DE69122002T2 - Chirurgische Klammer und Gerät zum Anbringen von chirurgischen Klammern mit hin- und herbewegendem Magazin und doppeltem Schnappverbindungsmechanismus - Google Patents

Chirurgische Klammer und Gerät zum Anbringen von chirurgischen Klammern mit hin- und herbewegendem Magazin und doppeltem Schnappverbindungsmechanismus

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft generell chirurgische oder Kopfhautklammern und chirurgische Klammeranlegevorrichtungen zum Anlegen solcher Klammern an menschliches Gewebe. Insbesondere betrifft die Erfindung eine hämostatische Klammer, die bei Schädeloperationen als Kopfhautklammer verwendet werden kann, und eine chirurgische Klammeranlegevorrichtung zum wiederholten Herausschieben von einzelnen Kopfhautklammern aus einer Klammerhülse oder einem Klammermagazin und zum Anlegen der Kopfhautklammern an einen Gewebe- Wundlappen.
  • Es sind hämostatische Klammern zum Abklemmen von Wundlappen und zum Verhindern des Blutflusses aus durchtrennten Blutgefäßen bekannt. Zum Beispiel beschreibt das US- Patent 3 604 425 eine hämostatische Klammer in der Art eines rohrförmigen Körpers mit einem Längsschlitz, der sich vollständig durch den Körper erstreckt, um einen Wundlappen aufzunehmen, wenn der Körper aus seiner ursprünglichen Form aufgedehnt wird. Mit dem Klammerkörper ist an Stellen, die vom Schlitz entfernt sind, ein Paar von sich nach außen erstreckenden vorsprüngen verbunden, an de ein kraftaufbringendes Werkzeug ansetzen kann. Wenn auf die sich nach außen erstreckenden Vorsprünge eine Kraft aufgebracht wird, wird der Klammerkörper aus seiner ursprünglichen Rohrform aufgedehnt, wobei sich der Schlitz erweiter und das Einführen eines Wundlappens ermöglicht. Wenn die Kraft wieder weggenommen wird, kehrt der Klammerkörper in seine ursprüngliche Rohrform zurück und klemmt den Wundlappen ein. Die Klammern werden zum Anlegen am Wundlappen von Hand einzeln in ein zangenartiges Werkzeug eingesetzt.
  • Die im US-Patent 3 604 425 beschriebene hämostatische Klammer ist nicht dafür geeignet, zusammen mit einem Klammeranlegeinstrument verwendet zu werden, bei dem sich eine Anzahl von Klammern in einem Magazin befindet, die einzeln zu Klammerbetatlgungsbacken vorgeschoben werden. Wegen der Form des Klammerkörpers und der Anbringungsstelle der sich nach außen erstreckenden Vorsprünge am Klammerkörper ist es schwierig, eine Reihe solcher Klammern in einem Klammermagazin ausgerichtet zu halten. Wenn die Klammern in einer Reihe Vorderseite an Rückseite angeordnet werden, neigen die Klammern dazu, sich relativ zueinander zu drehen und nicht mehr ausgerichtet zu sein. Es wäre daher schwierig, solche hämostatischen Klammern einzeln aus einem Klammermagazin zuzuführen und dabei die Klammern genau zu den Backen des Klammeranlegeinstruments auszurichten.
  • Entsprechend ist es wünschenswert, eine chirurgische Klammer wie eine Kopfhautklammer zu schaffen, die eine Konfiguration hat, die mit einer Anlegevorrichtung zum Anlegen einer Reihe solcher Klammern an einen Wundlappen verwendet werden kann. Auch ist es wünschenswert, eine chirurgische oder Kopfhautklammer mit einer Konfiguration zu schaffen, die es ermöglicht, eine Anzahl solcher Klammern in die Klammerhülse oder das Klammermagazin einer Anlegevorrichtung zum Anlegen der Klammern an Gewebe zu laden. Es wäre vorteilhaft, eine chirurgische oder Kopfhautklammer mit einer Konfiguration zu schaffen, die die Klammern in Ausrichtung hält, wenn sie Vorderseite an Rückseite in der Klammerhülse oder dem Klammermagazin angeordnet sind, und die verhindert, daß sich die Klammern in der Klammerhülse oder dem Klammermagazin relativ zueinander drehen. Es ist wünschenswert, die chirurgische oder Kopfhautklammer so zu konstruieren, daß die maximale Öffnung der Klemmbacken begrenzt ist, wenn der Klammerkörper von der Anlegevorrichtung verformt wird.
  • Die DE-A-33 35 985 beschreibt eine chirurgische Klammer mit einem Paar von Gewebe-Klemmbacken, die auf der Rückseite des Klammerkörpers durch eine flexible Brücke verbunden sind. Über die Rückseite jedes Gewebe-Klemmbackens verläuft für den Eingriff mit den Backen einer Anlegevorrichtung eine Längsrippe. Auf jeder Seite der Längsrippe sind für den Eingriff mit und zur Führung durch Führungsschienen im Magazin der Anlegevorrichtung Vertiefungen vorgesehen.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, eine Kopfhautklammeranlegevorrichtung zum Anlegen einer Anzahl von Kopfhautklammern einer nach der anderen vorzusehen, ohne daß nach jedem Anlegen wieder eine Kopfhautklammer in die Anlegevorrichtung eingelegt werden muß. Das US-Patent 4 637 395 beschreibt eine Anlegevorrichtung für C-förmige Kopfhautklammern, die mit einem Magazin zur Aufnahme einer Anzahl von Kopfhautklammern versehen ist, die eine nach der anderen angeordnet sind, wobei das freie Ende der einen Kopfhautklammer an der Brücke der nächsten Kopfhautklammer anliegt. Die Kopfhautklammern werden von einer spiralförmig gewundenen Blattfeder, die an einem Gleitstück angebracht ist, das mit der hintersten Kopfhautklammer in Eingriff steht, im Magazin nach vorne gedrückt. Die vorderste Klammer kommt mit den Anlegebacken an der Vorderseite des Magazins in Eingriff. Jede Kopfhautklammer weist seitlich vorspringende Kanten auf, auf die von den Anlegebacken Kraft ausgeübt wird, um die Klemmbacken der Kopfhautklammer zu öffnen und um eine Gewebelage aufnehmen zu können. Wenn die Kraft wieder weggenommen wird, schließen sich die Klemmbacken der Kopfhautklammer und klemmen das Gewebe ein.
  • Bei einer ersten Ausführungsform der Kopfhautklammeranlegevorrichtung des US-Patents 4 637 395 werden alle Klammern im Magazin vorgeschoben, wenn die vorderste Klammer von den Anlegebacken freigegeben wird. Es sind keine Vorkehrungen getroffen, um die nächste Kopfhautklammer sicher innerhalb des Magazins zu halten, bis der Chirurg die Anlegevorrichtung wieder betätigen will, um die nächste Kopfhautklammer an einen Gewebelappen anzulegen. Es sind auch keine Vorkehrungen getroffen, um zu verhindern, daß die übrigen Klammern im Magazin gegen die vorderste Klammer drücken, wenn auf diese von den Anlegebacken eingewirkt wird. Im Ergebnis kann die erste Klammer fehlgerichtet werden oder unbeabsichtigt aus den Anlegebacken geschoben werden.
  • Bei einer zweiten Ausführungsform der Kopfhautklammeranlegevorrichtung des US-Patents 4 637 395 steht eine Haltenase nach unten in den Weg der Kopfhautklammern vor, um mit der zweiten Klammer im Magazin in Eingriff zu kommen. Zweck der Haltenase ist es, zu verhindern, daß die zweite Klammer und die übrigen Klammern gegen die vorderste Klammer gedrückt werden. Wenn jedoch der untere Anlegebacken betätigt wird, um die vorderste Klammer zu öffnen, wird die Haltenase angehoben, so daß die Klammern gegen die vorderste Klammer gedrückt werden, während auf diese von der Anlegevorrichtung eingewirkt wird. Im Ergebnis kann wieder die erste Klammer fehlgerichtet werden oder unbeabsichtigt aus den Anlegebacken geschoben werden. Außerdem sind bei beiden Ausführungsformen keine Vorkehrungen getroffen, um ein Verdrehen der Kopfhautklammern gegeneinander zu verhindern, so daß die Klammern im Magazin fehlgerichtet werden können.
  • Das US-Patent 4 821 721 beschreibt eine Vorrichtung zum Anlegen von Leroy-Raney-Klammern, wobei eine Anzahl von Klammern vertikal in einem Magazin angeordnet ist. Die Klammer an der Oberseite des Magazins wird von einem Kolben seitlich durch einen sich verjüngenden Tunnel getrieben, der die Klammerbacken dazu zwingt, sich zu öffnen, damit sie am Ende des Tunnels an einen Kopfhautrand angelegt werden kann. Es sind jedoch wieder keine Vorkehrungen getroffen, um die Kopf hautklammern im Magazin in Ausrichtung zu halten, und es sind auch keine Vorkehrungen getroffen, um die Kopfhautklammern daran zu hindern, sich im Magazin gegeneinander zu verdrehen.
  • Das US-Patent 4 674 504 beschreibt eine Klammeranlegevorrichtung mit einem Klammermagazin mit einem doppelten Rastmechanismus mit zwei Raststäben, die mit einer Sperrklinke verbunden sind, um hämostatische Klammern durch das Magazin zu schieben. Im Magazin ist gleitend ein separates Zuführblatt angeordnet, das dazu verwendet wird, die vorderste Klammer aus dem Magazin zu den Anlegebacken zu schieben. Die vorderste Klammer wird vor dem Vorschieben zu den Anlegebacken seitlich vor das Zuführblatt gebracht. Das Magazin steht fest, und eine der Raststangen wird vom Zuführblatt hin und her bewegt, um die Klammern vom Magazin zu den Anlegebacken zu befördern.
  • Entsprechend ist es wünschenswert, eine chirurgische Klammeranlegevorrichtung mit einer Klammerhülse oder einem Klammermagazin zu schaffen, bei der eine Anzahl von chirurgischen Klammern in exakter Ausrichtung gehalten werden und bei der die Klammern einzeln nacheinander zu Klammerbetätigungs backen vorgeschoben werden. Auch ist es wünschenswert, eine chirurgische Klammeranlegevorrichtung zu schaffen, bei der eine Anzahl von chirurgischen Klammern einzeln nacheinander in einer Klammerhülse oder einem Klammermagazin vorgeschoben werden und bei der die übrigen Klammern im Magazin und außerhalb des Eingriffs mit der vordersten Klammer bleiben. Des weiteren ist es wünschenswert, eine chirurgische Klammeranlegevorrichtung zu schaffen, bei der das vorzeitige Vorschieben einer weiteren chirurgischen oder Kopfhautklammer aus der Klammerhülse oder dem Klammermagazin ausgeschlossen ist, bis das Anlegen der vorherigen chirurgischen Klammer an einen Gewebelappen beendet ist.
  • Die vorliegende Erfindung schafft eine chirurgische Klammer und eine chirurgische Klammeranlegevorrichtung, die besonders dafür geeignet sind, eine Reihe von chirurgischen Klammern aus einer Klammerhülse oder einem Klammermagazin an einen Gewebelappen anzulegen. Die chirurgische Klammeranlegevorrichtung umfaßt ein sich hin- und herbewegendes Magazin und einen Rastmechanismus zum Vorschieben der chirurgischen Klammern, einer nach der anderen, zum offenen Vorderende der Klammerhülse. Die Anlegevorrichtung weist an der Klammerhülse Klammerhaltebacken auf, die mit der vordersten chirurgischen Klammer in Eingriff kommen und diese festhalten, wenn sie aus der Klammerhülse geschoben wird. Die Anlegevorrichtung umfaßt auch Klammerbetätigungsbacken zum Betätigen der Klammerhalte backen, um die chirurgische Klammer zu öffnen und zu schließen, die von den Klammerhaltebacken gehalten wird. Die chirurgische Klammer ist so konstruiert, daß sie sich von selbst zu den anderen chirurgischen Klammern ausrichtet, die Vorderseite an Rückseite in der Klammerhülse angeordnet sind, und daß verhindert wird, daß sich die Klammern relativ zueinander drehen. Zusätzlich erleichtert die Konfiguration der chirurgischen Klammern das Laden und das Betätigen der Klammern durch die Klammerhaltebacken der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung.
  • Die erfindungsgemäße chirurgische Klammer besteht aus einem Körper in der Art eines länglichen rohrförmigen Elements mit elliptischem Querschnitt. Die chirurgische Klammer umfaßt mit Wundlappen in Eingriff kommende Mittel mit einem Paar von Gewebe-Klemmbacken, die durch einen Längsschlitz gebildet werden, der sich vollständig über die Vorderseite des Körpers erstreckt. Die Gewebe-Klemmbacken sind auf der Rückseite des Körpers durch eine flexible Brücke verbunden, so daß der Körper aus seiner ursprünglichen Rohrform aufgedehnt werden kann. Von gegenüberliegenden Seiten des Körpers erstrecken sich an Stellen, die vom Längsschlitz entfernt sind, zwei Flansche nach hinten. Die Flansche sind dafür vorgesehen, mit den Backen einer Anlegevorrichtung in Eingriff zu kommen, derart, daß über die Flansche auf die Brücke Druck ausgeübt werden kann, um den Schlitz zu erweitern und die Gewebe-Klemmbacken voneinander zu trennen, damit ein Gewebelappen dazwischen eingeführt werden kann. Der Körper wird von der Brücke elastisch dazu gebracht, seine ursprüngliche Rohrform aufrecht zu erhalten, so daß die Gewebe-Klemmbacken den Gewebelappen ergreifen, wenn der von der Anlegevorrichtung auf die Flansche ausgeübte Druck weggenommen wird.
