DE69316019T2 - Schnellversclusskappe für kraftstoffbehälter - Google Patents

Schnellversclusskappe für kraftstoffbehälter

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DE69316019T2 DE69316019T DE69316019T DE69316019T2 DE 69316019 T2 DE69316019 T2 DE 69316019T2 DE 69316019 T DE69316019 T DE 69316019T DE 69316019 T DE69316019 T DE 69316019T DE 69316019 T2 DE69316019 T2 DE 69316019T2
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    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00—Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03—Fuel tanks
    • B60K15/04—Tank inlets
    • B60K15/0406—Filler caps for fuel tanks
    • Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10S220/00—Receptacles
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Description

    Allgemeiner Stand der Technik und kurze Darstellung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kappe zum Verschließen der Öffnung eines Einfüllstutzens und insbesondere Kraftstoffbehälterkappen zum Verschließen des Einfüllstutzens eines Fahrzeugkraftstoffbehälters. Ganz besonders betrifft die vorliegende Erfindung eine Kappe mit einem Befestigungsmechanismus, der es dem Benutzer gestattet, die Kappe schnell und leicht an dem Einfüllstutzen zu befestigen und eine abgedichtete Verbindung zwischen der Kappe und dem Einfüllstutzen herzustellen.
  • Herkömmliche Kraftstoffbehälterkappen zum Verschließen des Einfüllstutzens eines Fahrzeugkraftstoffbehälters enthalten in der Regel ein Verschlußglied zum Verschließen der Öffnung des Einfüllstutzens und einen Griff zum Drehen des Verschlußglieds, um es in dem Einfüllstutzen anzubringen. Teildrehauflauf-Kappen und Mehrfachdreh-Gewindekappen sind wohlbekannte Arten von Kappen zur Verwendung beim Verschließen von Einfüllstutzen. Obwohl derartige Kappen derzeit weithin verwendet werden, wäre es wünschenswert, eine alternative Kappe bereitzustellen, die sich leichter am Einfüllstutzen installieren und davon abnehmen läßt.
  • Es ist die Bereitstellung einer Nockeneingriffskappe jener Art bekannt, die einen sich in den Einfüllstutzen erstreckenden Schaft aufweist, der mit Paaren herkömmlicher um den Umfang voneinander beabstandeter Nockenansätze versehen ist, wie aus dem Harns erteilten US-Patent Nr. 4,887,733 bekannt. Diese Nockenansätze wirken auf herkömmliche Weise und nehmen einen Einfüllstutzen in Eingriff, der so konfiguriert ist, daß er eine Nockeneingriffskappe aufnehmen und die Kappe in vollständig festgezogener Position festhalten kann, wobei die offene Öffnung des Einfüllstutzens verschlossen wird.
  • Als Alternative dazu enthält eine herkömmliche Mehrfachdrehkappe ein mit einem Gewinde ausgebildetes Verschlußglied, das in einen mit einem Gewinde ausgebildeten Einfüllstutzen zu schrauben ist. Beispielsweise ist aus dem Friend erteilten US-Patent Nr. 3,820,580 eine Mehrfachdreh-Gewindekappe und ein damit kompatibler Gewinde Einfüllstutzen bekannt. In der Regel muß der Benutzer eine Mehrfachdreh-Gewindekappe nach ihrem Einsetzen in den Gewindeeinfüllstutzen mindestens 2 1/2 oder 3 mal ganz herumdrehen, um die Kappe mit dem Einfüllstutzen zu verbinden und eine Flüssigkeits- und Dampfdichtung zwischen der Kappe und dem Einfüllstutzen herzustellen.
  • Immer mehr Autofahrer benutzen die Selbstbedienungs-Zapfstellen an Tankstellen und füllen ihre Kraftstoffbehälter selbst auf. Von einigen Personen wird das Abnehmen und Installieren einer herkömmlichen Einfüllstutzenkappe beim Auftanken als schwierig empfunden. Eine Kappe, die sich von einem Benutzer ohne viel Mühe leicht an dem Einfüllstutzen installieren und davon abnehmen läßt und die so konfiguriert ist, daß sie zwischen der Kappe und dem Einfüllstutzen im Gebrauch ständig eine stabile abgedichtete Verbindung herstellt, wäre eine willkommene Verbesserung gegenüber herkömmlichen Kappen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Schnellverschlußkappe gemäß Anspruch 1 vorgesehen.
  • Bei bevorzugten Ausführungsformen enthält das Verschlußmittel weiterhin eine mit dem Kern verbundene Griffabdeckung, damit es für einen Benutzer leicht ist, den Kern so weit relativ zur Hülse in der Kappeninstallationsrichtung zu bewegen, daß die Betätigung des Greifmittels gestattet wird. Bei der Hülse handelt es sich beispielsweise um ein röhrenförmiges Glied, das so ausgebildet ist, daß es einen sich dadurch erstreckenden Durchgang enthält, in dem der zylindrische Kern enthalten ist, wobei der Kern zur Betatigung des Greifmittels um einen Bruchteil einer Umdrehung relativ zur Hülse gedreht wird.
  • Im Gebrauch wird die Kappe so in den Einfüllstutzen eingesetzt, daß an der Außenwand der Hülse vorgesehene, sich axial erstreckende Drehverhinderungsrippen Innenflansche oder Stoßstellen, die im Einfüllstutzen vorgesehen sind, in Eingriff nehmen, um eine Drehung der Hülse innerhalb des Einfüllstutzens bei der Installation der Kappe zu blockieren. Ein Benutzer dreht dann die äußere Griffabdeckung etwas (z.B. um ein Achtel einer Umdrehung), um den Kern innerhalb der Hülse zu drehen und zu bewirken, daß ein am Kern angebrachter Halteansatz, in einen Schlitz rutscht und einen anderen Innenflansch oder Stoßstellen, der bzw. die im Einfüllstutzen vorgesehen sind, in Eingriff nimmt. Nun wird durch Eingriff des Halteansatzes und des Innenflanschs ein Abnehmen der Kappe von dem Einfüllstutzen blockiert. Gleichzeitig wird ein mit dem Kern und der Hülse verbundener Feder- und Nockenmechanismus automatisch so betätigt, daß eine Drehung der Griffabdeckung und des Kerns in eine Axialbewegung der Hülse umgewandelt und die nicht drehbare Hülse in einer axial nach innen verlaufenden Richtung weiter in den Einfüllstutzen gedrängt wird. Diese Axialbewegung der Hülse in den Einfüllstutzen bewirkt vorteilhafterweise, daß der an der Hülse getragene Dichtungsring zwischen der Hülse und dem Einfüllstutzen zusammengedrückt wird, so daß zwischen dem Verschlußmittel und dem Einfüllstutzen eine Kraftstoffdampfdichtung hergestellt wird.
  • Das Greifmittel umfaßt ein Mittel zur Ineingriffnahme des Einfüllstutzens, das so an der Hülse angebracht ist, daß es eine Drehung der Hülse im Einfüllstutzen verhindert und eine Axialbewegung der Hülse im Einfüllstutzen gestattet, ein Mittel zur Ineingriffnahme des Einfüllstutzens zur Verhinderung einer axial nach außen verlaufenden Bewegung der Kappe aus dem Einfüllstutzen, wenn der Kern in der Kappeninstallationsrichtung gedreht wird, ein Federmittel zum Drängen der Hülse auf nachgebende Weise axial nach innen als Reaktion auf eine Drehbewegung des Kerns in der Kappeninstallationsrichtung und ein Steuermittel zur "Freigabe" des Federmittels als Reaktion auf eine derartige Bewegung in der Kappeninstallationsrichtung und zum Spannen des Federmittels als Reaktion auf eine Drehbewegung in der entgegengesetzten Richtung.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der bevorzugte Einfüllstutzen mit einem Greifteil versehen, der innerhalb des Einfüllstutzens von der Mündung des Einfüllstutzens axial nach innen angeordnet ist. Dieser Greifteil kann von einem Eingriffsmittel, das an der Hülse bzw. am Kern, getragen wird, in Eingriff zu nehmende sich radial nach innen erstreckende Stoßstellen oder Flansche enthalten.
  • Bei dem Kern kann es sich beispielsweise um ein röhrenförmiges Glied handeln, das ein Uberdruckventil und ein Unterdruck-Begrenzungsventil enthält. Das Überdruckventil dient zum Ablassen von überschüssigem Kraftstoffdampfdruck im Einfüllstutzen an die Atmosphäre, wenn die Kappe auf den Einfüllstutzen installiert ist. Das Unterdruck-Begrenzungsventil dient zur Einführung von Luft aus der Atmosphäre in den Einfüllstutzen, immer dann, wenn die Kappe auf dem Einfüllstutzen plaziert ist und der Druck im Einfüllstutzen um einen vorbestimmten Wert unter Atmosphärendruck fällt. Die Hülse umgibt das röhrenförmige Glied und ist koaxial auf die in Längsrichtung verlaufende Drehachse des röhrenförmigen Glieds ausgerichtet. Um das röhrenförmige Glied herum und innerhalb der Hülse ist ein zweiter Dichtungsring derart vorgesehen, daß zwischen dem Kern und der Hülse eine Kraftstoffdampfdichtung hergestellt und dennoch eine Drehung des Kerns relativ zur Hülse während der Installation und des Abnehmens der Einfüllstutzenkappe gestattet wird.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform enthält der Feder- und Nockenmechanismus, der für die Herstellung der Kraftstoffdampfdichtung zwischen dem Verschlußmittel und dem Einfüllstutzen verantwortlich ist, eine Nocke an dem Kern, einen Nockenstößel an der Hülse und eine so gegen den Kern und die Hülse wirkende Feder, daß der Nockenstößel in Eingriff mit der Nocke gedrängt wird. Bei der Feder handelt es sich beispielsweise um eine zylindrische Schraubenfeder, die um den röhrenförmigen Kern herum angeordnet und so positioniert ist, daß sie in dem zylindrischen Raum zwischen dem Äußeren des röhrenförmigen Kerns und dem Inneren der ihn umgebenden zylindrischen Hülse liegt.
