DE6945362U - Bauesatz fuer eine schienentragplatte fuer weichen o. dgl. - Google Patents

Bauesatz fuer eine schienentragplatte fuer weichen o. dgl.

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DE6945362U
DE6945362U DE19696945362 DE6945362U DE6945362U DE 6945362 U DE6945362 U DE 6945362U DE 19696945362 DE19696945362 DE 19696945362 DE 6945362 U DE6945362 U DE 6945362U DE 6945362 U DE6945362 U DE 6945362U
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BUESCHER PEBUESO BETON
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BUESCHER PEBUESO BETON
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/28Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone
    • E01B3/40Slabs; Blocks; Pot sleepers; Fastening tie-rods to them

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

Pebüso-Betonwerke Heribert Büscher, 44 Münster, Am laver kam ρ 29
^Bausatz für eine Schienentragplatte für Weichen
o.dgl.V
Die Neuerung bezieht sich auf einen Bausatz für eine Schienentragplatte für V/eichen mit einer die Schienen des Gleises auf Höcker tragenden Grundplatte und in den Raum zwischen dia Schienen einlegbare und mittels Bolzen o.dgl. gegebenenfalls festlegbare Einsatzplatten.
Es ist ein Bestreben der Eisenbahngesellschaften,die heute üblicherweise cuf einzelnsn Schnellen verlegten Schienen auf ganzen durchgehender Schienen oder Gleistragplatten zu verlegen, die im nachfolgenden a1s Grundplatte bezeichnet werden, um dadurch eine erhöhte Stabilität des Gleises zu erreichen, die die heu'e üblichen Zuggeschwindigkeiten besser beherrschen läßt.
69 4536Z
JSj^A^^g^^^,^ ,^
GOM
Während bei der Herstellung normaler Gleisabschnitte der Einsatz dieser sogenannten Grundplatten keine Schwierigkeiten bereitete, ist der Einsatz im Weichenbereich relativ kompliziert, da in diesem Bereich die Schienen weit auseinandergezogen sind und die Platten nicht nur die Punktion des Tragens der Schienen übernehmen, sondern auch die Führung der einzelnen beweglichen Teile sicherstellen müssen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schienentragplatte für Weichenbereiche zu schaffen, die dem unterschiedlichen Profil des gesamten Weichenbereiches Rechnung trägt und es außerdem ermöglicht, daß dort wo es erforderlich ist, die beweglichen Teile der Schiene sicher auf der Grundtragplatte geführt sind.
Das der Neuerung zugrundeliegende Ziel wird dadurch erreicht, daß für den gesamten Weichenbereich mehrere, dem Weichenaußenprofil angepaßte Grundplatten und Einsatzplatten vorgesehen sind, die den durch die zusammenlaufenden Schienen und Weichenzungen geschaffenen Raumformen angepaßt sind. Auf dem Boden der Grundplatte sind gemäß der Neuerung im Bereich beweglicher Schienenelemente die die Schienen tragenden Hocker als durchgehende Stege ausgebildet, wobei gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung diese durchgehenden Stege mit Wasserabflußöffnungen versehen sind.
Während üblicherweise die Grundplatte mit an den Seiten hochgezogenen Randkanten versehen ist, kann es beim Ein- ~saLi5 in-Weichenbereichen sinnvoll sein, bei einigen oder mehreren Grundplatten die Randbereiche der Grundplatte ohne Randkanten vorzusehen und diese dann offenen Randbereiche nacn außen abgeschrägt auszubilden.
Es ist ersichtlich, daß durch den Vorschlag gemäß der Neuerung eine für die Weichenbereiche von Gleisen in sinnvoller Weise ausgebildete Schiene oder Gleistragplatte geschaffen wird, die es ermöglicht, daß dieser Weichenbereich auch voll quer zur Schienenlängsachse überfahrbar ist, da keine Vertiefungen mehr vorgesehen sind, wobei die beweglichen Schienenelemente auf der Grundplatte unmittelbar aufliegen und dort geführt werden können, während die Abführung des Regenwaosers keine Schwierigkeiten bereitet, da teilweise die Höcker, die die Schienen tragen, einen freien Durchgangskanal definieren, andererseits die durchgehenden Höcker mit Wasserdurchflußkanälen ausgerüstet sind.
Weitere Vorteile und Merkmale der neuen Einrichtung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnung hervor,
Die Zeichnung zeigt:
Pig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer mit Einsatzteilen versehenen Grundplatte,
Pig. 2 einen Schnitt durch die Platte gemäß Pig. 1 mit eingelegter Einsatzplatte,
