DE69200042T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Ausrichten von Verpackungszuschnitten, insbesondere Etiketten für Zigarettenpackungen. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Ausrichten von Verpackungszuschnitten, insbesondere Etiketten für Zigarettenpackungen.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausrichten von Verpackungszuschnitten ("Ebauches"), das besonders Zum Ausrichten von Etiketten für Zigarettenpackungen verwendet werden kann, sowie eine für diesen Zweck verwendete Anordnung und eine mit einer solchen Anordnung ausgerüstete Zigaretten-Verpackungsmaschine
- Bevor sie durch eine Verpackungsmaschine irgendeines Fabrikates verarbeitet werden können, werden die Verpackungszuschnitte in Stapeln der genannten Maschine zugeleitet, nachdem sie dus einem Lager genommen wurden, im allgemeinen aus einer Palette. Die veröffentlichte Anmeldung EP-A-0.354.873 beschreibt eine Paletten-Entlademaschine für Etiketten zu Zigarettenpackungen, die eine Verpackungsmaschine versorgt. Durch die Manipulationen und Ortsveranderungen, welchen jeder Stapel mit Zuschnitten oder Etiketten vor dem Eintritt in die Verpackungsmaschine unterworfen ist, kann es vorkommen, dass sich eine/r oder mehrere der Zuschnitte oder Etiketten des Stapels im Vergleich mit dem Rest des Stapels leicht verschiebt. Falls keine Vorsichtsmassnahme zum Neuausrichten des Stapels vor seiner Einführung in die Verpackungsmaschine erfolgt, wird der/die schlecht ausgerichtete Zuschnitt oder Etikette im allgemeinen durch die Maschine nicht angenommen; er/sie könnte sogar gefaltet, wenn nicht gar durch Einklemmen zerstört werden, was im allgemeinen ein Anhalten der Verpackungskette bewirkt.
- Es können frühere bekannte Dokumente angeführt werden, im besondern DE-A-2.224.107, in welchem eine Anordnung zum Ausrichten von Zuschnitt-Paketen beschrieben wird, die die genannten Pakete in systematischer Weise wendet, oder FR-A-2.171.814, in dem die Anordnung zum Ausrichten hauptsächlich dazu bestimmt ist, jedes zweite der Etikettenpakete zu wenden, die sich in umgekehrter Richtung auf einer Palette befinden, wobei die Etiketten eine nach der anderen der Anordnung zugeführt werden, sowie GB-A- 1.325.288, in welchem eine Anordnung beschrieben wird, die ganz besonders zum Ausrichten eines Deckblattes auf einem bereits ausgerichteten Paket bestimmt ist.
- Damit die früher erwähnten auftretenden Probleme, zwecks Befreiung von den auferlegten Einschränkungen der in den angeführten früheren Dokumenten beschriebenen Anordnungen, vermieden werden können, wird ein Verfahren zum Ausrichten eines Stapels mit Verpackungszuschnitten oder mit Etiketten für Zigarettenpackungen vorgeschlagen, bei welchem jeder Stapel einzeln ergriffen wird und das ermöglicht, den/die schlecht ausgerichteten Zuschnitt/e oder Etikette/n neu auszurichten; das Verfahren, so wie es im Patentanspruch 1 beschrieben wird, erlaubt es, dieses Ziel zu erreichen. Es ist möglich, die Stapel-Ausrichtung in Querrichtung noch zu erleichtern, indem das vorgenannte Verfahren durch einen Oszillationsschritt vervollständigt wird, wie er im Anspruch 2 erwähnt wird. Da bei einem Schritt des vorgenannten Verfahrens der Stapel in seiner Längsachse um 90º abgedreht wird, ist es weiter möglich, einen Schritt zur Erkennung der Ausrichtung des Stapels anzufügen, damit dieser immer in der gleichen Ausrichtung weitergegeben wird, wie im Anspruch 3 angegeben wird.
- Es wird ebenfalls eine Anordnung vorgeschlagen, wie sie in den Ansprüchen 4 bis 10 beschrieben wird und welche erlaubt, einen Stapel mit Zuschnitten oder mit Etiketten richtig auszurichten und zu orientieren.
- Schlussendlich wird eine Verpackungsmachine vorgeschlagen, wie im Anspruch 11 angegeben wird und welche in der Lage ist, die erhaltenen Stapel mit Zuschnitten oder mit Etiketten richtig auszurichten und zu orientieren.
- Die nachfolgende Beschreibung erwähnt ein Verfahren und eine Anordnung zum Ausrichten von Etiketten in einem Stapel, aber es ist selbstverständlich, dass sich das beschriebene Verfahren und die beschriebene Anordnung auch auf Verpackungszuschnitte anwenden lassen, welche geeignet sind, auf die beschriebene Art verarbeitet zu werden.