  • Die Feder drängt den Kern und die Hülse in entgegengesetzte Richtungen. Somit neigt die Feder dazu, den Kern in einer axial nach außen verlaufenden Richtung zu drängen, damit der Halteansatz am Kern mit dem Innenflansch am Einfüllstutzen verkeilt wird, so daß der Kern wirksam mit dem Einfüllstutzen verankert wird. Des weiteren neigt die Feder dazu, gegen den verankerten Kern zu drücken, damit die Hülse in eine axial nach innen verlaufende Richtung gedrängt wird, um den von der Hülse getragenen Dichtungsring zwischen der Hülse und dem Einfüllstutzen zusammenzudrücken.
  • Der Nockenmechanismus als Steuermittel ist insofern von Bedeutung, als er die Feder in einer zusammengedrückten Stellung hält, bis die Kappe so in den Einfüllstutzen eingesetzt worden ist, daß die Hülsen rippen und bestimmte Innenflansche im Einfüllstutzen in Eingriff gebracht worden sind, so daß die Hülse sich nicht im Einfüllstutzen drehen kann, und die Griffabdeckung (z.B. um ein Achtel einer Umdrehung) relativ zum Einfüllstutzen bewegt worden ist, so daß der Kern relativ zur Hülse gedreht wird. Während einer derartigen Bewegung des Kerns relativ zur Hülse gibt der Nockenmechanismus die Feder "frei", so daß diese sich ausdehnen und die nicht drehbare Hülse in axial nach innen verlaufender Richtung weiterin den Einfüllstutzen bewegen kann. Somit drängt die Feder die Hülse nach innen, damit der Dichtungsring zwischen der Hülse und dem Einfüllstutzen zusammengedrückt wird, so daß zwischen dem Verschlußmittel und dem Einfüllstutzen eine Kraftstoffdampfdichtung hergestellt wird. Umgekehrt dient das Steuermittel oder der Nockenmechanismus vorzugsweise dazu, die Feder zu spannen, wenn der Kern in einer Kappenabnahmerichtung relativ zur Hülse gedreht wird.
  • Während der Installation und Abnahme der Schnellverschluß-Einfüllstutzenkappe braucht der Benutzer nur die Griffabdeckung der Kappe relativ zum Einfüllstutzen etwas zu bewegen, um die Kappe beim Auftanken festzuziehen oder zu lösen. Die auf den Nockenstößel und die Nocke wirkende Feder drängt des weiteren das Greifmittel zur vollständig installierten Position hin, wodurch sich ein vorbestimmter Grad an Selbstbetätigung in der Installationsrichtung ergibt. Vorteilhafterweise wirkt das in der Schnellverschluß- Einfüllstutzenkappe enthaltene Greifmittel automatisch unter Verwendung des Feder- und Nockenmechanismus zur Herstellung einer Kraftstoffdampfdichtung zwischen der Kappe und dem Einfüllstutzen bei der Kappeninstallation und zur Minimierung der Gefahr, daß eine derartige Dichtung infolge einer nicht ordnungsgemäßen Installation der Kappe nicht hergestellt wird. Des weiteren versteht es sich für Verwender, daß die Installation und Abnahme der Schnellverschluß-Einfüllstutzenkappe einfacher ist als die von herkömmlichen Teildrehauflauf-Kappen und Mehrfachdreh-Gewindekappen. Ein zusätzlicher Vorteil besteht darin, daß ein Abrieb des Dichtungsrings zwischen der Kappe und dem Einfüllstutzen bei der Installation der Kappe auf dem Einfüllstutzen weniger wahrscheinlich ist, weil er axial gegen den Einfüllstutzen bewegt und nicht in Eingriff mit dem Einfüllstutzen gedreht wird.
  • Zusätzliche Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden für Fachleute bei Betrachtung der folgenden ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen, die die derzeit als beste Art und Weise erachtete Ausführung der Erfindung veranschaulichen, ersichtlich.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die ausführliche Beschreibung bezieht sich insbesondere auf die beigefügten Figuren; es zeigen:
  • Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer Schnellverschlußkappe gemäß der vorliegenden Erfindung, in der die Konfiguration der Kappe vor ihrer Installation in einem Einfüllstutzen und Halteansätze am Kern gezeigt werden, die auf das Äußere von Drehverhinderungsrippen an der Hülse ausgerichtet sind und sich darunter befinden, damit ein Einsetzen der Schnellverschlußkappe in den Einfüllstutzen gestattet wird;
  • Figur 2 eine schematische Ansicht der Kappe nach Figur 1 nach ihrem Einsetzen in einen Einfüllstutzen, in der ein von einem oberen Flansch der Hülse getragener nicht zusammengedrückter Dichtungsring und eine den Nockenstößel an der Hülse in Eingriff mit der Nocke am Kern drängende Feder gezeigt werden;
  • Figur 3 eine perspektivische Ansicht der Kappe nach Figur 1, wie sie nach Drehen der Griffabdeckung um ein Achtel einer Umdrehung relativ zur Hülse und zum Einfüllstutzen, um die Halteansätze am Kern zur Verankerung des Kerns im Einfüllstutzen in Eingriff mit Innenflanschen im Einfüllstutzen zu drehen, im Einfüllstutzen vorliegen würde;
  • Figur 4 eine schematische Ansicht der in einem Einfüllstutzen plazierten Kappe nach Figur 3, in der gezeigt wird, wie die Nocke am Kern gedreht wird, wenn die Griffabdeckung gedreht wird, um die Feder "freizugeben", damit die Feder die Hülse in einer axial nach innen verlaufenden Richtung weiter in den Einfüllstutzen drängt, um den von der Hülse getragenen Dichtungsring zwischen der Hülse und dem Einfüllstutzen zusammenzudrücken und dazwischen eine Kraftstoffdampfdichtung herzustellen;
  • Figur 5 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Schnellverschlußkappe nach Figur 1, in der die Griffabdeckung, die Feder, die den Dichtungsring tragende und sich nach unten erstreckende Nockenstößel enthaltende Hülse und der ein röhrenförmiges Glied enthaltende Kern, sich radial nach außen erstreckende und um den Umfang beabstandete Halteansätze und drei zur Ineingriffnahme dreier darüberliegender Nockenstößel an der Hülse ringförmig um das röhrenförmige Glied angeordnete zylindrische Nocken gezeigt werden;
  • Figur 6 eine flache Abwicklung eines der sich nach unten erstreckenden Nockenstößel an der Hülse, der in dem in Figur 2 gezeigten Zustand auf einem oberen Teil einer der am Kern vorgesehenen Nocken ruht;
  • Figur 7 eine Ansicht ähnlich der Figur 6, in der der federbelastete Nockenstößel gezeigt wird, während er bei Drehung der Griffabdeckung und des Kerns um ein Achtel einer Umdrehung relativ zur Hülse und zum Einfüllstutzen zu der in Figur 4 gezeigten Position aufläuft;
  • Figur 8 eine perspektivische Ansicht der Schnellverschlußkappe nach Figur 5, während sie gerade in einen mit mehreren Innenflanschen versehenen Einfüllstutzen eingesetzt wird;
  • Figur 9 einen Schnitt durch die Schnellverschlußkappe nach Figur 8 nach dem Einsetzen der Kappe in den Einfüllstutzen nach Figur 8, aber vor dem Drehen der Griffabdeckung und des Kerns relativ zum Einfüllstutzen;
  • Figur 10 eine Ansicht ähnlich der Figur 9, in der die Schnellverschlußkappe im Einfüllstutzen nach Drehen der Griffabdeckung um ein Achtel einer Umdrehung, um zu bewirken, daß sich die Hülse weiter in den Einfüllstutzen bewegt, damit der Dichtungsring zwischen dem oberen Flansch der Hülse und einem ringförmigen Rand an der Öffnung des Einfüllstutzens zusammengedrückt wird, gezeigt wird;
  • Figur 11 einen Schnitt entlang den Linien 11-11 in Figur 10, der das Öffnen eines innerhalb des Kerns positionierten Unterdruck-Begrenzungsventils zum Einlaß von Luft aus der Atmosphäre in den Einfüllstutzen durch die angebrachte Schnellverschlußkappe zeigt;
  • Figur 12 einen Schnitt entlang den Linien 12-12 in Figur 11, der das Öffnen eines unterhalb des Unterdruck-Begrenzungsventils angeordneten Überdruckventils zum Ablassen von druckbeaufschlagtem Kraftstoffdampf aus dem Einfüllstutzen an die Atmosphäre durch die angebrachte Schnellverschlußkappe zeigt;
  • Figur 13 einen Schnitt entlang den Linien 13-13 in Figur 9, der die Kappe in der schematisch in Figur 2 dargestellten Position zeigt;
  • Figur 14 eine Ansicht ähnlich der Figur 13 nach Drehen der Griffabdeckung und des Kerns um ein Achtel einer Umdrehung im Uhrzeigersinn relativ zur Hülse und zum Einfüllstutzen in die in den Figuren 4 und 10 gezeigte Position; und
  • Figur 15 einen Schnitt entlang den Linien 15-15 in Figur 5 durch den Kern, der drei sich radial nach außen erstreckende, um den Umfang beabstandete Halteansätze und drei in einer Reihe um ein röhrenförmiges Glied herum angeordnete zylindrische Nocken, die so konfiguriert sind, daß sie drei an der Hülse angebrachte zugehörige Nockenstößel in Eingriff nehmen, zeigt.
  • Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
  • In Figur 1 wird eine Schnellverschlußkappe 10 gemäß der vorliegenden Erfindung, wie sie einem Benutzer vorliegen würde, der die Kappe 10 gerade in einen Einfüllstutzen einsetzen will, gezeigt. Die Kappe 10 enthält eine Griffabdeckung 12, eine Hülse 14 mit drei radial nach außen vorstehenden, sich axial erstreckenden und um den Umfang beabstandeten Rippen 16 und einen Kern 18, der drei radial nach außen vorstehende und um den Umfang beabstandete Halteansätze 20 aufweist. Wie in Figur 1 gezeigt, sind die Rippen 16 zu Anfang axial auf die Halteansätze 20 ausgerichtet, damit ein Benutzer die Kappe 10 in den in Figur 2 schematisch gezeigten Einfüllstutzen 22 einsetzen kann. Dieser Einfüllstutzen 22 ist so ausgebildet, daß er drei um den Umfang beabstandete, axial verlaufende Schlitze (in Figur 2 nicht gezeigt - siehe zum Beispiel Figur 8) zur Aufnahme der drei aufeinander ausgerichteten Paare von Rippen 16 und Halteansätzen 20 beim Einsetzen der Kappe 10 in den Einfüllstutzen 22 enthält.
  • Es versteht sich, daß die axial verlaufenden Schlitze im Einfüllstutzen zur Aufnahme der drei aufeinander ausgerichteten Paare von Rippen 16 und Halteansätzen 20 beim Einsetzen der Kappe 10 in den Einfüllstutzen einen Greifteil des Einfüllstutzens bilden, der innerhalb des Stutzens von der Öffnung axial nach innen angeordnet ist. Dieser sich im Einfüllstutzen befindende Greifteil kann innerhalb des Schutzbereichs der vorliegenden Erfindung beliebig ausgebildet sein, u.a. als sich radial nach innen erstreckende Stoßstellen oder Flansche. Die Rippen 16 bilden ein Mittel zur Ineingriffnahme derartiger Stoßstellen oder Flansche des Einfüllstutzens zur Verhinderung einer Drehung der Hülse im Einfüllstutzen. Ebenso können die beabstandeten Halteansätze 20 am Kern 18 ein Mittel zur Ineingriffnahme derartiger Stoßstellen oder Flansche des Einfüllstutzens zur Verhinderung einer Bewegung der Kappe axial nach außen aus dem Einfüllstutzen bilden. Es versteht sich, daß ein derartiges Eingriffsmittel, d.h. das den Halteansätzen 20 entspricht, zum Zusammenmwirken mit derartigen Stoßstellen oder Flanschen im Einfüllstutzen beliebig ausgebildet sein kann.
  • Aus diesem Grunde umfaßt die Schnellverschlußkappe 10 gemäß der vorliegenden Erfindung im wesentlichen ein Mittel zum derartigen Ineingriffbringen der Hülse 14 mit dem Einfüllstuzten 22, daß ein axiales Einsetzen und eine axiale Bewegung der Hülse 14 im Einfüllstutzen 22, aber keine Drehung der Hülse 14 im Einfüllstutzen 22 gestattet wird, sowie ein Mittel zum Ineingriffbringen des Kerns 18 mit dem Einfüllstutzen 22, nachdem der Kern 18 in einer Kappeninstallationsrichtung relativ zur Hülse 14 gedreht ist, um eine Bewegung der Kappe 10 axial nach außen aus dem Einfüllstutzen 22 zu verhindern.
  • Wie in den Figuren 2 und 4 schematisch gezeigt, enthält die Hülse 14 einen zylindrischen Körper 24, der am äußeren Ende 28 einen sich radial nach außen erstreckenden ringförmigen oberen Flansch 26 und am inneren Ende 32 einen sich radial nach innen erstreckenden ringförmigen unteren Flansch 30 enthält. Ein ringförmiger Dichtungsring 34 wird teilweise von dem ringförmigen oberen Flansch 26 getragen, wie in Figur 9 gezeigt, so daß er am äußeren Rand des Einfüllstutzens 22 an einen ringförmigen Rand 36 gedrückt werden kann, wie in Figur 4 gezeigt, damit dazwischen bei der Installation der Kappe 10 auf dem Einfüllstutzen 22 eine Kraftstoffdampfdichtung hergestellt wird. An dem ringförmigen unteren Flansch 30 der Hülse 14 ist zur Ineingriffnahme eines Teils des Kerns 18 mindestens ein Nockenstößel 38 angebracht.
  • Wie in den Figuren 2 und 4 schematisch gezeigt, ist der Kern 18 durch ein Verbindungsmittel 40 so mit der Griffabdeckung 12 verbunden, daß sich der Kern 18 als Reaktion auf ein manuelles Drehen der Griffabdeckung 12 um Achse 42 bei der Installation und Abnahme der Einfüllstutzenkappe 10 um seine Achse 42 drehen kann. Innerhalb der Kappe 10 ist eine Feder 44 zum Drängen der Hülse 14 und des Kerns 18 in entgegengesetzten Richtungen, so daß jeder Nockenstößel 38 am inneren Ende 32 der Hülse 14 auf nachgebende Weise gegen eine am Kern 18 ausgebildete, darunterliegende Nocke 46 vorgespannt wird, vorgesehen.
  • Im Gebrauch läßt sich die Schnellverschlußkappe 10 leicht am Einfüllstutzen 20 installieren, um zwischen der Kappe 10 und dem Einfüllstutzen 22 eine Kraftstoffdampfdichtung herzustellen, indem die in Figur 1 gezeigte Kappe 10 genommen und axial in den Einfüllstutzen 22 eingesetzt wird, wie schematisch in Figur 2 gezeigt, so daß der am oberen Flansch 26 der Hülse 14 getragene ringförmige Dichtungsring 34 gegenüber dem ringförmigen Rand 36 am Einfüllstutzen 22 positioniert wird, und die Griffabdeckung 12 dann um ein Achtel einer Umdrehung im Uhrzeigersinn oder in der Kappeninstallationsrichtung 48 um die Achse 42 gedreht wird. Durch eine derartige Drehung der Griffabdeckung 12 wird der Kern 18 relativ zur Hülse 14 gedreht, damit die Halteansätze 20 in Eingriff mit den im Einfüllstutzen 22 ausgebildeten Innenflanschen 50 bewegt werden, um den Kern 18 im Einfüllstutzen 22 zu "verankern". Die Rippen 16 an der Hülse 14 dienen als Drehverhinderungsrippen, da sie andere Innenflansche (die in Figur 8 gezeigt sind) im Einfüllstutzen 22 in Eingriff nehmen, um eine Drehung der Hülse 14 relativ zum Einfüllstutzen 22 beim Drehen der Griffabdeckung 12 und des Kerns 18 relativ zum Einfüllstutzen 22 zu blockieren.
  • Gleichzeitig wird durch Drehung der Griffabdeckung 12 der Kern 18 um die Achse 42 gedreht, um die Nocke 46 relativ zum federbelasteten Nockenstößel 38 zu drehen und die Ausdehnung der Feder 44 zu "steuern", so daß die Feder 44 zur Bewegung der Hülse 14 aus der in Figur 2 gezeigten Position in axial nach innen verlaufender Richtung 52 weiter in den Einfüllstutzen 22 in die in Figur 4 gezeigte Position "freigegeben" wird. Der Abstand 53b zwischen der Griffabdeckung 12 und dem ringförmigen unteren Flansch 30 der Hülse 14 in Figur 4 ist größer als der in Figur 2 gezeigte Abstand 53a, weil die Druckfeder 44 durch das Nockenmittel freigegeben oder entlastet wurde und sich ausdehnen konnte. Diese Bewegung der Hülse 14 nach innen bewirkt eine Bewegung des ringförmigen oberen Flansches 26 an der Hülse 14 in einer nach innen verlaufenden Richtung 52 zu dem ringförmigen Rand 36 am Einfüllstutzen 22 hin, damit der ringförmige Dichtungsring 34 zwischen der Kappe 10 und dem Einfüllstutzen 22 fest zusammengedrückt und eine Kraftstoffdampfdichtung hergestellt wird. Die Hülse 14 und der Kern 18 wirken eigentlich so zusammen, daß der Einfüllstutzen 22 ergriffen wird, damit der Dichtungsring 34 als Reaktion auf eine Bewegung des Kerns 18 relativ zur Hülse in der Kappeninstallationsrichtung zwischen der Hülse 14 und dem Einfüllstutzen 22 zusammengedrückt wird.
  • Die Kappe 10 läßt sich beim Auftanken leicht vom Einfüllstutzen 22 abnehmen, indem sie zunächst um ein Achtel einer Umdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn oder in der Kappenabnahmerichtung 54 gedreht wird, um die Halteansätze 20 am Kern 18 axial auf die Drehverhinderungsrippen 16 an der Hülse 14 auszurichten, wie in Figur 1 gezeigt. Diese Drehung reicht dazu aus, die Kappe 10 relativ zum Einfüllstutzen 22 aus ihrer in Figur 4 gezeigten fest angezogenen Position in eine in Figur 2 gezeigte gelockerte Position zu bewegen. Durch diese Kappenabnahmedrehung wird auch die Feder gespannt.
