DE69512136T2 - Sicherheitssystem für Münzen - Google Patents

Sicherheitssystem für Münzen

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DE69512136T2
DE69512136T2 DE69512136T DE69512136T DE69512136T2 DE 69512136 T2 DE69512136 T2 DE 69512136T2 DE 69512136 T DE69512136 T DE 69512136T DE 69512136 T DE69512136 T DE 69512136T DE 69512136 T2 DE69512136 T2 DE 69512136T2
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    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
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  • Noodles (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes Sicherheitssystem zum Sammeln und Aufbewahren von Münzen und insbesondere ein verbessertes Sicherheitssystem zum Sammeln und Aufbewahren von Münzen in einem Münz-Verkaufsautomaten.
  • Das US-Patent 4,267,962, das Domkowski erteilt wurde, offenbart ein Sicherheitssystem für Münzen zum Einsatz in Verkaufsautomaten, das einen oberen Münzen-Einlaßabschnitt (Gehäuse), einen unteren (tragbaren) Münzen-Aufbewahrungsabschnitt sowie eine Anbringungsbaugruppe (ebenfalls tragbar) enthält, die mit dem Aufbewahrungsabschnitt in Eingriff ist. Münzen werden in einen Verkaufsautomaten eingeworfen, und ein Artikel wird ausgewählt. Die Münzen durchlaufen eine Reihe von Stationen in dem Automaten, die ein Guthaben für den Artikel addieren und registrieren. Dann gelangen die Münzen in das Münzen-Sicherheitssystem, über das obere Münzen-Einlaßgehäuse und in den unteren Münzen-Aufbewahrungsabschnitt.
  • Das obere Einlaßgehäuse wird an einer Position in einem Verkaufsautomaten befestigt und enthält einen ersten Arretiermechanismus, der mit einem ersten Schlüssel in Eingriff kommt, um den unteren Münzen-Aufbewahrungsabschnitt in einer Aufnahmeposition an dem oberen Einlaßgehäuse zu arretieren. Wenn der erste Schlüssel gedreht wird, um den tragbaren Aufbewahrungsabschnitt zu entnehmen, findet eine entsprechende Bewegung eines internen Verschlußmechanismus statt, durch die der Aufbewahrungsbehälter abgeschlossen wird. Dieser Verschlußmechanismus schließt Wechselwirkung zwischen Elementen des oberen Einlaßgehäuses und der Anbringungsbaugruppe ein, die mit dem tragbaren Aufbewahrungsabschnitt in Eingriff ist. Dann ist es, zwischen dem Zeitpunkt, zu dem der Aufbewahrungsabschnitt aus dem Verkaufsautomaten entnommen wird, und dem Zeitpunkt, zu dem er zum Entleeren die Zentrale erreicht, nicht möglich, Münzen in den Aufbewahrungsabschnitt einzuführen bzw. diese daraus zu entnehmen. Die in dem Aufbewahrungsabschnitt enthaltenen Münzen sind so während des Transports vor Diebstahl geschützt.
  • Wenn der Aufbewahrungsabschnitt die Zentrale erreicht hat, wird ein zweiter Schlüssel mit einem zweiten Arretiermechanismus in der Anbringungsbaugruppe in Eingriff gebracht, um den Inhalt des Aufbewahrungsabschnitts freizugeben. Anschließend kann der Aufbewahrungsabschnitt entleert, wieder zu dem Verkaufsautomaten zurückgebracht und erneut eingesetzt werden.
  • Mit dem beschriebenen Sicherheitssystem ist es recht gut möglich gewesen, Münzen vor Diebstahl zu schützen, nachdem sie in dem Aufbewahrungsbehälter gelangt sind, und des weiteren beim Transport des Aufbewahrungsbehälters von dem Verkaufsautomaten zu der Zentrale. Bei dem bekannten System gibt es jedoch keine Vorkehrung, mit der in den Aufbewahrungsabschnitt gelangte Münzen registriert werden können, und es gibt nach wie vor drei mögliche Arten des Diebstahls, die mitunter zu Problemen führen können. Zunächst kann ein mit der Entleerung Beauftragter raffinierterweise einen vollen Münzen-Aufbewahrungsbehälter aus dem Gehäuse entnehmen, ohne ihn sofort gegen einen leeren auszutauschen, so daß einige Münzen durch das Gehäuse und auf den Boden im Inneren des Verkaufsautomaten fallen können. Des weiteren kann es einem mit der Entleerung Beauftragten gelingen, das Schloß eines entnommenen Münzen- Aufbewahrungsbehälters zu "knacken" oder sich einen zusätzlichen Schlüssel zu beschaffen. Des weiteren kann es in der Zentrale zu Diebstahl kommen, wenn eine berechtigte Person den tragbaren Münzen-Aufbewahrungsbehälter aufgeschlossen hat. Derartiger Diebstahl läßt sich schwer nachweisen und wird möglicherweise nicht bemerkt.
  • Die vorliegende Erfindung stellt zumindest teilweise eine Lösung der drei obenerwähnten Diebstahls-Probleme dar. Zusätzlich zu dem obenbeschriebenen Sicherheitssystem beinhaltet die Erfindung den Einsatz eines Computer-Speicherchips, eines Münzen- Detektors, einer elektrischen Schnittstelle, einer Datenverarbeitungseinrichtung und eines Relais.
  • Die meisten Verkaufsautomaten sind heutzutage bereits mit einer Schaltung versehen, die einen An/Aus-Schalter, eine Münzaufnahme mit einem Licht, das anzeigt, wenn der Automat "an" ist, einen elektronischen Münz-Sensor/Detektor, eine an den Münz-Sensor/Detektor angeschlossene Datenverarbeitungseinrichtung, und einen Warenausgabemechanismus enthält, der mit der Datenverarbeitungseinrichtung in Verbindung steht und Befehle von ihr empfängt. Das Münzen-Sicherheitssystem der Erfindung, das in dem beigefügten Anspruch 1 definiert ist, eignet sich besonders für diese modernen Verkaufsautomaten. Das obere Gehäuse des herkömmlichen Münzen-Sicherheitssystems wird so abgewandelt, daß es einen elektrischen Verbinder enthält, der von der obenbeschriebenen Verkaufsautomatenschaltung zu einer Schnittstelle zwischen dem oberen Gehäuse und dem unteren Aufbewahrungsabschnitt führt. Der tragbare Abschnitt des herkömmlichen Münzen-Sicherheitssystems ist so abgewandelt, daß er einen Computer-Speicherchip (beispielsweise in der Anbringungsbaugruppe) enthält, der mit der Verkaufsautomatenschaltung nur dann in Kontakt ist, wenn der tragbare Aufbewahrungsabschnitt an dem oberen Gehäuse arretiert ist und der den Stromkreis unterbricht, wenn der tragbare Aufbewahrungsabschnitt entarretiert und entnommen wird.
  • Das verbesserte Sicherheitssystem für Münzen wird zum Teil der Schaltung des Verkaufsautomaten. Während des normalen Betriebs des Verkaufsautomaten überträgt die Computer-Datenverarbeitungseinrichtung Informationen bezüglich der Anzahl und des Typs von Münzen, die von dem Verkaufsautomaten aufgenommen und von dem Münzen-Sensor erfaßt werden. Diese Informationen werden über die Schnittstellenschaltung an den Speicherchip in dem tragbaren Abschnitt des Sicherheitssystems für Münzen übertragen.
  • Wenn der tragbare Abschnitt entnommen wird, wird der Stromkreis des Verkaufsautomaten unterbrochen, so daß der Automat solange abgeschaltet bleibt, bis der tragbare Abschnitt wieder eingesetzt wird. Dabei ist das Licht des Verkaufsautomaten abgeschaltet, der Automat gibt keine Waren aus, und es ist unwahrscheinlich, daß Verbraucher Münzen einwerfen, die auf den Boden des Verkaufsautomaten fallen könnten, von wo aus sie von einem mit der Entleerung Beauftragten gestohlen werden könnten.
  • Wenn der tragbare Abschnitt die Zentrale erreicht, wird der Speicherchip an eine andere Datenverarbeitungseinrichtung angeschlossen, die die Informationen von dem Chip liest und den Chip für den nächsten Einsatzzyklus löscht. Die von dem Speicherchip ausgelesenen Informationen enthalten genaue Angaben über den Typ und die Anzahl von Münzen, die in den Verkaufsautomaten eingeworfen und von dem Münzen-Sensor erfaßt wurden, und sie sollten mit dem Geldbetrag in dem Münzen-Aufbewahrungsabschnitt übereinstimmen. Dadurch wird es erheblich schwerer, Münzen aus dem Aufbewahrungsabschnitt zu stehlen, ohne gefaßt zu werden.
  • EP 041457 ist ein Beispiel für ein System, bei dem ein Speicherchip eingesetzt wird. Der Speicherchip wird mit einem verschiebbaren Kassetten-Münzkasten zum Einsatz in öffentlichen Telefonen verwendet.
