DE1916189U - Objektiv mit springblende. - Google Patents

Objektiv mit springblende.

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DE1916189U
DE1916189U DE1963L0034643 DEL0034643U DE1916189U DE 1916189 U DE1916189 U DE 1916189U DE 1963L0034643 DE1963L0034643 DE 1963L0034643 DE L0034643 U DEL0034643 U DE L0034643U DE 1916189 U DE1916189 U DE 1916189U
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DE1963L0034643
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Objektiv mit Springblende
Sie Erfindung betrifft ein Objektiv, insbesondere für Spiegelreflexkameras, bei dem sich die Blende in Abhängigkeit von der Verschlußauslösung bzw. von der Ausklappbewegung des Spiegels unter Federkraft auf einen vorgewählten Wert schließt.
Sei Objektiven der vorgenannten Art steht einer ihrer beiden Blendenlamellenringe unter der Kraft einer Feder, die bemüht ist» diesen Itameilenring in die Stellung der kleinsten Blendenöffnung au verdrehen. Ein z.B. mit dem . * Spiegel fest oder getrieblieh verbundenes Sperrglied hält in der Beobachtungsstellung des Spiegels den Lamellenring gegen die Kraft der an diesem angreifenden Feder in der Stellung der größten Blendenöffnung. Bei der Spiegelausklappung wird der Iiamellenring freigegeben, der sich unter Federzug bis zum Anschlag eine» an ihm festen Nockens an einem Hocken des Blendenvorwahlringes dreht und dabei die Blende schließt. Nach Schließung der Blende erfolgt dann die Verschlußaualösung.
Der Zeitraum zwischen der Ausklappung des Spiegels und der Yerechlußauslösung muß naturgemäß so groß sein, daß sich die Blende gegebenenfalls bis auf ihre kleinste öffnung schließen kann. Andererseits darf dieser Zeitraum aber auch nicht wesentlich größer sein, um die Zeitparallaxe zwischen Auslöserbetätigung und tatsächlichem Yerschluß-
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ablauf bo gering wie möglich zu halten. Daraus folgt, daß nahezu unmittelbar nach Schließung der Blende auf die kleinste Öffnung der Versohlußablauf beginnen muß. Sie Zeitdifferenz zwischen beiden. Torgängen beträgt etwa 1/100 bis 2/100 Sekunde».
Genauere Untersuchungen haben nun ergeben, daß beim Anschlagen des lamellenringfesten Uockens an dem locken des Torwahlringes ein Zurückprellen des Lamellenringes eintritt, «as aiöh besonders bei kleineren Blendenöffnungen unangenehm bemerkbar macht» Die Blendenöffnung sohlieSt sieh dabei stunäehst auf den vorgewählten Wert, um sich ijedoch gleich darauf wieder etwas zu vergrößern und erst danach endgültig in der gewählten Größe zur Buhe zu kommen. Auf die kleineren öffnungen wird die Blende jedoch erst zeitlich ao kurz Tor der YerschluSauslösung geschlossen, daS dieses 3urtickfedern in die Zeit des Vereehlußablaufes hineinreicht, wodurch mindestens während eines Seiles der Belichtungsaeit nicht mit der gewählten, sondern mit einer bis zu 50# größeren Blendenöffnung photographiert wird.
Dieser Prellschlag läßt eich durch Verwendung einer stärkeren !Feder am Lamellenring etwas mildern, jedoch ist diese Verbesserung nur geringfügig und hat überdies andere unangenehme Begleiterscheinungen. Eine stärkere Feder fängt den Prellechlag zwar besser ab als eine schwächere, sie führt jedoch andererseits zu einer Verstärkung des
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Aufpralleas des einen locken» am anderen, so dad im Endergebnis tatsächlich nur eine minimale Dämpfung eintritt. Andererseits verursacht eine stärkere Feder größere Ersoiiütteruiigen in der Kamera und erfordert für ihre Spannung bei der Stick at ellung des Lamellenringes eine wesentlich höhere Antriebskraft im Getriebe. Beides sind Erscheinungen, die durchaus unerwünscht sind.
Bs wird daher vorgeschlagen, den Prellschlag durch eine Sperr- bsw. Bremsvorrichtung für den Lamellenring zu beseitigen, die das Büokspringen des Binges nach erfolgter Blendenoehließung verhindert* Ale Bremsvorrichtung kann vornehmlich eine am Blendenvorwahlring einseitig feste Blattfeder angeordnet sein, die den Lamellenring vor seinem Anschlag am Blendenvorwahlring abbremst· Außerdem kann die Blattfeder als Eastfeder dienen und den Lamellenring nach Anschlag am Blendenvorwahlring rasten.
