DE6908055U - Tuerstopper - Google Patents
TuerstopperInfo
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- DE6908055U DE6908055U DE19696908055 DE6908055U DE6908055U DE 6908055 U DE6908055 U DE 6908055U DE 19696908055 DE19696908055 DE 19696908055 DE 6908055 U DE6908055 U DE 6908055U DE 6908055 U DE6908055 U DE 6908055U
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- Germany
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- anchor shaft
- door
- buffer
- floor
- stop
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- 239000000872 buffer Substances 0.000 claims description 17
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 230000010181 polygamy Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
Description
Die Neuerung bezieht sich auf einen Türstopper mit einem
Puffer für die Tür and einem den Puffer haltemden Ankerschaft, der in den Fussboden versenkt ist.
Es sind vielerlei Türstopper bekannt, mit denen die Begrenzung der Bewegung einen Türblattes »"glich ist. Diese Türstopper bestehen für gewöhnlich aas einem im Fussboden
festgelegten Ankerschaft, der an seinem oberen, aus dem Fussboden herausragenden Ende mit einem Puffer versehen
ist. Die Puffer bestehen im allgemeinen aus Gummi und verhindern ein hartes Anschlagen und ein Beschädigen des Türblattes. Dies ist besonders wichtig, wenn das Türblatt
ganz aus Glas besteht.
Es ist auch bekannt, Türstopper und Türblatt mit Beschlägen
zu versehen, Vielehe beim Zusammentreffen eine Verriegelung
vornehmen.
β β
> β * ι
* S Ο«
Weiterhin sind Sodenschließer bekannt, welche ein Türblatt in geöffneter Stellung festlegen. Die Arretierung
erfolgt dabei in der Stellung, in welcher das Türblatt an dem Puffer anliegt. Hierbei ergibt sich der Nachteil, dass
es nicht möglich ist, auch das nicht arretierte Türblatt an den Puffer anzulegen und ihm dabei einen Anschlag zu
verschaffen.
Es ist Aufgabe der Neuerung, einen Türstopper zu schaffen, der einem Türblatt auch dann einen Anschlag bietet, wenn es
noca nicht in die Arretierung des Bodenschliessers eingelaufen ist.
Sie gestellte Aufgabe ist bei einem Türstopper der eingangs
erwähnten Art dadurch gelöst, dass gemäss der Neuerung ein zusätzlicher Stopperhebel mit einem seiner Enden am Ankerschaft derart schwenkbar gelagert ist, dass sich seine vordere Stopperfläche beim Schwenken in Richtung auf die Tür
vor dem Puffer befindet.
Der zusätzliche StopperheDel läßt sich bei Bedarf in Richtung auf das Türblatt schwenken, womit er dann eine Verlängerung des Puffers herbeiführte Des Türblatt bleibt in
diesem fall vor dem Puffer stehen und der Bodenschliesser kann nicht wirksam werden. Die Arretierung ist damit unterbunden Uird eine solche Arretierfreiheit jedoch nicht gewünscht, dann kann der zusätzliche Stopperhebel vertikal
nach oben oder nach hinten ausgeschwenkt stehenbleiben.
Sollte er in den letzten beiden Stellangen störend wirken, dann kann er bei Bedarf auch an den Ankerschaft
herangeschwenkt werden. In der zorückgeschwenkten Stellung
kann das Türblatt bis an den Puffer heranlaufen, womit der Bodenschliesser wirksam wird und das Türblatt festlegt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Heuerung ist auf den
Ankerschaft eine Rosette aufgezogen, welche die Aufnahmeöffnung des Ankerschaftes im Pussboden abdeckt. Die Rosette
bewirkt dabei einen sauberen Abschluss zwischen Türstopper und Pussboden.
Der Türstopper nach der Heuerung eignet sich sowohl für
arretierte als auch nicht arretierte Türen; er eignet sich ausserdem insbesondere für Hur-G-lastüren.
Die Höhe des Puffers über dem Pussboden ist durch verschiede ne Längen des Ankerschaftes einstellbar. Die Länge des
Stopperhebels nuss dabei derart bemessen sein, dass er
ohne Berührung von Pussboden oder Rosette an den Ankerschaft anlegbar ist.
Die Neuerung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieleß näher erläutert. Es zeigen:
i 4 · ι· ·
a ii · ο oo
- 4 Pig. 2 den lürstopper in Draufsicht,
Fig. 3 den Türstopper bei zurückgeschwenkten Stopperhebel,
Fig. 4 weitere Versehwenkmöglichkeiten des Stopperhebels.
