DE69202058T2 - Flüssige deodorantzusammensetzungen. - Google Patents

Flüssige deodorantzusammensetzungen.

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DE69202058T2 DE69202058T DE69202058T DE69202058T2 DE 69202058 T2 DE69202058 T2 DE 69202058T2 DE 69202058 T DE69202058 T DE 69202058T DE 69202058 T DE69202058 T DE 69202058T DE 69202058 T2 DE69202058 T2 DE 69202058T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf flüssige Deodorantzusammensetzungen, welche Zinkphenolsulfat als wirksames deodorierendes Mittel enthalten. Diese Zusammensetzungen sind für die Verwendung in Abgabemitteln in Form eines Pumpsprays besonders geeignet.
  • GRUNDLAGE DER ERFINDUNG
  • Flüssige Deodorantzusammensetzungen sind für viele Personen zu einem Teil ihrer Körperpflege und ihrer Lebensweise geworden. Diese Zusammensetzungen können an den Körper mittels einer Vielzahl von Vorrichtungen, wie Aerosolsprays, Pumpsprays, und von Flüssigkeits-Abgabevorrichtungen, wie Roll-on- Vorrichtungen, abgegeben werden. Solche Formen flüssiger Deodorants sind beispielsweise in der US-PS 4 906 454, Melanson et al., ausgegeben am 6. März 1990, beschrieben.
  • Die Formulierung von Deodorantprodukten besteht in einem sorgfältigen Abwägen zwischen Faktoren wie dem Parfum, dem wirksamen deodorierenden Mittel, kosmetischen Faktoren und Faktoren im Hinblick auf die Hautreizung. Das entstehende Produkt ist oft ein für den Konsumenten annehmbares Produkt, aber es handelt sich nicht um ein auf allen Gebieten hervorragendes Produkt.
  • Historisch wurden Parfums zur Überdeckung von Körpergerüchen eingesetzt. Heute umfassen Deodorantzusammensetzungen nicht nur Parfums, sondern auch antimikrobielle Mittel, auf welche hierin als wirksame deodorierende Mittel Bezug genommen wird. Die wirksamen deodorierenden Mittel erhöhen die Fähigkeit des Parfums zur Überdeckung schlechter Gerüche, indem sie die auf der Haut befindlichen Mikroben zerstören. Die Mikroben greifen die Sekrete der Schweißdrüsen an, wodurch sie die Bildung schlecht riechender Fettsäuren hervorrufen. Die Deodorants wirken aufgrund der kombinierten Leistung von dem Parfum und dem wirksamen Mittel. Unglücklicherweise wird diese Wirksamkeit verringert, wenn während der Lagerungsdauer eines flüssigen Deodorantproduktes die flüchtigen Bestandteile, wie Ethanol, die wirksamen Mittel in schlecht riechende Unterkomponenten zersetzen. Es wurde insbesondere festgestellt, daß ein in hohem Maße bevorzugtes wirksames deodorierendes Mittel, wie Zinkphenolsulfat, sich in Gegenwart von einwertigen Alkoholen, z.B. Ethanol, in schlecht riechende Ethoxyphenole zersetzt. Die Lagerungsbeständigkeit von flüssigen Deodorants, welche Zinkphenolsulfonat und einwertige Alkohole enthalten, ist daher sehr verringert. Es ist ein Ziel dieser Erfindung, ein Mittel zur Verhinderung der Zersetzung von Zinkphenolsulfonat in Gegenwart von einwertigen Alkoholen bereitzustellen und dadurch eine lange andauernde Geruchsstabilität und eine wirksame deodorierende Wirkung in einer flüssigen Deodorantzusammensetzung zu gewährleisten.
  • Die wahrgenommenen kosmetischen Vorteile können ebenso wie die Geruchsstabilität einer flüssigen Deodorantzusammensetzung für Konsumenten wichtig sein. Aerosoldeodorants haben aufgrund ihrer außerordentlichen kosmetischen Eigenschaften eine breite Akzeptanz bei Konsumenten erzielt.
  • Aerosoldeodorants enthalten typischerweise etwa 20% bis 40% Treibmittel, etwa 50% bis 70% des flüchtigen einwertigen Alkohols Ethanol und etwa 5% bis 10% Propylenglykol, ein wirksames deodorierendes Mittel und Duftstoffe. Tvpischerweise erreichen tatsächlich nur etwa 20% bis 60% des versprühbaren Inhalts die Haut, da das verflüssigte Kohlenwasserstofftreibmittel bei seinem Versprühen verdampft. Viele Konsumenten empfinden Aerosoldeodorants als trockener als herkömmliche flüssige Deodorants in Pumpsprays, worin ein sehr hoher Anteil des flüssigen Deodorants an die Haut abgegeben wird. Aerosoldeodorantprodukte besitzen üblicherweise eine sehr gute kosmetische Akzeptanz im Vergleich zu herkömmlichen Deodorantprodukten in Pumpsprays.
