DE69310697T2 - Taschenlampe - Google Patents

Taschenlampe

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    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L27/00Lighting devices or systems, employing combinations of electric and non-electric light sources; Replacing or exchanging electric light sources with non-electric light sources or vice versa in lighting devices or systems
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    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Lampen oder Taschenlampen.
  • Lampen oder Taschenlampen von verschiedenen Formen und Größen, und die verschiedene Anlaus-Schalteinrichtungen verwenden, sind hinreichend bekannt. Miniatur-Taschenlampen gibt es in vielen Größen und Formen, jedoch sind diese Taschenlampen oftmals zu groß oder sperrig oder besitzen Formen, die ungeeignet sind zum Herumtragen. Die äußeren Gehäuse oder Hülsen dieser Miniatur- Taschenlampen sind oftmals schwierig herzustellen, was die Kosten dieser Taschenlampen erhöht. Schließlich sind diese Miniatur-Taschenlampen typischerweise nicht gut geeignet flir die harten Bedingungen beim Aufbewahren und Herumtragen, denen sie oftmals ausgesetzt sind.
  • US 4,644,451 bezieht sich auf eine Miniatur-Taschenlampe, bei der der Stromkreis, der in der Lage ist, die Lampe zum Leuchten zu bringen, durch Drücken des Taschenlampen-Gehäuses geschlossen wird, das flexibel ist.
  • US 2,014,266 beschreibt ein Kosmetik-Gehäuse, das einen Spiegel und eine Lampe besitzt. Nachdem das Gehäuse geöffnet wird, kann die Lampe durch Manipulation eines Hebels angeschaltet werden. Beim Schließen greift ein Ansatz auf der inneren Oberfläche des Deckels in den Hebel ein, um die Lampe auszuschalten.
  • Es ist eine Aufgabe dieser Erfindung, eine verbesserte Taschenlampe zur Verfügung zu stellen.
  • Diese Erfindung besteht aus einer Taschenlampe, die umfaßt: Ein Gehäuse, das zum Einführen in eine Hülse ausgelegt ist, wobei das Gehäuse einschließt: Eine Einrichtung zum Aufbewahren einer Spannungsversorgung; eine Glühbirne, die an dem Gehäuse gesichert angebracht ist; einen Leiter, der einen ersten Endabschnitt aufweist, der angeordnet ist, um einen elektrischen Kontakt mit der Spannungsversorgung herzustellen, und der einen federnden zweiten Endabschnitt aufweist; eine Einrichtung zum Schließen eines elektrischen Stromkreises, um einem elektrischen Strom zu ermöglichen, von der Spannungsversorgung durch die Glühbirne und den Leiter zu fließen; und eine Einrichtung, um den zweiten Endabschnitt des Leiters von einer ersten Position, in der der Leiter vom Kontakt mit der Einrichtung zum Schließen eines elektrischen Stromkreises entfernt ist, in eine zweite Position zu bewegen, in der der Leiter in Kontakt steht mit der Einrichtung zum Schließen eines elektrischen Stromkreises, wobei die Hülse einen Deckel aufweist, der zwischen offenen und geschlossenen Positionen bewegbar ist und die Einrichtung zum Bewegen des zweiten Endabschnittes des Leiters von der ersten Position in die zweite Position auf das Öffnen des Deckels reagiert.
