DE69220106T2 - Druckvorrichtung für lichtempfindliches Material und Stellvorrichtung - Google Patents

Druckvorrichtung für lichtempfindliches Material und Stellvorrichtung

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DE69220106T2
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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    • G03F9/00Registration or positioning of originals, masks, frames, photographic sheets or textured or patterned surfaces, e.g. automatically
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    • G03F7/20Exposure; Apparatus therefor
    • G03F7/2002Exposure; Apparatus therefor with visible light or UV light, through an original having an opaque pattern on a transparent support, e.g. film printing, projection printing; by reflection of visible or UV light from an original such as a printed image
    • G03F7/2014Contact or film exposure of light sensitive plates such as lithographic plates or circuit boards, e.g. in a vacuum frame

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für das Kopieren eines auf einem Film aufgenommenen Bildes auf ein lichtempfindliches Material entsprechend dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Ein auf einem Originalfilm (im folgenden als Negativfilm bezeichnet) aufgenommenes Bild wird auf eine lithografische Druckplatte, die in einer Rotationsdruckmaschine oder ähnlichem für den Zeitungsdruck verwendet wird, oder auf ein lichtempfindliches Material, wie etwa ein lichtempfindliches Material für die Vorbereitung eines Farbdrucks (im folgenden als LE-Platte bezeichnet), mittels einer Vorrichtung für das Kopieren auf ein lichtempfindliches Material (im folgenden als Druckplattenbelichtungsvorrichtung bezeichnet) kopiert bzw. belichtet.
  • Eine Oberflächenplatte ist an der Kopierstation der Druckplattenbelichtungsvorrichtung angeordnet. Eine der Belichtungsvorrichtung mittels einer LE-Platten-Zuführvorrichtung zugeführte LE-Platte wird an einer vorbestimmten Position auf die Oberflächenplatte gelegt. Dann wird der Negativfilm an eine vorbestimmten Position der LE-Platte gelegt, während er positioniert oder ausgerichtet wird. Bei dieser Positionierung ist ein vorstehendes Teil, zum Beispiel ein Stift oder ähnliches, auf der Oberflächenplatte vorgesehen und wird in ein im Negativfilm ausgebildetes Loch für die Passung des Negativfilms eingesteckt. Außerdem wird diese Positionierung aufgrund der Position einer Bildflächenanzeigemarke (im folgenden als Paßmarke bezeichnet) durchgeführt, die auf dem Negativfilm markiert ist.
  • Ein hoher Genauigkeitsgrad ist bei der Positionierung des Negativfilms auf der LE-Platte erforderlich. Nachdem der Negativfilm auf die LE-Platte gelegt ist, ist es weiter nötig, die Position des Negativfilms fein einzustellen.
  • Außerdem ist es insbesondere beim Farbdruck, wenn Farbauszug-Negativfilme entsprechend den vier Farbauszug-Bildern in Gelb, Magenta, Zyanblau und Schwarz verwendet werden, nötig, die Bilder der vier Farbauszug-Negative getrennt auf die LE-Platte zu kopieren. Deshalb wird dem oben beschriebenen Positionierungsverfahren entsprechend das farbgetrennte Bild des Negativfilms viermal auf die LE-Platte kopiert, wobei eine genaue Positionierung jedes Negativfilms erforderlich ist. Es ist nämlich erforderlich, die Negativfilme genau auf der zu druckenden LE-Platte auszurichten, um bei dem durch die Übereinanderlagerung der vier Farbbilder gedruckten Farbbild keine Farbverschiebung zu verursachen.
  • Der Positionierungsvorgang benötigt bei der oben beschriebenen Druckplattenbelichtungsvorrichtung jedoch einige zehn Sekunden, da die Positionierung der Negativfilme durchgeführt wird, nachdem die Negativfilme auf die LE-Platte gelegt sind. Ein fortlaufendes Kopieren einer Mehrzahl von Negativfilmen ist dementsprechend zeitaufwendig. Außerdem ist es nötig, dieselbe Belichtungsvorrichtung zu verwenden, um die durch die Dimension eines Positionierungsfehlers zwischen den Druckplattenbelichtungsvorrichtungen verursachte Farbverschiebung des Farbbildes zu verhindern, was wiederum die Kopierarbeit erschwert und die Arbeitseffizienz beeinträchtigen kann.
  • WO89/02097 zeigt ein automatisches Arbeitsband für die Belichtung lichtempfindlicher Druckplatten. Magazine für Platte, Film und Maske sind übereinander angeordnet. Es sind Vorrichtungen vorgesehen, um separat eine Platte, einen Film und eine Maske an einer Seite aufzugreifen und in einer ausgerichteten Position übereinander abzulegen. Ein Förderglied ist vorgesehen, um Platte, Film und Maske in der Ablageposition aufzunehmen und sie für die Belichtung zu einem Leuchttisch zu befördern. Diese Veröffentlichung zeigt weiterhin die Verwendung von Justierungsstiften und von Löchern in den Materialien, die der Justierung dienen.
  • Eine Vorrichtung für das Kopieren eines Bildes auf ein lichtempfindliches Material entsprechend dem Obergriff von Anspruch 1 ist aus EP-A-282246 bekannt. Diese Veröffentlichung zeigt eine Einrichtung für die automatische Positionierung eines Films an einer vorbestimmten Position des lichtempfindlichen Materials. Die vorbestimmte Position ist relativ zu einer Ausgangsstellung angegeben. Lesevorrichtungen bestimmen die Position von Bildflächenanzeigemarken relativ zu der Ausgangsposition. Der Film wird dann an die vorbestimmte Position auf dem lichtempfindlichen Material bewegt, indem die Anzeigemarken auf die vorbestimmten Position gelegt werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kopiervorrichtung anzugeben, die eine schnellere und einfachere Positionierung des Films auf einem lichtempfindlichen Material erlaubt.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Kopiervorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Dieser Anordnung entsprechend wird im voraus durch eine Bezugspositionbestimmungsvorrichtung eine Bezugsposition auf einem Originalfilm bestimmt. Außerdem, wird durch das Ablesen der auf dem Film markierten Bildflächenanzeigemarke eine Bildfläche und die relative Position der Bezugsposition gegenüber der Bildfläche festgestellt. Weiterhin ist die Positionierungsvorrichtung entsprechend der mit der Bildfläche übereinstimmenden Bezugsposition bewegbar, die durch die Lesevorrichtung abgelesen wird. Und sie kann die Bezugsposition des Films an der Position halten, zu der die Filmpositionierungsvorrichtung bewegt wurde. Daraus resultiert, daß das auf dem Film aufgenommene Bild an der vorbestimmten Position des lichtempfindlichen Materials ausgerichtet werden kann. Die Bestimmung der Bezugsposition und das Ablesen der Position des Bildflächenanzeigemarke können ausgeführt werden, bevor der Film zu einer Kopierstation befördert wird, wo das auf dem Film aufgenommene Bild auf ein lichtempfindliches Material kopiert wird. Nachdem die Bezugsposition bestimmt und die Position der Bildflächenazeigemarke abgelesen ist, wird der Film zu der Kopierstation befördert. Die oben beschriebene Filmpositionierungsvorrichtung kann jedoch zeitgleich zu der Beförderung des Films zu der Kopierstation bewegt werden. Wenn nämlich im Arbeitsfortgang ein erster Film in die Kopierstation befördert wird, wird die Bestimmung der Bezugsposition eines zweiten Films und das Ablesen der Position der Bildflächenanzeigemarke ausgeführt. Wenn der kopierte Film aus der Kopierstation ausgegeben wird, wird die Filmpositionierungsvorrichtung für den nächsten Film bewegt. Auf diese Weise kann vermieden werden, Zeit für das Positionieren eines Films auf einem lichtempfindlichen Material in der Kopierstation zu verschwenden, was eine Verkürzung der Kopierzeit ermöglicht.