  • Die Formulierung einer flüssigen Deodorantzusammensetzung, welche für die Abgabe an die Haut mittels einer herkömmlichen Pumpsprayvorrichtung geeignet ist und außerordentliche kosmetische Eigenschaften besitzt, die zusätzlich jenen einer als Aerosol abgegebenen Zusammensetzung vergleichbar sind, ist schwierig. Die Verwendung von einwertigen Alkoholen kann bei der Aufbringung zu einem kalten Gefühl führen und ein Brennen hervorrufen, wenn sie auf eine offene Wunde aufgebracht werden. Die Verwendung von Wasser kann zu einem Gefühl von Klebrigkeit und Feuchtigkeit auf der Haut führen. Diese Wirkungen können typischerweise durch die Einverleibung von Emollientien, wie von flüchtigen und nicht-flüchtigen Silikonen, verringert werden, welche die Absenkung der Klebrigkeit und das Gewährleisten eines andauernden trockenen Gefühls auf der Haut unterstützen. Solche Emollientien können jedoch schwierig zu physikalisch stabilen, flüssigen Deodorantzusammensetzungen zu formulieren sein. Es ist ein zweites Ziel dieser Erfindung, eine flüssige, für die Aufbringung durch einen Pumpspray geeignete Deodorantzusammensetzung bereitzustellen, welche außerordentliche kosmetische Eigenschaften gewährleisten kann, die zusätzlich jenen eines Aerosoldeodorants vergleichbar sind, und eine außerordentliche physikalische Produktstabilität aufweisen kann.
  • Bei der Abwägung der Formulierung einer flüssigen Deodorantzusammensetzung zur Erzielung guter kosmetischer Gesamteigenschaften und einer außerordentlichen Geruchsstabilität muß der Grad der Hautreizung, welcher durch die Aufbringung der Zusammensetzung auf der Haut hervorgerufen werden wird, berücksichtigt werden. Im allgemeinen empfinden viele Personen die flüchtigen Trägerbestandteile, z.B. Ethanol, als hautreizend, insbesondere bei der Aufbringung auf eine offene Wunde. Es ist in der Technik bekannt, daß grenzflächenaktive Systeme im allgemeinen der Haut gegenüber reizend sind. Die Verwendung bestimmter mehrwertiger Alkohole, wie Dipropylenglykol, in Verbindung mit Polypropylenglykolethern (PPG-Ethern) von C&sub4;-C&sub2;&sub2;- Fettalkoholen und -Säuren, wie PPG-3-Myristylether, in flüssigen Deodorantzusammensetzungen kann ebenfalls hautreizend sein, d.h. sie kann eine Rötung, einen Ausschlag hervorrufen. Es ist ein weiteres Ziel dieser Erfindung, eine flüssige, für die Aufbringung durch einen Pumpspray geeignete Deodorantzusammensetzung bereitzustellen, die eine geringe Hautreizung zeigt.
  • Allgemein wurde in der Industrie bei der Formulierung von flüssigen, für die Aufbringung durch einen Pumpspray geeigneten Deodorants versucht, jedes der mit der Stabilität von wirksamen deodorierenden Mitteln, den kosmetischen Eigenschaften und der Hautreizung verbundenen Probleme zu lösen. Diese Versuche haben im allgemeinen auf Kosten der anderen Gebiete zu einer Verbesserung auf einem oder zwei Gebieten geführt, oder sie haben zu einer begrenzten Gesamtverbesserung geführt. Gemäß der vorliegenden Erfindung können eine lange andauernde Geruchsstabilität, den Aerosolen vergleichbare außerordentliche kosmetische Eigenschaften und eine geringe Hautreizung bei einer stabilen flüssigen Deodorantzusammensetzung erzielt werden, welche für die Abgabe durch eine Vorrichtung in Form eines Pumpsprays geeignet ist. Darüber hinaus können die Deodorantzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung auch eine außerordentliche Kontrolle schlechter Gerüche und eine außerordentliche Deodorantgesamtleistung gewährleisten.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden stabile, gering reizende, Zinkphenolsulfonat enthaltende, flüssige Deodorants durch Einverleiben von Wasser in die Zusammensetzungen in einem Gewichtsverhältnis von Wasser zu Zinkphenolsulfonat von mindestens etwa 1:3, am stärksten bevorzugt von etwa 3:1, bereitgestellt. Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen sind ferner durch keine oder eine geringe Menge an eine Reizung hervorrufenden mehrwertigen Alkoholen, eine verhältnismäßig geringe Menge an einwertigen Alkoholen, und eine verhältnismäßig hohe Menge an Emolliens und nichtionischem Emulgator gekennzeichnet.
  • Genauer stellt die vorliegende Erfindung eine flüssige Deodorantzusammensetzung bereit, welche:
  • a) etwa 15 Gew.-% bis etwa 50 Gew.-% von einem einwertigen C&sub1;-C&sub4;-Alkohol,
  • b) etwa 0,1 Gew.-% bis etwa 4 Gew.-% Zinkphenolsulfonat,
  • c) mindestens etwa 0,03 Gew.-% Wasser, wobei das Gewichtsverhältnis von Wasser zu Zinkphenolsulfonat mindestens etwa 1:3 beträgt
  • d) etwa 10 Gew.-% bis etwa 40 Gew.-% von einem nichtioniscnen Emulgator;
  • e) etwa 20 Gew.-% bis etwa 50 Gew.-% von einem flüchtigen Silikonemolliens;
  • f) etwa 0,25 Gew.-% bis etwa 15 Gew.-% von einem nichtflüchtigen Silikonemolliens;
  • g) 0 Gew.-% bis etwa 5 Gew.-% von einem mehrwertigen Alkohol, welcher von der aus Propylenglykol, Dipropylenglykol, Polypropylenglykolen mit 3 oder mehr Propylenmonomereinheiten, Ethylenglykol, Diethylenglykol, Hexylenglykol, Butylenglykol und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist;
  • h) Parfum, und
  • i) 0 Gew.-% bis etwa 15 Gew.-% von einem zusätzlichen nicht-flüchtigen Emolliens umfaßt.
