DE69512623T2 - Verriegelungseinrichtung für karosseriebündigen Kraftstofftank-Verschluss - Google Patents

Verriegelungseinrichtung für karosseriebündigen Kraftstofftank-Verschluss

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen Verriegelungsmechanismen zum Verschluß von Kraftstofftanks in Kraftfahrzeugen, und spezieller einen der Karosserie angepaßten Tankverschluß-Aufbau, welcher in einer abdichtenden Stellung nichtdrehend betätigt wird; aber dennoch drehend betätigt wird, wenn er sich in einer gelösten, zur umgebenden Karosserieoberfläche versetzten Stellung befindet.
  • Im modernen Kraftfahrzeugdesign ist es wünschenswert, den Zugang zum Kraftstofftank des Automobils für den Zapfhahn der Fülleitung einer Tankstelle in einer Art und Weise bereitzustellen, die den aerodynamischen und ästhetischen Ansatz im Design der Fahrzeugkarosserie abrundet. Der gegenwärtig am häufigsten verwendete Ansatz ist die Bereitstellung eines geschraubten Tankdeckels am Ende einer mit dem Kraftstofftank verbundenen Fülleitung, wobei der Tankdeckel vollständig in einem kleinen Fach enthalten ist, das durch eine Kraftstoff-Einfülluke verschlossen wird. Kraftstoff-Einfülluken sind häufig um ein Scharnier schwenkbar mit einem Teil der Fahrzeugkarosserie verbunden und bieten allgemein eine äußere Oberfläche, welche der äußeren Oberfläche der Fahrzeugkarosserie angepaßt ist. Die Vielzahl an Bauteilen, die zum Erreichen der Gestaltungsziele benötigt werden, resultieren in einem Aufwand an Kosten und Gewicht, der nicht unter allen Umständen wünschenswert ist.
  • Ein Versuch um die Kosten zum Erreichen der gewünschten Funktionen zu reduzieren war es, den Tankdeckel so zu konstruieren daß er eine äußere Oberfläche bietet, die nicht durch eine - der Karosserie angepaßte - Kraftstoff-Einfülluke eingeschlossen werden muß. Bei bestimmten Designs ist ein solcher Ansatz ästhetisch unannehmbar. Bei anderen ist es ein extrem einschränkender Gestaltungsansatz, weil der geschraubte Tankdeckel eine runde Oberfläche zeigen muß, um sich außerhalb der Fahrzeugkarosserie zu befinden und mit jeder Öffnung in Übereinstimmung zu sein, durch die er eingesetzt wird. Das heißt, daß für die äußere Oberfläche des Tankdeckels keine Vielfalt von Formen möglich ist.
  • Diese aufgezählten Nachteile der verwandten Technik wurden in der anhängigen U.S.- Patentanmeldung Nummer 08/168,339 angegangen, die sich auf das am 5. Dezember 1995 veröffentlichte U.S.-Patent 5472108 bezieht, an den Abtretungsempfänger der vorliegenden Erfindung überschrieben ist und hierin durch Erwähnung eingeschlossen wird. In dieser Anmeldung wurde ein Tankverschluß-Aufbau bereitgestellt, welcher einen Stopfenteil einschloß, der abdichtend an der Fülleitung eines Kraftstofftanks eingreifen kann; und einen Abdeckteil, der in harmonierender, aneinandergrenzender Beziehung zu benachbarten Abschnitten der Karosserie des Kraftfahrzeuges positioniert werden kann, wenn sich der Stopfenteil - bezogen auf die Fülleitung des Kraftstofftanks - in einer abdichtenden Stellung befindet. In einer Lösestellung ragt der Tankverschluß-Aufbau aus der Fahrzeugkarosserie heraus, und das letztendliche Entfernen von der Fülleitung wird durch nichtdrehende Betätigung des Verriegelungsmechanismus des Verschlusses erreicht. Der Verriegelungsmechanismus erlaubte eine nichtdrehende Betätigung, so daß der Abdeckteil nicht auf runde Formen beschränkt würde.