  • Vorzugsweise ist die Hülse das Gehäuse eines Zigarettenanzünders bzw. Feuerzeuges.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung betrifft einen Beleuchtungs-Aufbau, der ausgelegt ist zum Einführen in das Gehäuse eines Feuerzeugs. Der Beleuchtungs- Aufbau schließt ein isolierendes Gehäuse zur Aufnahme einer Spannungsversorgung wie zum Beispiel Batterien ein und Leiter, um einen elektrischen Stromkreis herzustellen, der die Batterien, die Leiter, eine Glühbirne und das Gehäuse des Zigarettenanzünders einschließt. Ein federnder Abschnitt eines Leiters ist gegenüber einem Wandabschnitt des Gehäuses des Feuerzeugs vorgespannt, um den elektrischen Stromkreis zu schließen und um die Taschenlampe in einer An-Position zu plazieren. Eine isolierende Spitze wird an einem Ende des Leiters zur Verfügung gestellt und kann von Hand manipuliert bzw. betätigt werden, um den Leiter vom Kontakt mit dem Wandabschnitt der Hülse zu entfernen, den elektrischen Stromkreis zu öffnen und die Taschenlampe in einer nicht eingerasteten Aus-Position zu plazieren. Eine Nut bzw. Vertiefung kann ebenfalls in dem isolierenden Gehäuse zur Verfügung gestellt werden, um die Spitze aufzunehmen und den Leiter in einer eingerasteten Aus-Position zu halten. Wenn ein Deckel des Zigarettenanzünder-Gehäusemantels geschlossen wird, greift der Deckel in die Spitze ein, um den Leiter vom Kontakt mit dem Wandabschnitt der Hülse zu entfernen und um die Taschenlampe auszuschalten.
  • Die Erfindung wird nun in beispielhafter Aufzählung unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben werden, wobei:
  • Figur 1 ist eine Vorder-Querschnittsansicht eines Beleuchtungs-Aufbaus und einer Hülse der vorliegenden Erfindung und zeigt den Beleuchtungs- Aufbau nach Entnahme aus der Hülse;
  • Figur 2 ist eine Vorder-Querschnittsansicht einer Taschenlampe der vorliegenden Erfindung und zeigt den Beleuchtungs-Aufbau nach Einführen in die Hülse und zeigt die Taschenlampe in einer An- Position;
  • Figur 3 ist eine Vorder-Querschnittsansicht der Taschenlampe der vorliegenden Erfindung und zeigt den Beleuchtungs-Aufbau nach Einführen in die Hülse und zeigt die Taschenlampe in einer Aus- Position; und
  • Figur 4 ist eine Vorder-Querschnittsansicht der Taschenlampe der vorliegenden Erfindung in einer eingerasteten Aus-Position.
  • Figur 5 ist eine Vorder-Querschnittsansicht einer anderen Ausführungsform der Taschenlampe der vorliegenden Erfindung in einer An-Position.
  • In Figur 1 bezeichnet die Bezugsziffer 10 eine Lampe oder Taschenlampe, die die Merkmale der vorliegenden Erfindung enthält. Die Taschenlampe 10 besteht aus einer Hülse eines Zigarettenanzünders oder eines Behältnisses 12 und aus einem Beleuchtungs-Aufbau 14.
  • Die Hülse 12 besitzt eine Grundfläche 16 und einen Deckel 18, die durch ein Scharnier 20 miteinander verbunden sind. Eine Klammer 22 ist aus Gründen, die noch zu beschreiben sein werden, an einem inneren Wandabschnitt des Deckels 18 gesichert angebracht. Die Grundfläche 16 weist einen Boden 24 auf, eine Lippe bzw. hervorstehende Kante 26, einen hinteren Wandabschnitt 28, einen vorderen Wandabschnitt 30, und zwei seitliche Wandabschnitte. Der Deckel 8 besitzt eine Decke, eine Lippe 32, einen hinteren Wandabschnitt 34, einen vorderen Wandabschnitt 36 und zwei seitliche Wandabschnitte.
  • Der Beleuchtungs-Aufbau 14 ist ausgelegt, um in die Hülse 12 eingeführt zu werden, und umfaßt ein isolierendes Gehäuse 38 und Leiter 40, 42, 44 und 46. Eine Glühbirne 48, ein Reflektor 50, eine Spannungsversorgung oder Batterien 52 und 54, ein Hebel 46, ein Druckstempel 58 und eine Feder 60 können ebenfalls zur Verfügung gestellt werden. Der Beleuchtungs-Aufbau 14 kann ebenfalls mit einer Linse 62' versehen sein, wie in Figur 5 gezeigt.
