DE69202170T2 - Wärmeisolierende Ladenvorrichtung. - Google Patents

Wärmeisolierende Ladenvorrichtung.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine wärmeisolierende Verschlußeinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine Verschlußeinrichtung dieser Art wird offenbart durch die FR-A 2 468 718. Diese Verschlußeinrichtung umfaßt eine Abdeckung, die aus zwei flexiblen Kunststoffbahnen und einem Isoliermaterial zwischen den Kunststoffbahnen besteht. Die Abdeckung kann auf eine Antriebsrolle zur Abdeckung und Freigabe einer Öffnung in einer Wand auf der Innenseite eines Gebäudes gerollt werden.
  • Die DE-U 78 03 892 offenbart eine Verschlußeinrichtung der obigen Art, die aus einer Anzahl von Lamellen besteht, die hakenförmige Vorsprünge am oberen Rand und Ausnehmungen am unteren Rand haben, in die die hakenförmigen Vorsprünge zur Verbindung aufeinanderfolgender Lamellen eintreten können.
  • Wie beispielsweise in der veröffentlichten japanischen Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 117992/1988 offenbart wird, sind wärmeisolierende Verschluß einrichtungen bereits bekannt gewesen, die ein Gehäuse für eine aufgewickelte Verschlußeinrichtung am oberen Rand einer senkrechten Wand eines Gebäudes aufweisen, mit einem Verschlußauslaß am unteren Rand des Gehäuses, einer waagerechten Antriebsrolle zum Aufwickeln und Abwickeln der Verschlußeinrichtung innerhalb des Gehäuses, an der die Verschlußeinrichtung befestigt ist, die eine Anzahl von miteinander verbundenen Lamellen aufweist, so daß sie in Wickelform aufgewickelt werden kann, und einer Führungsschiene an jedem der gegenüberliegenden seitlichen Ränder der Wand, die die Öffnung bildet. Eine derartige Verschlußeinrichtung weist geringe wärmeisolierende Eigenschaften auf, da sie üblicherweise aus Metall besteht und ein guter Wärmeleiter ist. Es ist jedoch notwendig, daß das Innere des Gebäudes während des Winters warm und während des Sommers kühl gehalten wird.
  • Die wesentliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine wärmeisolierende Verschlußeinrichtung zu schaffen, die diesen Anforderungen entspricht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe umfaßt die erfindungsgemäße Verschlußeinrichtung die Merkmale des Anspruchs 1.
  • Die Verschlußeinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Gehäuse für eine aufgewickelte Verschlußeinrichtung am oberen Rand einer senkrechten Wand eines Gebäudes, die eine Öffnung in der Wand bildet, welches Gehäuse einen unteren Rand mit einem Auslaß für eine Verschlußeinrichtung aufweist, eine waagerechte Antriebsrolle zum Auf- und Abwickeln der Verschlußeinrichtung innerhalb des Gehäuses, eine Verschlußeinrichtung, die mit der Antriebsrolle verbunden ist und eine Anzahl von Lamellen aufweist, die miteinander verbunden sind, so daß sie in Wickelform aufgewickelt werden können, einen hohlen Seitenrahmen auf jeder der gegenüberliegenden Seiten der Wand, die die Öffnung bildet, und genutete Verschlußführungen einander gegenüberliegend an einer inneren Wand des seitlichen Rahmens, welche Verschlußführungen beweglich gegenüberliegende seitliche Randbereiche der Verschlußeinrichtung aufnehmen, wobei die Lamellen der Verschlußeinrichtung und die Seitenrahmen jeweils einen hohlen Bereich aufweisen, der mit einem wärmeisolierenden Material gefüllt ist. Wenn die Verschlußeinrichtung geschlossen ist, verhindert das wärmeisolierende Material in den hohlen Bereichen der Verschluß-Lamellen und das wärmeisolierende Material in den Seitenrahmen die Wärmeübertragung zwischen der Außenseite und der Innenseite des Gebäudes, so daß kalte oder warme Luft von außen nicht in das Gebäude eintreten kann.