  • Eine nichtdrehende Betätigung des Verschlußaufbaus ist jedoch von dem Standpunkt her unkonventionell daß Fahrzeugbesitzer, Tankstellenwärter und andere sich daran gewöhnt haben, den Verschluß zu drehen, um ein Entfernen von der Fülleitung zu bewirken. Da ein nicht kreisförmig geformter Verschluß eine nichtdrehende Bedienung erforderdert, wenn er sich in der abdichtenden Stellung befindet, muß der Verschlußaufbau - um den Forderungen und Wünschen der Verbraucher zu entsprechen - ein drehendes Ausklinken des Tankdeckels aus der Fülleitung bereitstellen, wenn er in der gelösten Stellung aus der Karosserieoberfläche herausragt.
  • Im Einklang mit der vorliegenden Erfindung wird ein Tankverschluß-Aufbau für ein Fahrzeug mit Eigenantrieb bereitgestellt, das eine Karosserie mit einer äußeren Oberfläche besitzt; und die Fülleitung eines Kraftstofftanks, die ein der äußeren Oberfläche der Karosserie benachbartes, offenes Ende besitzt; und eine in der äußeren Oberfläche der Karosserie geformte Vertiefung, die eine ununterbrochene, ringförmige Oberfläche um die Fülleitung des Kraftstofftanks abgrenzt; wobei der Tankverschluß-Aufbau umfaßt:
  • einen Stopfenteil, der durch Einsetzen in die Fülleitung zu einer gegen Drehung gesicherten Abdichtstellung abdichtend in die Fülleitung des Kraftstofftanks eingreifen kann;
  • einen Abdeckteil, der an einem Ende des Stopfenteiles von diesem Stopfenteil getragen wird, und der eine von diesem Stopfenteil entfernte, äußere Oberfläche besitzt, die im wesentlichen zu der äußeren Oberfläche der Karosserie innerhalb dieser Vertiefung paßt, wenn dieser Stopfenteil sich in dieser abdichtenden Stellung befindet; und
  • einen von dem Tankverschluß-Aufbau getragenen Verriegelungsmechanismus, der ohne Drehung dieser Abdeckung betätigt werden kann, um diesem Aufbau eine Bewegung aus dieser abdichtenden Stellung in eine von der äußeren Oberfläche der Karosserie versetzte Lösestellung zu erlauben; wobei dieser Verriegelungsmechanismus in dieser Lösestellung durch Drehen dieses Abdeckteils zu betätigen ist, um diesem Aufbau eine Bewegung aus dieser Lösestellung in eine freie, aus dieser Fülleitung ausgeklinkte Stellung zu erlauben.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung ist ein Tankverschluß-Aufbau, der eine mit den benachbarten Teilen der Fahrzeugkarosserie harmonierende, äußere Oberfläche beinhaltet; welcher nichtdrehend entriegelt werden kann, wenn er sich in der abdichtenden Stellung befindet, und welcher dennoch auch durch Drehung der Abdeckung entriegelt werden kann, wenn er in einer gelösten Stellung aus der Oberfläche der Fahrzeugkarosserie herausragt.
  • In der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird der Abdeckteil um ungefähr eine achtel Umdrehung (oder etwa 17º) gedreht, um den Tankverschluß-Aufbau von der Fülleitung zu entriegeln, wenn er sich in der Lösestellung befindet.
  • Bevorzugt umfaßt der Stopfenteil einen federbelasteten, zusammenschiebbaren Aufbau der beweglich angeordnet ist, um den Tankverschluß-Aufbau aus der abdichtenden Stellung in Richtung auf die freie Stellung hin zu drängen, während gleichzeitig eine Dichtung gegen den Sitz des Stopfenteils in der Fülleitung gedrückt wird.
