DE69098C - Drehschieberverschlufs für Moment- und Zeitbelichtung - Google Patents

Drehschieberverschlufs für Moment- und Zeitbelichtung

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DE69098C
DE69098C DENDAT69098D DE69098DA DE69098C DE 69098 C DE69098 C DE 69098C DE NDAT69098 D DENDAT69098 D DE NDAT69098D DE 69098D A DE69098D A DE 69098DA DE 69098 C DE69098 C DE 69098C
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levers
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F. SERVUS in Berlin S., Dresdenerstrafse 128
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/10Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATE N TA MT
KLASSE B7: Photographie.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verschlufs für photographische Apparate, der sowohl für Moment- als auch für Zeitaufnahmen dient. Namentlich soll dieser Verschlufs bei Taschencameras der in Fig. 1 dargestellten Art verwendet werden. Hier ist der Verschlufs im waagrechten Schnitt gezeigt, in Fig. 5 in Oberansicht; Fig. 2 bis 4 veranschaulichen die verschiedenen Stellungen des Verschlusses bei abgenommener Vorderwand des Apparates.
Der Hohlraum zwischen den beiden Wänden A2 und A3 der Vorderdoppelwand wird nach aufsen durch den Rahmen Ai lichtdicht abgeschlossen. Die Oeffnungen L3 und -L4 in den beiden aus Blech bestehenden Wänden A2 und A3 sind eingestanzt. Damit sind zugleich schmale Rohrstutzen zur Aufnahme des Objective / und der Blende U geschaffen, die man einfach in die Rohrstutzen einschiebt.
Zwischen den beiden Oeffnungen L3 und L* befindet sich der Drehschieber S mit den beiden Lichtöffnungen L5 und L6, die abwechselnd in Thätigkeit kommen. Der Schieber S dreht sich auf der Achse S8 lose mit dem central angeordneten Federgehäuse S5. Die Achse S8 ruht drehbar in den Wänden A2 und Aa, doch läfst sie sich infolge der Sperrvorrichtung iS7 nur in einer Richtung drehen, und zwar entgegen der Richtung, in welcher die in dem Federgehäuse befindliche Feder den Schieber zu drehen strebt. Man kann demgemäfs die Feder mit Handhabung des Ringes Se wie bei einer Uhr aufziehen, wenn der Drehschieber auch in der anderen Drehrichtung festgestellt ist. Dies geschieht mit Hülfe der an dem Schieber S an dem Umfang angebrachten Sperrzähne S3 und S4, die für gewöhnlich gegen Nasen anliegen, so dafs infolge dessen der Schieber sich nicht drehen kann. Giebt man die Sperrnasen frei, so dreht sieh der Schieber nach Mafsgabe der Stärke und der Anspannung der Feder durch das vorher erfolgte Aufziehen der Feder mehr oder weniger schnell herum.
Der Drehschieber ist nahe an seinem Rande mit der Nuth S1 ausgerüstet, die rund um den Umfang herumläuft und nur durch die eingesetzten Zähne S3 und S* unterbrochen wird. An diesen Stellen ist der Rand der Scheibe dergestalt mit niedergedrückt, wie in Fig. 7 gezeigt ist, dafs Oeffnungen entstehen, in die die Zähne passen, Durch in die Ringnuth eingepafste seitliche Ansätze werden die Zähne in ihrer Lage gesichert und dann noch fest an die Scheibe gelöthet oder geschraubt. Die Ringnuth S1 dient als Versteifung für die Scheibe und vor allem zum Einlegen eines Dichtungsmittels S12, wie Chenille, Wolle etc., um etwa in die Doppelwand eindringendes Licht von der Belichtungsöffhung L* und also von dem Innern der Camera fernzuhalten. Uebrigens wird der Eintritt des Lichtes in die Cassette schon durch den eingeprefsten Rohrstutzen in der Wand A2 wirksam verhindert, indem die innere Kante desselben bis nahe an den Schieber S reicht. Das Licht bricht sich also bereits mehrfach, ehe es unter den Drehschieber S treten könnte. Die Dichtungseinlage S2 hält überdies sicher auch die schwächste Lichtwelle von dem Eindringen in das Innere der Camera ab.