  • Die vorliegende Erfindung soll genauer unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben werden.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung mit einem waagerechten Schnitt und zeigt eine Verschlußeinrichtung als Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 2 ist eine perspektivische Darstellung mit senkrechtem Schnitt und zeigt die Verschlußeinrichtung der Fig. 1;
  • Fig. 3 ist eine vergrößerte perspektivische Teildarstellung mit einem senkrechten Schnitt und zeigt eine Verschlußeinrichtung;
  • Fig. 4 ist eine vergrößerte, teilweise aufgebrochene Vorderansicht mit Auslassungen und zeigt die untere Bereiche der gegenüberliegenden Seitenrahmen der Verschlußeinrichtung und einen unteren Rahmen;
  • Fig. 5 ist ein vergrößerter Schnitt entlang der Linie 5-5 in Fig. 4; und
  • Fig. 6 ist ein vergrößerter waagerechter Schnitt einer abgewandelten, genuteten Verschlußführung.
  • Gemäß Fig. 1 bis 5 umfaßt die dargestellte, wärmeisolierende Verschlußeinrichtung ein Gehäuse 4 zur Aufnahme einer Verschlußeinrichtung 8 in aufgewickelter Form, das am oberen Randbereich einer senkrechten Wand 1 eines Gebäudes angebracht ist, die teilweise eine Öffnung 2 in der Wand 1 begrenzt, mit einem Verschlußauslaß 3 am unteren Rand des Gehäuses 4, einer waagerechten Antriebsrolle 5 innerhalb des Gehäuses 4 zum Aufwickeln und Abwickeln der Verschlußeinrichtung 8, welche Verschlußeinrichtung 8 an der Antriebsrolle 5 mit einer Anzahl von streifenförmigen Befestigungsgliedern 6 befestigt ist und die eine Anzahl von Lamellen 7 umfaßt, die miteinander so verbunden sind, daß sie in Wickelform aufgewickelt werden können. Ein hohler Seitenrahmen 9 mit rechteckigem Querschnitt ist an jeder der gegenüberliegenden seitlichen Randbereiche der Wand 1 befestigt, die die Öffnung 2 begrenzt. Genutete Verschlußführungen 10 liegen einander gegenüber und sind jeweils am vorderen Randbereich der inneren Wand 9a des seitlichen Rahmens 9 befestigt. Die Verschlußführungen 10 nehmen die gegenüberliegenden seitlichen Randbereiche der Verschlußeinrichtung 8 beweglich auf. Ein hohler unterer Rahmen 11 mit rechteckigem Querschnitt ist am unteren Randbereich der Wand 1 angebracht, die die Öffnung bildet. Jede Lamelle 7 der Verschlußeinrichtung 8 weist einen hohlen Bereich auf, der mit einem wärmeisolierenden Material 12 gefüllt ist. Die hohlen Bereiche der Seitenrahmen 9 und des unteren Rahmens 11 sind ebenfalls mit dem Material 12 gefüllt. Die Öffnung 2 ist mit einem Schiebefenster 13 versehen. Wenn sowohl die Verschlußeinrichtung 8 als auch das Fenster 13 geschlossen sind, wird zwischen beiden eine Luftschicht gebildet.
  • Das Gehäuse 4 der Verschlußeinrichtung umfaßt eine Abdeckung 14 mit einer Schicht 15 aus wärmeisolierendem Material, die zusammengesetzt ist aus einer Dachfläche 14a und einem vorderen unteren Verschluß 14b. Die Dachfläche 14a weist einen nach vorwärts und unten bogenförmig verlaufenden Querschnitt auf und ist an ihrem oberen Rand an der senkrechten Wand 1 des Gebäudes befestigt. Der Verschluß 14b ist einstückig mit der Dachfläche 14a ausgebildet und weist einen bogenförmigen Querschnitt mit Krümmung nach innen und hinten-unten auf. Das Gehäuse umfaßt weiterhin einen nach rückwärts gerichteten waagerechten Vorsprung 14c, der einstückig mit der unteren Kante der Abdeckung 14 ausgebildet ist und das untere Ende des wärmeisolierenden Materials 15 abstützt. Weiterhin umfaßt das Gehäuse ein vorderes Auslaßteil 16 mit einem umgekehrt-U-förmigen Querschnitt, das einstückig mit der Rückseite des Vorsprungs 14c verbunden ist, und ein hinteres Auslaßteil 17 mit einem Querschnitt in Form eines umgekehrten L, das an der senkrechten Wand 1 des Gebäudes angebracht ist und sich in vorgegebenem Abstand nach unten versetzt gegenüber der oberen Kante der Dachfläche 14a befindet.