  • Die Flansche weisen ein Paar von länglichen Rippen auf, die sich über die Rückseite der Flansche erstrecken, um mit den Backen der Anlegevorrichtung in Eingriff zu kommen. Auf den gegenüberliegenden Seiten des Körpers sind für die Aufnahme und Führung der Backen der Anlegevorrichtung in den Eingriff mit den Flanschen Backen-Führungseinrichtungen vorgesehen. Die Führungseinrichtungen bestehen aus einem Paar von Vertiefungen, die auf den gegenüberliegenden Seiten des Klammerkörpers ausgebildet sind und die sich nach hinten in die Flansche hinein erstrecken und an den Rippen enden. Die Vertiefungen bilden ein Paar von ausgesparten flachen Oberflächen auf den gegenüberliegenden Seiten des Klammerkörpers, die sich nach hinten in die Flansche hinein erstrecken. Jede der flachen Oberflächen wird von einem Paar von rampenartigen Oberflächen begrenzt, die sich längs der gegenüberliegenden Ränder des Körpers erstrecken. Jede der ausgesparten flachen Oberflächen ist parallel zu der horizontalen Mittellinie des Körpers ausgerichtet und in Vorwärtsrichtung dazu geneigt. Die ausgesparten flachen Oberflächen nehmen die Backen der Anlegevorrichtung zwischen den rampenartigen Oberflächen auf und führen sie zu den Rippen auf der Rückseite der Flansche am Klammerkörper.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die chirurgische Klammer an ihren sich nach hinten erstreckenden Flanschen mit Anschlägen versehen, um die Öffnung der Gewebe- Klemmbacken zu begrenzen, wenn der Klammerkörper durch den auf die Flansche ausgeübten Druck verformt wird. Vorzugsweise sind auf der Innenseite eines jeden Flansches ein oder mehrere Vorsprünge ausgebildet, wobei die Vorsprünge an jedem Flansch zu den entsprechenden Vorsprüngen am gegenüberliegenden Flansch ausgerichtet sind. Die Vorsprünge sind dafür vorgesehen, miteinander in Eingriff zu kommen, wenn der Körper aufgedehnt wird, um die maximale Öffnung der Gewebe-Klemmbacken zu begrenzen. Zusätzlich sind auf der Vorderseite des Klammerkörpers auf jeder der Gewebe-Klemmbacken eine oder mehrere Vertiefungen ausgebildet, um die entsprechenden Vorsprünge auf den Flanschen einer anderen chirurgischen Klammer aufzunehmen und um die Klammern ausgerichtet zu halten, wenn sie Vorderseite an Rückseite in einer Reihe angeordnet sind.
  • Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform umfaßt die chirurgische Klammer auf den gegenüberliegenden Seiten des Klammerkörpers für den Eingriff mit den sich nach hinten erstreckenden Flanschen einer anderen chirurgischen Klammer Schultern, um die Klammern ausgerichtet zu halten und um eine Drehung der Klammern zu verhindern, wenn sie Vorderseite an Rückseite in einer Reihe gehalten werden. Vorzugsweise umfaßt die chirurgische Klammer ein Paar von Schultern, die an der Vorderseite der Gewebe-Klemmbacken ausgebildet sind, und an Paar von Leisten auf der Innenseite der Flansche. In einer Reihe von chirurgischen Klammern, die Vorderseite an Rückseite angeordnet sind, kommen die Schultern der einen chirurgischen Klammer dann mit den Leisten einer anderen chirurgischen Klammer in Eingriff, um die Klammern ausgerichtet zu halten und um die chirurgischen Klammern daran zu hindern, sich gegeneinander zu verdrehen.
  • Erfindungsgemäß umfaßt die chirurgische Klammeranlegevorrichtung eine längliche Klammerhülse zur Aufnahme einer Anzahl von chirurgischen Klammern, die in einer Reihe Vorderseite an Rückseite angeordnet sind, die für eine in Längsrichtung hin- und hergehende Bewegung relativ zum Gehäuse der Anlegevorrichtung vorgesehen ist. An der Klammerhülse ist zur Anlage an der hintersten Klammer in der Reihe ein Stößel angeordnet, der längs der Klammerhülse schrittweise bewegbar ist, um die Reihe der Klammern zum offenen Vorderende der Klammerhülse vorzuschieben. Die chirurgische Klammeranlegevorrichtung umfaßt eine Rasteinrichtung, die immer dann betätigt wird, wenn sich die Klammerhülse zum Vorschieben des Stößels und der Reihe von Klammern um einen Schritt längs der Klammerhülse hin und her bewegt, wobei jeder Schritt der Länge einer Klammer in der Reihe entspricht. Zusätzlich weist die chirurgische Klammeranlegevorrichtung eine Einrichtung zum Hin- und Herbewegen der Klammerhülse relativ zum Gehäuse auf, um die Reihe von Klammern zum Vorderende der Klammerhülse vorzuschieben und um die vorderste Klammer in der Reihe aus dem vorderen Ende der Klammerhülse hinaus zu befördern. Vorzugsweise umfaßt die chirurgische Klammeranlegevorrichtung einen Satz von Klammerhaltebacken an der Klammerhülse, um die vorderste chirurgische Klammer zu ergreifen und festzuhalten, wenn sich die chirurgische Klammer aus der Klammerhülse bewegt. Am Gehäuse ist zur Betätigung der Klammerhaltebacken eine Backenbetätigungseinrichtung vorgesehen, um die von den Klammerhaltebacken gehaltene chirurgische Klammer zu öffnen und zu schließen. An der Vorderseite der Klammerhülse ist eine Klammerhalteeinrichtung vorgesehen, die mit der nächsten chirurgischen Klammer in der Reihe in Eingriff kommt, wenn die vorderste Klammer vorgeschoben und von den Klammerhaltebacken gehalten wird, um die übrigen chirurgischen Klammern in der Klammerhülse und aus dem Eingriff mit der vordersten Klammer zu halten.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung umfaßt ein Gehäuse mit ersten und zweiten Gehäuseabschnitten, die für eine Schwenkbewegung um eine Schwenkachse vorgesehen sind, wobei jeder Gehäuseabschnitt einen Frontabschnitt aufweist, der sich über die Schwenkachse hinaus nach vorn erstreckt und eine Klammerbetätigungsbacke bildet.
  • Zusätzlich beinhaltet die bevorzugte Ausführungsform der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung eine Nockeneinrichtung, die betätigt wird, wenn die Gehäuseabschnitte das erste Mal zusammengeschwenkt werden, ohne daß sich eine chirurgische Klammer zwischen den Klammerhaltebacken befindet, um die Klammerhülse in Langsrichtung relativ zum Gehäuse zwischen einer vorderen und einer zurückgezogenen Stellung hin und her zu bewegen. Vorzugsweise umfaßt die Nockeneinrichtung einen Nockenfolger an der Klammerhülse und eine Nockenfläche an einem der Gehäuseabschnitte, die so ausgerichtet ist, daß sie mit dem Nockenfolger in Eingriff kommt, wenn die Gehäuseabschnitte zusammengeschwenkt werden, um die Klammerhülse in das Gehäuse zurückzuziehen. Die Klammerhaltebacken ergreifen die vorderste Klammer in der Reihe, wenn sich die Klammerhülse in ihre zurückgezogene Stellung bewegt, und sie schieben die vorderste Klammer zwischen die Klammerbetätigungsbacken, wenn sich die Klammerhülse in ihre vordere Stellung bewegt. Die Klammerbetätigungsbacken kommen mit den Klammerhalte backen in Eingriff, wenn die Gehäuseabschnitte ein zweites Mal zusammengeschwenkt werden und sich eine chirurgische Klammer zwischen den Klammerhaltebacken befindet, um die chirurgische Klammer betätigen zu können und einen Gewebelappen dazwischen aufnehmen zu können.
  • Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung weist die chirurgische Klammeranlegevorrichtung an den Klammerbetätigungsbacken Anschläge auf, die mit den Klammerhaltebacken in Eingriff kommen, wenn die Gehäuseabschnitte zusammengeschwenkt werden und eine chirurgische Klammer von den Klammerhaltebacken festgehalten wird, um die Klammerhülse in ihrer vorderen Stellung zu halten. Die Anschläge dienen zur Verhinderung des Nachladens, damit die Klammerhülse nicht in das Gehäuse der Anlegevorrichtung zurückgezogen wird, bis die von den Klammerhaltebacken festgehaltene chirurgische Klammer freigegeben wurde.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung umfaßt die chirurgische Klammeranlegevorrichtung eine Rasteinrichtung zum Zusammenhalten der zusammengeschwenkten Gehäuseabschnitte, wenn sich der Nockenfolger die Nockenfläche entlang bewegt, um zu verhindern, daß sich die Gehäuseabschnitte öffnen, bevor die Klammerhülse vollständig zurückgezogen ist, um die vorderste Klammer zwischen die Klammerhaltebacken zu laden. Vorzugsweise weist die Rasteinrichtung an einem Gehäuseabschnitt eine Führungsschiene, die sich parallel zur Nockenfläche erstreckt, einen Schlitz im Nockenfolger zur Aufnahme der Führungsschiene, wenn sich der Nockenfolger die Nockenfläche entlang bewegt, und einen Satz von Rastzähnen an einem Gehäuseabschnitt zwischen der Nockenfläche und der Führungsschiene auf. Eine am Nockenfolger ausgebildete Lippe kommt mit den Rastzähnen in Eingriff, wenn sich der Nockenfolger die Nockenfläche entlang bewegt, um zu verhindern, daß sich der Nockenfolger von der Führungsschiene löst, bis die Klammerhülse vollständig zurückgezogen ist.
  • Vorstehende und weitere Aufgaben, Aspekte und Vorteile gehen besser aus der folgenden genauen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung hervor. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Vorderseite und der Oberseite einer chirurgischen Klammer nach den Prinzipien der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Rückseite und der Unterseite der chirurgischen Klammer der Fig. 1;
  • Fig. 3 die Vorderseite der chirurgischen Klammer;
  • Fig. 4 die Rückseite der chirurgischen Klammer;
  • Fig. 5 eine Seitenansicht der chirurgischen Klammer der Fig. 1;
  • Fig. 6 eine Aufsicht auf die chirurgische Klammer;
  • Fig. 7 einen vertikalen Schnitt durch die chirurgische Klammer längs der Linie 7-7 in der Fig. 6;
  • Fig. 8 eine Seitenansicht der chirurgischen Klammer bei vollständig geöffneten Backen;
  • Fig. 9 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer Anzahl von chirurgischen Klammern, die in einer Reihe Vorderseite an Rückseite angeordnet sind;
  • Fig. 10 eine Aufsicht auf eine Anzahl von chirurgischen Klammern, die in einer Reihe Vorderseite an Rückseite angeordnet sind;
  • Fig. 11 eine perspektivische Ansicht der Vorderseite und einer Seite einer chirurgischen Klammeranlegevorrichtung nach den Prinzipien der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 12 eine Rückansicht der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung der Fig. 11;
  • Fig. 13 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung;
  • Fig. 14 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht der anderen Seite der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung;
  • Fig. 15 eine Ansicht der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung von unten;
  • Fig. 16 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie 16-16 in der Fig. 13;
  • Fig. 17 eine Vorderansicht der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung;
  • Fig. 18 einen vertikalen Schnitt durch die chirurgische Klammeranlegevorrichtung längs der Linie 18-18 in der Fig. 14;
  • Fig. 19 eine perspektivische auseinandergezogene Ansicht der Gehäuseabschnitte, der Klammerhülse und des Stößels der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung;
  • Fig. 20 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung mit der Klammerhülse in ihrer vorderen Stellung;
  • Fig. 21 bis 23 teilweise aufgeschnittene Seitenansichten zur Darstellung der Arbeitsweise der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung bei der Bewegung der Klammerhülse in die zurückgezogene Stellung;
  • Fig. 24 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung mit der in die vordere Stellung zurückgekehrten Klammerhülse;
  • Fig. 25 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht zur Darstellung der Betätigung einer chirurgischen Klammer durch die chirurgische Klammeranlegevorrichtung;
  • Fig. 26 einen horizontalen Schnitt durch die chirurgische Klammeranlegevorrichtung längs der Linie 26-26 in der Fig. 20;
  • Fig. 27 einen horizontalen Schnitt durch die chirurgische Klammeranlegevorrichtung längs der Linie 27-27 in der Fig. 23;
  • Fig. 28 einen horizontalen Schnitt durch die chirurgische Klammeranlegevorrichtung längs der Linie 28-28 in der Fig. 24;
  • Fig. 29 eine vergrößerte Schnittansicht der Klammerhaltebacken und der Klammerbetätigungsbacken auf der Vorderseite der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung;
  • Fig. 30 eine vergrößerte Schnittansicht der Klammerhaltebacken und der Klammerbetätigungsbacken auf der Vorderseite der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung bei vollständig geöffneter Klammer;
  • Fig. 31 einen vergrößerten vertikalen Schnitt durch den hinteren Teil der Klammerhülse und den Stößel;
  • Fig. 32 eine vergrößerte Seitenansicht eines zylindrischen Ansatzes auf der gegenüberliegenden Seite der Klammerhülse; und
  • Fig. 33 eine vergrößerte Ansicht, teilweise im Schnitt, der Oberseite des Stößels
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • In der Fig. 1 wird die vorliegende Erfindung durch eine chirurgische Klammer verkörpert, die allgemein mit 20 bezeichnet ist und die im Verlauf von chirurgischen Maßnahmen an menschlichem Gewebe als Kopfhautklammer verwendet wird. Die Erfindung wird auch durch eine chirurgische Klammeranlegevorrichtung verkörpert, die allgemein mit 100 bezeichnet 35 und in der Fig. 11 gezeigt ist und die insbesondere für den Gebrauch mit der chirurgischen Klammer 20 vorgesehen ist. Die chirurgische Klammer 20 kann mit einer herkömmlichen Klammeranlegevorrichtung betätigt werden, z.B. mit einer Entfernungszange, oder mit der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung 100 dieser Beschreibung. Auch wenn die beschriebenen chirurgischen Klammern 20 und die beschriebene chirurgische Klammeranlegevorrichtung 100 für das Einklemmen eines Gewebelappens besonders geeignet sind, der sich bei einem Einschnitt in die Kopfhaut eines Patienten bei Schädeloperationen ergibt, ist die Beschreibung so zu verstehen, daß die Prinzipien der vorliegenden Erfindung nicht auf Kopfhautklammeranlegevorrichtungen und Kopfhautklammern beschränkt sind, sondern auch bei chirurgischen Klammeranlegevorrichtungen und chirurgischen Klammern für andere Zwecke angewendet werden können.
  • Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, besteht die bevorzugte Ausführungsform der chirurgischen Klammer 20 aus einem Körper in der Form eines länglichen rohrförmigen Elements mit elliptischem Querschnitt. Vorzugsweise besteht die chirurgische Klammer 20 aus einem einstückig geformten Kunststoffkörper aus einem elastischen Polymermaterial.
  • Die chirurgische Klammer 20 umfaßt Wundlappen-Ergreifeinrichtungen aus einem Paar von Gewebe-Klemmbacken 22 und 24, die durch einen Längsschlitz 26 gebildet werden, der sich vollständig über die Vorderseite des Körpers der chirurgischen Klammer erstreckt. Vorzugsweise folgt der Längsschlitz 26 einem sinusförmigen Weg und bildet am Backen 22 einen oberen Satz von Zähnen 28 und am Backen 24 einen unteren Satz von Zähnen 30, die ineinandergreifen. Wie in der Fig. 1 gezeigt, wird die obere Gewebe-Klemmbacke 22 von einer oberen Wand 32 gebildet, die sich nach unten zur Vorderseite des Körpers der chirurgischen Klammer hin neigt. Gleichermaßen wird die untere Gewebe-Klemmbacke 24 von einer unteren Wand 34 gebildet, die nach oben zur Vorderseite des Körpers der chirurgischen Klammer ansteigt. Die vorderen Abschnitte der oberen Wand 32 und der unteren Wand 34 sind nach innen gekrümmt und enden an den Rändern des sinusförmigen Schlitzes 26, der die Zähne 28 und 30 bildet.
  • Die Gewebe-Klemmbacken 22 und 24 sind durch eine flexible Brücke 36 auf der Rückseite des Körpers der chirurgischen Klammer miteinander verbunden, die es ermöglicht, daß der Körper der chirurgischen Klammer aus seiner ursprünglichen Rohrform aufgedehnt werden kann, damit sich die Gewebe- Klemmbacken 22 und 24 zur Aufnahme eines Gewebelappens öffnen. Der Körper der chirurgischen Klammer wird von der Brücke 36 elastisch dazu gedrängt, seine ursprüngliche Rohrform aufrecht zu erhalten. Mit den gegenüberliegenden Seiten der Brücke 36 des Körpers der chirurgischen Klammer sind an Stellen, die vom Längsschlitz 26 entfernt sind, zwei sich nach hinten erstreckende Vorsprüngen oder Flansche 38 und 40 verbunden. Die Flansche 38 und 40 erstrecken sich jeweils über die volle Breite des Körpers der chirurgischen Klammer und folgen der Kontur der oberen Wand 32 bzw. der unteren Wand 34 der Klammerkörpers.
  • Wie in der Fig. 5 gezeigt, sind die obere Wand 32 und die untere Wand 34 der chirurgischen Klammer 20 nach hinten erweitert, um die hinteren vorsprünge oder Flansche 38 und 40 zu bilden. Die obere Wand 32 weist einen großen Krümmungsradius auf und geht in die Vorderseite des oberen Backens 22 über, der stärker nach innen zur horizontalen Mittellinie der chirurgischen Klammer 20 hin gekrümmt ist. Die Oberseite des Flansches 38 besitzt den gleichen Krümmungsradius wie die obere Wand 32, wobei das Ende des Flansches 38 stärker gekrümmt ist. Gleichermaßen hat die untere Wand 34 einen großen Krümmungsradius und geht in die Vorderseite des unteren Backens 24 über, der stärker nach innen zur horizontalen Mittellinie der chirurgischen Klammer 20 hin gekrümmt ist. Die Unterseite des Flansches 40 besitzt den gleichen Krümmungsradius wie die untere Wand 34 und ist am Ende des Flansches 40 stärker gekrümmt.
  • Vorzugsweise sind die Oberflächen der chirurgischen Klammer 20 glatt, damit sich das Nahtmaterial nicht darin verfängt, das bei Schädeloperationen verwendet wird. Wie in der Fig. 5 gezeigt, gehen die Flansche 38 und 40 glatt in die obere Wand 32 bzw. die untere Wand 34 des Klammerkörpers über, und die hinteren Ränder der Flansche 38 und 40 sind gerundet. Auch weist der obere Flansch 38 gerundete Ecken 45 (Fig. 6) und der untere Flansch 40 gleichermaßen gerundete Ecken auf.
  • Wie in der Fig. 1 gezeigt, ist in der oberen Wand 32 und dem Flansch 38 der chirurgischen Klammer 20 in der Mitte eine breite Vertiefung 42 vorgesehen. Die Vertiefung 42 ergibt eine flache, ausgesparte Fläche 44, die auf beiden Seiten durch ein Paar von rampenartigen Flächen 46 begrenzt wird. Vorzugsweise ist, wie in der Fig. 7 gezeigt, die flache Fläche 44 horizontal ausgerichtet oder steigt von der Vorderseite zur Rückseite unter einem kleinem Winkel von z.B. Grad 30 Minuten zur horizontalen Mittellinie der chirurgischen Klammer 20 nach oben an. Der hintere Teil der flachen Fläche 44 endet in einer Rippe 48, die sich quer über die Rückseite des Flansches 38 erstreckt. Der vordere Teil der flachen Fläche 44 endet auf der Oberseite einer Schulter 50, die von der oberen Wand 32 der chirurgischen Klammer 20 nach außen vorsteht. Die Schulter so ist langgestreckt und erstreckt sich zwischen zwei Vertiefungen 52 (Fig. 3) in der oberen Gewebe-Klemmbacke 22.
  • Wie in der Fig. 2 gezeigt, ist in der unteren Wand 34 und dem Flansch 40 der chirurgischen Klammer 20 in der Mitte gleichermaßen eine breite Vertiefung 54 vorgesehen. Die Vertiefung 54 ergibt eine flache, ausgesparte Fläche 56, die auf beiden Seiten durch ein Paar von rampenartigen Flächen 58 begrenzt wird. Vorzugsweise ist, wie in der Fig. 7 gezeigt, die flache Fläche 56 horizontal ausgerichtet oder neigt sich von der Vorderseite zur Rückseite unter einem kleinem Winkel von z.B. 0 Grad 30 Minuten zur horizontalen Mittellinie der chirurgischen Klammer 20 nach unten. Der hintere Teil der flachen Fläche 56 endet in einer Rippe 60, die sich quer über die Rückseite des Flansches 40 erstreckt. Der vordere Teil der flachen Fläche 56 endet auf der Oberseite einer Schulter 62, die von der unteren Wand 34 der chirurgischen Klammer 20 nach außen vorsteht. Die Schulter 62 ist langgestreckt und erstreckt sich zwischen zwei Vertiefungen 64 (Fig. 3) in der unteren Gewebe-Klemmbacke 24.
  • Wie in den Fig. 3 und 6 gezeigt, verjüngen sich die äußeren Ränder 66 der oberen Wand 32 zur Vorderseite des Körpers der chirurgischen Klammer hin nach innen. Auch die äußeren Ränder 68 der unteren Wand 34 verjüngen sich zur Vorderseite des Körpers der chirurgische Klammer nach innen. Vorzugsweise verjüngen sich die äußeren Ränder 66 und 68 unter einem Winkel von 1 Grad relativ zur horizontalen Mittellinie der chirurgischen Klammer 20.
  • Wie in der Fig. 7 gezeigt, haben die Rippen 48 und 60 auf der Rückseite der Flansche 48 und 40 jeweils eine Halbkreisform, um die Backen einer Anlegevorrichtung, z.B. einer Zange oder der beschriebenen chirurgischen Klammeranlegevorrichtung 100 aufzunehmen. Wenn von der Zange oder der Anlegevorrichtung auf die Rippen 48 und 60 Druck ausgeübt wird, wird der Druck über die Flansche 38 und 40 auf den gegenüberliegenden Seiten der Brücke 36 auf den Körper der chirurgischen Klammer geleitet, um den Schlitz 26 zu erweitern und um die Gewebe-Klemmbacken 22 und 24 zu öffnen, damit ein Gewebelappen dazwischen eingeführt werden kann. Wenn der mit der Zange oder der Anlegevorrichtung auf die Rippen 48 und 60 ausgeübte Druck wieder weggenommen wird, bringt die Brücke 36 den Körper der chirurgischen Klammer wieder in seine ursprüngliche Rohrform zurück, so daß die Gewebe-Klemmbacken 22 und 24 den Gewebelappen einklemmen.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform der chirurgischen Klammer 20 hat die Brücke 36 eine Dicke zwischen 0,9906 mm und 1,0414 mm (0,039 Zoll und 0,041 Zoll). Die bevorzugte Dicke ist 1,016 mm (0,040 Zoll). Die Dicke ist so gewählt, daß die Brücke 36 für die Flansche 38 und 40 als Drehpunkt dient, wenn auf die Rippen 48 und 60 Druck ausgeübt wird, um die Gewebe-Klemmbacken 22 und 24 zu öffnen. Auch ist die Dicke der Brücke so gewählt, daß eine unerwünschte Verzerrung der Brücke 36 vermieden wird, wenn sich die Gewebe- Klemmbacken 22 und 24 öffnen.
  • Wie in den Fig. 2 und 4 bis 6 gezeigt, ist auf der Innenseite des Flansches 38 in einem Abstand ein Paar von hinteren Füßen oder Vorsprüngen 70 angeordnet. Die Füße oder Vorsprünge 70 sind vom Flansch 38 nach unten und hinten geneigt. Zwischen den Füßen oder Vorsprüngen 70 verläuft auf der Innenseite des Flansches 38 eine vorspringende Leiste 72. Gleichermaßen ist auf der Innenseite des Flansches 40 in einem Abstand ein Paar von hinteren Füßen oder Vorsprüngen 74 angeordnet. Die Füße oder Vorsprünge 74 sind vom Flansch 40 nach oben und hinten geneigt. Zwischen den Füßen oder Vorsprüngen 74 verläuft auf der Innenseite des Flansches 40 eine vorspringende Leiste 76. Die oberen Vorsprünge 70 weisen jeweils eine Vorsprungseingriffsleiste 78 auf. Gleichermaßen weisen die unteren Vorsprünge 74 jeweils eine Vorsprungseingriffsleiste 80 auf. Wenn der Körper der chirurgischen Klammer 20 aufgedehnt wird (Fig. 8), kommen die Vorsprungseingriffsleisten 78 und 80 am oberen Vorsprung 70 und unteren Vorsprung 74 miteinander in Eingriff, um die maximale Öffnung der Gewebe-Klemmbacken 22 und 24 zu begrenzen.
  • Wie in der Fig. 9. gezeigt, kann in einer Klammerhülse oder einem Klammermagazin einer chirurgischen Klammeranlegevorrichtung eine Anzahl von chirurgischen Klammern 20 Vorderseite an Rückseite angeordnet werden. Wenn die chirurgischen Klammern 20 Vorderseite an Rückseite angeordnet sind, kommen die vorderen Schultern 50 und 62 jeder chirurgischen Klammer 20 mit den Flanschen 38 und 40 und den hinteren Leisten 72 und 76 der nächsten chirurgischen Klammer 20 in Eingriff, um die chirurgischen Klammern 20 in gerader Linie in einem gleichmäßigen Abstand zu halten und um eine relative Drehung von benachbarten chirurgischen Klammern 20 in der Reihe zu verhindern. Wie in der Fig. 10 gezeigt, nehmen dabei auch die vorderen Vertiefungen 52 und 64 der jeweiligen chirurgischen Klammer 20 die hinteren Vorsprünge 70 und 74 der vorhergehenden chirurgischen Klammer 20 in der Reihe auf, um die seitliche Bewegung zu begrenzen und um eine relative Drehung von benachbarten chirurgischen Klammern 20 in der Reihe zu verhindern. Im Ergebnis sind die chirurgischen Klammern 20 Vorderseite an Rückseite genau in einer geraden Linie ausgerichtet, und jede axiale Drehung, d.h. ein Rollen, Neigen und Gieren, zwischen benachbarten Klammern in der Reihe wird wirksam verhindert. Der horizontale Abstand zwischen der Vorderseite der Schultern 50 und 62 und der Rückseite der Lei sten 72 und 76 stellt die Stapellänge "L" (Fig. 9) dar, die von einer chirurgischen Klammer 20 eingenommen wird, wenn eine Reihe oder ein Stapel von chirurgischen Klammern 20 Vorderseite an Rückseite in einer Klammerhülse oder einem Klammermagazin angeordnet sind.
