DE69413045T2 - Schreibspitzenwechsler für füllfederhalter - Google Patents

Schreibspitzenwechsler für füllfederhalter

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spitzenwechselvorrichtung für einen Füllfederhalter, und im besonderen betrifft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung, die auch eine Verpackung für eine Füllfederhalterspitze vorsehen kann.
  • Spitzen bzw. Schreibspitzen für Füllfederhalter sind häufig in Röhren oder ähnlichen Behältern verpackt und müssen aus dem Behälter entnommen werden, bevor sie in einen Füllfederhalter eingesetzt werden können. Leider ist dies häufig ein ziemlich schmutziges Unterfangen, da die auszuwechselnde Spitze normalerweise Tinte aufweist, und da die Spitze von der Bedienungsperson gegriffen werden muß, hinterläßt sie normalerweise Tinte an den Fingern der Bedienungsperson bzw. des Benutzers.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung vorzusehen, die einen deutlich weniger schmutzigen Betrieb ermöglicht und die ferner eine Verpackung für eine neue Spitze sowie für eine auszuwechselnde Spitze vorsehen kann.
  • Vorgesehen ist gemäß der vorliegenden Erfindung eine Spitzenwechselvorrichtung für einen Füllfederhalter, die einen röhrenförmigen Behälter mit einer Öffnung an jedem Ende und ein Paar von Endverschlüssen umfaßt, wobei diese jeweils auf das Ende des röhrenförmigen Behälters passen, und wobei jeder Verschluß mit einer Muffe versehen ist, die so konfiguriert ist, daß sie eine Füllfederhalterspitze aufnimmt und mit dieser eingreift, um die Spitze darin zu halten.
  • Durch diese Vorrichtung kann eine Füllfederhalterspitze in dem röhrenförmigen Behälter aufbewahrt werden und durch einen der Endverschlüsse solange gehalten werden, bis der Zeitpunkt gekommen ist, an dem eine bestehende Spitze ausgewechselt werden muß. Dabei kann der Endverschluß, der nicht dazu verwendet wird, die Spitze in dem Behälter zu halten, von dem röhrenförmigen Behälter entfernt werden, der mit der auszuwechselnden Spitze eingreift und danach zum Abschrauben und Entfernen dieser Spitze verwendet werden. Die Ersatzspitze, die von dem anderen Endverschluß gehalten wird, kann danach aus dem Behälter entfernt und in den Füllfederhalter eingeführt werden, woraufhin der Endverschluß von der Spitze entfernt und wieder an dem Ende des röhrenförmigen Behälters angebracht werden kann, woraufhin die alte Spitze, die an dem entsprechenden Endverschluß angebracht ist, in den Behälter gegeben und der andere Endverschluß verschlossen werden kann. Da die Bedienungsperson nur den Behälter und die Endverschlüsse bedienen muß, kommen die Finger der Bedienungsperson zu keiner Zeit in Berührung mit der Spitze und somit besteht nicht die Gefahr, daß Tinte aus der Spitze auf die Finger der Bedienungsperson gelangt.
  • Vorzugsweise weist jeder der Endverschlüsse eine Muffe auf, die ziemlich genau in Übereinstimmung mit der Form eines bestimmten Typs einer Spitze konfiguriert ist, d. h. je eine Form für einen bestimmten Füllfederhalter, wobei die Endverschlüsse gemäß dem Umfang der vorliegenden Erfindung auch zum Einsatz in Verbindung mit einer Mehrzahl verschiedener Füllfederhalterspitzen geeignet sein können.
  • Vorzugsweise weist jede der Endverschlußmuffen einen Keil oder eine Feststellvorrichtung auf, die mit einer entsprechenden Keilnut oder einem Schlitz in der Füllfederhalterspitze zusammenpaßt, so daß die Spitze in einer bestimmten Winkelstellung in dem Endverschluß angebracht werden kann, so daß keine unnötige Kraft auf den Endverschluß ausgeübt werden muß, um die Spitze zu ergreifen, wenn diese in den Füllfederhalter oder aus diesem heraus geschraubt wird.
