieben einer Vielzahl chirurgischer Klammern (14) in einem chirurgischen Klammeraufbringer, der aufweist:
ein sich in Längsrichtung erstreckendes Gehäuse (12), das einen ersten Kanal (22) besitzt, wobei der erste Kanal (22) zur Aufnahme der Vielzahl chirurgischer Klammern (14) dient; und
einen Schieber (16), der in dem Gehäuse (12) für hin- und hergehende längsgerichtete Bewegung neben der Vielzahl an Klammern (14) angebracht ist, wobei der Schieber (16) eine Vielzahl an Streifen (58) besitzt, die so angeordnet sind, um zugehörige der Vielzahl an Klammern (14) entsprechend zu betätigen und wegzubewegen, wenn der Schieber (16) wegbewegt wird;
worin einer des Schiebers (16) und des Gehäuses (12) eine Nockenoberfläche (43) und der andere des Schiebers (16) und des Gehäuses (12) eine Nocke (66, 68) besitzt, wobei die Nockenoberfläche (43) und die Nocke (66, 68) so ausgelegt und zueinander angeordnet sind, dass bei der annähernden Bewegung des Schiebers (16) die Nockenoberfläche (43) und die Nocke (66, 68) zusammenwirken, um die Streifen (58) aus der längsgerichteten Kontaktanordnung mit den Klammern (14) zu bewegen, ohne die Streifen (58) gegenüber dem Schieber (16) auszulenken;
dadurch gekennzeichnet, dass
das Gehäuse (12) einen zusätzlichen zweiten Kanal (24) besitzt, wobei sich der erste und zweite Kanal (22, 24) in paralleler Anordnung zueinander befinden; der Schieber (16) in den zweiten Kanal (24) des Gehäuses (12) angebracht ist; und dass die Nockenoberfläche (43) mit einem auslenkbaren Abschnitt versehen ist, der durch die Nocke (66, 68) ausgelenkt wird, wenn der Schieber (16) wegbewegt wird.
13. Der Klammervorschub (10) nach Anspruch 12, worin der auslenkbare Abschnitt eine sich in Längsrichtung erstreckende konsolenförmige Rampe (38) ist, die an ihrem nahen Ende an dem Gehäuse (12) befestigt ist und worin die Nocke (66, 68) eine sich in Querrichtung erstreckende Noppe auf dem Schieber (16) ist, die in längsgerichteter Kontaktanordnung mit der konsolenförmigen Rampe (38) steht.
14. Der Klammervorschub (10) nach Anspruch 13, worin die Noppe (66, 68) bei einer Wegbewegung des Schiebers (16) die konsolenförmige Rampe (38) betätigt und aus dem Weg auslenkt während die Noppe (66, 68) die konsolenförmige Rampe (38) passiert, und worin bei annähernder Bewegung des Schiebers (16) die Noppe (66, 68) entlang der konsolenförmigen Rampe (38) fährt und die Streifen (58) des Schiebers (16) aus der Anordnung mit den Klammern (14) hebt.
15. Der Klammervorschub (10) nach Anspruch 14, weiter aufweisend einen vorspannenden Abschnitt, der beim annähernden Abheben der Noppe (68) von der konsolenförmigen Rampe (38) die Streifen (58) des Schiebers (16) in längsgerichtete Kontaktanordnung mit den Klammern (14) zurückführt.
16. Der Klammervorschub (10) nach Anspruch 15, worin der erste Kanal (22) des Gehäuses (12) eine sperrende Oberfläche (100) definiert und worin der Klammervorschub (10) weiter aufweist einen Anschlag (20), der in dem ersten Kanal (22) des Gehäuses (12) angeordnet ist, wobei der Anschlag (20) einen auslenkbaren Flügel in Anschlag mit der sperrenden Oberfläche (100) besitzt, so dass eine Wegbewegung des Anschlages (20) den Flügel (86) veranlasst, abwechselnd nach innen zu biegen, wenn der Flügel (86) sich entlang der sperrenden Oberfläche (100) bewegt und dann nach außen zu biegen, nachdem er sich etwa eine Klammerlänge bewegt hat.
17. Der Klammervorschub (10) nach Anspruch 16, weiter aufweisend eine Stufenleiste (18), der auf dem hin- und hergehenden Schieber (16) angebracht ist, wobei die Stufenleiste (18) an ihrem entfernten Ende einen Kopf (76) zur Betätigung der entferntesten Klammer (14) in dem ersten Kanal (22) des Gehäuses (12) aufweist.
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