  • Gemäß Fig. 11 wird die vorliegende Erfindung durch eine chirurgische Klammeranlegevorrichtung, allgemein mit 100 bezeichnet, zum Anlegen einer Reihe von chirurgischen Klammern wie Kopfhautklammern im Verlauf einer chirurgischen Maßnahme an menschlichem Gewebe verkörpert. Auch wenn die be schriebenen chirurgischen Klammern 20 und die beschriebene chirurgische Klammeranlegevorrichtung 100 für das Einklemmen eines Gewebelappens besonders geeignet sind, der sich bei einem Einschnitt in die Kopfhaut eines Patienten bei Schädeloperationen ergibt, ist die Beschreibung so zu verstehen, daß die Prinzipien der vorliegenden Erfindung nicht auf Kopfhautklammeranlegevorrichtungen und Kopfhautklammern beschränkt sind, sondern auch bei chirurgischen Klammeranlegevorrichtungen und chirurgischen Klammern für andere Zwecke angewendet werden können.
  • Wie in der Fig. 11 gezeigt, umfaßt die Kopfhautklammeranlegevorrichtung 100 ein Gehäuse aus zwei hohlen Gehäuseabschnitten, d.h. einem äußeren Gehäuseabschnitt 102 und einem inneren Gehäuseabschnitt 104, die um eine Schwenkachse 106 in der Nähe der Vorderseite der Gehäuseabschnitte schwenkbar verbunden sind. Die äußeren Abmessungen (Länge und Breite) des inneren Gehäuseabschnittes 104 sind kleiner als die inneren Abmessungen (Länge und Breite) des oberen Gehäuseabschnittes 102, so daß der innere Gehäuseabschnitt 104 vom äußeren Gehäuseabschnitt 102 aufgenommen wird, wenn die Gehäuseabschnitte zueinander geschwenkt werden. Wie in den Fig. 11 und 14 gezeigt, erweitern sich der äußere Gehäuseabschnitt 102 und der innere Gehäuseabschnitt 104 nach hinten und sind mit einer Reihe von Rillen oder Fingergriffen 108 und 110 versehen, die das Handhaben und den Gebrauch der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung 100 durch den Chirurgen erleichtem. Die vorderen Abschnitte des äußeren Gehäuseabschnittes 102 und des inneren Gehäuseabschnittes 104 erstrecken sich über die Schwenkachse 106 hinaus nach vorne und bilden Klammerbetätigungsbacken 112 und 114.
  • Wie in der auseinandergezogenen Ansicht der Fig. 15 dargestellt, weist der äußere Gehäuseabschnitt 102 zwei flache, parallele Seitenwände 116 auf, die durch eine konvexe Oberseite 116 verbunden sind, in der die Rillen 108 ausgebildet sind. Der vordere Abschnitt des äußeren Gehäuseabschnittes 102 beinhaltet zwei beabstandete, vertikale Flansche 120, die sich von den Seitenwänden 116 nach unten erstrecken und die an der Unterseite mit der unteren Klammerbetätigungsbacke 112 verbunden sind. Die konvexe Oberseite 118 des äußeren Gehäuseabschnittes 102 endet an einer Stelle in der Nähe der Flansche 120, so daß sich an der Vorderseite des äußeren Gehäuseabschnittes 102 eine Öffnung 124 für die Aufnahme der oberen Klammerbetätigungsbacke 114 am vorderen Abschnitt des inneren Gehäuseabschnittes 104 ergibt. An den Innenseiten der vertikalen Flansche 120 sind zwei kreisförmige Vertiefungen 126 (eine davon ist gezeigt) ausgebildet, die die Schwenkachse 106 des Gehäuses festlegen. Von der Rückseite eines jedes Flansches 120 erstreckt sich ein Montageschlitz 134 horizontal zur kreisförmigen Vertiefung 126. Jeder Schlitz 134 weist einen sich nach außen erweiternden oder abgeschrägten hinteren Rand 135 auf, der den Zusammenbau erleichtert.
  • Gleichermaßen weist, wie in den Fig. 13 und 19 gezeigt, der innere Gehäuseabschnitt 104 zwei flache, parallele Seitenwände 136 auf, die durch eine konvexe Unterseite 138 verbunden sind, in der die Rillen 110 ausgebildet sind. Der vordere Abschnitt des inneren Gehäuseabschnittes 104 beinhaltet zwei beabstandete, vertikale Flansche 140, die sich von den Seitenwänden 136 nach oben erstrecken und die an der Oberseite mit der oberen Klammerbetätigungsbacke 114 verbunden sind. Die konvexe Unterseite 138 des inneren Gehäuseabschnittes 104 endet an einer Stelle in der Nähe der Flansche 140, so daß sich an der Vorderseite des inneren Gehäuseabschnittes 104 eine Öffnung 142 (Fig. 15) entsteht. Gemäß Fig. 19 ist an der Außenseite der vertikalen Flansche 140 ein Paar von zylindrischen Vorsprüngen 144 (einer davon ist gezeigt) ausgebildet, die von den kreisförmigen Vertiefungen in den Flanschen 120 aufgenommen werden, um den äußeren Gehäuseabschnitt 102 und den inneren Gehäuseabschnitt 104 um die Schwenkachse 106 schwenkbar miteinander zu verbinden. Jeder der zylindrischen Vorsprünge 144 weist einen nach innen abgeschrägten vorderen Rand 146 auf, der den Zusammenbau erleichtert.
  • Wie in der Fig. 13 gezeigt, umfaßt die Rückseite des äußeren Gehäuseabschnittes 102 eine gekrümmte Rückwand 128, die in einem nach unten vorstehenden Flansch 130 endet. In der Rückwand 128 ist ein vertikaler Schlitz 132 (Fig. 11 und 12) ausgebildet, der sich von der Oberseite 118 bis zu einem Punkt über der Unterseite des Flansches 130 erstreckt. Die Rückseite des inneren Gehäuseabschnittes 104 endet in einer gekrümmten Rückwand 148. Auf der Oberseite der Rückwand 148 wird vom vertikalen Schlitz 132 auf der Rückseite des äußeren Gehäuseabschnittes 102 gleitend eine nach hinten vorstehende Zunge 150 aufgenommen.
  • Wenn der äußere Gehäuseabschnitt 102 und der innere Gehäuseabschnitt 104 zusammengesetzt werden, gleiten die zylindrischen Vorsprünge 146 an den Flanschen 140 in die Schlitze 134 und schnappen in die kreisförmigen Vertiefungen 126 in den Flanschen 120 ein, damit der äußere Gehäuseabschnitt 102 schwenkbar mit dem inneren Gehäuseabschnitt 104 verbunden ist. Auch rastet die nach hinten vorstehende Zunge 150 in den vertikalen Schlitz 132 ein, um den äußeren Gehäuseabschnitt 102 und den inneren Gehäuseabschnitt 104 zusammenzuhalten. Die Zunge 150 dient als Anschlag, um das Ausmaß der nach außen gerichteten Schwenkbewegung der Gehäuseabschnitte 102 und 104 zu begrenzen.
  • Wie in der Fig. 19 gezeigt, ist in einer Seitenwand 136 des inneren Gehäuseabschnittes 104 eine Reihe von gleich beabstandeten rechteckigen Fenstern oder Schlitzen 152 ausgebildet. Die Schlitze 152 sind gleichmäßig voneinander beabstandet und in einem Abstand etwas unter der Oberseite der Seitenwand 136 in einer geraden Linie angeordnet. In der gegenüberliegenden Seitenwand 136 ist an der Rückseite des inneren Gehäuseabschnittes 104 ein länglicher horizontaler Schlitz 154 ausgebildet. Das vordere Ende des horizontalen Schlitzes 154 geht in einen vertikalen Schlitz 156 über, der sich bis zur Oberseite der Seitenwand 136 des inneren Gehäuseabschnittes 104 erstreckt. Der Zweck des vertikalen Schlitzes 152 und des horizontalen Schlitzes 154 wird weiter unten erläutert.
  • Gemäß Fig. 13 und 19 beinhaltet die chirurgische Klammeranlegevorrichtung 100 eine längliche Klammerhülse 160, die dafür vorgesehen ist, eine Anzahl von chirurgischen Klammern 20 aufzunehmen, die Vorderseite an Rückseite in einer Reihe angeordnet sind. Das offene vordere Ende der Klammer hülse 160 erstreckt sich nach vorne zwischen die nach oben stehenden vertikalen Flansche 140 des inneren Gehäuseabschnittes 104. Die Klammerhülse 160 weist angrenzend an das offene vordere Ende der Klammerhülse 160 ein Paar von Klammerhaltebacken 162 und 164 auf.
  • Wie in der Fig. 19 gezeigt, hat die Klammerhülse 160 eine kanalförmige Konfiguration mit einer länglichen rechteckigen Seitenwand 166, von der eine längliche rechteckige Oberseite 168 und eine längliche rechteckige Unterseite 170 wegsteht. Auf der Vorderseite der Klammerhülse 160 steht eine längliche rechteckige Zunge 172 von der Oberseite 168 nach vorne vor. Die Zunge 172 wird von zwei Fingern 174 flankiert, die auch von der Oberseite 168 nach vorne vorstehen. Die obere Klammerhaltebacke 162 erstreckt sich quer über das vordere Ende der Zunge 172. Gleichermaßen steht eine längliche rechteckige Zunge 176 von der Unterseite 170 nach vorne vor. Die Zunge 176 wird von zwei länglichen Fingern 178 flankiert. Die untere Klammerhaltebacke 164 erstreckt sich quer über das vordere Ende der Zunge 176. Die Zungen 172 und 176 und die Finger 174 und 178 sind flexibel, so daß die vorderste chirurgische Klammer in der Klammerhülse 160 aus dem vorderen offenen Ende der Hülse hinausgeschoben werden kann, wobei sie von den Klammerhaltebacken 162 und 164 ergriffen wird. Wenn die vorderste chirurgische Klammer zwischen den Klammerhaltebacken 162 und 164 festgehalten wird, kommen die Finger 174 und 178 mit der nächsten Klammer in der Reihe in Eingriff, so daß die übrigen Klammern in der Klammerhülse 110 zurückgehalten werden und nicht mit der vordersten Klammer in Verbindung stehen. Die Finger 174 und 178 verhindern auch, daß sich eine zwischen den Backen 162 und 164 befindliche Klammer in die Klammerhülse 160 zurück bewegt.
  • Die Klammerhülse 160 ist so angebracht, daß sie sich relativ zum Gehäuse der Anlegevorrichtung zwischen einer vorderen Stellung (Fig. 13 und 20) und einer zurückgezogenen Stellung (Fig. 23) in Längsrichtung hin und her bewegen kann. Wenn die Klammerhülse 160 in ihrer vorderen Stellung ist (Fig. 20), befinden sich die Klammerhaltebacken 162 und 164 zwischen den Klammerbetätigungsbacken 112 und 114.
  • Zwischen einem Ansatz 182 an der Unterseite des Bodens 170 und einem Anschlußstück 184 im Inneren des inneren Gehäuseabschnittes 104 ist eine Spiralfeder 180 vorgesehen, die die Klammerhülse 160 in die vordere Stellung drängt (Fig. 13). Die Klammerhülse 160 beinhaltet einen seitlich vorspringenden zylindrischen Vorsprung 190 (Fig. 14) an der Rückseite der Seitenwand 166, der gleitend vom horizontalen Schlitz 154 auf der Rückseite des inneren Gehäuseabschnitts 104 aufgenommen wird. Durch die Wirkung der Spiralfeder 180 wird die Klammerhülse 160 nach vorne gedrängt, und der zylindrische Vorsprung 190 kommt am vorderen Ende des horizontalen Schlitzes 154 zur Anlage und hält die Klammerhülse 160 in der vorderen Stellung.
  • Im äußeren Gehäuseabschnitt 102 ist eine Blattfeder 192 angeordnet, die die Gehäuseabschnitte 102 und 104 auseinanderdrückt. Die Blattfeder 192 besteht aus einem länglichen Metallstreifen, der unter einem spitzen Winkel umgebogen ist, um einen oberen Federarm 194 und einen unteren Federarm 196 zu erzeugen. Der obere Federarm 194 greift am Flansch 198 an (Fig. 24), der von der Oberseite 118 des äußeren Gehäuseabschnittes 102 herunterhängt. Der untere Federarm 196 weist ein gekrümmtes Ende 200 auf, das an der Oberseite des inneren Gehäuseabschnittes 104 angreift.
  • Wie in der Fig. 19 gezeigt, weist die Seitenwand 166 der Klammerhülse 160 an ihrer Vorderseite eine Erweiterung 186 auf. Die Erweiterung 186 dient als Führung für die chirurgischen Klammern 20, die aus dem offenen vorderen Ende der Klammerhülse 160 hinausgeschoben werden. In der Seitenwand 166 der Klammerhülse 160 ist eine Anzahl von gleichmäßig beabstandeten vertikalen Schlitzen oder Fenstern 188 ausgebildet. Der hinterste Schlitz 188 (Fig. 26) der Klammerhülse 160 in der Seitenwand 166 gegenüber dem zylindrischen Vorsprung 190 ist mehr wie eine ausgesparte Kerbe denn als Fenster ausgebildet. Der Zweck der vertikalen Schlitze 188 wird im folgenden noch erläutert.
