DE6946367U - Abdeckung fuer kraftwagensitze. - Google Patents

Abdeckung fuer kraftwagensitze.

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Abdeckung für Kraftwagensitze
Die Neuerung betrifft eine Abdeckung für Kraftwagensitze, die sich trotz ihrer Musterung ähnlich Stickereien oder Applikationen durch große Abriebfestigkeit auszeichnet.
Es ist bekannt, die Sitze von Kraftwagen mit Plaids aus echjem oder künstlichem Lammfell abzudecken. Die imaer gleichbleibende Farbtönung ist aber für das Auge ermüdend und vermag nicht die Schönheit eines Kraftwagens zu unterstreichen. Auch Abdeckungen aus Stoff mit Musterung vermögen diesen Nachteil nicht zu beheben.
Ein guter We^ wäre es, die Abdeckung für Kraftwagensitze gleichfarbig zu halten und auf diesem gleichfarbigen Untergrund Muster aufzubringen, ..ie sie von Stickereien oder Applikationen bei Dame cleidern üblich sind. Dinse Art der Bemusterung würde aber nicht nur teuer sein, sie würde auch bei der hohen beanspruchung der Abdeckung während der Fahrt sehr bald verschleißen und dazu zwingen, sie durch eine neue zu ersetzen. Durch die Neuerung wird dieser Nachteil beseitigt.
HINWEIS-. Qi«e Unterlas· (Beschreibung und Sdwtxanipr.) r di· zuMz» «ngaraidita; >!· w»idit von dar Wöritawma dar ursprünglich einwraiditcn Unterlagen ab. Di« rechtlich« Bedeutung der Abweichung ist ηκΜ geprOft. Dn enprikjgltch «Η· gereichten Untertanen befinden »ich in den Amtsakten. Sie kennen jederzeit ohne NoaVaeis ein·· rechtlichen Mereten gebBhrenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch Fotolcopien oder Rlegotve zu den üblichen PnMn UeIWfMt. G UM («.β?! Ι* MwMM, iliiilii
AUe mündlichen Ausführungen sind ohne schrUUidie Bestätigung onverbindUdi. — ErftUIangsort and Gerichtsstand Ah- beide Teile Nürnberg.
: Jetzt: SchlegelstraBe 26
Ruf: 69 26S3
PATENTANWALT DIPL-ING. H. HAMMERMANN, 8500 NÜRNBERG, FORSTMEISTERSTR. 5
an: betreffend: Datum: Seite:
DPA. G 69 46 367.8 9.3.70 2
Eine Abdeckung der Kraftwagensitze nach der Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, daß Muster nach Art von Stickereien oder Applikationen mittels Siebdruck auf kurzhaarige oder glatte Gewebe aufgebracht sind. Der Siebdruck ergibt keine stellenweisen Verdickungen oder Verhärtungen, wie das bei Stickereien oder Applikationen auf Stoffen unvermeidbar ist, und nützt sich auch bei starkem Gebrauch der Abdeckung nicht vorzeitig ab. so daß derartige einer Stickerei oder Applikation ähnlichen Muster die Lebensdauer der bisherigen Abdeckung nicht verkürzen. Sie ist zudem gegenüber den tatsächlichen Stickereien oder Applikationen erheblich billiger und erlaubt es, diese Muster auch nachträglich noch aufzubringen.
Die Zeichnung gibt eine Abdeckung für Kraftwagensitze in der Form eines Rückenplaids von der Vorderseite gesehen wieder. Auf die helle Grundfläche eines Rückenplaids aus kurzhaarigem Gewebe sind dunkle Seitenflächen f vorgesehen, die durch Streifen s von der gleichen dunklen Farbe miteinander verbunden sind. Oberhalb der Seitenflächen f und in der Mitte des Plaids ist ein Wappen w vorgesehen, welches auch durch die Anfangsbuchstaben des Wageninhabers ersetzt sein könnte. Wesentlich dabei ist, daß diese an Stickereien oder Applikationen wertvoller Textilien erinnernden Muster nicht aufgestickt oder aufgekurbelt sind, sondern lediglich durch Siebdruck geschaffen sind, welcher in keiner Weise die Lebensdauer eines Plaids gegenüber j Stoffen mit Stickereien und Applikationen beschränkt.
Schutzanspruch;

Claims (1)

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    Ruf: 692693 ' PATENTANWALT DIPL-ING. H. HAMMERMANN, 8500 NÜRNBERG, FORSTMEISTERSTR. 5
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    Schutzanspruch
    Abu:ckung für Kraftwagensitze, dadurch gekennzeichnet, daß Muster nach Art von Stickereien oder Applikationen ohne stellenweise Erhöhungen des Gewebes lediglich durch Siebdruck auf glattes oder kurzhaariges Gewebe aufgebracht sind .
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