DE6908055U - Tuerstopper - Google Patents

Tuerstopper

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DE6908055U
DE6908055U DE19696908055 DE6908055U DE6908055U DE 6908055 U DE6908055 U DE 6908055U DE 19696908055 DE19696908055 DE 19696908055 DE 6908055 U DE6908055 U DE 6908055U DE 6908055 U DE6908055 U DE 6908055U
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Germany
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anchor shaft
door
buffer
floor
stop
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DE19696908055
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English (en)
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Kurt Wopersnow
Juergen Wopersnow
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Description

Die Neuerung bezieht sich auf einen Türstopper mit einem Puffer für die Tür and einem den Puffer haltemden Ankerschaft, der in den Fussboden versenkt ist.
Es sind vielerlei Türstopper bekannt, mit denen die Begrenzung der Bewegung einen Türblattes »"glich ist. Diese Türstopper bestehen für gewöhnlich aas einem im Fussboden festgelegten Ankerschaft, der an seinem oberen, aus dem Fussboden herausragenden Ende mit einem Puffer versehen ist. Die Puffer bestehen im allgemeinen aus Gummi und verhindern ein hartes Anschlagen und ein Beschädigen des Türblattes. Dies ist besonders wichtig, wenn das Türblatt ganz aus Glas besteht.
Es ist auch bekannt, Türstopper und Türblatt mit Beschlägen zu versehen, Vielehe beim Zusammentreffen eine Verriegelung vornehmen.
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> β * ι
* S Ο«
Weiterhin sind Sodenschließer bekannt, welche ein Türblatt in geöffneter Stellung festlegen. Die Arretierung erfolgt dabei in der Stellung, in welcher das Türblatt an dem Puffer anliegt. Hierbei ergibt sich der Nachteil, dass es nicht möglich ist, auch das nicht arretierte Türblatt an den Puffer anzulegen und ihm dabei einen Anschlag zu verschaffen.
Es ist Aufgabe der Neuerung, einen Türstopper zu schaffen, der einem Türblatt auch dann einen Anschlag bietet, wenn es noca nicht in die Arretierung des Bodenschliessers eingelaufen ist.
Sie gestellte Aufgabe ist bei einem Türstopper der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, dass gemäss der Neuerung ein zusätzlicher Stopperhebel mit einem seiner Enden am Ankerschaft derart schwenkbar gelagert ist, dass sich seine vordere Stopperfläche beim Schwenken in Richtung auf die Tür vor dem Puffer befindet.
Der zusätzliche StopperheDel läßt sich bei Bedarf in Richtung auf das Türblatt schwenken, womit er dann eine Verlängerung des Puffers herbeiführte Des Türblatt bleibt in diesem fall vor dem Puffer stehen und der Bodenschliesser kann nicht wirksam werden. Die Arretierung ist damit unterbunden Uird eine solche Arretierfreiheit jedoch nicht gewünscht, dann kann der zusätzliche Stopperhebel vertikal
nach oben oder nach hinten ausgeschwenkt stehenbleiben. Sollte er in den letzten beiden Stellangen störend wirken, dann kann er bei Bedarf auch an den Ankerschaft herangeschwenkt werden. In der zorückgeschwenkten Stellung kann das Türblatt bis an den Puffer heranlaufen, womit der Bodenschliesser wirksam wird und das Türblatt festlegt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Heuerung ist auf den Ankerschaft eine Rosette aufgezogen, welche die Aufnahmeöffnung des Ankerschaftes im Pussboden abdeckt. Die Rosette bewirkt dabei einen sauberen Abschluss zwischen Türstopper und Pussboden.
Der Türstopper nach der Heuerung eignet sich sowohl für arretierte als auch nicht arretierte Türen; er eignet sich ausserdem insbesondere für Hur-G-lastüren.
Die Höhe des Puffers über dem Pussboden ist durch verschiede ne Längen des Ankerschaftes einstellbar. Die Länge des Stopperhebels nuss dabei derart bemessen sein, dass er ohne Berührung von Pussboden oder Rosette an den Ankerschaft anlegbar ist.
Die Neuerung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieleß näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 einen Türstopper nach der Heuerung in Seitenansicht,