  • In der Klammerhülse 160 ist gleitbar ein Stößel 210 angeordnet, der an der hintersten chirurgischen Klammer in der Reihe anliegt. Der Stößel 210 kann sich schrittweise die Klammerhülse 160 entlang bewegen, um die Reihe von Klammern zum offenen vorderen Ende der Klammerhülse 160 zu schieben. Die Länge der einzelnen Schritte wird vom Abstand zwischen den vertikalen Schlitzen 152 und 188 im inneren Gehäuseab schnitt 104 bzw. in der Klammerhülse 160 bestimmt. Die Schlitze 152 und 188 sind gleichmäßig durch einen Abstand getrennt, der gleich der Stapellänge "L" einer chirurgischen Klammer 20 in der Reihe ist. Wie in der Fig. 9 gezeigt, ist die Stapellänge "L" gleich dem horizontalen Abstand zwischen der Vorderseite der Schultern 50 und 62 und der Rückseite der Leisten 70 und 76 an den Flanschen 38 und 40 einer chirurgischen Klammer 20.
  • Wie in den Fig. 13 und 19 gezeigt, besteht der Stößel 210 im wesentlichen aus einem länglichen C-förmigen Körper mit einem oberen Flansch 212 und einem unteren Flansch 214, wobei der obere und der untere Flansch gleitend zwischen der Oberseite 168 und der Unterseite 170 der Klammerhülse 160 aufgenommen werden. Quer über die Vorderseite des Stößels 210 erstreckt sich eine Nase 216 mit einer konkaven Klammeranlagefläche 218. Wie in den Fig. 31 und 32 gezeigt, erstreckt sich von der Stelle, an der die Nase 216 auf die Vorderseite des Stößelkörpers stößt, steil eine obere Fläche 220 von der oberen Seite der Nase 216 nach oben zum oberen Flansch 212. Gleichermaßen erstreckt sind von der Unterseite der Nase 216 steil eine untere Fläche 222 nach unten zum unteren Flansch 214. Wie in der Fig. 19 gezeigt, ist der mittlere Teil der oberen Vorderseite 220 eingesenkt, um eine flache geneigte Fläche 224 zu erzeugen, die allmählich nach oben zum oberen Flansch 212 des Stößelkörpers ansteigt. Gleichermaßen ist der mittlere Teil der unteren Vorderseite 222 eingesenkt, um eine flache geneigte Fläche 226 zu erzeugen, die sich allmählich nach unten zum unteren Flansch 224 des Stößelkörpers absenkt. Vorzugsweise sind die obere Vorderseite 220 und die untere Vorderseite 222 unter einem Winkel von 15 Grad zur Vertikalen geneigt. Auch die obere geneigte Fläche 224 ist unter einem Winkel von 15 Grad zur Horizontalen nach oben geneigt, und die untere geneigte Fläche 226 ist unter einem Winkel von 15 Grad zur Horizontalen nach unten geneigt.
  • Wie in der Fig. 33 gezeigt, verjüngen sich die gegenüberliegenden Ränder 228 der Nase 216 des Stößels 210 nach innen, vorzugsweise mit einem Winkel von 10 Grad, zur Mittellinie des Stößelkörpers. Im Stößelkörper verläuft ein länglicher vertikaler verstärkender Steg 230. Der Steg 230 erstreckt sich von der Nase 216 nach hinten und verbindet die Flansche 212 und 214 miteinander. Der Stößel 210 umfaßt ein Paar von flexiblen Armen 232 und 234, die sich längs der entgegengesetzten Seiten des Stößelkörpers nach hinten erstrecken. Wie in der Fig. 26 gezeigt, ist der hintere Teil des Arms 232 vom Stößelkörper weg nach außen gebogen, er wird von den Fenstern 152 im inneren Gehäuseabschnitt 104 aufgenommen. Gleichermaßen ist der hintere Teil des Arms 234 vom Stößelkörper weg nach außen gebogen, er wird von den Fenstern 188 in der Seitenwand 166 der Klammerhülse 160 aufgenommen. Die Fenster 152 und der Stößelarm 232 ergeben einen ersten Rastmechanismus zum Steuern der Bewegung des Stößels 210 relativ zum inneren Gehäuseabschnitt 104. Die Fenster 188 und der Stößelarm 234 ergeben eine zweiten Rastmechanismus zum Steuern der Bewegung des Stößels 210 relativ zur Klammerhülse 160. Wie im folgenden noch erläutert, sind diese Rastmechanismen jedesmal dann aktiv, wenn die Klammerhülse 160 zum Vorschieben des Stößels 210 und der Reihe von Klammern um einen Schritt längs der Klammerhülse 160 hin und her bewegt wird.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung ist ein Nockenmechanismus für das Hin- und Herbewegen der Klammerhülse 160 relativ zum Gehäuse der Anlegevorrichtung vorgesehen. Gemäß Fig. 13 und 18 besteht der Nockenmechanismus aus einer geneigten Nockenfläche oder einer Leiste 240, die von einem Versatz oder einem Aus schnitt an der Innenseite der einen Seitenwand 116 auf der Rückseite des äußeren Gehäuseabschnittes 102 gebildet wird. Die geneigte Nockenfläche 240 neigt sich von der Rückseite 128 des äußeren Gehäuseabschnittes 102 nach unten und vorne bis zu einem Zwischenpunkt, wo die Nockenfläche 240 in eine gerade, nach hinten zeigende Fläche oder Leiste 242 übergeht, die sich vertikal nach unten zur Unterseite des äußeren Gehäuseabschnittes 102 erstreckt. Die geneigte Nockenfläche 240 kommt mit dem zylindrischen Vorsprung 190 (Fig. 14) in Eingriff, um die Klammerhülse 160 in Längsrichtung hin und her zu bewegen, wenn die Gehäuseabschnitte 102 und 104 zusammengeschwenkt werden.
  • Gemäß Fig. 19 und 29 weist jede der Klammerhaltebacken 162 und 164 einen vergrößerten Kopf auf, der eine Erweiterung der Zungen 172 und 176 am offenen vorderen Ende der Klammerhülse 160 darstellt. Quer über die gegenüberliegenden Flächen der Backen 162 und 164 erstrecken sich zwei Klammeraufnahmenuten 252 und 254. Die obere Klammerhaltebacke 162 umfaßt eine nach oben vorstehende Rippe 256, die sich quer über die Oberseite der Klammerhaltebacke 162 erstreckt. Wie in der Fig. 19 gezeigt, erstreckt sich die Rippe 256 seitlich über die gegenüberliegenden Seiten der oberen Klammerhaltebacke 162 hinaus. Die Rippe 256 weist einen geneigten hinteren Rand 258 auf (Fig. 29), der normalerweise unter einem Winkel von 20 Grad zur Vertikalen geneigt ist. Die untere Klammerhaltebacke 164 weist eine nach unten vorstehende Rippe 260 auf, die sich quer über die Unterseite der Klammerhaltebacke 164 erstreckt. Wie in der Fig. 19 gezeigt, erstreckt sich die Rippe 260 seitlich über die gegenüberliegenden Seiten der unteren Klammerhaltebacke 164 hinaus. Die Rippe 260 weis einen geneigten hinteren Rand 262 auf (Fig. 29), der normalerweise unter einem Winkel von 20 Grad zur Vertikalen geneigt ist. Die Breite der Klammerhaltebacken 162 und 164 (Fig. 17) ist so gewählt, daß die Backen 162 und 164 von den Vertiefungen 42 und 54 (Fig. 3) zwischen den rampenartigen Flächen 46 und 58 des Klammerkörpers aufgenommen werden. Wie in den Fig. 19 und 29 gezeigt, ist die Innenseite der unteren Klammerbetätigungsbacke 112 eingeschnitten, so daß sich eine konkave Nut 264 ergibt, die sich vom vorderen Ende des Backens 112 nach hinten erstreckt. Auf der Vorderseite der Nut 264 befindet sich eine flache Leiste 266, die mit der unteren Klammerhaltebacke 164 in Eingriff kommt. Die Leiste 266 endet an einer erhöhten Lippe 268 für den Eingriff mit dem hinteren Rand 262 der Rippe 260 an der unteren Klammerhaltebacke 164. Die Nut 264 ist genügend breit, um die untere Klammerhaltebacke 162 aufzunehmen, wenn die Klammerbetätigungsbacken zueinander geschwenkt werden. Auch die Innenseite der oberen Klammerbetätigungsbacke 114 ist eingeschnitten, so daß sich eine konkave Nut 270 ergibt, die sich vom vorderen Ende des Backens 114 nach hinten erstreckt. Auf der Vorderseite der Nut 270 befindet sich eine flache Leiste 272, die mit der oberen Klammerhaltebacke 162 in Eingriff kommt. Die Leiste 272 endet an einer erhöhten Lippe 274 für den Eingriff mit dem hinteren Rand 258 der Rippe 256 an der oberen Klammerhaltebacke 162. Die Nut 270 ist genügend breit, um die obere Klammerhaltebacke 164 aufzunehmen, wenn die Klammerbetätigungsbacken zueinander geschwenkt werden.
  • Gemäß Fig. 13 erstreckt sich an der Seitenwand 116 des äußeren Gehäuseabschnittes 102 parallel zur Nockenfläche 240 eine längliche Führungsschiene 280. An der Seitenwand 116 sind zwischen der Nockenfläche 240 und der Führungsschiene 280 eine Anzahl von gleichmäßig beabstandeten Rastzähnen 282 ausgebildet. Wenn der äußere Gehäuseabschnitt 102 und der innere Gehäuseabschnitt 104 zusammengeschwenkt werden, kommt die Nockenfläche 240 mit dem zylindrischen Vorsprung 190 an der Klammerhülse 160 in Eingriff. Wie in der Fig. 32 gezeigt, weist der zylindrische Vorsprung 190 einen Schlitz 284 auf, der zur Aufnahme der Führungsschiene 280 unter einem Winkel ausgerichtet ist, wenn sich die Nockenfläche den zylindrischen Vorsprung 190 entlang bewegt. Über dem Schlitz 284 ist s ein Teil des zylindrischen Vorsprungs 190 weggeschnitten, um am äußeren Ende des zylindrischen Vorsprungs 190 eine Lippe 286 zu bilden, die senkrecht zum Schlitz 284 ausgerichtet ist. Die Lippe 286 am zylindrischen Ansatz 190 dient als Sperrklinke für den Eingriff in die Rastzähne 282 (Fig. 16). Wenn der zylindrische Vorsprung 190 von der Nockenfläche 240 längs der Führungsschiene 280 bewegt wird, greift die Lippe 286 am zylindrischen Vorsprung 190 in die Rastzähne 282 ein, wodurch verhindert wird, daß sich der zylindrische Vorsprung 190 längs der Führungsschiene 280 zurück bewegt. Die Lippe 286 und die Rastzähne 282 wirken als Rastmechanismus, der verhindert, daß die Gehäuseabschnitte 102 und 104 auseinandergeschwenkt werden, bevor der zylindrische Vorsprung 190 über die Führungsschiene 280 hinaus vorgeschoben wurde.
  • Wie in der Fig. 13 gezeigt, befinden sich, wenn die Klammeranlegevorrichtung 100 voll beladen ist, zwölf Klammern Vorderseite an Rückseite in der Klammerhülse 160. Der Stößel 210 befindet sich an der Rückseite der Klammerhülse 160, wobei seine Flansche 212 und 214 nach hinten aus der Klammerhülse 160 vorstehen und seine Nase 216 an der hintersten Klammer 20 der Reihe anliegt. Die vorderste Klammer 20 wird auf der Vorderseite der Klammerhülse 160 von den Zungen 172 und 176 und den Fingern 174 und 17B ergriffen, um die Reihe von Klammern 20 in der Klammerhülse 160 zu halten. Die Spiralfeder 180 drückt die Klammerhülse 160 nach vorn, und der zylindrische Vorsprung 190 (Fig. 14) an der Klammerhülse 160 liegt am vorderen Rand des Schlitzes 154 an. Im Ergebnis befindet sich die Klammerhülse 160 in ihrer vorderen Stellung, wobei sich die Klammerhaltebacken 162 und 164 zwischen den Klammerbetätigungsbacken 112 und 114 befinden. Die Blattfeder 192 im äußeren Gehäuseabschnitt 102 liegt an der Oberseite des inneren Gehäuseabschnittes 104 an und drückt die Gehäuseabschnitte 102 und 104 auseinander.
  • Im Gebrauch nimmt der Chirurg die chirurgische Klammeranlegevorrichtung 100 in die Hand, und die Gehäuseabschnitte 102 und 104 werden manuell zusammengeschwenkt, um die chirurgischen Klammern 20 einzeln nacheinander in der Klammerhülse 160 vorzuschieben und um die Klammerbetätigungsbacken 112 und 114 zu betätigen. Die chirurgische Klammeranlegevorrichtung 100 wird mit der in den Fig. 20 bis 25 gezeigten doppelten Pumpaktion betätigt, bei der die Gehäuseabschnitte 102 und 104 zweimal zusammengeschwenkt und freigegeben werden. Zur besseren Darstellung ist der Stößel 210 ohne seinen vertikalen Steg 230 gezeigt. Bei der ersten Pumpaktion werden die Gehäuseabschnitte 102 und 104 einmal zusammengeschwenkt und freigegeben, um die chirurgischen Klammern 20 einzeln nacheinander längs der Klammerhülse 160 zu den Klammerhaltebacken 162 und 164 vorzuschieben. Bei der zweiten Pumpaktion werden die Gehäuseabschnitte 102 und 104 ein zweites Mal zusammengeschwenkt und freigegeben, um die Klammerbetätigungsbacken 112 und 114 und die von den Klammerhaltebacken 162 und 164 gehaltene chirurgische Klammer zu betätigen.