  • Die genuteten Verschlußführungen 10 weisen jeweils zwei gegenüberliegende Wände 10a, 10b auf, die sich in Längsrichtung erstrecken und an ihren unteren Enden im Maße der Höhe des unteren Rahmens 11 ausgeschnitten sind. Der untere Rahmen 11 wird auf seinen gegenüberliegenden Seiten in enger Berührung mit den inneren Wänden 9a der Seitenrahmen 9 gehalten und dadurch positioniert zwischen den Seitenrahmen 9 und fluchtend zu den Seitenrahmen 9. Die äußere Wand 9b jedes der Seitenrahmen 9 ist an ihrer rückwärtigen Kante mit einem Montagebereich 9c zur Befestigung entlang der senkrechten Wand 1 des Gebäudes versehen.
  • Die Lamellen 7, die Seitenrahmen 9, der untere Rahmen 11, die Abdeckung 14 einschließlich der nach hinten gerichtete waagerechte Vorsprung 14c und das vordere Auslaßteil 16 sowie das hintere Auslaßteil 17 bestehen aus Aluminium. Eine Fluor-Kohlenstoffharzschicht ist auf der gesamten äußeren Oberfläche der Abdeckung 14 ausgebildet. Urethanschaum wird verwendet als wärmeisolierendes Material 12 und auch als Material für die Schicht 15.
  • Jede der Lamellen 7 ist an ihrem oberen Rand mit einem aufwärts gerichteten Vorsprung 18 versehen, der sich in Längsrichtung der Lamelle erstreckt und einen nach rückwärts und unten gerichteten Haken 19 am oberen Ende aufweist. Die Lamelle 7 ist in ihrem unteren Rand mit einer Ausnehmung versehen, die nach unten gerichtet ist und einen umgekehrt-U-förmigen Querschnitt zur nahezu vollständigen Aufnahme des nach oben gerichteten Hakens 18 der nach unten angrenzenden Lamelle aufweist und eine Auf- und Abwärtsbewegung des Hakens gestattet. Ein vorderer, waagerechter Vorsprung 21 ist an dem die Ausnehmung begrenzenden rückwärtigen Rand der Lamelle ausgebildet und erstreckt sich in Längsrichtung der Lamelle, so daß, wenn sich die untere Lamelle unter Schwerkraft nach unten bewegt, der Haken 19 der Lamelle gegen den waagerechten Vorsprung 21 anliegt. Der obere Vorsprung 18 hat nicht dargestellte Licht- und Ventilationsschlitze in Längsrichtung in vorgegebenem Abstand. Die Lamelle 7 weist eine vordere Wand 7a auf, die mit einer Anzahl von parallelen, nach rückwärts vorspringenden Rippen 22 entlang ihrer Längsrichtung versehen ist.
  • Ein Gleitstück 23 aus Kunststoff, das aus dem Boden der Nut der Verschlußführung 10 gleitet, ist an jeder der Lamellen 7 der Verschlußeinrichtung 8 angebracht. Das Gleitstück 23 ist, von oben nach unten gesehen, abwechselnd am rechten und linken Ende der Lamellen 7 angebracht. Das Gleitstück 23 umfaßt einen Einsatz 24, der in einen hohlen Endbereich der Lamelle 7 zwischen dem oberen Vorsprung 18 der Lamelle und deren Ausnehmung 20 eingefügt ist, und einen Kopf 26, der die Endfläche der Lamelle 7 abdeckt und obere und untere Flügel, die einen seitlichen Versatz der Lamelle verhindern. Der Kopf 26 weist einen flachen Mittelbereich in Berührung mit dem Boden der Verschlußführung 10 und obere und untere Bereiche auf, die so geneigt sind, daß sie einen nach und nach zunehmenden Abstand gegenüber dem Boden haben, während sie sich vom Mittelbereich zu den Enden der oberen und unteren Flügel 25 erstrecken. Der Einsatz 24 des Gleitstücks 23 umfaßt einen Bereich 24a mit bogenförmigem Querschnitt entlang der rückwärtigen Wand 7a der Lamelle 7 und zwei waagerechte, vorwärtsgerichtete Rippen 24b, die parallel zur vorderen Oberfläche des bogenförmigen Bereichs 24a und im Abstand verlaufen. Der mit Flügeln versehene Kopf 26 des Gleitstücks 23 ist bogenförmig ausgebildet mit etwa derselben Krümmung wie der bogenförmige Bereich 24b des Einsatzes 24, von der Seite gesehen.
