DE69424630T2 - Fehlerkorrekturschaltung - Google Patents

Fehlerkorrekturschaltung

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Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Fehlerkorrekturschaltung zur Fehlerkorrektur von Datenwerten, die auf einem Informationsaufzeichnungsmedium aufgezeichnet sind, und insbesondere eine Fehlerkorrekturschaltung zur Fehlerkorrektur von Datenwerten, die auf einem mit Informationen beschreibbaren Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet sind (bspw. eine optische Karte oder Ähnliches), wobei ein vorbestimmtes Codierungssystem verwendet wird.
  • Verschiedene Arten Codierungssysteme, wie ein NRZ (ohne Rückkehr zu Null) Codierungssystem, ein MFM (abgewandelte Frequenzmodulation) Codierungssystem, ein MFM-RZ (abgewandelte Frequenzmodulation mit Rückkehr zu Null) Codierungssystem sind als Codierungssystem für Datenaufzeichnungs- und -wiedergabevorgänge auf ein mit Informationen beschreibbares Aufzeichnungsmedium bzw. von diesem bekannt, wie einer optischen Karte oder Ähnlichem.
  • Um Datenwerte, die auf einem Informationsaufzeichnungsmedium in dem NRZ Codierungssystem, dem MFM Codierungssystem, dem MFM-RZ Codierungssystem usw. aufgezeichnet worden sind, auszulesen, werden die Datenwerte einer Fehlerkorrekturschaltung eingegeben, damit Fehler der Datenwerte korrigiert werden. Wenn ein Syndrom "0" darstellt, würde die Fehlerkorrektur gelingen, und somit könnten genaue Datenwerte erhalten werden. Wenn andererseits das Syndrom "1" darstellt, würde die Fehlerkorrektur fehlschlagen.
  • Fig. 4 ist ein Zeitdiagramm, das die Codierung in dem NRZ Codierungssystem, dem MFM Codierungssystem und dem MFM-RZ Codierungssystem zeigt.
  • Die erste (oberste) Zeile (a) der Fig. 4 stellt eine Bitfolge von Datenwerten dar, die aufgezeichnet werden sollen, die zweite Zeile (b) der Fig. 4 stellt einen Aufzeichnungsvorgang NRZ Codierungssystems für die Datenwerte dar, die dritte Zeile (c) der Fig. 4 stellt einen Aufzeichnungsvorgang im MFM Codierungssystem für die Datenwerte dar, und die vierte (unterste) Zeile (d) der Fig. 4 stellt einen Aufzeichnungsvorgang im MFM-RZ Codierungssystem für die Datenwerte dar.
  • In dem NRZ Codierungssystem wird die Polarität des Stroms, der zur Aufzeichnung zugeführt wird, entsprechend der Datenwertbitfolge geändert. Beispielsweise fließt, wie es in den Zeilen (a) und (b) der Fig. 4 gezeigt ist, der Aufzeichnungsstrom vorwärts (positiv), wenn ein aufzuzeichnendes Bit (nachfolgend als "Aufzeichnungszielbit" bezeichnet) "1" ist, und fließt andererseits rückwärts (negativ), wenn das Aufzeichnungssollbit "0" ist. Entsprechend führt dieses Codierungssystem einen Datenaufzeichnungsvorgang ohne eine Periode durch, während der der Strom gleich Null ist, wodurch die Aufzeichnungsdichte verbessert wird.
  • In dem MFM Codierungssystem wird die Magnetisierungsumkehrung zum Aufzeichnen entsprechend der Datenwertbitfolge gesteuert. Beispielsweise wird, wie es in den Zeilen (a) und (c) der Fig. 4 gezeigt ist, die Magnetisierungsumkehr durchgeführt, wenn das Aufzeichnungssollbit "1" ist, und keine Magnetisierungsumkehr wird vorgenommen, wenn das Aufzeichnungssollbit "0" ist, und es folgt kein "0" Bit (d. h., das dem Aufzeichnungssollbit nächste Bit ist kein "0" Bit), und die Magnetisierungsumkehr wird vorgenommen, wenn das Aufzeichnungssollbit "0" ist, und es folgt zumindest ein "0" Bit (d. h., zumindest das dem Aufzeichnungssollbit nächste Bit ist "0"), wodurch die Aufzeichnungsdichte verbessert wird und ein selbstsynchronisierendes Signal wiedergegeben werden kann.