i 4 · ι· ·
a ii · ο oo
- 4 Pig. 2 den lürstopper in Draufsicht,
Fig. 3 den Türstopper bei zurückgeschwenkten Stopperhebel, Fig. 4 weitere Versehwenkmöglichkeiten des Stopperhebels.
In Fig. 1 ist ein Türstopper 1 dargestellt, der aus einem I Puffer 3 besteht, welcher an einem Ankerschaft 5 befestigt ist. Der Ankerschaft ist in diesem Fall als Vifrkanthohlrohr ausgebildet, das in eine Ausnehmung 7 eines Fußbodens 9 eingelassen ist. Der Ankerschaft 5 ist in die Ausnehmung einbetoniert. Eine Rosette 11, die auf den Ankerschaft geschoben ist, legt sich mit ihrem Kragen 13 auf den Fussboden auf und greift mit einem Hülsenteil 14 zwischen den Ankerschaft 5 und die Wandung der Ausnehmung 7·
An dem Ankerschaft 5 ist ein stabförmiger Stopperhebel 15 angeordnet. Die Verbindung zwischen dem Ankerschaft 5 und dem Stopperhebel 15 erfolgt über ein in horizontaler Richtung verlaufendes Schwenklager 17, an das ein Ende des Stopperhebels angelenkt ist. Dieses Schwenklager 17 wird von einem Bolzen 19 (Fig. 2) gebildet, der den Stopperhebel 15 zwischen zwei Begrenzungsbacken 21 am Kopf des Ankerschaftes 5 lagert.
Der Stopperhebel 15 besteht ebenso wie der Ankerschaft 5
tr m· · ·
► · · ν · 4
aus einem Yierkanthohlrohr. Das Lager 17 ist so weit nach hinten versetzt, dass der Stopperhebel 15 beim Zurückschwenken an den Ankerschaft anlegbar ist.
Der Türstopper dient zur Begrenzung des Schwenkweges einer Tür 23. Befindet sich der Stopperhebel 15 in der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Stellung, dann verlegt der Stopperhebel 15 den Anschlag für das Türblatt 23 weiter nach vorn, und zwar vor den Anschlagpunkt des Anschlag-Stückes 3. Die Tür 23 wird damit also vorzeitig an der durch einen Gummipuffer 25 elastisch ausgebildeten Torderkante 27 des Stopperhebels 15 angehalten, wodurch bei Verwendung eines Bodenschliessers dieser unwirksam bleibt und das Türblatt nicht arre*Lert.
Ist eine Torverlegung des Anschlages und Arretierfreiheit nicht gewünscht, dann wird der Stopperhebel zurückgeschwenkt, wie es aus Fig. 3 zu ersehen ist. Die Tür 23 kann in diesem Fall bis an den aus Gummi bestehenden Puffer 3 heranlauf an; in der Anschlagstellung arretiert der Bodenschliesser dann das Türblatt.
Der Stopperhebel 15 braucht nicht, wie es sich aus Fig. ergibt, unbedingt nach hinten ausgelegt zu sein. Er kann auch nach oben geschwenkt stehenbleiben, wie es sich «us Fig. 4 ergibt.
Das Lager 17 gestattet dem Stopperhebel 15 ein Schwenken um 270 Winkelgrade. Die Begrenzung der Schwenkbewegung liegt dabei einerseits bei in Richtung auf das Türblatt 23 nach vorn geschwenktem Stopperhebel (Fig. 1 und 2) und andererseits bei zurückgeschwenktem und an den Ankerschaft 5 angelegtem Stopperhebel. Ein Teil der Verschwenkbarkeit ist dabei aus Fig. 4 zu ersehen. Bei dem Aus führung sbei- | spiel nach Fig. 4 ist der Ankerschaft 5 länger gehalten |f als bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. Dies beruht | darauf, dass der Stopperhebel 15 bei seinem Anlegen an f| den Ankerschaft 5 eine gewisse Schaftlänge oberhalb des Fussbodens 9 benötigt.
Schutzansprüche;
- 7

Claims (2)

f 1 r m «W ύ m · · m * • r · % m - 7 -Schutzansprüche:
1. Türstopper mit einem Puffer für die Tür und einem den Puffer haltemden Ankerschaft, der in den Fußboden versenkt ist, dadurch gekennzeichnet,dass ein zusätzlicher Stopperhebel (15) mit einem seiner Enden am Ankerschaft (5) derart schwenkbar gelagert ist, dass sich seine vordere Stopperfläche (25) beim Schwenken in Richtung auf die Tür (23) vor dem Puffer (3) befindet.
2. Türstopper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerschaft (5) mit einer auf ihm verschiebbaren Rosette (11) versehen ist, die in die Fussbodenausnehmung (7) eingepaßt ist und die den Ankerschaft aufnehmende Ausnehmung nach oben hin abdeckt.
DE19696908055 1969-02-28 1969-02-28 Tuerstopper Expired DE6908055U (de)

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DE6908055U true DE6908055U (de) 1969-07-17

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