DE690296C - Vakuumschalter, insbesondere fuer Regler - Google Patents

Vakuumschalter, insbesondere fuer Regler

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DE690296C
DE690296C DE1938K0149666 DEK0149666D DE690296C DE 690296 C DE690296 C DE 690296C DE 1938K0149666 DE1938K0149666 DE 1938K0149666 DE K0149666 D DEK0149666 D DE K0149666D DE 690296 C DE690296 C DE 690296C
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DE
Germany
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tube
pendulum
vacuum
vacuum switch
permanent magnet
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Expired
Application number
DE1938K0149666
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Erich Kieback
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ERICH KIEBACK DR ING
Original Assignee
ERICH KIEBACK DR ING
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/60Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/666Operating arrangements
    • H01H33/6664Operating arrangements with pivoting movable contact structure
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/02Switches operated by change of position, inclination or orientation of the switch itself in relation to gravitational field

Landscapes

  • Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)

Description

  • Vakuumschalter, insbesondere für Regler Bekannt sind Schalter mit einem aus der Senkrechten kippbaren. Gehäuse mit gewichtsbelastetem Schaltpendel. Solche Schalter haben ein staub- oder flüssigkeitsdichtes Gehäuse und sind zum Kippen des Gehäuses von Hand eingerichtet, um die Schaltung mittels des Schaltpendels zu bewirken, oder auch ortsfest auf irgendwelchen Unterbauten befestigt, um ein etwaiges Kippen der Unterbauten oder starke Erschütterungendurch den durch das Schaltpendel bewirkten Kontaktschluß anzuzeigen. Die Gehäuse sind dabei mit Luft oder Öl gefüllt und müssen zur Durchführung der Schaltung ziemlich stark gekippt werden, um für das in Öl oder Luft arbeitende Schaltpendel einen genügenden Kontaktdruck zu erzeugen. Für langsam und mit geringem Hub arbeitende Regler zur unmittelbaren Schaltung von Betriebsströmen sind solche Schalter nicht verwendbar. Bekannt sind ferner Pendelgleichrichter, die in einem evakuierten Gehäuse arbeiten, wobei das Pendel-federnd mit hoher Eigenfrequenz ausgebildet ist und kein Belastungsgewicht trägt, so daß es mit Wechselströmen in Resonanz arbeiten kann. Auch solche Schalter sind für langsam und mit geringem Hub arbeitende Regler zur Schaltung von Betriebsströmen nicht verwendbar, da sie keinen ruhenden Kontaktdruck ergeben.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Vakuumschalter, insbesondere für Regler, und besteht darin, daß er als Kippschalter ausgebildet ist; indem sein im Innern der kippbaren Vakuumröhre frei aufgehängtes, mit Stromzuführung und Kontaktteil versehenes, gewichtsbelastetes Pendel mit einem festen Kontaktteil der Vakuumröhre 'zusanmmenarbeitet. Dies hat den Vorteil, daß der Schalter in ähnlicher Weise wie ein Quecksilberkippschalten zum Schalten verhältnismäßig großer Betriebsströme mit geringem Kraftaufwand benutzt werden kann, daß er aber gleichzeitig erheblich kleinere Kippbewegungen benötigt. als ein Quecksilberkippschalter oder ein';! Luft oder Öl arbeitendes Schaltpendel,-#u#« daß Funkenbildung an den Kontakten praktisch gar nicht auftritt. Gegenüber bekannten Vakuumschaltern, bei denen ein Schalthebel durch eine Glas- oder Metallmembran in das Innere des Schalters geführt ist, hat der Schalter den Vorteil unbedingter dauernder Dichtigkeit infolge der Vermeidung gasdurchlässiger Metallmembranen bzw. zerbrechlicher Glasmembranen und damit den Erfolg der Verhütung von Verschweißungen der Kontakte, die bei Regleranlagen zu schweren. Betriebsunfällen führen könnten. Gegenüber Vakuumschaltern, deren Kontaktzunge von außen durch Magnete bewegt wird, hat der neue Schalter den Vorteil des schlupflosen Arbeitens.