  • Die Endverschlüsse können unterschiedliche Farben aufweisen, um die Bedienung für den Benutzer zu erleichtern, und so daß der Benutzer durch die Schritte für die Verwendung der Vorrichtung durch eine einfache Anordnung aufeinanderfolgender Diagramme geführt werden kann.
  • Die Endverschlüsse sitzen vorzugsweise im Preßsitz in dem Ende des röhrenförmigen Behälters, bei dem es sich um eine transparente Kunststoffröhre handeln kann, wobei die Endverschlüsse jeweils eine Muffenverbindung aufweisen, die in das Ende des röhrenförmigen Behälters paßt und die die Außenseite der Muffe für die Füllfederhalterspitze bildet, und mit einem Endstück mit größerem Durchmesser, das ein Griffstück für den Benutzer vorsieht. Die elongierte Muffenverbindung kann mit einer Mehrzahl in Winkelstellung angeordneter Rippen versehen sein, die den Preßsitz mit dem Innendurchmesser des röhrenförmigen Behälters vorsehen, und wobei die Muffenverbindung mit einem oder einer Mehrzahl axialer Schlitze versehen sein kann, um einen Grad der Biegefähigkeit der Muffe vorzusehen, um die Spitze darin zu sichern.
  • Zur Unterstützung des Eingriffs des Endverschlusses mit einer Füllfederhalterspitze kann an dem Endverschluß ein Reliefmuster in der Form einer Spitze ausgebildet sein, um die richtige Ausrichtung des Endverschlusses mit der Spitze anzuzeigen.
  • Nachstehend wird ein Beispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine zusammengesetzte teilweise Querschnittansicht der Vorrichtung mit einer darin angebrachten Füllfederhalterspitze;
  • Fig. 2 einen Axialschnitt durch einen Endverschluß; · Fig. 3 einen Seitenaufriß des Endverschlusses;
  • die Fig. 4, 5, 6 und 7 entsprechende Endansichten des Endverschlusses und Querschnittansichten entlang der Ebenen C- C und B-B aus Fig. 2; und
  • Fig. 8 eine Reihe von Perspektivansichten zur Darstellung des stufenweisen Spitzenwechselverfahrens.
  • Die Vorrichtung umfaßt eine transparente Kunststoffröhre 1 und ein Paar identisch geformter Endverschlüsse 2, von denen einer aus einem transparenten Kunststoff und der andere aus einem undurchsichtigen Kunststoff gebildet ist.
  • Aufgrund der Identität der beiden Endverschlüsse, wird nur einer der Endverschlüsse im folgenden im Detail beschrieben.
  • Der Endverschluß umfaßt ein Griffstück 3, das erhöhte ringförmige Rippen 4 und ein elongiertes Muffenverbindungsstück 5 aufweist, mit drei axialen Rippen 6, die in der gleichen Winkelstellung fest um dessen Umfang angeordnet sind und einen Preßsitz mit dem Innendurchmesser der Röhre 1 vorsehen, um die Elastizität der Röhre 1 zur Befestigung des Endverschlusses in dem Ende der Röhre zu nutzen.
  • Jede Muffenverbindung 5 weist eine darin in einer Form ausgebildete Muffe 7 auf, die so angeordnet ist, daß sie dem Endstück einer Spitze 8 eines Füllfederhalters 9 entspricht. Die Muffe 7 ist an dem Ende des Verschlusses verschlossen, das sich im Einsatz ganz außen befindet, so daß die Endverschlüsse das Innere der Röhre 1 vollständig verschließen. Wie dies in den Abbildungen aus den Fig. 4 bis 7 am besten dargestellt ist, ist die Querschnittsform der Muffe 7 so gegeben, daß sie möglichst genau mit dem Ende der Spitze 8 übereinstimmt, da das Ende der Spitze 8 durch ein Schraubengewinde 10 an der Spitze und ein zusammenpassendes Gewinde (nicht abgebildet) an dem Füllfederhalter in Eingriff mit dem Füllfederhalter 9 gebracht wird. Trotzdem ist an dem Eingang der Muffe 7 eine Feststellvorrichtung oder ein Keil 11 vorgesehen, um einen zusammenpassenden Eingriff mit einer axialen Rille vorzusehen, die entlang der Unterseite der Spitze 8 ausgebildet ist.
