DE69200044T2 - Vorrichtung zur Aufarbeitung von Restbeton und/oder Restmörtel. - Google Patents

Vorrichtung zur Aufarbeitung von Restbeton und/oder Restmörtel.

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  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die getrennte Rückgewinnung von groben Zuschlagstoffen, feinen Zuschlagstoffen und Restwasser aus einer Betonmischung und/oder einem Mörtel mit einem Sammeltank zur Aufnahme der Betonmischung und/oder des Mörtels, einem Fördermittel in dem Sammeltank, um die Betonmischung und/oder den Mörtel einem Rüttelsieb zuzuführen, einem oberhalb des Rüttelsiebes angeordneten Besprühmittel, um dem Schüttelsieb Wasser zuzuführen, einen weiteren Sammeltank unterhalb des Rüttelsiebs zur Aufnahme einer durch das Rüttelsieb tretenden Mischung aus Wasser, Sand und Zement, einem Pumpmittel, um diese Mischung von dem weiteren Sammeltank zu einer Trennvorrichtung zu bringen, welche den Sand von dieser Mischung trennt; wobei diese Trennvorrichtung einen ersten Auslaß zur Abgabe von Sand und einen zweiten Auslaß zur Abgabe von einer Mischung aus Wasser und Zement aufweist.
  • Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der niederländischen Patentanmeldung NL-A-8 701 253 bekannt.
  • Diese Vorrichtung arbeitet im Prinzip zufriedenstellend, in der Praxis es hat sich jedoch gezeigt, daß eine noch bessere Trennung der Mischung aus Sand, Zement und Wasser notwendig ist. Es hat sich herausgestellt, daß dies durch eine Verbesserung der Siebwirkung und durch eine Steigerung der Kapazität der Trennvorrichtung erreicht werden kann, was jedoch auch eine Vergrößerung der der Trennvorrichtung zugeführten Wassermenge notwendig macht.
  • Gemäß der Erfindung steht nun der erste Auslaß der Trennvorrichtung mit einem weiteren Rüttelsieb in Verbindung, welcher entfernt vom dem erstgenannten Rüttelsieb angeordnet ist, während der zweite Auslaß der Trennvorrichtung mit dem oberen Ende eines im wesentlichen vertikalen Kanals in Verbindung steht, wobei wenigstens ein Teil dieses Kanals elastisch ist und Antriebsmittel bereitgestellt sind, um das untere Entleerungsende des Kanals zwischen einer ersten Position, in welcher der Kanal in Verbindung mit einem Rücklaufkanal zur Rückführung der Mischung aus Wasser und Zement von dem Kanal zu dem weiteren Sammeltank steht, und einer zweiten Position, in welcher der Kanal mit einem Auffangtank in Verbindung steht, der an seinem oberen Ende einen Überlauf zur Abgabe von Wasser aufweist, sowie weitere Abgabemittel zur Abgabe einer konzentrierten Mischung aus Wasser und Zement, zu verschieben.
  • Bei der Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die Menge an Flüssigkeit, welche durch die erhöhte Kapazität der Trennvorrichtung erforderlich ist, auf einfache Weise auf dem benötigten Level gehalten werden, indem Wasser ergänzt wird, das zum Besprühen der ungenutzten Betonmischung und/oder des Mörtels zur Reinigung der groben Teilchen oder dergleichen durch Ausspülen mit einem Teil des Wassers, das durch die Trennvorrichtung geführt wird und nur Zement enthält, verwendet wird. Dabei kann der Fluß des Wassers von der Trennvorrichtung durch einfache Mittel gesteuert werden, ohne daß Ventile oder dergleichen mit dem mit Zement beladenen Wasser in Berührung kommen. Die Trennung wird durch das weitere Rüttelsieb, das unabhängig von dem ersten Sieb arbeitet, weiter verbessert.
  • Es wird bemerkt, daß aus der Druckschrift EP-A-0 269 576 eine Vorrichtung für die getrennte Rückgewinnung von Zuschlagstoffen, Restwasser und Zement aus einer Betonmischung bekannt ist. Die Vorrichtung besitzt ein Sieb, auf das die Ladung einer Mischers abgeladen werden kann. Über diesem Sieb ist ein weiteres Sieb befestigt. Unterhalb dieser Siebe ist ein Sammeltank angeordnet. Durch diesen Sammeltank verläuft ein Wasserabgabekanal einer Trennvorrichtung. Dieser Wasserabgabekanal umfaßt einen Ventilmechanismus, der in dem Sammeltank, um, falls gewünscht, Wasser aus dem Abgabekanal in den Sammeltank zu lassen.
  • In folgenden wird die Erfindung Anhang der beiliegenden Figur, die eine erfindungsgemäße Vorrichtung diagrammatisch zeigt, erläutert werden.
