DE69100719T2 - Verbesserungen in oder bezugnehmend auf die filmaufnahmenummeridentifizierung. - Google Patents

Verbesserungen in oder bezugnehmend auf die filmaufnahmenummeridentifizierung.

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DE69100719T2
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft das Identifizieren von Bildnummern auf einem Filmstreifen und das Identifizieren von Bildfeldern durch die Nummer.
  • Das Identifizieren von Bildfeldern eines fotografischen Films hat viele Anwendungsmöglichkeiten. Beispielsweise kann der Filmhersteller den 35 mm-Film mit Kantennummern, wie 1, 1A, 2, 2A usw. in bekannter Weise im nominellen Abstand eines halben Bildfeldes von 19 mm markieren und der Fotograt kann die benötigten Bildfelder, beispielsweise für Nachbestellungen, durch diese Nummern identifizieren. Jedoch kommt es manchmal vor, daß einige Aufnahmen ähnlich sind und beim Versuch des Identifizierens des Negativs, das einem bestimmten Abzug entspricht und das man nachbestellen möchte, kann ein Fehler auftreten. Eine andere Schwierigkeit entsteht daraus, daß die Bildfelder vom Standardabstand abweichen können und zwischen der Lage der Bildfelder und der entsprechenden Numerierung können kumulierte oder zufällige Verschiebungsfehler auftreten. Dies ist auf Abweichungen zurückzuführen, die infolge der einzelnen Kamera-Filmtransportmechanismen entstehen, Die Bildfelder entsprechen dann nicht durchgängig jeder zweiten Bildnummer.
  • Weiterhin kann der Fotograf nach der kumulierten Verschiebung um eine Anzahl Bildfelder unsicher werden, welche der beiden benachbarten Nummern zum Identifizieren des Bildfeldes verwendet werden soll. Diese Problem könnte bis zu einem gewissen Maße durch die Person gelöst werden, die den Film bearbeitet, indem sie die richtigen Bildnummern identifiziert und auf die Rückseite jedes von dem Film angefertigten Abzuges schreibt. Dies wäre jedoch eine langweilige Aufgabe und Gegenstand menschlicher Fehler.
  • Eine andere, bis zu einem gewissen Grade wirksame Lösung wäre es, eine Indexnummer in jedem belichteten Bildfeld zu haben. Dies ist in US-A-4370409 beschrieben. Jedoch würde dies im Bild stören und auch speziell hergestellte Filme oder Kameras erfordern.
  • Auch können Kerben zum Identifizieren eines jeden zu kopierenden relevanten Bildfeldes gezählt werden, um ein gefordertes Bildfeld zu identifizieren und diese Nummer wird auf die Rückseite des Kundenabzuges geschrieben. Eine solche Anordnung wird in US-A-3454336 beschrieben. Jedoch würde dies die Verwendung einer Kopiereinrichtung erfordern, welche solche Kerben identifizieren kann und die Anordnung ist eindeutig nutzlos, wenn der Film vor der Nachbestellung in kurze Abschnitte von jeweils einigen Bildfeldern zerschnitten wurde, wie es gewöhnlich der Fall ist. Ahnlich ist die Situation bei der Benutzung einer kumulativen Bildfeld-Numerierung, die in US-A-4251156 beschrieben wird.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zu schaffen, das die schnelle Identifizierung schon vorhandener Bildnummern, wie solcher an der Kante von 35 mm- Film, erleichtern kann. Ein solches Verfahren kann besonders nützlich sein, da es beispielsweise benutzt werden kann, um die auf diese Art identifizierten Nummern direkt und automatisch auf die Rückseiten der Abzüge zu schreiben, wenn sie angefertigt werden.
  • JP-A-56-128933 offenbart ein Verfahren zur Bestimmung der Bildnummer durch Feststellung des Ausmaßes der Filmzuführung von einem Bezugspunkt aus, so daß die Bildnummer auf einem Abzug angezeigt werden kann. In diesem Fall wird der Bezugspunkt durch Feststellung einer Klebestelle zwischen zwei Filmstreifen und eine Perforation im Filmstreifen bestimmt. Die anschließende Bewegung des Filmstreifens wird durch Zählen der Impulse, die von einem Umdrehungscodierer eingehen, gemessen.