Ba der Blendenfehler infolge Prellschlages sieh bei kleinen Blendenöffnungen stärker auswirkt als bei großen, kann ixt weiterer Ausführung der Erfindung ferner ein in der ObJektivfassung ortsfester Ausheber vorgesehen sein, der mit der Blattfeder derart zusammenwirkt, daß er bei Einstellung des Blendenvorwahlringes auf eine der Blendenöffnungen im Bereich sswi sehen der Maxiraalöffnung bis etwa herab zu einer mittleren Blendenöffnung die Έβά&τ aurüekdrüokt und damit unwirksam macht«
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Wegen des Relativ kurzen Weges dea Lamellenringes aus seiner Stellung bei größter Blendenöffnung bis in die Stellung einer der mittleren Blenden 1st nämlich die vom Lamellenring erreichte Geschwindigkeit zu gering, um einen
! 5 größeren Prelleohlag au verursachen. Außerdem liegt zwi-
sehen der Erreichung einer der mittleren Blendenöffnungen und dem Beginn dee Verschlußabl&ufes eine entsprechend längere Zeit, so daS dielende sehon aur Buhe gekommen ist, bevor der Verschluß abzulaufen beginnt.
Der Prellschlag kann aber auch durch eine formschlüssige Sperrvorrichtung verhindert werden. Letztere besteht ge-HaS der Erfindung aus einem am Lamellenring aufgesetzten Stift und aus einer am Blendenvorwahlring drehbar gelagerten Sperrklinke, die bei Anschlag des Lamellenringes an den Blendenvorwahlring hinter den Sjfclft fällt und so ein Süokprellen verhindert.
Tor rückführung dee !«amellenringes in die Stellung größter Blendenöffnung durch ein mit dem Spiegel oder auch mit dem Yerschlußaufzug gekoppeltes Getriebeglied muß dann die Sperrklinke naturgemäß ausgehoben werden. Su diesem Zweck ist am Lamellenring ein Ausheber angebracht, der als zweiarmiger Eebel ausgebildet ist, und der durch Federkraft in einer Endkipplage gehalten wird. Sein einer Hebelarm arbeitet mit dem genannten Getriebeglied zusammen, während sein anderer Hebelarm derart auf die Sperrklinke einwirkt, daß er diese vom lamellenringfeeten Stift löst, wenn das
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(ietriebeglied auf den anderen Hebelarm trifft und den ganzen Hebel schwenkt.
In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausftihrungsbeispielen dargestellt. Ba zeigen:
Fig. 1 sehematiseh ein Objektiv mit Springblende und einer
Blattfeder am Blendenvorwahlring zur Abbremeung und Bastung des Lamellenringes ·
!•ig. 2a - 2c Schnitte durch Fig. 1 in Höhe XI-II1 die den Blendenvorwahlring und den Lamellenring in verschiedenen Funktionsphasen zeigen;
Fig. 3 dchematisehe Seile des Blendenvorwanlringes und des Lamellenringes mit einer formsohlussigen Sperrvorrichtung zur Sperrung des Lamellenringes gegen Huckprellen;
Fig. 4 einen Schnitt durch Fig. 3 in Höhe IY-IY.
In Fig. 1 ist mit 1 die Objektivfassung bezeichnet. Diese enthält eine Optik 2 sowie eine Springblendeneinrichtung. Letztere besteht aus einem in der Fassung 1 festen Lamellenring 3» einem bewegliehen Lamellenring 4 und den zwischen beiden geführten Lamellen 5· Am beweglichen Lamellenring greift eine Feder 6 as, die bestrebt ist, den Lamellenring 4 in die Stellung U,qx kleinsten Blendenöffnung zu verdrehen. In der Barstellung (Fig· 2a - 2c) entspricht dieser Drehsinn dem Uhrzeigersinn. Ein am Lamellenring 4 fester Ansehlag 4a trifft dabei auf einen Nocken 7a eines Blenden-
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vorwahlringes 7» der in an sich bekannter Weise zusammen mit dem Lamellenring 4 die Springblendeneinrichtung "bildet.
Mittelbar zur Springblendeneinrichtung gehört ferner ein kameraseitig gelagertes Getriebeglied δ, das in ebenfalls bekannter Weise entweder mit dem Sjtegel oder mit dem Ter-BOhlußaufzug einer nioht dargestellten Spiegelreflexkamera gekuppelt ist. Daß Setriebeglied 8 steht mit dem Hocken 4a des Lamellenringes 4 derart in Wirkverbindung, daß er in Beobachtungssteilung der Kamera den Lamellenring gegen die Kraft der Feder 6 in der Stellung der größten Blendenöffnung hält, ihn jedoch freigibt, sobald der Verschluß ausgelöst wird bzw. der Spiegel aus der Beobaehtungsstellung herausgeklappt wird·
Mit dem beweglichen Lamellenring 4 ist ferner ein Lappen verbunden, der mit einem Langloch 10 versehen ist. Letzteres dient als Hastnut für eine Blattfeder 11, die mit ihrem einen Ende am inneren Hing des Blendenvorwahlringes 7 befestigt ist. Per Lappen 9 und die Blattfeder 11 bilden zusammen eine auf den Lamellenring 4 wirkende Brems- und Baetrorriohtung und stellen eine Ausführungsform dee eigentlichen Erfindungsgegenstandes dieser Anmeldung dar.