  • Die Funktionsweise dieser Vorrichtung entspricht im wesentlichen der Funktionweise der Vorrichtung, welche in der oben zitierten niederländischen Patentanmeldung NL-A-8 701 253 beschrieben ist, und es wird verstanden, daß der Inhalt dieser Anmeldung aufgenommen wurde, so daß es nicht notwendig ist, die Arbeitsweise der verschiedene Teile dieser Vorrichtung detailliert zu erklären.
  • Die in der Figur gezeigte Vorrichtung weist einen Sammeltank 1 auf, in den eine nicht verwendete Betonmischung und/oder nicht verwendeter Mörtel, beispielsweise aus einem üblicherweise für den Transport von Beton der Mörtel verwendeten Lastwagen, abgeladen werden kann. In dem unteren Teil des Sammeltank ist eine Förderschraube 2 befestigt. Weiterhin ist in dem Sammeltank 1 ein Besprühungskanal 3 angebracht.
  • Wie in der niederländischen Patentanmeldung NL-A-8 701 253 beschrieben, wird das Material, das in den Sammeltank 1 abgeladen wurde, durch die Förderschraube 2 einem Rüttelsieb 4 zugeführt, derweil ein Besprühungskanal 5 über dem Rüttelsieb 4 angeordnet ist. Durch das Besprühen der ungenutzten Betonmischung und/oder des ungenutzten Mörtels auf dem Rüttelsieb werden die groben Teilchen oder dergleichen in der ungenutzten Betonmischung und/oder dem ungenutzten Mörtel getrennt und auf einem Förderband 6 in der Nähe des Ende des Rüttelsiebes abgeladen, derweil tritt eine Mischung aus Sand, Wasser und Zement durch das Sieb und wird in einen Sammeltank 7 abgegeben, welcher unterhalb des Siebes angeordnet ist.
  • Mittels des Förderbandes 6 werden die groben Teilchen beispielsweise auf einem Haufen 8 abgeladen, so daß sie schließlich wiederverwendet werden können.
  • Die Mischung aus Wasser, Zement und Sand, welche in dem Sammeltank 7 aufgefangen wurde, kann mittels einer Pumpe 9 einer Wirbeltrennvorrichtung zugeführt werden, diese Trennvorrichtung 10 ist so dimensioniert, daß in dieser Trennvorrichtung die groben Anteile der Mischung, die aus dem Sand gebildet ist, getrennt und mittels eines Abgabekanals 11 einem Rüttelsieb 12 zugeführt werden. Der auf dem Rüttelsieb 12 liegende Sand wird nochmals mit Wasser, das über einen Besprühungskanal 13 bereitgestellt wird, besprüht, um den restlichen Zement von dem Sand zu trennen. Sand, welcher von einem Ende des Rüttelsiebs 12 fällt, wird mittels eines Förderbandes 14 entfernt und beispielsweise auf einem Haufen 15 abgeladen, so daß er schließlich wiederverwendet werden kann.
  • Die Mischung aus Wasser und Zement, welche von der Mischung aus Sand, Wasser und Zement in der Trennvorrichtung getrennt wurde, wird über einen Kanal 16 abgegeben. Mindestens das untere Ende des Kanals 16 ist in einer Weise flexibel, daß der Kanal 16 in horizontaler Richtung, angedeutet durch den Doppelpfeil A, mittels eines Einstellungsmechanismus 17 über eine bestimmte Entfernung bewegt werden kann. Das offene untere Ende des Kanals 16 ist auf der Höhe der oberen Seite eines Auffangtanks 18 angeordnet, nämlich in der Nähe der Versorgungsöffnung 19, welche in der Nähe der Oberseite dieses Auffangtanks 18 angeordnet ist.
  • In der Nähe der Versorgungsöffnung 19 ist an einer Seite des Auffangtanks 18 ein Sammelbehälter 20 befestigt, dieser Sammelbehälter 20 ist von der Versorgungsöffnung 19 mittels einer Wand 21 getrennt.
  • Das offene untere Ende des Kanals kann durch Bewegen des Kanals 16 mittels des Einstellungsmechanismus 17 in die durch den Pfeil A angezeigte Richtung in einer ersten Position, wobei die Mischung aus Wasser und Zement aus dem Kanal 16 in den Auffangtank 18 fließt, und in einer zweiten Position, wobei die Mischung aus dem Kanal 16 in den Sammelbehälter 20 fließt, angeordnet werden. Der Sammelbehälter 20 steht mittels eines Kanals 22 in offener Verbindung mit dem Sammeltank 7, so daß dann die aus dem Kanal 16 fließende Mischung aus Wasser und Zement über den Sammelbehälter 20 in den Sammeltank 7 zurück gebracht werden kann. Der Einstellungsmechanismus 17 kann in Abhängigkeit des Wasserstandes im Sammeltank 7 automatisch betrieben werden, so daß dieser Sammeltank immer in ausreichender Weise gefüllt ist. Durch die Verwendung des beweglichen Kanals 16 kann auf Ventile oder dergleichen zur Umleitung des Wasserflußes aus dem Kanal 16 in den Auffangtank 18 oder den Sammeltank 7 verzichtet werden, derartige Ventile oder dergleichen sind für Verstopfungen verantwortlich.