  • Diese Deodorantzusammensetzungen sind für die Abgabe durch nicht Aerosol-artige Vorrichtungen in Form von Pumpsprays besonders nützlich. Es können jedoch andere Flüssigkeits-Abgabevorrichtungen eingesetzt werden. Diese Erfindung stellt auch Verfahren zur Behandlung oder Verhinderung von durch das Schwitzen hervorgerufener schlechter Gerüche bei Menschen bereit.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die in der vorliegenden Erfindung verwendeten Komponenten sind im Detail nachstehend beschrieben.
  • Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle Prozentsätze und Verhältnisse hierin auf das Gewicht.
  • Die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung sind vorzugsweise einphasige Lösungen oder Emulsionen, welche während einer typischen Lagerungsdauer der genannten Zusammensetzungen stabil bleiben.
  • Einwertige Alkohole
  • Die einwertigen C&sub1;-C&sub4;-Alkohole werden in den flüssigen Deodorantzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung als ein flüssiges Trägerlösungsmittel verwendet.
  • Die einwertigen C&sub1;-C&sub4;-Alkohole werden in den flüssigen Deodorantzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung in Mengen von etwa 15% bis etwa 50%, vorzugsweise von etwa 20% bis etwa 45% eingesetzt. Am stärksten bevorzugt ist eine Menge von etwa 25% bis etwa 35%.
  • Beispiele geeigneter einwertiger C&sub1;-C&sub4;-Alkohole umfassen Methanol, Ethanol, Isopropanol und Gemische hievon. Der für die Verwendung in den vorliegenden Zusammensetzungen bevorzugte einwertige C&sub1;-C&sub4;-Alkohol ist Ethanol.
  • Wirksames deodorierendes Mittel und Wasser
  • Das wirksame deodorierende Mittel Zinkphenolsulfonat wird in Mengen von etwa 0,1% bis etwa 4%, vorzugsweise von etwa 0,3% bis etwa 3,5% der flüssigen Deodorantzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung verwendet. Zinkphenolsulfonat liegt in den Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung am stärksten bevorzugt in einer Menge von etwa 0,5% bis etwa 3% vor.
  • Wie vorstehend erörtert, neigt Zinkphenolsulfonat dazu, sicn mit der Zeit in Gegenwart von Ethanol zu schlecht riechenden Ethoxyphenolen zu zersetzen. Wasser ist in den vorliegenden Zusammensetzungen in einer Menge von mindestens etwa 0,03 Gew.- %, vorzugsweise mindestens etwa 0,3 Gew.-% vorhanden, so daß das Gewichtsverhältnis von Wasser zu Zinkphenolsulfonat mindestens etwa 1:3 ist, vorzugsweise von etwa 3:1 bis etwa 4:1 reicht, und am stärksten bevorzugt etwa 3:1 ist. Es wurde festgestellt, daß das Vorliegen von Wasser in diesen Zusammensetzungen die Zersetzung des wirksamen deodorierenden Mittels verhindern kann. Die erhaltenen flüssigen Deodorantzusammensetzungen können eine lange andauernde Geruchsstabilität zeigen.
  • Zinkphenolsulfonat ist das substituierte Phenol, welches allgemein der Formel
  • entspricht, das kommerziell beispielsweise in Form von Octahydratkristallen oder -pulver erhalten werden kann.
  • Die Maximalmenge an Wasser, welche in einzelnen Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann, wird durch das Vermögen bestimmt werden, die Zusammensetzung in einer physikalisch stabilen Form, z.B. als eine (einphasige) Lösung oder eine Emulsion, bereitzustellen. Die Maximalmenge wird in Abhängigkeit von der Auswahl und der Menge der anderen Komponenten in der Zusammensetzung variieren und sie kann leicht für eine bestimmte Zusammensetzung durch einen Durchschnittsfachmann auf dem Gebiet ermittelt werden.
  • Vorzugsweise werden die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung nicht mehr als etwa 10% Wasser umfassen. Stärker bevorzugt werden die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung nicht mehr als etwa 5% Wasser enthalten.
  • Die für die Wasserkomponente angegebenen Mengen entsprechen Wasser in wäßriger Form und umfassen nicht Wasser, welches als Teil eines Zinkphenolsulfonatkomplexes zugesetzt werden kann.
  • Nichtionischer Emulgator
  • Die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung umfassen etwa 10% bis etwa 40%, vorzugsweise etwa 10% bis etwa 30%, und am stärksten bevorzugt etwa 15% bis etwa 25% eines nichtionischen Emulgators.
  • Nichtionische Emulgatoren, welche für die Verwendung in den Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung geeignet sind, sind Polypropylenglykolether (PPG-Ether) von C&sub4;-C&sub2;&sub2;-Fettalkoholen, vorzugsweise C&sub1;&sub0;-C&sub2;&sub0;-Fettalkoholen, stärker bevorzugt C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub4;-Fettalkoholen und -säuren. Ebenfalls bevorzugt besitzen diese Emulgatoren 2 bis etwa 5, stärker bevorzugt 3 bis 4 Propylenglykoleinheiten. Diese Emulgatoren können lineare und verzweigte Ketten sowie ungesättigte Ketten (z.B. Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungen) besitzen.
  • Beispiele von Emulgatoren umfassen PPG-2-Myristylether, PPG-4-Laurylether, PPG-10-Cetylether, PPG-3-Myristylether, PPG- 11-Stearylether, PPG-15-Stearylether, PPG-10-Oleylether, PPG-3- Adipat, PPG-9-Laurat und Gemische hievon. Zusätzliche Beispiele sind in dem CTFA Cosmetic Ingredient Dictionary, 3. Aufl. (Extrin et al., Hsg; The Cosmetic, Toiletry and Fragrance Association, Inc., 1982), Seiten 252-260 und 494-500, zu finden, welches hierin durch Bezugnahme aufgenommen ist. Der für die Verwendung in den vorliegenden Zusammensetzungen am stärksten bevorzugte nichtionische Emulgator ist PPG-3-Myristylether.