- Die Erfindung wird besonders aus der nachfolgenden Beschreibung vetständlich, zusammen mit der Zeichnung, die aus den Figuren besteht, wobei:
- die Figur 1 eine Ansicht von oben einer Ausführungsform der Anordnung in geöffneter Stellung darstellt,
- die Figur 2 eine Endansicht, gesehen von der Linie II-II her, eines Teils der Anordnung gemäss der vorangehenden Figur darstellt,
- die Figur 3 die Anordnung von oben her gesehen und in halb geschlossener Stellung darstellt,
- die Figur 4 die gleiche Anordnung in halb gebschlossener Stellung nach dem Kippen um 90º darstellt,
- und
- die Figur 5 die Anordnung in geschlossener Stellung darstellt.
- In den Figuren 1 und 2 unterscheidet man einen Teil einer Zigaretten-Verpackungsmaschine 1, an welcher eine Tragplatte 10 angeordnet ist, die unter Einwirkung eines Kolbens 11 eine erhöhte Lage, wie in der Figur 1, oder eine abgesenkte Lage einnehmen kann, wie in der Figur 2 dargestellt wird. Zuführmittel 12, zum Beispiel ein Förderband, führen einen Stapel 2 mit Etiketten 20 für Zigarettenpackungen, zum Beispiel ab einer Paletten-Entlademaschine für Etiketten zu Zigarettenpackungen, wie sie in der Anmeldung EP-A-0.354.873 beschrieben wird, auf die Tragplatte 10, wenn sich diese in abgesenkter Lage befindet. Damit sie für die nachfolgenden Arbeitsgänge zur Bildung von Zigarettenpackungen angenommen werden können, müssen die Etiketten in geeigneter Weise ausgerichtet sein, wie durch die fette Linie, die der Etikette 20 entspricht, in der Figur 1 dargestellt wird. Effektiv und wegen der vorausgehenden Manipulationen und Transporte sind gewisse unter ihnen verschoben, entweder in Längsrichtung, wie durch 21 dargestellt, oder in seitlicher Richtung, wie durch 22 dargestellt oder sogar unter einem bestimmten Winkel abgedreht, wie durch 23 dargestellt, wobei s selbstverständlich ist, dass sich diese Verschiebungen bei bestimmten Etiketten kumulieren können.
- Das hauptsächliche Ziel der Erfindung ist es also, ein Verfahren und eine Anordnung vorzuschlagen, die erlauben, die Etiketten im Stapel 2 derart neu auszurichten, dass sie alle auf eine vorgegebene Lage ausgerichtet sind, zum Beispiel auf diejenige, die durch die Etikette 20 dargestellt wird. Hierfür besteht die Anordnung gemäss der Erfindung aus einem ersten drehbaren Teil 3, der durch einen zweiten Teil 4 gehalten wird, welcher in der Lage ist, sich in Längsrichtung zu verschieben.
- Der Teil, der in der Lage ist, sich in Längsrichtung zu verschieben, besteht hauptsächlich aus zwei Tragarmen 40 und 41, die vorzugsweise horizontal angeordnet und in der Lage sind, sich in Längsrichtung über eine bestimmte Distanz zu verschieben, so dass sie sich einander nähern oder voneinander entfernen können, unter Einwirkung von Mitteln, weiche weiter unten beschrieben werden.