In Fig. 1 ist ein Türstopper 1 dargestellt, der aus einem I Puffer 3 besteht, welcher an einem Ankerschaft 5 befestigt
ist. Der Ankerschaft ist in diesem Fall als Vifrkanthohlrohr
ausgebildet, das in eine Ausnehmung 7 eines Fußbodens 9 eingelassen ist. Der Ankerschaft 5 ist in die Ausnehmung
einbetoniert. Eine Rosette 11, die auf den Ankerschaft geschoben ist, legt sich mit ihrem Kragen 13 auf den Fussboden
auf und greift mit einem Hülsenteil 14 zwischen den Ankerschaft 5 und die Wandung der Ausnehmung 7·
An dem Ankerschaft 5 ist ein stabförmiger Stopperhebel 15
angeordnet. Die Verbindung zwischen dem Ankerschaft 5 und dem Stopperhebel 15 erfolgt über ein in horizontaler Richtung
verlaufendes Schwenklager 17, an das ein Ende des Stopperhebels angelenkt ist. Dieses Schwenklager 17 wird
von einem Bolzen 19 (Fig. 2) gebildet, der den Stopperhebel 15 zwischen zwei Begrenzungsbacken 21 am Kopf des
Ankerschaftes 5 lagert.
Der Stopperhebel 15 besteht ebenso wie der Ankerschaft 5
tr m· · ·
► · · ν · 4
aus einem Yierkanthohlrohr. Das Lager 17 ist so weit nach
hinten versetzt, dass der Stopperhebel 15 beim Zurückschwenken an den Ankerschaft anlegbar ist.
Der Türstopper dient zur Begrenzung des Schwenkweges einer Tür 23. Befindet sich der Stopperhebel 15 in der in den
Fig. 1 und 2 dargestellten Stellung, dann verlegt der Stopperhebel 15 den Anschlag für das Türblatt 23 weiter
nach vorn, und zwar vor den Anschlagpunkt des Anschlag-Stückes 3. Die Tür 23 wird damit also vorzeitig an der
durch einen Gummipuffer 25 elastisch ausgebildeten Torderkante 27 des Stopperhebels 15 angehalten, wodurch bei Verwendung
eines Bodenschliessers dieser unwirksam bleibt und das Türblatt nicht arre*Lert.
Ist eine Torverlegung des Anschlages und Arretierfreiheit nicht gewünscht, dann wird der Stopperhebel zurückgeschwenkt,
wie es aus Fig. 3 zu ersehen ist. Die Tür 23 kann in diesem Fall bis an den aus Gummi bestehenden Puffer 3 heranlauf
an; in der Anschlagstellung arretiert der Bodenschliesser dann das Türblatt.
Der Stopperhebel 15 braucht nicht, wie es sich aus Fig. ergibt, unbedingt nach hinten ausgelegt zu sein. Er kann
auch nach oben geschwenkt stehenbleiben, wie es sich «us
Fig. 4 ergibt.
Das Lager 17 gestattet dem Stopperhebel 15 ein Schwenken
um 270 Winkelgrade. Die Begrenzung der Schwenkbewegung liegt dabei einerseits bei in Richtung auf das Türblatt
23 nach vorn geschwenktem Stopperhebel (Fig. 1 und 2) und andererseits bei zurückgeschwenktem und an den Ankerschaft
5 angelegtem Stopperhebel. Ein Teil der Verschwenkbarkeit
ist dabei aus Fig. 4 zu ersehen. Bei dem Aus führung sbei- |
spiel nach Fig. 4 ist der Ankerschaft 5 länger gehalten |f
als bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. Dies beruht |
darauf, dass der Stopperhebel 15 bei seinem Anlegen an f|
den Ankerschaft 5 eine gewisse Schaftlänge oberhalb des Fussbodens 9 benötigt.
Schutzansprüche;
- 7
Claims (2)
1. Türstopper mit einem Puffer für die Tür und einem den Puffer haltemden Ankerschaft, der in den
Fußboden versenkt ist, dadurch gekennzeichnet,dass
ein zusätzlicher Stopperhebel (15) mit einem seiner Enden am Ankerschaft (5) derart schwenkbar gelagert
ist, dass sich seine vordere Stopperfläche (25) beim Schwenken in Richtung auf die Tür (23) vor dem
Puffer (3) befindet.
2. Türstopper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerschaft (5) mit einer auf ihm verschiebbaren Rosette (11) versehen ist, die in die Fussbodenausnehmung (7) eingepaßt ist und die den Ankerschaft
aufnehmende Ausnehmung nach oben hin abdeckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696908055 DE6908055U (de) | 1969-02-28 | 1969-02-28 | Tuerstopper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696908055 DE6908055U (de) | 1969-02-28 | 1969-02-28 | Tuerstopper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6908055U true DE6908055U (de) | 1969-07-17 |
Family
ID=6600171
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696908055 Expired DE6908055U (de) | 1969-02-28 | 1969-02-28 | Tuerstopper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6908055U (de) |
-
1969
- 1969-02-28 DE DE19696908055 patent/DE6908055U/de not_active Expired
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