DE1754316U - Fensterbeschlag. - Google Patents

Fensterbeschlag.

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Publication number
DE1754316U
DE1754316U DESCH20611U DESC020611U DE1754316U DE 1754316 U DE1754316 U DE 1754316U DE SCH20611 U DESCH20611 U DE SCH20611U DE SC020611 U DESC020611 U DE SC020611U DE 1754316 U DE1754316 U DE 1754316U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window
fitting according
fitting
skylight
ventilation
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Expired
Application number
DESCH20611U
Other languages
English (en)
Inventor
Gottlieb Schmidt
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Individual
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Individual
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Publication of DE1754316U publication Critical patent/DE1754316U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

Landscapes

  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  • "Fens terbesohlag" Die Neuerung bezieht sich auf einen Beschlag für Heb-Wende-Fenster. Unter letzteren versteht man um eine vertikale Achse schwenkbare Fenster, die vor dem Ausschwenken aus dem unteren Falz und etwaigen seitlichen Verriegelungen gehoben werden.
  • Die Neuerung besteht darin, dass das Heb-Wende-Fenster mit einem um eine horizontale Achse ausklappbaren Oberlicht gekuppelt ist und zwar dergestalt, dass das Öffnen des Oberlichtes beim Anheben des Fensters erfolgt oder mit einem Schieber verbunden ist, welcher einen im Fensterrahmen angebrachten Lüftungsspalt beim Anheben des Fensters freigibt.
  • Auf diese Weise werden besondere Beschläge weder für das Öffnen des Oberlichtes noch für das Öffnen des Lüftungsspaltes benötigt. Für das Öffnen des Oberlichtes wird zweckmässigerweise ein Gelenkstück, welches an dem oberen Drehzapfen des Fensters befestigt ist, verwendet. Der Schieber wird mit dem Drehzapfen des Fensters starr verbunden.
  • Bei Wendefenstern ist bekannt, die Schwenkachsen durch Zylinder zu erweitern, um die Abdichtung an dieser Stel. le, welche durch die wechselseitige Falzanlage erschwert wird@ zu verbessern Im vorliegenden Falle werden wegen der Hubbewegung an dieser Stelle zwei ineinandergreifende Abdichtungsflocken, welche den Hub durch Ineinanderschieben aufnehmen, verwendet.
  • Das Anheben des Fensters wird in bekannter Weise durch einen Bedienungsgriff, der mit einem geeigneten Lager am unteren Flügelholz des Fensters befestigt ist, vorgenommen. Der untere Schenkel des Fensterrahmens ist mit einer durchgehenden keilförmigen Sattelschine, in die eine entsprechende Aussparung des unteren Flügelholzes beim Absenken eingreift versehen. Es wird vorgeschlagen, einerseits die obere waagerechte Fläche der Sattelsehiene und andererseits die untere Pläche des unteren Flgelholzes, welche ganz oder teilweise mit Blech beschlagen sein kann, aufzurauhen oder mit Rillen oder mit kleinfläohigen Erhebungen zu versehen. Durch Ineinandergreifen der Erh@bungen der beiden aufeinanderliegenden Teile und die dadurch bedingte erhöhte Reibung wird ein unbeabsichtigtes Verstellen des Fensters verhindert.
    Die Abbildungen zeigen zwei Ausführungsbeispiele der Neuerung
    undzwar zeigt :
    Abb. l einen senkrechten Schnitt durch das HebWende-Fen
    ster mit aufklappbarem Oberlicht,
    Abb2. die gleiche Anordnung wie Abb. 1, jedoch mit auge-
    hobenem Fenster und geöffnetem Oberlicht, Abb. 3 die zweite Ausführungsform mit einem Lüftungsschieber in geschlossenem Zustand, Abb. 4 die gleiche Anordnung wie Abb. 3, jedoch mit angehobenem Fenster und geöffnetem Lüftungsschieber, Abb. 5 u. 6 die Lagerplatte mit Kerben für den Winkelhebel und den Winkelhebel mit Rasteinrichtung zum Betätigen des Fenatersohlosses.