- Der drehbare Teil 3 besteht hauptsächlich aus zwei Aufnahmeelementen in der Form von Halbgehäusen 30 und 31, von denen jedes aus einer Andrückwand 30A bzw. 31A, aus einer oberen Wand 30B bzw. 31B, aus einer unteren Wand 30C bzw. 31C und aus einer Endwand 30D bzw. 31D besteht. Diese Wände sind im wesentlichen eben und rechtwinklig zueinander angeordnet, wobei jedes Halbgehäuse 30, 31 die allgemeine Form eines Quaders aufweist, bei dem zwei Wände eines jeden Halbgehäuses weggelassen wurden, und zwar diejenigen, die dem Stapel 2 am nächsten und diesem direkt zugewandt sind, so dass eine Frontöffnung an jedem Halbgehäuse gebildet wird, und diejenigen zwei Seitenwände, die den Andrückwänden 30A und 31A gegenüberliegen, so dass Seitenöffnungen gebildet werden. Jedes der Halbgehäuse 30, 31 ist an einem Dreharm 32 bzw. 33 über seine Endwand 30D oder 31D befestigt wobei jeder der genannten Arme 32, 33 mit einem Drehzapfen 34, 35 versehen ist, der vorzugsweise im Schwerpunkt jedes der Halbgehäuse 30 und 31 zentriert ist und sich in einem Lager 42 bzw. 43 dreht, das in jedem der Tragarme 40 und 41 untergebracht ist. Die anderen Enden von jedem der Dreharme 32, 33 sind vorzugsweise über eine Gleiteinrichtung verbunden, die zum Beispiel gebildet wird ans einer Stange 36, welche im Innern eines Rohres 37 gleitet, in welchem mindestens ein Teil auf den Durchmesser der Stange 36 kalibriert ist. Einer der zwei Drehzapfen, zum Beispiel der Drehzapfen 34, ist über die andere Seite des Lagers 42 hinaus verlängert und mit einem Drehantriebsmittel 38 verbunden, das vorzugsweise ein pneumatischer Aktuator mit der Fähigkeit ist, das Halbgehäuse 30 unter Zwischenschaltung des Drehzapfens 34, dann das Halbgehäuse 31 unter Zwischenschaltung der Stange 36 und des Rohres 37 in einer sequentiellen 90º-Drehbewegung anzutreiben, wie weiter unten erläutert wird. Der Körper des Aktuators 38 ist am Tragarm 40 befestigt. Der Aktuator 38 wurde als pneumatisch gesteuert beschrieben, aber es kann sich hier ebenso gut um eine hydraulische oder elektrische Antriebsanordnung handeln; ebenso kann das zweite Halbgehäuse durch seinen eigenen, mit dem ersten synchronisierten, Aktuator angetrieben werden, der symmetrisch zum dargestellten Aktuator 38 angeordnet wäre, und nicht über die Zwischenschaltung der Stange 36 und des Rohres 37.
- Wie früher erwähnt wurde, kann sich jeder der Tragarme 40 und 41 in Längsrichtung über einen Abschnitt der Verpackungsmaschine 1 verschieben, wobei sich die Tragarme 40, 41 über eine bestimmte Distanz einander nähern oder voneinander entfernen können. Hierzu lagern sie beide auf einer Führung 44A, die sich auf einer Gleitbahn 44B zwischen zwei Anschlägen 44C und 440 verschiebt, die die Endpositionen der Verschiebung bilden und vorzugsweise mit Endschalter-Detektoren versehen sind. Die Gleitbahn 44B kann noch mit einem weiteren Detektor 44E versehen werden, der eine halbgeschlossene Stellung meldet, wie weiter unten erläutert wird. In der Figur 1 wurde zur Erleichterung der Lektüre nur ein einziger Satz mit Führung und Gleitbahn dargestellt, wobei selbstverständlich der Tragarm 41 gleich ausgerüstet ist. Als Variante ist es aber auch möglich, nur eine einzige, gemeinsame Gleitbahn für die zwei Tragarme 40, 41 vorzusehen. Damit die Tragarme 40 und 41 verschiebend betätigt werden können, sind diese mit Antriebsmitteln ausgerüstet, die zum Beispiel umfassen können: eine Feder 45, die dazu neigt die zwei Arme 40 und 41 einander anzunähern und die einer Pneumatischen oder hydraulischen Anordnung entgegenwirkt, welche aus einem am Gehäuse der Maschine befestigten Hubzylinder-Körper 46A gebildet wird, in welchem sich ein Kolben 46B bewegt, der über eine Stange 46C mit dem Tragarm 41 verbunden ist. Analog wie früher wurde in der Figur 1 diese Anordnung als nur beim Tragarm 41 angewendet dargestellt, aber eine gleichartige Anordnung wird selbstverständlich auch symmetrisch am Tragarm 40 angeordnet. Es können andere Mittel für das Erzwingen dieser Annäherungs- und Entfernungsbewegungen der zwei Tragarme verwendet werden; zum Beispiel kann die Wirkung der Feder 45 und des Hubzyllnders 46A, 46B entgegengesetzt zur beschriebenen sein, so dass die Feder dazu neigt, die zwei Tragarme voneinander zu entfernen, während der Hubzylinder für ihre Annäherung angeordnet ist; eine weitere, in der Figur 3 erkennbare Möglichkeit besteht darin, einen pneumatischen oder hydraulischen Zweifach-Wirkungs-Hubzylinder 47 vorzusehen; es ist so möglich, die Feder wegzulassen. Es ist ebenfalls möglich, die Führungen 44A direkt zu motorisieren, entweder durch elektromechanische Mittel oder dann, wie in der Figur 4 erkennbar, durch Vorsehen einer Anordnung 48, die eine Stange 49 in Drehung versetzt, wobei deren Enden gegenläufige Gewinde aufweisen, die sich in den, in den Tragarmen 40 und 41 vorgesehenen, geeigneten Innengewinden hinein- bzw. herausschrauben. Gemäss noch einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform wird der eine der Tragarme am einen Strang eines endlosen Treibriemens befestigt, während der andere Tragarm am anderen Strang des gleichen Treibriemens befestigt wird; beim Ausüben einer Verschiebebewegung auf den Treibriemen erreicht man eine Annäherung bzw. eine Entfernung der zwei Tragarme.