  • Außerdem kann, wenn die Filmpositionierungsvorrichtung bewegt wird, ein Positionierungsfehler unter vorheriger Berücksichtigung der Dimension eines Positionierungsfehlers der Belichtungsvorrichtung im wesentlichen beseitigt werden. Die Ausbildung der Bezugsposition auf dem Film kann durch die Stanzung einer Mehrzahl von Stanzlöchern an vorbestimmten Positionen auf dem Film, an denen kein Bild aufgenommen ist, vorgenommen werden. Oder es kann ein Ende der Films als Bezugsposition des Films verwendet werden. Wenn die Stanzlöcher als Bezugspositionen verwendet werden, können in die Löcher einsteckbare Stifte als Filmpositionierungsvorrichtung verwendet werden. Weiterhin kann die Bildflächenanzeigemarke auf dem Film die Fläche des auf dem Film aufgenommenen Bildes angeben. Eine Paßmarke oder ähnliches kann für diese Bildflächenanzeigemarke verwendet werden.
  • Bei der Positionierungsvorrichtung entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform wird der Film mit einer Bildflächenanzeigemarke, die die Position angibt, an der das Bild aufgenommen ist, bewegt und positioniert. Dies geschieht durch sich bewegende Stifte, die mittels einer ersten Bewegungsvorrichtung und einer zweiten Bewegungsvorrichtung in einer vorbestimmten Ebene durch Durchgangslöcher als Bezugspositionen gesteckt werden, so daß die Bildflächenanzeigemarke in einer mit der vorbestimmten Position übereinstimmenden Position des lichtempfindlichen Materials zu liegen kommt. Mindestens zwei Stifte sind in einem vorbestimmten Abstand zueinander angeordnet und werden durch die Durchgangslöcher des Films gesteckt, um den Film in Position zu halten. Eine erste Bewegungsvorrichtung bewegt mindestens zwei der Stifte gleichzeitig. Eine zweite Bewegungsvorrichtung bewegt unabhängig mindestens zwei der Stifte in einer gegenüber der Richtung, in der sie von der ersten Bewegungsvorrichtung bewegt wurden, senkrechten, gleichen oder entgegengesetzten Richtung. Eine Vorrichtung für die Beibehaltung des Abstands zwischen den Stiften kann einen vorbestimmten Abstand zwischen den Stiften beibehalten, wenn mindestens zwei der Stifte durch die zweite Bewegungsvorrichtung bewegt werden.
  • Entsprechend der oben beschriebenen Anordnung wird der Film durch mindestens zwei der Stifte, die durch die auf dem Film angebrachten Durchgangslöcher gesteckt werden, gehalten, während die Positionierung zwischen dem Film und dem lichtempfindlichen Material mittels der oben beschriebenen ersten und zweiten Bewegungsvorrichtungen dürchgeführt wird, so daß die Bildflächenanzeigemarke auf dem Film an der mit der vorbestimmten Position übereinstimmenden Position des lichtempfindlichen Materials zu liegen kommt. Weiterhin wird, wenn mindestens zwei der Stifte durch die zweite Bewegungsvorrichtung bewegt werden, ein vorbestimmter Abstand zwischen den Stiften durch die oben beschriebene Vorrichtung für die Beibehaltung des Abstandes beibehalten. Da der Film frei in einer vorbestimmte Ebene bewegt werden kann, die den Bereich einschließt, über den mindestens zwei der Stifte bewegt werden, ist es folglich möglich, eine Positionierung des Films gegenüber dem lichtempfindlichen Material in kurzer Zeit auszuführen.
  • Fig. 1 ist eine schematische Systemansicht einer Druckplattenbelichtungsvorrichtung entsprechend der vorliegenden Ausführungsform;
  • Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Film entsprechend der vorliegenden Ausführungsform zeigt;
  • Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Lagerstation;
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht des Hauptteils einer eine Bezugspositionmarkierungsvorrichtung entsprechend der vorliegenden Ausführungsform;
  • Fig. 5 ist eines Seitenansicht entlang der Linie 5 - 5 in Fig. 4;
  • Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht des Hauptteils entlang der Linie 6 - 6 in Fig. 4;
  • Fig. 7 ist eine Draufsicht des Hauptteils einer Kopierstation entsprechend der vorliegenden Ausführungsform;
  • Fig. 8 ist eine Draufsicht des Hauptteils, die zeigt, wie ein LE-Druck in der Kopierstation positioniert wird;
  • Fig. 9 ist eine Draufsicht des Hauptteils, derjenigen in Fig. 8 ähnlich;
  • Fig. 10 ist eine Draufsicht, die eine Positionierungsvorrichtung entsprechend der vorliegenden Ausführungsform zeigt;
  • Fig. 11 ist eine Seitenansicht entlang der Linie 11 - 11 in Fig. 10;
  • Fig. 12 ist eine Seitenansicht entlang der Linie 12 - 12 in Fig. 10; und
  • Fig. 13 ist eine Seitenansicht, die ein Stellungsverhältnis zwischen einer Lichtquelle der Kopierstation und einer Oberflächenplatte zeigt.
  • Unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen wird eine Druckplattenbelichtungsvorrichtung 10 entsprechend der vorliegenden Erfindung beschrieben. Die großen Pfeile A bis D in den Zeichnungen geben übrigens den Lauf eines Negativfilms 12, die großen Pfeile E und F den Lauf einer LE-Platte 14 wieder. Außerdem wird der Negativfilm 12 mittels eines Fördermechanismus (nicht gezeigt) im wesentlichen horizontal zu jeder Arbeitsstation befördert.
  • Fig. 1 zeigt eine schematische Ansicht der Kopiermaterialbelichtungsvorrichtung 10 entsprechend der vorliegenden Ausbildungsform. Diese Vorrichtung 10 hat eine Lagerstation 16 für Lagern von Negativfilmen 12, auf denen Bilder aufgenommen sind, eine Stanz- und Meßstation 18 für das Markieren der Bezugsposition eines Negativfilms 12, eine Negativfilmzuführstation 20, eine Kopierstation 22, eine Lagerstation 24 für das Lagern der kopierten Negativfilme 12, eine LE-Plattenzuführstation 26 für das Zuführen einer LE-Platte zur Kopierstation 22 und eine LE-Kopieausgabestation 28 für die Ausgabe der belichteten LE-Platten 14 aus der Kopiermaterialbelichtungsvorrichtung 10.
  • Die LE-Kopie 14 kann der LE-Plattenzuführstation mittels einer Autozuführung, wie sie in den japanischen offengelegten Patentanmeldungen Nr. 63-106245 und 63-171728 beschrieben ist, und ähnlichen zugeführt werden.
  • Weiterhin kann eine Verarbeitungseinheit, wie die in den japanischen offengelegten Gebrauchsmusteranmeldungen Nr.60-35072 und 62-3429 beschriebenen, und ähnliches an die Plattenausgabestation 28 als nachfolgende Bearbeitungseinheit angeschlossen werden. Eine Stanzeinheit, Falteinheit und ähnliches können ebenfalls an die Prozessoreinheit als nachfolgende Bearbeitungseinheiten angeschlossen werden.
  • Die LE-Platte 14 wird, wenn sie der Kopierstation 22 durch die LE-Plattenzuführstation 26 zugeführt wird, positioniert und auf die Oberflächenplatte 60, die an der Kopierstation 22 vorgesehen ist, gelegt. Der Negativfilm 12, der von der Negativfilmzuführstation 20 zugeführt wird, wird auf die LE-Platte 14 gelegt und an einer vorbestimmten Position auf der LE-Platte 14 durch eine Einheit 62 für die Positionierung des Negativfilms positioniert.