  • In dem MFM-RZ Codierungssystem wird die Stromzufuhr zur Aufzeichnung entsprechend dem Anstieg und Abfall der Bits gesteuert, die in dem MFM Codierungssystem erhalten werden. Beispielsweise fließt, wie es in den Zeilen (a) und (d) der Fig. 4 gezeigt ist, Strom während einer vorbestimmten Dauer (Bitweite) zu dem Zeitpunkt, wenn die Bits ansteigen oder abfallen. Deshalb kann die Wiedergabe des selbstsynchronisieren den Taktsignals ohne weiteres durchgeführt werden, wenn die Datenwerte ausgelesen werden, und die Wiedergabe eines Datenauslesezeitpunkts kann ohne weiteres durchgeführt werden. In diesem System wird, wenn ein Datenwertbit in der Mitte einer Datenperiode ausgelesen wird, das Datenwertbit als "1" beurteilt, wenn die Anstiegsflanke in der Mitte der Datenperiode vorhanden ist, während das Datenwertbit als "0" beurteilt wird, wenn keine Anstiegsflanke in der Mitte der Datenperiode vorhanden ist.
  • In der wie oben beschriebenen Fehlerkorrekturschaltung kann, wenn das Informationsaufzeichnungsmedium verkratzt oder Ähnliches ist, es aufgrund der Kratzer teilweise beschädigt sein, und die Erfassung von Flanken kann gestört sein. Die Störung bei der Flankenerfassung bewirkt einen Datenwertverlustbereich, in dem Datenwerte fortlaufend verloren werden. Fig. 5 ist ein Zeitdiagramm, um einen Datenwertverlust zu zeigen. Die Zeilen (a) bis (d) sind identisch mit jenen der Fig. 4, und die untere Zeile (e) der Fig. 5 zeigt einen Datenwertverlust. Beispielsweise gehen, wie es in der unteren Zeile (e) der Fig. 5 gezeigt ist, Datenwerte durchgehend in einem Datenwertverlustbereich verloren, und es kann keine Datenwertfehlerkorrektur in diesem Datenwertverlustbereich durch die Fehlerkorrekturschaltung ausgeführt werden.
  • EP-A2-0 317 197 beschreibt ein Fehlererfassungs- und -korrekturverfahren, das ein zweistufiges Codierungs/Decodierungsverfahren verwendet. In einem ersten Decodierungsschritt werden erste Codewörter decodiert, und in einem zweiten Decodierschritt werden zweite Codewörter decodiert und in Gruppen entsprechend den Decodierschritten der ersten Codewörter klassifiziert.
  • Entsprechend der oben beschriebenen Fehlerkorrekturschaltung wird, wenn ein Datenwertverlustbereich auftritt, dis Fehlerkorrektur allgemein durchgeführt, indem alle Datenwert in dem Datenwertverlustbereich (während einer Datenwertverlustperiode) auf "0" gesetzt werden, wodurch die Unmöglichkeit eines Datenwertdecodiervorgangs vermieden wird.
  • Alle verlorenen Datenwerte auf "0" zu setzen, wie es oben beschrieben ist, kann alle Datenwerte ohne irgendeinen Fehler decodieren, wenn diese Datenwerte ursprünglich "0" sind, kann jedoch die Fehlerkorrektur nicht durchführen, wenn diese Datenwerte ursprünglich "1" sind.