  • Das Fenster 1 ist mit seinem unteren Flügelholz 2 um einen senkrechten Bolzen 3 drehbar, der mit Hilfe eines Bedienunggriffes 4 um ein bestimmtes Maß nach unten herausgeschoben wer-. den kann. Das untere Ende des Bolzens 3 ist in einer Sattelschiene 5 gelagert, die am unteren Schenkel 6 des Fensterrahmens befestigt ist) auf welch letzterem sich der Bolzen 3 in achsialer Richtung abstützt. Die Sattelachiene 5 greift in eine Gegennut 7 des unteren Flügelholzes 2, das mit einem aufgerauhten Belag 8 ausgestattet ist. Die waagerechte Fläche der Sattel schine 5 ist ebenfalls aufgerauht. In Verlängerung des Bolzens 3 befindet sich im oberen Schenkel 9 des Fensterrahmens bzw. im oberen Fensterholz 13 ein Gewindebolzen 10, welcher in einem auf dem Schenkel 9 des Fensterrahmens bzw. auf dem oberen Fensterholz 13 festgeschraubten Gewindeflansch 11 eingedreht ist. Auf dem Gewindebolzen 10 gleitet beim Heben und Seinken des Fensterflügels eine Buchse 12, die auf dem oberen Flügelholz 13 bzw. auf dem oberen Schenkel 9 des Fensterrahmens befestigt ist und gleichzeitig als oberes Drehlager für das Fenster dient. Zwischen dem Schenkel 9 des Fensterrahmens
    und dem oberen Flügelholz 13 sind konzentrisch zu dem Gewinde-
    bolzen 10 zwei ineinanderschiebbare Abdichtungsglocken 14 und
    15 angeordnet. Die Glocken sind auf den jeweiligen Holzteilen
    befestigt.
    In dem oberen Teil des Heb.-Wende-Fensters ist ein Oberlicht 16
    welches sich um eine waagerechte Achse bewegt1 angeordnet. Der
    Gewindebolzen 10 besitzt am unteren Ende ein Auge 17. Auf dem
    Rahmen des-Oberlichtes"! ist ebenfalls ein Auge 18 angebracht.
    Das Auge 17 des Gewindebolzens ist jait dem Auge 18 des Ober-
    lichtes durch ein Gelenk 19 verbunden.
    Anstelle des Oberlichtes 16 kann gemäss der zweiten Ausführung
    form (Abbt 3 und 4) ein Lüftungsschieber 20 in dem oberen
    Schenkel 9 des Fensterrahmens eingebaut werden* Der Lüftung-"
    schieber 20 ist unmittelbar mit dem Gewindebolzen 10 verbunden.
  • Der Lüftungsschlitz 22, welcher im oberen Schenkel 9 des Fernsterrahmens vorgesehen ist, wird von dem Lüftungsschieber 20
    verdeckt, wenn sich das Fenster im geschlossenen Zustand bei
    der,
    Das Heben und Senken des Fensters erfolgt mit Hilfe eines Be-
    dienungsgriftes 4 (Abb. 5 u* 6). Ein Vierkant 23 des Bolzens 24
    greift in bekannter Weise in ein Schloß ein, welches beim Betätigen des Griffes 4 den Bolzen 3 verschiebt und dadurch das Heben und Senken des Fensters bewirkt und damit wiederum das Öffnen und Schliessen des Oberlichtes 16 bzw. des lüftungschiebers 20.
  • Der Bolzen 24 besitzt einen weiteren Vierkant 25 zur Aufnahme des Bedienungsgriffs 4. Der Bolzen 24 ist in der Lagerplatte 26, welch letztere auf dem unteren Flügelholz 2 befestigt und mit Kerben 27 versehen ist) gelagert. Der Bolzen 24 ist durch eine Scheibe 28 und einem Splint 29 gegen Herausziehen aus der Lagerplatte 26 gesichert. Der Griff 4 sitzt auf dem Vierkant 25 und ist um einen Stift 30 schwenkbar. Der Griff 4 besitzt einerseits eine Nase 31 und andererseits einen Druckbolzen 32 mit Druckfeder 33.
    In Abb. 1 und Abb. 3 ist das Fenster im geschlossenen Zustand I
    dargestellt. Der Bolzen 3 ist hierbei hochgeschoben und das Fenster 1 greift mit seiner Nut@ über die Sattelschiene 5. Beim Drehen des Griffes 4 wird der Bolzen 3 nach unten geschoben und, das Fenster 1 angehoben. Die Abdichtungsglocken 14 und 15 schieben sich ineinander. Gleichzeitig verringert sich in gleichem Masse der Abstand der Augen 17 und 18, so dass das Gelenk 19 das Oberlicht nach aussen drückt und öffnet. Diese Stellung ist in Abb. 2 dargestellt.
  • Abb. 4 zeigt den freigelegten Lüftungsschlitz 22 bei angehobenem Fenster 1 und infolgedessen zwangsläufig angehobenen Lüftungsschieber 20, der mit dem Gewindebolzen 10 fest verbunden ist. Das Ausmaß für das Öffnen des Oberlichtes 16 bzw. ass Lüftungsschlitzes 22 kann beliebig erfolgen, indem die Nase 31 in eine entsprechende Kerbe 27 der Lagerplatte 26 eingelegt wird. Durch den Druckbolzen 32 und die Druckfeder 33 wird die gewünse@ te Offenstellung gesichert. Bei völlig angehobenem Fenster l kann dieses um die Bolzen 3 und 10 geschwenkt werden. Um die freie Beweglichkeit des Fensters 1 durch Windzug usw. u verhindern, wird der Bedienungsgriff 4 zurückgelegt und eingerastets Die aufgerauhten Flächen des Belages 8 und der Sattelschiene 5 werden hierdurch aufeinandergepresst, wodurch eine
    freie Bewegung des Fensters verhindert wird.
    chüzaxLSprüche :
    ***
    lj.) Beschlag für Heb-Wende-Fenster mit Oberlicht dadurch ge-
    kennzeichnet, dass die Hubbewegung des Fensters (l) durch
    ein Gelenk (19) 1 welches den Gewindebolzen (10) und das
    Oberlicht(16)kuppelteauf dasOberlicht(16) übertra-I
    gen wird.