In Fig. 2 befinden sich der Schieber £ und die Sperrvorrichtung in der Lage, in welcher sie bei Nichtgebrauch des Apparates verharren. Es sind zwei zusammenhängende Hebelverbindungen zu unterscheiden. Die erste besteht aus den drei Hebeln ι, 2 und 3. Die Hebel 1 und 2 sind mit den Drehpunkten I und II an der Vorderwand A- befestigt. Das obere Ende derselben ist durch den Hebel 3 drehbar verbunden; dieser hat in der Mitte eine dreieckige Auskerbung 3' und ist auf der einen Seite von der letzteren, wie der Pfeil 3^ angiebt, schmaler als auf der anderen Seite (Pfeil 37//). Der Hebel 3 wird von den Hebeln ι und 2 getragen und läfst sich mit Hülfe der Handhabe 4, welche durch den Rahmen A* nach oben hindurchreicht, hin- und herschieben. Schiebt man den Griff 4 in Fig. 2 nach links, so erfolgt eine Augenblicksbelichtung, während bei der Daueraufnahme der Hebel nach rechts zu schieben ist. Im letzteren Falle kommt die an dem unteren Ende 21 des verlängerten Hebels 2 angebrachte Sperrnase 5 in Thätigkeit.
Die zweite Hebelkette besteht aus den drei Hebeln 8, 10, 12, von denen die beiden Hebel 8 und 12 mit ihren einen Enden bezw. bei III und IV in der Vorderwand A"1 drehbar befestigt, mit den beiden anderen Enden bei 7 und 11 durch den Zwischenhebel ι ο zwangläufig gemacht sind. Der Zwischenhebel ro ist in der Mitte ausgebogen, damit derselbe um das Federgehäuse greift und damit an Platz gespart wird. Das Federgehäuse bestimmt den Abstand ' der beiden Wände A2 und A3 und alle Hebel liegen zwischen dem Drehschieber S und der Wand A2, und zwar liegen die Hebel 8, 3 und 12 in einer und ebenso die Hebel 1, 10 und 2 in einer zweiten Fläche. Die Ringnuth S1 tritt als Erhabenheit der Drehscheibe S nicht so weit hervor als das Federgehäuse S5 und ist daher dem Spiel der aus Blechstreifen hergestellten und sehr dünnen Hebel nicht hinderlich.
Die Hebel 8 und 12 sind bezw. mit den Nasen 9 und 13 versehen. An dem Ende des Hebels 8, Fig. 6, ist aufserdem die Zunge 8l angebracht, welche bei der Lage Fig. 2 in den Ausschnitt ■x,1 des Hebels 3 pafst. Die Nase 9 liegt in diesem Falle gegen den Zahn S3 und hindert die Scheibe S an der Drehung. Die Nase 13 des Hebels 12 steht mit dem gegenüberliegenden Zahn S4 nicht in Eingriff. Dieser Hebel kann durch Anheben in eine Stellung kommen, in welcher er sperren, d. h. einen der Zähne S3 S* aufhalten kann. Alsdann ist aber der obere Zahn Ss ausgeschaltet. Es dient also immer abwechselnd einer der Zähne 9 oder 13 zum Sperren, und sind die Hebel 8 und 12 dergestalt mit einander durch den Hebel 10 verbunden, dafs nie der eine Zahn aufser Eingriff kommt, ehe nicht der andere schon wieder bereit ist, zu sperren. Der Hebel 12 hat aber noch eine seitliche Beweglichkeit erhalten, indem er sich mit dem Schlitz 14 an dem Drehzapfen IV verschieben kann. Die an dem Stift 16 einerseits, an dem Hebel ι ο andererseits befestigte Feder 15 hat die Aufgabe, den Hebel ι ο abwärts zu ziehen, gleichzeitig aber auch den Hebel 12 in die' äufserste Stellung nach links in Fig. 2 zu drücken. Hebt nun der Hebel 10 den Hebel 12 und die an letzterem befindliche Nase ι 3, so greift sie nicht vor, sondern hinter den Zahn S4. Da bei Anheben des Hebels 10, wie beschrieben, mit dem Einrücken des unteren Zahnes 13 zugleich der obere Zahn 9 ausgerückt wird, so ist die Folge, dafs hierbei der Schieber S sich um eine halbe Umdrehung vorwärts bewegt. Der untere Zahn 1 3 fängt dann den Zahn S3 auf. Letzterer übt nunmehr einen Druck auf den Hebel 12 aus, so dafs dieser zurückgeschoben wird unter Ueberwindung der.Gegenwirkung der Feder 15. Diese Stellung ist in Fig. 3 angegeben. Die Drehung erfolgt infolge der aufgezogenen Feder Ss sehr schnell, dabei ist die Lichtöffnung L6 kurz zwischen den Lichtöffnungen L3 und Z-4 hindurchgegangen, und es hat eine Augenblicksbelichtung stattgefunden.