  • Die Erfindung wird nun anhand von Beispielen unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen weiter beschrieben werden, in denen:
  • Abb. 1 eine perspektivische Rückansicht eines Fahrzeuges mit Eigenantrieb ist, die einen in der abdichten Stellung gezeigten Tankverschluß-Aufbau der vorliebenden Erfindung einschließt;
  • Abb. 2 eine perspektivische Ansicht eines Tankverschluß-Aufbaus im Einklang mit der vorliegenden Erfindung ist, der teilweise weggeschnitten und mit einem Abdeckteil in nicht kreisförmiger Form in der abdichtenden Stellung gezeigt wird;
  • Abb. 3 eine perspektivische Explosionsansicht eines Stopfenteils eines Tankverschluß-Aufbaus der vorliegenden Erfindung ist;
  • Abb. 4 eine entlang der Linie 4-4 aufgenommene Querschnittsansicht des in Abb. 3 gezeigten Stopfenteils ist;
  • Abb. 5 eine Querschnittsansicht des Tankverschluß-Aufbaus ist, der in der abdichtenden Stellung gezeigt ist, wenn er in der Fülleitung angebracht ist;
  • Abb. 6 eine Querschnittsansicht einer Fülleitung mit einem Tankverschluß-Aufbau im Einklang mit einer bevorzugen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, die darin in der abdichtenden Stellung angebracht ist;
  • Abb. 7 eine Teilansicht entlang der Linie 7-7 von Abb. 6 ist, die eine Betätigungsvorrichtung zum Drehen eines Ringes zeigt, um den Verriegelungsmechanismus zu betätigen;
  • Abb. 8 eine - entlang der Linie 8-8 von Abb. 6 aufgenommene - Unteransicht eines Ringsockels des Verriegelungsmechanismus ist die Schloßkanäle zeigt, welche mit Backenstiften zusammenarbeiten, um Backen aus Eingriffen zurückzuziehen, um somit den Stopfenteil von der Fülleitung zu entriegeln;
  • Abb. 9A eine Querschnittsansicht der Fülleitung mit dem darauf in der Lösestellung angebrachten Tankverschluß-Aufbau ist;
  • Abb. 9B eine Querschnittsansicht des in der Lösestellung gezeigten, in der Fülleitung angebrachten Tankverschluß-Aufbaus ist;
  • Abb. 10A eine Draufsicht eines Betätigungsringes ist, der Schlitze für die Wechselwirkung mit dem Verschlußteil besitzt, um den Verriegelungsmechanismus zu betätigen;
  • Abb. 10B eine Draufsicht des Betätigungsrings aus Abb. 10A ist, der durch den Verschlußteil entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht gezeigt wird, um den Verriegelungsmechanismus zu betätigen;
  • Abb. 11 eine perspektivische Ansicht eines - in einer freien Stellung über der Fülleitung gezeigten - Tankverschluß-Aufbaus ist;
  • Abb. 12A eine entlang eines Abschnitts aufgenommene Querschnittsansicht eines Tankverschluß-Aufbaus ist, die ein gegen Eingriffe gesichertes Verbindungselement in einer verriegelter Stellung zeigt, wenn sich der Tankverschluß- Aufbau in der abdichtenden Stellung befindet; und
  • Abb. 12B eine Querschnittsansicht eines Tankverschluß-Aufbaus ist, die ähnlich zu Abb. 12A entlang eines Abschnitts aufgenommen ist, das gegen Eingriffe gesicherte Verbindungselement jedoch in einer entriegelten Stellung zeigt, wenn sich der Tankverschluß-Aufbau in einer gelösten Stellung befindet.