Claims (1)

  1. 2$) Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzlânge des Gewindebolzens (10), d.i. das Maß von Unterkante Gewindeflansch (11) bis Mitte Auge (17), einstellbar ist.
    36) Beschlag nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, dae die Nut$länge des Gelenkes (19), di. das Maß von Mitte Auge (17) bis Mitte Auge (18), einstellbar ist. 4.) Beschlag nach Anspruch l-"3 : dadurch gekennzeiehnett daa derfnungswinkel des Oberlichtes (16) einstellbar ist 5') Beschlag für Heb-Wende-Fenster mit Lüftungsschiebern, da-
    durch gekennzeichnet, dass die Hubbewegung des Fensters das Öffnen des Lüftungsschlitzes (22) bewirkt, 6.) Beschlag für Heb-Wende-Fenster nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das Fenster (1) in jeder beliebigen Höhenlage innerhalb der Hubgrenzen durch eine Feststellvorrichtung (27,28) festgestellt wird.
    7.) Beschlag nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungswinkel des Oberlichtes (16) bzw. das Freilegen des Lüftungsschlitzes (22) durch den Lüftungsschieber (20) in Abhängigkeit von der Hubhöhe des Fensters (1) eingestellt wird.
    8.) Beschlag nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeicbnet, dass konzentrisch zu dem Gewindebolzen (10) an dem oberen Schenkel (9) des Fensterrahmens eine Abdichtungsglocke (14) und auf dem oberen Flügelholz (13) eine Abdichtungsglocke (15) befestigt sind, welche ineinandergreifen und die Hub-und Drehbewegungen des Heb-Wende-Fensters aufnehmen und bei geschlossenem und abgesenktem Fenster die Abdichtung gewähr. leisten.
    9.) Beschlag nach Anspruch 1-8, bei welchem das untere Flügelholz (er~) des Fensters (1) mit einer Nut (7) versehen ist, die bei abgesenktem und geschlossenem Fenster in eine keilförmige Sattelschiene (5) eingreift, die auf dem unteren Schenkel (6) des Fensterrahmens befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass deren waagerechte Oberfläche sowie die ganz oder teilweise mit Blech (8) oder anderen Werkstoffen beschlagene waagerechte Unterfläche des unteren Flügelholzes (2) aufgerauht oder mit Rillen oder kleinflächigen Erhebungen versehen wird.
    10.) Beschlag nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase ( ; 1) des Griffes (4) in eine entsprechende Kerbe (27) der auf dem unteren Flügelholz (2) befestigten Lagerplatte (26) eingelegt wird.
DESCH20611U 1957-06-14 1957-06-14 Fensterbeschlag. Expired DE1754316U (de)

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DE (1) DE1754316U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3618832A1 (de) * 1986-06-04 1987-12-10 Weidtmann Wilhelm Kg Fenster, tuer od. dgl. mit feststehendem blendrahmen und um eine vertikale achse drehbarem wendefluegel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3618832A1 (de) * 1986-06-04 1987-12-10 Weidtmann Wilhelm Kg Fenster, tuer od. dgl. mit feststehendem blendrahmen und um eine vertikale achse drehbarem wendefluegel

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