Bit funktion dieser Bremsvorrichtung ergibt sieh am deutlichsten aus den Pig. 2a - 2c. flg. 2a stellt eine Funktionsphaee dar, in der eich der Lamellenring 4 in der Stellung der größten Blendenöffnung (im vorliegenden BeI-
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spiel ist dies die Blende 2} befindet* Er wird in dieser Stellung durch das - in den Tig* 2a - 2c nicht dargestellte - Setriebeglied gehalten«
Unabhängig von dieser Stellung See Lamellenringes 4 befindet sieh saeh der Blendenvorwaiilring 7 in einer Stellung, in der die größte Blende - Blende 2 - vorgewählt ist. Der Hocken 7a des Blendenvorwahlringee 7 und der Anschlag 4a des Lamellenringea 4 stehen in dieser Eelativlage des Vorwahl- und dee Iiamellenringes zueinander naturgemäß mitelnander in Berührung·
Die Blattfeder 11 unterliegt in der Stellung des Blenden» Vorwahlringes in Fig. 2a einem an der Objektivfassung ortsfesten Ausheber 12. Letzterer drückt die Blattfeder 11 vom Lappen 9 weg und verhindert so das Einfallen der Feder in die Eaetnut 10. Ber Ausheber ist derart angeordnet» daß er auf die Blattfeder 11 immer dann einwirkt, wenn am Blenden-Vorwahlring eine der größeren Blenden von Blende 2 bis etwa herab zur Blende 5,6 vorgewählt wird. Aus den oben eingehend dargelegten Gründen tritt bei Einstellung dieser Blenden ein Prellschlag nicht oder nur in geringfügigem Umfange auf, so daß besondere Maßnahmen au seiner Verhinderung nicht erforderlich sind.
Zn Tig. 2b ist die Stellung des Lamellenringes 4 gegenüber derjenigen in I1Ig. 2a unverändert. Jedoch ist am Blendenvorwahlring 7 nunmehr die Blende 16 vorgewählt, d.h. der
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Vorwfthlring 1st um den entsprechenden Winkel Im Uhrzeigersinn gedreht·
Pig. 2e stellt eine Phase nach der VersehlußauslSsung dar. Sas - nicht dargestellte - Setriebeglied 8 hat den Anschlag 4a des laaellenringes 4 freigegeben, so daß sich der Xtamellenxing unter der Kraft der Feder 6 ebenfalls im UhraeIgersinn gedreht und dabei die Blende auf den vorgewählten Wert geschlossen hat. Der Anschlag 4a des Iiamellenringes 4 ist dabei gegen den locken 7a des Blendenvorwahlringes geschlagen, so daß dieBrehbewegung des Lamellenringes 4 in bekannter Weise an der iron der Stellung des Hoekens 7a bestimmten Stelle gestoppt wurde.
JKura Tor Auftreffen des Anschlages 4a auf den Hocken 7a gelangte der lappen 9 zur Einwirkung auf die Blattfeder 11.
letztere bremste dabei zunächst den Lamellenring 4 in seiner Drehbewegung ab, so dal die Energie bei Auftreffen des An« Schlages 4a auf den Nocken 7a bereits gemildert war. Außerdem fiel die Blattfeder 11 mit der Rundung ihres freien Sndes im Moment des Auftreffens von Anschlag und Hocken in das langloch 10 ein und rastete damit den Iiamellenring 4. Beide funktionen der Blattfeder bewirken daher zunächst eine Verminderung der Auf»chlagkraft und gleich darauf ein Terhindern dee Prellachlages durch Bastung des lamellenringes.
Ber Prellschlag kann auch durch eine formschlüssige
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Sperrung des £&mellenrixiges gegen Bückfederii vermieden werden, line solche Sperre ist in den Fig. 3 und 4 schematisch dargestellt« Beide figuren zeigen Stücke des Blendenvorwahlringes 20 und des Lamellenringes 21. Der Blendenvorwahlring trägt einen Nocken 22 und der Lamellenring einen Ana cool ag 23. Am Nocken 22 ist eine Sperrklinke 24 um einen Zapfen 25 drehbar gelagert* Die Sperrklinke steht unter der Wirkung einer Feder 26, die bestrebt ist, sich entgegen dem Uhr seiger sinn (sieixe fig, 4) zu drehen. Sie liegt daher in Ruhestellung gegen einen Stift 27« der ebenfalls am Hocken 22 befestigt ist» an.