  • Die Muffenverbindung 5 weist ein Paar genau entgegengesetzt angeordneter axialer Schlitze 12 auf, die sich durch den Sammelabschnitt erstrecken, und eine beiderseitige Biegung durch die Muffenverbindung ermöglichen, um die Spitze 8 aufzunehmen und um deren sicheren Griff zu ermöglichen.
  • Ein Reliefmuster 13 in der Form einer Füllfederhalterspitze ist auf einer Seite des Endverschlusses 2 ausgebildet, um die korrekte Ausrichtung der Spitze mit dem Endverschluß anzuzeigen.
  • In der Abbildung aus Fig. 8 ist der Einsatz der Vorrichtung in einer Reihe nummerierter Schritte abgebildet. In dem ersten Schritt wird ein erster Endverschluß 2 (in diesem Fall der undurchsichtige Endverschluß) von dem Ende der Röhre 1 entfernt und in dem Schritt 2 wird dieser über das Ende der Spitze 8 geschoben, die in dem Füllfederhalter 9 angebracht ist und ausgewechselt werden soll. In dem Schritt 3 wird der Endverschluß gedreht, wodurch die Spitze abgeschraubt wird, die danach entfernt wird. Da es sich bei dem Ende des Endverschlusses um eine flache Oberfläche handelt, kann es danach vorübergehend auf einer flachen Oberfläche aufgestellt werden. In dem Schritt 4 wird der andere Endverschluß 2 von der Röhre 1 entfernt, der die Ersatzspitze 8 aufweist. Diese Spitze wird gemäß der Abbildung aus Schritt S in das Ende des Füllfederhalters 9 eingeführt und in Eingriff mit diesem festgeschraubt. In dem Schritt 6 wird der Endverschluß 2 entfernt, und in dem Schritt 7 werden beide Endverschlüsse wieder an der Röhre angebracht, wobei der undurchsichtige Endverschluß dabei darin die ausgewechselte Spitze aufweist. Die ausgewechselte Spitze kann zur Reparatur oder zum Austausch oder zur Entsorgung zurückgeführt werden.
  • Hiermit wird festgestellt, daß der Einsatz des Endverschlusses als Griffeinrichtung für die Spitze verhindert, daß der Benutzer die Spitze direkt handhaben muß, und somit wird verhindert, daß Tinte auf die Finger des Benutzers ausläuft.

Claims (6)

1. Verfahren zum Auswechseln einer gebrauchten Stiftspitze gegen eine neue Stiftspitze, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
Bereitstellen einer neuen Stiftspitze mit einem Schreibende und einem Gewindeende;
Bereitstellen einer Röhre mit zwei Enden;
Bereitstellen von zwei Muffenverbindungen, wobei eine Muffenverbindung funktionsfähig mit jedem Ende der genannten Röhre verbunden ist, wobei jede Muffenverbindung eine darin definierte Muffe mit geformter Öffnung aufweist, die dazu dient, darin funktionsfähig eine Verbindung mit dem Schreibende der genannten neuen oder der genannten gebrauchten Stiftspitze herzustellen, wobei die genannten Muffen zueinander ausgerichtet sind, wenn die genannten Muffenverbindungen funktionsfähig mit der genannten Röhre verbunden werden, wobei eine der genannten Muffenverbindungen funktionsfähig mit dem Schreibende der genannten neuen Stiftspitze verbunden ist, wobei die genannte neue Stiftspitze durch die genannten Muffenverbindungen und die genannte Röhre eingeschlossen wird;
Entfernen der genannten Muffenverbindungen von der genannten Röhre; und
Auswechseln der genannten Muffenverbindungen in der genannten Röhre, wobei keine der genannten Muffenverbindungen nach dem Auswechseln in der genannten Röhre funktionsfähig mit der genannten neuen Stiftspitze verbunden ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Verfahren nach dem Entfernen der genannten Muffenverbindungen von dem genannten Ende der genannten Röhre ferner den folgenden Schritt umfaßt: Ausrücken des Schreibendes der genannten neuen Stiftspitze aus der Verbindung mit einer der genannten Muffenverbindungen.