  • Das Gehäuse 38 besitzt einen unteren Wandabschnitt 64, einen hinteren Wandabschnitt 66, einen vorderen Wandabschnitt 68 und kann zwei seitliche Wandabschnitte aufweisen. Ein oberer Abschnitt des Gehäuses 38 besitzt Öffnungen 70 und 72 zum Aufnehmen und Aufbewahren von Elektroden 74 und 76 der Glühbirne 48. Ein oberer Abschnitt des Gehäuses 38 erstreckt sich ebenfalls um und über die Glühbirne 48, um den optionalen Reflektor 50 und Linse 62 in ihrer Stellung zu sichern, um einen Lichtstrahl, der von der Glühbirne 48 erzeugt wird, zu fokussieren und zu führen. Die Kombination aus Hebel 56, Druckstempel 58 und Feder 60 wird in einer Öffnung in dem Gehäuse 38 nahe dem hinteren Wandabschnitt 66 des Gehäuses 38 gesichert befestigt und hat die Aufgabe, den Deckel 18 in der geschlossenen Position zu halten. Der Hebel 56 ist so ausgebildet, daß, wenn sich der Deckel 18 in der geöffneten Position befindet, der Hebel 56 mit Hilfe der Vorspannung der Feder 60 in der in Figur 2 gezeigten Position zurückgehalten wird. Wenn der Deckel 18 in die geschlossene Position bewegt wird, paßt der Hebel 56 in die Klammer 22 und die Kraft der Feder 60, die durch den Druckstempel 58 und den Hebel 56 einwirkt, spannt den Deckel 18 in die geschlossene Position vor, um ihn in dieser Position zu halten. Die Kombination aus Hebel 56, Druckstempel 58 und Feder 60 ist dem Fachmann hinreichend bekannt und wird deshalb nicht ausführlicher diskutiert.
  • Das Gehäuse 38 weist Öffnungen 78 und 80 auf, um die Batterien 52 und 54 aufzunehmen und zurückzubehalten. Ein Abschnitt des Leiters 40 ist innerhalb des Gehäuses 38 in der Nähe des unteren Wandabschnittes 64 angeordnet und erstreckt sich in die Öffnung 78, um eine Elektrode der Batterie 52 zu kontaktieren. Ein anderer Abschnitt des Leiters 40 erstreckt sich auswärts gerichtet von dem hinteren Wandabschnitt 66 des Gehäuses 38, um den hinteren Wandabschnitt 28 der Grundfläche 16 zu kontaktieren, wenn der Beleuchtungs-Aufbau 14 in die Grundfläche 16 der Hülse 12 eingeführt wird. Ein Abschnitt des Leiters 42 ist innerhalb eines oberen Abschnitts des Gehäuses 38 angeordnet und erstreckt sich in die Öffnung 78, um eine Elektrode der Batterie 52 zu kontaktieren.
  • Der Leiter 42 erstreckt sich durch das Gehäuse, so daß sich ein anderer Abschnitt des Leiters 42 in die Öffnung 70 erstreckt, um die Elektrode 74 der Glühbirne 48 zu kontaktieren. Die Elektrode 74 ist mit dem Glühfaden der Glühbirne 48 verbunden, der seinerseits mit der anderen Elektrode 76 der Glühbirne 48 verbunden ist. Ein Abschnitt des Leiters 44 erstreckt sich in die Öffnung 72, um die Elektrode 76 der Glühbirne 48 zu kontaktieren. Der Leiter 44 erstreckt sich durch einen oberen Abschnitt des Gehäuses 38, so daß sich ein anderer Abschnitt des Leiters 44 in die Öffnung 80 erstreckt, um eine Elektrode der Batterie 54 zu kontaktieren.