  • In diesem Zustand werden mittels einer Lichtquelle 134, wie einer Lampe, Lichtstrahlen von oben so eingestrahlt, daß ein auf dem Negativfilm 12 aufgenommenes Bild auf die LE-Platte 14 kopiert wird.
  • Nachdem das Bild des Negativfilms 12 auf die LE-Platte 14 kopiert ist, wird der Negativfilm 12 aus seiner Position über der LE-Platte 14 zu der Lagerstation 24 bewegt. Die LE-Platte 14 wird von der LE-Plattenausgabestation 28 nach außen ausgegeben.
  • Im folgenden wird der Negativfilm 12 erläutert, auf dem das Bild aufgenommen ist.
  • Wie in Fig. 2 dargestellt, ist das Bild an einem im wesentlichen zentralen Stück eines dünnen und durchsichtigen ebenen Trägers des Negativfilms 12 aufgenommen (in Fig. 2 durch doppelgepunktete Linie angegeben). Als Endstücke dieses aufgenommenen Bildes sind eine Mehrzahl von Paßmarken 30A, 30B und 30C markiert, die die Position des Bildes angeben.
  • Die Paßmarken 30A und 30B sind in der vertikalen Richtung des Negativfilms 12 (in der Richtung des Pfeils Y in Fig. 2) an beiden Endstücken markiert und geben das Zentrum des auf dem Negativfilm 12 aufgenommenen Bildes an. Außerdem ist die Paßmarke 30C an einem oberen Endstück des Negativfilms 12 und an einem Ende in der Längsrichtung des Negativfilms 12 (in der Richtung des Pfeils X in Fig. 2) markiert, um in der Längsrichtung des Negativfilms 12 zu laufen. Durch die Paßmarke 30C wird ein oberes Ende des auf dem Negativfilm 12 aufgenommenen Bildes angegeben. Die Paßmarken 30A, 30B und 30C erlauben es, die Fläche des auf dem Negativfilm aufgenommenen Bildes zu erkennen.
  • Wenn die Paßmarken 30A, 30B und 30C auf die negative LE-Platte 14 kopiert werden, werden sie maskiert und erscheinen nicht auf dem Kopiermaterial. Die Paßmarken 30A, 30B und 30C bleiben bei positiven LE-Platten häufig auf dem Kopiermaterial.
  • Obwohl der Hauptteil der Druckplattenbelichtungsvorrichtung 10 im folgenden beschrieben wird, ist eine ausführliche Beschreibung teilweise ausgelassen. Außerdem stimmen die Richtungen X und Y in jeder der folgenden Figuren jeweils mit den Längs- und Vertikalrichtungen des bei jeder Arbeitsstation angeordneten Negativfilms 12 überein.
  • Wie in Fig. 3 dargestellt, kann der Negativfilm 12 für das Drucken eines Bildes auf die LE-Platte 14 in der Lagerstation 16 der Druckplattenbelichtungsvorrichtung 10 gelagert werden. In dieser Lagerstation 16 ist ein Boden 32 vorgesehen, um den Negativfilm 12 horizontal gestapelt unterzubringen. Dieser Boden 32 hat im wesentlichen dieselbe Größe wie der Negativfilm 12. Die Negativfilme 32 werden auf dem Boden 32 mit konstant ausgerichteten seitlichen Endpositionen untergebracht.
  • Über diesem Boden 32 ist eine Fördereinheit 34 vorgesehen, um den Negativfilm 12 wie zum Beispiel in Fig. 3 gezeigt zu befördern. In dieser Fördereinheit 34 ist ein Aufhänger 40 an einem Ende der Antriebswelle 38A vorgesehen, die wiederum an einem Luftzylinder 38 angeordnet ist, der gegen ein Antriebsteil 36A eines stablosen Zylinders 36 gehalten ist. Eine Mehrzahl von Saugnäpfen 40A ist an einem Ende diese Aufhängers 40 angeordnet. Eine Unterdruckzuführvorrichtung (nicht gezeigt) ist mit jedem der Saugnäpfe 40A verbunden.
  • Wenn die Saugnäpfe 40A durch die Unterdruckzuführvorrichtung mit Unterdruck versorgt werden, wird der auf dem Boden 32 untergebrachte Negativfilm 12 angesaugt. Weiterhin wird der Negativfilm 12, wenn der Luftzylinder 38 und der stablose Zylinder 36 angetrieben werden, in einer im wesentlichen horizontalen Lage befördert (in der Richtung des großen Pfeils A in Fig. 3).
  • Wie in Fig. 1 dargestellt, ist hinter der Lagerstation 16 eine Stanz- und Meßstation 18 vorgesehen. Wie in Fig. 4 bis 6 dargestellt, ist an dieser Stanzlochmeßstation 18 eine Oberflächenplatte 44 vorgesehen, um den Negativfilm 12 horizontal auf ein im wesentlichen zentrales Stück der Grundplatte 42 zu legen. Auf der oberen Oberfläche der Oberflächenplatte 44 sind eine Mehrzahl von Rillen 46 auf der im wesentlichen gesamten Oberfläche ausgebildet. Die Rillen 46 sind nicht nur rechtwinklig, sondern auch diagonal ausgebildet. Ein Loch 42A, an das eine Unterdruckzuführvorrichtung (nicht gezeigt) angeschlossen ist, ist an den Kreuzungspunkten der diagonalen Linien der Rillen 46 vorgesehen,
  • Der Negativfilm 12 wird aus der Lagerstation 16 befördert, und der Bildteil des Negativfilms 12 wird an eine Stelle gelegt, wo die Rille 46 der Oberflächenplatte 44 ausgebildet ist. Außerdem steht ein Ende des Negativfilms 12 - in der Längsrichtung gesehen (der Richtung des Pfeils X in Fig. 4) - von der Oberflächenplatte 44 vor. Nachdem der Negativfilm 12 auf die Oberflächenplatte 44 gelegt ist, wird der Negativfilm 12 bei der Zuführung von Unterdruck durch die Unterdruckzuführvorrichtung angesaugt und auf die Oberflächenplatte 44 gedrückt.
  • An einer Seite der Oberflächenplatte 44 ist ein Stanzstück 48 vorgesehen, das als Mittel für die Markierung der Bezugspositionen des Negativfilms 12 dient. Das eine Endstück des Negativfilms 12, das von der Oberflächenplatte 44 vorsteht, steht dem Stanzstück 48 gegenüber. Drei Stanzer 50 sind in gleichen Abständen auf dem Stanzstück 48 entlang der Oberflächenplatte 44 angeordnet, so daß die Stanzlöcher 52A, 52B und 52C gestanzt werden, die als die Bezugspositionen für den Negativfilm 12 dienen. Bei den Stanzern so ist ein Luftzylinder 50A vorgesehen. Durch das Antreiben des Luftzylinders 50A wird ein Stanzdorn 50B bewegt und in der Richtung des Pfeils G nach vorne geschoben, um in den Negativfilm 12 (in Fig. 2 gezeigt) die Stanzlöcher 52A, 52B und 52C zu stanzen.
  • Obwohl in dieser Ausführungsform drei Stanzer 50 in gleichen Abständen angeordnet sind, können es zwei oder mehr sein, und die Stanzer 50 können in ungleichen Abständen angeordnet sein.