  • Bei der ersten Pumpaktion (Fig. 21 bis 23) der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung 100, wenn die Gehäuseabschnitte 102 und 104 manuell zum ersten Mal zusammengeschwenkt werden, zieht sich die Klammerhülse 160 in das Gehäuse der Anlegevorrichtung zurück. Beim Zurückziehen der Klammerhülse wird die vorderste chirurgische Klammer aus dem offenen vorderen Ende der Klammerhülse 160 herausgeschoben und zwischen die Klammerhaltebacken 162 und 164 gebracht. Wenn die Klammerhülse 160 in ihre ursprüngliche Stellung zurückkehrt (Fig. 24), wird die von den Klammerhaltebacken 162 und 164 gehaltene chirurgische Klammer 20 in eine Ladeposition zwischen die Klammerbetätigungsbacken 112 und 114 geschoben.
  • Bei der zweiten Pumpaktion (Fig. 25) der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung 100, wenn die Gehäuseabschnitte 102 und 104 ein zweites Mal zusammengeschwenkt werden, greifen die Klammerbetätigungsbacken 112 und 114 an den Klammerhaltebacken 162 und 164 an, um die chirurgische Klammer 20 zur Aufnahme eines Gewebelappens zu öffnen. Dann werden die Gehäuseabschnitte 102 und 104 freigegeben und schwenken nach außen, damit sich die chirurgische Klammer 20 um den Gewebelappen schließen kann. Die chirurgische Klammer 20 kommt durch Wegziehen der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung 100 vom Gewebe aus den Klammerhaltebacken 162 und 164 frei. Im Ergebnis bleibt die chirurgische Klammer 20 für hämostatische Zwecke am Gewebelappen festgeklemmt.
  • In der Fig. 20 ist die chirurgische Klammeranlegevorrichtung 100 gezeigt, nachdem sie vier Mal betätigt wurde, um vier chirurgische Klammern 20 aus der Klammerhülse 160 vorzuschieben und um die chirurgischen Klammern 20 an einen Gewebelappen (nicht gezeigt) anzulegen. Nach den vier Betätigungen der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung bleiben somit acht chirurgische Klammern 20 in der Klammerhülse 160. Die Klammerhülse 160 wird von der Spiralfeder 180 in die vordere Stellung gedrängt, wobei der zylindrische Vorsprung 190 am vorderen Ende des horizontalen Schlitzes 154 anliegt. Die Nase 216 des Stößels 210 liegt an der Brücke 36 der hintersten chirurgischen Klammer 20 an. Die chirurgischen Klammern 20 sind in einer Reihe Vorderseite an Rückseite angeordnet. Die vorderste chirurgische Klammer 20 wird von den vorderen Fingern 174 und 178 in der Klammerhülse 160 gehalten, die an den rampenartigen Flächen 46 und 58 (Fig. 1 und 2) der vordersten chirurgischen Klammer 20 anliegen. Wie in den Fig. 9 und 10 gezeigt, werden die chirurgischen Klammern 20 ausgerichtet gehalten, und eine relative Drehung wird durch die vorderen Aussparungen 52 und 54 der chirurgischen Klammern 20 verhindert, die die hinteren Vorsprünge 70 und 74 der nächsten chirurgischen Klammer 20 in der Reihe aufnehmen. Die chirurgischen Klammern 20 werden auch dadurch ausgerichtet gehalten und eine relative Drehung verhindert, daß die vorderen Schultern 50 und 62 an jeder chirurgischen Klammer 20 an den hinteren Leisten 72 und 76 an den Flanken 38 und 40 der nächsten chirurgischen Klammer 20 in der Reihe anliegen. Wie in der Fig. 26 gezeigt, wird das freie Ende des Arms 232 am Stößel 210 von einem der vertikalen Schlitze oder Fenster 152 im inneren Gehäuseabschnitt 104 aufgenommen. Gleichermaßen wird das freie Ende des Arms 234 am Stößel 210 von einem der vertikalen Schlitze oder Fenster 188 in der Seitenwand 166 der Klammerhülse 160 aufgenommen.
  • Anfangs, wenn die Gehäuseabschnitte 102 und 104 zum ersten Mal zusammengeschwenkt werden (Fig. 21), bewegt sich die Nockenfläche 240 nach unten in eine erste Stellung, bei der der zylindrische Vorsprung 190 am vorderen Teil der Nockenfläche 240 anliegt. Die Position des zylindrischen Vorsprungs 190 relativ zur Nockenfläche 240 ist in der Fig. 14 durch die gestrichelte Linie I angezeigt. Wie in der Fig. 21 gezeigt, werden, wenn die Gehäuseabschnitte 102 und 104 zusammengeschwenkt werden, die Klammerbetätigungsbacken 112 und 114 mit den Klammerhaltebacken 162 und 164 in Eingriff gebracht. Wenn sich der zylindrische Vorsprung 190 an der Stelle I befindet, bleibt die Klammerhülse 160 in ihrer vorderen Stellung, und der zylindrische Vorsprung 190 liegt am vorderen Ende des Schlitzes 154 an.
  • Dann wird, wie in der Fig. 22 gezeigt, wenn die Gehäuseabschnitte 102 und 104 näher zusammengeschwenkt werden, die Nockenfläche 240 nach unten in eine zweite Stellung bewegt, in der sich der zylindrische Vorsprung 190 die Führungsschiene 280 entlang bewegt. Die Klammerhülse 160 wird durch die Wirkung der geneigten Nockenfläche 240, die mit dem zylindrischen Vorsprung 190 in Eingriff kommt und ihn längs des Schlitzes 154 zurückschiebt, gegen die Spannung der Spiralfeder 180 in das Gehäuse zurückgezogen. Der Stößel 210 bleibt relativ zum inneren Gehäuseabschnitt 104 stationär, da das freie Ende des Stößelarms 232 mit dem hinteren Rand von einem der vertikalen Schlitze 152 in Eingriff kommt. Gleichzeitig biegt die Seitenwand 166 der Klammerhülse 160 den Arm 234 nach innen, damit die Klammerhülse 160 relativ zum Stößel 210 zurückgezogen werden kann. Da der Stößel 210 stationär bleibt, bleibt auch die Reihe chirurgischer Klammern 20 an Ort und Stelle, während die Klammerhülse 160 zurückgezogen wird.
  • Beim Zurückziehen der Klammerhülse 160 werden die Klammerhaltebacken 162 und 164 zuerst aufeinander zu gebogen, wenn die Rippen 256 und 260 über die vorstehenden Lippen 268 und 274 auf den Klammerbetätigungsbacken 112 und 114 gleiten (Fig. 29). Daraufhin gehen die Klammerhaltebacken 162 und 164 auseinander, wenn sich die Zungen 172 und 176 (Fig. 19) über die vorderste chirurgische Klammer 20 in der Klammerhülse 160 bewegen. Die Klammerhaltefinger 174 und 178 werden von den rampenartigen Flächen 46 und 58 (Fig. 1 und 2) an den Rändern der vordersten chirurgischen Klammer 20 auseinandergespreizt. Die Klammerhaltebacken 162 und 164 werden von den Vertiefungen 42 und 54 (Fig. 1 und 2) im Körper der chirurgischen Klammer aufgenommen und entlang der flachen, ausgesparten Flächen 44 und 56 zwischen den rampenartigen Flächen 46 und 58 zu den Rippen 48 und 60 auf der Rückseite der Flansche 38 und 40 geführt.
  • Wenn sich die Nockenfläche 240 den zylindrischen Vorsprung 190 entlang bewegt, wird die Führungsschiene 280, die sich parallel zur Nockenfläche 240 erstreckt, gleitend vom Schlitz 284 in der Vorderseite des zylindrischen Vorsprungs 190 aufgenommen. Die Lippe 286 am Ende des zylindrischen Vorsprungs 190 kommt mit den Rastzähnen 282 zwischen der Nockenfläche 240 und der Führungsschiene 280 in Kontakt, um zu verhindern, daß sich die Gehäuseabschnitte 102 und 104 auseinander bewegen, bis der zylindrische Vorsprung 190 über die Führungsschiene 280 hinaus vorgeschoben ist.
  • Wie in der Fig. 23 gezeigt, bewegt sich, wenn die Gehäuseabschnitte 102 und 104 weiter aufeinander zu geschwenkt werden, die Nockenfläche 240 nach unten in eine dritte Stellung, in der der zylindrische Vorsprung 190 über die Führungsschiene 280 hinaus und die Klammerhülse 160 in ihre zurückgezogene Stellung bewegt wird. Die Stellung des zylindrischen Vorsprungs 190 relativ zur Nockenfläche 240 dabei ist in der Fig. 14 durch die gestrichelte Linie II gezeigt. Wie in der Fig. 23 dargestellt, kommen bei vollständig in das Gehäuse zurückgezogener Klammerhülse 160 die Klammerhaltebacken 162 und 164 mit den hinteren Flanschen 38 und 40 an der vordersten chirurgischen Klammer 20 in Eingriff. Da die Reihe der chirurgischen Klammern 20 vom Stößel 210 an Ort und Stelle gehalten wird, wird die vorderste chirurgische Klammer 20 aus dem offenen vorderen Ende der Klammerhülse 160 hinausgeschoben. Die Rippen 48 und 60 (Fig. 7) an den hinteren Flanschen 38 und 40 der chirurgischen Klammer 20 werden von den Nuten 152 und 154 (Fig. 29) in den Klammerhaltebacken 162 und 164 festgehalten. Wie in der Fig. 27 gezeigt, kommt der Arm 234 am Stößel 210 mit dem nächsten vertikalen Schlitz oder Fenster 188 in der Seitenwand 166 in Eingriff, so daß der Stößel 210 und die Reihe von Klammern relativ zur Klammerhülse 160 um einen Schritt vorgeschoben werden.
  • Dann werden, wie in der Fig. 24 gezeigt, die Gehäuseabschnitte 102 und 104 freigegeben und schwenken durch die Wirkung der Blattfeder 192 in die vollständig offene Stellung zurück. Als Ergebnis davon wird die Klammerhülse 160 durch die Spiralfeder 180 in ihrer vordere Stellung gebracht, in der der zylindrische Vorsprung 190 am vorderen Ende des Schlitzes 154 anliegt. Wenn die Klammerhülse 160 in ihre ursprüngliche Stellung zurückkehrt, wird die von den Klammerhaltebacken 162 und 164 gehaltene chirurgische Klammer 20 in eine Ladestellung zwischen den Klammerbetätigungsbacken 112 und 114 gebracht. Der Stößel 210 wird relativ zur Klammerhülse 160 an einer festen Stelle gehalten, da das freie Ende des Arms 234 mit dem hinteren Rand des vertikalen Schlitzes oder Fensters 188 in der Seitenwand 166 der Klammerhülse 160 in Eingriff kommt. Beim Vorschieben der Klammerhülse 160 wird der Arm 232 am Stößel 210 von der Seitenwand 136 des inneren Gehäuseabschnittes 104 nach innen gebogen, damit sich der Arm 232 nach vorne bewegen und mit dem nächsten vertikalen Schlitz oder Fenster 152 in Eingriff kommen kann.
  • Gemäß den Fig. 26 bis 28 ergeben die Arme 232 und 234 auf den gegenüberliegenden Seiten des Stößels 210 und die entsprechenden vertikalen Schlitze oder Fenster 152 und 188 im inneren Gehäuseabschnitt 104 bzw. der Klammerhülse 160 einen doppelten Rastmechanismus zum schrittweisen Vorschieben des Stößels 210 und der Reihe von Klammern in der Klammerhülse 160. Wie in der Fig. 26 gezeigt, erstreckt sich, bevor die Klammerhülse 160 hin und her bewegt wird, der Arm 232 am Stößel 210 in einen der vertikalen Schlitze oder ein Fenster 152 im inneren Gehäuseabschnitt 104, und der Arm 234 am Stößel 210 steht in den gegenüberliegenden vertikalen Schlitz oder das Fenster 188 in der Seitenwand 166 der Klammerhülse 160 vor.
  • Wenn die Klammerhülse zurückgezogen wird (Fig. 27), kommt das freie Ende des Arms 232 am Stößel 210 mit dem hinteren Rand des Schlitzes 152 in Eingriff, um den Stößel 210 und die Reihe von chirurgischen Klammern 20 relativ zum inneren Gehäuseabschnitt 104 stationär zu halten. Als Ergebnis davon bewegt sich die Klammerhülse 160 relativ zum Stößel 210 und der Reihe von chirurgischen Klammern 20 rückwärts, damit die vorderste Klammer 20 von den Klammerhaltebacken 162 und 164 ergriffen wird. Beim Zurückziehen der Klammerhülse 160 wird der Arm 234 auf der gegenüberliegenden Seite des Stößels 210 durch die Seitenwand 166 der Klammerhülse 160 nach innen gebogen, so daß der Arm 234 zum nächsten Schlitz 188 der Klammerhülse 160 vorgeschoben wird.