- Es ist jetzt möglich, das verwendete Verfahren für das Neuausrichten eines Paketes (Stapels) 2 mit Etiketten 20, 21, 22, 23 zu beschreiben.
- In der Ausgangsstellung sind die Tragarme 40, 41 bzw. die zwei Halbgehäuse 30 und 31 voneinander maximal entfernt; die zwei Halbgehäuse 30 und 31 sind derart abgedreht, dass ihre seitlichen Öffnungen entweder seitwärts gerichtet sind, oder nach oben gemäss der Darstellung der Figur 1 und nach links gemass der Darstellung mit eusgezogenen Linien in der Figur 2. Die Tragplatte 10 befindet sich in der abgesenkten Stellung, wie in der Figur 2 dargestellt.
- Ein Stapel 2, der eine oder mehrere schlecht ausgerichtete Etiketten 21, 22, 23 enthalten kann, wird durch Zuführmittel zugeführt, zum Beispiel ein Förderband 12, das auf einer solchen Höhe angeordnet ist, dass der Stapel 2 unter dem Halbgehäuse 31 hindurch passieren kann. Das Förderband 12 hält an, sobald das Zentrum des Stapels 2 ungefähr beim Zentrum der Tragplatte 10 angekommen ist. Diese wird alsdann mithilfe des Hubzylinders 11 derart angehoben, dass die untere Oberfläche der ganz zuunterst im Stapel 2 angeordneten Etikette ganz wenig oberhalb der Ebene liegt die durch die zwei unteren Wände 30C und 31C der zwei Halbgehäuse 30 und 31 gebildet wird. Diese werden dann mithilfe der weiter oben beschriebenen Mittel für die Längsverschiebung der Tragarme 40 und 41 einander angenähert, bis zu einer Zwischen- oder halbgeschlossenen Position, wie sie in der Figur 3 dargestellt wird.
- Wie in den Figuren 1, 2 und 3 erkennbar, ist die horizontale Achse, längs welcher der Stapel 2 durch das Förderband 12 transportiert wird, verglichen mit der horizontalen Achse seitlich verschoben, die den Schwerpunkt der Halbgehäuse 30 und 31 enthält und ungefähr der die zwei Drehzapfen 34 und 35 verbindenden Achse entspricht. Dieser Abstand zwischen diesen zwei horizontalen Achsen entspricht dem maximalen zulässigen Betrag einer seitlichen Verschiebung einer Etikette 22 im Stapel 2. Effektiv soll während der weiter oben beschriebenen Annäherungsbewegung der zwei Halbgehäuse 30 und 31 im jetzigen Zeitpunkt vorzugsweise. noch kein Teil der im Stapel 2 angeordneten Etiketten mit irgendeinem der Bestandteile der Halbgehäuse 30 und 31 in Berührung treten. Hierbei ist es klar, dass der Abstand, der die zwei Innenflächen der oberen und unteren Wände 30B und 30C, bzw. 31B und 31C voneinander trennt, leicht grösser ist als die Höhe des Stapels 2. Wie man in den Figuren erkennt, können die Kanten der Andrückwände 30A und 31A eine Ausweitung 30E bzw. 31E enthalten, was die Einführung einer Etikette erleichtert, deren Ausrichtfehler sehr nahe beim maximal zulässigen Ausrichtfehler oder sogar leicht darüber liegt.
- Sobald das vordere und das hintere Ende des Stapels 2 in das Innere der Halbgehäuse 30 und 31 eingeführt sind, und dies mit einem genügend grossen Anteil, damit diese Enden auf die unteren Wände 300 und 310 drücken können, wobei diese Lage durch den Detektor 44E gemeldet werden kann, wird die Annäherungsbewegung gestoppt; die Tragplatte 10 wird dann abgesenkt, damit der fortbestehende Zwischenraum zwischen den zwei Halbgehäusen freigegeben wird. Der Stapel 2 liegt dann mit seinen Enden auf den unteren Wänden 300 und 310 auf, wie in der Figur 3 dargestellt wird.