  • Außerdem sind über einem Endstück der Oberflächenplatte 44 Sensoren 54A, 54B und 54C, die jeweils Lesevorrichtungen sind, jeweils an einer Basis 54 befestigt. Sie lesen jeweils die Positionen der Paßmarken 30A, 30B und 30C ab, die auf dem Negativfilm 12 markiert sind. Der Sensor 54A ist an einem im wesentlichen zentralen Stück eines Endstücks - in Richtung des Pfeils Y gesehen - auf der Oberfläche 44 angeordnet. Der Sensor 54B ist an einem im wesentlichen zentralen Stück eines anderen Endstücks - in Richtung des Pfeils Y gesehen - angeordnet. Außerdem ist der Sensor 54C an einem anderen Endstück - in Richtung des Pfeils Y gesehen - der Oberflächenplatte 44, in Nachbarschaft eines der Stanzportion 48 gegenüberliegenden Endstücks angeordnet.
  • Die Basen 54 der Sensoren 54A, 54B und 54C sind an den anderen Enden der fixierten Endstücke der Zylinder 56 befestigt. Wenn die Zylinder 56 angetrieben werden, wird jede Basis 54 entlang der Oberflächenplatte 44 bewegt, die sich auf der Basis 42 befindet. Die Bewegung der Basen 54 veranlaßt die Sensoren 54A und 54B sich in Längsrichtung des Negativfilms 12 zu bewegen. Die Positionen der Paßmarken 30A, 30B und 30C auf der Oberflächenplatte 44 werden von den Sensoren 54A, 54B und 54C abgelesen.
  • Obwohl in dieser Ausführungsform das Zentrum des Bildes durch die Paßmarken 30A und 30B angegeben wird, und das obere Ende des aufgenommenen Bildes durch die Paßmarke 30C festgestellt werden kann, ist die vorliegende Erfindung übrigens nicht notwendigerweise darauf ausgebildet. Es genügt, wenn die Paßmarken 30A, 30B und 30C die auf dem Negativfilm 12 aufgenommene Bildfläche genau angeben können und die Sensoren dementsprechend angeordnet werden können.
  • Die Positionen der Paßmarken 30A, 30B und 30C, die von den Sensoren 54A, 54B und 54C der Stanzlochmeßstation abgelesen werden, werden einer Rechenstation 58 zugeführt, wo die relativen Positionen der von den Sensoren 54A, 54B und 54C abgelesenen Paßmarken 30A, 30B und 30C bestimmt werden. Da nämlich die drei Stanzer 50 der Stanzlochmeßstation 18 neben der Oberflächenplatte 44 fixiert sind, können die relativen Positionen der Stanzlöcher 52A, 528 und 52C gegenüber der Bildfläche festgestellt werden, wenn die Bildfläche auf der Oberflächenplatte 44 bekannt ist.
  • Außerdem kann an der Rechenstation 58 die Dimension eines Positionierungsfehlers der Druckplattenbelichtungsvorrichtung 10 im voraus eingegeben werden. So können die Positionen der Stanzlöcher 52A, 52B und 52C, einschließlich der Dimension eines Positionierungsfehlers der Druckplattenbelichtungsvorrichtung 10 relativ zu der auf dem Negativfilm aufgenommenen Bildfläche festgestellt werden. Die durch die Rechenstation errechneten Daten werden der Druckstation 22 zugeführt, die später beschrieben wird.
  • Der Negativfilm 12, in den bei der Stanz- und Meßstation 18 die Stanzlöcher 52A, 52B und 52C gestanzt wurden, wird der Negativfilmzuführstation 20 (in Richtung des Pfeils B in Fig. 1) zugeführt. Außerdem wird der Negativfilm 12 aus der Negativfilmzuführstation 20 heraus der Druckstation 22 (in Richtung des Pfeils C in Fig. 1) zugeführt.
  • Die LE-Plattenzuführstation 26 empfängt die LE-Platte 14 die von außen der Kopierstation 22 (in Richtung des Pfeils E in Fig. 1) zugeführt wird.
  • An der Kopierstation 22 ist eine Oberflächenplatte 60 vorgesehen, um die LE- Platte horizontal auf eine Basis 88 zu legen. Saugrillen 78 sind auf der oberen Oberfläche der Oberflächenplatte 60 der Druckstation 22 ausgebildet, wie in Fig. 7 dargestellt. Die Saugrillen 78 sind mit einer ersten Saugrille 78A, die mit einem äußeren peripheren Stück und einem Zwischenstück der oberen Oberfläche der Oberflächenplatte 60 verbunden ist, und mit einer zweiten und dritten Saugrille 78B und 78C ausgebildet, die von der ersten Saugrille 78A umgeben sind.
  • Die ersten, zweiten und dritten Saugrillen 78A, 78B und 78C sind jeweils mit der Unterdruckzuführeinheit 80 verbunden, so daß jede von ihnen unabhängig mit Unterdruck versehen werden kann, um die auf die Oberflächenplatte 60 gelegte LE-Platte 14 anzusaugen. Durch dieses Saugen wird die LE-Platte 14 auf die Oberflächenplatte 60 gedrückt.
  • Da außerdem die Saugrillen ein dreifaches System darstellen, ist es bei einer kleinen LE-Platte, wie zum Beispiel in Fig. 8 dargestellt ausreichend, wenn nur eine der Saugrillen 78 mit Unterdruck versehen wird. Selbst wenn der Negativfilm 12 auf die Oberflächenplatte 60 gelegt ist, wird der Negativfilm 12 nicht auf die Oberflächenplatte 60 gesaugt.
  • Außerdem wird bei einer großen LE-Platte, wie in Fig. 9 dargestellt, (das heißt bei einer den vier Seiten einer Zeitung entsprechenden Größe), allen Saugrillen 78A, 78B und 78C Unterdruck zugeführt.
  • Im folgenden wird die Positionierung der LE-Platte 14 in der Kopierstation 22 beschrieben. Übrigens wird die LE-Platte 14, die von der LE-Plattenzuführstation 26 aus auf die Oberflächenplatte 60 gelegt wird, wie unten beschrieben positioniert, nachdem sie durch einen Fördermechanismus (nicht gezeigt) wie etwa Saugnäpfen oder ähnlichem zu einer vorbestimmten Position auf der Oberflächenplatte 60 bewegt wurde.
  • Die Positionierungseinheit für die Positionierung der LE-Platte 14 enthält eine druckausübende Vorrichtung, um die LE-Platte 14 unter Druck zu bewegen, und einen Mechanismus, um die LE-Platte 14 an einer vorbestimmten Position zu positionieren, indem eine Endoberfläche der bewegten LE-Platte 14 gestoßen wird.
  • Übrigens zeigt Fig. 8 eine LE-Platte 14 fur zwei Zeitungsseiten, und Fig. 9 zeigt eine LE-Kopie für vier Zeitungsseiten.
  • Wie in den Fig. 8 und 9 gezeigt, ist auf einer seitlichen Oberfläche einer Vorderseite - aus der Richtung gesehen, in der die LE-Platte 14 auf der Oberflächenplatte 60 eingesetzt wird (der Richtung des großen Pfeils E in den Fig. 8 und 9) - der LE-Platte 14 ein Oberflächenplattenbezugsstift 82 so angeordnet, daß er über die Oberflächenplatte 60 steigt und unter sie sinkt, um die Position der LE-Platte 14 in der Längsrichtung zu bestimmen. Außerdem sind an Seiten der Oberflächenplatte 60 Bezugsstifte 84 und 86 außerhalb der Oberflächenplatte 60 über der Basis 88 aufgestellt. Die Endstücke des Oberflächenplattenbezugsstifts 82 und der Bezugsstift 84 außerhalb der Oberflächenplatte sind an der Vorderseite der LE-Platte 14 angeordnet, das heißt, die aus der Richtung des großen Pfeils E eingesteckten Enden stoßen gegen die Vorderseite der LE-Platte 14. Außerdem ist die LE-Platte 14 in einer senkrechten Richtung zu der Richtung angeordnet, in der sie vertikal durch das Stoßen gegen die Bezugsstifte 86 außerhalb der Oberflächenplatte 60 eingesetzt ist. Die durch den Oberflächenplattenbezugsstift 82 und die Bezugsstifte 84, 86 außerhalb der Oberflächenplatte positionierte LE-Platte wird durch den Negativfilm 12 belichtet, der an der Kopieroberfläche an der linken Seite des Papiers, wie in Fig. 8 und 9 dargestellt, haftet.