  • Auf die Zeichnungen, und hieraus speziell auf Abb. 1 gerichtet, wird nun das hintere Ende eines Fahrzeuges mit Eigenantrieb veranschaulicht, das eine bei 12 allgemein bezeichnete Karosserie besitzt, die eine äußeren Oberfläche 14 einschließt. Die äußere Oberfläche 14 ist geeignet gestaltet, um die ästhetischen und aerodynamischen Gestaltungsziele für das Fahrzeug 10 zu erreichen. Wie am besten in den Abb. 2 und 5 gesehen werden kann, ist in die äußere Oberfläche 14 eine Vertiefung 16 geformt, um den Tankverschluß-Aufbau 18 aufzunehmen. Es wird zu verstehen gegeben daß die Vertiefung 16 leicht zu einer Vielzahl von Querschnittsformen gestaltet werden kann, um einen Tankverschluß-Aufbau 18 gewünschter Form unterzubringen, welcher die äußere Oberfläche 14 abrunden wird. Der Tankverschluß-Aufbau 18 ist, bezogen auf die Fahrzeugkarosserie 12, beweglich zwischen einer wie in den Abb. 1, 2, 5 und 6 gezeigten abdichtenden Stellung - in welcher sich der Tankverschluß-Aufbau 18 in einer Stellung befindet, in welcher seine äußere Oberfläche allgemein an der äußeren Oberfläche 14 der Fahrzeugkarosserie 12 angrenzt und zu dieser paßt - und gelösten und freien Stellungen, wie entsprechend in den Abb. 9A und 11 gezeigt. In der Lösestellung von Abb. 9a wird veranschaulicht, daß eine äußere Oberfläche 20 des Tankverschluß-Aufbaus 18 von der äußeren Oberfläche 14 der Fahrzeugkarosserie 12 verschoben wird. In der freien Stellung von Abb. 11 ist der Tankverschluß-Aufbau 18 vollständig vom Fahrzeug getrennt, ausgenommen die Verbindung durch ein flexibles Halteseil 22, welches wie gezeigt innerhalb von Vertiefung 16 an einem Teil der Fahrzeugkarosserie 12 gesichert oder schwenkbar angebracht (nicht gezeigt) sein kann, was in der Technik wohlbekannt ist Wie in Abb. 2 zu sehen besitzt der Tankverschluß-Aufbau 18, der teilweise weggeschnitten gezeigt ist, einen Stopfenteil 24, der durch Einsetzen hierin in einen Aufnahmeteil 25 der Fülleitung 26 des Kraftstofftanks abdichtend zu einer gegen Drehung feste, abdichtenden Stellung eingreifen kann. Ein Abdeckteil 28 wird mit dem Stopfenteil 24 an einem seiner Enden mitgeführt. Die äußere Oberfläche 20 des Abdeckteils 28 ist vom Stopfenteil 24 entfernt und paßt innerhalb der Vertiefung 16 im wesentlichen zur äußeren Oberfläche 14 der Karosserie, wenn der Stopfenteil 24 sich in der abdichtenden Stellung (Abb. 2 und 5) befindet.
  • Im Aufnehmer 25 können Kerben 27 geformt sein, um die vom Tankverschluß-Aufbau 18 getragenen Rippen 29 aufzunehmen, um so den Tankverschluß-Aufbau 18 gegen Rotation zu fixieren, wenn er sich in der abdichtenden Stellung befindet. Somit ist die abdichtende Stellung des Tankverschluß-Aufbaus 18 der Abb. 2, 5 und 6 im Bezug auf die Fahrzeugkarosserie 12 eine gegen Drehung feste Stellung.
  • Auf die Abb. 3 und 4 gerichtet wird nun ein Verriegelungsmechanismus 30 im Einklang mit der vorliegenden Erfindung gezeigt, der auf dem Tankverschluß-Aufbau 18 mitgeführt wird. Der Verriegelungsmechanismus ist ohne Drehung von Abdeckung 28 zu betätigen, um dem Aufbau eine Bewegung aus der abdichtenden Stellung in eine von der äußeren Oberfläche 14 der Karosserie versetzte Lösestellung zu erlauben, und ist auch in der Lösestellung durch Drehung der Abdeckung 28 zu betätigen, um dem Aufbau 18 eine Bewegung aus der Lösestellung in die freie, vom Aufnehmer 25 gelöste Stellung zu erlauben.
  • Der Verriegelungsmechanismus 30 besitzt 3 Backen 32, bevorzugt im Abstand von 120º, die zwischen einer - in Abb. 4 gezeigten - ausgefahrenen Stellung, radial außerhalb einer äußeren Oberfläche 31 des Stopfens 24, und einer eingefahrenen Stellung, radial innerhalb von Oberfläche 31 des Stopfens 24, beweglich sind. Die Backen 32 gleiten in den Schlitzen 34 in Stopfen 24 (Abb. 3) und sind zur ausgefahrenen Stellung hin durch Schraubenfedern 36 vorgespannt, welche an einem Ende an einer Mittelstütze 38 und am anderen Ende auf der Rückseite 40 der Backen 32 anstoßen (Abb. 4). Ein Kanal 42 führt durch die Wand von Stopfen 24 und nimmt einen nach oben ragenden Knopf 44 von der oberen Oberfläche 36 einer jeden Backe 32 auf. Die Knöpfe 44 rücken beweglich einen Rumpfteil 70 (Abb. 8) ein, welcher zur Betätigung der Backen 32 zwischen der ausgefahrenen Stellung und der zurückgezogenen Stellung zu einer von Stopfen 24 und Abdeckung 28 unabhängigen Drehung in der Lage ist, was unten genauer beschrieben ist.