  • Angesichts des Obenstehenden besteht ein Merkmal und ein Vorteil der Erfindung darin, daß ein verbessertes Sicherheitssystem für Münzen geschaffen wird, mit dem die in den Verkaufsautomaten eingeworfenen und in das Sicherheitssystem für Münzen geleiteten Münzen intelligent registriert werden, bis die Münzen an einer Stelle entfernt von dem Verkaufsautomaten entleert und gezählt werden.
  • Ein weiteres Merkmal und ein weiterer Vorteil der Erfindung bestehen darin, daß ein verbessertes Sicherheitssystem für Münzen geschaffen wird, das den Verkaufsautomaten automatisch abschaltet, wenn der Münzen-Aufbewahrungsabschnitt des Sicherheitssystems aus dem Verkaufsautomaten entnommen wird, und zwar solange, bis der Münzen-Aufbewahrungsabschnitt wieder eingesetzt wird.
  • Ein weiteres Merkmal und ein weiterer Vorteil der Erfindung bestehen darin, daß ein verbesserter Verkaufsautomat geschaffen wird, der das verbesserte Sicherheitssystem für Münzen der Erfindung beinhaltet.
  • Die obenstehenden sowie weitere Vorteile der Erfindung werden weitergehend aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der gegenwärtig bevorzugten Ausführungen im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen ersichtlich. Die ausführliche Beschreibung und die Zeichnungen dienen lediglich der Veranschaulichung und nicht der Einschränkung, wobei der Schutzumfang der Erfindung durch die beigefügten Ansprüche definiert wird.
  • In den Zeichnungen ist:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht des Sicherheitssystems für Münzen der Erfindung zum Einsatz im Verkaufsautomaten oder dergleichen, das den elektrischen Verbinder zur Verbindung des Sicherheitssystems mit dem Stromkreis des Verkaufsautomaten zeigt.
  • Fig. 2 eine auseinandergezogene Perspektivansicht des Sicherheitssystems für Münzen, das die Beziehung zwischen dem oberen Gehäuse, das normalerweise mit einem Verkaufsautomaten verbunden ist, sowie den Arretier- und -Anbringungs-Bauteilen des tragbaren unteren Münzen-Aufbewahrungsabschnittes zeigt.
  • Fig. 3 eine Draufsicht auf Teile des Münzen-Aufbewahrungsabschnitts entlang der Linie 3-3 in Fig. 2 ist, das den Münzen-Aufbewahrungsabschnitt in einer geschlossenen Position arretiert und den Speicherchip zeigt.
  • Fig. 3A eine Fig. 3 entsprechende Ansicht, wobei sich jedoch der Münzen-Aufbewahrungsabschnitt in einer offenen Position befindet.
  • Fig. 4 eine auseinandergezogene Perspektivansicht der Arretier- und -Anbringungsbauteile an dem Münzen-Aufbewahrungsabschnitt, die zusammenwirken, und wahlweise in einer geöffneten oder geschlossenen Position arretiert werden.
  • Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie 5-5 in Fig. 4, die die Unterseite der Arretierkappe zeigt, die die Unterseite des Speicherchips und einer Erdungsklammer zeigt.
  • Fig. 6 eine Schnittansicht der Arretierkappe entlang der Linie 6-6 in Fig. 4, die den Einsatz einer Verschlußplatte zur Verringerung des Hängenbleibens der Münzen in der Arretierkappe auf ein Minimum zeigt.
  • Fig. 7 eine Unteransicht der drehbaren Arretierplatte entlang der Linie 7-7 in Fig. 4.
  • Fig. 8 eine auseinandergezogene Perspektivansicht des oberen Gehäuses, die den elektrischen Verbinder zur Verbindung der Sicherheitsvorrichtung mit dem Verkaufsautomaten-Stromkreis zeigt, und darüber hinaus zeigt, wie das Sicherheitssystem an verschiedene Arretierpositionen in unterschiedlichen Verkaufsautomaten angepaßt wird.
  • Fig. 9 eine Schnittansicht des oberen Gehäuses entlang der Linie 9-9 in Fig. 8, die den elektrischen Verbinder und des weiteren eine Anschlußklammer zur Verbindung zwischen dem elektrischen Verbinder des Gehäuses und dem Speicherchip zeigt, der in die Anbringungsbaugruppe an dem tragbaren Münzen-Aufbewahrungsabschnitt eingebettet ist.
  • Fig. 10 eine vergrößerte Teilschnittansicht des Schlüsselschaftabschnitts des oberen Gehäuses in Fig. 9.
  • Fig. 11 eine Schnittansicht des Mechanismus zum Fixieren des Schlüsselschachtes in dem Gehäuse zur Verbesserung der Beständigkeit des Sicherheitssystems gegenüber unbefugtem Eingriff entlang der Linie 11-11 in Fig. 10.
  • Fig. 12 eine Unteransicht des oberen Gehäuses entlang der Linie 12-12 in Fig. 9, die die Kontaktklammer zur Verbindung des elektrischen Verbinders mit dem Speicherchip zeigt, wenn sich der tragbare Münzen-Aufbewahrungsabschnitt in einer arretierten und einer offenen Position an dem oberen Gehäuse angebracht befindet.
  • Fig. 13 eine Unteransicht der in Fig. 2 und 3 dargestellten Arretierkappe, wobei sich die Arretierkappe in einer geschlossenen Position befindet.
  • Fig. 14 eine Fig. 13 entsprechende Ansicht, wobei sich die Arretierplatte jedoch in einer offenen Position befindet.
  • Fig. 15 eine Teilschnittansicht der Arretierkappe entlang der Linie 15-15 in Fig. 13, die eine Feder zeigt, die die Bewegung der Arretierplatte in eine geschlossene Position unterstützt.
  • Fig. 15A eine Schnittansicht entlang der Linie 15A-15A in Fig. 15, die zeigt, wie die Arretierplattenfeder angebracht ist.
  • Fig. 16 eine Teilschnittansicht der Arretierkappe entlang der Linie 16-16 in Fig. 14, die die Feder in einer Position zeigt, in der die Arretierplatte sicher in der geschlossenen Position arretiert ist.
  • Fig. 17 eine schematische Darstellung eines internen Stromkreises für einen Verkaufsautomaten ist, bei dem das Sicherheitssystem für Münzen der Erfindung eingesetzt wird.
  • Fig. 18 eine schematische Darstellung einer externen Schaltung ist, mit der der Speicherchip in der Zentrale gelesen, ausgewertet und gelöscht wird.
  • Aus dem US-Patent 4,267,962 ist, wie auch allgemein in Fig. 1-4 dargestellt, bekannt, daß das Sicherheitssystem für Münzen der Erfindung eine obere Gehäuse-Baugruppe enthält, die in einem Verkaufsautomaten befestigt wird und verschiedene Münzen aufnimmt, die beim Verkaufsvorgang in den Automaten eingeworfen werden. Ein zweiter Hauptbestandteil des Sicherheitssystems für Münzen ist eine tragbare Münzen-Sammelvorrichtung wie beispielsweise der Münzenbeutel 80. Der Münzenbeutel 80 besteht aus schwerem Segeltuchmaterial oder dergleichen und dient dem Auffangen und Aufbewahren von Münzen, die in den Verkaufsautomaten eingeworfen werden und durch die Ge häuse-Baugruppe 20 gelangen. Ein dritter Hauptbestandteil des Münzen-Sicherheitssystems ist eine Münzenbeutel-Arretier-und-Anbringungs-Baugruppe 60. Diese Beutel- Arretier-und-Anbringungs-Baugruppe 60 (ebenfalls tragbar) ist mit dem oberen Öffnungsabschnitts des Münzenbeutels 80 verbunden und verbindet den Münzenbeutel 80 wahlweise mit der oberen Gehäuse-Baugruppe 20 in dem Verkaufsautomaten.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Computer-Chip 150 in die Münzenbeutel-Anbringungs- Baugruppe 60 eingebettet, wobei eine Oberseite 150 freiliegt, wie dies weiter unten erläutert ist. Über der oberen Gehäuse-Baugruppe 20 führt ein elektrischer Verbindungsdraht 210 von dem Hauptstromkreis des Verkaufsautomaten (Fig. 17) zu der Schnittstelle des Stromkreises des Verkaufsautomaten an einem ersten Anschlußende 212. Der elektrische Verbindungsdraht verläuft, wie in Fig. 9 dargestellt, durch die obere Gehäuse-Baugruppe 20 und endet an einem zweiten (Haupt) Anschluß (200), wie dies in Fig. 9 und 12 zu sehen ist. Die Anschlußklammer 200 weist eine Wölbung 204 auf, die, wie weiter unten erläutert, mit der freiliegenden Fläche 151 des Speicherchips 150 in Kontakt ist, wenn die Beutel-Baugruppe 60 an der oberen Gehäuse-Baugruppe 20 angebracht und arretiert ist.