  • Nun befindet sich die Kappe 10 in einer Position, in der sie leicht aus der Öffnung des Einfüllstutzens 22 herausgezogen werden kann. Zweckmäßigerweise weist die herausgezogene Kappe 10 die in Figur 1 gezeigte Konfiguration auf und ist somit bei gespannter Feder zur Installation in den Einfüllstutzen 22 am Ende des Auftankens bereit.
  • In Figur 5 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Schnellverschlußkappe 10 nach den Figuren 1 und 3 dargestellt, in der eine bevorzugte Ausführungsform der verschiedenen Komponenten in der Kappe 10 gezeigt wird. Die Griffabdeckung 12 enthält eine ringformige obere Wand 56, eine Seitenwand 58 mit ringförmigem Umfang, mehrere radial nach innen ragende Ansätze 60 und einen Hohlgriff 62, der so ausgebildet ist, daß er einen länglichen, axial nach innen mündenden Kanal 64 enthält, der quer über den Durchmesser der ringförmigen oberen Wand 56 verläuft. Die Griffabdeckung 12 wird auf die unten beschriebene Weise zum Drehen des Kerns 18 in der Hülse 14 aufgrund einer Verbindung zwischen der Griffabdeckung 12 und dem Kern 18 benutzt.
  • Die Hülse 14 ist vorzugsweise, wie in Figur 5 gezeigt, so ausgebildet, daß der sich axial erstreckende zylindrische Körper 24 eine ringförmige innere Seitenwand 66 enthält, die eine zylindrische innere Kammer 68 zur Aufnahme einer Anordnung mit einer Feder 44 darin definiert. Der zylindrische Körper 24 enthält des weiteren eine ringförmige äußere Seitenwand 70, und die drei Drehverhinderungsrippen 16 sind so ausgebildet, daß sie in voneinander beabstandeter Beziehung um den Umfang der äußeren Seitenwand 70 liegen. Wie am besten in Figur 9 zu sehen, ist der zylindrische Körper 24 so ausgebildet, daß er einen radial nach innen ragenden mittleren ringförmigen Flansch 72 enthält, der sich entlang der ringförmigen inneren Seitenwand 66 zwischen dem zuvor beschriebenen unteren Flansch 30 und oberen Flansch 26 an der Hülse 14 befindet. Wie ebenfalls in Figur 9 gezeigt, erstreckt sich das innere Ende 32 der Hülse 14 von dem ringförmigen mittleren Flansch 72 nach unten. Die drei Nockenstößel 38 an der Hülse 14 sind an dem ringförmigen unteren Rand 74 des inneren Endes 32 angebracht und so angeordnet, daß sie sich in einer axial nach innen verlaufenden Richtung erstrecken und die drei im Kern 18 ausgebildeten zylindrischen Nocken 46 in Eingriff nehmen. Im unteren Teil der Hülse 14 ist eine konzentrische Kernaufnahmeöffnung 76 ausgebildet, wie in den Figuren 5 und 9 gezeigt.
  • Wie in Figur 5 dargestellt, ist der Kern 18 vorzugsweise so ausgebildet, daß er einen sich axial erstreckenden röhren-förmigen Körper oder ein sich axial erstreckendes zylindrisches Glied 78 enthält, der bzw. das so dimensioniert ist, daß er bzw. es durch die im inneren Ende 32 der Hülse 14 ausgebildete Kernaufnahmeöffnung 76 paßt und sich in die in der Hülse 14 ausgebildete zylindrische innere Kammer 68 erstreckt. Des weiteren enthält der Kern 18 einen Ring 80, der über einen ringförmigen Steg 82 an einem unteren Ende des röhrenförmigen Körpers 78 angebracht ist. Die drei Halteansätze 20 sind an einer Außenwand 84 des Rings 80 angebracht und so angeordnet, daß sie in beabstandeter Beziehung um den Umfang der Außenwand 84 herum liegen. Jeder Halteansatz 20 enthält eine Anschlagsfläche 86 zur Ineingriffnahme eines inneren Flansches im Einfüllstutzen 22, um eine Drehung des Kerns 18 im Einfüllstutzen 22 zu begrenzen, und eine Verankerungsfläche 88 zur Ineingriffnahme eines anderen inneren Flansches im Einfüllstutzen 22, um ein Herausziehen des Kerns 18 aus dem Einfüllstutzen 22 zu blockieren.
  • In dem ringförmigen Steg 82 sind drei zylindrische Nocken 46 nach oben liegend ausgebildet, damit sie von den drei an der Hülse 14 angebrachten, sich nach unten erstreckenden Nockenstößeln 38 in Eingriff genommen werden können, wie am besten in den Figuren 5 - 7 und 15 gezeigt. In den Figuren 6 und 7 wird eine flache Abwicklung jeder zylindrischen Nocke 46 gezeigt. Die Nockenwinkel sind so ausgewählt, daß sie eine Drehung des Kerns 18 in der Kappeninstallationsrichtung unterstützen. Jede Nocke 46 enthält eine obere Plattform 90 zum Abstützen des federbelasteten Nockenstößels 38 in einer axial höheren Position, wie in Figur 6 gezeigt, die einem "gelockerten Zustand" der Kappe 10, wie schematisch in Figur 2 und ausführlicher in Figur 9 gezeigt, entspricht. Des weiteren enthält jede Nocke 46 eine untere Plattform 92 zum Abstützen des federbelasteten Nockenstößels 38 in einer axial niedrigeren Position, die einem "festgezogenen Zustand" der Kappe 10, wie schematisch in Figur 4 und ausführlicher in Figur 10 gezeigt, entspricht.
  • Eine nach unten geneigte zylindrische oder schraubenförmige Rampe 94 verbindet die obere und untere Plattform 90, 92 jeder Nocke 46 zur Führung der federbelasteten Nockenstößel 38 zwischen den oberen und unteren Plattformen 90, 92 als Reaktion auf eine Drehung des Kerns 18 im Einfüllstutzen 22 und relativ zu der nicht drehbaren Hülse 14. Des weiteren ist zwischen jeder oberen Plattform 90 und Rampe 94 eine sich radial erstreckende, axial nach oben ragende Raste 96 vorgesehen, wie in den Figuren 5 - 7 gezeigt, damit eine Bewegung der federbelasteten Nockenstößel 38 von den oberen Plattformen 90 hinunter auf die Rampen 94 verhindert wird, bis von dem Benutzer auf die Griffabdeckung 12 ein Drehmoment angelegt wird, das zur Drehung des Kerns 18 im Einfüllstutzen 22 ausreicht. In der Praxis verhindern die Rasten 96 vorteilhafterweise eine Drehung des Kerns 18 relativ zur Hülse 14, wenn die Schnellverschlußkappe 10 nicht auf einem Einfüllstutzen installiert ist.
  • Die gerade beschriebene Anordnung aus Nocke 46 und Nockenstößel 38 bildet ein Mittel zur Freigabe des Federmittels 44 als Reaktion auf eine Drehbewegung des Kerns in der Kappeninstallationsrichtung und zum Spannen des Federmittels als Reaktion auf eine Drehbewegung des Kerns in der entgegengesetzten Richtung. Die Nocke 46 am Kern 18 und der Nockenstößel 38 an der Hülse 14 wirken somit zur Steuerung der Bewegung des ringförmigen Dichtungsrings 34 an der Hülse in Dichtungseingriff mit dem Dichtungsteil oder Sitz 186 (siehe Figuren 8 und 9) am Einfüllstutzen 22 und aus diesem Dichtungseingriff zusammen.
  • Wie am besten in den Figuren 5 und 9 gezeigt, wirken ein zweiter Dichtungsring 110, ein Quetschbund 112 und die Feder 44 zur Bereitstellung einer Anordnung zur Herstellung einer Kraftstoffdampfdichtung zwischen der Hülse 14 und dem Kern 18, die selbst bei Axial- und Drehbewegung des Kerns 18 relativ zur Hülse 14 in Position bleibt, zusammen. Der Quetschbund 112 paßt um den ringförmigen Körper 78 und liegt in dem ringförmigen Raum zwischen der inneren Seitenwand 66 der Hülse 14 und der äußeren Seitenwand des röhrenförmigen Körpers 78. Der Quetschbund 112 enthält einen Rand 114 zum Schieben des elastischen zweiten Dichtungsrings 110 gegen den ringformigen unteren Flansch 30 an der Hülse 14 unter einer von der Feder 44 erzeugten Belastung, damit der Dichtungsring 110 in einer radial nach innen verlaufenden Richtung an den röhrenförmigen Körper 78 und in einer radial nach außen verlaufenden Richtung an die innere Seitenwand des inneren Endes 32 der Hülse 14 gespreizt wird, wie zum Beispiel in den Figuren 9 und 10 gezeigt. Des weiteren enthält der Quetschbund 112 einen äußeren ringförmigen Flansch 116 zur Ineingriffnahme des ringformigen mittleren Flansches 72 an der Hülse 14 zur Begrenzung des Wegs des Quetschbunds 112 in einer axial nach innen verlaufenden Richtung.