  • Das heißt, wenn Datenwerte aufgrund von Kratzern auf dem Informationsaufzeichnungsmedium verloren gehen, kann eine Fehlerrate verringert werden, wenn die ursprünglichen Datenwerte "0" sind, jene jedoch auftritt, wenn die ursprünglichen Datenwerte "1" sind. Deshalb hängt die Datenwertfehlerrate von dem Inhalt der ursprünglichen Datenwerte ab.
  • Es ist die Zielsetzung der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Fehlerkorrekturschaltung zu schaffen. Diese Zielsetzung wird durch die Lehre des Anspruchs 1 erreicht.
  • Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das eine Ausführungsform einer Fehlerkorrekturschaltung zeigt;
  • Fig. 2 ist eine Kurvendarstellung, die die Beziehung zwischen einer Rate von "1" Bits zu Bits auf einer Spur und eine korrigierbare Datenwertblocklänge zeigt, wenn ein herkömmliches System angewendet wird;
  • Fig. 3 ist eine Kurvendarstellung, die die Beziehung zwischen einer Rate von "1" Bits zu Bits auf einer Spur und eine korrigierbare Datenwertblocklänge zeigt, wenn das Fehlerkorrektursystem dieser Erfindung angewendet wird;
  • Fig. 4 ist ein Zeitdiagramm, das ein NRZ Codierungssystem, ein MFM Codierungssystem und MFM-RZ Codierungssystem zeigt;
  • Fig. 5 ist ein Zeitdiagramm, das ein Datenwertverlustproblem zeigt, das in dem NRZ Codierungssystem, dem MFM Codierungssystem und dem MFM-RZ Codierungssystem auftritt; und
  • Fig. 6 ist ein Blockdiagramm, das eine andere Ausführungsform der Fehlerkorrekturschaltung zeigt.
  • Bevorzugte Ausführungsformen sind hier unten unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das eine Ausführungsform einer Fehlerkorrekturschaltung zeigt. Bei dieser Ausführungsform werden das MFM-RZ Codierungssystem und ein Fehlerkorrektursystem, das einen (272, 190) zyklischen Kompakt-Differenzsatz-Code einsetzt, verwendet, um die Fehlerkorrektur durchzuführen.
  • Wie es in Fig. 1 gezeigt ist, umfaßt eine Fehlerkorrekturschaltung 1 eine Datenwertausleseeinheit 2, eine Synchronisierwiedergabeeinheit 3, einen Datenwertverlustperiodendetektor 4, eine 272 Bit Verlustmerkerspeichereinheit 5, eine 272 Bit Datenspeichereinheit 6, eine Steuerung 7, eine Fehlerkorrektureinheit 8, eine Syndromprüfeinheit 9 und eine Umschaltereinheit 10. Des weiteren wird das MFM-RZ Codierungssystem als ein Codierungssystem verwendet.
  • Bei dieser Ausführungsform werden diejenigen Datenwerte, die auf einer optischen Karte oder Ähnlichem aufgezeichnet worden sind, wobei die (272,190) zyklische Kompakt-Differenzsatz-Codierung als Fehlerkorrekturcode verwendet wird, in einem Decodiersystem für das MFM-RZ Codierungssystem ausgelesen. Wenn bei diesen Datenwerten kein Datenwertverlust auftritt, wird die Fehlerkorrektur unter Verwendung des Fehlerkorrektursystems des (272,190) zyklischen Kompakt-Differenzsatz-Codes verwendet, die Datenwerte zu decodieren. Andererseits werden, wenn irgendein Datenwertverlust bei den Datenwerten auftritt, Datenwerte, die nur Bits mit "0" oder "1" aufweisen, für den verlorenen Datenwertabschnitt ersetzt, und die gesamten Datenwerte, die die Ersatzdatenwerte enthalten, werden der Fehlerkorrektur unterzogen, wobei das Fehlerkorrektursystem des (272,190) zyklischen Kompakt-Differenzsatz-Codes verwendet wird, wodurch diese Datenwerte decodiert werden.