  • Die obere Gehäuse-Baugruppe 20 und die Anbringungsbaugruppe 60 wirken zusammen und halten den Münzenbeutel 80 in einer geöffneten Position fest an der Gehäuse-Baugruppe 20, um in der Funktion des Verkaufsautomaten Münzen aufzunehmen. Mit diesen Bauteilen wird darüber hinaus der Münzenbeutel 80 automatisch in einer geschlossenen Position arretiert, wenn der Münzenbeutel 80 zum Transport des Münzenbeutels zu der Zentrale aus der Gehäuse-Baugruppe 20 entnommen wird. Fig. 1 zeigt die obenbeschriebenen Hauptbauteile 20, 60 und 80 in zusammengesetzter Position, die sie in einem Verkaufsautomaten während der Funktion des Verkaufsautomaten einnehmen würden. Fig. 2 zeigt allgemein die Beziehung der Bauteile, wenn der Münzen-Beutel 80 in einer arretierten Position aus der Gehäuse-Baugruppe 20 entnommen ist.
  • Die obere Automaten-Gehäuse-Baugruppe 20 ist in Fig. 2, 8 und 12 der Zeichnungen ausführlicher dargestellt. In diesen Figuren ist zu sehen, daß die Gehäuse-Baugruppe 20 ein mittleres, im allgemeinen rechteckiges Gehäuseelement 22 enthält. Um Gewicht und Kosten auf ein Minimum zu verringern, wird das Gehäuseelement 20 vorzugsweise aus einem leichten schlagfesten Kunststoffmaterial gegossen. Der untere Abschnitt von Element 22 ist mit einer kreisförmigen Öffnung 24 mit ausgewählten Abmessungen versehen, um die Münzenbeutel-Anbringungs-und-Arretier-Baugruppe 60 aufzunehmen, wie dies weiter unten beschrieben ist. Einander diametral gegenüberliegende Positionier-und-Halte-Vorsprünge 26 und 26A sind in das Element 22 eingegossen und wirken mit eingreifenden Kerben und Schlitzen in der Münzenbeutel-Anbringungs-und-Arretier- Baugruppe 60 zusammen.
  • Wie aus Fig. 2 und 8 deutlich ersichtlich ist, ist eine Seite des oberen Abschnitts des Elementes 22 mit einer Münzen-Aufnahmeöffnung 28 versehen. Die Öffnung 28 erstreckt sich über das Element 22 und hat eine Breite, die ausreicht, um die größte zu erwartende Münze, d. h., die Münze mit einem Wert von ¹/&sub2; US-Dollar aufzunehmen, ohne daß diese verklemmt. Ein Trichter 30 ist an dem Element 22 über der Öffnung 28 angebracht, um die Münzen aus dem Verkaufsautomaten durch die Münzen-Aufnahmeöffnung 28 zu leiten. Ein Paar seitlicher Schlitze 32, die in dem Element 22 vorhanden sind, nehmen Befestigungselemente 34 auf, die den Trichter 30 mit dem Gehäuse verbinden. Die Schlitze 32 ermöglichen das Anpassen des Trichters 30 an unterschiedliche Abmessungen verschiedener Verkaufsautomaten.
  • Der Mittelabschnitt des Gehäuseelementes 22 enthält, wie in Fig. 9, 10 und 12 dargestellt, eine nach unten vorstehende Nabe 36. Eine Mittelöffnung 38 in der Nabe 36 nimmt einen Niet zur Befestigung eines Schlüsselschaftes 40 in der Nabe auf. Der Schlüsselschaft 40 dient, wie weiter unten erläutert, als Schlüssel und wird in ein komplementäres Arretierelement eingeführt, das an der Münzenbeutel-Arretier-und-Anbringungs-Baugruppe 60 vorhanden ist, um die Mechanismen zu aktivieren, mit denen der Beutel 80 während der Vorgänge des Verkaufens und des Transports der Münzen geöffnet und geschlossen wird.
  • Aufgrund der Sicherheitsanforderungen des Systems muß dieser Schlüsselschaft 40 fest gegen Verdrehung in dem Gehäuseelement 22 während des Einführens und des Entnehmens des Münzenbeutels 80 gesichert sein. Ansonsten könnte der Beutel 80 in einer geöffneten Position aus dem Element 22 entnommen werden, und die Münzen könnten aus dem Beutel herausgenommen werden. Die Sicherheitsanforderungen machen es auch erforderlich, daß dieser Schlüsselschaft 40 fest in der Nabe 36 angebracht ist, um Diebstahl durch unbefugten Eingriff in den Automaten zur Überwindung der Sicherheits-Arretierfunktionen des Systems zu verhindern.
  • Dementsprechend wird der Schlüsselschaft 40 durch eine hochfeste Halteschale 42 fest gegen Drehung gesichert in der Nabe 36 gehalten. Der Haltschale 42 enthält, wie in Fig. 11 dargestellt, Umfangsaussparungen 44 an den Vierteikreispunkten der Scheibe, sowie ein Paar einander diametral gegenüberliegender Anschlagvorsprünge 46. Die Scheibe 42 wird in die Nabe 36 eingegossen, wenn das Gehäuseelement 22 hergestellt wird. Durch diesen Aufbau ist das Material, aus dem das Gehäuse 36 besteht, in den Umfangsaussparungen 44 fest mit der Scheibe 42 in Eingriff, wie dies in Fig. 11 zu sehen ist. Durch dieses Herstellungsverfahren wird die Scheite 42 fest in der Nabe 36 eingebettet, so daß die Aussparungen 44 als Arretierungen wirken, durch die Drehung der Scheibe verhindert wird. Die Scheiben-Anschlagvorsprünge 46 sind, wie in Fig. 10 und 11 dargestellt, so bemessen, daß sie mit dem Schlüsselschaft 40 in entsprechend bemessenen und einander diametral gegenüberliegenden Kerben 48 in Eingriff kommen. Um die Möglichkeit unbefugten Eingriffs und Diebstahl zu verringern, bestehen der Schlüsselschaft 40 und die Haltescheibe 42 aus hochfestem Material, wie beispielsweise wärmebehandeltem Stahl. Durch diese Anordnung sind jegliche Versuche, den Schlüsselschaft 40 in der Nabe 36 zu drehen, aufgrund der Scherfestigkeit der Anschlagvorsprünge 46 zum Scheitern verurteilt.
  • Die Gehäuse-Baugruppe 20 wird in dem Verkaufsautomaten in der Funktion des Systems der Erfindung angebracht. Die Konstruktion derartiger Verkaufsautomaten ist nicht standardisiert, so daß bei unterschiedlichen Automaten verschiedene Positionen für die Baugruppe 20 und verschiedene Bedienungsschlüssel-Positionen erforderlich sind. Dementsprechend kann das Gehäuse 20, um die Gehäuse-Baugruppe 20 an verschiedene aufgebaute Verkaufsautomaten anzupassen, leicht an die Anbringung in einem Verkaufsautomaten an einer Vielzahl unterschiedlicher Positionen angepaßt werden.
  • Diese Flexibilität der Gehäuse-Baugruppe 20 wird, wie in Fig. 2, 8 und 12 dargestellt, dadurch möglich, daß in das System ein separater, integral ausgeführter Schloßkasten 50 integriert ist. Dieser Schloßkasten 50 enthält ein Zuhaltungs-Schlüsselschloß 52 mit geeignetem Aufbau, das vorzugsweise mit einem zylindrischen Schlüssel 54 betätigt wird. Das Schloß 52 wird entweder im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn betätigt, wobei dies von der Ausrichtung des Schloßkastens 50 abhängt. Das Schloß 52, das in Fig. 2 dargestellt ist, dreht sich im Uhrzeigersinn und wird in eine verschlossene Position gebracht, indem der Schlüssel 54 um 90º entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird.
  • Das Schloß 52 enthält eine Schließnase (locking tab) 56, die durch Drehung des Schlüssels 54 zwischen einer geschlossenen und einer nichtgeschlossenen Position bewegt wird. In dem in Fig. 2 und 8 dargestellten Schloßkasten 50 ist das Schloß 52 so angeordnet, daß sich die Nase 56 in einer nach unten gerichteten unverschlossenen Position, wie sie in Fig. 9 mit durchgehender Linie dargestellt ist, befindet, wenn der Schlüssel 54 eingeführt ist. Durch eine Drehung des Schlüssels 54 entgegen dem Uhrzeigersinn über einen Kreisbogen von 90º bewegt sich die Nase 56 in ihre nach innen gerichtete verschlossene Position, wie dies in Fig. 9 mit unterbrochenen Linien dargestellt ist. Ein komplementärer Schlitz 58 ist in der angrenzenden Seitenwand des Gehäuseelementes 22 vorhanden, wie dies in Fig. 8 und 9 dargestellt ist. Der Schlitz 58 nimmt die Arretiernase 56 auf und ermöglicht es der Nase 56, sich in einer geschlossenen Position in das Gehäuse 22 hineinzuerstrecken, wenn das Schlüsselschloß 52 in seine geschlossene Position gedreht wird, wie dies oben beschrieben ist. Eine Anbringungsplatte 59 ist an der Oberseite des Gehäuseelementes 22 befestigt, und mit ihr wird der Schlüsselkasten 50 an der gewünschten Position an den Schlitz 58 angrenzend an dem Gehäuseelement 22 angebracht.