  • Emollientien
  • Die vorliegenden flüssigen Deodorantzusammensetzungen können verhältnismäßig große Mengen an flüchtigen Silikonemollientien und nicht-flüchtigen Silikonemollientien umfassen und können auch zusätzliche nicht-flüchtige Emollientien enthalten. Diese Emollienskomponenten sind für die Gewährleistung eines glatten, nicht-klebrigen, trockenen Anfühlens bei der Aufbringung auf die Haut wesentlich.
  • Im allgemeinen liegen diese Emollientien in einer Gesamtmenge von etwa 20% bis etwa 80%, vorzugsweise von etwa 25% bis etwa 60% und am stärksten bevorzugt von etwa 35% bis etwa 55% vor.
  • Das Gemisch der Emolliensmaterialien sollte im allgemeinen bei 25ºC eine Viskosität im Bereich von etwa 0,65 cSt bis etwa 50 cSt, gemessen mit einem Brookfield -Kegel und Platten-Viskosimeter, besitzen. Im allgemeinen muß das Gemisch der Emolliensmaterialien auch eine bestimmte Polarität besitzen, um in den vorliegenden Zusammensetzungen stabil zu bleiben. Die genaue Polarität wird, wie es für die Fachleute klar ist, von der Auswahl und der Menge der anderen Komponenten in der Zusammensetzung abhängen. Die Polarität der Emollientien kann durch den Solubilitätsparameter gekennzeichnet werden. Im allgemeinen sollte der Solubilitätsparameter (Einheiten, welche (ca/cm³)1£2 entsprechen) weniger als etwa 10 betragen.
  • Der Solubilitätsparameter ist im Polymer Handbook, 3. Aufl. (John Wiley and Sons, New York), J. Brandrup und E.H. Immergut, Kapitel VII, S. 519-559, definiert als Quadratwurzel der Kohäsionsenergiedichte und beschreibt die Anziehungskraft zwischen den Molekülen des Materials. Die Solubilitätsparameter für die vorliegenden Emolliensmaterialien können durch Messung der Oberflächenspannung bestimmt werden, wie es in Vaughan, C.D., J. Soc. Cosmet. Chem., 36, 319-333, 1985, angeführt ist. Die Solubilitätsparameter können auch durch andere Meßverfahren, durch Korrelationen mit anderen physikalischen Eigenschaften oder durch eine indirekte Messung ermittelt werden, welche äquivalente Ergebnisse gewährleisten.
  • Flüchtiges Silikonemolliens
  • Flüchtige Silikonemollientien für die Verwendung in den flüssigen Deodorantzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung weisen eine Viskosität von etwa 0,65 cSt bis etwa 10 cSt bei 25ºC auf.
  • Eine Beschreibung flüchtiger Silikone ist in Todd und Byers, "Volatile Silicone Fluids for Cosmetics", Cosmetics and Toiletries, 91:27-32 (1976) , zu finden, welche Literaturstelle hierin durch Bezugnahme aufgenommen ist. Erfindungsgemäß nützliche flüchtige Silikone sind auch in der US-PS 4 874 868, Bolich, Jr., ausgegeben am 17. Oktober 1989, beschrieben, welche hierin durch Bezugnahme aufgenommen ist. Ein bevorzugtes tlüchtiges Silikon für die Verwendung in den vorliegenden Zusammensetzungen, welches in dieser Patentschrift beschrieben ist ist Phenethylpentamethyldisiloxan.
  • Unter der Bezeichnung "flüchtiges" Silikon, wie sie in der Technik gut bekannt ist, wird verstanden, daß die Silikonöle, aus welchen sich das flüchtige Silikonemolliens zusammensetzt, bei Umgebungstemperaturen (insbesondere bei etwa 20ºC bis 25ºC) leicht verdampfbar sind (d.h. daß sie einen bemerkbaren Dampfdruck zeigen).
  • Erfindungsgemäß nützliche cyclische flüchtige Siloxane umfassen jene der folgenden Formel:
  • worin n von etwa 3 bis etwa 9 beträgt.
  • Lineare flüchtige Siloxanöle umfassen jene der Formel:
  • worin n von etwa 1 bis etwa 9 beträgt. Lineare flüchtige Siloxane besitzen im allgemeinen Viskositäten von weniger als etwa 5 cSt bei 25ºC und vorzugsweise weniger als etwa 1 cSt bei 25ºC, wogegen die cyclischen flüchtigen Siloxane im allgemeinen Viskositäten von weniger als etwa 10 cSt bei 25ºC aufweisen. Die für die Verwendung in den Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung am stärksten bevorzugten flüchtigen Siloxane sind cyclische Verbindungen, d.h. Cyclomethicone. Die am stärksten bevorzugten cyclischen Siloxane sind jene, welche etwa 4 oder 5 Silikonmonomereinheiten besitzen, d.s. D4- oder D5-Cyclomethicone. Beispiele flüchtiger Siloxanöle, welche in der vorliegenden Erfindung nützlich sind, umfassen Silikon 344-Öl, Silikon 345-öl (welches von der Dow Corning Corporation vertrieben werden) ; und Silikon SF-1173 (welches von der General Electric Company vertrieben wird).