  • Wenn die Klammerhülse 160 in ihrer vordere Stellung vorgeschoben wird (Fig. 28), kommt der Arm 234 am Stößel 210 mit dem hinteren Rand des Schlitzes 188 in Eingriff, so daß der Stößel 210 und die Reihe von chirurgischen Klammern 20 mit der Klammerhülse 160 nach vorne bewegt werden. Beim Vorschieben der Klammerhülse 160 wird der Arm 232 am Stößel 210 s nach innen gebogen, wenn er sich über die Innenseite des inneren Gehäuseabschnittes 104 zum nächsten Schlitz 152 bewegt. Nachdem die vorderste chirurgische Klammer 20 von den Klammerhaltebacken 162 und 164 freigegeben wurde, kann der doppelte Rastmechanismus erneut betätigt werden, um die nächste chirurgische Klammer 20 aus der Klammerhülse 160 zu den Klammerhaltebacken 162 und 164 vorzuschieben.
  • Während der zweiten Pumpaktion (Fig. 25) der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung 100, wenn die Gehäuseabschnitte 102 und 104 ein zweites Mal manuell aufeinander zu geschwenkt werden, kommen die Klammerbetätigungsbacken 112 und 114 mit den Klammerhaltebacken 162 und 164 in Kontakt. Beim Zusammenschwenken der Klammerbetätigungsbacken 112 und 114 kommen die vorderen Leisten 266 und 272 (Fig. 30) mit den Rippen 256 und 260 der Klammerhaltebacken 162 und 164 in Eingriff, damit auf die hinteren Flansche 38 und 40 der chirurgischen Klammer 20 Druck ausgeübt wird und damit sich das vordere Ende der chirurgischen Klammer 20 zur Aufnahme eines Gewebelappens öffnet. Die hinteren Ränder 258 und 262 der Rippen 256 und 260 an den Klammerhaltebacken 162 und 164 kommen mit den vorstehenden Lippen 268 und 274 in den Klammerbetätigungsbacken 112 und 114 in Eingriff, um die Klammerhülse 160 in ihrer vorderen Stellung zu halten und um zu verhindem, daß sich die Klammerhaltebacken 162 und 164 in das Gehäuse zurückziehen. Wenn die Gehäuseabschnitte 102 und 104 weiter zusammengeschwenkt werden, um über die Klammerbetätigungsbacken 112 und 114 mehr Druck auf die Klammerhaltebacken 162 und 164 auszuüben, wird die chirurgische Klammer 20 vollständig geöffnet (Fig. 30). Wenn die chirurgische Klammer 20 vollständig geöffnet ist, wirken die Vorsprünge 70 und 74 an den hinteren Flanschen des Klammerkörpers als Anschläge, die aneinander zur Anlage kommen, damit die maximale Öffnung der chirurgischen Klammer 20 begrenzt ist. Im Ergebnis werden die Rippen 256 und 260 an den Klammerhaltebacken 162 und 164 im Eingriff mit den vorstehenden Lippen 268 und 274 an den Klammerbetätigungsbacken 112 und 114 gehalten.
  • Wie in der Fig. 25 gezeigt, wird, wenn die chirurgische Klammer 20 vollständig geöffnet ist und die Vorsprünge aneinander anliegen, die nach innen gerichtete Schwenkbewegung der Gehäuseabschnitte 102 und 104 gestoppt, wobei der zylindrische Vorsprung 190 nicht mit der geneigten Nockenfläche 240 in Eingriff ist. Der zylindrische Vorsprung 190 bleibt an der Vorderseite des Schlitzes 154 und die Klammerhülse 160 in ihrer vorderen Stellung, während die Klammer 20 offensteht.
  • Nachdem ein Gewebelappen in der offenen chirurgischen Klammer positioniert wurde, werden die Gehäuseabschnitte 102 und 104 freigegeben und schwenken durch die Wirkung der Blattfeder 192 nach außen. Bei der Schwenkung der Gehäuseabschnitte 102 und 104 nach außen bewegen sich die Klammerbetätigungsbacken 112 und 114 voneinander weg, um den auf die Klammerhaltebacken 162 und 164 ausgeübten Druck wegzunehmen. Dadurch schließt sich die chirurgische Klammer 20 und klemmt den Gewebelappen ein. Die chirurgische Klammer 20 wird dann durch Wegziehen der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung 100 vom Gewebelappen aus den Klammerhaltebacken 162 und 164 entfernt.
  • Dieses Betätigen der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung 100 kann wiederholt werden, um weitere chirurgische Klammern 20 am Gewebelappen anzubringen. Wenn die chirurgische Klammer 20 wieder vom Gewebelappen entfernt werden soll, kann ein herkömmliches Werkzeug wie eine Zange zum Entfernen verwendet werden, um Druck auf die Flansche 38 und 40 am Körper der chirurgischen Klammer auszuüben und die Gewebe-Klemmbacken 22 und 24 zur Freigabe des Gewebelappens aus der chirurgischen Klammer 20 zu öffnen.
  • Beim Zusammensetzen der chirurgischen Klammeranlegevorrichtung 100 werden zwölf chirurgische Klammern 20 Vorderseite an Rückseite in einer Reihe in der Klammerhülse 160 angeordnet. Der Stößel 210 befindet sich an der Rückseite der Klammerhülse 160, seine Nase 216 steht mit der Brücke 36 der hintersten chirurgischen Klammer 20 in Kontakt. Die Spiralfeder 180 wird am Ansatz 182 unter der Klammerhülse 160 und am Anschlußstück 184 im inneren Gehäuseabschnitt 104 befestigt. Das vordere Ende der Klammerhülse 160 wird zwischen die Flansche 140 des inneren Gehäuseabschnittes 104 eingesetzt. Der zylindrische Vorsprung 190 am hinteren Ende der Klammerhülse 160 wird durch den vertikalen Schlitz 156 in den horizontalen Schlitz 154 im inneren Gehäuseabschnitt 104 geführt. Der Stößelarm 232 befindet sich im hintersten Schlitz 152 am inneren Gehäuseabschnitt 104.
  • Dann werden die Flansche 140 am inneren Gehäuseabschnitt 104 und das vordere Ende der Klammerhülse 160 zwischen die Flansche 120 am äußeren Gehäuseabschnitt 102 eingesetzt. Die zylindrischen Vorsprünge 146 an den Flanschen 140 werden in die Schlitze 134 geführt und schnappen in die kreisförmigen Vertiefungen 126 in den Flanschen 120 ein, um den äußeren Gehäuseabschnitt 102 und den inneren Gehäuseabschnitt 104 schwenkbar miteinander zu verbinden. Die Blattfeder 192 wird in den äußeren Gehäuseabschnitt 102 eingesetzt, wobei ihr oberer Federarm 194 am herabhängenden Flansch 198 und ihr unterer Federarm 196 an der Oberseite des inneren Gehäuseabschnittes 104 zur Anlage kommt. Schließlich werden die Gehäuseabschnitte 102 und 104 zusammengeschwenkt, wobei die hintere vorstehende Zunge 150 in den vertikalen Schlitz 132 einschnappt und die Gehäuseabschnitte 102 und 104 zusammenhält.
  • Gemäß Fig. 15 und 18 weist der äußere Gehäuseabschnitt 102 einen sich verjüngenden oder abgeschrägten Rand 244 auf der Unterseite der Seitenwand 116 angrenzend an die vertikale Leiste 242 auf. Der Zweck des abgeschrägten Randes 244 ist, die Bewegung des Vorsprungs 190 längs der Innenseite der Seitenwand 116 zu erleichtern, wenn die Gehäuseabschnitte 102 und 104 zusammengeschwenkt werden.
  • Vorzugsweise sind die Gehäuseabschnitte 102 und 104, die Klammerhülse 160 und der Stößel 210 aus Kunststoffmaterial geformt. Die Spiralfeder 180 und die Blattfeder 192 sind aus Stahl.
  • Es wird in Betracht gezogen, daß die chirurgische Klammeranlegevorrichtung als chirurgisches Einmal-Instrument verwendet wird. Es wird auch in Betracht gezogen, daß die chirurgischen Klammern 20 für den späteren Gebrauch wieder sterilisiert werden.

Claims (31)

1. Chirurgische Klammer (20) mit einem Körper in Form eines langgestreckten röhrenförmigen Elementes mit elliptischem Querschnitt; mit
Wundlappengreifmittel mit einem Paar Gewebe-Klemmbacken (22, 24), die durch einen Längsschlitz (26) gebildet werden, der sich vollständig über die Vorderseite des Körpers erstreckt, wobei die Gewebe-Klemmbacken (22, 24) durch eine flexible Brücke (36) an der Rückseite des Körpers verbunden sind, wodurch der Körper aus seiner ursprünglichen röhrenförmigen Form aufgedehnt werden kann; und mit
einem Paar Flansche (38, 40), die sich von den gegenüberliegenden Seiten des Körpers an Stellen, die vom Schlitz (26) entfernt sind, nach hinten erstrecken, wobei die Flansche (38, 40) für einen Eingriff mit den Backen (112, 114) einer Anlegevorrichtung (100) vorgesehen sind, wodurch über die Flansche (38, 40) Druck auf die Brücke (36) aufgebracht werden kann, um den Schlitz (26) aufzuweiten und die Gewebe- Klemmbacken (22, 24) zu öffnen, damit ein Gewebelappen zwischen ihnen eingesetzt werden kann;
wobei der Körper durch die Brücke (36) elastisch gedrängt wird, seine ursprüngliche röhrenartige Form beizubehalten, wodurch die Gewebe-Klemmbacken (22, 24) den Gewebelappen ergreifen, wenn der Druck, der durch die Anlegevorrichtung (100) auf die Flansche (38, 40) aufgebracht wird, weggenommen wird; und
wobei die Flansche (38, 40) ein Paar langgestreckte Rippen (48, 60) enthalten, die sich zum Eingreifen der Backen (112, 114) der Anlegevorrichtung (100) über den hinteren Teil der Flansche (38, 40) erstrecken;
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Führungseinrichtung an den gegenüberliegenden Seiten des Körpers zur Aufnahme und Führung der Backen (112, 114) der Anlegevorrichtung (100) in den Eingriff mit den Flanschen (38, 40) vorgesehen ist;
wobei die Führungseinrichtung ein Paar Vertiefungen (42, 54) aufweist, die an den gegenüberliegenden Seiten des Körpers ausgebildet sind, sich nach hinten in die Flansche (38, 40) erstrecken und an den Rippen (48, 60) enden;
wobei die Vertiefungen (42, 54) an den gegenüberliegenden Seiten des Körpers ein Paar ausgesparte flache Oberflächen (44, 56) bilden, welche sich nach hinten in die Flansche (38, 40) erstrecken, wobei jede der flachen Oberflächen (44, 56) von einem Paar rampenähnlicher Oberflächen (46, 58) flankiert wird, die sich längs der gegenüberliegenden Kanten des Körpers erstrecken; und
wobei jede der ausgesparten flachen Oberflächen (44, 56) parallel zur horizontalen Mittellinie des Körpers nach vorne abfallend ausgerichtet ist.
2. Chirurgische Klammer nach Anspruch 1, mit einem Paar Vorsprünge (70, 74) an der Innenseite jedes Flansches (38, 40), wobei die Vorsprünge (70, 74) an jedem Flansch (38, 40) zu den entsprechenden Vorsprüngen an dem gegenüberliegenden Flansch ausgerichtet sind und die Vorsprünge (70, 74) zur gegenseitigen Anlage vorgesehen sind, wenn der Körper aufgedehnt wird, um die maximale Öffnung der Gewebe-Klemmbacken (22, 24) zu begrenzen.
3. Chirurgische Klammer nach Anspruch 2, mit einem Paar Ausschnitte (52, 64) an der Vorderseite des Körpers an jedem der Gewebe-Klemmbacken (22, 24) zur Aufnahme der entsprechenden Vorsprünge (70, 74) an den Flanschen (38, 40) einer weiteren chirurgischen Klammer (20), um die Klammern in Ausrichtung zu halten, wenn sie Vorderseite an Rückseite in einer Reihe angeordnet sind.
4. Chirurgische Klammer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit einer Schulter (50, 62) an der Vorderseite jeder Gewebe-Klemmbacke (22, 24) , die zwischen den Ausschnitten (52, 64) an jeder Backe (22, 24) verläuft, wobei die Schulter (50, 62) an den Flanschen (38, 40) einer weiteren chirurgischen Klammer (20) zur Anlage kommen kann, um die Klammern in Ausrichtung zu halten und eine Drehung der Klammern zu verhindem, wenn sie Vorderseite an Rückseite in einer Reihe angeordnet sind.
5. Chirurgische Klammer nach Anspruch 1, mit einem Anschlag (78, 80) an den Flanschen (38, 40) zur Begrenzung der Öffnung der Gewebe-Klemmbacken (22, 24), wenn der Körper durch den auf die Flansche aufgebrachten Druck geöffnet wird.
6. Chirurgische Klammer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einem oder mehreren Ausschnitten (52, 64) an der Vorderseite des Körpers an jeder der Gewebe-Klemmbacken (22, 24) zur Aufnahme der entsprechenden Vorsprünge (70, 74) an den Flanschen (38, 40) einer weiteren chirurgischen Klammer (20), um die Klammern in Ausrichtung zu halten, wenn sie Vorderseite an Rückseite in einer Reihe angeordnet sind.