  • EP-A-0320880 offenbart ein Verfahren zum Identifizieren der Bildnummern eines fotografischen Films. Eine weitergeschaltete Länge von einer Bildnummern-Strichcodierung oder vom Ort einer Bildnummern-Strichcodierung aus wird durch Zählen entweder der Antriebsimpulse, die an einem Filmtransportmotor angelegt werden oder der Ausgangsimpulse eines Codierers von einem einmal bestimmten Bezugspunkt aus festgestellt.
  • Erfindungsgemäß ist ein Verfahren zum Identifizieren von Bildnummern auf einem Filmstreifen mit einer Vielzahl von Bildfeldern vorgesehen, denen jeweils mindestens eine der längs einer Kante des Filmstreifens angeordnete Bildnummern zugeordnet ist, wobei
  • eine Bezugs-Bildnummer identifiziert,
  • das Vorhandensein darauf folgender und/oder vorhergehender weiterer Bildnummern oder entsprechender Codierungen festgestellt und
  • eine Kombination dieser Informationen dazu verwendet wird, um mindestens eine weitere der Bildnummern zu ermitteln
  • dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugs-Bildnummer unter Verwendung maschineller Lesemittel festgestellt wird, mit denen die Anzahl der Stellen einer jeden Bildnummer ermittelbar ist.
  • Wenn daher eine einzige Bildnummer identifiziert worden ist, können die anderen Bildnummern einfach durch Feststellen des Erscheinens der anderen Bildnummern oder entsprechender Codierungen davon und Kombination solcher Informationen automatisch identifiziert werden.
  • Die Kombination der Informationen kann in verschiedener Weise erfolgen. Die Bezugs-Bildnummer kann inkrementiert oder dekrementiert werden und dies ist mit der Ermittlung in Übereinstimmung zu bringen. Beispielsweise wird die Erfindung üblicherweise in dem Fall angewandt, daß die Identität irgendeiner speziellen Bildnummer, die vor einer Abtasteinrichtung erscheint. In diesem Fall ist das Inkrementieren und Dekrementieren eine Folge der Feststellung des nachfolgenden Durchlaufs weiterer Bildnummern durch die Abtasteinrichtung, beispielsweise um jede Bildnummer auf die Rückseite eines Abzuges zu drucken, wenn dieser fertiggestellt ist. Die Erfindung jedoch auch angewandt werden, um eine Bildnummer mit vorgegebener Identität zu finden. In einem solchen Fall kann die Feststellung eine Folge des Inkrementierens oder Dekrementierens sein, d.h. wenn eine bestimmte Bildnummer zum Kopieren gesucht wird.
  • Wiederum kann das Inkrementieren oder Dekrementieren und das Feststellen entsprechend Einheit für Einheit durchgeführt werden, so daß beispielsweise jedesmal, wenn eine Bildnummer festgestellt ist, die Bezugs-Bildnummer um eine Einheit inkrementiert oder dekrementiert wird (oder eine halbe Einheit abhängig vom Numerierungssystem). Weiterhin kann einerseits das Inkrementieren und Dekrementieren und andererseits das Feststellen für eine Anzahl Einheiten (oder Halbeinheiten) gleichzeitig erfolgen und das jeweils andere wird dann in Übereinstimmung damit gebracht.
  • Bei einer anderen Ausführungsform kann die (vorgegebene) Bildnummer eines nachbestellten Bildes von der auf dem Film identifizierten Bezugs-Bildnummer abgezogen werden, um ein Inkrement oder Dekrement zu bestimmen und der Film wird dann entsprechend bewegt, bis die Zahl der festgestellten Bildnummern auf eine gleiche (Differenz-)Zahl beläuft.
  • Tn einem speziellen Fall, wo die Bildnummern Kantennummern vom Typ 1, 1A, 2, 2A usw. umfassen, die den Bildfeldern in bekannter Weise entsprechen, ist es ein besonders nützliches Merkmal der Erfindung, die Bezugs-Bildnummer unter Nutzung der maschinellen Identifizierung der Kantennummern 9 oder 10A zu identifizieren.
  • Dies ist besonders vorteilhaft, weil die Nummer 9 die letzte Kantennummer aus einem Zeichen und die Nummer 10A die erste Dreizeichen-Kantennummer ist und weil solche Nummern selbst besonders zu einer maschinellen Identifikation beitragen, wie weiter unten im einzelnen diskutiert werden wird.