  • Die Datenwertausleseeinheit 2 verwendet das MFM-RZ Codierungssystem, und wenn Datenwerte wiedergegeben werden, die auf der optischen Karte oder Ähnlichem unter Verwendung des (272,190) zyklischen Kompakt-Differenzsatz-Codes aufgezeichnet worden sind, liest sie diese Datenwerte aus und gibt sie an die Synchronisierwiedergabeeinheit 3, den Datenwertverlustperiodendetektor 4 und die 272 Bit Datenspeichereinheit 6 aus.
  • Der Synchronisierwiedergabeeinheit 3 werden von der Datenausleseeinheit 2 ausgegebene Datenwerte zugeführt, damit die Anstiegsflanke oder die Abfallflanke der Datenwertbits erfaßt werden und ein Zeitsignal erzeugt wird, das zur Beurteilung von "1" oder "0" bei diesen Datenwertbits auf der Grundlage des Erfassungsergebnisses verlangt wird. Das Zeitsignal wird von der Synchronisierwiedergabeeinheit 3 der 272 Bit Datenspeichereinheit 6 und der 272 Bit Verlustmerkerspeichereinheit 5 zugeführt.
  • Dem Datenwertverlustperiodendetektor 4 werden Datenwerte zugeführt, die von der Datenausleseeinheit 2 ausgegeben werden, damit das Vorliegen oder Fehlen der Anstiegsflanke und der Abfallflanke der Datenwertbits erfaßt wird und auf der Grundlage des Erfassungsergebnisses entschieden wird, ob irgendein Datenwertverlust bei diesen Datenwertbits auftritt. Wenn er eine Periode erfaßt, in der es weder eine Anstiegsflanke noch eine Abfallflanke gibt, entscheidet er, daß diese Periode eine Datenwertverlustperiode ist, wenn die Datenwerte aufgrund von Kratzern auf dem Informationsaufzeichnungsmedium verloren wurden, und führt das Entscheidungsergebnis der 272 Bit Verlustmerkerspeichereinheit 5 zu.
  • Die 272 Bit Verlustmerkerspeichereinheit 5 erhält das Entscheidungsergebnis, das von dem Datenverlustperiodendetektor 4 auf der Grundlage des Zeitsignals ausgegeben wurde, das von der Synchronisierwiedergabeeinheit 3 ausgegeben wurde. Wenn das Entscheidungsergebnis eine Datenwerteverlustperiode darstellt, setzt die 272 Bit Verlustmerkerspeichereinheit 5 einen Merker "1", der eine verlorene Date für jedes der Datenwertbits darstellt, die für die Datenwertverlustperiode vorhanden sind, und auch einen Merker "0", der keine verlorene Date für die von den verlorenen Datenwertbits verschiedenen Bits darstellt, und führt diese Merker der Steuerung 7 zu.
  • Die 272 Bit Datenspeichereinheit 6 liest die von der Datenausleseeinheit 2 ausgegebenen Datenwerte bitweise auf der Grundlage des Zeitsignals ein, das von der Synchron wiedergabeeinheit 3 ausgegeben wird, um Datenwerte von 272 Bits zu speichern, und führt die gespeicherten Datenwerte von 272 Bits der Steuerung 7 zu.
  • Die Steuerung 7 erhält die von der 272 Bit Datenspeichereinheit 6 ausgegeben Datenwerte, um diese Datenwerte vorübergehend zu speichern und führt diese Datenwerte der Fehlerkorrektureinheit 8 zu. Nachfolgend entscheidet die Steuerung 7, wenn der Wert eines Syndromprüfergebnisses, das von der Syndromprüfeinheit 9 ausgegeben wird, "0" ist, daß die Fehlerkorrektur der von der Steuerung 7 ausgegebenen Datenwerte erfolgreich war und beendet die Datenverarbeitung für einen Block von Codes (272 Bits). Andererseits entscheidet, wenn der Syndromprüfwert nicht "0" ist, die Steuerung 7 auf einen Fehler der Fehlerkorrektur und führt eine logische Summe bei den Datenwerten durch, die vorübergehend in der Steuerung 7 gespeichert sind, und den Datenwerten, die von der 272 Bit Verlustmerkerspeichereinheit 5 (Datenwerte, die "1" Bits nur während der Datenwertverlustperiode aufweisen) ausgegeben wurden, damit Datenwerte mit "1" Bits für die Datenwertverlustperiode erzeugt werden. Die derart erzeugten Datenwerte werden der Fehlerkorrektureinheit 8 zugeführt.