- Der drehbare Teil 3 bzw. die zwei Halbgehäuse 30 und 31, die den Stapel 2 enthalten, dreht/drehen sich dann derart um 90º0 um seine/ihre horizontale Längsachse, wie früher erläutert durch den Aktuator 38 angetrieben, dass die Andrückwände 30A und 31A in die untere Stellung zu liegen kommen, wie in der Figur 4 dargestellt oder wie in der Figur 2 durch eine unterbrochene Linie erkennbar. Die in der Figur 4 von oben gesehenen Etiketten 20 drücken nun durch Schwerkraftwirkung mit ihrer unteren Schnittfläche auf die Andrückwände 30% und 31A. Da ein seitliches Spiel
- zwischen den Etiketten besteht, das von der Differenz zwischen der Höhe des Stapels 2 und dem Abstand zwischen den oberen und den unteren Wänden eines jeden Halbgehäuses 30, 31 herrührt, wobei die genannten Wände nun im Vergleich mit dem Stapel 2 seitlich angeordnet sind, kann diese Absenkbewegung sehr frei erfolgen. Durch diesen Vorgang sind die Etiketten 22, 23, welche einen Ausrichtfehler in Querrichtung aufwiesen, nun im Vergleich mit dem Stapel 2 richtig neu ausgerichtet.
- Die Längsverschiebungs-Bewegung der zwei Halbgehäuse 30 und 31, mithilfe der Zwischenschaltung der Tragarme 40 und 41, wird dann bis zu der in der Figur 5 dargestellten, geschlossenen Stellung fortgesetzt. Diese Bewegung erfolgt ohne erneutes Abdrehen der Halbgehäuse 30 und 31. Durch diese Annäherungsbewegung drücken die Endwände 30D und 31D auf die Enden der in Längsrichtung schlecht ausgerichteten Etiketten 21, 23, bis diese wieder im Stapel 2 aufgenommen sind. Wie weiter oben erläutert wurde und weil die Etiketten nicht gegenseitig aneinander gepresst werden, kann diese Neuausrichtung in einfacher Weise erfolgen, wobei die schlecht ausgerichteten Etiketten ins Innere des Stapels 2 gleiten. Die obenerwähnte Annäherungsbewegung wird im Zeitpunkt gestoppt, in dem der Abstand zwischen den Endwänden 30D und 31D gerade noch grösser als die Länge einer Etikette 20 ist, also bei einem Abstand, der kleiner oder gleich dem für die nachfolgende Verarbeitung in der Verpackungsmaschine maximal zulässigen Ausrichtfehler in Längsrichtung in einem Stapel 2 ist. Nach diesem Vorgang ist nun jede Etikette 20 im Stapel 2 richtig ausgerichtet.
- Es genügt dann, die Halbgehäuse 30 und 31 erneut um 90º abzudrehen, sie voneinander bis zu der in der Figur 3 dargestellten Stellung zu entfernen, die Tragplatte 10 wieder anzuheben, bis diese mit der unteren Oberfläche der zuunterst im Stapel 2 angeordneten Etikette in Berührung tritt, die zwei Halbgehäuse 30 und 31 vollständig voneinander zu entfernen, so dass sie den Stapel 2 vollständig freigeben, dann den Stapel wieder mit der Tragplatte 10 und dem Kolben 11 bis auf die Höhe des Entleerungsmittels, zum Beispiel eines Förderbandes 13, abzusenken, welches alsdann den richtig ausgerichteten Stapel 2 für die spätere Verarbeitung in der Verpackungsmaschine 1 entleeren kann. Man bemerkt in der Figur 1, dass das der Entleerung dienende Förderband 13, verglichen mit dem der Zufuhr dienenden Förderband 12, seitlich verschoben ist, weil sich, wie früher erläutert wurde, der Stapel 2 bei seiner Ausrichtung auf die untere Schnittfläche der Etiketten verschoben hat.
- Die Gesamtheit der Anordnung und die verschiedenen oben beschriebenen Bewegungen werden durch eine Steuereinheit 5 (vgl. Figur 1) gesteuert, die aus einer Zentraleinheit 50 besteht, welche wiederum durch die Hauptsteuerung der Verpackungsmaschine gesteuert wird und in sequentieller Weise auf die verschiedenen Antriebe der Anordnung einwirkt.
- Damit die Amplitude der genannten Bewegungen begrenzt wird und diese gesteuert werden, kann man Fühler anordnen, zum Beispiel an den Anschlägen 44C und 44D, ebenso einen oder mehrere Fühler 38A am Aktuator 38, sowie einen Positionsfühler 44E an der Gleitbahn 44B.