  • Die vorliegende Erfindung kann weiterhin unter Bezug auf Abb. 6 verstanden werden, welche eine Querschnittsansicht des Tankverschluß-Aufbaus 18 in der abdichtenden Stellung zeigt, wenn er in der Fülleitung 26 angebracht ist. Stopfen 24 besteht aus einem Paar konzentrischer Tassen 52 und 54 mit einer darin angeordneten Schraubenfeder 56, um einen federbelasteten, zusammenschiebbaren Aufbau zu bilden. Tasse 54 ist bevorzugt ein integraler Teil von Stopfen 24, während Tasse 52 ein getrenntes Teil ist. In der in Abb. 6 gezeigten, abdichtenden Stellung ist Feder 56 durch die Tassen 52 und 54 zusammengedrückt, und die resultierende Kraft drängt den Tankverschluß-Aufbau 18 aus der abdichtenden Stellung weg in Richtung auf die Löse- und freien Stellungen. Der Tankverschluß- Aufbau 18 wird durch Backe 32 - die mit Primäreingriff 58 an der inneren Oberfläche 60 des mit der Fülleitung 26 des Kraftstofftanks verbundenen Aufnehmers 25 eingreift - an einer Bewegung von der abdichtenden Stellung weg gehindert. Eine Dichtung 64 ist beweglich zwischen der Tasse 52 des Stopfens 24 gegenüber des Abdeckteils 28 und einem Sitz 68 des Stopfenteils in Aufnahme 25 angebracht. Feder 56 drückt somit Tasse 52 gegen Dichtung 64, welche wiederum auf Sitz 68 aufliegt, wenn der Tankverschluß-Aufbau 18 sich in der abdichtenden Stellung befindet. In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Dichtung 64 mit einem unteren Ende 65 der Tasse 52 (Abb. 11) bewegt werden.
  • Es ist zu sehen daß die Mittelstütze 38 sich, wie in Abb. 6 gezeigt, von Tasse 54 in Richtung auf den Abdeckteil 28 erstreckt und den Rumpfteil 70, welcher an einem Ende von Stopfen 24 entfernt ist, für eine Drehbewegung um Achse 72 aufnimmt. Eine Unterseite 74 des Rumpfteiles 70 besitzt drei Nuten 76, welche mit den Knöpfen 44 (Abb. 8) eingreifen, um die drei Backen 32 durch eine Nockenwirkung zurückzuziehen, wenn der Rumpfteil 70 um Achse 72 rotiert.
  • Ein Ringglied 48, welches in der Vertiefung 16 ruht, ist integraler Teil des Rumpfteils 70, so daß eine Drehung des Ringgliedes 48 gleichzeitig den Rumpfteil 70 um Achse 72 dreht, und somit die Backen 32 zurückzieht, um diese aus den Primäreingriffen 58 zu lösen, und dem Tankverschluß-Aufbau 18 eine Bewegung zu der in Abb. 9A und 9B gezeigten Lösestellung zu erlauben. Wenn sich der Tankverschluß-Aufbau 18 in der abdichtenden Stellung befindet, kann eine Drehung des Ringgliedes 48, wie in Abb. 7 gezeigt, durch einen Hebel 80 erreicht werden, welcher an Schlitz 82 in Ringglied 48 angreift. Die Betätigung von Hebel 80 kann durch den elektrisch betriebenen Schaltmagneten 84 oder ein Kabel (nicht gezeigt) erfolgen, welche beide fernbedient ausgelöst werden können, zum Beispiel durch einen Schalter im Fahrgastraum, wie es in der Technik von Tankdeckeln wohlbekannt ist. An Hebel 80 kann auch ein Notkabel 83 angebracht werden, um - wenn nötig - bei der Drehung von Ring 48 zu helfen.