  • Der Einsatz 24 des Gleitstücks 23 ist im oberen und unteren Bereich seines inneren Endes mit waagerechten Vorsprüngen 24c versehen, die scharf zugespitzt sind. Wenn der Einsatz 24 in den hohlen Endbereich der Lamelle 7 eingefügt wird, wird der entsprechende Anteil des wärmeisolierenden Materials 12 entfernt.
  • Wenn die waagerechte Rolle durch einen nicht gezeigten Antrieb in Richtung zum Abwickeln der Verschlußeinrichtung 8 gedreht wird und die Verschlußeinrichtung innerhalb der Führung, kommt die Lamelle 7 in der unteren Position in Berührung mit dem unteren Rahmen 11. Bis diese Lamelle den Rahmen berührt, liegt der Haken 19 jeder Lamelle 7 gegen den vorderen waagerechten Vorsprung 21 der nächsthöheren Lamelle 7 unter Schwerkraft an, so daß der hakenförmige, aufwärtsgerichtete Vorsprung 18 mit den Licht- und Ventilationsschlitzen freiliegt. Wenn das Innere des Gebäudes bei abgesenkter Verschlußeinrichtung 8 beleuchtet oder belüftet werden soll, wird die Verschlußeinrichtung 8 in dieser Stellung gehalten. Wenn die Verschlußeinrichtung 8 weiter von der Rolle 5 abgewickelt wird, nachdem die untere Lamelle 7 in Berührung mit dem unteren Rahmen 11 gekommen ist, wie oben erwähnt wurde, wird der aufwärtsgerichtete Vorsprung 18 der unteren Lamelle in die Ausnehmung 20 der höheren Lamelle 7 eingeführt, mit dem Ergebnis, daß der obere Rand der ersten Lamelle 7 in enger Berührung mit dem unteren Rand der höheren Lamelle 7 gelangt. Auf diese Weise wird die Verschlußeinrichtung 8 vollständig geschlossen.
  • Fig. 6 zeigt eine abgewandelte Form einer genuteten Verschlußführung 30.
  • Die Verschlußführung 30 weist zwei gegenüberliegende Wände 30a,30b und ein Anzahl von Chemiefaserbürsten 31 auf, die den Eintritt von Staub zwischen die gegenüberliegenden Wände 30a,30b verhindern in der Form eines Streifens, der sich in Längsrichtung jeder der Wände auf einem Randbereich der Wand erstreckt. Die Streifen oder Büschel liegen einander gegenüber, und der seitliche Randbereich der Verschlußeinrichtung 8 liegt zwischen beiden, wenn die Verschlußeinrichtung geschlossen ist. Derartige Bürsten 31 werden in einen Basisstoff eingebettet, der an einer Oberfläche eines streifenförmigen Teiles 32 befestigt ist, das einen H-förmigen Querschnitt aufweist. Der Randbereich der beiden gegenüberliegenden Wände 30a,30b besitzt eine innere, erweiterte Nut 33, und ein streifenförmiges Teil 32 wird in jede Nut 33 eingesetzt, während die die Faserbüschel tragende Wand des streifenförmigen Teils freiliegt.
  • Die Öffnung kann mit einer anderen Art eines Fensters oder einer Tür, als einem Gleitfenster versehen sein. Der untere Rahmen muß nicht vorgesehen sein, wenn das untere Ende der Öffnung durch einen Boden gebildet wird.