  • Wie in den Figuren 5 und 9 gezeigt, ist ein oberer Deckel 118 so mit dem axial äußeren Ende 120 des röhrenförmigen Körpers 78 verbunden, daß ein ringförmiger Sitz 122 für die Feder 44 und eine Abdeckung 124 über das offene Ende 120 des röhrenförmigen Körpers 78 bereitgestellt wird. In der Abdeckung 124 sind mehrere bffnungen 126 zum Ablassen von Kraftstoffdämpfen aus dem innerhalb des röhrenförmigen Körpers 78 liegenden Innenbereich unter Druckbeaufschlagungsbedingungen im Einfüllstutzen 22 und zum Einlaß von Luft aus der Atmosphäre in den Innenbereich unter Unterdruckbedingungen im Einfüllstutzen 22 ausgebildet.
  • Zwischen der Abdeckung 124 des oberen Deckels 118 und der ringförmigen oberen Wand 56 der Griffabdeckung 12 ist eine Platte 128 positioniert, wie am besten in den Figuren 5 und 9 gezeigt. Die Platte 128 ist so konfiguriert, daß sie den oberen Deckel 118 derart mit der Griffabdeckung 12 verbindet, daß sich der Kern 18 als Reaktion auf eine Drehung der Griffabdeckung 12 in der Hülse 14 relativ zum Einfüllstutzen 22 dreht. Die Platte 128 enthält einen unteren Teil 130 mit einem Paar Zinken 132 zum Hineinragen in ein Paar im oberen Deckel 118 ausgebildeter länglicher Schlitze 134, um den oberen Deckel 118 drehfest mit der Platte 128 zu verriegeln. Des weiteren enthält die Platte 128 ein Paar vertikaler Flansche 136, die so ausgerichtet sind, daß sie in den länglichen Kanal 64 ragen, um die Platte 128 drehfest mit der Griffabdeckung 12 zu verriegeln. Des weiteren ist ein aufrechtstehendes Befestigungselement 138 an einem mittleren Bereich der runden oberen Abbrech- Deckelabdeckung 124 angebracht und so ausgerichtet, daß es sich in eine in der Platte 128 ausgebildete Öffnung 140 erstreckt, um den oberen Deckel 118 (und den Kern 18) drehfest mit der Platte 128 zu verriegeln.
  • Wie in den Figuren 5, 9 und 10 gezeigt, ist zur Steuerung der Strömung von Kraftstoffdampf aus dem Einfüllstutzen 22 und von atmosphärischer Luft in den Einfüllstutzen 20 eine Druck-Unterdruck-Entlastungsanordnung 142 mit dem Kern 18 verbunden und im Innenbereich des röhrenformigen Körpers 78 angebracht. Die Anordnung 142 enthält eine ringförmige Basis 144, die mit dem unteren Ende des röhrenförmigen Körpers 78 verbunden ist, einen aufrechtstehenden Hohlkörper 146 und eine obere Kappe 148. Wie in den Figuren 5 und 15 gezeigt, enthält der Kern 18 sich axial erstreckende Teile 150a, b und 152a, b, die den röhrenförmigen Körper 78 und den Hohlkörper 146 so in Eingriff nehmen, daß der Raum dazwischen in zwei beabstandete Kraftstoffdampfabführdurchgänge 154 und zwei beabstandete Atmosphärenlufteinlaßdurchgänge 156 unterteilt wird. Der Hohlkörper 146 enthält ein erstes Paar von Schlitzen 158, die in den in Figur 11 gezeigten Lufteinlaßdurchgängen 156 obere Ablaßöffnungen bilden, und ein zweites Paar von Schlitzen 159, die in den Kraftstoffdampfabführdurchgängen 154 untere Ablaßöffnungen bilden. Unten erfolgt unter Bezugnahme auf die Figuren 11 und 12 eine ausführlichere Beschreibung der Funktionsweise der Druck- Unterdruck-Entlastungsanordnung 142.
  • In Figur 8 ist der Einfüllstutzen 22 ausführlicher dargestellt. Er enthält beispielsweise ein Blecheinfüllrohr 160 und einen geformten Kunststoffeinsatz 162. Der Einsatz 162 enthält ein Außengewinde 164 zum Gewindeeingriff des mit einem Gewinde versehenen äußeren Endes 166 des Einfüllrohrs 160. In dem Einsatz 162 ist eine Trennwand 168 mit einer Öffnung 170 ausgebildet, die so bemessen ist, daß sie eine (nicht gezeigte) Zapfpistole für bleifreien Kraftstoff jener Art, die zum Pumpen von Kraftstoff in einen Einfüllstutzen verwendet wird, aufnehmen kann. Des weiteren enthält der Einsatz 162 eine ringförmige Außenlippe 172, und das distale Ende 174 des Einfüllrohrs 160 ist so verformt, wie in Figur 8 gezeigt, daß es die ringförmige Außenlippe 172 umfassen und den Einsatz 162 im Einfüllrohr 160 in Position halten kann, wie in Figur 8 gezeigt. Die äußeren Befestigungsflansche 176 sind so an dem Einfüllrohr 160 angebracht, daß der Einfüllstutzen 22 unter Verwendung von Befestigungselementen 180 leicht am Fahrzeug 178 montiert werden kann.
  • Wie in Figur 8 gezeigt, ist das Innere der Einfüllstutzeneinlage 162 mit Innenflanschen ausgebildet, die Schlitze zur Aufnahme und Führung der drei an dem Kern 118 angebrachten Halteansätze 20 definieren. Ein axial verlaufender Schlitz 182 ist zur Aufnahme jeder der drei Halteansätze 20, wenn die Schnellverschlußkappe 19 in die Kappenaufnahmeöffnung 184 gestoßen wird, vorgesehen, wobei die Kappenaufnahmeöffnung 184 von dem ringförmigen Dichtungsringaufnahmesitz 186, der von dem ringförmigen Rand 36 in der Einfüllstutzeneinlage 162 gebildet wird, definiert wird. Beim Einsetzen der Kappe 10 in den Einfüllstutzen 22 ragen die drei Halteansätze 20 aus den drei axial verlaufenden Schlitzen 182 und werden in einer Position festgehalten, in der sie zur Bewegung in die um den Umfang verlaufenden Schlitze 188 bereit sind. Die drei Drehverhinderungsrippen 16 an der Hülse 14 werden jedoch in den drei axial verlaufenden Schlitzen 182 festgehalten und nehmen die diese Schlitze definierenden Innenflansche 187 in Eingriff, um eine Drehung der Hülse 14 in dem Einfüllstutzen 22 zu blockieren, ohne eine Drehung des Kerns 18 relativ zur Hülse 14 und zum Einfüllstutzen 22 zu behindern. Nachdem die Kappe 10 in den Einfüllstutzen 22 eingesetzt und axial nach innen bewegt worden ist, so daß der ringförmige Dichtungsring 34 lose auf dem ringförmigen Rand 36 des Einfüllstutzens 22 ruht, befindet sich die Kappe 10 in ihrer gelockerten Position und ist zum Festziehen bereit. Ein Benutzer braucht einfach nur die Griffabdeckung 12 um einen Bruchteil einer Umdrehung (z.B. ein Achtel einer Umdrehung) um die Längsachse zu drehen. Die Drehung der Griffabdeckung 12 bewirkt ein Drehen der Platte 128 und des Kerns 18 relativ zu dem Einfüllstutzen 22 und der nicht drehbaren Hülse 14, so daß die drei am Kern 18 angebrachten Halteansätze 20 in die drei im Einfüllstutzen 22 ausgebildeten um den Umfang verlaufenden Schlitze 188 gedreht werden. Nach dem Bewegen in die Schlitze 188 ist die axial nach außen weisende Verankerungsfläche 88 an jedem Halteansatz 20 so positioniert, daß sie den Innenflansch 50 im Einfüllstutzen 22 in Eingriff nimmt und dadurch ein Abnehmen der Kappe 10 von dem Einfüllstutzen 22 blockiert.
  • Während sich der Kern 18 um seine Längsachse dreht, drehen sich die drei zylindrischen Nocken 46 am Kern 18 und gestatten so eine Freigabe der Feder 44, um die Hülse 14 und den Kern 18 in entgegengesetzte Richtungen zu drängen, so daß sich die drei Nockenstößel 38 und die Hülse 14 in einer axial nach innen verlaufenden Richtung bewegen. Die Feder 44 drückt nämlich (durch den äußeren Deckel 118, das röhrenförmige Glied 78, den Ring 80 und die Halteansätze 20) an den Innenflansch 50 des Einfüllstutzens 22, wie in Figur 10 gezeigt, um die Hülse 14 in die axial nach innen verlaufende Richtung zu bewegen. Es versteht sich, daß sich die drei Drehverhinderungsrippen 16, die an der Hülse 14 angebracht sind und in den drei axial verlaufenden Schlitzen 182 liegen, in diesen axial verlaufenden schlitzen 182 frei bewegen können, selbst wenn sie die Innenflansche 187 in Eingriff nehmen, um eine Drehung der Hülse 14 im Einfüllstutzen 22 zu blockieren. Aus diesem Grunde gestatten die drei Nocken 46 am Kern 18 der Feder 44, die durch den Quetschbund 112 immer eine axial nach innen gerichtete Belastung auf die Hülse 14 ausübt, die Hülse 14 in die axial nach innen verlaufende Richtung weiter in den Einfüllstutzen 22 zu bewegen. Dadurch wird der ringförmige Hauptdichtungsring 34, der auf dem ringförmigen oberen Flansch 26 der Hülse 14 getragen wird, zwischen dem ringförmigen oberen Flansch 26 und dem ringförmigen Sitz 186 am ringförmigen Rand 36 zusammengedrückt, so daß dazwischen ohne Abrieb des ringförmigen Hauptdichtungsrings 34 eine Kraftstoffdampfdichtung hergestellt wird.