  • Andererseits kann die Bezugs-Bildnummer visuell, d.h. durch eine Bedienungsperson, identifiziert werden. Dies ist insbesondere bei Kleinstlabors anwendbar. Eine solche Identifizierung kann zu Hilfe genommen werden, wenn sie mittels eines Betrachtungsrahmens ausgeführt wird, das die Auswahl einer von zwei benachbarten Bildnummern erleichtert, die insbesondere beim Halb-Bildfeld-Numerierungssystem zu einem Bildfeld gehören, um Zweifel auszuräumen. Beispielsweise erscheint im Betrachtungsrahmen zu einem Zeitpunkt nur eine der beiden benachbarten Bildnummern oder wenn Teile der beiden Nummern erscheinen sollten, ist es einfach eine Regel von der Art festzulegen, daß die niedrigere Nummer (oder diejenige ohne "A") die eine auzuwählende sein soll. Dieses Verfahren kann sogar noch mehr erleichtert werden, wenn der benutzte Betrachtungsrahmen innerhalb seines Betrachtungsfeldes eine Zentralbereich und eine davon unterscheidbaren Kantenbereich aufweist, so daß sich normalerweise nur eine Nummer innerhalb des Zentralbereiches befinden wird. Wenn aber zwei Nummern auf einmal zu sehen sind, dann wird sich mindestens eine im unterscheidbaren Kantenbereich befinden (abhängig davon, ob sie sich an einer Kante oder an beiden gegenüberliegenden Kanten befindet) und beide werden gleichzeitig sichtbar sein.
  • Das Erscheinen anderer Bildnummern kann anhand der Nummern selbst oder ihrer entsprechenden Codierungen oder auch einer Kombination beider festgestellt werden. Da der 35 mm-Film mit Kantenbildnummern hergestellt wird, die eine strikte Eins-zu-Eins-Übereinstimmung mit den Perforationslöchern und/oder den DX-Strichcodierungs-Blöcken aufweisen, können zu den entsprechenden festzustellenden Codierungen auch die Perforationslöcher und/oder die DX-Strichcodierungs-Blöcke gehören und es kann einfacher sein, Einrichtungen erfindungsgemäß umzurüsten (d.h. in eine vorhandene Vorrichtung einzupassen), die von vorhandenen Einrichtungen zur Feststellung von Perforationslöchern und/oder DX-Strichcodierungs-Blöcken Gebrauch machen.
  • Eine besonders einfache und ökonomische Ausführungsform macht zu diesem Zweck von einem vorhandenen Lesegerät zum Lesen der DX-Strichcodierungs-Blöcke Gebrauch. Es kann ganz einfach aus der DX-Srichcodierungs-Ablesung eine Zählung der Nummer des betreffenden Blocks ableiten. Wiederum wurde hier gefunden, daß ein und dasselbe Lesegerät zum Lesen der DX- Strichcodierung hier auch benutzt werden kann, um das Erscheinen von Bildnummern oder insbesondere ganz speziell einer Charakteristik von Bildnummern, wie der Anzahl der Zeichen in jeder Nummer beispielsweise für das oben angegebene Verfahren zur Maschinenlehren der Nummer 9 oder 10A, festzustellen. Es wurde gefunden, daß das gewöhnliche DX- Strichcodierungs-Lesegerät empfindlich genug ist, die Anzahl der Zeichen in einer alphanumerischen Kantenbildnummer zu unterscheiden. Er kann sie vom DX-Strichcodierungs-Block durch das Fehlen der üblichen Start-codierungs-- und Stop- codierungssignale am Beginn und Ende der DX-Strichcodierung unterscheiden.
  • Da die Bildnummern durch ihr Erscheinen identifiziert werden und dies regelmäßig erfolgt, kann dieses Verfahren leicht auf das Identifizieren der Nummer eines Bildfeldes ausgedehnt werden, das auf dem Film keine Nummer hat. Dieses Bildfeld ohne Nummer kann beispielsweise ein Bildfeld im Führungsbereich des Films vor der nominellen Bildnummer Null sein. Weiterhin kann das Bildfeld ohne Nummer ein Bildfeld sein, dessen Nummer beispielsweise durch Kantenschleier verdeckt ist. Was zu diesem Zeitpunkt identifiziert wird, ist daher eine theoretisch vorhandene Bildnummer, die zu diesem Zeitpunkt nicht auf dem Film erscheint. Das Identifizieren der Bildfelder selbst wird weiter unten beschrieben.