  • Wie aus den Figuren ersichtlich ist, wird die von dem Rüttelsieb kommende Mischung aus Zement und Wasser über den Kanal 23 direkt dem Sammelbehälter 20 und von dem Sammelbehälter 20 dem Sammeltank 7 zugeführt.
  • Der Zement kann sich in dem Sammeltank 18, dem die Mischung aus Wasser und Zement zugeführt wird, setzen und von Zeit zu Zeit kann Wasser, das im wesentlichen frei von Zement ist, über einen Überlauftank 24 in einen Zuführbehälter 25 abgegeben werden, von dem das Wasser mittels einer Pumpe 26 zu den verschiedenen Besprühungsmitteln zum Zweck des Besprühens gepumpt werden kann, wie aus dem in der Zeichnung gezeigten Diagram ersichtlich ist. Von Zeit zu Zeit kann eine konzentrierte Mischung aus Wasser und Zement, welche mittels einer in dem Auffangtank angebrachte Mischvorrichtung gemischt werden kann, über einen mit dem Tank verbundenen Kanal 28 und eine Pumpe 29 abgegeben werden, um zur Herstellung von neuem Beton wiederverwendet zu werden.

Claims (4)

1. Vorrichtung für die getrennte Rückgewinnung von groben Zuschlagstoffen, feinen Zuschlagstoffen und Restwasser aus einer Betonmischung und/oder einem Mörtel mit einem Sammeltank (1) zur Aufnahme der Betonmischung und/oder des Mörtels, einem Fördermittel (2) in dem Sammeltank (1), um die Betonmischung und/oder den Mörtel einem Rüttelsieb (4) zuzuführen, einem oberhalb des Rüttelsiebes (4) angeordneten Besprühmittel (5), um dem Schüttelsieb (4) Wasser zuzuführen, einen weiteren Sammeltank (7) unterhalb des Rüttelsiebs zur Aufnahme einer durch das Rüttelsieb (4) tretenden Mischung aus Wasser, Sand und Zement, einem Pumpmittel (9), um diese Mischung von dem weiteren Sammeltank (7) zu einer Trennvorrichtung (10) zu bringen, welche den Sand von dieser Mischung trennt; wobei diese Trennvorrichtung einen ersten Auslaß zur Abgabe von Sand und einen zweiten Auslaß zur Abgabe von einer Mischung aus Wasser und Zement aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Auslaß der Trennvorrichtung (10) mit einem weiteren Rüttelsieb (12) in Verbindung steht, welcher entfernt vom dem erstgenannten Rüttelsieb (4) angeordnet ist, und daß der zweite Auslaß der Trennvorrichtung (10) mit dem oberen Ende eines im wesentlichen vertikalen Kanals (16) in Verbindung steht, wobei wenigstens ein Teil dieses Kanals (16) elastisch ist und Antriebsmittel (17) bereitgestellt sind, um das untere Entleerungsende des Kanals (16) zwischen einer ersten Position, in welcher der Kanal (16) in Verbindung mit einem Rücklaufkanal (22) zur Rückführung der Mischung aus Wasser und Zement von dem Kanal (16) zu dem weiteren Sammeltank (7) steht, und einer zweiten Position, in welcher der Kanal (16) mit einem Auffangtank (18) in Verbindung steht, der an seinem oberen Ende einen Überlauf zur Abgabe von Wasser aufweist, sowie weitere Abgabemittel (28,29) zur Abgabe einer konzentrierten Mischung aus Wasser und Zement, zu verschieben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nahe dem oberen Ende des Auffangtanks (18) ein Sammelbehälter (20) angeordnet ist, der von einer Versorgungsöffnung (19) des Auffangtanks (18) mittels einer Wand (21) getrennt ist, wobei die Anordnung so ist, daß das offene untere Ende des Kanals (16) zwischen einer Position auf einer Seite der Wand (21) und einer Position auf der anderen Seite der Wand (21) hin und her bewegbar ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Besprühmittel (13) zur Zuführung von Wasser zu dem weiteren Sieb (12) und ein Wasserabflußkanal (23) zur Abführung von Wasser von dem weiteren Sieb (12) zu dem weiteren Sammeltank (7) bereitgestellt sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Sammeltank (7) eine Pumpe (9) angeordnet ist, um eine Mischung aus Wasser, Sand und Zement von dem Sammeltank zu der Trennvorrichtung (10) zu pumpen.
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