  • Der Dichtungsring 34 wird durch den ringförmigen oberen Flansch 26 der Hülse 14 axial in Eingriff mit dem ringformigen Sitz 186 an der Einfüllstutzeneinlage 162 bewegt. Dadurch kann der Dichtungsring 34 sanft gegen den ringformigen Sitz 186 bewegt werden, so daß die Abriebzeit, der O-Ringe, die in Reibungseingriff mit einem Einfüllstutzen gedreht werden, gewöhnlich ausgesetzt sind, vermieden wird. Infolgedessen kann die Dichtung 34 aus einem elastischeren Material hergestellt werden, das eine bessere Kraftstoffdampfdichtung zwischen der Kappe 10 und dem Einfüllstutzen 22 bietet. Vorteilhafterweise kann durch einen nachgiebigen Dichtungsring 34 selbst dann eine Kraftstoffdampfdichtung am Einfüllstutzen hergestellt werden, wenn am Einfüllstutzen Maßunregelmäßigkeiten, Kerben durch Anschlagen der Zapfpistole beim Auftanken oder andere äußere oder innere Beschädigungen oder Fehler vorhanden sind.
  • Natürlich wird durch die Feder 44 auch auf den Quetschbund 112 und den zweiten Dichtungsring 110 eine Belastung ausgeübt, um zwischen der Hülse 14 und dem Kern 18 eine Kraftstoffdampfdichtung herzustellen. Durch die Druck-Unterdruck-Entlastungsanordnung 142, die innerhalb des röhrenförmigen Glieds 78 des Kerns 18 angebracht ist, wird ein Ablassen von Kraftstoffdampf aus dem Einfüllstutzen 22 an die Atmosphäre und Einlassen von Umgebungsluft in den Einfüllstutzen 22 während die Kappe 10 am Einfüllstutzen 22 angebracht ist, gesteuert.
  • Auf Figur 9 Bezug nehmend, wird offensichtlich, daß die Kappe 10 so ausgeführt ist, daß sie ein Abbrechen oder Trennen der Griffabdeckung 12 und/oder Platte 128 von dem Rest der Kappe 10 ohne Brechen der Verschlußdichtung zwischen der Kappe 10 und dem Einfüllstutzen 22 während eines versehentlichen Aufschlags auf die Griffabdeckung 12 gestattet. Eine erste Abbrech-Verbindung 129 wird durch Eingriff der Platte 128 und der an der oberen Deckelabdeckung 124 vorgesehenen Abbrech-Befestigungselemente 138 bereitgestellt. Bei einem Aufschlag auf die Griffabdeckung 12 können die Abbrech-Befestigungselemente 138 in der Öffnung 140 der Platte 128 die Platte 128 freigeben, damit sich der Verschlußgriff 12 und die Platte 128 von der oberen Deckelabdeckung 124 trennen können, ohne den durch die Hülse 14, den Dichtungsring 34, den Kern 18 und den Dichtungsring 114 hergestellten Einfüllstutzenverschluß zu beeinträchtigen. Des weiteren wird durch Eingriff der Platte 128 und der radial nach innen ragenden Schnappverbindungsansätze 60, die in den Figuren 8 und 9 gezeigt werden, eine zweite Abbrech- Verbindung 131 vorgesehen. Bei einem Aufschlag auf die Griffabdeckung 12 können die Schnappverbindungsansätze knicken oder aus dem Umfang der Platte 128 ausrücken, so daß ein Trennen des Verschlußgriffs 12 von dem Rest der Kappe 10 ohne Öffnen der Öffnung des Einfüllstutzens 22 gestattet wird.
  • Der in der Schnellverschlußkappe 10 vorgesehene Unterdruck-Entlastungsmechanismus ist am besten in Figur 11 zu sehen. Die obere Kappe 148 ist mit einer Lufteinlaßöffnung 190 und einem axial nach innen weisenden ringförmigen Ventilsitz 192 um die Lufteinlaßöffnung 190 herum ausgebildet. Der Ventilsitz 192 befindet sich zwischen der Lufteinlaßöffnung 190 und dem Paar oberer Ablaßöffnungen 158 und ist so angeordnet, daß er ein Unterdruck-Begrenzungsventil 194 in Eingriff nimmt. In dem Hohlkörper 146 ist eine Feder 196 derart vorgesehen, daß sie eine Trennwand 198 in Eingriff nimmt und normalerweise ein Ventilstützglied 210 und das daran angebrachte Unterdruck-Begrenzungsventil 194 in Dichtungseingriff mit dem ringförmigen Ventilsitz 192 drängt, um die Lufteinlaßöffnung 190 zu schließen. An der Trennwand 198 ist ein axial nach außen weisender ringförmiger Rand 212 so angebracht, daß das untere Ende der Feder 196 stabilisiert wird, wie in Figur 11 gezeigt. Ein weiterer ringförmiger Rand 213 ist so an der Unterseite des Ventilstützglieds 210 angebracht, daß das obere Ende der Feder 196 stabilisiert wird.
  • Das Unterdruck-Begrenzungsventil 194 wird immer dann gegen die durch die Feder 196 bereitgestellte Vorspannung bewegt, wenn die Kappe 10 auf dem Einfüllstutzen 22 plaziert ist und der Druck im Einfüllstutzen 22 um die Kappe 10 herum unter einen vorbestimmten Schwellenwert fällt. Beispielsweise könnte über Nacht beim Abkühlen des Fahrzeugs aufgrund von niedrigen Umgebungstemperaturen im Einfüllstutzen 22 ein Unterdruck entstehen. Durch niedrige Drücke im Bereich 214 im Einfüllstutzen 22 wird eine Kraft ausgeübt, die das Unterdruck-Begrenzungsventil 194 von dem ringförmigen Ventilsitz 192 weg und gegen die Feder 192 bewegt. Dadurch wird die Lufteinlaßöffnung 190 geöffnet, so daß Umgebungsluft aus der Atmosphäre durch die Lufteinlaßöffnung 190 in die beiden Umgebungslufteinlaßdurchgänge 156 und weiter in den Innenbereich 214 des Einfüllstutzens 22 strömen kann. In den Figuren 11 und 15 wird eine bevorzugte Position der beiden beabstandeten, sich axial erstreckenden Lufteinlaßdurchgänge 156 dargestellt. Eine derartige Luftströmung reicht zur Behebung jeglicher Unterdruckprobleme, die im Einfüllstutzen 22 entstehen können, aus. Wenn der Druck im Einfüllstutzen 22 wieder normal ist, führt die Feder 196 das Unterdruck- Begrenzungsventil 194 in seine (nicht gezeigte) geschlossene Position am ringförmigen Ventilsitz 192 zurück. Es versteht sich, daß das Unterdruck- Entlastungssystem unabhängig vom Druckentlastungssystem funktioniert.
  • Der in der Schnellverschlußkappe 10 vorgesehene Druckentlastungsmechanismus ist am besten in Figur 12 zu sehen. Die ringförmige Basis 144 ist mit einer Kraftstoffdampfablaßöffnung 216 und einem axial nach außen weisenden ringförmigen Ventilsitz 218 um die Kraftstoffdampfablaßöffnung 216 herum ausgebildet. Der Ventilsitz 218 befindet sich zwischen der Kraftstoffdampfablaßöffnung 216 und dem Paar unterer Ablaßöffnungen 159 und ist so angeordnet, daß er ein Überdruckventil 220 in Eingriff nimmt. In dem Hohlkörper 146 ist eine Feder 222 derart angeordnet, daß sie die unterseite der Trenn wand 198 in Eingriff nimmt. Die Feder 222 drängt normalerweise ein Ventilstützglied 224 und das daran angebrachte Überdruckventil 220 in Dichtungseingriff mit dem ringförmigen Ventilsitz 218, um die Kraftstoffdampfablaßöffnung 216 zu schließen. An der Unterseite der Trennwand 198 ist ein axial nach innen weisender ringförmiger Rand 226 so angebracht, daß er das obere Ende der Feder 222 stabilisiert, wie in Figur 12 gezeigt. Das Ventilstützglied 224 enthält einen ringförmigen Umfangsrand 228 zur Stabilisierung des unteren Endes der Feder 222, wie in Figur 12 gezeigt.
  • Das Überdruckventil 220 wird immer dann gegen die durch die Feder 222 bereitgestellte Vorspannung bewegt, wenn die Kappe 10 im Einfüllstutzen 22 plaziert ist und der Druck im Einfüllstutzen 22 um die Kappe 10 herum über einen vorbestimmten Schwellwert steigt. Durch hohe Drücke im Bereich 214 im Einfüllstutzen 22 wird eine Kraft ausgeübt, die das Überdruckventil 220 von dem ringförmigen Ventilsitz 218 weg und gegen die Feder 222 bewegt. Dadurch wird die Kraftstoffdampfablaßöffnung 216 geöffnet, so daß druckbeaufschlagter Kraftstoffdampf aus dem Einfüllstutzen 22 durch die Kraftstoffdampfablaßöffnung 216 in die beiden Kraftstoffdampfabführdurchgänge 154 und weiter durch den ringförmigen Raum zwischen der ringförmigen Umfangsseitenwand 58 der Griffabdeckung 12 und dem distalen Ende 174 des Einfüllstutzens 22 an die Atmosphäre strömen kann. In den Figuren 12 und 15 wird eine bevorzugte Position der beiden beabstandeten, sich axial erstreckenden Kraftstoffdampfabführdurchgänge 154 dargestellt. Wenn der Druck im Einfüllstutzen 22 wieder normal ist, führt die Feder 222 das Überdruckventil 220 in seine (nicht gezeigte) geschlossene Position am ringförmigen Ventilsitz 218 zurück.