  • Die vorliegenden flüssigen Deodorantzusammensetzungen umfassen vorzugsweise etwa 20% bis etwa 50%, vorzugsweise etwa 25% bis etwa 45%, und am stärksten bevorzugt etwa 30% bis etwa 40% des flüchtigen Silikonemolliens. Bevorzugte flüchtige Silikonemollientien für die Verwendung in den vorliegenden Zusammensetzungen sind von der Gruppe ausgewählt, welche aus D4- Cyclomethiconen, D5-Cyclomethiconen, Dimethiconölen mit Viskositäten von weniger als etwa 1 cSt bei 25ºC und Gemischen hievon besteht. Die für die erfindungsgemäße Verwendung am stärksten bevorzugten flüchtigen Silikonemollientien sind Cyclomethicone mit etwa 4 oder 5 Silikonmonomereinheiten, d.s. D4- Cyclomethicon, D5-Cyclomethicon und Gemische hievon.
  • Nicht-flüchtiges Silikonemolliens
  • Eine weitere wesentliche Komponente der vorliegenden Erfindung wird von einem nicht-flüchtigen Silikonemolliens gebildet. Das nicht-flüchtige Silikonemolliens kann ein oder mehrere Silikonölmaterialien umfassen, es sollte aber eine "mittlere" Viskosität im Bereich von etwa 1 cSt bis etwa 50 cSt, vorzugsweise von etwa 10 cSt bis etwa 20 cSt bei 25ºC aufweisen. Unter "mittlerer Viskosität" wird verstanden, daß das nicht-flüchtige Silikonemolliens ein oder mehrere nicht-flüchtige Silikonemollientien außerhalb des angegebenen Bereiches von etwa 1 bis etwa 50 cSt enthalten kann, aber die Gesamtviskosität, d.h. die gewichtete mittlere Viskosität sollte innerhalb des genannten Bereiches liegen. Die Viskosität kann mittels eines Brookfield -Kegel- und Plattenviskosimeters oder durch ein anderes äquivalentes Verfahren bestimmt werden. Unter "nichtflüchtigem" Silikon, wie es in der Technik gut bekannt ist, wird verstanden, daß die Silikonöle, aus welchen sich das nicht-flüchtige Silikonemolliens zusammensetzt, bei Umgebungstemperaturen (insbesondere bei etwa 20ºC bis 25ºC) nicht leicht verdampfbar sind (d.h. daß sie keinen bemerkbaren Dampfdruck zeigen).
  • Die nicht-flüchtigen Silikonemollientien, welche in den vorliegenden Zusammensetzungen verwendet werden können, umfassen Polyalkylsiloxane, Polyalkylarylsiloxane und Polyethersiloxancopolymere und Gemische hievon. Bevorzugte nicht-flüchtige Silikonemollientien sind lineare Polyalkylsiloxane, insbesondere lineare Polydimethylsiloxane (d.i. Dimethicon). Für die Verwendung bevorzugte nicht-flüchtige Emollientien weisen Viskositäten von etwa 10 cSt bis etwa 20 cSt bei 25ºC auf. Diese Siloxane sind beispielsweise von der General Electric Company (Silicone Products Division, Waterford, NY, USA) in den Viscasil -Reihen und von der Dow Corning Corporation (Midland, Michigan, USA) als Dow Corning 200-Öl-Reihen erhältlich.
  • Andere nicht-flüchtige Silikonemollientien, welche verwendet werden können, umfassen Polymethylphenylsiloxane. Diese Siloxane sind beispielsweise von der General Electric Company als SF 1075-Methylphenylöl oder von Dow Corning als Öl 556 erhältlich.
  • Ein Polyethersiloxancopolymer, welches verwendet werden kann, ist beispielsweise ein Dimethylpolyoxyalkylenethercopolymeröl. Solche Copolymere sind beispielsweise von der General Electric Company als grenzflächenaktives SF-1066-Organosilikon erhältlich.
  • Für die Verwendung bevorzugte nicht-flüchtige Silikonemollientien sind lineare Polydimethylsiloxane und Phenyldimethicon.
  • Die vorliegenden flüssigen Deodorantzusammensetzungen enthalten von etwa 0,25% bis etwa 15%, vorzugsweise von etwa 0,5% bis etwa 10%, und am stärksten bevorzugt von etwa 1% bis etwa 5%. Das für die Verwendung hierin am stärksten bevorzugte nicht-flüchtige Silikonemolliens stammt aus den Dow Corning 200-Öl-Reihen (d.s. lineare Polydimethylsiloxane).
  • Zusätzliches nicht-flüchtiges Emolliens
  • Zusätzliche nicht-flüchtige Emollientien können in die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung einverleibt werden, sie sind jedoch nicht erforderlich. Für die Verwendung in den flüssigen Deodorantzusammensetzungen geeignete nicht-flüchtige Emollientien sind den Fachleuten auf dem Gebiet gut bekannt. Bevorzugte zusätzliche nicht-flüchtige Emollientien umfassen Kohlenwasserstoffe, Mineralöle, Fettalkohole, Ester, welche aus der Umsetzung von C&sub3;-C&sub1;&sub8;-Fettalkoholen mit C&sub3;-C&sub1;&sub8;-Fettsäuren stammen, Ester, welche durch die Umsetzung von Benzoesäure mit C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub8;-Alkoholen gebildet werden, und Gemische hievon. Die bevorzugten zusätzlichen Emollientien umfassen beispielsweise Diisopropyladipat, Isopropylmyristat, Isopropylpalmitat, C&sub1;&sub2;-C&sub2;&sub5;- Alkoholbenzoate und Gemische hievon. Die für die Verwendung am stärksten bevorzugten zusätzlichen nicht-flüchtigen Emollientien sind C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub5;-Alkoholbenzoate. Andere nicht-flüchtige Emollientien umfassen, ohne darauf beschränkt zu sein, Glycerin und Polyethylenglykol (PEG) mit drei oder mehr Ethylenmonomereinheiten. Solche Materialien umfassen beispielsweise PEG-3 (d.i. PEG mit 3 Ethylenmonomereinheiten), PEG-4, PEG-6, PEG-8 und Gemische hievon.