  • Die dargestellte Anbringungsplatte 59 und der Schlitz 58 nehmen einen Schlüsselkasten 50 und ein Schloß 52 auch in einer zweiten Ausrichtung auf. Diese zweite Ausrichtung wird hergestellt, indem der Schlüsselkasten 50 umgedreht wird, so daß sich das Schloß 52 von der gegenüberliegenden Seite des Kastens 50 aus erstreckt (in Fig. 12 von dem Kasten 50 aus nach unten). Die Zunge 56 kann in eine Verschließposition in dem dazu gehörigen Schlitz 58 gedreht werden, indem das Schloß 52 umgekehrt betätigt wird. Bei dieser Abwandlung wird die Zunge 56 durch eine 90º-Drehung des Schlosses 52 im Uhrzeigersinn in den Schlitz 58 hineinbewegt.
  • Die Gehäuse-Baugruppe 20 ermöglicht, wie in Fig. 8 dargestellt, zwei weitere Anbringungspositionen des Schlüsselkastens 50. Eine zweite Seitenwand des Gehäuses 22 ist mit einem Verriegelungsschlitz 58A zur Aufnahme der Schließzunge 56A eines Schloßkastens 50A mit einem Schlüsselschloß 52A versehen. Die Anbringungsplatte 59 würde dabei durch eine andere Platte ersetzt, die sich über den Schlüsselkasten 50A hinaus erstrecken würde. Der Schlüsselkasten 50A kann, wie oben bezüglich des Kastens 50 beschrieben, für zwei verschiedene Schlüsselpositionen eingesetzt werden, indem die Position und die Dreheigenschaften des Schlüsselschlosses 52A umgekehrt werden. Desgleichen ist eine dritte Wand des Gehäuseelementes 22 mit einem Verriegelungsschlitz 58B versehen. Eine dritte abgewandelte Anbringungsplatte 59 dient dazu, einen Schloßkasten 50B an den Verriegelungsschlitz 58B angrenzend anzubringen. Das dazugehörige Schlüsselschloß 52B kann so betätigt werden, daß die Zunge 56B des Schlosses in eine Verschließposition in dem Schlitz 58B gedreht wird, und zwar auf gleiche Weise wie obenbeschrieben. Der Schlüsselkasten 50B kann ebenfalls an zwei Positionen eingesetzt werden, indem die Position und die Dreheigenschaften des Schlüsselschlosses 52B umgekehrt werden. So kann die Gehäuse-Baugruppe 20 drei Schlüsselkästen 50, 50A oder 50B aufnehmen, die jeweils in zwei Positionen verwendet werden können. Durch diese Konstruktion wird die Flexibilität des Systems erheblich verbessert, da die Baugruppe 20 ohne weiteres an eine Vielzahl von Verkaufsautomaten-Konstruktionen angepaßt werden kann.
  • Gemäß der Erfindung ist, wie in Fig. 2, 8, 9 und 12 dargestellt, der elektrische Verbindungsdraht 210, der von dem ersten Anschluß 212 ausgeht, mit dem Gehäuse 20 an einer Muffe 217 verbunden und tritt durch eine Öffnung 203 hindurch, die sich durch die Anbringungsplatte 59 und das Gehäuseelement 22 hindurch erstreckt. Der Verbindungsdraht 210 endet an der zweiten (Haupt-)Anschlußklammer 200 und ist damit verbunden. Die Anschlußklammer 200 enthält eine Wölbung 204 und ist mit einem Niet 201 an einer Unterseite 23 des Gehäuseelementes 22 angebracht. Die Anschlußklammer 200 grenzt an die sich nach unten ersteckende Nabe 36 des Gehäuseelementes 22 an, wie dies in Fig. 9 dargestellt ist.
  • Die anderen Hauptbestandteile des Sicherheitssystems der vorliegenden Erfindung sind, wie in Fig. 2 und 4 dargestellt, der Auffang-und-Aufbewahrungsbeutel 80 sowie die dazugehörige Arretier-und-Anbringungs-Baugruppe 60. Die Baugruppe 60 enthält einen Beutel-Anbringungsring 70, wie dies in Fig. 2 und 4 dargestellt ist. Dieser Ring 70 wird vorzugsweise aus einem haltbaren leichten Kunststoffmaterial gegossen, d. h. aus dem gleichen Material, aus dem die Gehäuse-Baugruppe 20 gegossen wird. Der Ring 70 ist mit einem Haltering 72 fest an der Öffnung des Beutels 80 angebracht. Der Ring 72 besteht aus einem hochfesten Material, wie beispielsweise Stahl oder dergleichen und ist gleitend mit einer kreisförmigen Nut in Eingriff, die an dem Beutelring 70 vorhanden ist. So ist der Ring 70 fest an dem Beutel 80 angebracht, kann sich jedoch in bezug auf den Beutel drehen. Die Außenseite des Rings 70 enthält diametral beabstandete Stege 74, die unterstützend bei der ordnungsgemäßen Ausrichtung des Rings 70 und des Beutels 80 in der Gehäuse-Baugruppe 20 bei der Anbringung des Beutels in dem Verkaufsautomaten wirken. Die Stege 74 sind mit Anzeigevorsprüngen 74A versehen, die analogen Vorsprüngen 22A an dem Gehäuse 22 (s. Fig. 2) entsprechen, um das ordnungsgemäße Ausrichten des Beutelrings 70 und des Gehäuses 22 am Anfang weiter zu erleichtern. Der Beutelring 70 enthält des weiteren ein Paar einander diametral gegenüberliegender Einführnuten (thread-type grooves) mit einem horizontalen Abschnitt 76A. Beim Anbringungsvorgang werden die Nuten 76 auf die Vorsprünge 26, 26A (s. Fig. 9 und 12) an dem Gehäuseelement 22 ausgerichtet. Durch Drehung des Beutelrings 70 gleiten die Vorsprünge 26, 26A in den Nuten 76, 76A, so daß der Beutelring 70 und der dazugehörige Beutel 80 an dem Gehäuseelement 22 befestigt werden. Die gegenüberliegenden Vorsprünge 26, 26A und die komplementären Nuten 76A sind vorzugsweise geringfügig unterschiedlich bemessen, so daß ordnungsgemäße Ausrichtung des Beutelrings 70 in bezug auf das Gehäuse 20 gewährleistet ist.
  • Die Innenfläche des Beutelrings 70 enthält eine Einrichtung, die unterstützend bei der Ausrichtung der verschiedenen Bauteile sowie bei der wahlweisen Arretierung des Beutels 80 in einer geöffneten bzw. geschlossenen Position bei den Vorgängen des Verkaufs und des Auffangens wirkt. Das heißt, die Innenfläche des Rings 70 enthält einen Anschlagsektor 70, einen Absatz 78 sowie einen vorstehenden Haltezapfen 79. Diese Teile 77, 78 und 79 sind um ungefähr 120º beabstandet, so daß eine stabile Dreipunkt-Verbindung mit der Arretierplatte 120 der Arretierkappe 90 hergestellt wird, wie dies weiter unten erläutert ist. Durch den Aufbau der Teile 77, 78 und 79 und ihr Zusammenwirken werden auch die Arretierkappe 90 und der Beutelring 70 ordnungsgemäß ausgerichtet.
  • Die Baugruppe 60 enthält, wie ebenfalls in Fig. 2 und 4 zu sehen ist, eine Arretierkappe 90. Die Kappe 90 besteht vorzugsweise aus dem gleichen leichten und haltbaren Material, wie es für den Beutelring 70 und das Gehäuseelement 22 eingesetzt wird. Die Kappe 90 ist so bemessen, daß sie in die breite Öffnung des Beutelrings 70 hineinpaßt, um den Beutel 80 während des Einsatzes des Systems der vorliegenden Erfindung wahlweise zu schließen. Wie in Fig. 4 und 5 zu sehen ist, bildet ein großer Abschnitt der zylindrischen Kappe 90 eine Münzaufnahmeöffnung 92. Diese Öffnung 92 ist auf die Öffnung 28 in dem Automatengehäuse 22 ausgerichtet, um Münzen aus dem Automaten aufzunehmen und die Münzen in den Beutel 80 zu leiten. Die Richtung des Stroms der Münzen ist mit den Pfeilen in Fig. 2 angedeutet. Die Seitenwände 92A der Öffnung 92 sind vorzugsweise so wie in Fig. 2 und 4 dargestellt, geformt, um problemloses Eintreten aller Größen von Münzen in den Beutel 80 zu gewährleisten. Die Öffnung 92 ist, wie obenerwähnt so bemessen, daß sie ungehindert die größtmögliche Münze, d. h. die im Wert von einem ¹/&sub4; US-Dollar aufnimmt.