Pig. 3 schematisch einen Weichenbereich,
Pig. 4 die erforderlichen Einsatzteile für den Weichenbereich und
Pig. 5 eine Grundplatte, die in besonderer Weise an die beweglich ausgebildeten Schienenteile ausgebildet ist.
In der Zeichnung ist mit 1 die Grundplatte bezeichnet, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel zwei hochgezogene Randkanten 2 und 3 aufweist, deren Oberseite etwa in Höhe der Schienenoberkante liegt. Diese Randbereiche können - wie dies in der Zeichnung nicht dargestellt ist - aber auch weggelassen werden und dann werden die so abgeflacht ausgebil deten Randbereiche nach außen hin abgeschrägt, um derart ein Abschließen des gegebenenfalls vorhandenen Wassers zu ermöglichen.
Die Grundplatte 1 weist einen mittleren Abströmkanal 4 auf, der dadurch gebildet wird, daß Schrägflächen 5 und 6 von
außen zur Mitte Mn geneigt vorgesehen werden. Außerdem kann der Abströmkanal 4 eine in Schienenlängsrichtung ausgerichtete Neigung besitzen, so daß dadurch beispielsweise das Regenwasser zu dem an beliebiger Stelle vorgesehenen Sammelkanal gelangen kann. Die Schienen 7 und 8 des Gleises sind auf Hocker 9» 10, 11 und 12 unter Zuhilfenahme an sich bekannter Schienenbefestigungen 13 befestigt und festgelegt.
Um einen ausreichenden Plaxs für das Anbringen der Schienenbefestigungen zu haben, um gleichzeitig aber mit der seitlichen und oberen Kante der Randkanten 2 und 3 möglichst nähme am Kopf der Schiene zu sein, sind die Randkanten im Bereich der Hocker nach innen abgeschrägt, wie dies besonders deutlich Fig. 2 zeigt, wo diese Abschrägung mit 14 und 15 bezeichnet ist.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel sind gegenüber dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeiepiel die Hocker 22 und 23 zur Mitte hin verlängert, um dadurch dem zusammenlaufenden Schienenprofil gerecht zu werden. Weiterhin ist in Fig. 5 ein durchgehender Höcker 24 dargestellt, der es ermöglicht, daß die bewegliche Weichenzunge auf der Oberseite dieses Höckers geführt wird und somit
ff ff
die sonst erforderliche Führung aus Stahl o.dgl. vermieden werden kann.
In Fig. 1 sind zwei Einsatzplatten dargestellt, von denen die eine als vollwandige Betonplatte 16 ausgebildet ist, während die andere als Gitterrost 17 vorgesehen ist. Hierbei kann das Gitter aus Metall oder Beton bestehen. Die Festlegung der Platten 16 und 17 kann beispielsweise durc'i Bolzen auf den Höckern 9 bis 12 bzw. 22, 23 und 24 erfolgen, indem - wie dies in Fig. 1 anhand djr Einsatzplatte Ί6 dargestellt ist - entsprechende Bohrungen 18 in der Platte vorgesehen sind.
Die Platten 16 und 17 werden - wie dies Pig. 2 zeigt- auf die Hocker 12 und 10 aufgelegt, so daß sich zwischen der Unterkante der Einsatzplatte 16 und der Abschrägung,die in der Grundplatte 1 vorgesehen ist, ein freier Raum bildet, der in Pig. 2 mit 19 bezeichnet ist und zur Abführung τοπ Regenwasser o.dgl. dient.
In Pig. 4 sind verschiedene Profilformen von EinsaL^platten 16 dargestellt, die an die durch die in Pig. 3 dargestellten Schienen geschaffene Raumform angepaßt sind und nur die 1. ?- reiche freilassen, in denen sich die beweglichen Teile von einer Seite einer Schiene zur anderen bewegen müssen.
I Il ■
Es kann sinnvoll sein, die in Pig. 4 dargestellten, unterschiedlich ausgebildeten Einsatzplatten 16 durchzunumerieren, so daß das Verlegen der Einsatzplatten in Anpassung an die jeweilig zugehörige und ebenfalls numerierte Grundplatte problemlos ist.
Um die EinsatZ1.-latten K und 17 ebenfalls mit ihren Randkanten Möglichst nahe an die Schiene heranzurücken, sind die unteren Seitenkanten abgeschrägt, wie dies deutlich Fig.1 zeigt, v/o diese Abjchrägung mit 20 bzw. Ti bezeichnet ist.
In der Zeichnung j .ch dargestellt ist die Pögdie G"u.Mdpletten rait zentralen Abflußöffnungen zu di^ d-j Abführung d,s in der RiiL_e 19 gesammelten -.iassers
ciai:JHcI)^n, wenn vermieden werden soll, dc J das v/asser iber en t,anzen i/eichenbereiclx geführt werden soll,
Selbstve. 3-f ndlich ist die Neuerrig nicVit -.uf das dargestellte Ausführungsbeispiel bescnränkt, sondern es sind ueuigegenüber Abänderungen möglich, ohne den G-rundgedanken der fi°'ienmg zu fp
Sei-11 ζ an s ρ rü ch e