  • Ein Abschnitt des Leiters 46 ist in dem Gehäuse 38 nahe dem unteren Wandabschnitt 64 angeordnet und erstreckt sich in die Öffnung 80, um die Elektrode der Batterie 54 zu kontaktieren. Ein Kanal 82, der einen inneren Wandabschnitt 84 und einen äußeren Wandabschnitt 86 aufweist, wird nahe dem vorderen Wandabschnitt 68 des isolierenden Gehäuses 38 zur Verfügung gestellt. Ein federnder Abschnitt des Leiters 46 erstreckt sich innerhalb des Kanals 82, im wesentlichen über die gesamte Länge des Kanals 82 und in einem spitzen Winkel zu dem inneren Wandabschnitt 84. Der spitze Winkel, der ausgebildet wird, ist sehr klein und beträgt typischerweise weniger als 5º, sogar dann, wenn ein Abschnitt des Leiters 46 gegenüber dem vorderen Wandabschnitt 30 der Hülse 12 vorgespannt ist, so daß sich die Taschenlampe in der An-Position (Figur 2) befindet. Eine isolierende Spitze 88 ist gesichert an einem Endabschnitt des Leiters 46 angebracht. Aus Gründen, die noch beschrieben werden sollen, ist ein oberer Abschnitt der Spitze von einer Größe, daß sie in eine Vertiefung 90 hineinpaßt, wenn die Spitze 88 von dem vorderen Wandabschnitt 68 des Gehäuses 38 weggestoßen wird. Ein unterer Abschnitt der Spitze 88 weist eine obere Oberfläche auf, die unter einem Winkel von dem vorderen Wandabschnitt 68 des Gehäuses 38 und dem vorderen Wandabschnitt 30 der Grundfläche 16 der Hülse 12 abgewandt ist.
  • Ein mittlerer Abschnitt des Leiters 46 ist gebogen, um einen vorspringenden Absatz 92 auszubilden, der sich gegen den vorderen Wandabschnitt 68 des Gehäuses 38 und den vorderen Wandabschnitt 30 der Grundfläche 16 der Hülse 12 erstreckt. Eine Öffnung 94 in dem vorderen Wandabschnitt 68 des Gehäuses 38 läßt es zu, daß der vorspringende Abschnitt 92 des Leiters 46 den vorderen Wandabschnitt 30 der Grundfläche 16 der Hülse 12 kontaktiert und gegenüber diesem unter Vorspannung steht. Obwohl der abgebildete vorspringende Absatz 92 halbkreisförmig ist, kann der vorspringende Absatz 92 beliebige andere Formen annehmen und kann mit einem Knopf oder anderen Ausstülpungen ausgebildet sein, die sich auswärtsgerichtet von dem Leiter 46 erstrecken. Auch kann die Vertiefung 90 zum formschlüssigen Eingreifen der Spitze 88 verwendet werden, unabhängig davon, ob ein Kanal 82, ein vorspringender Absatz 92 oder eine Öffnung 94 verwendet wird.
  • In einer alternativen Ausführungsform, die in Figur 5 abgebildet ist, wird kein Kanal 82, keine Vertiefung 90 oder kein vorspringender Absatz 92 verwendet. Stattdessen erstreckt sich ein federnder Abschnitt des Leiters 46' auswärts gerichtet von dem vorderen Wandabschnitt 68' des Gehäuses 38' und entlang dem vorderen Wandabschnitt 68' des Gehäuses 38', im wesentlichen über seine gesamte Länge.
  • Eine isolierende Spitze 88' ist an einem Endabschnitt des Leiters 46' gesichert angebracht. Aus Gründen, die noch beschrieben werden sollen, ist die Spitze 88' so angeordnet, daß ein oberer Abschnitt der Spitze 88' unter einem Winkel zu dem vorderen Wandabschnitt 68' des isolierenden Gehäuses 38' und von dem vorderen Wandabschnitt 30' der Grundfläche 16' der Hülse 12' weg geneigt ist.
  • Wie in den Figuren 1 bis 5 gezeigt ist, kann eine Öffnung 96 vorgesehen sein, um eine zusätzliche Glühbirne 98 innerhalb des Gehäuses 38 aufzubewahren.