Claims (7)

1. Wärmeisolierende Verschlußeinrichtung, mit:
- einem Gehäuse (4) für einen aufgewickelten Verschluß auf der Oberfläche einer senkrechten Wand eines Gebäudes im oberen Randbereich einer Öffnung (2) in der Wand, weiches Gehäuses am unteren Ende mit einem Verschluß-Auslaß (3) versehen ist, und einer waagerechter Antriebsrolle (5) innerhalb des Gehäuses zum Aufwickeln und Abwickeln eines Verschlusses, sowie einem Verschluß (8), der an der Antriebsrolle angebracht ist;
- einem hohlen Seitenrahmen (9) auf jedem gegenüberliegenden Randbereich der Wand, die die Öffnung (2) bildet;
- nutenförmigen Verschlußführungen (10), die einander gegenüberliegen und jeweils an den Seitenrahmen (9) angebracht sind;
- welche Verschlußführungen (10) gegenüberliegende, seitliche Randbereiche des Verschlusses (8) verschiebbar aufnehmen;
- wobei der Verschluß (8) und die Seitenrahmen (9) jeweils einen hohlen Bereich aufweisen, der mit einem wärmeisolierenden Material (12) gefüllt ist;
- welche hohlen Seitenrahmen (9) jeweils eine rechtwinklige Säule einschließen, die einen im wesentlichen rechtwinkligen Querschnitt aufweist, welcher hohle Bereich der seitlichen Rahmen innerhalb jeder der rechtwinkligen Säulen liegt, wobei sich der rechtwinklige Querschnitt jeder rechtwinkligen Säule aus der Ebene der Wand (1) hinaus erstreckt, derart, daß die längere Seite des rechtwinkligen Querschnitts senkrecht zu der Ebene der Wand steht;
- wobei sich eine Wandfläche seitlich von der ersten Seite jeder der rechtwinkligen Säulen gegen die Wand (1) erstreckt und so einen Befestigungsbereich zum Befestigen des Rahmens (9) an der Wand bildet;
- welche genuteten Verschlußführungen (10) sich von jeder der rechtwinkligen Säulen an einer Wandfläche der entsprechenden rechtwinkligen Säule erstrecken, welche genuteten Verschlußführungen zwei gegenüberliegende Wände (10a,10b) aufweisen, die sich von der Wandfläche entlang der jeweiligen rechtwinkligen Säule erstrecken, so daß sie eine Rinne zur Aufnahme des Verschlusses (8) bilden; und
- einem hohlen unteren Rahmen (11) mit rechtwinkligem Querschnitt zwischen den unteren Enden der Rahmen an einem unteren Randbereich der senkrechten Wand, die die Öffnung bildet, welcher untere Rahmen einen hohlen Bereich aufweist, der mit einem wärmeisolierenden Material gefüllt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
- das Gehäuse (4) an einer äußeren Oberfläche der senkrechten Wand vorgesehen ist;
- der Verschluß (8) eine Anzahl von Streifen (7) aufweist, die miteinander verbunden sind, so daß sie schraubenförmig aufgewickelt werden können;
- die Streifen (7) des Verschlusses einen hohlen Bereich aufweisen, der mit dem wärmeisolierenden Material (12) gefüllt ist;
- die genuteten Verschlußführungen (10) sich nach innen von den rechtwinkligen Säulen erstrecken, welches wärmeisolierende Material (12) innerhalb der rechtwinkligen Säule sich hinter die jeweilige Führung erstreckt, wobei die Führung wesentlich schmaler als die Länge des rechtwinkligen Querschnitts der rechtwinkligen Säule ist.
2. Wärmeisolierende Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenrahmen (9) aus Aluminium und der hohle untere Rahmen (11) aus Aluminium besteht.
