DE692940C - Hydraulischer Stossdaempfer fuer Seilaufzuege u. dgl. - Google Patents

Hydraulischer Stossdaempfer fuer Seilaufzuege u. dgl.

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DE692940C
DE692940C DE1936D0071969 DED0071969D DE692940C DE 692940 C DE692940 C DE 692940C DE 1936D0071969 DE1936D0071969 DE 1936D0071969 DE D0071969 D DED0071969 D DE D0071969D DE 692940 C DE692940 C DE 692940C
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DE1936D0071969
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Demag AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B7/00Other common features of elevators
    • B66B7/06Arrangements of ropes or cables
    • B66B7/08Arrangements of ropes or cables for connection to the cars or cages, e.g. couplings

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  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • Hydraulischer Stoßdämpfer für Seilaufzüge u. dgl. Die Erfindung betrifft einen hydraulischen Stoßdämpfer für Seilaufzüge u.:dgl., in dessen Zylinder der Kolben gegen Verdrehung gesichert geführt ist, um zu verhindern, daß das Förder- oder Aufzugseil seinen Drall verliert.
  • Ein bekannter Vorschlag zur Sicherung des Kolbens gegen Verdrehung im Zylinder geht dahin, .den Kolben mit einem radialen. Vorsprung in einer Längsnut der Zylinderläüffläche zu führen. Diese Führung ist den erheblichen, durch das $eildralllmflment hervorgebrachten Beanspruchungen nicht gewachsen uiid ist daher einem starken Verschleiß unterworfen. Das bringt schon in kürzester Zeit eine Verbindung zwischen den beiden Zylinderräumen mit sich, die die Dämpfung ungünstig beeinflußt.
  • In. der Erkenntnis, daß eine unmittelbare Führung des Kolbens gegen Verdrehung im Zylinder den bei Stoßdämpfern für Seilaufzüge an die Geradführung gestellten Anforderungen nichf genügt, hat man vorgeschlagen, die Führung aus :dem Zylinder herauszuverlegen. Man hat an den Boden des Zylinders Führungen angebaut, in denen die Kalb;enstange mit Gleitstücken geführt ist. Sülche Führungen haben sich, wenn sie kräftig ausgebildet und mit einer genügenden Schmierung versehen waren, im Betrieb bennährt; sie haben aber den Nachteil, @daß sie die Baulänge der Dämpfungseinrichtung wesentlich vergrößern und ihre Herstellung verteuern.
  • Um den letztgenannten Nachteil zu beseitigen und eine besondere Schmierung der Geradführung zu erübrigen, ha.t nmandie Führung in den Zylinderdeckel verlegt, indem man an den Kolben einen breiten flossenartigen Ansatz anschmiedete, der sich zwischen den bearbeiteten Flächen im Zylinderdeckel auf und ab bewegte. Diese Anordnung hatte iber den Nachteil, daß die Führung sich der Beobachtung entzog und bei Verschleiß :die Wiederherstellung derselben Schwierigkeiten machte. Auch stellt der Kolben mit der angeschmiedeten Kolbenstange und der Flosse ein verhältnismäßig teures Schmiedestück dar.
  • Diesen letzten Nachteil beseitigt die Erfindung,dadurc , .ddaß nunmehr Idas dem Tragende der Kolbenstange ibgekehrte Ende derselben urrund gehalten und in einer @entsprechenden urrunden Fassung axial geführt wird, die in einem oben offenen. Hohlansatz des Bremszylinders eingesetzt ist. Es ist jetzt möglich, die Auswechslung der Führung-- in kürzester Zeit ohne Ausbau des Zylinderdeckels und Außerbetriehsetzung durchzuführen. Auch eine Dralländerung kann leicht bewirkt werden. Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Erfindung.
  • Mit i ist der Zylinder des Stoßdämpfers und mit 2 der hierin entgegen den Tragfediern 3 nach unten bewegbare Kolben bezeichnet. Die beiden Zylinderräume sind durch einen überströmkänal q. miteinander verbunden, in dem ein Rückschlagventil 5 eingebaut ist. Die an dem ' Seilgeschirr vorgesehene Traverse 6 trägt über Zuglaschen 7 den Zylinder i, während an die. durchgehende. Kolbenstange 8 die Last mittelbar angehängt ist. Außerhalb des Kolbens 2 ;geht die durchgehende Kolbenstange in einen Vierkant i i über, der in einer vierkantigen Führung 9 geführt ist. Diese Vierkantführung 9 befindet sich innenseitig in einer Haube i o, die als Deckel durch 'Schrauben den Hohlstutzen 12 abschließt, der sich dem Zylinderdeckel des Zylinders anschließt.
  • Der auf die Traverse 6 im Drehsinn einwirkende Seildrall sucht die Traverse 6 und damit auch Jen Zylinder i zu verdrehen. Das verhindert nun der Vierkant Z i und die hierzu gehörige Vierkantführung 9.
  • Es ist ersichtlich, daß die Vierkaneführung durch die Dämpfflüssigkeit bestens geschmiert wird und daß nach eingetretenem Verschleiß der an der Haube io angeschraubten Führung 9- diese in einfachster Weise durch Herausnahme der Haube i o ausgewechselt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hydraulischer Stoßdämpfer für Seilaufzüge u. dgl., der mit einem Zylinder mit hierin gegen Verdrehung gesicherten Kolben ausgerüstet ist, dadurch-gekenuzeichnet, daß :das dem Tragende der Kolbenstange abgekehrte Ende derselben urrund gehalten und in einer entsprechenden urrunden Umfassung axial geführt ist, die in einem oben offenen Hohlal.satz des Bremszylinders eingesetzt ist.
DE1936D0071969 1936-01-26 1936-01-26 Hydraulischer Stossdaempfer fuer Seilaufzuege u. dgl. Expired DE692940C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2765162A (en) * 1952-07-09 1956-10-02 Electrol Inc Ram mechanism with a quick release valve for adjustment of the stroke of the ram
US2772085A (en) * 1954-09-07 1956-11-27 Adiel Y Dodge Shock absorber

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2765162A (en) * 1952-07-09 1956-10-02 Electrol Inc Ram mechanism with a quick release valve for adjustment of the stroke of the ram
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