Der eben beschriebene Vorgang findet statt, wenn man den Stellhebel 3 mit Hülfe der Handhabe 4 nach links drückt (Fig. 3). Alsdann bewirkt die Auskerbung 37 eine entsprechende Aufwärtsbewegung der Zunge 81, so dafs infolge dessen eine Augenblicksbelichtung vor sich geht. Der Hebel 3 geht selbstthätig wieder in die ursprüngliche Lage zurück, sobald man die Handhabe 4 losläfst. Zu diesem Zweck ist die schräge Fläche so lang (der Hebel ist bei 3 ul breiter als bei 3 u) und die Seitwärtsbewegung des Hebels so bemessen, dafs der Zahn 81 seine Führung nicht auf der schrägen Fläche verliert. Infolge dessen kann die an dem unteren Ende des Hebels ι ο angreifende Feder 15, welche den Hebel 10 und infolge dessen auch die Zunge 8/ beständig abwärts zieht, mit Hülfe der letzteren den Hebel 3 wieder in seine ursprüngliche Lage bringen. Hierbei kommt die Sperrnase 9, welche in Fig. 3 noch ausgerückt ist, vor die Nase S4, noch ehe die Sperrnase 13 den Zahn S3 freigegeben hat. Sobald dies aber geschehen ist, springt der Hebel 12 in die Lage Fig. 2 zurück, worauf die nächste Aufnahme erfolgen kann.
Bei Daueraufnahmen wird der Hebel 3 mit seiner Handhabe 4 nach der anderen Seite, nach rechts in Fig. 4, gedrückt. Das beschriebene Spiel der Hebel 8, 10, 12 wiederholt sich dann im wesentlichen. Nun verharren die Hebel in ihrer Lage, indem die
Zunge S1 ihre Führung auf der schrägen Fläche verloren hat und die Feder 15 sie nun nicht mehr nach unten bewegen kann. Ferner ist nun die Sperrklinke 5 in Bereitschaft gekommen, und zwar ist dieselbe bereits früher zum Sperren bereit, als die Auslösung des Drehschiebers 5 stattfinden würde. Infolge dessen kann die Scheibe S nur eine Viertelumdrehung machen, bis der Zahn S* gegen die Klinke 5 anschlägt. In Fig. 4 gelangt dadurch die Oeffnung Z,6 vor die Oeffnung ZA Es findet nunmehr eine Daueraufnahme statt. Nach derselben schiebt man die Handhabe 4 zurück; alsdann macht der Schieber die nächste Viertelumdrehung und die Oeffnung L4 ist wieder geschlossen. Die Hebel sind wieder in die Stellung Fig. 2 gelangt und stehen zur nächsten Aufnahme bereit.
Die Bewegung des Hebels 3 wird durch die Stifte 17 und 18 begrenzt; es braucht dies übrigens auch nur durch die Bemessung der Oeffnung in dem Rahmen Ai, in welcher sich die Handhabe 4 verschiebt, zu geschehen. Auch die schrägen Flächen der Auskerbung müssen sich nach den übrigen Abmessungen der Hebellängen der Zähne S3 und S* u. s. w. richten.