  • Die flüssigen Deodorantzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung enthalten 0% bis etwa 15%, vorzugsweise etwa 5% bis etwa 15%, und am stärksten bevorzugt etwa 6% bis etwa 12% eines zusätzlichen nicht-flüchtigen Emolliens. Die Gesamtmenge an PEG-Emollientien und Glycerin beträgt bevorzugt nicht mehr als etwa 10%, starker bevorzugt 0% bis etwa 5%. Am stärksten bevorzugt sind die Zusammensetzungen von PEG-Emolliens und Glycerin im wesentlichen frei (z.B. sie enthalten 0% bis nicht mehr als etwa 1%).
  • Mehrwertige Alkohole
  • Es wurde festgestellt, daß Kombinationen bestimmter mehrwertiger Alkohole mit nichtionischen Emulgatoren, wie PPG-3-Myristylether, in flüssigen Deodorantzusammensetzungen eine Hautreizung (eine Rötung/einen Ausschlag) hervorrufen können.
  • Demgemäß enthalten die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung keine oder begrenzte Mengen derartiger, eine Reizung hervorrufender Alkohole. Insbesondere enthalten die Zusammensetzungen hierin 0 Gew.-% bis etwa 5 Gew.-%, vorzugsweise weniger als etwa 1 Gew.-% und stärker bevorzugt 0 Gew.-% (d.h. die Zusammensetzung ist frei von) mehrwertigen Alkoholen, welche von der aus Propylenglykol, Dipropylenglykol, Polypropylenglykolen mit drei oder mehr Propyleneinheiten, Ethylenglykol, Diethylenglykol, Hexylenglykol, Butylenglykol und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt sind.
  • Parfum
  • Parfums oder Duftstoffe liegen im allgemeinen in den Zusammensetzungen hierin vor, um schlechte Gerüche zu überdecken. Parfums können den Produkten auch einen ästhetisch angenehmen Geruch verleihen. In der vorliegenden Erfindung liegt Parfum typischerweise in einer Menge von mindestens etwa 0,1%, vorzugsweise von etwa 0,3% bis etwa 6%, und stärker bevorzugt von etwa 1% bis etwa 4% vor.
  • Parfums werden von den Fachleuten auf diesem Gebiet in einer großen Vielzahl von Duftnoten und -stärken hergestellt. Typische Parfums sind in Arctander, Perfume and Flavour Chemicals (Aroma Chemicals), Bd. I und II (1969); und Arctander, Perfume and Flavour Materials of Natural Origin (1960), beschrieben. Die für die erfindungsgemäße Verwendung ausgewählten Parfums sind nicht nur aufgrund ihres Geruchs und ihrer Stärke ausgewählt, sondern auch, um die ästhetischen Wünsche des Konsumenten zu befriedigen. In der vorliegenden Erfindung nützliche Parfums sind jedwede, welche für die Verwendung in der kosmetischen Industrie geeignet sind.
  • Zusätzliche Bestandteile
  • Farbstoffe, Pigmente, Färbemittel und andere Bestandteile, welche in der Technik bekannt sind, können in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen für kosmetische oder andere Zwecke enthalten sein. Farbstoffe, Pigmente und Färbemittel werden typischerweise in Mengen von etwa 1 Teil pro Million (ppm) bis etwa 10 ppm eingesetzt und aus jenen ausgewählt, welche für die Verwendung in Arzneimitteln und kosmetischen Produkten annehmbar sind.
  • Herstellungsverfahren
  • Die Verfahren zur Herstellung flüssiger Deodorantzusammensetzungen, welche eine lange andauernde Geruchsstabilität, außerordentliche kosmetische Eigenschaften und eine geringe Hautreizung aufweisen und die in diesen Verfahren verwendete Ausrüstung sind den Fachleuten auf dem Gebiet gut bekannt. Solche Zusammensetzungen werden diskontinuierlich verarbeitet (d.h. es werden diskrete Verarbeitungsschritte angewandt).
  • Flüssige Deodorants werden im allgemeinen bei Raumtemperatur hergestellt. In Abhängigkeit von der Ausrüstung und den Bestandteilen können die besten Ergebnisse festgestellt werden, wenn das Zinkphenolsulfonat in Ethanol und/oder in Wasser gelöst ist, und die verbleibenden Bestandteile von dem polarsten bis zu dem am wenigsten polaren Bestandteil zugesetzt werden. Ein Rühren ist während der Verarbeitung erforderlich, um vorzugsweise ein homogenes einphasiges Endprodukt zu erzielen.
  • Anwendungsverfahren
  • Die hierin beschriebenen Deodorantzusammensetzungen werden auf herkömmlichen Wegen verwendet werden, um die Entwicklung von schlechten Gerüchen am menschlichen Körper zu behandeln oder zu verhindern. Insbesondere wird eine sichere und wirksame Menge der flüssigen Deodorantzusammensetzung topisch auf den Körper (z.B. die Achselflächen) ein- oder mehrmals täglich, vorzugsweise unter Verwendung einer Vorrichtung in Form eines Pumpsprays aufgebracht, obwohl irgendwelche der Abgabesysteme für flüssige Deodorants ebenfalls verwendet werden können. Wenn dies durchgeführt wird, werden schlechte Gerüche wirksam an der Entwicklung gehindert, ohne daß die für den Anwender guten ästhetischen Eigenschaften bei der Aufbringung geopfert würden. Die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung gewährleisten eine lange andauernde Geruchsstabilität, außerordentliche kosmetische Eigenschaften und eine geringe Hautreizung.