  • Die Fehlerkorrektureinheit 8 erhält Datenwerte von 272 Bits (ein Block von Codes), die von der Steuerung 7 ausgegeben werden, damit diese Datenwerte der Fehlerkorrekturverarbeitung unterzogen werden, wobei das Fehlerkorrektursystem des (272,190) zyklischen Kompakt-Differenzsatz-Codes verwendet wird, führt das zur Fehlerkorrekturzeit erhaltene Syndrom der Syndromprüfeinheit 9 zu und führt die bei der Fehlerkorrekturverarbeitung erhaltene Date der Umschaltereinheit 10 zu.
  • Die Syndromprüfeinheit 9 erhält die Syndromausgabe von der Fehlerkorrektureinheit 8, um zu beurteilen, ob die Fehlerkorrektur gelang oder versagte. Wenn für einen Erfolg der Fehlerkorrektur entschieden wird, erzeugt die Syndromprüfeinheit 9 ein Einschaltsignal und führt es der Umschaltereinheit 10 zu. Des weiteren erzeugt sie einen Wert "0" als Syndromprüfergebnis und führt es der Steuerung 7 zu. Wenn andererseits auf ein Mißlingen der Fehlerkorrektur entschieden wird, erzeugt die Syndromprüfeinheit 9 ein Ausschaltsignal und führt es dem Umschalter 10 zu. Des weiteren erzeugt sie einen von "0" verschiedenen Wert und führt ihn der Steuerung 7 zu.
  • Wenn das Einschaltsignal von der Syndromprüfeinheit 9 ausgegeben wird, erhält die Umschaltereinheit 10 die fehlerkorrigierte Date, die von der Fehlerkorrektureinheit 8 ausgegeben wird, und führt diese Date einer nachgeschalteten Schaltung (nicht gezeigt) zu. Andererseits unterbricht, wenn das Ausschaltsignal von der Syndromprüfeinheit 9 ausgegeben wird, die Umschaltereinheit 10 den Empfang der fehlerkorrigierten Date und schaltet ihren Verbindungspunkt auf einen anderen, um zu verhindern, daß die Fehlerdate zu der nachgeschalteten Schaltung gelangt.
  • Als nächstes wird das Vergleichsergebnis zwischen dieser Ausführungsform und dem Stand der Technik unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 beschrieben.
  • Bei diesem Vergleichsversuch werden Datenwerte, die mit 48 Bit verschachtelt sind, auf einer optischen Karte mit der Speicherlänge von 5 um für ein Bit aufgezeichnet, und das Besetzungsverhältnis von "1" Bits zu allen Bits auf einer Spur der optischen Karte und eine korrigierbare Datenwertblocklänge werden für das System dieser Ausführungsform für das des Standes der Technik berechnet. Fig. 2 ist eine Kurvendarstellung, die die Beziehung zwischen der Rate von "1" Bits zu allen Bits auf einer Spur und die korrigierbare Datenwertblocklänge zeigt, wenn das herkömmliche System angewendet wird, und Fig. 3 ist eine Kurvendarstellung, die die Beziehung zwischen der Rate von "1" Bits zu allen Bits auf einer Spur und die korrigierbare Datenwertblocklänge zeigt, wenn das Fehlerkorrektursystem dieser Ausführungsform angewendet wird.