3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei das Verfahren vor dem Schritt des Ausrückens des Schreibendes der genannten neuen Stiftspitze aus der Verbindung mit einer der genannten Muffenverbindungen ferner die folgenden Schritte umfaßt:
Bereitstellen eines Schreibgerätes mit einer gebrauchten Stiftspitze, die an einem Ende eine Gewindeverbindung aufweist;
Funktionsfähige Verbindung der genannten anderen Muffenverbindung, die von der genannten Röhre entfernt ist, mit dem Schreibende der genannten gebrauchten Stiftspitze; und
Drehen der genannten Muffenverbindung, um die Gewindeverbindung der genannten gebrauchten Stiftspitze mit dem genannten Schreibgerät zu lösen.
4. Verfahren nach Anspruch 2, wobei das Verfahren ferner die folgenden Schritte umfaßt;
Bereitstellen eines Schreibgerätes mit einer gebrauchten Stiftspitze, die an einem Ende eine Gewindeverbindung mit dem Stift aufweist;
Funktionsfähige Verbindung mit der genannten anderen, von der genannten Röhre entfernten Muffenverbindung, mit dem Schreibende der genannten gebrauchten Stiftspitze;
Drehen der genannten Muffenverbindung, um die Gewindeverbindung der genannten gebrauchten Stiftspitze mit dem genannten Schreibgerät zu lösen; und
Drehen der genannten anderen Muffenverbindung und der genannten damit funktionsfähig verbundenen neuen Stiftspitze im Verhältnis zu dem genannten Schreibgerät, um die genannte neue Stiftspitze funktionsfähig mit dem genannten Schreibgerät zu verbinden.
5. Vorrichtung zum sauberen Austausch neuer und gebrauchter Stiftspitzen, wobei die Vorrichtung folgendes umfaßt:
eine neue Stiftspitze mit zwei Enden, einem Schreibspitzenende und einem Gewindeende, sowie einer dazwischen definierten Längsachse, wobei das genannte Spitzenende eine axiale Rille aufweist, die entlang der Unterseite des Endes ausgebildet ist;
eine erste Muffenverbindung mit einer darin definierten Muffe mit einer geformten Öffnung zur funktionsfähigen Verbindung des Schreibendes der genannten neuen Stiftspitze, wobei die genannte erste Muffenverbindung eine Mehrzahl von Rippen aufweist, die mit einheitlichen Zwischenabständen um die äußere Peripherie angeordnet sind und die sich parallel zu der genannten zentralen Längsachse erstrecken;
eine zweite Muffenverbindung mit einer darin definierten Muffe mit geformter Öffnung zur funktionsfähigen Verbindung des Schreibendes der genannten neuen Stiftspitze, wobei die genannte zweite Muffenverbindung eine Mehrzahl von Rippen aufweist, die mit einheitlichen Zwischenabständen um die äußere Peripherie angeordnet sind und die sich parallel zu der genannten zentralen Längsachse erstrecken; und
eine Röhre mit zwei Enden sowie mit einer durch die Röhre definierten runden Öffnung, wobei der Innendurchmesser der genannten Röhre so bemessen ist, daß die Röhre darin in jedem Ende eine Muffenverbindung aufnehmen kann, wobei die Länge der genannten Röhre so bemessen ist, daß die genannte neue Stiftspitze zwischen den genannten geformten Öffnungen der beiden genannten Muffenverbindungen aufgenommen wird, wenn die genannten Muffenverbindungen jeweils in die zueinander ausgerichteten Enden der Röhre eingeführt werden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die genannten Rippen, die mit einheitlichen Zwischenabständen um die Peripherie der genannten Muffenverbindung angeordnet sind, so bemessen sind, daß ein Preßsitz mit dem genannten Röhreninnendurchmesser erzeugt wird.
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