  • Bei der praktischen Ausführungsform können relative Bildnummern-Identitäten tatsächlichen Bildnummern zugeordnet werden, die festgestellt aber nicht identifiziert werden, bis eine identifizierbare tatsächliche Bildnummer erreicht ist und dann kann eine Korrektur- oder Differenznummer bestimmt und mit den relativen Bildnummern kombiniert werden, um die entsprechenden tatsächlichen Bildnummern zu identifizieren. Dies kann eine besonders nützliche Anwendung in dem Fall finden, bei dem der ganze Film vor dem fotografischen Kopiervorgang zuerst vollständig abgetastet wird.
  • Im Hinblick insbesondere auf Nachbearbeitungslabors, wo das Abtasten an einem Platz erfolgt und der Kopiervorgang erfolgt irgendwo anders, können das Verfahren und die Einrichtungen derart erweitert werden, daß sie eine maschinenlesbare Markierung der Bildnummer eines vorgegebenen Bildfeldes, insbesondere der Bezugs-Bildnummer auf oder für den Film anbringen oder daß sie einfach für die maschinelle Lesung einer solchen Nummer eingerichtet werden, beispielsweise wenn diese manuell erzeugt und/oder auf dem Film angebracht wird.
  • Aus allen diesen Beschreibungen von Ausführungsformen wird die Erfindung deutlich, soweit sie auf das Identifizieren von Bildnummern gerichtet war. Im Zusammenhang der Benutzung dieser Nummern zum Identifizieren von Bildfeldern müssen die Bildfelder selbst den identifizierten Nummern zugeordnet werden, so daß bei der Anwendung der Aus führungs formen diese so angepaßt werden müssen, daß sie die die Bildnummern identifizierende Information mit der Eingangsinformation verknüpft, welche das Erscheinen von Bildfeldern anzeigen, um ein Bildfeld durch eine Nummer zu identifizieren. Beispielsweise wird ein erstes Bildfeld entsprechend der Bezugs-Bildnummer identifiziert und das Erscheinen des nachfolgenden oder vorausgehenden Bildfeldes wird festgestellt und die entsprechende nächste Bildnummer mit diesem Bildfeld verknüpft oder, wenn zwei solche Nummern erscheinen, eine einfache Regel angewandt, um zu bestimmen, welche gewählt wird, beispielsweise die kleinere oder diejenige ohne ein "A".
  • Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung wird nun Bezug auf ein einziges Beispiel mit den beigefügten Zeichnungen genommen, welche darstellen:
  • Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Ausschnittes aus einem typischen 35 mm-Film mit den zugehörigen Bildfeldern, Kantennummern, Perforationslöchern und DX- Strichcodierungs-Blöcken und
  • Fig. 2 eine Ansicht ähnlich Figur 1, welche die Lage eines Betrachtungsrahmens zu den einzelnen Ausführungsformen der Erfindung darstellt und schematisch Merkmale anderer Ausführungsformen der Erfindung andeutet.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnung sieht ein typisches Stück 35 mm-Film einschließlich der vollständigen Bildnumerierung und der DX-Strichcodierung aus, wie in Figur 1 dargestellt. Die Bildnummern 40 sind als Kantennummern dargestellt. DX- Strichcodierungs-Blöcke 42 sind in der gleichen Spur wie die Nummern 40 zu sehen. Die Blöcke 42 umfassen jeweils einen "Start"-Codierungsteil 44 und einen "Stop"-Codierungsteil 46. Die Abmessungen der Bildfeldabstände und der Länge der Strichcodierungen sind auch in Millimetern dargestellt. Auch Perforationslöcher 48 sind dargestellt.
  • Der gleiche Film 50 (obwohl seine belichteten Bildfelder um etwa eine halbe Länge verschoben sind) ist in Figur 2 mit einem Betrachtungsrahmen 54, einem Strichcodierungs-Lesegerät 56 (angedeutet durch seine Leseöffnung), einer Einrichtung 58 zur Registrierung der manuell am Betrachtungsrahmen 54 identifizierten Kantennummer 60 und einer Einrichtung 62 zur Kombination dieser Information aus dem Register 58 mit der vom Lesegerät 56 festgestellten Information, um am Ausgang 64 eine Identifikation anderer Bildnummern 40 zu erzeugen, dargestellt.