  • Wie es aus Fig. 2 offensichtlich ist, wird, wenn alle Datenwerte der Datenwertverlustperiode auf "0" wie bei dem herkömmlichen Fehlerkorrektursystem gesetzt werden, die korrigierbare Datenwertblocklänge kürzer, wenn die Besetzungsrate der "1" Bits auf einer Spur zunimmt. Andererseits ändert sich, wie es aus Fig. 3 offensichtlich ist, wenn alle Datenwerte der Datenwertverlustperiode auf "1" wie bei dem Fehlerkorrektursystem dieser Ausführungsform gesetzt werden, die korrigierbare Datenwertblocklänge wie bei dem herkömmlichen System (d. h., wird kürzer) bis die Besetzungsrate der "1" Bits 50% erreicht, wird jedoch merklich länger, wenn die Besetzungsrate 50% überschreitet.
  • Wie es oben beschrieben wurde, wird beim Auslesen derjenigen Datenwerte, die auf einer optischen Karte aufgezeichnet worden sind, wobei das MFM-RZ Codierungssystem als Codierungssystem und der (272,190) zyklische Kompakt-Differenzsatz-Code als Fehlerkorrekturcode verwendet werden, wenn kein Datenwertverlust bei diesen Datenwerte auftritt oder wenn irgendein Datenwertverlust auftritt und alle diesem Datenwertverlust entsprechenden Datenwerte auf "0" gesetzt werden, die Fehlerkorrektur an den Datenwerten durchgeführt, wobei das Fehlerkorrektursystem des (272,190) zyklischen Kompakt-Differenzsatz-Codes verwendet wird, um die Datenwerte zu decodieren. Des weiteren werden, selbst wenn die Fehlerkorrektur nicht durchgeführt werden kann, obgleich der Datenwertverlust auftritt, und alle verlorenen Datenwerte auf "0" gesetzt werden, Datenwerte, die nur Bits von "1" aufweisen, für die verlorenen Datenwerte eingesetzt, und die Fehlerkorrektur wird an diesen Datenwerten unter Verwendung des Fehlerkorrektursystems des (272,190) zyklischen Kompakt-Differenzsatz-Codes ausgeführt, um die Datenwerte zu decodieren. Deshalb kann, selbst wenn die Datenwerte fortlaufend aufgrund von Kratzern auf dem Informationsaufzeichnungsmedium verloren werden, die Änderung der Fehlerrate zur Decodierungszeit entsprechend dem Inhalt der ursprünglichen Datenwerte unterdrückt werden, wodurch die Fehlerkorrekturleistung stark verbessert werden kann.
  • Bei der oben beschriebenen Ausführungsform werden Bits auf "1" gesetzt, die ein Anstiegsverhalten in der Mitte der Bitperiode aufweisen, während die Bits auf "0" gesetzt werden, die ein anderes Verhalten zeigen (bspw. jene Bits, die abfallen oder keine Änderung in der Mitte der Bitperiode zeigen). Jedoch kann das Setzen der Bits auf "1" und "0" umgekehrt werden. In diesem Fall kann die gleiche Wirkung, wie sie oben beschrieben ist, erhalten werden, indem die Datenwerte während der Datenwertverlustperiode auf "0" gesetzt werden.
  • Fig. 6 zeige zeigt eine andere Ausführungsform der Fehlerkorrekturschaltung. Bei dieser Ausführungsform sind zwei Systeme für die Fehlerkorrekturfunktion vorgesehen. Ein System setzt alle Datenwerte während der Datenwertverlustperiode auf "0", wenn der Datenwertverlust erfaßt wird, und dieses System umfaßt eine Steuerung 7a, eine Fehlerkorrektureinheit 8a und eine Syndromprüfeinheit 9a. Das andere System setzt alle Da tenwerte der Datenwertverlustperiode auf "1", wenn der Datenwertverlust erfaßt wird, und dieses System umfaßt eine Steuerung 7b, eine Fehlerkorrektureinheit 8b und eine Syndromprüfeinheit 9b. Diese Systeme führen die Fehlerkorrektur parallel zueinander durch, und die Ausgabe eines der Systeme, das das Syndrom von "0" liefert, kann ausgewählt werden.