  • Ein vorstehender kreisförmiger Flanschabschnitt 94 am unteren Teil der Kappe 90 ist so bemessen, daß er sich in den Beutelring 70 hinein erstreckt. Dieser Flanschabschnitt 94 enthält eine gerade Aussparung 97 und eine kreisförmige Aussparung 98, wie dies in Fig. 5 und 6 zu sehen ist. Diese Aussparungen 97 und 98 sind jeweils auf die Absätze bzw. Anschläge 77 und 78 ausgerichtet, die an der Innenfläche des Beutelrings 70 vorhanden sind, wie dies in Fig. 4 zu sehen ist. Die Aussparungen 97 und 98 dienen so dazu, die Kappe 90 und den Ring 70 ordnungsgemäß auszurichten, und verhindern, daß sich die Kappe 90 gegenüber dem Ring 70 dreht. Einander diametral gegenüberliegende vertikale Nuten 96 sind ebenfalls am oberen Abschnitt der Kappe 90 vorhanden. Wie in Fig. 2 zu sehen ist, sind diese Nuten 96 auf die entsprechenden Nuten 76 in dem Beutelring 70 ausgerichtet. Die Nuten 96 und 76 nehmen daher die Vorsprünge 26, 26A an dem Gehäuse 22 auf, wenn der Beutel 80 und die Anbringungs-und-Arretier-Baugruppe 60 nach oben in die Gehäuse-Baugruppe 22 eingeführt werden.
  • Ein kreisförmiger Speicherchip 150 mit einer oberen (positiven) freiliegenden Fläche 151 und einer unteren (negativen) Fläche 152 ist in der Kappe 90 eingebettet bzw. angebracht. Der Speicherchip 150 ist in bezug auf den Hauptanschluß (200) an dem Gehäuseelement 22 so angebracht, daß, wenn das Sicherheitssystem für Münzen montiert und arretiert ist, die Wölbung 204 der Anschlußklammer 200 sich direkt über der Oberseite des Computer-Speicherchips 150 befindet und mit ihm in Kontakt ist, um den Speicherchip 150 in den Verkaufsautomaten-Hauptstromkreis (Fig. 18) zu integrieren. Die Unterseite 152 des Speicherchips 150 liegt ebenfalls teilweise an der Unterseite der Kappe 90 frei und ist mit einer unteren Klammer 153 in Kontakt, die mit einem Niet 154 an der Kappe 90 angebracht ist. Die untere Klammer 153 erstreckt sich zwischen dem Speicherchip 150 und dem zylindrischen Schloß 110 und ist darüber hinaus mit dem Schloß 110 in Kontakt, um jeden Strom, der durch den Speicherchip 150 fließt, zu erden, wenn das Sicherheitssystem für Münzen montiert und arretiert ist.
  • Der Chip 150 kann jeder kompatible Speicherchip mit geeigneter Speicher-Kapazität sein. Ein geeigneter, handelsüblicher Chip ist ein Chip vom Typ Touch Memory. Der Chip vom Typ Touch Memory wird mit einem 5-Volt-Signal erregt und spricht an, indem er den Eingangswiderstand in vier Größenordnungen von 500 000 bis 50 Ohm schaltet. Der Chip vom Typ Touch Memory ist mit Speicher-Kapazitäten von einem Kilobyte, vier Kilobyte oder mehr erhältlich, wobei dies von der Komplexität und der Menge an Informationen abhängt, die von dem Verkaufsautomaten-Stromkreis empfangen werden.
  • Fig. 17 zeigt schematisch, wie der Speicherchip 150, der in der Arretierkappe 90 der Münzenbeutel-Anbringungs-Baugruppe 60 angebracht ist, mit dem Stromkreis des Verkaufsautomaten verbunden ist. Eine herkömmliche Schaltung des Verkaufsautomaten enthält eine Datenverarbeitungseinheit, die mit einem Münzen-Sensor/Detektor, einem Warenzufuhrmechanismus, einem Münzwechsler und einem Relais zum An- und Abschalten des Verkaufsautomaten verbunden ist.
  • Der Münz-Sensor/Detektor erfaßt, zählt und unterscheidet zwischen Münzen unterschiedlicher Größe, wenn sie in den Verkaufsautomaten gelangen. Der Münz-Sensor/Detektor sendet Signale zu der Datenverarbeitungseinheit, die die Anzahl der Münzen des Guthabens oder die Guthabensumme für einen Kauf anzeigen. Die Datenverarbeitungseinheit enthält darüber hinaus Signale von einer Artikelzufuhr/Auswähl-Einrichtung, wenn ein Artikel gewählt wird. Wenn das zur Verfügung stehende Guthaben für den Kauf ausreicht, sendet die Datenverarbeitungseinrichtung ein Signal an die Zuführ/Auswähl-Einrichtung, durch das die Abgabe des Artikels gestattet wird, und sendet, wenn erforderlich, ein Signal an den Münzwechsler, der zur Ausgabe von Wechselgeld aufgefordert wird.
  • Die herkömmliche Datenverarbeitungseinheit steht darüber hinaus mit einem Festkörper-Relais und einem Schalter zum An- und Abschalten des Verkaufsautomaten in Verbindung. Wenn der Schalter an ist, aktiviert das Festkörper-Relais die Datenverarbeitungseinheit und aktiviert darüber hinaus die Lampen des Verkaufsautomaten. Wenn der Schalter aus ist, sind sowohl die Datenverarbeitungseinheit als auch die Leuchten (sowie der Rest der Schaltung des Verkaufsautomaten) außer Betrieb.
  • Gemäß der Erfindung ist der Speicherchip 150, wie in Fig. 17 dargestellt, auch mit der Verkaufsautomaten-Datenverarbeitungseinheit in Kontakt, wenn sich die Münzenbeutel- Anbringungs-Baugruppe 60 in der montierten und arretierten Position an dem Gehäuse 20 befindet. In dieser Position werden von dem Münzen-Sensor/Detektor empfangene Informationen bezüglich der Münzen, die in den Verkaufsautomaten eingeworfen worden sind, zu dem Speicherchip 150 übertragen und in ihm gespeichert. Auf diese Weise registriert der Speicherchip 150 genau die Geldsumme, die in den Münzenbeutel 80 fällt und darin aufbewahrt wird.
  • Wenn die Münzenbeutel-Anbringungs-Baugruppe 60 von dem Gehäuse 20 gelöst wird, wird der Stromkreis zwischen dem Speicherchip 150 und der Datenverarbeitungseinheit unterbrochen. Dadurch wird die gesamte Schaltung des Verkaufsautomaten (einschließlich der Leuchten, des Münzen-Sensors/Detektors, der Datenverarbeitungseinheit sowie der Artikel-Zuführ/Auswähleinrichtung) abgeschaltet. Wenn der Verkaufsautomat offensichtlich abgeschaltet ist, ist es unwahrscheinlich, daß ein Verbraucher Münzen einwirft oder versucht, Waren zu erwerben.
  • Wenn die Münzenbeutel-Anbringungs-Baugruppe 60 und der Münzenbeutel 80 aus dem Gehäuse 20 entnommen und zu der Zentrale transportiert worden sind, kann der Speicherchip 150 an einen Personalcomputer angeschlossen werden, wie dies schematisch in Fig. 18 dargestellt ist. So kann in der Zentrale die in dem Münzenbeutel 80 aufbewahrte Geldsumme mit der in dem Speicherchip 150 gespeicherten Information verglichen werden, so daß es keinerlei Anreiz für den Diebstahl von Münzen aus dem Beutel entweder beim Transport des Beutels oder beim Zählen des Geldes in der Zentrale gibt.
  • Im folgenden werden weitere mechanische Ausführungen des Sicherheitssystems für Münzen beschrieben. Wie in Fig. 4-6 zu sehen ist, enthält die Kappe 90 des weiteren drei Arretiernuten 99, die an den Viertelkreispunkten der Kappe 90 um 90º voneinander beabstandet sind. Diese Arretiernuten 99 werden, wie weiter unten erläutert, auf die Schlitze 58 ausgerichtet, die in dem Gehäuseelement 22 vorhanden sind, und so in Position zur Aufnahme der Nase 56 des Schlosses 52 gebracht. Wenn das System gemäß der vorliegenden Erfindung montiert und arretiert ist, verhindern das Schloß 52 und die Nase 56 die Drehung der Kappe 90 in dem Gehäuse 22 aufgrund des Eingriffs zwischen den Kappennuten 99 und der Zunge 56.
  • Beim Gießen der Kappe 90 aus dem bevorzugten Material entsteht, wie in Fig. 5 zu sehen, normalerweise eine Reihe von Stegen und Kammern an der Unterseite der Kappe 90. Es hat sich herausgestellt, daß, wenn diese Stege und Kammern freiliegen, möglicherweise eine Münze an der Unterseite der Kappe 90 eingeschlossen wird oder hängenbleibt. Wenn es dazu kommt, stört die eingeschlossene Münze den Vorgang des Arretierens des Systems. Dementsprechend ist die Kappe 90, wie in Fig. 4 zu sehen, mit einer Verschlußplatte 100 versehen, um diese Funktionsstörung des Systems zu verhindern.