  • Wenn die Bildnummer 60 des Bildes im Kopierfenster bekannt ist, kann ein mit einem Strichcodierungs-Lesegerät 56 ausgerüstetes Kopiergerät die Nummer jedes anderen Bildes durch Zählen der Strichcodierungs-Blöcke 42, die das Lesegerät 56 durchlaufen, wenn ein anderes Bild in das Kopierfenster bewegt wird, ableiten. Für jeden Block 42 der Strichcodierung, der das Lesegerät 56 durchläuft, kann eine Einrichtung 62, die als ein Bildfeldzähler dient, um eine Einheit inkrementiert (oder dekrementiert) werden (entsprechend einer Kantennummer) oder um eine halbe Einheit (wenn die halben Bildfelder jeweils abwechselnd mit dem Zusatz "A" gekennzeichnet sind).
  • Der Betrachtungsrahmen 54 enthält Mittel zum visuellen Identifizieren (d.h. zum Gebrauch beim Identifizieren) einer Bildnummer 60, während die Einrichtung 58 der Registrierung einer solchen Nummer dient. Das Lesegerät 56 bildet eine Einrichtung zur Feststellung des Erscheinens der nachfolgenden und/oder vorausgehenden weiteren Bildnummern oder entsprechender Informationen (wie Blöcke 42 der Strichcodierung). Die Einrichtung 62 dient der Zusammenfassung dieser Informationsarten zum Identifizieren mindestens einer weiteren Bildnummer 40. Die Einrichtung 62 arbeitet durch Inkrementieren oder Dekrementieren der Bezugs-Bildnummer 60 entsprechend der Feststellung durch das Lesegerät 56 über das Erscheinen der weiteren Nummern 40.
  • Wie in Fig. 2 zu sehen, ist der Betrachtungsrahmen 54 geeignet, die Auswahl einer von zwei benachbarten Bildnummern (als 14A und 15 dargestellt), die zu einem Bildfeld gehören (dem mittleren in Figur 2) beim visuellen Identifizieren der Bezugs-Bildnummer im Falle eines bedienerabhängigen Kopiergerätes zu erleichtern. Der Bediener richtet das erste Bild im Kopierfenster wie üblich aus. Unter Nutzung des Betrachtungsrahmens 54 tastet er die Bildnummer dieses Bildes in das Register 58 ein. Um sicher zu sein, daß immer mindestens eine Nummer im Blickfeld des Betrachtrungsrahmens 54 sichtbar ist (weil die Anordnung der Nummern und DX-Blocke bei verschiedenen Herstellern variiert) muß das Blickfeld 27 mm breit sein. Dies wird daraus berechnet, daß der Abstand, in welchem sich die Numerierung selbst wiederholt 38 mm beträgt minus 11 mm als der ungefähren Breite eines Blocks 42 der Strichcodierung. Dies unterstützt den Bediener, die richtige Bildnummer zu erkennen. Der Betrachtungsrahmen 54 hat innerhalb seines Blickfeldes einen Zentral bereich 66 (in figur 2 unschraffiert dargestellt) und einen deutlich abgegrenzten kantenbereich 68 (in Figur 2 schraffiert dargestellt). Mit 17 mm ist der Zentralbereich 66 etwas kürzer als die Hälfte von 38 mm. In den meisten Fällen wird genau eine Bildnummer 40 im Zentralbereich 66 sichtbar sein, die der Bediener direkt in das Register 58 eintasten kann. Unter sehr ungewöhnlichen Umständen (die für alle bedeutenden Filmhersteller nicht gelten) mag es vorkommen, daß zwei Nummern oder Teile von zwei im Zentralbereich sichtbar sind. (Im letztgenannten Fall kann der Bediener diese Nummern noch durch den Kantenbereich 68 sehen, obwohl dieser Bereich durch Einfärbung oder verminderte Sichtbarkeit, beispielsweise grau, deutlich zu unterschieden ist). Der Bediener wird abhängig von der angewandten Vereinbarung zwischen den beiden Nummern wählen und wird beispielsweise in diesem Fall die Nummer eintasten, die keinen Zusatz "A" aufweist.
  • In einem kleinen Prozentsatz der Fälle ist im Zentralbereich 66 keine Nummer sichtbar, aber stattdessen sind zwei Nummern zu beiden Seiten des Zentralbereiches 66 in den Außenbereichen 68 sichtbar und der Bediener wird wiederum die Nummer ohne den Zusatz eintasten.