  • Der neue Schalter wird zum Zweck des Kippens vorteilhaft etwas unterhalb des Pendelgelenks, vorzugsweisse annähernd in der Achse des indifferenten Gleichgewichts des ganzen Schalters, kippbar gelagert, so daß die aufzuwendenden Kippkräfte sehr klein bzw. auf Wunsch gleich Null werden.
  • Als Gelenk für das in. sich starre Pendel ist vorteilhaft eine kurze Blattfeder von geringster Federkraft vorgesehen, die an einem in die Röhrenwandung (aus Glas, Quarz, keramischer Masse, Kunststoffen o. dgl.) eingeschmolzenen Stromführungsstab befestigt ist. Die Blattfeder ist hierbei beispielsweise mit dem Stromführungsstab und dem Pendel vernietet oder verlötet. Die im Verhältnis zum Pendel schwache Blattfeder gewährleistet die Verhütung von Eigenschwingungen des Pendels.
  • Erie vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, indem zur Ausbildung des Schalters als Maximal- oder Minimalschalter in der Vakuumröhre zwei einander gegenüberliegende feste Kontaktteile vorgesehen sind, zwischen denen das beiderseits mit Kontaktteilen versehene stromführende Pendel arbeitet.
  • Mit Vorteil ist einer der beiden festen Kontakte von außen einstellbar, indem sein Stromzuführungsstab durch eine Membran, z. B. aus Metall, der Röhrenwandung hindurchgeführt und durch eine außen angebrachte Stellschraube kippbar oder längs verschiebbar ist. Wird eine solche Röhre in Verbindung mit Reglern, z. B. langsam arbeitenden Temperaturreglern o. dgl., benutzt, so läßt sich mittels dieser Einstellvorrichtung der Regelbereich zwischen Maximal- und Minimalschaltung bequem einstellen, d. h. der Bereich zwischen Maximal- und Minimalschaltung läßt sich nach Belieben vergrößern oder verkleinern, ohne daß am Antriebsteil der Röhre ein einstellbarer Leerlauf vorgesehen ist. Der 'Kegelbereich läßt sich mit dieser Vorrichtung auch viel weiter verkleinern als bei offenen @köntakten möglich ist, weil Funkenbildung iri der Vakuumröhre nicht zu befürchten ist. Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn die Röhre zwischen den quer zur Bewegung der Röhre liegenden Polschuhen eines Dauermagneten schwingbar ist und am Pendel einen Anker trägt. Der fest angebrachte Dauermagnet hält dann das Pendel stets zwischen seinen Polschuhen magnetisch fest, so daß unerwünschte Schwingbewegungen noch weiter verhindert werden. In Umkehrung hierzu kann auch die Vakuumröhre festgelagert sein, und der Dauermagnet kann durch einen Regler o. dgl. bewegbar sein, um das Pendel in die. verschiedenen Schaltlagen zu bewegen. -Um die auf den Anker des Pendels wirkende Magnetkraft möglichst zu vergrößern, weist der etwa dreiviertelkreisförmig ausgebildete Dauermagnet zweckmäßig nach der Röhre gerichtete, zugespitzte Pole auf, und die Röhre hat im Bereich der Pole des Dauermagneten einen flachen Querschnitt, um den Weg der magnetischen Kraftlinien zwischen den Magnetpolen und dem Anker zu verringern und dem Pendel doch einen möglichst großen Pendelweg zu ermöglichen.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn die Vakuumröhre einen Dauermagneten mit in der Bewegungsrichtung des Pendels liegenden Polen und das Pendel .einen damit zusammenarbeitenden Anker trägt. Kommt hierbei der Anker, der beispielsweise durch das Pendelgewicht gebildet sein kann, beim Kippen der Röhre aus der Mittellage in die Nähe eines der beiden Magnetpole, so wird er von diesem angezogen und schließt den entsprechenden Kontakt momentan. In gleicher Weise wird der Kontakt momentan geöffnet, nachdem das Pendelmoment die Magnetkraft überwunden hat. Der Kontaktschluß ist hierbei fester als wenn er nur durch das Pendelgewicht bewirkt wird. Diese Vorrichtung ist besonders dann brauchbar, wenn der Regelbereich zwischen Maximal-und Minimalkontakt sehr kleiin sein und außerdem ein fester Kontaktschluß erreicht werden soll. Die Magnetkraft dieses Dauermagneten ist im allgemeinen nur klein zu bemessen, damit das Pendel nach Öffnung eines Kontaktes nicht sofort zum Gegenkontakt hinüberschwingt und diesen schließt.
  • Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der Erfindung. Es zeigen Abb. t einen Längsschnitt durch einen Vakuumschalter, Abb. 2- - einen dazu senkrechten Längsschnitt, - Abb. 3 einen Querschnitt III-III nach Abb. 2 dazu und .