  • Fig. 6 zeigt die Anordnung der Verschlußplatte 100 an der Unterseite der gegossenen Kappe 90. Die Verschlußplatte 100 enthält, wie in Fig. 6 zu sehen, Aussparungen 102 und 104, die auf die Aussparungen 98 bzw. 97 ausgerichtet sind, die an der Kappe 90 vorhanden sind. Des weiteren ist eine Öffnung 106 in der Verschlußplatte 100 vorhanden, die auf die Münzen-Aufnahmeöffnung 92 der Kappe 90 ausgerichtet wird. So kann die Verschlußplatte 100 an der Unterseite der Kappe 90 angebracht werden, um das Hängenbleiben von Münzen an der Kappe zu verhindern, ohne daß die Funktionen der Kappe 90 gestört werden.
  • Der Mittelteil der Kappe 90 enthält ein zylindrisches Schloß 110. Dieses Schloß 110 nimmt den Schlüsselschaft 40 der Gehäuse-Baugruppe 20 auf, wenn die Kappe 90 in das Gehäuseelement 22 eingeführt ist. Das Schloß 110 kann auch mit einem separaten Schlüssel 40A (Fig. 4) betätigt werden, der dem Schlüsselschaft 40 entspricht. Dieser separate Schlüssel 40A wird normalerweise im Stammsitz des Verkaufsunternehmens aufbewahrt, so daß der Beutel 80 außerhalb des Stammsitzes nicht geöffnet werden kann. Eine Schlüsselwelle 110A erstreckt sich, wie in Fig. 4 zu sehen, von dem Schloß 110 nach unten und ist an einer drehbaren Arretierplatte 120 befestigt. Die Verbindung zwischen der Welle 110A und der Platte 120 ist eine formschlüssige Verbindung, so daß sich die Platte 120 bei Betätigung des Schlosses 110 zusammen mit der Schlüsselwelle 110A dreht.
  • Die Platte 120 ist, wie in Fig. 4 und 7 dargestellt, mit Aussparungen 122 und 124 versehen, die mit den Aussparungen 98 und 97 an der Kappe 90 übereinstimmen. Wie in Fig. 4 deutlich zu sehen ist, enthält die Platte 120 darüber hinaus einen vorstehenden Schließschenkel 126. Dieser Schenkel 126 kommt mit dem Zapfen 97 in Eingriff und wird daran arretiert, wenn die Kappe 90 in dem Beutelring 70 angebracht wird und die Platte 120 um eine vorgegebene Strecke (vorzugsweise 90º) durch Betätigung des Schlosses 110 in eine verschlossene Position gedreht wird. Der Schließschenkel 126 wirkt mit dem Zapfen 79 zusammen und dient als Arretierung gegen weitere Drehung der Platte 120 und als Arretierung für die Platte 120 und die Kappe 90 an dem Beutelring 70.
  • Die Verschlußplatte 120 enthält eine Münzaufnahmeöffnung 130. Diese Öffnung 130 ist so aufgebaut, daß sie in einer offenen Position auf die in der Kappe 90 vorhandene Öffnung 92 ausgerichtet die größte zu erwartende Münze in jeder beliebigen Form bzw. Ausrichtung ungehindert aufnimmt (s. Fig. 13). Die Breite der Öffnung 130 könnte beispielsweise so gewählt werden, daß sie eine Ein-US-Dollar-Münze aufnimmt, die einen Durchmesser von ungefähr 25,4 mm (ein Inch) hat. Des weiteren ist die Platte so ausgeführt, daß, wenn sie in bezug auf die Kappe 90 um 90º gedreht wird, sie die Münzaufnahmeöffnung 92 der Kappe 90 praktisch verschließt (s. Fig. 14). In dieser verschlossenen Position muß die Platte 120 das Hindurchtreten einer Münze der kleinsten zu erwartenden Abmessung aus dem Beutel 80 verhindern, so beispielsweise einer 10-Cent- Münze mit einem Durchmesser von ungefähr 1,8 cm (0,7 Inch).
  • Daher muß die Münzaufnahmeöffnung 130 so geformt sein, daß sie eine Münze mit maximaler Größe in einer Position aufnimmt (offen, Fig. 13) und in einer anderen Position (arretiert und verschlossen, Fig. 14) das Hindurchtreten einer Münze minimaler Größe verhindert. Um diese Funktionen auszuführen, sind die Breite und eine Vorderkante 132 der Öffnung 130 größer als die Abmessung der größten Münze, beispielsweise größer als 2,5 cm (1 Inch). Die Hinterkante 134 der Öffnung 130 (die Kante, die sich hinten in die Öffnung 92 der Kappe 90 bewegt, wenn die Arreitierplatte 120 gedreht wird) hat eine Länge, die der Länge der Kante 132 entspricht. Daher ist die Breite der Öffnung 130 über ihre Länge (zu der Kante hin, die die Kanten 132 und 134 verbindet) gleichbleibend und die Öffnung ist im wesentlichen rechteckig. Die Hinterkante 134 ist jedoch mit einem erheblichen Krümmungsradius versehen, durch den sich die effektive Länge der Kante 134 verringert. Der Krümmungsradius von Kante 134 führt auch zu einer Verringerung der effektiven Fläche der hinteren Hälfte der hinteren Hälfte der Öffnung 130 gegenüber der Fläche der vorderen Hälfte. Durch diesen Aufbau der Platte 120 und der Münzen-Aufnahmeöffnung 130 kann die Platte 120 zwischen einer offenen Position, wie sie in Fig. 3A und 13 dargestellt ist, und einer verschlossenen Position, wie sie in Fig. 3 und 14 dargestellt ist, bewegt werden. In der offenen Position stimmt die Fläche der Plattenöffnung 130 im allgemeinen mit der Fläche der Kappenöffnung 92 überein, und die Münzen-Aufnahmeöffnung 130 nimmt die größte Münze ungehindert in jeder beliebi gen Ausrichtung auf. In der verschlossenen Position, wie sie in Fig. 3A und 14 zu sehen ist, wird der Krümmungsradius an der Hinterkante 134 so ausgewählt, daß die Breite und die Fläche der hinteren Hälfte der Öffnung 130 soweit verringert werden, daß die Platte 120 die Öffnung 130 für die kleinste Münze versperrt. Wenn beispielsweise eine 10-Cent-Münze die kleinste Münze ist, wird der Radius für die Kante 134 so gewählt, daß die Öffnung zwischen der Platte 120 und der Kappe 90 in der Kappenöffnung 92, wie in Fig. 14 zu sehen, eine maximale Abmessung hat, die kleiner ist als 1,8 cm (0,7 Inch). Natürlich wären andere Parameter erforderlich, um Münzen anderer Größen zu handhaben.
  • Die Kappe 90 enthält, wie in Fig. 13-16 zu sehen, des weiteren eine Arretierfeder 140, die unterstützend beim sicheren Arretieren der Platte 120 in der arretierten Position wirkt. Die Arretierfeder 140 ist eine U-förmige Federdrahteinheit, die an dem Verschluß befestigt ist. Feder 140 erstreckt sich durch eine Öffnung in der Platte 100 nach unten auf die Arretierplatte 120 zu. So drückt die Feder 140 die Arretierplatte 120 von der Verschlußplatte 100 weg und verringert so die Gleitreibung zwischen den beiden aneinander grenzenden Platten auf ein Minimum. Die Arretierplatte 120 ist, wie in Fig. 15 und 16 zu sehen, mit einer Öffnung 127 zur Aufnahme des vorstehenden Endes 141 der Feder 140 versehen, wenn sich die Platte 120 der arretierten Endstellung nähert. Die Krümmung des Federendes 141 wirkt mit der Öffnung 127 zusammen, um die Platte 120 in ihre arretierte Endstellung zu drücken. So überwindet die Feder 140 jeglichen Reibungswiderstand zwischen den aneinandergrenzenden Platten 100 und 120 und gewährleistet, daß die Platte 120 mit dem Schloß 110 sicher arretiert wird. Die Feder 140 verringert so die Möglichkeit, daß Reibungswiderstand das vollständige Ausfahren der Zuhaltungen in dem Schloß 110 verhindert, auf ein Minimum. Würde dies eintreten, wäre die Platte 120 nicht vollständig arretiert und das System wäre nicht sicher.
  • Die Funktion des Systems gemäß der vorliegenden Erfindung beginnt normalerweise damit, daß sich der Beutel 80 sowie die Arretier-und-Anbringungs-Baugruppe 60 in einer arretierten Position befinden. In dieser arretierten Position ist, wie in Fig. 2 und 3 dargestellt, die Öffnung 92 in der Kappe 90 mit der Platte 120 verschlossen, so daß auch die kleinste Münze nicht aus dem Beutel 80 entnommen werden kann. In dieser arretierten Position ist die Kappe 90 in bezug auf den Beutelring 70 so ausgerichtet, daß die Nuten 69 und 76 aufeinander ausgerichtet sind, wie dies in Fig. 2 deutlich zu sehen ist. Ein Serviceangestellter bringt den Beutel in diesem Zustand zu einem Verkaufsautomaten und bringt ihn in der Gehäusegruppe 20 in dem Verkaufsautomaten an.