  • Dann wird die LE-Platte 14 durch einen Fördermechanismus (nicht gezeigt) in der Richtung des Pfeils H bewegt. Ein Bezugsstift 108 ist an der seitlichen Oberfläche der Oberflächenplatte 60 so angeordnet, daß er über die obere Oberfläche der Oberflächenplatte 60 steigen und unter sie sinken kann. Außerdem ist ein Bezugsstift 112 außerhalb der Oberflächenplatte an der Seite der Negativfilmlagerstation 24 der Oberflächenplatte 60 vorgesehen. Der Bezugsstift 112 außerhalb der Oberflächenplatte kann steigen und sinken. Wenn die LE-Platte 14 ausgegeben wird, wird der Bezugsstift 112 außerhalb der Oberflächenplatte nach unten unter die Höhe der Oberflächenplatte 60 gebracht.
  • Nachdem die LE-Platte 14 in der Richtung des Pfeils H bewegt wurde, wird sie positioniert, indem sie gegen die Oberflächenplattenbezugsstifte 108,110 und den Bezugstift 112 außerhalb der Oberflächenplatte gestoßen wird. Die Bezugsstifte 108,110 und 112 sind nämlich für die Positionierung der LE-Platte 14 gedacht, so daß ein Bild des Negativfilms 12 auf die rechte Seite der Kopieroberfläche der LE-Platte 14 kopiert wird.
  • Übrigens sind die Oberflächenplattenbezugsstifte 82,108 und 110 und die Bezugsstifte 86 und 112 außerhalb der Oberflächenplatte jeweils so angeordnet, daß sie gegen dieselbe Position stoßen, wenn das Bild auf die rechte oder auf die linke Seite der LE-Platte 14 gedruckt wird.
  • Außerdem wird das von der Oberflächenplatte 60 vorstehende Stück der LE-Platte 14 horizontal durch eine Führungsplatte (nicht gezeigt) oder ähnliches getragen, die dieselbe Höhe hat wie die Oberflächenplatte 60.
  • Im folgenden wird die druckausübende Vorrichtung beschrieben. Wie in den Fig. 8 und 9 dargestellt sind Schieber 90A (für einen Zweiseitendruck) und 90C (für einen Vierseitendruck) an der Oberflächenplatte 60 für das Schieben der LE-Platte 14 gegen den Bezugsstift 82 für die Oberflächenplatte und die Bezugsstifte 84 und 108 außerhalb der Oberflächenplatte angeordnet, um die LE-Platte 14 so zu positionieren, daß die linke Seite der Oberfläche belichtet wird. Um die LE-Platte so zu positionieren, daß die rechte Seite der Oberfläche belichtet wird, sind Schieber 90B und 90D angeordnet, um die LE-Platte 14 gegen den Bezugsstift 108 für die Oberflächenplatte und den Bezugsstift 112 außerhalb der Oberflächenplatte zu schieben. Mit anderen Worten sind die Schieber 90A und 90B dafür gedacht, eine LE-Platte 14 mit einer Größe von zwei Zeitungsseiten zu schieben. Die Schieber 90C und 90D sind dafür gedacht, eine LE-Platte mit einer Größe von vier Zeitungsseiten zu schieben.
  • Außerdem sind Schieber 114A und 114B an der Oberflächenplatte 60 angeordnet. Der Schieber 114a stößt gegen eines der Enden in Längsrichtung der LE-Platte 14 (in der Richtung des Pfeils H in Fig. 8 und 9 oder in der dem Pfeil entgegengesetzten Richtung). Der Schieber 114A schiebt die LE-Platte 14 gegen den Bezugsstift 86 außerhalb der Oberflächenplatte 60. Die LE-Platte wird für die Belichtung in der Längsrichtung der linken Platte der LE-Platte 14 positioniert. Außerdem, stößt der Schieber 114B gegen eines der Enden in Längsrichtung der LE-Platte 14. Der Schieber 114B schiebt die LE-Platte gegen den Bezugsstift 110 für die Oberflächenplatte 60. Die LE-Platte 14 wird für die Belichtung in der Längsrichtung der rechten Seite der LE-Platte 14 positioniert.
  • Die Schieber 90A, 90B, 90C, 114A und 114B werden jeweils durch einen Luftzylinder (nicht gezeigt) angetrieben, um die LE-Platte 14 zu positionieren.
  • Im folgenden wird die Positionierung des Negativfilms 12 auf der LE-Platte 14 beschrieben.
  • Eine Positionierungseinheit 62 ist in Nachbarschaft zu der Oberflächenplatte 60 angeordnet, um den Negativfilm 12 auf die LE-Platte 14 zu positionieren.
  • Wie in Fig. 8 und 9 dargestellt, ist die Positionierungseinheit 62 in Nachbarschaft zu der Oberflächenplatte 60 zwischen dem Oberflächenplattenbezugsstift 82 und dem Oberflächenplattenbezugsstift 108 angeordnet.
  • Fig. 10 bis 12 zeigen jeweils die Positionierungseinheit 62. Wie in Fig. 11 und 12 gezeigt, ist an der Positionierungseinheit 62 eine Basisplatte 64 an einer Basis 88 der Druckstation 22 durch eine Mehrzahl von Fußstücken 64A befestigt. Die Höhen der Fußstücke 64A sind jeweils einstellbar. Die Positionierungseinheit 62 kann dadurch in einer horizontalen Lage gehalten werden.
  • Ein Paar Leitschienen 66 ist parallel an der Basisplatte 64 angeordnet. Eine bewegbare Platte 68 ist gleitbar entlang der Leitschienen 66 mittels eines linearen Trägers 66A angeordnet. Die bewegbare Platte 68 ist über beiden Endstücken des Leitschienenpaares 66 - in einer axialen Richtung gesehen - aufgehängt.
  • Außerdem sind ein Schrittmotor 70, der als erste Antriebsvorrichtung dient, und ein Kodierer 72 jeweils an der Basisplatte 64 über Halterungen 71 und 73 befestigt. Eine Antriebswelle 70A des Schrittmotors 70 läuft parallel zu der Axiallinie des Leitschienenpaars 66. Der Kodierer 72 ist mit einem Ende der Antriebswelle 70A verbunden. Ein Zwischenstück der Antriebswelle 70A des Schrittmotors 70 wird durch ein Paar von Trägern 70B und 70C getragen, die an der Basisplatte 64 befestigt sind. Weiterhin ist eine bewegbare Halterung 74 zwischen dem Halterungspaar 70B und 70C vorgesehen. Die bewegbare Halterung 74 bewegt sich durch die Rotation der Antriebswelle 70A entlang der Axiallinie der Antriebswelle 70A.
  • Wenn der Schrittmotor 70 angetrieben und die Antriebswelle 70A in der vorbestimmten Richtung rotiert wird, wird die bewegbare Halterung 74 entlang der Antriebswelle 70A in der sich von dem Schrittmotor 70 wegebewegenden Richtung bewegt. Wenn die Antriebswelle in gegenüber der vorbestimmten Richtung entgegengesetzter Richtung rotiert wird. Wenn sich die bewegbare Halterung 74 bewegt, wird die bewegbare Platte 68 bewegt.