  • Wenn Hebel 80 in Richtung zum Schaltmagnet 84 gezogen wird dreht sich Ringglied 48, welches wiederum den Rumpfteil 70 dreht. Die Backen 32 werden durch die Nockenwirkung der Nuten 76 auf die Knöpfe 44 (Abb. 8) radial nach innen zu Mittelstütze 38 zurückgezogen, so daß die Backen 32 von den Primäreingriffen 58 (Abb. 6) entriegelt werden. Der Tankverschluß-Aufbau 18 wird dann durch Feder 56, wie in Abb. 9A gezeigt, nach oben in die Lösestellung gedrängt. Nachdem sich der Tankverschluß-Aufbau 18 aus der abdichtenden Stellung löst, werden die Backen 32 durch die radial nach außen wirkende Kraft der Backenfedern 36 in die ausgefahrene Stellung gedrückt. Gleichzeitig dreht sich Ringglied 48 auf Drängen der Knöpfe 44 auf Backen 32 in den Nuten 76 des Rumpfteiles 70 in einer entgegengesetzten Richtung (in Abb. 7 im Uhrzeigersinn). Man wird bemerken daß sich Ringglied 48 an diesem Punkt der Bedienung von Tankverschluß-Aufbau 18 nach oben an Hebel 80 vorbei bewegt hat, und so hierdurch nicht behindert wird. Wenn sich der Tankverschluß-Aufbau 18 um eine vorherbestimmte Strecke nach oben bewegt, greift Backe 32 - wie in Abb. 9A und 9B zu sehen - an Sekundäreingriff 86 ein und verhindert eine weitere Bewegung nach oben. Der Tankverschluß-Aufbau 18 befindet sich dann wie in Abb. 9B gezeigt in der Lösestellung, mit dem zu Karosserieoberfläche 14 versetzten Abdeckteil 28 über der Vertiefung 16.
  • Die letztendliche Entfernung des Tankverschluß-Aufbaus 18 von der Fülleitung 26 kann am besten unter Bezug auf Abb. 2, 9A und 10 verstanden werden. In den Abb. 2 und 9A ist zu sehen daß der Abdeckteil 28 einen Finger 88 besitzt, welcher sich nach unten durch einen Schlitz 90 in dem Ringglied 48 erstreckt und an Flansch 92 des Stopfenteils 24 - bevorzugt durch heißvernieten - angebracht ist. In einer bevorzugten Ausführungsform gibt es, wie in Abb. 10A zu sehen, drei Finger 88, und im Ringglied 48 drei Schlitze 90 zur Aufnahme der Finger 88. Es ist wichtig zu erkennen daß Ringglied 48 unabhängig von Abdeckteil 28 entgegen dem Uhrzeigersinn rotieren kann, weil die Finger 88 am äußersten linken Ende der Schlitze 90 anstoßen, und weil der umlaufende Bogen aus Schlitzen die Finger 88 enthält wenn Ringglied 48 sich dreht, wie durch die gestrichelten Schlitze 90' in Abb. 10A zu sehen ist. Das bedeutet, daß die Finger 88, und deshalb der Abdeckteil 28, sich nicht bewegen wenn sich Ringglied 48 dreht. Somit kann Ringglied 48 durch die Wirkung von Hebel 80 ohne Drehung von Abdeckteil 28 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden, wenn der Tankverschluß-Aufbau 18 sich wie oben beschrieben in der abdichtenden Stellung befindet, und der unregelmäßig geformte Abdeckteil 28 sich in Vertiefung 16 in harmonierender, aneinandergrenzender Beziehung zur Karosserieoberfläche 14 befindet.