  • Obgleich die Erfindung unter Bezugnahme auf bestimmte bevorzugte Ausführungsformen ausführlich beschrieben worden ist, bestehen Variationen und Modifikationen innerhalb des Schutzbereichs der folgenden Ansprüche.

Claims (20)

1. Mit einem eine Öffnung aufweisenden Einfüllstutzen (22) in Eingriff bringbare Kappe (10), die folgendes umfaßt:
ein Mittel zum Schließen der Öffnung des Einfüllstutzens (22), wobei dieses Verschlußmittel einen Kern (18) und eine den Kern (18) umgebende und daran angrenzende Hülse (14) enthält, wobei die Hülse (14) relativ zu dem Kern (18) beweglich ist und einen Dichtungsring (34) trägt, der so konfiguriert ist, daß er den Einfüllstutzen (22) beim Einsetzen des Kerns (18) in einer axial nach innen verlaufenden Richtung in den Einfüllstutzen (22) an seiner Öffnung in Eingriff nimmt, und
ein Mittel zum Greifen des Einfüllstutzens (22) zum Zusammendrücken des Dichtungsrings (34) zwischen der Hülse (14) und dem Einfüllstutzen (22), so daß zwischen dem Verschlußmittel und dem Einfüllstutzen (22) als Reaktion auf eine Bewegung des Kerns (18) relativ zu der Hülse (14) in einer Kappeninstallationsrichtung eine Kraftstoffdampfdichtung hergestellt wird, wobei das Greifmittel ein mit dem Kern (18) verbundenes Halteansatzmittel (20) zur Verankerung des Kerns mit dem Einfüllstutzen (22), damit eine verankerte Position des Kerns (18) hergestellt und ein Herausziehen des Kerns aus dem Einfüllstutzen (22) blockiert werden kann, ein Drehverhinderungsmittel (16) zur Ineingriffnahme des Einfüllstutzens (22), damit bei Einsetzen des Verschlußmittels in den Einfüllstutzen (22) zur Ineingriffnahme des Dichtungsrings (34) und des Einfüllstutzens (22) nur eine Axialbewegung der Hülse (14) in den Einfüllstutzen (22) und daraus heraus gestattet wird, und eine zwischen dem Kern (18) und der Hülse (14) wirkende Feder (44) enthält, die den Kern (18) und die Hülse (14) auf nachgebende Weise in entgegengesetzte Richtungen drängt, damit die Hülse (14) relativ zum Einfüllstutzen weiter in den Einfüllstutzen (22) hinein bewegt wird, während sich der Kern (18) in seiner verankerten Position befindet und das Drehverhinderungsmittel (16) den Einfüllstutzen (22) in Eingriff nimmt, so daß der Dichtungsring (34) im Gebrauch zwischen der Hülse (14) und dem Einfüllstutzen (22) zusammengedrückt wird.
2. Kappe nach Anspruch 1, bei der das Halteansatzmittel (20) einen Innenflansch (50) im Einfüllstutzen (22) in Eingriff nimmt, damit ein Herausziehen des Kerns (18) aus dem Einfüllstutzen (22) als Reaktion auf eine Drehung des Kerns (18) relativ zum Einfüllstutzen (22) blockiert wird.
3. Kappe nach Anspruch 2, bei der das Verschlußmittel weiterhin eine Griffabdeckung (12) und ein Mittel (40) zur derartigen Verbindung der Griffabdeckung (12) mit dem Kern (18), daß sie sich damit bewegen kann, enthält, so daß der Kern (18) in seiner Kappeninstallationsrichtung relativ zur Hülse (14) und das Halteansatzmittel (20) zur Ineingriffnahme des Innenflansches (50) als Reaktion auf eine Drehung der Griffabdeckung (12) relativ zum Einfüllstutzen (22) in der Kappeninstallationsrichtung bewegt wird.
4. Kappe nach Anspruch 1, bei der das Halteansatzmittel (20) mehrere Halteansätze (20) enthält, die an dem Kern (18) angebracht sind, und weiterhin ein Mittel zum Drehen des Kerns (18) relativ zur Hülse (14) umfaßt, wodurch im Gebrauch eine Drehung des Kerns die Halteansätze (20) im Einfüllstutzen (22) aus einer nicht verriegelten Position, in der ein Innenflansch (50) im Einfüllstutzen freigegeben ist, in eine verriegelte Position, in der der Innenflansch (50) in Eingriff genommen ist und ein Herausziehen des Kerns (18) aus dem Einfüllstutzen (22) blockiert wird, bewegt.
5. Kappe nach Anspruch 4, bei der das Drehverhinderungsmittel ein Mittel (16) zum Blockieren der Drehung der Hülse (14) im Einfüllstutzen (22), eine Griffabdeckung (12) und ein Mittel (40) zur derartigen Verbindung des Kerns (18) mit der Griffabdeckung (12), daß er sich damit drehen kann, so daß der Kern (18) bei Drehung der Griffabdeckung (12) relativ zum Einfüllstutzen (22) relativ zur Hülse (14) drehbar ist, enthält.
6. Kappe nach Anspruch 1, bei der ein sich radial nach außen erstreckender Flansch (122) an dem Kern (18) angebracht ist, die Hülse (14) einen sich radial nach innen erstreckenden Flansch (72), der in einer axial beabstandeten Beziehung zu dem sich radial nach außen erstreckenden Flansch (122) liegt, enthält und es sich bei der Feder (44) um eine Druckfeder handelt, die zwischen dem sich radial nach außen und dem sich radial nach innen erstreckenden Flansch (122, 72) positioniert ist.
7. Kappe nach Anspruch 1, bei der die Hülse (14) so ausgebildet ist, daß sie einen dadurch verlaufenden Durchgang (68) enthält, in dem das Kernglied (18) enthalten ist, die Hülse (14) und der Kern (18) so zusammenwirken, daß sie um den Kern (18) und zwischen dem Kern (18) und der Hülse (14) einen ringförmigen Raum definieren, und es sich bei der Feder (44) um eine Schraubendruckfeder handelt, die in dem ringförmigen Raum positioniert ist.
8. Kappe nach Anspruch 1, 6 oder 7, die weiterhin ein Mittel zur Herstellung einer Kraftstoffdampfdichtung zwischen dem Kern (18) und der Hülse (14) umfaßt und bei der das Herstellungsmittel einen zweiten Dichtungsring (110), der den Kern (18) und die Hülse (14) in Eingriff nimmt, und ein Mittel (112) zur Verwendung der Feder zum Zusammendrücken des zweiten Dichtungsrings (110) zwischen dem Kern (18) und der Hülse (14) enthält.
9. Kappe nach Anspruch 7, bei der ein sich radial nach außen erstreckender ringförmiger Flansch (122) an dem Kern (18) angebracht und so angeordnet ist, daß er sich zur Hülse (14) hin erstreckt und so eine den ringförmigen Raum bedeckende Decke bildet, die Hülse (14) einen sich radial nach innen erstreckenden ringförmigen Flansch (30), der sich zum Kern (18) erstreckt und so einen unter dem ringförmigen Raum liegenden Boden bildet, enthält, und die Schraubendruckfeder (44) so in dem ringförmigen Raum angeordnet ist, daß sie gegen den sich radial nach außen und den sich radial nach innen erstreckenden Flansch (122, 30) wirkt.
10. Kappe nach Anspruch 1, bei der der Einfüllstutzen (22) einen sich radial nach innen erstrecken Flansch (50) enthält, der Kern (18) ein zylindrisches Glied (78) mit einem axial äußeren Ende und einem axial inneren Ende enthält, die Hülse (14) so ausgebildet ist, daß sie einen durch sie hindurch verlaufenden Durchgang (68) enthält, in dem das zylindrische Glied (78) enthalten ist, das Greifmittel weiterhin ein Ringglied (80) enthält, das an dem axial inneren Endes des zylindrischen Glieds angebracht und so angeordnet ist, daß es das axial innere Ende des zylindrischen Glieds (78) umgibt, und das Verankerungsmittel mindestens einen Halteansatz (20) enthält, der an dem Ringglied (80) angebracht und so konfiguriert ist, daß er den sich radial nach innen erstreckenden Flansch (50) bei Drehung des Kerns (18) relativ zum Einfüllstutzen (22) in Eingriff nimmt.