  • An beiden Endstücken in Bewegungsrichtung der bewegbaren Platte 68 sind Schrittmotoren 92 und 93 vorgesehen. Kodierer 94 und 95 sind jeweils an einem Ende der Antriebswellen 92A und 92B der Schrittmotoren 92 und 93 vorgesehen. Die Schrittmotoren 92 und 93 und die Kodierer 94 und 95 sind jeweils an der bewegbaren Platte 68 über Halterungen 92B, 93B, 94A und 95A befestigt.
  • Jeweils ein Zwischenstück der Antriebswellen 92A und 93A wird von einem Paar von Trägern 96A und 96B getragen, die an der bewegbaren Platte befestigt sind. Eine bewegbare Halterung 98 ist zwischen dem Trägerpaar 96A und 96B angeordnet. Eine Stiftbasis 100 ist jeweils an den bewegbaren Halterungen 98 befestigt. Die Stiftbasis wird gleitbar von einem Paar von Leitschienen 102 getragen, die an beiden Seiten entlang der Antriebswellen 92A und 93B mittels eines linearen Trägers 100A angeordnet ist. Die Antriebswellen 92A und 93A und die Leitschienen 102 sind so angeordnet, daß sie die Leitschienen 66 der Basisplatte 64 rechtwinklig kreuzen.
  • Außerdem sind an den Stiftbasen 100 jeweils Stifthalterungen 104 und 105 so vorgesehen, daß sie nach oben vorstehen. Stifte 106 und 107 sind an den oberen Enden der Stifthalterungen 104 und 105 angeordnet. Ein Stiftbalken 120 ist zwischen den Stiften 106 und 107 aufgehängt. Der Stiftbalken 120 ist balkenförmig. Durchstecklöcher 122 sind an beiden Enden des Stiftbalkens 120 - in der Längsrichtung gesehen - gebohrt, so daß jeweils die Achsen der Durchstecklöcher 122 parallel liegen. Der Abstand zwischen den Achsen der Durchstecklöcher 122 ist dem Abstand zwischen den Stanzlöchern 52A und 52C gleich gesetzt, die in dem Negativfilm 12 vorgesehen sind. Außerdem ist ein Stift 124 an einem Zwischenstück des Stiftbalkens 120 angeordnet.
  • Die Stifte 106 und 107 der Stifthalterungen 104 und 105 sind jeweils in die Durchstecklöcher 122 des Stiftbalkens 120 eingesteckt und werden von ihnen getragen. Außerdem stehen die oberen Enden der Stifte 106 und 107 aus den Durchstecklöchern 122 des Stiftbalkens 120 vor, so daß die Stifte 106,124 und 107 in einer geraden Linie in der Längsrichtung des Stiftbalkens 120 in gleichen Abständen angeordnet sind.
  • Die Stifte 107, 124 und 106 können in die Stanzlöcher 52A, 52B und 52C eingesteckt werden, die durch den Negativfilm 12 gestanzt sind. Außerdem hat der Stiftbalken 120 im wesentlichen dieselbe Höhe wie die obere Oberfläche der LE-Platte 14, die auf die Oberflächenplatte 60 gelegt ist. Außerdem kann die Stifthalterung 105 entlang der Oberfläche der Stiftbasis 100 geschoben werden. Folglich kann der Stiftbalken 120 frei durch die Schrittmotoren 70 und 92 bewegt werden, und wird in den Richtungen X und Y des Negativfilms 12 den Stanzlöchern 52A, 52B und 52C entsprechend bewegt.
  • Diese Bewegung wird aufgrund der relativen Positionen der Stanzlöcher 52A, 52B und 52C und des Bildes ausgeführt, die von der Stanzlochmeßstation 18 gemessen und durch die Rechenstation 58 berechnet werden. Deshalb bewirkt die Bewegung des Stiftbalkens 120, der die Stifte 107,124 und 106 trägt, die in die Stanzlöcher 52A, 528 und 52C eingesteckt sind, daß der Teil des Films, auf dem das Bild aufgenommen ist, an der vorbestimmten Position auf der LE-Platte 14 belichtet wird.
  • Außerdem sind, um die Positionierungseinheit 62 in ihre Ausgangsstellung zurückzubringen, Kodierer 72, 94 und 95 an einem Ende der Antriebswellen 70A, 92A und 93A der Schrittmotoren 70, 92 und 93 vorgesehen, die die Antriebswellen 70A, 92A und 93A durch das Anlegen einer vorbestimmten Spannung rotieren lassen, um die bewegbaren Halterungen 74 und 98 in die vorbestimmten Positionen zurückzubewegen.
  • Weiterhin sind, wie in Fig. 10 und 12 dargestellt, ein Paar von Sensoren 126, die jeweils mit einem Schlitz ausgebildet sind, und Fühlplatten 128, die in die Schlitze des Sensoren 126 eingesteckt werden können, zwischen der Stiftbasis 100 und der bewegbaren Platte 68 angeordnet. Der Bewegungsbereich der Stiftbasis 100, die jeweils durch das Betreiben der Schrittmotoren 92 und 93 bewegt werden, wird durch die Fühlplatten 128 und das Sensorenpaar 126 beschränkt. Weiterhin sind, wie in Fig. 11 dargestellt, die Fühlplatten 128 und das Sensorenpaar 126 (nur einer ist in Fig. 11 gezeigt) auch zwischen der Basisplatte 64 und der bewegbaren Platte 68 angeordnet, so daß der Bewegungsbereich der bewegbaren Platte, der durch das Betreiben des Schrittmotors 70 bewirkt wird, begrenzt wird.
  • Übrigens ist, um die Standluft zwischen der LE-Platte 14, die auf die Oberflächenplatte 60 gelegt ist, und dem Negativfilm 12, der auf die obere Oberfläche der LE-Platte 14 positioniert und gedrückt ist, zu entfernen, ein Preßmechanismus (nicht gezeigt) vorgesehen. Die Standluft zwischen der LE-Platte 14 und dem Negativfilm 12 wird durch den Preßmechanismus entfernt. Die LE-Platte 14 und der Negativfilm 12 haften eng aneinander.
  • Im folgenden wird eine Lichtquelle 134 beschrieben. Die Lichtquelle 134 dient dazu, das Bild des Negativfilms 12, das auf die LE-Platte gelegt und positioniert ist, auf die LE-Platte zu kopieren.
  • Wie in Fig. 13 dargestellt, ist die Lichtquelle 134 über der Oberflächenplatte 60 angeordnet. Die Lichtquelle 134 ist mit einem Lichtquellendeckel 136 abgedeckt. Der Lichtquellendeckel 136 ist an Enden einer Antriebswelle von zwei Luftzylindern 138 und 140 befestigt, die von einem Rahmen 11 der Druckplattenbelichtungsvorrichtung 10 getragen werden. Der Lichtquellendeckel 136 hängt mittels der Luftzylinder 138 und 140 nach unten.
  • Außerdem ist ein Ende des Lichtquellendeckels 136 mit den durch den Rahmen 11 getragenen Leitschienen 142 verbunden. Zwischenstücke der Leitschienen 142 werden von Gleitträgern 144 getragen, die von dem Rahmen 11 getragen werden, um sich vertikal bewegen zu können. Deshalb kann der Lichtquellendeckel vertikal durch den Antrieb der Luftzylinder 138 und 140 bewegt werden (in sich der Oberflächenplatte 60 nähernder und von ihr wegbewegender Richtung, wie in Fig. 13 dargestellt).
  • Druckausübende Glieder 146 mit L-förmigen Querstationen sind an einem unteren Endstück des Lichtquellendeckels 136 befestigt. Harte Schwämme 147 sind an einem unteren Stück des druckausübenden Glieds 146 befestigt. Wenn der Deckel 136 nach unten bewegt wird, üben diese Schwämme Druck auf das überlappende Stück zwischen der LE-Platte auf der Oberflächenplatte 60 und dem auf die LE-Platte gelegten Negativfilm 12 aus.