Claims (2)

Schutzansprüche
1. Bausatz für eine ochienentragplatte für Weichen mit einer die Schienen des Gleises auf Hocker tragenden Grundplatte und in den Raum zwischen die Schienen einlegbare und mittels Bolzen gegebenenfalls festlegbare Einsatzplatten, dadurch gekennzeichnet, daß für den gesamten Weichenber3ioh mehrere, dem Weichenaußenprofil angepaßte Grundplatten (1) und Einsatzplatten (16 bzw 17) vorgesehen sind, die den durch die zusammenlaufenden Schienen und Weichenzungen geschaffenen Raumformen angepaßt sind.
2. Sausatz "la.ch Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Boden der Grundplatte (i) im Bereich bew3glicher Schienenele-.iente die die Schienen tragenden Hocker (9, 1u, 11, 12 cav/. 22, 23) als durchgehende Stege (24) ausgebildet sind.
3- I - usatz nach Anspruch 1 Lid Z9 dadurch g,.· kennzeichnet, daß uie durchgehenden Stege (24) mit V/anserabflu^öffriunr^n ersehen sind.
4-. Bausatz nacl: Anspruch 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß bei einigen oder mehreren Grundplatten (1) die Randbereiche der Grundplatte (1) ohne Randkanten \orgesehen sind und nach außen hin abgeschrägt ausgebildet sind.
DE19696945362 1969-11-22 1969-11-22 Bauesatz fuer eine schienentragplatte fuer weichen o. dgl. Expired DE6945362U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29721515U1 (de) * 1997-12-05 1998-01-29 Leonhard Weiss GmbH & Co., 73037 Göppingen Längsfugenfreier Gleisoberbau
DE102006019549A1 (de) * 2006-04-27 2007-10-31 Max Bögl Bauunternehmung GmbH & Co. KG Fahrweg und Verfahren zur Herstellung von Betonfertigteilplatten

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