  • Im Betrieb wird der Beleuchtungs-Aufbau 14 in die Grundfläche 16 der Hülse 12 eingeführt. Ein Abschnitt des Leiters 40 wird in ständigem Kontakt mit dem hinteren Wandabschnitt 28 der Grundfläche 16 in der Nähe des Bodens 24 der Grundfläche 16 gebracht. Wenn sich der Deckel 18 in der geöffneten Position befindet (Figur 2), erstreckt sich der vorspringende Absatz 92 des Leiters 46 durch die Öffnung 94 in den vorderen Wandabschnitt 68 des Gehäuses 38 und ist gegen den vorderen Wandabschnitt 30 der Grundfläche 16 vorgespannt Die Grundfläche 16 der Hülse 12 besteht aus einem leitenden Material, wie zum Beispiel Metall, so daß ein elektrischer Strom von dem Leiter 46 zu dem Leiter 40 fließen kann, um einen elektrischen Stromkreis zu schließen, der die Batterien 52 und 54, die Glühbirne 48, die Leiter 40, 42, 44 und 46 und die Grundfläche 16 der Hülse 12 einschließt, wodurch die Taschenlampe in eine An-Position gebracht wird.
  • Wenn sich der Deckel 18 in der geschlossenen Position befindet (Figur 3), kontaktiert der Deckel 18 einen gekröpften oberen Abschnitt der Spitze 88, und stößt die Lippe 32 des Deckels 18 die Spitze 88 von dem vorderen Wandabschnitt 30 der Grundfläche 16 der Hülse 12 weg, um den elektrischen Stromkreis zu öffnen und die Taschenlampe in eine nicht eingerastete Aus-Position zu bringen. Wenn der Deckel 18 in die geöffnete Position gebracht wird (Figuren 2 und 4), kann die Spitze 88 von Hand von dem vorderen Wandabschnitt 30 der Grundfläche 16 der Hülse 12 weggestoßen werden, so daß der vorspringende Absatz 92 des Leiters 46 entfernt wird vom Kontakt mit dem vorderen Wandabschnitt 30 der Grundfläche 16 der Hülse 12, um den elektrischen Stromkreis zu öffnen und die Taschenlampe in eine nicht eingerastete Aus-Position zu bringen.
  • Sobald sich die Spitze 88 in der nicht eingerasteten Aus-Position befindet, kann sie auch aufwärts gerichtet gestoßen werden, so daß ein oberer Abschnitt der Spitze 88 in die Vertiefung bzw. Nut 90 hineinrutscht und eingreift, um die Taschenlampe in eine eingerastete Aus-Position (Figur 4) zu bringen. In der eingerasteten Aus- Position wird der elektrische Stromkreis geöffnet bleiben, unabhängig davon, ob der Deckel 18 sich in der geöffneten oder geschlossenen Position befindet.
  • Eine alternative Ausführungsform, die in Figur 5 abgebildet ist, verwendet keinen Kanal 82, keinen vorspringenden Absatz 92, keine Vertiefung bzw. Nut 90 oder keine Öffnung 94 in dem vorderen Wandabschnitt 68 des Gehäuses 38 und stellt keine eingerastete Aus-Position zur Verfügung. Nichtsdestoweniger kann die Spitze 88' weiterhin von Hand manipuliert bzw. betätigt werden, um die Taschenlampe 10' in eine nicht eingerastete Aus-Position oder in eine An-Position zu bringen. In der alternativen Ausführungsform greift der Deckel 18' auch in die Spitze 88' ein, wenn der Deckel 18' sich in der geschlossenen Position befindet, um den Leiter 46' vom Kontakt mit dem vorderen Wandabschnitt 30' der Grundfläche 16' der Hülse 12' zu entfernen, um den elektrischen Stromkreis zu öffnen und die Taschenlampe in eine nicht eingerastete Aus-Position zu bringen.