  • Eine Förderrolle (nicht gezeigt) ist an der LE-Plattenausgabestation 28 angeordnet. Das auf dem Negativfilm 12 aufgenommene Bild wird aus der Druckmaterialbelichtungsvorrichtung 10 nach außen ausgegeben.
  • Der Negativfilm 12, der bei der Druckstation 22 auf die LE-Platte 14 kopiert wurde, wird der Lagerstation 24 zugeführt, um als kopierter Negativfilm 12 untergebracht zu werden.
  • Der Term "dimmensionale Individualitäten" in der Beschreibung der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf verschiedene Abweichungen bei jeder vollständig montierten Druckmaterialbelichtungsvorrichtung 10, insbesondere auf Abweichungen bei den Sensoren 54A, 54B und 54C von ihren Bezugspositionen und auf Abweichungen der Positionierungsstifte 84, 86, 108, 110 und 112 der Kopierstation 22 und ähnlichem. Bei jeder montierten Druckmaterialbelichtungsvorrichtung 10 können die Abweichungswerte aus der Fehljustierung der Positionen des Bildes festgestellt werden, das tatsächlich auf die LE-Platte gedruckt wurde. Die jeweils bei einer Vorrichtung festgestellten Abweichungen werden zuvor als Korrekturwerte eingegeben, so daß die dimensionalen Individualitäten jeder Vorrichtung im wesentlichen beseitigt dadurch werden können, daß das Bewegungsmaß des Stiftbalkens 120 aufgrund der Korrekturwerte während des Kopierens korrigiert wird. Bei konventionellen Farbdrucktechniken müssen die Kopien für die jeweiligen Farben von derselben Vorrichtung durchgeführt werden. Mit dem oben beschriebenen Verfahren der vorliegenden Erfindung jedoch können die Kopien für die jeweiligen Farben unter Verwendung verschiedener Vorrichtungen durchgeführt werden.
  • Im folgenden wird die Arbeitsweise der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Der Negativfilm 12, auf dem das Bild aufgenommen ist, wird auf dem Boden 32 an der Lagerstation 16 der Druckplattenbelichtungsvorrichtung 10 untergebracht, um die Druckmaterialbelichtungsvorrichtung 10 zu bedienen.
  • Der Negativfilm 12 wird auf die Oberflächenplatte 44 der Stanz- und Meßstation 18 gelegt und gedrückt. Nach diesem Fixieren werden jeweils die Stanzlöcher 52A, 52B und 52C an dem Endstück des Negativfilms 12 von dem Stanzer 50 des Stanzstücks 48 gestanzt. Im wesentlichen zeitgleich werden die Sensoren 54A, 54B und 54C angetrieben, und die Positionen der auf dem Negativfilm markierten 12 Paßmarken 30A, 30B und 30C werden abgelesen.
  • Die Bildfläche des Negativfilms 12 wird durch die Positionen der Paßmarken 30A, 30B und 30C auf der Oberflächenplatte 44 bestätigt, die von den Sensoren 54A, 54B und 54C abgelesen werden. Die Positionen der Stanzlöcher 52A, 52B und 52C, die in den Negativfilm 12 gestanzt sind, und die relativen Positionen der Stanzlöcher 52A, 52B und 52C sowie die Bildfläche werden festgestellt.
  • Mit anderen Worten können, da die relativen Positionen der Stanzlöcher 52A, 52B und 52C und die Oberflächenplatte 44 konstant gesetzt sind, die relativen Positionen der Stanzlöcher 52A, 52B und 52C sowie die Bildfläche dadurch festgestellt werden, daß die Bildfläche des Negativfilms 12 auf der Platte 44 abgelesen wird.
  • Dann wird der Negativfilm 12 aus der Stanzlochmeßstation 18 der Filmzuführstation 20 zugeführt, um zu der Kopierstation 22 befördert zu werden.
  • An der Kopierstation 22 wird die LE-Platte 14 an der vorbestimmten Stelle auf der Oberflächenplatte 60 positioniert, während die Schrittmotoren 70, 92 und 93 betrieben werden, um den Stiftbalken 120 zu bewegen. Der Stiftbalken 120 bewegt die Stifte 107,124 und 106 zu den vorbestimmten Positionen, das heißt zu den relativen Positionen der Stanzlöcher 52A, 52B und 52C und der in der Rechen station 58 festgestellten Bildfläche des Negativfilms 12.
  • Bei dieser Bewegung wird zum Beispiel der Schrittmotor 70 betrieben, um den Stift 124 zu der relativen Position des Stanzlochs 52B in der Richtung Y zu bewegen. Außerdem wird der Schrittmotor 92 betrieben, um den Stift 106 zu der relativen Position des Stanzlochs 52C in der Richtung X zu bewegen. Der Schrittmotor 93 wird betrieben, um den Stift 107 zu der relativen Position des Stanzlochs 52A in der Richtung X zu bewegen. Danach werden die Stifte 107, 124 und 106 jeweils in die Stanzlöcher 52A, 52B und 52C des Negativfilms 12 eingesteckt, um die Bildfläche des Negativfilms 12 an der vorbestimmten Position auszurichten.
  • Nachdem der Negativfilm 12 an der vorbestimmten Position der LE-Platte 14 ausgerichtet ist, wird das Bild des Negativfilms 12 auf die LE-Platte 14 kopiert. Die LE-Platte 14 und der Negativfilm 12 werden aus der Druckstation 22 ausgegeben. Nachdem der Negativfilm 12 in die Lagerstation 24 gebracht ist, wird der Stiftbalken 120 mittels der Kodierer 72, 94 und 95 in die vorbestimmte Position zurückgebracht. Danach wird, wenn der Kopierstation 22 der nächste Negativfilm 12 für das Kopieren des Bildes zugeführt wird, ein ähnlicher Arbeitsvorgang wiederholt. Zu diesem Zeitpunkt wird, wenn der Druckvorgang in der Druckstation 22 ausgeführt wird, die Bezugsposition in der Stanzlochmeßstation 18 eingestellt. Die relative Position der Bezugsposition wird bis der Negativfilm 12 der Kopierstation 22 zugeführt wird in der Rechenstation 58 ausgewertet, so daß der Stiftbalken 120 auf die Positionen abgestimmt bewegt wird.
  • Der vorliegenden Erflndung entsprechend wird die Positionierung des Negativfilms 12 auf der LE-Platte 14 aufgrund der im voraus ermittelten Meßergebnisse durchgeführt. Wenn zu diesem Zeitpunkt die Positionierung unter Berücksichtigung der Dimension eines Positionierungsfehlers der Druckplattenbelichtungsvorrichtung 10 durchgeführt wird, kann die Dimension eines Positionierungsfehlers der Druckplattenbelichtungsvorrichtung 10 im wesentlichen beseitigt werden.
  • Übrigens ist in der vorliegenden Ausführungsform die Stanzlochmeßstation 18 an der Druckplattenbelichtungseinheit 10 vorgesehen, und eine Mehrzahl von Stanzlöchern 52A, 52B und 52C werden durch den Negativfilm 12 gestanzt, so daß sie als Bezugspositionen dienen können. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt. Eine Seite des Negativfilms, die einer seiner Ecken benachbart ist, kann als Bezugsposition für die Positionierung dienen. Eine Ecke und eine Seite des auf die Oberflächenplatte 44 gelegten Negativfilms 12 können als Bezugspositionen genommen werden, um die Positionen der Paßmarken 30A, 30B und 30C abzulesen. In diesem Fall dienen die eine Ecke und die eine Seite des Negativfilms 12 natürlich auch an der Kopierstation 22 als Bezugspositionen.