- Im allgemeinen weisen die Etiketten 20 eine bedruckte Fläche auf, während die andere Fläche ohne Aufdruck ist. Es kann sein, dass während der früheren Manipulationen innerhalb des Prozesses bestimmte Stapel mit Etiketten vollständig verkehrt vorliegen, das heisst, dass obschon die Stapel normalerweise z.B. mit der bedruckten Etikettenfläche nach oben auftreten sollen, um in zweckmässiger Weise durch die Zigaretten-Verpackungsmaschine verarbeitet zu werden, ab und zu ein Stapel mit der bedruckten Etikettenfläche nach unten auftreten kann. Weil eine Abdrehbewegung um 90º des Stapels um seine Längsachse während des oben beschriebenen Prozesses dem Stapel in jedem Fall auferlegt wird, ist es möglich, an der Innenfläche von irgendeiner dem oberen oder unteren Wände des einen der Halbgehäuse, zum Beispiel an der oberen Wand 31B des Halbgehäuses 31, eine Detektor-Anordnung 6 einzubauen, die vorzugsweise aus einem Sender 60 und aus einem Empfänger 61 besteht, die vorzugsweise im gleichen Gehäuse angeordnet sind (vgl. Figuren 1 und 2) . Als Sender 60 wird vorzugsweise ein Lichtstrahlsender gewählt, der gegen den Stapel hin gerichtet ist, wobei der Empfänger 61 entsprechend angepasst wird; der Lichtstrahl, welcher durch den Sender 60 ausgesandt wurde, dann durch eine Oberfläche der in der Nähe liegenden Etikette reflektiert wird, um dann zum Detektor 61 zurückzukehren, wird eine verschiedene Intensität aufweisen, je nachdem ob die genannte Oberfläche bedruckt oder unbedruckt ist. Dieses Signal wird dann zur Steuer-Zentraleinheit 50 geleitet, weiche, sobald alle Etiketten 20 wie weiter oben beschrieben ausgerichtet sind, je nach der Intensität des empfangenen Signals das Abdrehen des drehbaren Teils 3 steuert, entweder für eine Rückkehr in seine Nusgangsstellung, falls der Stapel richtig gedreht ist, oder für ein komplementäres Abdrehen um 90º, um ihn in die umgekehrte Lage zu derjenigen zu bringen, in welcher der Stapel 2 am Eingang der Anordnung eintraf, so dass der Stapel 2 die geeignete Ausrichtung für die nachfolgende Verarbeitung der Etiketten aufweist.
- Die obenstehende Beschreibung erfolgte mit Bezug auf Etiketten mit einer besonderen Form, wie in den Figuren dargestellt wird. Es ist klar, dass das Verfahren und die Anordnung gemäss der Erfindung ebenfalls für Etiketten mit abweichenden Formen und/oder Abmessungen angewendet werden können; es ist jedoch notwendig, dass mindestens ein Etikettenrand geradlinig verläuft bzw. dass eine Fläche des Stapels, die aus der Schnittfläche der genannten Etiketten gebildet wird, flach ist, damit diese wie beschrieben ausgerichtet werden können. Es ist auch nicht absolut notwendig, dass der Stapel in den zwei angegebenen, senkrecht zueinanderliegenden Richtungen ausgerichtet werden muss; in diesem Fall und je nach der Konfiguration des Stapels wird dieser ausschliesslich durch die Schwerkraft nach dem Abdrehen oder dann durch das Andrücken von Wänden auf zwei Seiten des genannten Stapels ausgerichtet.
- Die Anordnung zum Ausrichten wurde in einer bevorzugten Ausführungsform beschrieben; es ist jedoch klar, dass auch andere Bauarten ins Auge gefasst werden können, im besondern ist es nicht notwendig, dass die Tragarme 40 und 41 horizontal liegen, sondern sie können auch schräg oder vertikal angeordnet werden. Der Fachmann wird es verstehen, die Führungen und Gleitbahnen 44A und 44B so auszulegen, dass die Anordnung nicht unstabil wird. Es ist auch nicht absolut notwendig, dass die Wände der Halbgehäuse, wie in den Figuren dargestellt, aus vollem Material bestehen, sondern sie können auch durchbrochen sein. Andererseits wurden die Stapel-Transportmittel besonders in einer Form mit zwei Förderbändern beschrieben, bei der die Stapel mit Etiketten in einer parallel zur Längsachse der Stapel liegenden Richtung zugeführt bzw. entleert werden, man kann ebenso gut eine Anordnung vorsehen, bei der die Stapel in einer senkrecht zu dieser Achse liegenden Richtung zugeführt und/oder entleert werden. Eine ähnliche Funktionsweise der Anordnung kann auch mit anderen Transportmitteln vorgesehen werden, zum Beispiel mit einer Zange, die den auszurichtenden Stapel umschliesst.
- Das Verfahren und die Anordnung gemäss der Erfindung erlauben es, die festgelegten Ziele auf einfache Weise zu erreichen, d.h. schlecht ausgerichtete Zuschnitte oder Etiketten rasch und wirkungsvoll neu auszurichten, sowie einen falsch orientierten Stapel neu auszurichten. Ein anderer Vorteil der Anordnung besteht darin, dass es angesichts ihrer relativ einfachen Konzeption und ihres geringen Platzbedarfes absolut möglich ist, sie in einer existierenden Verpackungsmaschine zu integrieren und damit deren Leistungen durch Reduktion der Stillstandszeiten infolge von eingeklemmten Etiketten bedeutend zu verbessern.