  • Verschiedene Vorteile ergeben sich aus der vorgenannten Kombination. Zum Beispiel offenbart die vorliegende Erfindung einen Beleuchtungs-Aufbau 14, der in die Hülse bzw. in das Gehäuse 12 eines Zigarettenanzünders eingeführt werden kann. Die Taschenlampe 10 weist eine Größe und Form auf, die geeignet ist zum Herumtragen und zur Verwendung, und die Hülse 12 eines Zigarettenanzünders macht die Taschenlampe gut geeignet für die harten Bedingungen beim Aufbewahren und Herumtragen. Die von Hand bedienbare Spitze 88 läßt es zu, daß die Taschenlampe selbst dann an- oder ausgeschaltet werden kann, wenn der Deckel 18 geöffnet ist, und die eingerastete Aus-Position läßt es zu, daß die Taschenlampe selbst dann ausgeschaltet bleibt, wenn der Deckel 18 geöffnet ist.
  • Es ist ersichtlich, daß Abänderungen von der vorliegenden Taschenlampe vorgenommen werden können, ohne von dem Bereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Zum Beispiel braucht die Grundfläche 16 der Hülse 12 nicht unbedingt aus einem leitenden Material hergestellt sein, solange eine elektrisch leitende Verbindung quer durch die Grundfläche 16 zwischen dem Leiter 46 und dem Leiter 40 zur Verfügung gestellt wird. Außerdem kann man auf den Reflektor 50 und die Linse 62' verzichten oder kann diese abnehmbar anbringen, so daß die Glühbirne 48 eine unfokussierte, im wesentlichen sphärische Lichtquelle darstellt. Der Beleuchtungs-Aufbau der vorliegenden Erfindung kann ebenfalls mit anderen Hülsen bzw. Gehäusen als denen von Zigarettenanzündern verwendet werden. Darüber hinaus kann die Taschenlannpe eine, zwei oder mehrere Batterien verwenden, in Abhängigkeit von der Größe und Form des verwendeten Behälters oder der Hülse Darüber hinaus können auch andere Glühbirnen verwendet werden, als die abgebildete Glühbirne 48 mit zwei Füßen bzw. Kontakten. Wie bei der in Figur 5 abgebildeten Ausführungsform dargestellt, sind der Kanal 82, die Vertiefung bzw. Nut 90, der vorspringende Absatz 92 und die Öffnung 94 in dem vorderen Wandabschnitt 68 des Gehäuses 38 optional, und eine nicht eingerastete Aus-Position braucht nicht zur Verfügung gestellt werden.
  • Eine Fülle von Veränderungen, Änderungen und Ersetzungen sind mit der oben genannten Offenbarung beabsichtigt und in einigen Fällen werden einige Merkmale der Erfindung verwendet werden, ohne eine entsprechende Verwendung von anderen Merkmalen.

Claims (9)

1. Taschenlampe, die ein Gehäuse (38) umfaßt, das zum Einführen in eine Hülse (12) ausgelegt ist, wobei das Gehäuse einschließt:
- Eine Einrichtung zum Aufbewahren einer Spannungsversorgung (52 und 54);
- eine Glühbirne (48), die an dem Gehäuse gesichert angebracht ist;
- einen Leiter, der einen ersten Endabschnitt aufweist, der zum Ausbilden eines elektrischen Stromkreises mit der Spannungsversorgung angeordnet ist und einen federnden zweiten Endabschnitt aufweist;
- eine Einrichtung zum Schließen eines elektrischen Stromkreises, um einem elektrischen Strom zu ermöglichen, von der Spannungsversorgung durch die Glühbirne und den Leiter zu fließen; und
- eine Einrichtung, um den zweiten Endabschnitt des Leiters aus einer ersten Position, in der der Leiter vom Kontakt mit der Einrichtung zum Schließen eines elektrischen Stromkreises entfernt ist, in eine zweite Position zu bringen bzw. zu bewegen, in der sich der Leiter in Kontakt mit der Einrichtung zum Schließen eines elektrischen Stromkreises befindet, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Hülse einen Deckel (18) einschließt, bewegbar zwischen geöffneten und geschlossenen Positionen, und
- daß die Einrichtung zum Übeiführen bzw. Bewegen des zweiten Endabschnittes des Leiters aus der ersten Position in die zweite Position auf ein Öffnen des Deckels reagiert.