  • Die folgenden, nicht-einschränkenden Beispiele veranschaulichen die Zusammensetzungen und Verfahren zur Herstellung und Verwendung der Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung.
  • Beispiel I
  • Eine einphasige flüssige Deodorantzusammensetzung der vorliegenden Erfindung für einen Pumpspray ist wie folgt: Komponente Gew.-% Ethanol 200-Proof Wasser PPG-3 -Myristylether C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub5;-Alkoholbenzoate¹ D4-Cyclomethicon² D5-Cyclomethicon³ 10 cSt Dimethicon&sup4; Zinkphenolsulfonat&sup5; Parfum
  • ¹ Erhältlich unter dem Handelsnamen Finsolv TN , von Finetex, Inc.
  • ² Erhältlich unter dem Handelsnamen Silicone 344 von Dow Corning.
  • ³ Erhältlich unter dem Handelsnamen Silicone 345 von Dow Corning.
  • &sup4; Erhältlich unter den Handelsnamen der Silicone 200-Öl- Reihe von Dow Corning.
  • &sup5; Erhältlich von Mallinckrodt.
  • Die flüssigen Deodorantzusammensetzungen der vorliegenden Erfindung werden bei Raumtemperatur unter Verwendung des folgenden Verfahrens hergestellt.
  • Das Zinkphenolsulfonat wird mit Ethanol und Wasser in einem Mischtank vorgemischt, wobei gerührt wird, bis sich das Zinkphenolsulfonat gelöst hat. Alle verbleibenden Bestandteile werden zugesetzt, vom polarsten Bestandteil bis zu dem am wenigsten polaren Bestandteil. Das Gemisch wird gerührt, bis ein einphasiges homogenes Produkt erhalten wird.
  • Beispiel II
  • Eine einphasige flüssige Deodorantzusarnmensetzung der vorliegenden Erfindung für einen Pumpspray ist wie folgt: Komponente Gew.-% Ethanol 200-Proof Wasser PPG-3-Myristylether D4 -Cyclomethicon 20 cSt Dimethicon¹ Zinkphenol sulfonat Parfum
  • ¹ Erhältlich unter den Handelsnamen der Silicone 200-Öl- Reihe von Dow Corning.
  • Die Zusammensetzung wird wie in Beispiel I hergestellt.
  • Beispiel III
  • Eine einphasige flüssige Deodorantzusammensetzung der vorliegenden Erfindung für einen Pumpspray ist wie folgt: Komponente Gew.-% Ethanol 200-Proof Wasser PPG-3-Myristylether D4-Cyclomethicon D5-Cyclomethicon 5 cSt Dimethicon¹ Zinkphenolsulfonat Parfum
  • ¹ Erhältlich unter den Handelsnamen der 200-Öl-Reihe von Dow Corning.
  • Die Zusammensetzung wird wie in Beispiel I hergestellt.
  • Beispiel IV
  • Eine einphasige flüssige Deodorantzusammensetzung der vorliegenden Erfindung, welche für Abgabemittel in Form eines Pumpsprays geeignet ist, ist wie folgt: Komponente Gew.-% Ethanol 200-Proof Isopropanol Wasser Zinkphenolsulfonat D4-Cyclomethicon 5 cSt Dimethicon PPG-4-Laurylether Isopropylmyristat Parfum
  • Die Zusammensetzung wird wie in Beispiel I hergestellt.
  • Beispiel V
  • Eine einphasige flüssige Deodorantzusammensetzung der vorliegenden Erfindung, welche für Abgabemittel in Form eines Pumpsprays geeignet ist, ist wie folgt: Komponente Gew.-% Ethanol 200-Proof Wasser Zinkphenolsulfonat D4-Cyclomethicon 5 cSt Dimethicon PPG-3-Myristylether Diisopropyladipat Parfum
  • Die Zusammensetzung wird wie in Beispiel I hergestellt.
  • Alle vorstehenden Zusammensetzungen können bei Aufbringung auf die Achselflächen einen wirksamen Deodorantschutz, eine lange andauernde Geruchsstabilität, außerordentliche kosmetische Eigenschaften, welche jenen von Aerosoldeodorants vergleichbar sind, und eine geringe Hautreizung gewährleisten.