7. Chirurgische Klammer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, mit
einer aufragenden Leiste (72, 76), die an der Innenseite jedes Flansches (38, 40) ausgebildet ist und die sich zwischen dem Paar Vorsprüngen (70, 74) an den Flanschen (38, 40) erstreckt;
wobei die Schulter (50, 62) , die an der Vorderseite jeder Gewebe-Klemmbacke (22, 24) ausgebildet ist und die sich zwischen dem Paar Ausschnitten (52, 64) erstreckt, dazu dient, die entsprechende Leiste (72, 76) an dem Flansch (38, 40) einer weiteren chirurgischen Klammer (20) zu erfassen, um 35 die Klammern in Ausrichtung zu halten und die Drehung der Klammern zu verhindern, wenn sie Vorderseite an Rückseite in einer Reihe angeordnet sind.
8. Chirurgische Klammer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Flansche (38, 40) in die gegenüberliegenden Seiten des Körpers übergehen, um auf dem Körper eine glatt konturierte Oberfläche zu schaffen.
9. Chirurgische Klammer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Klammer (20) aus einem einstückig geformten Kunststoffkörper besteht und die Brücke (36) eine Dicke von 0,9906 mm bis 1,0414 mm (0,039 Zoll bis 0,041 Zoll) hat.
10. Chirurgische Klammer nach Anspruch 9, wobei die Brücke (36) eine Dicke von 1,016 mm (0,040 Zoll) hat.
11. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern, mit einem Gehäuse (102, 104);
einer länglichen Klammerhülse (160) zur Aufnahme einer Mehrzahl chirurgischer Klammern (20), die Vorderseite an Rückseite in einer Reihe angeordnet sind;
einem Stößel (210) in der Klammerhülse (160) zum Erfassen der hintersten Klammer (32) in der Reihe, wobei der Stößel (210) schrittweise längs der Klammerhülse (160) bewegbar ist, um die Reihe der Klammern zum offenen vorderen Ende der Klammerhülse (160) vorzuschieben;
dadurch gekennzeichnet, daß
die Klammerhülse (160) für eine Hin- und Herbewegung in Längsrichtung relativ zum Gehäuse angeordnet ist;
eine Rastvorrichtung (152, 232) vorgesehen ist, die immer dann betätigt wird, wenn die Klammerhülse (160) für den Vorschub des Stößels (210) und der Reihe der Klammern (20) um einen Schritt längs der Klammerhülse (160) hin- und herbewegt wird, wobei jeder Schritt der Länge einer Klammer (20) in der Reihe entspricht; und daß
Mittel (190, 210, 240) zum Hin- und Herbewegen der Klammerhülse (160) relativ zum Gehäuse (102, 104) vorgesehen sind, um die Reihe der Klammern (20) in Richtung des vorderen Endes der Klammerhülse (160) vorzuschieben und die vorderste Klammer (20) in der Reihe aus dem vorderen Ende der Klammerhülse (160) auszuschieben.
12. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach Anspruch 11, mit einem Satz Klammerhaltebacken (162, 164) an der Klammerhülse (160) zum Erfassen und Halten der vordersten Klammer (20), wenn die chirurgische Klammer aus der Klammerhülse (160) hinausgeschoben wird.
13. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach Anspruch 12, mit einer Backenbetätigungseinrichtung (112, 114) am Gehäuse (102, 104) zur Betatigung der Klammerhaltebacken (162, 164), um die chirurgische Klammer (20) , die von den Klammerhaltebacken (162, 164) gehalten wird, zu öffnen und zu schließen.
14. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach Anspruch 12, mit einer Klammer-Halteeinrichtung am vorderen Ende der Klammerhülse (160) zum Erfassen der nächsten chirurgischen Klammer (20) in der Reihe, wenn die vorderste Klammer (20) vorgeschoben und durch die Klammerhaltebacken (162, 164) gehalten wird, um die restlichen chirurgischen Klammern (20) in der Klammerhülse (160) zurückzuhalten.
15. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach Anspruch 11, wobei die Rastvorrichtung einen ersten Rastmechanismus (152, 232) , der betätigt wird, wenn die Klammerhülse (160) für den Vorschub des Stößels (210) und der Reihe der chirurgischen Klammern (20) relativ zur Klammerhülse (160) um einen Schritt zurückgezogen wird; und
einen zweiten Rastmechanismus (188, 234) umfaßt, der betatigt wird, wenn die Klammerhülse (160) für den Vorschub des Stößels (210) und der Reihe der chirurgischen Klammern (20) relativ zum Gehäuse (102, 104) um einen Schritt vorgeschoben wird.
16. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach Anspruch 15, wobei der erste Rastmechanismus einen ersten Sperrhaken (232) an dem Stößel (210) zum Eingriff in eine Mehrzahl von Schlitzen (152), die in dem Gehäuse (104) ausgebildet sind, und der zweite Rastmechanismus einen zweiten Sperrhaken (234) an dem Stößel (210) zum Eingriff in eine Mehrzahl von Schlitzen (188), die an der Klammerhülse (160) ausgebildet sind, umfaßt.
17. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach Anspruch 16, wobei die Schlitze (152) am Gehäuse (104) und die Schlitze (188) an der Klammerhülse (160) einen gleichen Abstand aufweisen, der der von einer chirurgischen Klammer (20) in der Reihe eingenommenen Länge (L) entspricht.
18. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach einem der Ansprüche 11 bis 17, mit
einem Gehäuse aus einem Paar Gehäuseabschnitten (102, 104) , die zusammen auf einer Schwenkachse (106) schwenkbar angeordnet sind; und mit
einer Steuerkurvenvorrichtung, die betätigt wird, wenn die Gehäuseabschnitte (102, 104) zur längsverlaufenden Hin- und Herbewegung der Klammerhülse (160) zusammenge schwenkt werden, um die Klammerhülse (160) relativ zum Gehäuse (102, 104) zurückzuziehen und vorzuschieben, wobei die Klammerhaltebacken (162, 164) die vorderste Klammer (20) in der Reihe erfassen, wenn die Klammerhülse (160) zurückgezogen wird, und die vorderste Klammer aus dem Gehäuse (102, 104) vorschieben, wenn die Klammerhülse (160) vorgeschoben wird.
19. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach einern der Ansprüche 11 bis 18, mit einem Paar Klammerbetätigungsbacken (112, 114) an den Gehäuseabschnitten (102, 104) zur Betätigung der Klammerhaltebacken (162, 164), um die chirurgische Klammer (20), die von den Klammerhaltebacken (162, 164) gehalten wird, zu öffnen und zu schließen, wenn die Gehäuseabschnitte (102, 104) relativ zueinander geschwenkt werden.
20. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach einem der Ansprüche 11 bis 19, mit einem Satz von Klammerhaltefingern (174, 178) am vorderen Ende der Klammerhülse (160) zum Erfassen der nächsten chirurgischen Klammer (20) in der Reihe, wenn die vorderste Klammer vorgeschoben und von den Klammerhaltebacken (162, 164) gehalten wird, um die restlichen chirurgischen Klammern (20) innerhalb der Klammerhülse (160) zurückzuhalten.
21. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach Anspruch 16, wobei die ersten und zweiten Sperrhaken (232, 234) an den gegenüberliegenden Seiten des Stößels (210) angeordnet sind.
22. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach einem der Ansprüche 11 bis 21, mit
einem Vorderteil an jedem Gehäuseabschnitt (102, 104), der sich über die Schwenkachse (106) hinaus nach vorne erstreckt, um eine Klammerbetätigungsbacke (112, 114) zu bilden; und mit
einer Steuerkurvenvorrichtung (240), die betätigt wird, wenn die Gehäuseabschnitte (102, 104) zum ersten Mal ohne chirurgische Klammer (20) zwischen den Klammerhaltebacken (162, 164) zur längsverlaufenden Hin- und Herbewegung der Klammerhülse (160) relativ zum Gehäuse (102, 104) zwischen der vorderen Stellung und der zurückgezogene Stellung zusammengeschwenkt werden, wobei die Klammerhaltebacken (162, 164) die Flansche (38, 40) der vordersten Klammer (20) in der Reihe erfassen, wenn die Klammerhülse (160) in ihre zurückgezogene Stellung bewegt wird und die vorderste Klammer zwischen die Klammerbetätigungsbacken (112, 114) schiebt, wenn die Klammerhülse (160) in ihre vordere Stellung bewegt wird, wobei die Klammerbetätigungsbacken (112, 114) zur Anlage an den Klammerhaltebacken (162, 164) bewegbar sind, wenn die Gehäuseabschnitte (102, 104) ein zweites Mal mit einer chirurgischen Klammer (20) zwischen den Klammerhaltebacken (162, 164) zusammengeschwenkt werden, um Druck auf die Flansche (38, 40) auszuüben und die chirurgische Klammer (20) zu öffnen, um darin den Gewebelappen aufzunehmen.
23. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach Anspruch 22, wobei die Steuerkurvenvorrichtung
einen Steuerkurvenabtaster (242) an der Klammerhülse (160) und
eine Steuerkurvenfläche (240) umfaßt, die an einem (102) der Gehäuseabschnitte (102, 104) ausgebildet und so ausgerichtet ist, daß der Steuerkurvenabtaster (242) erfaßt wird, wenn die Gehäuseabschnitte (102, 104) zusammengeschwenkt werden, um die Klammerhülse (160) in das Gehäuse (102, 104) zurückzuziehen.
24. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach Anspruch 23, mit
einer ersten Feder (192), die normalerweise die Gehäuseabschnitte (102, 104) auseinanderdrängt; und mit einer zweiten Feder (180), normalerweise die Klammerhülse (160) in ihre vordere Stellung drängt.
25. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach Anspruch 24, mit einer Verriegelungsvorrichtung (282, 286) zum Zurückhalten der Gehäuseabschnitte (102, 104), die zusammengeschwenkt werden, wenn die Steuerkurvenfläche (240) entlang dem Steuerkurvenabtaster (190) bewegt wird, um zu verhindern, daß die Gehäuseabschnitte (102, 104) auseinandergeschwenkt werden, bevor die Klammerhülse (160) vollständig zurückgezogen ist, um die vorderste Klammer (20) zwischen den Klammerhaltebacken (162, 164) in Stellung zu bringen.
26. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach Anspruch 25, bei der die Verriegelungsvorrichtung umfaßt eine Führungsschiene (280) an dem einen Gehäuseabschnitt (102), die parallel zur Steuerkurvenfläche (240) verläuft;
einen Schlitz (284), der zur Aufnahme der Führungsschiene (280) in den Steuerkurvenabtaster (190) ausgebildet ist, wenn die Steuerkurvenfläche (240) am Steuerkurvenabtaster (190) entlang bewegt wird;
einen Satz von Rastzähnen (282), die an dem einen Gehäuseabschnitt (102) zwischen der Steuerkurvenfläche (240) und der Führungsschiene (280) ausgebildet sind; und
eine Lippe, die an dem Steuerkurvenabtaster (190) zum Erfassen der Rastzähne (282) ausgebildet ist, wenn sich die Steuerkurvenfläche (240) entlang dem Steuerkurvenabtaster (190) bewegt, um zu verhindern, daß sich der Steuerkurvenabtaster (190) von der Führungsschiene (280) löst, bevor die Klammerhülse (160) vollständig zurückgezogen ist.
27. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach einem der Ansprüche 11 bis 26, mit einem ersten Anschlag an den Klammerbetätigungsbacken (112, 114) zum Erfassen der Klammerhaltebacken (162, 164) , wobei die Gehäuseabschnitte (102, 104) mit einer chirurgischen Klammer (20) zusammengeschwenkt werden, die zwischen den Klammerhaltebacken (162, 164) gehalten wird, um die Klammerhülse (160) in ihrer vorderen Stellung zu halten und das Zurückziehen der Klammerhülse (160) in das Gehäuse zu verhindern.
28. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach Anspruch 27, mit einem zweiten Anschlag (74, 80) am Körper der chirurgischen Klammer (20) zur Begrenzung der Öffnung der chirurgischen Klammer (20), der die Klammerhaltebacken (162, 164) mit dem ersten Anschlag an den Klammerbetätigungsbacken (112, 114) im Eingriff hält.
29. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach Anspruch 28, wobei der zweite Anschlag eine oder mehrere Vorsprünge (70, 74) umfaßt, die an der Innenseite jedes Flansches (38, 40) ausgebildet sind, die zu den entsprechenden 15 Vorsprüngen (70, 74) an dem gegenüberliegenden Flansch (38, 40) ausgerichtet sind, wobei die Vorsprünge (70, 74) vorgesehen sind, um aneinander zur Anlage zu kommen, wenn der Körper durch den auf die Flansche (38, 40) ausgeübten Druck geöffnet wird, um die maximale Öffnung der Gewebe-Klemmbacken (22, 24) zu begrenzen.
30. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach Anspruch 22, wobei jede der Klammern (20) Backenführungsmittel enthält, die an den gegenüberliegenden Seiten des Körpers zur Aufnahme und Führung der Klammerhaltebacken (162, 164) längs der Flansche (38, 40) ausgebildet sind, wenn die Klammerhülse (160) zurückgezogen wird.
31. Anlegevorrichtung für chirurgische Klammern nach Anspruch 30, wobei die Backenführungsmittel ein Paar Vertiefungen (42, 54) enthalten, die an den gegenüberliegenden Seiten des Körpers ausgebildet sind, welche sich nach hinten in die Flansche (38, 40) erstrecken und ein Paar Rippen (48, 60) festlegen, die sich über die Rückseite der Flansche (38, 40) zum Erfassen der Klammerhaltebacken (162, 164) erstrecken;
und wobei die Klammerhaltebacken (162, 164) vorgesehen sind, um von den Vertiefungen (42, 54) aufgenommen zu werden und längs der Flansche (38, 40) zur Anlage an den Rippen (48, 60) geführt zu werden.
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