Eine wichtige Aufgabe hat die Feder 15; sie mufs 1. den Hebel ι ο nach abwärts ziehen, 2. dient sie zum Auffangen des Stofses der Zähne gegen den Sperrstift 13 und 3. zum Zurückbewegen des Hebels 12. nach jedem Auffangen des Zahnes. In welcher Weise die Sperrnase 9 an dem Hebel 8 vorgesehen ist, geht aus Fig. 6 hervor, welche den Hebel 8 in perspectivischer Ansicht zeigt. In gleicher Weise sind die Sperrstifte 5 und 13 an den Hebeln 2 und 12 angebracht. In den Fig. 2 bis 4 s'ind die Sperrstifte punktirt angegeben, da sie hinter den Hebeln liegen. Der Sperstift 9 ist auch aus dem Schnitt Fig. 5 zu erkennen.
Mit dem beschriebenen Drehschieberverschlufs läfst sich eine Luftdruckvorrichtung verbinden, durch die sich der Griff 4 von einer vom Apparat entfernten Stelle aus bethätigen läfst. Es können Fälle eintreten, wo eine solche Möglichkeit erwünscht ist; beispielsweise ist dies dann der Fall, wenn eine Person sich selbst photographiren will oder wenn der Standort des Apparates so ungünstig ist, dafs der Photograph nicht daneben Platz hat.
Die Vorrichtung ist in den Fig. 8 bis 10 veranschaulicht.
Das Rohr b ist an der Vorderwand der Camera beispielsweise mittelst der Blechstreifen d fest oder abnehmbar angebracht. In ihm sitzt lose gleitend ein hohler Kolben m, welcher einen Schlitz 41 hat, durch den der den Drehschieber bethätigende Griff 4 hindurchragt; ferner hat das Rohr b an zwei gegenüberliegenden Stellen der Wandung Oeffnungen, welche so lang sein müssen, als die Verstellung des Griffes 4 erfordert. An jedem Ende enthält das im übrigen geschlossene Rohr b zwei Stutzen/ und f1, die etwa zur Befestigung von zwei Gummischläuchen ρ und p1 dienen. Die Rohrstutzen können beliebig Fortsätze des Röhrest, wie der Stutzen/1, oder knieförmige Ansätze, wie der Stutzen /, bilden. Die Schläuche ρ und ρλ sind mit je einem Luftdruckball in bekannter Art verbunden.
Soll von einer entfernten Stelle aus eine Belichtung veranlafst werden, so werden die Gummischläuche dorthin geleitet. Man drückt dann, je nachdem man eine Augenblicks- oder Daueraufnahme beabsichtigt, auf den einen oder anderen Ball; der dadurch erzeugte Luftdruck verschiebt dann den Kolben m und mithin auch den Griff 4 aus seiner Mittelstellung nach rechts oder links.

Claims (2)

  1. Patent-AnSprüche:
    ι. Drehschieberverschlufs für Moment - und Zeitbelichtung mit durch Federwerk angetriebenem Belichtungsschieber, dadurch gekennzeichnet, dafs die Bethätigung des letzteren für die verschiedenen Belichtungsarten durch Verschieben eines Handgriffes in der einen oder anderen Richtung erfolgt, indem:
    a) für Momentaufnahmen durch Verstellung einer Hebelkette (1, 3, 2) im einen Sinne die gegenüberliegenden Zähne (8. 13) der anderen Hebelkette so verstellt werden, dafs der Schieber nach der halben Umdrehung gesperrt wird, während
    b) für Zeitaufnahmen durch Verstellung der ersteren Hebelkette (1, 3, 2) im entgegengesetzten Sinne ein mit dieser verbundener Sperrzahn (5) eingerückt wird, der den Schieber (S) schon nach -einer Vierteldrehung sperrt.
  2. 2. Eine Ausführungsform des durch Anspruch ι. geschützten Verschlusses, bei welcher die Bewegung des Stellhebels (3) durch einen Kolben (m) vermittelst der an beide Enden des Cylinders (b) angeschlossenen Luftdruckleitungen bewirkt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT69098D Drehschieberverschlufs für Moment- und Zeitbelichtung Expired - Lifetime DE69098C (de)

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