  • Die Bildnummer des ersten zu kopierenden Bildes (die Bezugs- Bildnummer) ist in das Register 58 eingetastet. Nun wird das Lesegerät 56 die Bezugs-Bildnummer im Register 58 automatisch inkrementieren (oder dekrementieren, wenn der film mit dem letzten Bildfeld zuerst kopiert wird), so daß dieses entsprechend der Anzahl der DX-Codierungs-Blöcke, die das Lesegerät 56 durchlaufen, als ein Bildfeldzähler wirkt.
  • Es wird deutlich, daß es lediglich erforderlich ist, eine Bildnummer und den Abstand zu einem geeigneten Teil des Kopierfensters zu identifizieren und die Bildnummer eines jeden in dem Fenster zum Kopieren gestoppten Bildfeldes ist bekannt.
  • Oft ist es dem Kunden möglich, ein kopierbares Bild auf den Führungsabschnitt eines 35 mm-Films zu belichten, wo es keine Kantennumierung gibt. In diesen Fällen kann der Bediener ein Zeichen eintasten, das eine Nachricht mit der Wirkung "KEINE NUMMER" auslöst, die auf die Rückseite der Kopie zu schreiben ist. Das automatische Inkrementieren des Bildfeldzählers wird nur gestartet, nachdem eine gültige Nummer eingetastet worden ist.
  • Eine anderes Problem, das auftreten kann, ist dasjenige der Verdeckung der Bildnummer durch Kantenschleier. Eine Kopiergerät kann mit einem Perforationsdetektor 70 zum Feststellen von Perforationslöchern ausgestattet sein. Diese (oder zumindest jedes vierte von ihnen) können als die zuvor erwähnten entsprechenden Informationen dienen, deren Erscheinen festgestellt wird, um zumindest eine weitere Bildnummer zu identifizieren. Dies erfolgt in der gleichen Arbeitsweise, wie sie gerade für das DX-Strichcodierungs-Lesegerät 56 beschrieben wurde und kann anstelle des Lesegerätes 56 benutzt werden. Jedoch kann in Verbindung mit der Verdeckung von Bildnummern durch Kantenschleier (und natürlich von Blöcken 42 der Strichcodierung) der Ausgang der Detektors 70 vom Kopiergeruat genutzt werden, um eine Nichtübereinstimmung zwischen den DX-Blöcken 42 und den das Lesegerät durchlaufenden Perforationen festzustellen. Dies kann dann benutzt werden, um das Kopieren des Inhalts des Registers 58 zu verhindern und stattdessen eine andere Nachricht, wie "** - VERDECKT" auszulösen, wobei ** die abgedeckte Nummer ist. Diese Verfahren kann zum Indentifizieren einer theoretisch vorhandenen Bildnummer 40 benutzt werden, die auf dem Film 50 nicht erscheint oder auf ihm verdeckt ist.
  • Während die bisher beschriebenen Ausführungsformen insbesondere für kleine Labors geeignet sind, wo ein Bediener anwesend ist, kann eine besonders vorteilhafte Ausführungsform vollständig automatisch ausgeführt werden und ist für Hochleistungskopiergeräte geeignet. Sie beruht auf der automatischen Identifizierung einer der Nummern 40, die Bezugs-Bildnummer dient und zuerst identifiziert wird. Ein besonders geeignetes Verfahren besteht darin, dies unter Nutzung des Strichcodierungs-Lesegerätes 56 durchzuführen. Es ist experimentell festgestellt worden, das übliche Ausführungen solcher Lesegeräte benutzt werden können, um die Anzahl der Zeichen einer Kantennummer 40 zu unterscheiden. Zwei Nummern die in der Serie der Kantennummern des Typs 1, 1A, 2, 2A usw. besonders charakteristisch sind, sind die Nummern 9 und 10A, weil diese Nummern die Eigenschaft haben, daß die erstere die letzte einstellige Kantennummer 40 ist und die letztere die erste dreistellige Kantennummer 40. Diese Bildnummern haben eine Unterscheidungscharakteristik und sind deshalb beispielsweise der "0" oder der ersten Bildnummer vorzuziehen, weil die erste oder die ersten Bildnummern auf dem Führungsbereich des Films fehlen oder verdeckt sein können.
  • In einer Weiterentwicklung betätigt die Einrichtung 62 einen Markierer 72, der eine Markierung für den Film in maschinenlesbarer Form erzeugt. Diese Markierung entspricht der Bildnummer eines vorgegebenen Bildfeldes und kann direkt auf den Film kopiert werden oder auf einen selbstklebenden Etikett, das auf dem Film für dessen künftige maschinelle Ablesung angebracht wird. Diese Nummer kann dann als Bezugs-Bildnummer dienen, die identifiziert wird, um die anderen Bildnummern zu identifizieren.