3. Wärmeisolierende Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (4) eine Aluminium-Abdeckung (14) mit einer Schicht (15) aus wärmeisolierendem Material auf der inneren Oberfläche umfaßt, daß die Abdeckung ein Profil mit einem nach vorne und unten gerichteten, bogenförmigen Querschnitt, das an seinem oberen Rand an der senkrechten Wand (1) des Gebäudes befestigt ist, einen vorderen und unteren Verschluß (14b) einstückig mit dem Profil, nach innen und rückwärts gekrümmten Querschnitt aufweist, einen rückwärtigen, waagerechten Vorsprung (14c), der einstückig mit dem unterem Rand der Abdeckung ausgebildet ist und das untere Ende der Schicht (15) aus wärmeisolierendem Material trägt, ein den Auslaß bildendes vorderes Teil aus Aluminium, daß einstückig mit der Rückseite des nach rückwärts gerichteten, waagerechten Vorsprungs verbunden ist, und ein den Auslaß bildendes Teil (17) aus Aluminium an der senkrechten Wand (1) des Gebäudes in einem vorgegebenen, nach unten versetzten Abstand gegenüber dem oberen Rand des Profils aufweist.
4. Wärmeisolierende Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (2) mit einem Schiebefenster versehen ist, und daß eine Luftschicht gebildet ist zwischen dem Verschluß und dem Fenster, wenn der Verschluß und das Fenster geschlossen sind.
5. Wärmeisolierende Verschlußeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne, die durch die beiden gegenüberliegenden Wände (10a,10b;30a,30b) gebildet ist, zwei gegenüberliegende, streifenförmige Glieder (32) umfaßt, von denen jeweils eines auf den Innenflächen der gegenüberliegenden Wände einander gegenüberliegend angeordnet ist und eine Faserschicht (31) aufweist, die sich über die Oberfläche erstreckt, welche streifenförmigen Glieder in Flanschbereiche eingefügt sind, die auf jeder der gegenüberliegenden Wände ausgebildet ist.
6. Wärmeisolierende Verschlußeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Streifen (7) an seinem oberen Rand mit einem nach oben gerichteten Vorsprung (18) versehen ist, der sich in Längsrichtung des Streifens erstreckt und einen nach rückwärts und abwärts gerichteten Haken (19) am oberen Ende aufweist, daß jeder der Streifen an seinem unteren Rand mit einer Ausnehmung (20) versehen ist, die einen umgekehrt-U-förmigen Querschnitt zur Aufnahme nahezu des gesamten hakenförmigen oberen Vorsprungs (18) des nach unten angrenzenden Streifens aufweist, derart, daß eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung möglich ist, daß ein vorwärts gerichteter, waagerechter Vorsprung (21) an einem eine Ausnehmung begrenzenden, unteren Rand jedes Streifens ausgebildet ist und sich in Längsrichtung des Streifens erstreckt, so daß beim Abwärtsbewegen des unteren Streifens unter Schwerkraft der Haken des unteren Streifens gegen den waagerechten Vorsprung anliegt, und daß der Streifen eine im wesentlichen flache, vordere Wandfläche und eine im wesentlichen bogenförmige, rückwärtige Wandfläche umfaßt, welche vordere Wandfläche eine Anzahl von nach rückwärts vorspringenden Rippen (22) aufweist, die sich entlang der Länge erstrecken, wobei die Streifen durch ein zusammenhängendes Aluminiumblech gebildet sind, das den Umfang der Streifen bildet, so daß sie einstückig hergestellt werden können.
7. Wärmeisolierende Verschlußeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gleitstück (23) aus synthetischem Harz, das auf dem Boden der Nut der Verschlußführung (10) gleitet, an jedem der Streifen des Verschlusses angebracht ist, und daß die Gleitstücke (23) von oben nach unten alternativ am rechten Ende und am linken Endeder Streifen angeordnet sind, welche Gleitstücke einen Einsatz (24), der in einen hohlen Endbereich der Streifen zwischen einem auswärts gerichteten Vorsprung des Streifens und einer nach unten gewandten Ausnehmung des Streifens und einem Kopf (26) eingefügt ist, der die Endfläche des Streifens abdeckt und obere und unter Blätter (25) aufweist, die eine seitliche Verschiebung des Streifens verhindern, und daß der Einsatz (24) eine Krümmung aufweist, die der Krümmung der rückwärtigen Wand des Streifens entspricht, welcher Einsatz eine Breite aufweist, die wesentlich geringer als die Breite des Streifens ist, wobei der Einsatz zwei oder mehr waagerechte Rippen (24b) aufweist, die sich entlang dem Einsatz erstrecken und gegen die vordere innere Wandfläche des Streifens gerichtet sind.
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