11. Kappe nach Anspruch 1, bei der der Kern (18) ein zylindrisches Glied (78) mit einem axial äußeren Ende und einem axial inneren Ende enthält, die Hülse (14) so ausgebildet ist, daß sie einen durch sie hindurch verlaufenden Durchgang (68) enthält, in dem das zylindrische Glied (78) enthalten ist, das Greifmittel weiterhin ein Ringglied (80) enthält, das an dem axial inneren Endes des zylindrischen Glieds angebracht und so angeordnet ist, daß es das axial innere Ende des zylindrischen Glieds (78) umgibt, das Halteansatzmittel mindestens einen Halteansatz (20) enthält, der an dem Ringglied (80) angebracht und so konfiguriert ist, daß er den sich radial nach innen erstreckenden Flansch (50) im Einfüllstutzen (22) bei Drehung des Kerns (18) relativ zum Einfüllstutzen (22) in Eingriff nimmt, das Greifmittel weiterhin einen an der Hülse (14) angebrachten Nockenstößel (38) und eine so an dem Ringglied (80) angebrachte Nocke (46), daß sie zwischen dem mindestens einen Halteansatz (20) und dem zylindrischen Glied (78) liegt, enthält, die Feder (44) mit der Hülse (14) und einem sich radial nach außen erstreckenden Flansch (122) verbunden ist, welcher so mit dem axial äußeren Ende des zylindrischen Glieds (78) verbunden ist, daß der Nockenstößel (35) in Eingriff mit der Nocke (46) gedrängt wird, und die Nocke (46) ein Mittel zur Ineingriffnahme des Nockenstößels (38) als Reaktion auf die Drehung des Kerns (18) relativ zum Einfüllstutzen (22) zur Bewegung des mindestens einen Halteansatzes (20) in Eingriff mit dem sich radial nach innen erstreckenden Flansch (50) am Einfüllstutzen (22) zur Freigabe der Hülse (14), so daß die Feder (44) die Hülse (14) in eine axial nach innen verlaufende Richtung relativ zum Einfüllstutzen (22) bewegt, damit der Dichtungsring (34) zwischen der Hülse (14) und dem Einfüllstutzen (22) zusammengedrückt wird, definiert.
12. Kappe nach Anspruch 11, bei der die Nocke (46) zylindrisch ist.
13. Kappe nach Anspruch 1, bei der das Verschlußmittel weiterhin ein Nockenglied (46) am Kern (18) enthält, wobei eine Hülse (14) den Kern abdichtend in Eingriff nimmt und die Hülse (14) einen Nockenstößel (38), der das Nockenglied (46) in Eingriff nimmt, und einen Dichtungsring (34) enthält, der so konfiguriert ist, daß er den Einfüllstutzen (22) an seiner Öffnung in Eingriff nimmt, das Drehverhinderungsmittel (16) so positioniert ist, daß es beim Einsetzen des Verschlußmittels in den Einfüllstutzen (22) zum Eingriff des Dichtungsrings (34) und des Einfüllstutzens (22) eine Drehung der Hülse (14) relativ zum Einfüllstutzen (22) blockiert, die Feder (44) die Hülse (14) derart auf nachgebende Weise vorspannt, daß der Dichtungsring (34) gegen den Einfüllstutzen (22) und der Nockenstößel (38) in einer ersten Richtung in den Einfüllstutzen (22) und gegen das Nockenglied (46) gedrängt wird, und die Kappe (10) weiterhin ein Mittel (12) zum Drehen des Kerns (18) relativ zur Hülse (14), nachdem das Drehverhinderungsmittel (16) der Hülse (14) mit einem Innenflansch (50) im Einfüllstutzen (22) verbunden ist, damit das Halteansatzmittel (20) am Kern (18) in Verriegelungseingriff mit dem Innenflansch (50) des Einfüllstutzens (22) und das Nockenglied (46) relativ zum Nockenstößel (38) bewegt wird, damit die Feder (44) den Nockenstößel (38) in der ersten Richtung nach unten in den Einfüllstutzen (22) drängen kann, so daß ein Herausziehen des Verschlußmittels aus dem Einfüllstutzen (22) durch Eingriff des Halteansatzmittels (20) und des Innenflansches (50) blockiert wird und die Feder (44) sich ausdehnen und den Dichtungsring (34) weiter gegen den Einfüllstutzen (22) bewegen kann, damit zwischen dem Verschlußmittel und dem Einfüllstutzen (22) eine Kraftstoffdampfdichtung hergestellt wird, umfaßt.
14. Kappe nach Anspruch 13, bei der der Kern (18) ein röhrenförmiges Glied (78) enthält, die Hülse (14) um das röhrenförmige Glied (78) herum einen ringförmigen Teil (66) enthält und es sich bei der Feder (44) um eine Druckfeder handelt, die um das röhrenförmige Glied (78) herum angeordnet und so positioniert ist, daß sie in einem Raum zwischen dem röhrenförmigen Glied (78) und dem ringformigen Teil (66) liegt.
15. Kappe nach Anspruch 14, weiterhin mit einem Überdruckventil (220) und einem Unterdruck- Begrenzungsventil (194) in dem röhrenförmigen Glied (78).
16. Kappe nach Anspruch 14, bei der das röhrenförmige Glied (78) ein axial äußeres Ende (120) und ein axial inneres Ende enthält, das Halteansatzmittel (20) an dem axial inneren Ende angebracht ist, der Kern (18) weiterhin einen oberen Deckel (118) enthält, der an dem axial äußeren Ende (120) angebracht ist, und die Feder (44) so gegen den oberen Deckel (118) wirkt, daß sie die Hülse (14) in die erste Richtung drängt.
17. Kappe nach Anspruch 13, bei der das Drehmittel eine Griffabdeckung (12) und ein Mittel (40) zur derartigen Verbindung des Kerns (18) mit der Griffabdeckung (12), daß er sich damit drehen kann, so daß der Kern (18) als Reaktion auf eine Drehung der Griffabdeckung (12) relativ zum Einfüllstutzen (22) im Einfüllstutzen (22) gedreht wird, enthält.
18. Kappe nach Anspruch 17, bei der es sich bei dem Nockenglied (46) um eine zylindrische Nocke mit einer Drehachse (42) handelt und die Griffabdeckung (12) im Einfüllstutzen (22) um die Drehachse (42) drehbar ist.
19. Kappe nach Anspruch 1, bei der ein innerer Flansch (50) innerhalb des Stutzens (22) von der Öffnung axial nach innen angeordnet ist, der Kern (18) in den Stutzen (22) einsetzbar ist, die Hülse (14) so ausgebildet ist, daß sie sich über mindestens einen axial äußeren Teil des Kerns (18) erstreckt, die Hülse (14) relativ zum Kern (18) axial beweglich ist und den Dichtungsring (34) trägt, der so konfiguriert ist, daß er den Einfüllstutzen (22) beim Einsetzen des Kerns (18) und der Hülse in einer axial nach innen verlaufenden Richtung in den Einfüllstutzen an seiner Öffnung in Eingriff nimmt, das Greifmittel einen an der Hülse (14) angebrachten Nockenstößel (38) und eine an dem Kern (18) angebrachte Nocke (46) enthält, die Feder (44) den Nockenstößel (38) auf nachgebende Weise in Eingriff mit der Nocke (46) drängt und die Nocke (46) ein Mittel zur Ineingriffnahme des Nockenstößels (38) als Reaktion auf eine Drehbewegung des Kerns (18) relativ zum Einfüllstutzen (22) zur Freigabe der Hülse (14), so daß die Feder (44) die Hülse (14) in einer axial nach innen verlaufenden Richtung relativ zum Einfüllstutzen (22) bewegt und so den Dichtungsring (34) zwischen der Hülse (14) und dem Einfüllstutzen (22) zusammendrückt, enthält.
20. Kappe nach Anspruch 1, bei der ein innerer Flansch (50) innerhalb des Stutzens (22) von der Öffnung axial nach innen angeordnet ist, der innere Flansch sich radial nach innen erstreckende Stoßstellen (50, 187) enthält, der Kern (18) in den Stutzen (22) einsetzbar ist, die Hülse (14) so ausgebildet ist, daß sie sich über mindestens einen axial äußeren Teil des Kerns (18) erstreckt, die Hülse (14) relativ zum Kern axial beweglich ist und den Dichtungsring (34) trägt, der so konfiguriert ist, daß er den Einfüllstutzen (22) beim Einsetzen des Kerns (18) und der Hülse (14) in einer axial nach innen verlaufenden Richtung in den Einfüllstutzen (22) an seiner Öffnung in Eingriff nimmt, das Greifmittel ein an der Hülse (14) angeordnetes erstes Eingriffsmittel (16) zur Ineingriffnahme der Einfüllstutzenstoßstellen (187) zur Verhinderung einer Drehung der Hülse (14) im Einfüllstutzen (22) und ein zweites Eingriffsmittel (20) zur Ineingriffnahme der Einfüllstutzenstoßstellen (50), wenn der Kern (18) relativ zur Hülse (14) drehend bewegt wird, damit eine Axialbewegung der Kappe von dem Einfüllstutzen (22) nach außen verhindert wird, enthält, wobei das zweite Eingriffsmittel (20) am Kern (18) angebracht ist, die Feder (44) die Hülse (14) auf nachgebende Weise als Reaktion auf eine Drehbewegung des Kerns (18) relativ zur Hülse (14) axial nach innen drängt und das Greifmittel weiterhin ein Steuermittel zur Entlastung der Feder (44) zur Bewirkung einer Ausdehnung der Feder (44) als Reaktion auf eine Drehbewegung des Kerns (18) relativ zur Hülse (14) in der Kappeninstallationsrichtung und zur Belastung der Feder (44) zur Bewirkung eines Zusammenziehens der Feder (44) als Reaktion auf eine Drehbewegung des Kerns (18) relativ zur Hülse (14) in einer entgegengesetzten Richtung enthält, und das Steuermittel eine Griffabdeckung (12) und ein Mittel (40) zur derartigen Verbindung des Kerns (18) mit der Griffabdeckung (12), daß dieser sich damit drehen kann, enthält.
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