  • Um den Beutel 80 in dem Automaten zu installieren, richtet der Serviceangestellte die Kappe 90 und den Beutel 80 unter der Gehäuse-Baugruppe 20 so aus, daß die Nuten 96 und 76 auf die Vorsprünge 26, 26A in dem Gehäuse 22 ausgerichtet sind (s. Fig. 2). Die Kappe 90 und der Beutel 80 werden dann nach oben in die Aussparung 24 (Fig. 9) geführt, die das Gehäuse 22 aufweist. Die Vorsprünge 26, 26A gleiten in den Nuten 96 und 76, und der Schlüsselschaft 40 wird in das Schlüsselschloß 110 in der Kappe 90 eingeführt. Wenn die Einführung unvollständig ist, dreht der Serviceangestellte den Beutelring 70 und die dazugehörige Kappe 90 (in Fig. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn) über einen Kreisbogen 90º. Durch diese Drehung kommen die Vorsprünge 26, 26A mit dem horizontalen Abschnitt 76A der Nuten in Eingriff. Die Vorsprünge 26, 26A und die Nuten 76A halten so den Beutel 80 und die Kappe 90 in dem Gehäuse 22. Die Drehung bewirkt auch, daß die Wölbung 204 der Anschlußklammer 200 an der Gehäuse-Baugruppe 20 mit der positiven Oberseite 151 des Computer-Speicherchips 150 in der Kappe 90 in Kontakt kommt, so daß der Verkaufsautomaten-Stromkreis geschlossen wird und der Verkaufsautomat aktiviert werden kann.
  • Die Drehung des Beutels 80 und der Kappe 90 über einen Kreisbogen von 90º bewirkt so auch, daß der Schlüsselschaft 40 das Schloß 110 aktiviert und die Arretierplatte 120 über eine entsprechende Strecke in eine offene Position dreht, wie dies in Fig. 3A und 13 dargestellt ist. In dieser Position sind der Beutel 80 und die Kappe 90 in dem Gehäuseelement 22 befestigt, und das System kann die in den Verkaufsautomaten eingeworfenen Münzen aufnehmen, sammeln und aufbewahren. Zum Arretieren des Beutels 80 verwendet der Serviceangestellte einen Schlüssel 54, wie er in Fig. 2 dargestellt ist. Dieser Schlüssel 54 wird in das Schloß 52 eingeführt und, wie oben beschrieben, über einen Kreisbogen von 90º gedreht, um das Schloß 52 zu aktivieren. Die Schließnase 56 wird so durch den Schlitz 58 in das Gehäuseelement 22 und in die Nut 99 hineingeschoben, die an der Kappe 90 vorhanden ist. Dann kann der Schlüssel entnommen werden. Der Eingriff zwischen den Kappennuten 99 und der Schließzunge 56 verhindert die Drehung der Kappe 90 in dem Automaten. Desgleichen wird Drehung des Beutelrings 70 verhindert, da die Kappe 90 mit den Anschlägen 70 und 78 an dem Beutelring 70 in Eingriff kommt. Dementsprechend ist der Beutel 80 arretiert und kann nicht aus dem Verkaufsautomaten 20 entnommen werden.
  • Im nächsten Funktionsstadium kehrt der Serviceangestellte zu dem Verkaufsautomaten zurück, um die Münzen abzuholen, wenn der Beutel 80 voll ist. Dazu wird der Schlüssel 54 des Serviceangestellten in Schloß 52 eingeführt und in der entgegengesetzten Richtung (in Fig. 2 im Uhrzeigersinn) um 90º gedreht. So wird die Schließzunge 56 aus dem Schlitz 99 in der Kappe 90 bewegt. Der Beutelring 70 und die dazugehörige Kappe 90 können dann von dem Serviceangestellten über einen Kreisbogen von 90º gedreht werden. Durch diese Drehung werden wieder die Gehäusevorsprünge 26, 26A mit den Nuten 96 und 76 (Fig. 2) in Fluchtung gebracht, so daß der Beutel 80 aus dem Gehäusemechanismus 22 entnommen werden kann. Durch diese Drehung aktiviert darüber hinaus der Schlüsselschaft 40 das Schlüsselschloß 110, so daß das Schloß 110 und die dazugehörige Platte 120 in eine geschlossene Position gedreht werden, wie dies in Fig. 3 und 14 dargestellt ist. In dieser Position kommt der Schließschenkel 126 mit dem Zapfen 79 in Eingriff, und die Platte 120 verschließt den Kappenverschluß 92. Die Kappe 90 wird so in einer arretierten und geschlossenen Position an dem Beutelring 70 gehalten, bevor der Beutel 80 aus dem Verkaufsautomaten-Gehäuse 20 entnommen werden kann. Die gleiche Drehung bewirkt auch, daß die positive Oberseite 151 des Speicherchips 150 von der Anschlußklammer 200 gelöst wird, so daß der Verkaufsautomaten-Stromkreis unterbrochen wird und der Verkaufsautomat abgeschaltet wird.
  • Der Serviceangestellte entnimmt dann den Beutel 70 aus dem Gehäuse 80 in einem verschlossenen Zustand und liefert ihn in dem Stammsitz bzw. der Zentrale ab. In dem Stammsitz wird ein Schlüssel 40A, der mit dem Schlüsseleinsatz 40 vergleichbar ist, in das Schloß 110 eingeführt, und die Platte 120 wird in die geöffnete Position gedreht, wie dies in Fig. 3A und 13 dargestellt ist. Die Kappe 90 kann dann aus dem Beutelring 70 entnommen werden, und die Münzen können ausgeschüttet werden. Des weiteren kann der Inhalt des Computer-Speicherchips 150, wie oben unter Bezugnahme auf Fig. 18 beschrieben, ausgewertet werden, und diese Informationen können mit den aus dem Beutel 80 entnommenen Münzen verglichen werden.
  • Wenn der Beutel 80 von der Buchhaltung bearbeitet worden ist, wird die Kappe wieder auf den Beutel aufgesetzt, das Schloß 110 wird aktiviert, um die Arretierplatte 110 über der Öffnung 92 zu verschließen, und der obenbeschriebene Vorgang kann wiederholt werden, indem der Beutel 80 in einem Verkaufsautomaten installiert wird.
  • Obwohl die hier offenbarten Ausführungen der Erfindung gegenwärtig als die bevorzugten angesehen werden, können verschiedene Abwandlungen und Verbesserungen vorgenommen werden, ohne vom Schutzumfang der Erfindung abzuweichen, der in den beigefügten Ansprüchen dargestellt ist.

Claims (11)

1. Sicherheitssystem für Münzen zur Aufbewahrung von in einen Verkaufsautomaten eingeworfenen Münzen, das umfaßt:
eine obere Gehäusebaugruppe (20), die in einem Verkaufsautomaten befestigt wird und einen Einlaß (28) zur Aufnahme von Münzen verschiedener Größe enthält, die in den Verkaufsautomaten eingeworfen werden;
eine tragbare Münzensammelbaugruppe (80) zum Sammeln und Aufbewahren von Münzen, die durch die obere Gehäusebaugruppe (20) hindurchgelangt sind; und
eine Arretier-und-Anbringungs-Baugruppe (60), die lösbar an der tragbaren Münzensammelbaugruppe (80) angebracht ist und mit der die tragbaren Münzensammelbaugruppe (80) wahlweise an der oberen Gehäusebaugruppe (20) angebracht und von ihr entfernt wird und die tragbare Münzensammelbaugruppe (80) in einer offenen Aufnahmeposition arretiert wird, wenn sie an der Gehäusebaugruppe (20) angebracht ist, und in einer geschlossenen Position, wenn sie von der Gehäusebaugruppe (20) entfernt ist;
dadurch gekennzeichnet, daß das System zusätzlich eine Einrichtung umfaßt, mit der in die Münzensammelbaugruppe (20) eingeworfene Münzen registriert werden, wobei die obere Gehäusebaugruppe (20) des weiteren einen elektrischen Verbinder (210) enthält, der von einem Verkaufsautomaten-Stromkreis ausgeht, sowie eine Anschlußklammer (200) an einem Anschlußende des elektrischen Verbinders (210);
wobei die Arretier-und-Anbringungs-Baugruppe (600) des weiteren einen Speicherchip (150) enthält, der eine positive Fläche (151) enthält, die funktionell mit der Anschlußklammer (250) in Eingriff kommt, wenn die tragbare Münzensam melbaugruppe (80) an der Gehäusebaugruppe (20) angebracht und arretiert ist, indem die Arretier-und-Anbringungs-Baugruppe (60) um einen Kreisbogen gedreht wird, und so der Verkaufsautomaten-Stromkreis geschlossen wird und der Verkaufsautomat aktiviert werden kann und der Speicherchip (150) mit einer Verkaufsautomaten-Datenverarbeitungseinrichtung in Verbindung treten kann, um Daten bezüglich der Menge des Geldes zu empfangen, das in die Münzensammelbaugruppe (80) eingeworfen und darin aufbewahrt wird, wenn die tragbare Münzensammelbaugruppe (80) an der Gehäusebaugruppe (20) angebracht und arretiert ist, und von der Anschlußklammer (200) getrennt wird, wenn die tragbare Münzensammelbaugruppe (80) entfernt wird, indem die Arretier-und- Anbringungs-Baugruppe (60) um einen Kreisbogen gedreht wird, und so die Verbindung der Anschlußklammer mit dem Speicherchip getrennt wird und der Verkaufsautomaten-Stromkreis unterbrochen wird, so daß der Verkaufsautomat abgeschaltet wird.