Claims (5)

1. Flüssige Deodorantzusammensetzung, umfassend:
a) 15 Gew.-% bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 20 Gew.-% bis 45 Gew.-% von einem einwertigen C&sub1;-C&sub4;-Alkohol, welcher von der aus Methanol, Ethanol, Isopropanol und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist, vorzugsweise Ethanol;
b) 0,1 Gew.-% bis 4 Gew.-% Zinkphenolsulfonat;
c) mindestens 0,03 Gew.-%, vorzugsweise nicht mehr als 10 Gew.-% Wasser, wobei das Gewichtsverhältnis von Wasser zu Zinkphenolsulfonat mindestens 1:3, vorzugsweise von 3:1 bis 4:1, und am stärksten bevorzugt 3:1 ist;
d) 10 Gew.-% bis 40 Gew.-%, vorzugsweise 10 Gew.-% bis 30 Gew.-% von einem nichtionischen Emulgator, welcher von der aus Polypropylenglykolethern von C&sub4;-C&sub2;&sub2;-Fettalkoholen und -säuren und Gemischen hievon mit 2 bis 5 Propylenglykoleinheiten bestehenden Gruppe ausgewählt ist, vorzugsweise PPG-3-Myristylether;
e) 20 Gew.-% bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 25 Gew.-% bis 45 Gew.-% eines flüchtigen Silikonemolliens, welches von der aus Dimethiconölen mit Viskositäten von weniger als 5 Centistokes bei 25ºC, Cyclomethiconen und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist;
f) 0,25 Gew.-% bis 15 Gew.-%, vorzugsweise 0,5 Gew.-% bis 10 Gew.-% eines nicht-flüchtigen Silikonemolliens, welches von der aus Phenyldimethicon, linearen Polydimethylsiloxanen und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist;
g) 0 Gew.-% bis 5 Gew.-%, vorzugsweise weniger als 1 Gew.-% von einem mehrwertigen Alkohol, welcher von der aus Propylenglykol, Dipropylenglykol, Polypropylenglykolen mit 3 oder mehr Propyleneinheiten, Ethylenglykol, Diethylenglykol, Hexylenglykol, Butylenglykol und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist;
h) mindestens 0,1 Gew.-%, vorzugsweise 1 Gew.-% bis 4 Gew.-% Parfum; und
i) 0 Gew.-% bis 15 Gew.-%, vorzugsweise 5 Gew.-% bis 15 Gew.-% von einem zusätzlichen nicht-flüchtigen Emolliens, welches vorzugsweise von der aus Kohlenwasserstoffen, Mineralölen, Fettalkoholen, Estern, welche durch die Um-Setzung von C&sub3;-C&sub1;&sub8;-Fettalkoholen mit C&sub3;-C&sub1;&sub8;-Fettsäuren gebildet werden, Estern, welche durch die Umsetzung von Benzoesäure und C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub5;-Alkoholen erhalten werden, und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist, vorzugsweise von der aus Diisopropyladipat, Isopropylmyristat, Isopropylpalmitat, C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub5;-Alkoholbenzoat und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist;
wobei nicht mehr als 10 Gew.-% der zusätzlichen nichtflüchtigen Emollientien Glycerin und Polyethylenglykole mit 3 oder mehr Ethylenmonomereinheiten sind.
2. Flüssige Deodorantzusammensetzung nach Anspruch 1, worin die Zusammensetzung von mehrwertigem Alkohol frei ist, welcher von der aus Propylenglykol, Dipropylenglykol, Polypropylenglykolen mit drei oder mehr Propylenmonomereinheiten, Ethylenglykol, Diethylenglykol, Hexylenglykol, Butylenglykol und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist.
3. Sprühbare, flüssige Deodorantzusammensetzung, umfassend:
a) 25 Gew.-% bis 35 Gew.-% von einem einwertigen C&sub1;-C&sub4;- Alkohol, welcher von der aus Methanol, Ethanol, Isopropanol und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist;
b) 1 Gew. -% bis 3 Gew.-% Zinkphenolsulfonat;
c) mindestens 0,3 Gew.-% bis nicht mehr als 5 Gew.-% Wasser, wobei das Gewichtsverhältnis von Wasser zu Zinkphenolsulfonat mindestens 1:3, vorzugsweise von 3:1 bis 4:1, am stärksten bevorzugt 3:1 ist;
d) 15 Gew.-% bis 25 Gew.-% von einem nichtionischen Emulgator, welcher von der aus Polypropylenglykolethern von C&sub4;- C&sub2;&sub2;-Fettalkoholen und -Säuren und Gemischen hievon mit zwei bis fünf Propylenglykoleinheiten bestehenden Gruppe ausgewählt ist;
e) 30 Gew.-% bis 40 Gew.-% von einem flüchtigen Silikonemolliens, welches von der aus Cyclcmethiconen und Dimethiconölen mit Viskositäten von weniger als 1 Centistokes bei 25ºC und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist;
f) 1 Gew.-% bis 5 Gew.-% von einem nicht-flüchtigen Silikonemolliens, welches von der aus Phenyldimethicon, linearen Polydimethylsiloxanen und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist;
g) Parfum;
h) weniger als 1 Gew.-% von einem mehrwertigen Alkohol, welcher von der aus Propylenglykol, Dipropylenglykol, Polypropylenglykolen mit drei oder mehr Propyleneinheiten, Ethylenglykol, Diethylenglykol, Hexylenglykol, Butylenglykol und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist; und
i) 6 Gew.-% bis 12 Gew.-% von einem zusätzlichen nichtflüchtigen Emolliens, welches vorzugsweise von der aus Diisopropyladipat, Isopropylmyristat, Isopropylpalmitat, C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub5;-Alkoholbenzoat und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist;
wobei das zusätzliche nicht-flüchtige Emolliens nicht mehr als 5 Gew.-% Glycerin und Polyethylenglykole mit drei oder mehr Ethylenmonomereinheiten enthält.
4. Verfahren zur Behandlung oder Verhinderung von schlechtem Geruch bei Menschen, umfassend die Aufbringung einer wirksamen Menge der flüssigen Deodorantzusammensetzung nach Anspruch 1 auf eine Achselfläche.
5. Verfahren zur Behandlung oder Verhinderung von schlechtem Geruch bei Menschen, umfassend die Aufbringung einer wirksamen Menge der flüssigen Deodorantzusammensetzung nach Anspruch 3 auf eine Achselfläche.
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