  • Abb. ¢ einen Längsschnitt, durch einen anderen Vakuumschalter.
  • Nach Abb. i bis 3 ist eine Vakuumröhre i aus Glas, Quarz, keramischer Masse, Kunststoff o. dgl. mittels eines sie umfassenden Bandes 2 an Achszapfen 3 pendelnd aufgehängt und durch irgendeinen Antrieb, beispielsweise - durch einen Temperatur- oder Druckregler kippbar. Der Kippantrieb kann beispielsweise an einem in das obere Ende der Röhre i eingeschmolzenen Stromzuführungsstab q. unter Zwischenlage eines Isolierstückes angreifen. An dem Stromzuführungsstab ¢ _ ist ein blattförmiges Pendel 5 mittels einer Blattfeder 6, die mit beiden Teilen vernietet oder vertätet ist, aufgehängt. Das Pendel 5 ist am unteren Ende mit einem Gewicht 7 aus Blei; Eisen o. dgl. belastet. Es kann aus Eisen, Messing o. dgl. bestehen.
  • In der Nähe des unteren- Endes trägt das Pendel 5 beiderseits Kontaktstücke 8, 9, z. B. aus Wolfram oder einem sonstigen Metall. Diesen gegenüber sind feste Kontaktstäbe io, i i in die Wandung der Röhre eingeschmolzen. Das Pendel s trägt ferner einen Eisenanker 12, in dessen Höhe außerhalb der Röhre ein fest gelagerter etwa hufeisenförmiger oder dreivi.ertelkreisförmiger Dauermagnet 13 angeordnet ist, , dessen etwas zugespitzte Pole 14, i s" mit dem Ankerstück 12 des Pendels derart zusammenarbeiten, so daß durch Erschütterungen- der Röhre bewirkte Pendelschwingungen nach Möglichkeit gedämpft oder verhindert werden. -Die Röhre i wird zweckmäßig im Bereich des Magneten 13 im Querschnitt etwas flach gedrückt (nicht gezeichnet), um die Pole i q und 15 näher an das Ankerstück 12 heranzubringen und dem Pendel doch einen = ;genügenden Ausschlagwinkel zu sichern.
  • In besonderen Fällen kann die Röhre i fest gelagert und der Magnet 13 beweglich und angetrieben sein, um das Pendel 5 auf magnetischem Wege zum Schalten anzutreiben.
  • Soll eine Momentkontaktgabie und -kontaktöffnung erreicht werden, so kann ein beispielsweise hufeisenförmiger schwacher Dauermagnet 16 derart an der Außenseite der Röhre befestigt sein, beispielsweise durch Festklemmen mittels eines Bandes, daß ein am Pendel befestigter Anker, z. B. ein aus Eisen bestehendes Belastungsgewicht 7, zwischen den Polen i7 und 18 des Magneten hin und her schwingt. Kommt der Anker 7 in die Nähe des Pols 18, so wird der Kontakt 8, io momentan geschlossen. Wird die Röhre i zurückgekippt, so hält der Pol 18 den Anker 7 so- lange fest, bis die Schwerkraft des Gewichts 7 die Magnetkraft überwindet. Dann wird der Kontakt 8, i o momentan bis auf einen größeren Abstand, beispielsweise 1/2 mm, geöffnet. Der Magnet 13 kann dann geg@ebenenfalls ein zu tveitss'Ansclilagen -d,6s Pendels über die Mittellage hinaus verhindern, so daß das Eisengewicht 7 nicht gleich wieder in den Bereich des Magnetpols 17 gerät. Zu diesem Zweck kann gegebenenfalls der Magnet 13 auch an der Röhre i befestigt sein, so daß er mit -dieser mitschwingt und das Pendel 5 stets in-der Mittellage festzuhalten sucht. Bei solcher Anbringung .des Magneten 13 kann dieser auch an Stelle des Magneten 16 mit ähnlicher Wirkung treten.
  • Nach Abb. ¢ ist das Belastungsgewicht 7 des Kontaktpendels 5 oberhalb der Kontakte 8, 9 -angebracht und das -Pendel 5 unterhalb dieses Gewichtes nach der Seite gekröpft, um Platz für einen Kontakthebel zu schaffein. Am .unteren- .Ende - der Vaktiumröhre-i ist eine Metallmembran i 9 aasgeschmolzen, in- die ein Kontakthebe12o gasdicht eingelötet oder geschweißt ist. Der Kontakthebe12o trägt eine seitliche Schraube 21, die mit dem Kontakthebel verschweißt, verlötet oder mittels eines Gelenks verbunden ist. An der Membran i 9 ist ferner ,ein Arm 22 mit einer Bohrung 23 befestigt, durch welche die Schraube 2 i mit Spiel hindurchgreift und beiderseits des, Armes 22 mittels Muttern 24. und 25 festlegbar ist. Der Kontakthebel 2o kann somit in der Membran 19 -gegenüber - dem Kontakt i i , bis zu einem gewissen Grad verschwenkt und mittels der Mutter 2¢ und 25 in der gewünschten Stellung festgelegt werden. Hierdurch läßt sich der Regelbereich zwischen den Maximal-und Minimalkontakten i i und 2o nach Belieben einstellen. Die Muttern 24 und 25 können natürlich auch durch eine axial festgelegte Mutter mit großer Einstellscheibe ersetzt werden. Die Membran i9 kann auch an der Seite der Röhre i angebracht und von einem Kontaktstab ähnlich dem Stab io durchdrungen sein, der gleichfalls durch irgendeine Einstellvorrichtung axial hin und her beweglich und in geeigneter Lage feststellbar sein kann.