  • Anstelle des selbstklebenden Etiketts ist ein noch weiter automatisierter Prozeß vorgesehen, indem diese Nummer in einer Anzahl gestanzter Löcher entweder im Film oder an der Verbindungsstelle zwischen einem solchen Film 50 und einem weiteren auf der üblichen Spule für einen Hochgeschwindigkeits-Kopierprozeß codiert wird. Weiterhin könnte die Nummer in einer maschinenlesbaren Strichcodierung durch einen üblichen Drucker auf die Verbindungsstelle, den Film selbst oder auf ein selbstklebendes Etikett aufgedruckt werden, das dann auf den Film oder die Verbindungsstelle aufgebracht wird. Schließlich kann die Bezugs-Bildnummer für die erste Identifizierung eines jeden Films auf einer Spule mit zusammengesetzten Filmen in ein magnetisches Medium eingeschrieben werden, beispielsweise eine Magnetspur auf dem Film oder eine gesonderte Diskette, die zusammen mit der Spule der Filme 50 zum Kopiergerät gebracht werden müßte.
  • Davon ist eine Variante möglich, wenn es eine gewisse einheitliche maschinenlesbare Identifikationsnummer auf den Filmen 50 gibt, die gekerbt werden. Die Bezugs-Bildnummer für die erste Identifizierung wird auf die Diskette in Reihe mit der Film-Identifikationsnummer geschrieben. (Dies kann auch als zusätzliche Sicherheit dagegen genutzt werden, daß die falsche Diskette zum Kopiergerät gelangt). Es wird deutlich, daß das Lesegerät 56 in einigen dieser Fälle benutzt werden kann, eine geeignete maschinenlesbare Form der Bezugs-Bildnummer zu lesen, ob nun diese Nummer nach einem der gerade beschriebenen Verfahren auf dem Film angebracht wurde oder nicht.
  • Der Markierer 72 hat daher zwei Funktionen: Er wirkt als zeitweiliges Register der Bildnummer 40, die bei irgendeinem speziellen Bildfeld 52 identifiziert wurde und er dient auch zur Anbringung einer Markierung in maschinenlesbarer Form von einer speziellen Nummer 40, d.h. der Bezugs-Bildnummer 60. Dank der Registerfunktion kann der Markierer 72 jede identifizierte Nummer zu einer üblichen fotografischen Kopierstation übertragen, um beliebige herkömmliche Einrichtungen 72 zu veranlassen, die identifizierte Bildnummer 40 jedes Bildfeldes 52 auf die Rückseite der Kopie 78 zu schreiben, die von diesem Bildfeld angefertigt wurde. Die Übertragung kann sofort oder verzögert erfolgen je nach der Lage von Abtaststation und Kopierstation zueinander.
  • Es muß besonders angemerkt werden, daß übliche Lesegeräte 56 zum Lesen von DX-Strichcodierungen schon zwei Sensoren für das übliche Lesen von zwei Spuren der Codierung aufweisen. Entsprechend den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können diese genutzt werden, um unzweideutig den Zwischenraum zwischen den alphanumeriscnen Zeichen der Bildnummern (durch Verwendung geeigneter Sensorschwellwerte für die Ausgänge der beiden Sensoren und geeignete Zusammenfassung der beiden Signale) festzustellen, um die Anzahl alphanumerischer Zeichen in jeder Bildnummer festzustellen, die das Lesegerät 56 durchläuft.
  • Die Anwendungen der verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung können wie folgt zusammengefaßt werden. Sie können für Hochgeschwindigkeits-Labors (die gewöhnlich gekerbte Filme verwenden) ebenso ausgewählt werden wie für Kleinstlabors (handbetätigt, die gewöhnlich ungekerbte Filme einsetzen)
  • Für ein Hochgeschwindigkeits-Labor, bei dem Kopier- und Abtaststation mehr als 11 Bildfelder auseinanderliegen, wird die automatische Ermittlung der Kantennummer, wie 10A, benutzt. Wenn nicht, so wird eine voridentifizierte Kantenbildnummer zusammen mit Einrichtungen zur Übertragung dieser Information zur Kopierstation benutzt.