Der Ansehlag 23 trägt dagegen einen Stift 28, mit dem die Sperrklinke 24 zusammenwirkt. Nähert sich bei Ablauf des !»amellenringes 21 der Stift 28 in Pfeilriehtung A der Sperrklinke 24, so trifft der Stift 28 auf deren schräge Fläche 24a und schwenkt die Hinke gegen Federkraft in Pfeilriehtung B. Im Moment des Auftreffens des Anschlages 23 auf den Hocken 22* fällt dann auch die Sperrklinke 24 hinter den Stift 28 und verhindert so ein SUckfedern des
20 Lamellenringes 21.
Am Jtnachlag 23 des Lamellenringes 21 ist ferner ein Ausheber 29 angeordnet. Br hat die Form eines zweiarmigen Hebels, der um eine Achse 30 drehbar ist. Am Inde seines einen Hebelarmes sitzt ein Stift 31 fest, der in den Bereich der Sperrklinke 24 ragt. Bei Bückstellung des
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Lamellenringes 21 in die Stellung der größten Blendenöffnung, trifft ein kameraseitig gelagertes - nicht dargestelltes - Getriebeglied in Pfeilricirfrung C auf seinen anderen Hebelarm. Dadurch wird der Ausheber Im ührseigerainn gedreht ι wofcei der Stift 31 die Sperrklinke in Pfeilrichtung B nach außen drückt. Letztere gibt dabei den Stift 28 am Anschlag 23 ffei» so daß die Rückstellung des Lamellenringes erfolgen kann.

Claims (7)

Ansprüche
1. Objektiv mit Springblende mit Blendenvorwahleinriciitung und mit einem ortsfesten und einem drehbaren £amellenring, bei dem sich die Blende in Abhängigkeit von der VerschluSauslösung bzw. von der Aueklappbewegung des Spiegels unter Federkraft auf einen vorgewählten Wert schließt» gekennzeichnet durch eine auf den drehbaren Lamellenring (4) einwirkend« Sperr- bzw· Bremsvorrichtung, die das Rückspringen dieses Lamellenringes nach erfolgter Blendenschließung verhindert.
2» Objektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Bremsvorrichtung eine am Blendenvorwahlring (7) •inseitig feste Blattfeder (11) angeordnet ist, welche die Geschwindigkeit des Lamellenringes (4) vor dem Anschlag am Blendenvorwahlring (T) abbremst.
3· Objektiv nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (11) außerdem als Bastfeder dient und den lamellenring (4) nach Anschlag am Blendenvorwahlring (7) rastet.
4. Objektiv nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Blattfeder (11) mit einem in der Qb^ektivfaasung (1) ortsfesten Iiaeken (12), Stift oder dergleichen susamnienwirkt, der bei Einstellung des Blendenvorwahlringes (7) auf eine der Blendenöffnungen Im Bereich zwischen der Maximalöffnung und einer mitt-
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leren BlendenöffHung die Feder (11) surüekdrückt und damit unwirksam macht.
5. Objektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daJ als Sperrvorrichtung am Lamellenring (20) ein ortsfester Stift (28) und am Blendenvorwahlring (21) eine drehbar gelagerte Sperrklinke (24) angeordnet sind, welch letztere bei Anschlag des Lamellenringes (20) am Blendenvorwahlring (21) hinter den Stift (28) fällt und ein Rückprellen des Lamellenringes (20) verhindert.
6. Objektiv nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß am lamellenring (20) ein AoMheber (29) angeordnet iat, der bei Bückführung des Lamellenringes (20) mittels eines mit dem Spiegel oder mit dem Yerachlußaufsrag gekuppelten öetriebegliedes die Sperrklinke (24) vom Stift (28) löst.
7. Objektiv nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausheber (29) in fforrn eines zweiseitigen Hebels auegebildet ist, dessen einer Hebelarm mit dem Getriebeglied für die Blendenrückstellung zusammenarbeitet, während sein anderer Hebelana auf die Sperrklinke (24) einwirkt.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2342451A1 (de) * 1972-08-25 1974-03-07 Seiko Koki Kk Schlitzverschluss
DE2359579A1 (de) * 1972-11-30 1974-06-12 Ricoh Kk Einaeugige spiegelreflexkamera mit belichtungsmessung durch das objektiv
DE2415073A1 (de) * 1973-04-02 1974-10-10 Ricoh Kk Springblendenantrieb
DE3324249A1 (de) * 1983-07-06 1985-01-17 Ernst Leitz Wetzlar Gmbh, 6330 Wetzlar Einrichtung zur kompensation eines rueckpralls

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