  • Außerdem ist die vorliegende Erfindung, obwohl in der vorliegenden Ausführungsform die Druckplattenbelichtungsvorrichtung 10 für das Kopieren eines auf dem Negativfilm 12 aufgenommenen Bildes auf die LE-Platte beschrieben wurde, nicht notwendigerweise darauf beschränkt. Die vorliegende Erfindung ist ebenfalls auf eine Druckvorrichtung anwendbar, bei der das auf dem Film aufgenommene Bild durch Positionierung an der vorbestimmten Position eines lichtempfindlichen Materials kopiert wird.
  • Bei einer Vorrichtung zur Vorbereitung einer Prüfplatte in einem Farbdruck zum Beispiel ist die vorliegende Erfindung für die Positionierung des Farbbildes anwendbar. Außerdem ist sie ebenfalls für die Positionierung eines Bildes in einer automatischen Plattensetzmaschine oder ähnlichem anwendbar. Außerdem kann der Film natürlich ein Positivfilm sein. Als LE-Platte kann entweder ein Negativfilm oder ein Positivfilm verwendet werden.
  • Wie oben beschrieben, kann entsprechend der Kopiervorrichtung für lichtempfindliches Material der vorliegenden Erfindung die Arbeitszeit in der Kopierstation der Vorrichtung verkürzt werden, da der Film nicht ausgerichtet wird, nachdem er in die Druckstation geladen wurde. Außerdem ist es, da die Positionierung mit einer der Dimension eines Positionierungsfehlers entsprechenden Korrektur durchgeführt werden kann, möglich, die Dimension eines Positionierungsfehlers zwischen einer Mehrzahl von Kopiervorrichtungen für lichtempfindliches Material im wesentlichen zu beseitigen. Weiterhin kann bei der Kopiervorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung der Positionierungsstift frei in einer vorbestimmten Ebene mittels einer ersten und einer zweiten Schiebevorrichtung bewegt werden.
  • Ein wesentlicher Vorteil liegt darin, daß die Positionierung des lichtempfindlichen Materials leicht erzielt werden kann.

Claims (10)

1. Kopiervorrichtung (10) für lichtempfindliches Material für das Kopieren eines auf einem Originalfilm (12) aufgenommenen Bildes auf ein lichtempfindliches Material (14), wobei der Originalfilm eine Bildflachenanzeigemarke (30A, 30B, 30C) aufweist, um die Fläche des auf dem Bild aufgenommenen Bildes anzugeben, wobei die Vorrichtung 10 enthält:
eine Lesevorrichtung (54A, 54B, 54C) für das Lesen der Position der Bildflächenanzeigemarke;
eine Rechenvorrichtung (58) für das Errechnen der Position der von der Lesevorrichtung gelesenen Bildflächenanzeigemarke (30A, 30B, 30C);
einer Filmpositionierungseinrichtung (62) für das Bewegen des Films (12) zu einer Position, an der die Bildflächenanzeigemarke (30A, 30B, 30C) mit einer vorbestimmten Position auf dem lichtempfindlichen Material korrespondiert;
gekennzeichnet durch
eine Bezugspositionbestimmungsvorrichtung (48) für das Bestimmen einer Bezugsposition auf dem Film (12); wobei
die Rechenvorrichtung (58) derart ausgebildet ist, daß sie die Position der Bildflächenanzeigemarke (30A, 30B, 30C) relativ zu der von der Bezugspositionbestimmungsvorrichtung (48) bestimmten Bezugsposition errechnen kann;
die Filmpositionierungsvorrichtung (62) derart ausgebildet ist, daß sie den Film (12) an der Bezugsposition halten kann und den Film zu der Position bewegen kann, an der die Bildflächenanzeigemarke (30A, 30B, 30C) mit der vorbestimmten Position auf dem lichtempfindlichen Material entsprechend der von der Rechenvorrichtung (58) errechneten relativen Position übereinstimmt.
2. Kopiervorrichtung für lichtempfindliches Material nach Anspruch 1, bei der die Lesevorrichtung (54) eine Sensorvorrichtung (54A, 54B, 54C) enthält, um die Bildflächenanzeigemarke (30A, 30B, 30C) festzustellen, während sie bewegt wird, um die Position des Bildflächenmarke abzulesen, nachdem die Bezugsposition von der Bezugspositionbestimmungsvorrichtung (48) bestimmt wurde.
3. Kopiervorrichtung für lichtempfindliches Material nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Bezugspositionbestimmungsvorrichtung (48) ein Stanzglied (50) enthält, um die Bezugsposition durch das Stanzen der Stanzlöcher (52A, 52B, 52C) auf dem Film (12) zu markieren.
4. Kopiervorrichtung für lichtempfindliches Material nach Anspruch 3, bei der die Rechenvorrichtung (58) die relative Position der Bildflächenanzeigemarke (30A, 30B, 30C) gegenüber den Stanzlöchern (52A, 52B, 52C), die die Bezugsposition angeben, bestimmt.
5. Kopiervorrichtung für lichtempfindliches Material nach Anspruch 3 oder 4, bei der die Filmpositionierungsvorrichtung (62) ein Halteglied (106,107,124,120) enthält, um den Film an der Bezugsposition zu halten.
6. Kopiervorrichtung für lichtempfindliches Material nach Anspruch 5, bei der das Halteglied Stifte (106,107,124) aufweist, die in die Stanzlöcher (52A, 52B, 52C) eingesteckt werden, damit der Film (12) an das Halteglied geheftet wird.
7. Kopiervorrichtung für lichtempfindliches Material nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit
einer Filmfördervorrichtung (20) für das Befördern des Films (12) von einer Stanz- und Meßstation (18), wo die Lesevorrichtung (54A, 54B, 54C) angeordnet ist, zu einer Kopierstation (22), wo die Filmpositionierungsvorrichtung (62) angeordnet ist.
8. Kopiervorrichtung für lichtempfindliches Material nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche mit
einer Korrekturvorrichtung für die Korrektur eines Wertes, der von der Rechenstation (58) aufgrund der Information über dimensionale Individualitäten errechnet wird.
9. Kopiervorrichtung für lichtempfindliches Material nach Anspruch 3, wobei die Filmpositionierungsvorrichtung (62) enthält:
mindestens zwei an einer vorbestimmten Stelle angeordnete Stifte (106,107), wobei der Film (12) durch das Einstecken der Stifte in die Stanzlöcher (52A, 52B, 52C) des Films gehalten wird;
eine erste Bewegungsvorrichtung (70), um mindestens zwei Stifte (106,107) simultan in derselben Richtung zu bewegen;
eine zweite Bewegungsvorrichtung (92, 93), um mindestens zwei Stifte (106, 107) voneinander unabhängig in einer gegenüber der Richtung, in der mindestens zwei Stifte von der ersten Bewegugsvorrichtung bewegt werden, senkrechten Richtung zu bewegen; und
eine Vorrichtung (120) für die Beibehaltung eines vorbestimmten Abstands zwischen den zwei Stiften (106, 107), wenn mindestens zwei Stifte von der zweiten Bewegungsvorrichtung (92, 92) bewegt werden;
wobei der Film (12) und das lichtempfindliche Material (14) derart ausgerichtet sind, daß die Bildflächenanzeigemarke (30A, 30B, 30C) mit der vorbestimmten Position des lichtempfindlichen Materials durch die Bewegung von mindestens zwei Stiften (106,107) mittels der ersten Bewegungsvorrichtung (70) und der zweiten Bewegungsvorrichtung (92, 93) übereinstimmt.
10. Kopiervorrichtung für lichtempfindliches Material nach Anspruch 9, bei der die zweite Bewegungsvorrichtung (92, 93) derart ausgebildet ist, daß sie mindestens zwei Stifte (106, 107) in derselben Richtung und in einander entgegengesetzte Richtungen bewegen kann.
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