  • Gemäß der Erfindung werden in dem Fall, wenn die Fehlerkorrektur aufgrund des Datenwertverlust nicht durchgeführt werden kann, wenn die auf dem Informationsaufzeichnungsmedium aufgezeichneten Datenwerte ausgelesen und decodiert werden, alle Datenwerte der Datenwertverlustperiode auf "1" gesetzt, und dann wird die Fehlerkorrektur erneut durchgeführt, wodurch die Fehlerkorrekturleistung stark verbessert wird, wenn die Besetzungsrate der "1" Bits während der Datenwertverlustperiode hoch ist.
  • Des weiteren kann, selbst wenn die Datenwerte fortlaufend aufgrund von Kratzern auf dem Informationsaufzeichnungsmedium verloren werden, die Änderung der Fehlerrate zur Decodierungszeit entsprechend dem Inhalt der ursprünglichen Datenwerte unterdrückt werden. Deshalb kann die Fehlerkorrekturleistung beträchtlich verbessert werden.

Claims (8)

1. Fehlerkorrekturschaltung zur Decodierung von von einem Informationsaufzeichnungsmedium ausgelesenen Daten in einem vorbestimmten Fehlerkorrektursystem, umfassend:
einen Datenverlustperiodendetektor (4) zur Erfassung eines Datenverlusts, wenn zumindest ein Teil der von dem Informationsaufzeichnungsmedium ausgelesenen Daten verloren ist,
einen Ersatzdatengenerator (7) zur Erzeugung erster Ersatzdaten, die nur Bits mit "Q" umfassen, während einer Datenverlustperiode, wenn ein Datenverlust durch den Datenverlustperiodendetektor (4) erfaßt wird, und
eine Fehlerkorrektureinrichtung (8) zum Ersetzen der verlorenen Daten während der Datenverlustperiode in den von dem Informationsaufzeichnungsmedium ausgelesenen Daten durch die Ersatzdaten, die in dem Ersatzdatengenerator erhalten werden, und zur folgenden Decodierung der Daten in dem vorbestimmten Fehlerkorrektursystem, um korrigierte Daten zu erzeugen,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ersatzdatengenerator (7) zweite Ersatzdaten, die nur Bits mit "1" enthalten, für die Datenverlustperiode erzeugt, wenn eine Decodierung der die ersten Ersatzdaten umfassenden Daten mißlang, und die Fehlerkorrektureinrichtung dann die verlorenen Daten während der Datenverlustperiode in den von dem Informationsaufzeichnungsmedium ausgelesenen Daten durch die in dem Ersatzdatengenerator erhaltenen Ersatzdaten ersetzt und diese Daten decodiert.
2. Fehlerkorrekturschaltung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fehlerkorrektureinrichtung (8) des weiteren die von dem Informationsaufzeichnungsmedium ausgelesene Daten in dem vorbestimmten Fehlerkorrektursystem decodiert, wenn kein Datenverlust erfaßt worden ist.
3. Fehlerkorrekturschaltung gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Informationsaufzeichnungsmedium ausgelesenen Daten in einem MFM-RZ System codiert sind und die Fehlerkorrektureinrichtung (8) die Daten in dem MFM-RZ System decodiert.
4. Fehlerkorrekturschaltung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Informationsaufzeichnungsmedium ausgelesenen Daten in einem MFM-RZ System codiert sind und einen zyklischen Kompakt-Differenzsatz-Code als Fehlerkorrekturcode aufweisen, und die Fehlerkorrektureinrichtung (8) die Daten mit dem MFM-RZ System und einem zyklischen Kompakt-Differenzsatz-Codierungssystem korrigiert.