  • Für Kleinstlabors, bei denen die Abtast- und die Kopierstation mehr als 11 Bildfelder auseinanderliegen, wird die automatische Ermittlung der Kantennummer, wie 10A, benutzt. Wenn nicht, dann identifiziert der Bediener die erste Bildnummer 40 beispielsweise anhand eines Betrachtungsrahmens 54 und gibt in das Register 58 ein.
  • Aus dem Vorangegangenen wird deutlich, daß die Erfindung gewöhnlich nicht nur zum Identifizieren der Bildnummern sondern auch zum Identifizieren der Bildfelder selbst mit Hilfe dieser Nummern angewandt wird. Zu diesem Zweck werden Einrichtungen benutzt, die in der Lage sind, solche die Bildnummern identifizierende Informationen zusammenzufassen, d.h. solche, die am Ausgang 64 der oben beschriebenen Ausführungsformen entstehen mit Eingangsinformationen von einem Bildfeld-Stellungsanzeiger 74 (vielleicht einfach als Bildfeld-Erscheinungs-Anzeiger). Solche Zusammenfassungseinrichtungen können in das Kopiergerät 72 eingebaut sein. Selbstverständlich werden gewisse Algorithmen benötigt, um zu entscheiden, welche der beiden Halbbildnummern dem Bildfeld zugeordnet werden. Dies kann nach bekannten Verfahren geschehen.

Claims (11)

1. Verfahren zum Identifizieren von Bildnummern (40, 60) auf einem Filmstreifen (50) mit einer Vielzahl von Bildfeldern (52), denen jeweils mindestens eine der längs einer Kante des Filmstreifens (50) angeordneten Bildnummern (40, zugeordnet ist, wobei
eine Bezugs-Bildnummer identifiziert,
das Vorhandensein darauf folgender und/oder vorhergehender weiterer Bildnummern (40, 60) oder entsprechender Codierungen (42, 44, 46; 48) festgestellt und
eine Kombination dieser Informationen dazu verwendet wird, um mindestens eine weitere der Bildnuimiern (40, 60) zu ermitteln,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugs-Bildnummer unter Verwendung maschineller Lesemittel festgestellt wird, mit denen die Anzahl der Stellen einer jeden Bildnummer (40, 60) ermittelbar ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Bildnummern (40, 60) um eine Reihe des Typs 1, 1A, 2, 2A etc. handelt und die Bezugs-Bildnummer durch Identifizieren der Bildnummern 9 oder 10A ermittelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugs-Bildnummer entsprechend der Ermittlung vorhandener nachfolgender und/oder vorausgehender weiterer Bildnummern (40, 60) oder entsprechender Codierungen (42, 44, 46; 48) inkrementiert oder dekrementiert wird, um den nachfolgenden und/oder vorausgehenden Bildfeldern (52) die richtige Bildnummer (40, 60) zuzuordnen.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugs-Bildnummer visuell unter Verwendung eines Betrachtungsrahmens (54) identifiziert wird, der die Auswahl einer von zwei benachbarten, zu einem bestimmten Bildfeld (52) gehörenden Bildnurninern (40, 60) erleichtert.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der verwendete Betrachtungsrahmen (54) innnerhalb seines Sichtfeldes einen mittleren Bereich (66) und einen davon unterschiedenen Kantenbereich (68) aufweist.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein Filmstreifen (50) mit Perforationslöchern (48) verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den festgestellten Codierungen um diese Perforationslöcher handelt.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem ein Filmstreifen (50) mit DX-Strichcodierungs-Blöcken (42, 44, 46) verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den festgestellten Codierungen um diese Strichcodierungs-Blöcke handelt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lesegerät (56) zum Lesen der DX-Strichcodierung (42, 44, 46) außerdem dazu verwendet wird, die Anwesenheit von Bildnummern (40,60) und/oder ein charakteristisches Merkmal dieser Nummern festzustellen.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es die Feststellung einer theoretisch vorhandenen, jedoch auf dem Film nicht erscheinenden oder erkennbaren Bildnummer erlaubt.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildnummer eines vorbestimmten Bildfelds auf dem Film in maschinenlesbarer Form angebracht und/ oder eine solche die Bezugs-Bildnummer darstellende Nummer maschinell gelesen wird.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Bildnummern identifizierenden Informationen mit die Anwesenheit von Bildfeldern angebenden Informationen kombiniert werden, um ein Bildfeld durch seine Nummer zu identifizieren.
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