  • Der neue Schalter eignet sich insbesondere zum Antrieb durch langsam und mit kleinem Hub arbeitende selbsttätige Regler, z. B. Thermo- oder Druckregler, und ist sowohl für Maximal- und Minimalschaltungen als auch für einfache Schaltungen mit Vorteil °ver#;vend-. bar. Für einfache Schaltungen kann beispielsweise einer der Kontakte i o oder i i fortfallen, oder er wird zweckmäßig als Anschlag für das Pendel s benutzt, um eine Zerstörung der Röhre durch das Gewicht 7 zu verhüten.. In _ -diesem Falle wird er dann an seinem äußeren Ende mit einem Isolieranstrich oder - mit einer .Gummihaut o. dgl. versehen.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vakuumschalter, insbesondere für Regler, mit einem aus der Senkrechten kippbaren Gehäuse mit gewichtsbelastetem Schaltpendel, dadurch gekennzeichnet, daß er als Kippschalter ausgebildet ist, indem ein im Innern der kippbaren Vakuumröhre frei aufgehängtes, mit Stromzuführung und Kontaktteil versehenes gewichtsbelastetes Pendel mit einem festen Kontaktteil der Vakuumröhre zusammenarbeitet.
  2. 2. Vakuumschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Gelenk für das in sich starre Pendel (5) eine kurze Blattfeder (6) von geringster Federkraft vorgesehen ist, die an einem in die Röhrenwandung eingeschmolzenen. Stromzuführungsstab (q.) befestigt ist.
  3. 3. Vakuumschalter hach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausbildung des Schalters als Maximal-und Minimalschalter in der Vakuumröhre in an sich bekannter Weise zwei einander gegenüberliegende feste Kontaktteile vorgesehen sind, zwischen denen. das beiderseits mit Kontaktteilen versehene stromführende Pendel arbeitet. q..
  4. Vakuumschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden festen Kontakte von außen einstellbar ist, indem sein Stromzuführungsstab durch eine Membran (i9), insbesondere aus Metall, der Röhrenwandung hindurchgeführt und durch eine außen angebrachte Stellschraube kippbar oder längs verschiebbar ist.
  5. 5. Vakuumschalter nach Anspruch i bis q., mit einem Dauermagnet außerhalb und einem Anker innerhalb der Röhre, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhre zwischen den quer zur Bewegung liegenden Polschuhen des Dauermagneten (13) schwingbar ,gelagert und der Anker (12) am Pendel vorgesehen ist.
  6. 6. Vakuumschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der etwa dreiviertelkreisförmig ausgebildete Dauermagnet (13) nach der Röhre gerichtete, zugespitzte Pole (i q., 15) aufweist.
  7. 7. Vakuumschalter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhre im Bereich der Pole des Dauermagneten(13) einen flachen Querschnitt aufweist, um den Weg der magnetischen Kraftlinien zwischen den Magnetpolen und dem Anker zu verringern. B.
  8. Vakuumschalter nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhre einen Dauermagneten (16) mit in der Bewegungsrichtung des Pendels oder quer dazu liegenden Polen (17, 18) und das Pendel einen damit zusammenarbeitenden Anker (7) trägt.
  9. 9. Vakuumschalter nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich sein Kipplager (3) annähernd in der Achse des indifferenten Gleichgewichts des ganzen Schalters befindet.
DE1938K0149666 1938-02-19 1938-02-20 Vakuumschalter, insbesondere fuer Regler Expired DE690296C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2563831A (en) * 1945-11-07 1951-08-14 Monitor Controller Co Vacuum relay

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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