  • In der Lösestellung wird Ringglied 48 durch die Wechselwirkung der Finger 88 mit den Schlitzen 90 jedoch entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Um ein Entfernen des Tankverschluß-Aufbaus 18 von der Fülleitung 26 zu bewirken, wenn er sich in der Lösestellung befindet, wird die überlappende Grifffläche 94 von Abdeckteil 28, welcher aus der Oberfläche 14 der Fahrzeugkarosserie herausragt (Abb. 9B), gegriffen und entgegen dem Uhrzeigersinn (ungefähr eine achtel Umdrehung oder 17º) gedreht, so daß Ringglied 48, welches sich in Verbindung damit bewegt, sich um eine gleiche Strecke dreht, was in Abb. 10B zu sehen ist. Eine Drehung von Ringglied 48 zieht die Backen 32 wie oben beschrieben durch eine Nockenwirkung nach innen, was die Freigabe von Stopfenteil 24 aus dem Sekundäreingriff 86 in Aufnehmer 25 der Fülleitung 26 gestattet. Der Tankverschluß-Aufbau 18 wird dann durch Feder 56 in die freie Stellung der Abb. 11 gedrückt.
  • In einer Ausführungsform, die einen kreisförmig geformten Abdeckteil (nicht gezeigt) besitzt, wird eine Drehung des Abdeckteils durch ein gegen Eingriff gesichertes Merkmal verhindert, wenn sich der Tankverschluß-Aufbau in der abdichtenden Stellung befindet, was im folgenden beschrieben wird. Wie in Abb. 11 zu sehen ist reicht für den Eingriff mit einer Nut 98 an dem oberen Umfang 100 des Aufnehmers 25 von Flansch 92 ein nach unten stehendes Verbindungselement 96 herab. Wenn es sich in der abdichtenden Stellung befindet ist eine Drehung von Abdeckung 28 - wegen des nach unten stehenden, in Nut 98 eingreifenden Verbindungselementes 96 - nicht möglich, was am besten in Abb. 12A zu sehen ist. In der Lösestellung ist das Verbindungselement 96 jedoch aus der Nut 98 in Aufnehmer 25 ausgerückt, da Flansch 92 sich nach oben bewegt hat. Abdeckteil 28 kann darum, wie oben beschrieben, frei gedreht werden.
  • Der Einbau des Tankverschluß-Aufbaus wird ausgeführt, indem der Aufbau in die Aufnahme 25 eingesetzt wird, wobei die Rippen 29 in den Nuten 27 eingreifen, und eine nach unten (einwärts) gerichtete Kraft angewendet wird. Es wird zwei Klickgeräusche geben, wenn die Backen 32 sich an dem Sekundäreingriff 86 vorbei und in den Primäreingriff 58 bewegen. Eine visuelle Kontrolle garantiert daß der Verschluß richtig eingebaut wurde. Die Backen 32 besitzen eine abgeschrägte, untere Fläche 102 (Abb. 9A), die mit einem ähnlich abgeschrägten Bereich 104 an der Innenfläche 106 des Aufnehmers 25 zusammenwirkt, um die Backen 32 während des Wiedereinbaus von Tankverschluß-Aufbau 18 radial nach innen zu zwingen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform können die Backen 32, Stopfen 24 und das Ringglied 28 alle aus einem Hartplastik-Material wie Acetal hergestellt werden.

Claims (10)

1. Ein Tankverschluß-Aufbau für ein Fahrzeug mit Eigenantrieb, das eine Karosserie (12) mit einer äußeren Oberfläche (14) besitzt; und die Fülleitung (26) eines Kraftstofftanks, die ein der äußeren Oberfläche der Karosserie (14) benachbartes, offenes Ende besitzt; und eine in der äußeren Oberfläche der Karosserie geformte Vertiefung (16), die eine ununterbrochene, ringförmige Oberfläche um die Fülleitung des Kraftstofftanks abgrenzt; wobei der Tankverschluß-Aufbau (18) umfaßt:
einen Stopfenteil (24), der durch Einsetzen in die Fülleitung (26) zu einer gegen Drehung gesicherten Abdichtstellung abdichtend in die Fülleitung (26) des Kraftstofftanks eingreifen kann;
einen Abdeckteil (28), der an einem Ende des Stopfenteiles (24) von diesem Stopfenteil getragen wird, und der eine von diesem Stopfenteil (24) entfernte, äußere Oberfläche (20) besitzt, die im wesentlichen zu der äußeren Oberfläche der Karosserie (14) innerhalb dieser Vertiefung paßt, wenn dieser Stopfenteil (24) sich in dieser abdichtenden Stellung befindet; und
einen von dem Tankverschluß-Aufbau (18) getragenen Verriegelungsmechanismus (30), der ohne Drehung dieses Abdeckteils (24) betätigt werden kann, um diesem Aufbau (18) die Bewegung aus dieser abdichtenden Stellung in eine von der äußeren Oberfläche der Karosserie (14) versetzte Lösestellung zu erlauben; wobei dieser Verriegelungsmechanismus in dieser Lösestellung durch Drehen dieses Abdeckteils (28) zu betätigen ist, um diesem Aufbau eine Bewegung aus dieser gelösten Stellung in eine freie, aus dieser Fülleitung (26) ausgeklinkte Stellung zu erlauben.