5. Fehlerkorrekturschaltung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ersatzdatengenerator (7) umfaßt:
eine 272 Bit Verlustmerkerspeichereinheit (5), die ein Entscheidungsergebnis erhält, das von dem Datenverlustperiodendetektor (4) ausgegeben wird, und die 272 Bit Verlustmerkerspeichereinheit (5), wenn das Entscheidungsergebnis von dem Datenverlustperiodendetektor (4) eine Datenverlustperiode darstellt, einen Merker "1" setzt, der einen verlorenen Datenwert für jedes Datenbit darstellt, die während der Datenverlustperiode vorhanden sind, und auch einen Merker "0" setzt, der keinen verlorenen Datenwert für die von den verlorenen Datenbits verschiedenen Datenbits darstellt,
eine 272 Bit Datenspeichereinheit (6), die Daten von dem Informationsaufzeichnungsmedium einliest, um Daten von 272 Bit zu speichern, und
eine Steuerung (7), die eine logische Summe an den Daten von der 272 Bit Datenspeichereinheit (6) und den Daten von der 272 Bit Verlustmerkerspeichereinheit (5) ausführt, um Ersatzdaten zu erzeugen, die "1" Bits während der Datenverlustperiode aufweisen.
6. Fehlerkorrekturschaltung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie des weiteren eine Syndromprüfeinheit (9) umfaßt, die entscheidet, ob eine Fehlerkorrektur der Fehlerkorrektureinrichtung (8) gelingt oder mißlingt.
7. Fehlerkorrekturschaltung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ersatzdatengenerator (7) umfaßt:
eine 272 Bit Verlustmerkerspeichereinheit (5), die ein Entscheidungsergebnis erhält, das von dem Datenverlustperiodendetektor (4) ausgegeben wird, und die 272 Bit Verlustmerkerspeichereinheit (5), wenn das Entscheidungsergebnis von dem Datenverlustperiodendetektor (4) eine Datenverlustperiode darstellt, einen Merker "1" setzt, der einen verlorenen Datenwert für jedes Datenbit darstellt, die während der Datenverlustperiode vorhanden sind, und auch einen Merker "0" setzt, der keinen verlorenen Datenwert für die von den verlorenen Datenbits verschiedenen Datenbits darstellt,
eine 272 Bit Datenspeichereinheit (6), die Daten von dem Informationsaufzeichnungsmedium einliest, um Daten von 272 Bit zu speichern, und
eine erste Steuerung (7a), die eine logische Summe an den Daten von der 272 Bit Datenspeichereinheit (6) und den Daten von der 272 Bit Verlustmerkerspeichereinheit (5) ausführt, um Ersatzdaten zu erzeugen, die "1" Bits für die Datenverlustperiode aufweisen, und
eine zweite Steuerung (7b), die eine logische Summe an den Daten von der 272 Bit Datenspeichereinheit (6) und den Daten von der 272 Bit Verlustmerkerspeichereinheit (5) ausführt, um Ersatzdaten zu erzeugen, die "0" Bits für die Datenverlustperiode aufweisen, und
wobei die Fehlerkorrektureinrichtung (8) umfaßt:
eine erste Fehlerkorrektureinrichtung (8a) zum Ersetzen der während der Verlustperiode verlorenen Daten durch die Ersatzdaten, die von der ersten Steuerung (7a) erhalten werden, und
eine zweite Fehlerkorrektureinrichtung (8b) zum Ersetzen der während der Verlustperiode verlorenen Daten durch die Ersatzdaten, die von der zweiten Steuerung (7b) erhalten werden.
8. Fehlerkorrekturschaltung, wie in Anspruch 7 beansprucht, die des weiteren umfaßt:
eine erste Syndromprüfeinheit (9a), die entscheidet, ob eine Fehlerkorrektur der ersten Fehlerkorrektureinrichtung (8a) gelingt oder mißlingt, und
eine zweite Syndromprüfeinheit (9b), die entscheidet, ob eine Fehlerkorrektur der zweiten Fehlerkorrektureinrichtung (8) gelingt oder mißlingt.
DE69424630T 1993-11-29 1994-11-23 Fehlerkorrekturschaltung Expired - Fee Related DE69424630T2 (de)

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