2. Taschenlampe nach Anspruch 1, wobei die Hülse (12) eine Grundfläche (16) und den Deckel (18) umfaßt, wobei
- das Gehäuse (38) ein isolierendes Gehäuse ist,
- die Hülse eine Hülse aus Metall ist, und
- der Leiter in der zweiten Position die Grundfläche kontaktiert, um den elektrischen Stromkreis zu schließen und die Taschenlampe in eine An-Position zu bringen.
3. Taschenlampe nach Anspruch 2, die zusätzlich eine isolierende Spitze (88) einschließt, die an dem zweiten Ende des Leiters gesichert angebracht ist und so angeordnet ist, daß,
- wenn der Deckel (18) sich in der geöffneten Position befindet, die Spitze es dem Leiter ermöglicht, die Grundfläche zu kontaktieren und gegen diese vorzuspannen, um den elektrischen Stromkreis zu schließen und daß,
- wenn sich der Deckel in der geschlossenen Position befindet, die Spitze in den Deckel eingreift, um den Leiter in die erste Position zu überfuhren bzw. zu bewegen.
4. Taschenlampe nach Anspruch 3, bei der sich die Spitze (88) über die Spitze der Grundfläche erstreckt, um es dem Leiter zu ermöglichen, von Hand zwischen der ersten und zweiten Position bewegt zu werden, wenn sich der Deckel in der geöffneten Position befindet.
5. Taschenlampe nach Anspruch 3 oder 4, wobei das Gehäuse eine Vertiefung bzw. Nut (90) aufweist, die ausgelegt ist, um formschlüssig in die Spitze (88) einzugreifen, um den Leiter in einer dritten, eingerasteten Aus-Position zurückaubehalten, in der der Leiter vom Kontakt mit der Grundfläche entfernt ist.
6. Taschenlampe nach einem der Ansprüche 2 bis 5, die zusätzlich einen Kanal (82) aufweist, der sich durch das Gehäuse (38) in der Nähe des vorderen Wandabschnittes (68) des Gehäuses erstreckt, wobei der vordere Wandabschnitt eine Öffnung (94) aufweist, die sich durch einen oberen Abschnitt des vorderen Wandabschnittes zu dem Kanal erstreckt; wobei
- sich der zweite Endabschnitt des Leiters aufwärts gerichtet durch den Kanal erstreckt und einen mittleren, hervorspringenden Abschnitt aufweist, der in Richtung des vorderen Wandabschnittes des Gehäuses hervorspringt, wobei der hervorspringende Absatz zu der Öffnung des vorderen Wandabschnittes oder des Gehäuses paßt, um es dem hervorspringenden Absatz zu ermöglichen, durch die Öffnung des vorderen Wandabschnittes hindurchzuführen, um die Hülse zu kontaktieren, wenn das Gehäuse in die Hülse eingeführt wird.
7. Taschenlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, die zusätzlich umfaßt:
- einen Hebel (56), der schwenkbar bzw. klappbar an einem oberen Abschnitt des Gehäuses angebracht ist; und
- eine Klammer, die starr an einem inneren Wandabschnitt des Deckels angebracht ist; wobei
- der Hebel ausgelegt ist, um gleitend in die Klammer einzugreifen und um zu ermöglichen, daß der Deckel zwischen geöffneten und geschlossenen Positionen bewegt werden kann, und wobei
- der Hebel so geformt ist, daß er in die Klammer hineinpaßt, wenn sich der Deckel in der geschlossenen Position befindet, um die Bewegung des Gehäuses relativ zu dem Behältnis zu vermindern.
8. Taschenlampe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Gehäuse eine Öffnung aufweist, um eine Ersatz-Glühbirne (98) aufzunehmen und aufzubewahren.
9. Taschenlampe nach einem der vorhergehenden Anspuiche, wobei die Hülse die Hülse bzw. das Gehäuse eines Zigarettenanzünders bzw. Feuerzeugs ist.
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