2. Ein Tankverschluß-Aufbau nach Anspruch 1, worin dieser Verriegelungsmechanismus (30) fernbedient betätigt wird, wenn sich dieser Stopfen (24) in dieser abdichtenden Stellung befindet.
3. Ein Tankverschluß-Aufbau nach Anspruch 1, worin dieser Stopfenteil (24) einen federbelasteten, zusammenschiebbaren Aufbau (52, 54, 56) umfaßt, der funktionnell angebracht ist, um diesen Tankverschluß-Aufbau aus dieser abdichtenden Stellung weg zu einer freien Stellung hin zu drängen.
4. Ein Tankverschluß-Aufbau nach Anspruch 3, der weiter ein Dichtungsglied (64) umfaßt, das beweglich zwischen dem Ende dieses Stopfenteils (24) auf der dem Abdeckteil entgegengesetzte Seite und dem Sitz (68) des Stopfenteils in der Fülleitung (26) des Kraftstofftanks angebracht ist.
5. Ein Tankverschluß-Aufbau nach Anspruch 1, worin dieser Verriegelungsmechanismus (30) an einer Primäreingriff-Vorrichtung (58) dieser Fülleitung (26) eingreift, um diesen Tankverschluß-Aufbau lösbar in dieser abdichtenden Stellung zu sichern.
6. Ein Tankverschluß-Aufbau nach Anspruch 5, worin dieser Verriegelungsmechanismus (30) an einer Sekundäreingriff-Vorrichtung (86) dieser Fülleitung (26) eingreift, um diesen Tankverschluß-Aufbau lösbar in dieser Lösestellung zu sichern.
7. Ein Tankverschluß-Aufbau nach Anspruch 6, worin diese Primär- (58) und Sekundär- (86) Eingriffsvorrichtungen innerhalb dieser Vertiefung (16) angeordnet sind.
8. Ein Tankverschluß-Aufbau nach Anspruch 1, der weiterhin eine gegen Eingriffe gesicherte Vorrichtung (96, 98) umfaßt, um eine Drehung dieses Abdeckteils (28) zu verhindern, wenn dieser Tankverschluß-Aufbau sich in der abdichtenden Stellung befindet.
9. Ein Tankverschluß-Aufbau für ein Fahrzeug mit Eigenantrieb nach einem der vorangegangenen Ansprüche, worin der Verriegelungsmechanismus (30) Backen (32) umfaßt, die zwischen einer ausgefahrenen Stellung, radial außerhalb der äußeren Oberfläche (31) des Stopfens (24) - um an den Eingriffen (58) der Fülleitung (26) einzugreifen - und einer zurückgezogenen Stellung, radial innerhalb der Oberfläche (31) des Stopfens (24) zurückgezogen und aus den Eingriffen (58) ausgerückt, beweglich ist; und Betätigungsvorrichtungen (70), die unabhängig von der Abdeckung (28) und dem Stopfen (24) drehbar sind, um die Backen (32) zwischen der ausgefahrenen Stellung und der zurückgezogenen Stellung zu bewegen.
10. Ein Tankverschluß-Aufbau nach Anspruch 9, worin diese Betätigungsvorrichtung (70) umfaßt:
(1) einen Rumpfteil (70), der ein erstes, dem Stopfen (24) entferntes Ende mit Schloßkanälen (76) besitzt, die mit den Backen (32) eingreifen; und
(2) ein an einem zweiten Ende des Rumpfes (70) angebrachtes Ringglied (48), das so betätigt werden kann, daß die Backen (32) durch die Nockenwirkung der Schloßkanäle (76) zurückgezogen werden.
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