2. Sicherheitssystem für Münzen nach Anspruch 1, wobei die Arretier-und- Anbringungs-Baugruppe (60) des weiteren umfaßt:
einen Aufnahmeschlitz (28), der Münzen in die tragbare Münzensammelgruppe (80) leitet;
eine drehbare Verschlußplatte (100), die zwischen einer geöffneten Position, in der Münzen durch den Schlitz (28) hindurchtreten können, und einer geschlossenen Position, in der das Hindurchtreten von Münzen durch den Schlitz (28) verhindert wird, bewegt werden kann;
einen ersten Betätigungsmechanismus (110), mit dem die Verschlußplatte (100) wahlweise zwischen der geöffneten und der geschlossenen Position bewegt wird; und
Anschlagmechanismen, die an einer Vielzahl ausgewählter Positionen angeordnet sind.
3. Sicherheitssystem für Münzen nach Anspruch 1, wobei die Gehäusebaugruppe (20) mit dem Verkaufsautomaten verbunden werden kann und lösbar mit der Arretier-und-Anbringungs-Baugruppe (60) sowie der tragbaren Münzensammelbaugruppe (80) verbunden werden kann.
4. Sicherheitssystem für Münzen nach Anspruch 2, wobei die Gehäusebaugruppe (20) des weiteren umfaßt:
einen Mechanismus (30), der von dem Verkaufsautomaten registrierte Münzen aufnimmt und die Münzen in die tragbare Münzensammelbaugruppe (80) leitet;
eine Vielzahl von Arretierstationen (58, 58a, 58b), die an ausgewählten Positionen um die Gehäusebaugruppe (20) angeordnet sind, wobei jede Arretierstation (58, 58a, 58b) auf wenigstens einen Anschlagmechanismus ausgerichtet werden kann;
einen zweiten Betätigungsmechanismus, der mit dem ersten Betätigungsmechanismus in Eingriff gebracht werden kann, um die Verschlußplatte (100) in die geöffnete Position zu bewegen, wenn die Arretier-und-Anbringungs-Baugruppe (60) in bezug auf die Gehäusebaugruppe (20) gedreht wird, um so einen der Anschlagmechanismen auf eine der Arretierstationen auszurichten; und
einen integralen Arretiermechanismus (50), der an einer der Arretierstationen (58, 58a, 58b) angeordnet wird und eine Arretierklinke (56) enthält, die zwischen einer arretierten und einer entarretierten Position bewegt werden kann, wobei der integrale Arretiermechanismus (50) und die Klinke (56) Drehung der Arretier-und- Anbringungs-Baugruppe (60) und der Gehäusebaugruppe (20) zueinander in einer entarretierten Position ermöglichen und des weiteren die Arretierklinke (56) mit dem Anschlagmechanismus (99) in Eingriff bringen, um Drehung der Arretier- und-Anbringungs-Baugruppe (60) und der Gehäusebaugruppe (20) zueinander zu verhindern, wenn sich die Klinke (56) in einer entarretierten Position befindet.
5. Sicherheitssystem für Münzen nach Anspruch 1, wobei der Speicherchip (150) des weiteren eine negative Fläche (152) umfaßt und die negative Fläche (152) mit einer Masse in Verbindung steht, und die positive Fläche (151) von der Anschlußklammer (200) gelöst wird, wenn die tragbare Münzensammelbaugruppe (80) entfernt wird.
6. Sicherheitssystem für Münzen nach Anspruch 11, wobei die Arretier-und- Anbringungs-Baugruppe enthält:
ein Anbringungs-und-Arretier-Element (90), das eine Münzenaufnahmeöffnung (92) enthält, die Münzen in die Münzensammelbaugruppe (80) leitet;
eine drehbare Arretierplatte (120), die an dem Element angebracht ist und zwischen einer geöffneten Position und einer geschlossenen Position bewegt werden kann, wobei die Platte (120) eine Öffnung (130) enthält, die auf die Öffnung (92) ausgerichtet werden kann, und die Platte (120) in der geöffneten Position das Hindurchtreten von Münzen durch die ausgerichtete Öffnung (92) und den Schlitz (130) in die Münzensammelbaugruppe (80) hinein ermöglicht, wobei die Platte (120) in der geschlossenen Position das Hindurchtreten von Münzen durch die Öffnung (96) verhindert;
einen Arretiermechanismus (110), der die Platte (120) lösbar in der geschlossenen Position sichert;
eine Verschlußplatte (100), die an der Unterseite des Elementes angebracht ist und einen Schlitz (106) aufweist, der mit der Münzenaufnahmeöffnung (92) in dem Element zusammenfällt, so daß die Verschlußplatte (100) das Hindurchtreten von Münzen durch die Öffnung (92) ermöglicht, wobei jedoch das Hängenbleiben von Münzen zwischen dem Element und der drehbaren Arretierplatte (120) verhindert wird;
den Computer-Speicherchip (150), der an dem Element angebracht ist und Informationen bezüglich der Münzen sammelt und speichert, die in die Münzsammelbaugruppe (80) gelangen, wenn sich die drehbare Arretierplatte (120) in der geöffneten Position befindet; und
einen Mechanismus, der den Computer-Speicherchip (150) elektronisch aktiviert, so daß er Informationen aufnimmt, wenn sich die drehbare Arretierplatte (120) in der geöffneten Position befindet, und den Computerchip (150) elektronisch isoliert, wenn sich die drehbare Arretierplatte (120) in der geschlossenen Position befindet.
7. Sicherheitssystem für Münzen nach Anspruch 1 oder Anspruch 6, wobei der Computer-Speicherchip (150) eine Speicherkapazität von wenigstens ungefähr 1 Kilobyte hat.
8. Sicherheitssystem für Münzen nach Anspruch 6, das des weiteren eine Feder (140) enthält, die an der Verschlußplatte (100) angebracht ist und die Verschlußplatte (100) sowie die Arretierplatte (120) auseinanderdrückt und die mit der Arretierplatte (120) in Kontakt ist und sie auf die geschlossene Position zu drückt.
9. Sicherheitssystem für Münzen nach Anspruch 1, wobei die Arretier-und- Anbringungs-Baugruppe enthält:
ein Anbringungs-und-Arretier-Element (90), das eine Münzenaufnahmeöffnung (92) enthält, die Münzen unterschiedlicher Größe in die Münzensammelbaugruppe (80) leitet, wobei die minimale Abmessung der Öffnung (92) so gewählt wird, daß sie größer ist als die maximale Abmessung der Münzen;
eine drehbare Arretierplatte (120), die an dem Element angebracht ist und zwischen einer geöffneten Position und einer geschlossenen Position bewegt werden kann, wobei die Platte (120) einen Schlitz (130) enthält, der drehend auf die Öffnung (92) ausgerichtet werden kann, wenn sich die Platte (120) in der geöffneten Position befindet, und im wesentlichen mit der Öffnung (92) zusammenfällt, und so das Hindurchtreten von Münzen einer ausgewählten maximalen Abmessung durch die Öffnung (92) und den Plattenschlitz (130) in der geöffneten Position ermöglicht;
den Computer-Speicherchip (150), der an dem Element angebracht ist und Informationen über Münzen sammelt und speichert, die in die Münzsammelbaugruppe (80) gelangen, wenn sich die drehbare Arretierplatte (120) in der geöffneten Position befindet; und
einen Mechanismus, der den Computer-Speicherchip (150) elektronisch aktiviert, so daß er Informationen aufnimmt, wenn sich die drehbare Arretierplatte (120) in der geöffneten Position befindet, und den Computer-Speicherchip (150) elektronisch isoliert, wenn sich die drehbare Arretierplatte (120) in der geschlossenen Position befindet.
10. Sicherheitssystem für Münzen nach Anspruch 9, wobei die Platte (120) so aufgebaut ist, daß die Fläche der hinteren Hälfte des Schlitzes (130), wenn die Platte (120) in die geschlossene Position gedreht wird, um einen ausgewählten Betrag geringer ist als die Fläche der vorderen Hälfte der Öffnung (130), und die Platte (120) so das Hindurchtreten einer Münze einer ausgewählten minimalen Abmessung durch die Öffnung (92) in dem Element (90) verhindert.
11. Sicherheitssystem für Münzen nach Anspruch 9, wobei die Öffnung (92) in dem Element (90) im wesentlichen rechteckig ist und eine ausgewählte Fläche hat und der Plattenschlitz (130) im wesentlichen damit übereinstimmend rechteckig ist und wenigstens eine Vorderkante (132), eine Hinterkante (134) und eine verbindende Seite aufweist, wobei die Hinterkante (134) und die verbindende Seite einen ausgewählten Krümmungsradius aufweisen, durch den die Fläche der hinteren Hälfte des Schlitzes (130) verringert wird.
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