Claims (11)
1. Verfahren zum Ausrichten von
Verpackungszuschnitten ("Ebauches"), besonders von Etiketten für
Zigarettenpackungen, welche in einem Stapel angeordnet
sind,
bestehend aus den folgenden Schritten:
Zufuhr eines Stapels (2) , der aus einem oder
mehreren schlecht ausgerichteten Zuschnitten (21, 22, 23)
besteht, mithilfe von Transportmitteln (10, 12) , wobei die
genannten Zuschnitte in der horizontalen Ebene angeordnet
sind, derart, dass jedes der vorderen und hinteren Enden
der genannten Zuschnitte gegenüber einer Frontöffnung eines
Aufnahmeabschnittes in der Form eines Halbgehäuses (30, 31)
angeordnet ist, wobei der Abstand zwischen den zwei
Frontöffnungen grösser als die Stapellänge ist,
Annäherung der zwei Halbgehäuse (30, 31) bis in
eine Stellung, in der ein Abschnitt eines jeden Endes der
unteren Oberfläche des sich unten im Stapel befindenden
Zuschnittes durch einen Oberflächenabschnitt einer unteren
Wand (30C, 31C) jedes Halbgehäuses getragen wird,
Zurückzug der genannten Transportmittel,
erstes Abdrehen um 90º der zwei Halbgehäuse bzw.
des Stapels mit Zuschnitten um eine horizontale Längsachse,
wobei sich alle Zuschnitte des Stapels mit einem Abschnitt
ihrer Schnittfläche auf einer Andrückwand (30A, 31A) , die
im unteren Bereich jedes Halbgehäuses angeordnet ist,
derart abstützen, dass die in Querrichtung schlecht
ausgerichteten Zuschnitte (22, 23) ausgerichtet werden, wobei
die seitwärts abgedrehten Abschnitte der oberen und unteren
Oberflächen des Stapels durch Abschnitte von oberen und
unteren Wänden (30B, 30C, 31B, 31C) der Halbgehäuse
festgehalten werden,
Annäherung der zwei Halbgehäuse, wobei deren
Endwände (30D, 31D) derart auf die in Längsrichtung nicht
ausgerichteten Zuschnitt-Enden (21, 23) drücken, dass diese
vollständig in den Stapel eingeschoben werden,
zweites Abdrehen um 90 der zwei Halbgehäuse bzw.
des Stapels mit Zuschnitten um die horizontale Längsachse,
Entfernung der zwei Halbgehäuse bis in eine
Stellung, in der der Stapel für ein Ergreifen durch die
Transportmittel (10) zugänglich ist,
Annäherung der Transportmittel bis sie den Stapel
mit Zuschnitten ergreifen,
vollständige Entfernung der zwei Halbgehäuse, so
dass die vorderen und hinteren Stapelenden von ihnen
freigegeben werden,
Entleerung des Stapels mit ausgerichteten
Zuschnitten durch die Transportmittel (10 13) , für ihre
weitere Verarbeitung.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass eine Oszillationsbewegung auf die Halb-
gehäuse bzw. auf den Stapel mit Zuschnitten gegeben wird,
wenn die letzteren auf ihrer Schnittfläche aufliegen.
3. Verfahren nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichet, dass eine Erkennung der
Ausrichtung des Stapels mit Zuschnitten erfolgt und dass,
abhängig von dem aus dieser Erkennung resultierenden
Signal, das zweite Abdrehen um 90º derart in der einen oder
anderen Richtung erfolgt, dass die Stapel immer auf die
gleiche Art ausgerichtet werden.
4. Anordnung zum Ausrichten von
Verpackungszuschnitten ("Ebauches") , besonders von Etiketten für
Zigarettenpackungen, für die Anwendung des Verfahrens nach
Anspruch 1, besonders bestehend aus Transportmitteln (10,
12, 13), die das Zuführen bzw. das Entleeren eines Stapels
mit Zuschnitten durch Ergreifen bzw. durch Zurückziehen aus
der genannten Anordnung erlauben, und aus
Stapel-Aufnahmemitteln in der Form von Halbgehäusen (30, 31)
dadurch gekennzeichnet, dass sie im weitern
enthält:
zwei Tragarme (40, 41) , welche parallel
angeordnet sind, wobei das eine Ende von beiden mit Mitteln (44A,
44B, 45, 46A, 46B; 47; 48, 49) versehen ist, die ein
Längsverschieben für eine Annäherung oder Entfernung der
genannten Arme erlauben, und das andere Ende von beiden mit
einem Lager (42, 43) versehen ist, wobei die zwei Lager in
einer senkrecht zu den zwei Tragarmen stehenden,
horizontalen Längsachse ausgerichtet sind,
zwei Aufnahmeabschnitte in Form von Halbgehäusen
(30, 31), wobei jeder davon eine Endwand (30D, 31D) , eine
Andrückwand (30A, 31A) , eine obere Wand (30B, 31B) und eine
untere Wand (30C, 31C) enthält, wobei die genannten Wände
eine im wesentlichen rechteckige Form aufweisen, die
Endwände senkrecht zur genannten horizontalen Längsachse
angeordnet sind, die anderen Wände von jedem Halbgehäuse
senkrecht an drei Rändern der Endwand befestigt sind und an
jedem Halbgehäuse eine Frontöffnung und eine Seitenöffnung
definieren, wobei die zwei Frontöffnungen einander
gegenüberliegen und die zwei Seitenöffnungen in die gleiche
Richtung ausgerichtet sind, während ein Drehzapfen (34, 35)
senkrecht mit der Endwand von jedem Halbgehäuse an einer
ungefähr zentralen Stelle an ihren Aussenseiten verbunden
ist, wobei die genannten Drehzapfen in die genannten Lager
eingreifen,
Drehantriebsmittel (38, 36, 37) , die dafür
ausgelegt sind, die zwei Halbgehäuse auf synchronisierte Weise
um die genannte horizontale Achse drehen zu lassen.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die Längsachse zur Verschiebung des Stapels
auf den Zufuhr-Transportmitteln (12) bezogen auf die
horizontale Längsdrehachse in Querrichtung verschoben ist,
und zwar in Richtung der Seitenöffnung von jedem
Halbgehäuse und um einen Betrag, der mindestens gleich
demjenigen des grössten zulässigen seitlichen Ausrichtfehlers
eines Zuschnittes in einem Stapel mit nicht ausgerichteten
Zuschnitten ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Wand von jedem
Halbgehäuse eine Ausweitung (30E, 31E) enthält, die gegen
die Aussenseite des Halbgehäuses gerichtet und am äusseren
Rand der genannten Wand angeordnet ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass die Drehantriebsmittel aus
einem einzigen Aktuator (38) gebildet werden, der den
Drehzapfen (34) antreibt, welcher mit einem ersten
Halbgehäuse (30) verbunden ist, während das zweite Halbgehäuse
(31) angetrieben wird durch einen ersten Dreharm (32) , der
an der Endwand (30D) des ersten Halbgehauses befestigt ist,
sowie durch einen zweiten Dreharm (33), der mit der Endwand
(31D) des zweiten Halbgehäuses (31) verbunden ist, wobei
die zwei Dreharme mitttels einer Kupplung (36, 37)
verbunden sind, die in der Lage ist, sich zu verlängern oder
zu verkürzen.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass die Drehantriebsmittel (38)
geeignet sind, eine Oszillationsbewegung auf den Stapel mit
den Zuschnitten zu geben, wenn dieser auf seiner
Schnittfläche liegt.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass sie im weitern
Erkennungsmittel (60, 61) für die Ausrichtung des Stapels mit
Zuschnitten enthält, wobei die genannten Erkennungsmittel
ein Signal liefern, das geeignet ist, die Richtung
festzulegen, in welcher das zweite Abdrehen um 90º des Stapels
mit Zuschnitten erfolgt.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Steuereinheit (50)
enthält, die geeignet ist, Signale von Fühlern (38A, 44C,
44D, 44E) zu empfangen, und die geeignet ist zur
sequentiellen Steuerung der Längsverschiebungs- oder der
Drehbewegungen der Halbgehäuse.
11. Zigaretten-Verpackungsmaschine dadurch
gekennzeichnet, dass sie mit einer Anordnung nach einem der
Ansprüche 4 bis 10 ausgerüstet ist.
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| EP92810517A EP0577905B1 (de) | 1992-07-06 | 1992-07-06 | Verfahren und Vorrichtung zum Ausrichten von Verpackungszuschnitten, insbesondere Etiketten für Zigarettenpackungen |
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| DE69200042T Expired - Fee Related DE69200042T2 (de) | 1992-07-06 | 1992-07-06 | Verfahren und Vorrichtung zum Ausrichten von Verpackungszuschnitten, insbesondere Etiketten für Zigarettenpackungen. |
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| EP0577905A1 (de) | 1994-01-12 |
| EP0577905B1 (de) | 1994-01-19 |
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| US5302079A (en) | 1994-04-12 |
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